DE10124359C1 - Hubfalttor für Garagen und dergleichen - Google Patents
Hubfalttor für Garagen und dergleichenInfo
- Publication number
- DE10124359C1 DE10124359C1 DE10124359A DE10124359A DE10124359C1 DE 10124359 C1 DE10124359 C1 DE 10124359C1 DE 10124359 A DE10124359 A DE 10124359A DE 10124359 A DE10124359 A DE 10124359A DE 10124359 C1 DE10124359 C1 DE 10124359C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- door
- door leaf
- gate
- opening
- foldable
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D15/00—Suspension arrangements for wings
- E05D15/26—Suspension arrangements for wings for folding wings
- E05D15/262—Suspension arrangements for wings for folding wings folding vertically
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D13/00—Accessories for sliding or lifting wings, e.g. pulleys, safety catches
- E05D13/10—Counterbalance devices
- E05D13/12—Counterbalance devices with springs
- E05D13/1207—Counterbalance devices with springs with tension springs
- E05D13/1215—Counterbalance devices with springs with tension springs specially adapted for overhead wings
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D13/00—Accessories for sliding or lifting wings, e.g. pulleys, safety catches
- E05D13/10—Counterbalance devices
- E05D13/14—Counterbalance devices with weights
- E05D13/145—Counterbalance devices with weights specially adapted for overhead wings
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F15/00—Power-operated mechanisms for wings
- E05F15/60—Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators
- E05F15/603—Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors
- E05F15/605—Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for folding wings
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F15/00—Power-operated mechanisms for wings
- E05F15/60—Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators
- E05F15/603—Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors
- E05F15/665—Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for vertically-sliding wings
- E05F15/668—Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for vertically-sliding wings for overhead wings
- E05F15/681—Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for vertically-sliding wings for overhead wings operated by flexible elongated pulling elements, e.g. belts
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/10—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
- E05Y2900/106—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof for garages
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
- Gates (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Hubfalttor für Garagen und Hallen mit einem Torblatt, das aus zwei gelenkig miteinander verbundenen, etwa gleichgroßen Torblatthälften besteht, von denen die obere Torblatthälfte 8 an ihrem oberen Rand oberhalb des Torsturzes an einer Sturzzarge 11 schwenkbar gelagert ist und von denen die untere Torblatthälfte 9 an ihrem unteren Rand mit seitlich abstehenden Laufrollen 17 in Laufschienen 18 aus einer Schließstellung, in der die beiden Torblatthälften in einer Ebene liegen, in eine Öffnungsstellung, in der die beiden Torblatthälften gegeneinander gefaltet etwa waagerecht abstehen, vertikal bewegbar ist. Ausgleichsgewichte 40 sorgen für einen Gewichtsausgleich beim Öffnen und Schließen des Torblatts. Sie hängen an Seilen, die über Seilrollen 46 zum unteren Rand der unteren Torblatthälfte verlaufen. Im Bereich des oberen Randes der oberen Torblatthälfte 8 ist ein elektrischer selbsthemmender Getriebemotor mit mindestens einer Gurtrolle 37 angebracht, auf die mindestens ein Zuggurt 38 auf- und abwickelbar ist, dessen freies Ende zu einer mit dem Schloss 20 in Wirkverbindung stehenden Betätigungsstange 24 führt und beim Anziehen des Zuggurts 38 gegen Federvorspannung gegen einen Anschlag zurückgezogen wird, worauf sich das Torblatt nach oben hin faltend öffnet. Aufgrund der Ausgleichsgewichte und nahe der unteren Torblattunterkante lösbar befestigbaren Tariergewichten 50 lässt sich das Tor auch bei Stromausfall leicht öffnen und schließen.
Description
Die Erfindung betrifft ein motorisch angetriebenes Decken- oder
Hubfalttor für Garagen, Hallen und dergl. mit Gewichtsausgleich
und motorischem Antrieb für das Öffnen und Schließen und bezieht
sich in erster Linie auf das Zusammenwirken des motorischen An
triebs und dessen Hub-Senk- sowie Ver- und Entriegelungsmecha
nismus sowohl für den elektrischen Antrieb als auch für den
Handbetrieb. In angepasster Form kann das Hubfalttor auch als
Hubfensterladen, insbesondere von Schaufenstern oder Einkaufs
stätten, eingesetzt werden. Alle diese Ausführungsformen werden
nachfolgend kurz Hubfalttor genannt.
Hubfalttore sind für Garagen-, Hallen- und andere Öffnungen in
verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Bei den meisten Toren
oder Fensterverschlussläden sind die beiden Torblatthälften etwa
gleich groß (AU 18 260/70, US 2 393 052, US 3 504 249,
US 4 448 232, DE 20 01 349 B1, DE 93 01 447 U1). Bei manchen
Ausführungsformen ist das untere Torblattteil bis über 50% grö
ßer als das obere (WO 96/12078 A1, US 4 026 343,
DE 17 08 428 A). Andererseits kann auch das obere Torblattteil
etwas höher als das untere ausgebildet sein (US 3 224 493). Au
tomatische Ver- oder Entriegelungsmechanismen mit handelsübli
chen Torschlössern mit Sicherheitszylindern sind unbekannt. Be
kannte Torschlösser werden vielmehr an die speziellen Bedürfnis
se angepasst. Bei handbetätigten (Sektional-)Toren mit in die
seitlichen Torzargen oder Führungsschienen eingreifenden Verrie
gelungsgliedern (US 1 724 995) ist auf der Drehachse eine Schei
be vorgesehen, an der das Gestänge der Verriegelungsglieder an
gelenkt ist und somit der Angriff eines von einem motorischen
Antrieb bewegten Zuggurts oder anderen Teils nicht möglich ist.
Für den Gewichtsausgleich des Tors beim Öffnen und Schließen
sind verschiedene Mechanismen bekannt, die entweder Federkon
struktionen vorsehen, wie sie ähnlich bei Deckenschwingtoren
verwendet werden. Ferner werden im Bereich des Torsturzes hori
zontal angebrachte Torsionsfederaufzüge eingesetzt, die über ein
Seil am unteren Ende des unteren Torblattteils angreifen, wie es
von Sektionaltoren bekannt ist. Ebenso kommen auch nur Aus
gleichsgewichte zum Einsatz, die an einem Seil hängen, das über
eine Seilrolle im Bereich des Torsturzes zum unteren Teil der
unteren Torblatthälfte geführt und dort befestigt ist
(DE 17 08 428 A, AU 18 260/70, ähnlich WO 96/12078 A1).
Diesen Toren ist gemein, dass sie die Toröffnung in der Höhe
mehr oder minder stark reduzieren, dass teilweise leistungsstar
ke und somit teure Torantriebe erforderlich sind, dass eine
zweiter Garagenzugang oder konstruktiv aufwendige oder kompli
zierte Ausgleichsmechanismen nötig sind, um auch bei Stromaus
fall ein manuelles Öffnen und Schließen des Tors, wenigstens von
innen, zu ermöglichen, dass, sofern seitliche Ausgleichsgewichte
an Seilen vorgesehen sind, unter schwierigen Witterungsverhält
nissen, insbesondere Sturm oder Eis und Schnee der Öffnungs- o
der Schließvorgang nicht ohne manuelle Hilfe eingeleitet werden
kann und dass eine nachträgliche Montage eines Torantriebs,
wenn dieser nicht von vornherein geplant war, kaum möglich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die aufgezeigten Prob
leme teilweise oder insgesamt zu beseitigen und eine betriebssi
chere, selbsttätige Funktion des Tors zum Öffnen und Schließen
zu ermöglichen, wobei ein kostengünstiger und sicherer, elekt
risch betätigbarer Elektroantrieb vorzusehen ist, der auch bei
Stromausfall in Verbindung mit dem Gewichtsausgleich eine leich
te Handbetätigung von der Außenseite des Tors ermöglicht, der
mit einer Ver- und Entriegelung des Tors zusammenwirkt, insbe
sondere wenn international übliche Torschlösser mit Sicherheits-
Schließzylindern verwendet sind und eine oder mehrere gefederte
Betätigungsstangen oder Bowdenzüge mit gefederten Verriegelungs
gliedern (Schnäppern) vorgesehen sind, die seitlich an der Tor
zarge, der Torlaibung oder der Führungsschiene angreifen.
Die Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale
gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Die Erfindung sieht bei einem nach außen öffnenden Torblatt,
d. h. auf der Außenseite der Außenwand neben der Toröffnung an
gebrachtem Tor, einen am oberen Rand der oberen Torblatthälfte
auf der Innenseite angebrachten, selbsthemmenden Elektromotor mit
Getriebesperre vor, der eine Gurtrolle antreibt, deren Zuggurt
einerseits an der Rolle und andererseits an der bei allen Toren
vorgesehenen, von der unter Federvorspannung stehenden Schloss
stange des üblichen Torschlosses verschieblichen Betätigungs
stange angreift, um bei Einleitung der Öffnungsbewegung zunächst
die von ihr betätigten Verriegelungsglieder z. B. über Bowdenzüge
oder dergl. aus ihrer Verriegelungsstellung zurückzuziehen und
dann das Tor anzuheben. Die mit der hin- und herverschieblichen
Schlossstange verbundene, hin- und herverschieblichen Betäti
gungsstange hat, anders als bei bekannten Toren, selbst unmit
telbar keine Verriegelungsfunktion mehr. Aufgrund des vorgesehe
nen Gewichtsausgleichs ist ein leichtgängiges Anheben und - un
ter Eigengewicht - Absenken des Torblatts aus der Offenstellung
in die Schließstellung möglich. Die Steuerung des Motors erfolgt
in an sich bekannter Weise, z. B. über einen Taster, ein Schal
terschloss oder eine Funksteuerung. Dieser Öffnungs- und
Schließprozess ist nur aufgrund des direkten Zusammenwirkens des
Gewichtsausgleichs mit Gegengewichten am Torblatt und des an der
Betätigungsstange befestigten Zuggurtes, der direkt und nur mit
dem Motor zusammenwirkt, möglich. Der Schlossmechanismus umfasst
einen in bekannter Weise von Hand betätigbaren, auf die unter
Federspannung stehende Schlossstange wirkenden Öffnungsgriff und
einen Sicherheitszylinder zum Absperren. Auf diese Weise ist
auch bei Stromausfall ein Aufsperren und manuelles Öffnen des
Tors möglich. Andererseits braucht keinerlei direkte oder indi
rekte Schlossbetätigung zum motorischen Öffnen zu erfolgen.
Seitlich mit der Torzarge o. dgl. zusammenwirkende Verschlussrie
gel können über ein Gestänge mit(Kipp)Hebeln oder Bowdenzügen
betätigt werden und insbesondere im Bereich der Gelenkverbindung
der beiden Torhälften in die seitlichen Torzargen einrasten.
Bei einem nach innen, in z. B. eine Halle oder Garage, hinein
öffnenden Torblatt ist das Tor innen auf der Innenseite der Au
ßenwand und über der Toröffnung montiert. Der Getriebemotor für
das Öffnen des Tors ist in diesem Fall nicht innen auf der obe
ren Torhälfte, sondern im Bereich des Torsturzes auf der Innen
fläche der Außenwand neben der Toröffnung, vorgesehen. Der vom
Motor angetriebene Zuggurt ist daher auch neben der Toröffnung
zu einem Kipphebel geführt, der an der Innenfläche der unteren
Torblatthälfte gelagert ist und der an der mit der Schlossstange
verbundenen Betätigungsstange angelenkt ist und seitlich über
das Torblatt hinausreicht.
Bei Stromausfall lässt sich auf diese Weise das Tor auch manuell
leicht betätigen, weil der Torantrieb von der unteren Torblatt
hälfte nicht entkoppelt zu werden braucht. Zweckmäßigerweise
wird der Gurt beispielsweise im Bereich der Gelenkverbindung der
beiden Torblatthälften in eine federnde Öse eingehakt, um beim
Öffnen nicht in die geöffnete Toreinfahrt zu hängen.
Durch Wegnehmen von zwei bis drei der am unteren Rand der unte
ren Torblatthälfte angebrachten Tariergewichte lässt sich das
elektrisch bedienbare Tor mit nur zwei Fingern, auch ohne Motor
kraft, öffnen, und es bleibt in der Offenstellung stehen, weil
die Ausgleichsgewichte es dann langsam nach oben in Bewegung
setzen, wenn die Torverriegelung von Hand am Torgriff oder mit
dem Torschlüssel durch Verschieben der Betätigungsstange mit der
Schlossstange gelöst wurde.
Das Tor kann also vor oder hinter der Toröffnung an der Mauer
(Außen- bzw. Innenseite) so angebracht werden, dass es nach au
ßen oder innen über dem Torsturz faltet und in dieser Stellung
einen spitzen Winkel bildet. Es gibt immer die ganze Toröffnung
frei; kein Teil ragt in die Toröffnung, z. B. Durchfahrt, hinein.
Eine Ausgestaltung des Hubfalttors zur Sicherstellung selbsttä
tigen Schließens sieht vor, dass an jeder Seite zwei weiche
Schraubenfedern vorgesehen sind, die jeweils im Bereich der un
teren Torblatthälfte an der Torzarge so angreifen, dass sie das
Tor kurz vor Erreichen der Öffnungsstellung entgegen der Öff
nungskraft und -bewegung in die Schließstellung zu ziehen versu
chen. Die Anbringung sollte somit derart erfolgen, dass diese
Gegenkraft erst gegen Ende der Öffnungsbewegung zunehmend er
zeugt wird. Dies kann dadurch geschehen, dass das obere Ende je
der Schraubenfeder in einem Laufschlitten befestigt ist, der
beim Öffnungsvorgang an oder in der seitlichen Laufschiene des
Tors vor Erreichen der Öffnungsstellung gegen einen Anschlag
gleitet und die Schraubenfeder beim weiteren Öffnungsvorgang
durch die untere Torblatthälfte so spannt, dass sie die Schließ
bewegung zu Beginn des Schließens zur Überwindung des oberen
Totpunkts durch ihr Entspannen zu unterstützen vermag.
Alternativ zu dieser Ausbildung kann auch im Bereich der die
beiden Torblatthälften verbindenden Scharniere oder in diesen
eine Spreizfeder vorgesehen sein. Eine Ausführungsform einer
solchen Spreizfeder hat zwei unter einem spitzen Winkel stehende
Arme, die jeweils an einer Torblatthälfte im Faltknick anliegen.
Dieser spitze Winkel ist bei Entspannung größer als der spitze
Winkel, den die beiden Torblatthälften in der Schließstellung
bilden. Die Spreizfedern kommen somit erst in der letzten
Schließphase zur Wirkung und spannen die Torblatthälften im Sin
ne eines Öffnens auseinander. Sie kommen damit zu Beginn des
Schließvorgangs, diesen unterstützend, zur Wirkung.
Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, dass im Bereich der Unter
kante der unteren Torblatthälfte Tariergewichte zum Austarieren
des Torblattgewichts mit Bezug auf die Ausgleichsgewichte ange
bracht sind. Diese werden zweckmäßigerweise so angebracht, dass
sie gegen Lösen oder Herabfallen gesichert sind. Sie können bei
spielsweise mit einer Mittelbohrung auf Zapfen aufgesteckt wer
den, die am Ende eine aufschraubbare oder querstellbare Verrie
gelung haben. Zum Austarieren ist es auch möglich, an den Aus
gleichsgewichten Zusatzgewichte, beispielsweise in Form von ge
schlitzten Scheiben, vorzusehen, um seitlich über das Seil auf
das Gegengewicht aufgeschoben zu werden, was aber für einen Lai
en meist unzumutbar ist, vor allem, wenn sich die Ausgleichsge
wichte nicht unmittelbar neben der Toröffnung befinden, sondern
beispielsweise vor der Garagenrückwand.
Der große Vorteil des neuen Öffnungs- und Schließmechanismus
mit elektrischer Ent- und Verriegelung des Torblatts besteht
darin, dass bei einem handbetätigten Tor außer der Anbringung
des mit
wenigstens einer Gurtrolle versehenen Getriebemotors mit nur we
nigen, z. B. vier Schrauben und einem oder zwei Zuggurten, die
zur im unteren Bereich der unteren Torblatthälfte befestigten
Schließvorrichtung führen, keinerlei Änderungen vorgenommen wer
den müssen, außer das Aufstecken von zwei bis drei Tariergewich
ten. Das gilt auch dann, wenn der Getriebemotor nicht an der
oberen Torblatthälfte, sondern am Torsturz seitlich der Toröff
nung (siehe Fig. 5 und 6) angebracht wird. Seitlich am Torsturz
wird der Elektroantrieb nur dann angebracht, wenn das Hubfalttor
auf die Wandfläche der Rauminnenseite montiert wird und im Raum
über dem Sturz faltet. Ein oder wahlweise zwei Zuggurte werden
am Halter (z. B. Einhängebügel) der Betätigungsstange montiert.
Der Halter wird grundsätzlich auch bei Toren nur für Handbetrieb
vorgesehen, damit bei späterer Umrüstung auf Elektroantrieb au
ßer der Anbringung des Motors und der Einhängung des Zuggurtes
am Halter keine Arbeiten nötig sind.
Für den Antrieb kann ein einfacher und stromsparender Scheiben
wischermotor als selbsthemmender Getriebemotor vorgesehen sein,
um die Zuggurte zu betätigen. Dadurch ist es auch möglich, das
Tor bei Stromausfall sofort ohne Entkoppeln des Antriebes und
ohne Werkzeuge nur durch Wegnahme einiger Tariergewichte auf
Handbetrieb umzustellen.
Speziell in der untersten Schließphase treten nur minimale Kräf
te auf. Dies vermindert die Unfallgefahr, wenn sich Gegenstände
oder Kinder in der Toröffnung befinden und das Tor geschlossen
werden soll. Dennoch können Sensoren am unteren Torblattrand
vorgesehen sein, die ein automatisches Abschalten oder Umsteuern
des Antriebs bei Hindernisberührung ermöglichen. Die Empfind
lichkeit dieser Sensoren kann, wegen der anfänglich sehr gerin
gen Kräfte, hoch sein.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind anhand einer Zeichnung
näher erläutert, in der zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht auf die Antriebsseite eines erfindungs
gemäßen Hubfalttores, das außen auf die Außenwand
des zu verschließenden Raums montiert ist und nach
außen oben faltet und bei dem die Beschläge auf der
Rauminnenseite vorgesehen sind;
Fig. 2 bis 4 Schnittansichten des Falttores nach Fig. 1 in der
Schließstellung, in halb geöffneter Stellung und in
der vollen Öffnungsstellung;
Fig. 5 eine Ansicht auf die Antriebsseite eines erfindungs
gemäßen Hubfalttores, das innen auf die Außenwand
des zu verschließenden Raums montiert ist und nach
innen oben faltet und bei dem die Beschläge auf der
Rauminnenseite vorgesehen sind;
Fig. 6 eine Querschnittansicht einer Halle oder PKW-Garage
mit dem außen auf die Außenwand aufgesetzten Tor,
das nach außen oben über den Torsturz faltet und bei
dem die Ausgleichsgewichte vor der Garagenrückwand
vorgesehen sind, und
Fig. 7 eine Querschnittansicht einer Halle oder PKW-Garage
mit innen auf die Außenwand aufgesetztem Tor, das
nach innen oben über den Torsturz faltet.
In den Fig. 6 und 7 erkennt man in einer Schnittansicht eine
PKW-Garage 1 mit einer Außenwand 2, auf deren Außenseite 3, siehe
auch Fig. 5, oder auf deren Innenseite 4, siehe auch Fig. 1 bis 4,
vor einer Toröffnung 5 ein Hubfalttor 6 mit einem Torblatt 7 aus
einer oberen Torblatthälfte 8 und einer unteren Torblatthälfte 9
und mit einer Torzarge 10 aus einer Sturzzarge 11 und zwei Sei
tenzargen 12 angebracht ist. Diese PKW-Garage steht stellvertre
tend auch für Hallen oder Verkaufsgeschäfte mit Schaufenstern,
die ebenfalls durch ein Hubfalttor bzw. einen Hub(fenster)laden
oder Hubgitter zu verschließen sind.
Wie insbesondere den Fig. 1 und 5 entnehmbar ist, haben die obe
re Torblatthälfte 8 und die untere Torblatthälfte 9 ziemlich
gleiche Größe. Sie sind in halber Höhe des Torblatts mittels
Scharnieren 15 gelenkig miteinander verbunden. An der Oberkante
der oberen Torblatthälfte 8 sind weitere Scharniere 16 vorgese
hen, mit denen die obere Torblatthälfte mit der Sturzzarge 11
gelenkig verbunden ist, die oberhalb des Torsturzes 13 auf der
Außenseite der zu verschließenden Garage befestigt ist.
Die untere Kante der unteren Torblatthälfte 9 ist mittels Lauf
rollen 17, die auf dort seitlich abstehenden Achsen gelagert
sind, in im Bereich der seitlichen Torzargen angebrachten Füh
rungsschienen 18 vertikal geführt.
An der unteren Torblatthälfte 9 befindet sich ein an sich be
kanntes Schloß 20 mit nach unten vorstehender, kurzer Schloss
stange 21, in das ein Sicherheitszylinder 22 eingesetzt ist, mit
dem eine mit der Schlossstange verbundene Betätigungsstange 24
gegen Federspannung aus einer unteren Stellung in eine obere
Stellung zurückgezogen werden kann. Die Betätigungsstange 24 ist
mittels Laschen 23 an der unteren Torblatthälfte 9 längsver
schieblich befestigt. Zur Betätigungsstange 24 führen auch zwei
schematisch angedeutete Bowdenzüge 28 zur Betätigung von seit
lich an der unteren Torblatthälfte 9 angebrachten, federnd ein
schnappenden Verriegelungsgliedern 29, die nahe den Scharnieren
15 seitlich in die Seitenzargen 12 eingreifen, um in der
Schließstellung ein Öffnen des Tors, z. B. durch mechanische
Eingriffe, zu verhindern.
Zum Öffnen und Schließen des Hubfalttors 6 dient ein selbsthem
mender Getriebemotor 35. Bei PKW-Garagen oder Fensterläden han
delt es sich vorzugsweise um einen selbsthemmenden Scheibenwi
scher-Getriebemotor für Kraftfahrzeuge, der gemäß Fig. 1 nahe
der Oberkante der oberen Torblatthälfte 8, z. B. mit vier
Schrauben, befestigt ist. Für größere Hallentore werden größere
Motoren eingesetzt. Auf der Abtriebswelle des Motors befindet
sich eine Gurtrolle 37, von der ein Zuggurt 38 bis nahe zur Un
terkante der unteren Torblatthälfte 9 geführt ist, wo er an ei
nem von der Betätigungsstange 24 seitlich abstehenden Befesti
gungshalter 32 befestigt ist. Auf diese Weise dreht sich die
Gurtrolle 37 beim Impuls "öffnen", um den Zuggurt 38 oder ein
Stahlseil aufzurollen. Bei den ersten ca. 30-40 mm der Drehung
der Gurtrolle wird der Gurt um ca. 30 mm aufgerollt, wodurch die
Betätigungsstange 24 um ca. 30 mm angehoben wird. Durch das An
heben dieser Stange werden gleichzeitig zu den seitlichen Ver
riegelungsgliedern 29 führende Bowdenzüge 28 gespannt. Die
Schlossstange 21 des Schlosses hat unmittelbar keine Schließ
funktion, sondern nur eine Betätigungsfunktion. Die Verriege
lungsglieder 29 werden links und rechts in der Nähe der Mitte
der seitlichen Laibung der Toröffnung entriegelt. Danach beginnt
das Öffnen des Tores, indem es vom Zuggurt 38, der auf die Gurt
rolle aufgerollt wird, faltend nach oben gezogen wird, wo die
beiden Torblatthälften 8 und 9 im spitzen Winkel über dem Tor
sturz durch automatisches Abschalten des Motors stehenbleiben,
siehe Fig. 3.
Zur Erleichterung des Öffnungs- und Schließvorganges sind Aus
gleichsgewichte 40 zu beiden Seiten des Torblatts hinter, neben
oder in den seitlichen Torzargen 12 vorgesehen, die an einem
oder zwei Zugseilen 42 hängen und sich in der Schließstellung
des Tors nahe dem Torsturz 13 befinden. Das untere oder freie
Ende jedes Zugseils 42 ist an einem Horizontalriegel 44 veran
kert, der nahe der Unterkante der unteren Torblatthälfte 9 an
dieser in deren Ebene abstehend angebracht ist, siehe Fig. 1. Vom
Horizontalriegel 44 laufen, wie die Fig. 1 zeigt, jeweils zwei
Zugseile 42 zunächst zu einer Seilrolle 46, die oberhalb der
Toröffnung im Bereich des Torsturzes 13 an der Sturzzarge 11 ge
lagert ist, siehe Fig. 1 und 3. Damit kann jedes Ausgleichsgewicht
40 in an sich bekannter Weise eine Öffnungskraft auf die untere
Torblatthälfte 9 und damit über diese auf die obere Torblatt
hälfte 8 ausüben, um deren das Tor in die Schließstellung zie
hendes Eigengewicht weitestgehend auszugleichen. Auf diese Weise
lässt sich das Tor, z. B. von Hand, vergleichsweise leicht öff
nen und schließen. Zunächst wird das Tor durch die Ausgleichsge
wichte 40 so eingestellt, dass sie das Torblatt nach der Entrie
gelung von allein langsam nach oben ziehen. Erst durch die An
bringung von zusätzlichen Tariergewichten 50, z. B. am unteren
Torblattrand, verbleibt das Tor in der Schließstellung. So hat
der Käufer eines Tores die Möglichkeit zu entscheiden, ob er bei
Handbetätigung bleibt und den Elektroantrieb später mit wenigen
Schrauben am oberen Rand der oberen Torblatthälfte 8 anbringt.
Bei Betätigung von Hand, z. B. nach einem Stromausfall, werden
zwei bis drei Tariergewichte 50 abgenommen. Das Tor lässt sich
dann mit zwei Fingern öffnen und schließen.
In der vollständigen Öffnungsstellung haben sich die beiden Aus
gleichsgewichte 40 völlig abgesenkt, siehe Fig. 4, und die beiden
Torblatthälften sind gegeneinandergefaltet und bilden am mitti
gen Gelenkbereich einen sehr spitzen Winkel miteinander, siehe
ebenfalls Fig. 4. Durch die Verwendung eines selbsthemmenden Ge
triebemotors für den Antrieb braucht die Energiezufuhr zum An
triebsmotor nur unterbrochen zu werden, um das gefaltete Tor
blatt in dieser Stellung sicher zu halten.
Die Ausgleichsgewichte 40 können auch an durch die vordere Gara
genwand zur Rückwand der Garage über die Umlenkrollen 46 und vor
der Rückwand angebrachte Umlenkrollen 47 geführte Seile 42 ange
hängt sein, wie dies Fig. 6 zeigt.
An beiden Seiten der Torblatthälften ist ferner jeweils eine
weiche Schraubenfeder 55 von 10 bis 20 mm Durchmesser vorgese
hen, die am einen Ende im unteren Bereich der Seitenzarge 12 be
festigt ist und am anderen, freien Ende in einem Schlitten 58 im
oberen Bereich an der Seitenzarge 12 verschieblich gleitet. Der
Schlitten 58 reicht in den Bewegungsbereich der Laufrolle 17
der unteren Torblatthälfte, damit er von dieser mitgenommen wer
den kann. Die Wahl der Befestigungs- und Anschlagpunkte und der
Länge der Federn ist derart, dass die Federn erst während der
letzten Bewegungsphase auf die untere Kante der unteren Tor
blatthälfte eine nach unten gerichtete Kraft ausüben, wie dies
aus Tabelle 1 ersichtlich ist.
In Tabelle 1 sind für ein schweres und ein leichtes Torblatt je
weils die in den Höhenlagen 0,5 m, 1,0 m, 1,5 m, 2,0 m und 2,5 m
erforderlichen Öffnungskräfte aufgeführt. Dabei ist bei einem
schweren Torblatt in den unteren Lagen bis etwa 1,0 m die Öff
nungskraft rund 2 kg, darüber 3 kg und schließlich in der letz
ten Öffnungsphase 3,2 kg. Entsprechend sind die erforderlichen
Kräfte bei einem leichten Torblatt bis etwa über die mittlere
Lage jeweils 1 kg, darüber 2 kg und schließlich 2,5 kg. Man
sieht, dass die Schraubenfedern 55 erst in der letzten Bewe
gungsphase eine Schließkraft auf das Tor auszuüben beginnen.
Durch diese zusätzlichen, weichen Schraubenfedern wird der Vor
teil erreicht, dass das Hubfalttor (oder der Hubfensterladen)
auch bei winterlicher Vereisung bei längerer Öffnung sofort und
nicht ruckartig zum Verschließen nach unten sinkt. Diese Schrau
benfedern bieten also eine Starthilfe, auch wenn sie einen
Durchmesser von beispielsweise nur 10 bis 15 mm haben. Nach der
Entriegelung, wenn sich die zwei Torhälften nach oben falten,
werden diese beiden als Zugfedern wirkenden Schraubenfedern frü
hestens ab etwa halber Torhöhe, z. B. mit dem an der Seitenzarge
verschieblichen Schlitten, von der unteren Torblatthälfte nach
oben gezogen und leicht gespannt. Beim Absenken des Torblatts
dienen diese Zugfedern somit als Starthilfe, insbesondere bei
Frost und Vereisung, aber auch bei Windlast.
Mit den am unteren Rand der unteren Torblatthälfte 9 abnehmbar
gesichert befestigten Tariergewichten 50 lässt sich sowohl ein
Feinabgleich der Ausgleichsgewichte 40 bewirken als auch die
Wirkung der Zugfedern 55 beeinflussen. Vor allem dienen sie da
zu, vor Ort zu bestimmen, ob das Tor für Handbetrieb nach Ent
riegelung langsam nach oben gleitet oder bei Elektroantrieb nach
dem Signal "schließen" langsam nach unten gleitet und automa
tisch einrastet.
Sollte der 24-V-Scheibenwischer-Getriebemotor 35 einmal ausfallen
oder sollte die Stromzufuhr ausbleiben, die über ein nicht dar
gestelltes Kabel von der Sturzzarge 11 oder vom Torsturz 13 her
erfolgt, sind nur die Tariergewichte 50 am unteren Rand der un
teren Torblatthälfte 9 soweit zu verringern, bis das Falttor
schon bei leichtem Fingerstoß von selbst und ohne Motor nach
oben in die Öffnungsstellung gleitet und dort stehenbleibt.
Bei einer Not-Handbetätigung des Tors werden der oder jeder Zug
gurt 38 zum Heben und Senken des Hubfalttores, damit er nicht
störend herumhängt, mit zwei Schnapphaken etwa in der Mitte der
Querteilung des Torblatts eingehängt, was nicht dargestellt ist.
Beim elektrischen Öffnen haken die Gurte automatisch aus.
Das Ein- und Ausschalten sowie eine fernerhin für erforderlich
gehaltene Antriebsregelung des Getriebemotors 35 kann in bekann
ter Weise mit bekannten Mitteln erfolgen. Eine Funksteuerung
kann vorgesehen werden.
Die Verriegelung oder Entriegelung des Tores kann von außen mit
tels Schlüssel und Drehen des Handgriffes des Sicherheitsschlos
ses vorgenommen werden. Wird ein Schließimpuls durch Sender oder
durch Druckknopfschalter in bekannter Weise ausgelöst, sinkt das
offene Falttor durch das Eigengewicht, gegebenenfalls unter
stützt durch die Zugfedern 55, jedoch gebremst durch den Getrie
bemotor mit Sperrgetriebe, langsam nach unten, bis die Rastteile
der seitlichen Verriegelungsglieder 29 in die Seitenzargen 12
einrasten. Bei Stromausfall können auch diese Verriegelungsglie
der mit einem Schlüssel über das Zylinderschloß, die Schloss
stange 21, die Betätigungsstange 24 und die Bowdenzüge 28 in
bekannter Weise wie eine Haustür entriegeln und kann das Hub
falttor von Hand geöffnet werden. Anstelle der Verriegelungs
glieder 29 können auch gefederte Schließstangen, die über Umlen
kungen, z. B. Kipphebel, von der Betätigungsstange 24 aus betä
tigt werden, vorgesehen sein (nicht dargestellt).
Die seitlichen Ausgleichsgewichte 40 sind aus Sicherheitsgründen
zweckmäßigerweise jeweils an zwei Zugseilen 42 aufgehängt, damit
im Falle des Reißens eines Seils das Gewicht in der Seitenzarge
schief hängt und ein laut hörbares, alarmierendes Kratzgeräusch
erzeugt, bis der Schaden behoben ist.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 5 und 7 faltet das Tor
blatt nach innen oben. Die Beschläge müssen auf der Innenseite
der unteren Torblatthälfte 9 und der Antriebsmotor 35 innen am
Torsturz 13 neben der seitlichen Laibung der Toröffnung 5 ange
bracht sein. Ausgleichsgewichte 40 laufen innen neben den seit
lichen Torzargen 12. Die sie tragenden Zugseile 42 verlaufen
hier in den seitlichen Führungsschienen 18 zu den seitlich nahe
der Unterkante der unteren Torblatthälfte 9 abstehenden Achsen
der Laufrollen 17. Zum Öffnen und Schließen des Tors ist ein in
nen am Torsturz 12 oder der Sturzzarge 11 neben der Toröffnung 5
angebrachter Antriebsmotor 35 mit einer Gurtrolle 37 auf der Ab
triebswelle befestigt. Zur Betätigung der Betätigungsstange 24
und zum Hochziehen der unteren Torblatthälfte 9 ist ein etwa ho
rizontaler, sich über die eine Torblattseite hinaus erstrecken
der Kipphebel 25 seitlich der Betätigungsstange 24 in einem La
ger 26 gelagert. Am überstehenden Ende des Kipphebels greift das
freie Ende des Zuggurts 38 der Gurtrolle 37 an. Der Kipphebel 25
ist mit Laschen 23, siehe Fig. 5, gehalten und an der Betätigungs
stange 24 mit einem Zapfen 27 angelenkt.
Claims (9)
1. Hubfalttor für Garagen und Hallen und dergleichen sowie Hubfens
terladen für Schaufenster und dergleichen,
mit einem Torblatt, das aus zwei gelenkig miteinander verbundenen, gleichgroßen Tor blatthälften besteht, von denen die obere Torblatthälfte (8) an ihrem oberen Rand oberhalb des Torsturzes (13) an einer Sturz zarge (11) schwenkbar gelagert ist und von denen die untere Tor blatthälfte (9) an ihrem unteren Rand mit seitlich abstehenden Laufrollen (17) in an den Außenseiten der Toröffnung anzubrin genden Laufschienen (18) aus einer Schließstellung, in der die beiden Torblatthälften in einer Ebene liegen, in eine Öffnungs stellung, in der die beiden Torblatthälften oberhalb des Tor sturzes gegeneinandergefaltet etwa waagerecht abstehen, vertikal bewegbar ist,
mit innerhalb oder außerhalb der Garage oder des Raumes, insbesondere neben den Laufschienen (18), vorgesehenen Aus gleichsgewichten (40) für den Gewichtsausgleich beim Öffnen und Schließen des Torblatts (7), die über je mindestens ein Zugseil (42), das über eine im Bereich der oberen Schwenklagerung ange brachte Seilrolle (46) geführt ist und im Bereich des unteren Randes der unteren Torblatthälfte (9) an dieser angreift, ein Öffnen und Schließen mit geringer Krafteinwirkung erlauben,
mit mindestens einer in die Schließstellung federnd vorge spannten Betätigungsstange (24), die durch ein (Sicherheits-) Schloss (20) an der unteren Torblatthälfte und von Hand betätig bar ist, und
mit einem im Bereich des oberen Randes der oberen Torblatt hälfte (8) angebrachten, elektrischen, selbsthemmenden Getriebemo tor (35) mit mindestens einer Gurtrolle (37), auf die mindestens ein Zuggurt (38) auf- und abwickelbar ist, dessen freies Ende jeweils mit der vom Schloss (20) betätigten Betätigungsstange (24) so in Wirkverbindung steht, dass diese zunächst aus ihrer vorgeschobenen Stellung in ihre zurückgeschobene Stellung gegen Federvorspannung zurückgezogen wird, dabei mit ihr verbundene Betätigungsmittel (28) gegen einen Anschlag betätigt, welche seitlich der unteren Torblatthälfte (9) mit der Torzarge (10) in Eingriff stehende Verriegelungsglieder (29) entriegeln, und dann die untere Torblatthälfte (9) gegen die obere Torblatthälfte (8) hochzieht.
mit einem Torblatt, das aus zwei gelenkig miteinander verbundenen, gleichgroßen Tor blatthälften besteht, von denen die obere Torblatthälfte (8) an ihrem oberen Rand oberhalb des Torsturzes (13) an einer Sturz zarge (11) schwenkbar gelagert ist und von denen die untere Tor blatthälfte (9) an ihrem unteren Rand mit seitlich abstehenden Laufrollen (17) in an den Außenseiten der Toröffnung anzubrin genden Laufschienen (18) aus einer Schließstellung, in der die beiden Torblatthälften in einer Ebene liegen, in eine Öffnungs stellung, in der die beiden Torblatthälften oberhalb des Tor sturzes gegeneinandergefaltet etwa waagerecht abstehen, vertikal bewegbar ist,
mit innerhalb oder außerhalb der Garage oder des Raumes, insbesondere neben den Laufschienen (18), vorgesehenen Aus gleichsgewichten (40) für den Gewichtsausgleich beim Öffnen und Schließen des Torblatts (7), die über je mindestens ein Zugseil (42), das über eine im Bereich der oberen Schwenklagerung ange brachte Seilrolle (46) geführt ist und im Bereich des unteren Randes der unteren Torblatthälfte (9) an dieser angreift, ein Öffnen und Schließen mit geringer Krafteinwirkung erlauben,
mit mindestens einer in die Schließstellung federnd vorge spannten Betätigungsstange (24), die durch ein (Sicherheits-) Schloss (20) an der unteren Torblatthälfte und von Hand betätig bar ist, und
mit einem im Bereich des oberen Randes der oberen Torblatt hälfte (8) angebrachten, elektrischen, selbsthemmenden Getriebemo tor (35) mit mindestens einer Gurtrolle (37), auf die mindestens ein Zuggurt (38) auf- und abwickelbar ist, dessen freies Ende jeweils mit der vom Schloss (20) betätigten Betätigungsstange (24) so in Wirkverbindung steht, dass diese zunächst aus ihrer vorgeschobenen Stellung in ihre zurückgeschobene Stellung gegen Federvorspannung zurückgezogen wird, dabei mit ihr verbundene Betätigungsmittel (28) gegen einen Anschlag betätigt, welche seitlich der unteren Torblatthälfte (9) mit der Torzarge (10) in Eingriff stehende Verriegelungsglieder (29) entriegeln, und dann die untere Torblatthälfte (9) gegen die obere Torblatthälfte (8) hochzieht.
2. Hubfalttor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Getriebemotor (35) im mittleren Bereich der Oberkante
der oberen Torblatthälfte (8) befestigt ist und der Zuggurt (38)
direkt zu einem an der vom Schloss (20) betätigten Betätigungs
stange (24) vorgesehenen Befestigungshalter (32) geführt ist.
3. Hubfalttor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Getriebemotor (35) im Bereich des Torsturzes neben der
Türöffnung vorgesehen ist und der Gurt neben der Toröffnung zu
einem von der vom Schloss (20) betätigten Betätigungsstange (24)
über die Torblattseitenkante hinausreichenden, an der Innenflä
che der unteren Torblatthälfte (9) gelagerten Kipphebel (25) ge
führt ist.
4. Hubfalttor nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass an jeder Seite der seitlichen Torzarge (12) eine weiche
Schraubenfeder (55) vorgesehen ist, deren eines Ende mit dem un
teren Bereich der Seitenzarge (12) verbunden ist und deren ande
res Ende an einem Schlitten (58) befestigt ist, der beim Öff
nungsvorgang an oder in der seitlichen Laufschiene (18) gleitet
und von der unteren Torblatthälfte (9) oder deren Laufrolle (17)
in der letzten Phase des Öffnungsvorgangs mitgenommen wird und
dabei die Schraubenfeder (55) so spannt, dass sie die Schließbe
wegung zu Beginn des Schließens zur Überwindung des oberen Tot
punktes zu unterstützen vermag.
5. Hubfalttor, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass am unteren Rand der unteren Torblatthälfte zusätzliche Ta
riergewichte (50) lösbar befestigt sind.
6. Hubfalttor nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der selbsthemmende Getriebemotor (35) ein selbsthemmender
Scheibenwischergetriebemotor ist.
7. Hubfalttor nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass zur Vermeidung von Unfällen das Schließen des Tors durch
die Getriebesperre des Getriebemotors bei auf 1-2 kg reduzier
tem Torblatteigengewicht - und nicht durch Motorkraft - erfolgt.
8. Hubfalttor nach einem Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Ausgleichsgewichte (44) innerhalb der Seitenzargen (12)
nach oben und nach unten bewegbar angeordnet sind.
9. Hubfalttor nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Ausgleichsgewichte (40) vor der Rückwand des zu ver
schließenden Raums nach oben und nach unten bewegbar angeordnet
sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10124359A DE10124359C1 (de) | 2001-05-18 | 2001-05-18 | Hubfalttor für Garagen und dergleichen |
| EP02011072A EP1258588A3 (de) | 2001-05-18 | 2002-05-17 | Hubfalttor für Garagen und dergleichen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10124359A DE10124359C1 (de) | 2001-05-18 | 2001-05-18 | Hubfalttor für Garagen und dergleichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10124359C1 true DE10124359C1 (de) | 2002-11-14 |
Family
ID=7685349
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10124359A Expired - Fee Related DE10124359C1 (de) | 2001-05-18 | 2001-05-18 | Hubfalttor für Garagen und dergleichen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1258588A3 (de) |
| DE (1) | DE10124359C1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10327267A1 (de) * | 2003-06-17 | 2005-01-20 | Hörmann KG Antriebstechnik | Notentriegelungsvorrichtung |
| EP3109385A1 (de) | 2015-06-26 | 2016-12-28 | Alpha Deuren International BV | Verschlussvorrichtung für ein tor mit einem ein- oder mehrteiligen torblatt |
| DE202016003448U1 (de) * | 2016-06-03 | 2017-09-05 | Belu Verwaltungsgesellschaft Mbh | Hebefaltsystem sowie Verriegelungseinrichtung, Antriebseinrichtung und Rahmen dafür |
| CN110053204A (zh) * | 2019-01-16 | 2019-07-26 | 嘉兴市金日不锈钢机械有限公司 | 一种橡胶制品的后处理设备 |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2308881B1 (es) * | 2006-03-03 | 2009-07-02 | Industrial Gradhermetic S.A.E | Celosia plegable. |
| CN102041937B (zh) * | 2010-12-02 | 2013-04-03 | 特威盾门业(苏州)有限公司 | 一种开闭折叠门窗的电动装置 |
| CN111852231A (zh) * | 2020-03-09 | 2020-10-30 | 广州市好的门窗有限公司 | 一种实现提拉门窗在任意位置悬停的方法 |
| CN112502502A (zh) * | 2020-11-09 | 2021-03-16 | 深圳市易停车库科技有限公司 | 立体车库的智能折叠防护装置 |
| CN115425451A (zh) * | 2021-05-13 | 2022-12-02 | 深南电路股份有限公司 | 一种遮挡组件及其线缆适配器 |
Citations (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1724995A (en) * | 1922-11-20 | 1929-08-20 | Ernest R Wilson | Garage door |
| US2393052A (en) * | 1945-03-13 | 1946-01-15 | Truscon Steel Co | Bifold canopy door |
| US3224493A (en) * | 1962-04-30 | 1965-12-21 | Cons Electronics Ind | Door and control system therefor |
| US3504249A (en) * | 1968-05-16 | 1970-03-31 | Gen Dynamics Corp | Non-linear quickened monitor and controller |
| DE1708428A1 (de) * | 1967-11-06 | 1971-05-06 | Braunkohlen Und Brikett Ind Ag | Nach oben verschwenkbarer Tuerfluegel fuer Gebaeude,insbesondere fuer Garagen |
| AU1826070A (en) * | 1970-07-30 | 1972-02-03 | Richards, Reynald Baddely | Lift-up door |
| DE2001349B2 (de) * | 1970-01-13 | 1974-08-08 | Erich La-Punt Chamues-Ch Doering (Schweiz) | Schwingfalttor |
| US4026343A (en) * | 1975-08-21 | 1977-05-31 | James Don E | Counterweighted bifold closures |
| US4448232A (en) * | 1982-05-03 | 1984-05-15 | Erect-A-Tube, Inc. | Bi-fold door assembly |
| DE9301447U1 (de) * | 1993-02-03 | 1993-03-25 | Fabritz, Gerhard, 4150 Krefeld | Faltbares Paneeltor |
| DE4425371A1 (de) * | 1994-07-19 | 1996-01-25 | Alltronik Gmbh | Vorrichtung zum Öffnen und Schließen von Toren |
| WO1996012078A1 (es) * | 1994-10-17 | 1996-04-25 | Rufino Lumbier Larraya | Mecanismo para puertas elevables |
| DE19516070A1 (de) * | 1995-05-04 | 1996-11-07 | Heidelberger Druckmasch Ag | Einrichtung zur Überbrückung eines Zylinderkanals |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1872177A (en) * | 1931-12-03 | 1932-08-16 | Peelle Co The | Operator for canopy type doors |
-
2001
- 2001-05-18 DE DE10124359A patent/DE10124359C1/de not_active Expired - Fee Related
-
2002
- 2002-05-17 EP EP02011072A patent/EP1258588A3/de not_active Withdrawn
Patent Citations (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1724995A (en) * | 1922-11-20 | 1929-08-20 | Ernest R Wilson | Garage door |
| US2393052A (en) * | 1945-03-13 | 1946-01-15 | Truscon Steel Co | Bifold canopy door |
| US3224493A (en) * | 1962-04-30 | 1965-12-21 | Cons Electronics Ind | Door and control system therefor |
| DE1708428A1 (de) * | 1967-11-06 | 1971-05-06 | Braunkohlen Und Brikett Ind Ag | Nach oben verschwenkbarer Tuerfluegel fuer Gebaeude,insbesondere fuer Garagen |
| US3504249A (en) * | 1968-05-16 | 1970-03-31 | Gen Dynamics Corp | Non-linear quickened monitor and controller |
| DE2001349B2 (de) * | 1970-01-13 | 1974-08-08 | Erich La-Punt Chamues-Ch Doering (Schweiz) | Schwingfalttor |
| AU1826070A (en) * | 1970-07-30 | 1972-02-03 | Richards, Reynald Baddely | Lift-up door |
| US4026343A (en) * | 1975-08-21 | 1977-05-31 | James Don E | Counterweighted bifold closures |
| US4448232A (en) * | 1982-05-03 | 1984-05-15 | Erect-A-Tube, Inc. | Bi-fold door assembly |
| DE9301447U1 (de) * | 1993-02-03 | 1993-03-25 | Fabritz, Gerhard, 4150 Krefeld | Faltbares Paneeltor |
| DE4425371A1 (de) * | 1994-07-19 | 1996-01-25 | Alltronik Gmbh | Vorrichtung zum Öffnen und Schließen von Toren |
| WO1996012078A1 (es) * | 1994-10-17 | 1996-04-25 | Rufino Lumbier Larraya | Mecanismo para puertas elevables |
| DE19516070A1 (de) * | 1995-05-04 | 1996-11-07 | Heidelberger Druckmasch Ag | Einrichtung zur Überbrückung eines Zylinderkanals |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10327267A1 (de) * | 2003-06-17 | 2005-01-20 | Hörmann KG Antriebstechnik | Notentriegelungsvorrichtung |
| EP3109385A1 (de) | 2015-06-26 | 2016-12-28 | Alpha Deuren International BV | Verschlussvorrichtung für ein tor mit einem ein- oder mehrteiligen torblatt |
| DE102015211980A1 (de) | 2015-06-26 | 2016-12-29 | Alpha Deuren International Bv | Verschlussvorrichtung für ein ein- oder mehrteiliges Tor |
| DE102015211980B4 (de) | 2015-06-26 | 2023-11-02 | Alpha Deuren International Bv | Verschlussvorrichtung für ein ein- oder mehrteiliges Tor |
| DE202016003448U1 (de) * | 2016-06-03 | 2017-09-05 | Belu Verwaltungsgesellschaft Mbh | Hebefaltsystem sowie Verriegelungseinrichtung, Antriebseinrichtung und Rahmen dafür |
| CN110053204A (zh) * | 2019-01-16 | 2019-07-26 | 嘉兴市金日不锈钢机械有限公司 | 一种橡胶制品的后处理设备 |
| CN110053204B (zh) * | 2019-01-16 | 2024-05-31 | 嘉兴市金日不锈钢机械有限公司 | 一种橡胶制品的后处理设备 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1258588A2 (de) | 2002-11-20 |
| EP1258588A3 (de) | 2005-03-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4003218C2 (de) | ||
| WO2008125343A1 (de) | Faltfassaden- oder faltmarkisenanordnung und betätigungsvorrichtung hierfür | |
| EP0140930B1 (de) | Kasten zum aufnehmen von fahrgästen | |
| DE2648344A1 (de) | Beschlag fuer schiebefenster, schiebetueren u.dgl. | |
| DE10124359C1 (de) | Hubfalttor für Garagen und dergleichen | |
| EP1965018B1 (de) | Tor mit Zugfederausgleich sowie Antriebsvorrichtung hierfür | |
| EP0897448B1 (de) | Sektionaltor | |
| DE4430740C2 (de) | Motorbetriebene Vorrichtung zum Verschließen einer Öffnung | |
| EP2216494B1 (de) | Gebäude-Verschattungsvorrichtung mit ausstellbaren Führungsschienen | |
| EP1524400B1 (de) | Roll-Laden-Vorrichtung mit variabler, horizontaler Schlitzoeffnung | |
| EP1366259B1 (de) | Sektionaltor | |
| EP3464766B1 (de) | Hebefaltsystem mit verriegelungseinrichtung und antriebseinrichtung | |
| DE9414049U1 (de) | Motorbetriebene Vorrichtung zum Verschließen einer Öffnung | |
| WO2019072654A1 (de) | Unteres torglied mit klapprollenhalter | |
| DE19933082A1 (de) | Automatische Schiebedrehtür | |
| EP1213439A2 (de) | Abdeckvorrichtung | |
| DE19836432A1 (de) | Hubtürsystem | |
| DE10037329A1 (de) | Sektionalhub- oder Falttor | |
| EP1437469B1 (de) | Fenster | |
| WO2021069241A1 (de) | Ausstellvorrichtung für einen dreh-kipp-flügel eines fensters oder einer tür | |
| DE202005006255U1 (de) | Kraftbeätigtes Tor sowie dafür verwendbarer Torantrieb | |
| DE19709931A1 (de) | Tor für hohe Räume | |
| DE19958469C1 (de) | Tür, insbesondere Sicherheitstür | |
| DE102009007962A1 (de) | Gebäudeöffnungs-Verschattungsvorrichtung mit ausstellbaren Führungsschienen | |
| EP0703340A1 (de) | Torantrieb |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |