DE10114125A1 - Aus mehreren Leistungsmodulen bestehende elektronische Leistungsschaltung - Google Patents

Aus mehreren Leistungsmodulen bestehende elektronische Leistungsschaltung

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DE10114125A1
DE10114125A1 DE2001114125 DE10114125A DE10114125A1 DE 10114125 A1 DE10114125 A1 DE 10114125A1 DE 2001114125 DE2001114125 DE 2001114125 DE 10114125 A DE10114125 A DE 10114125A DE 10114125 A1 DE10114125 A1 DE 10114125A1
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Ralf Schmid
Marco Schmidt
Johann Sontheim
Helmut Perkounigg
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Temic Automotive Electric Motors GmbH
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Continental ISAD Electronic Systems GmbH and Co oHG
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine aus mehreren Leistungsmodulen (1) bestehende elektronische Leistungsschaltung, insbesondere zur Steuerung einer elektrischen Maschine. Jedes Leistungsmodul (1) umfasst eine plattenförmige integrierte elektronische Schaltungsanordnung (2) mit mehreren elektrischen Anschlüssen. An jeder von zwei gegenüberliegenden Seiten der plattenförmigen Schaltungsanordnung (2) ist ein senkrecht umgebogener elektrisch leitender Seitenschenkel (3) angeordnet, welcher einen elektrischen Anschluss bildet und wodurch das Leistungsmodul (1) einen U-förmigen Querschnitt aufweist. Jeder Seitenschenkel (3) ist mit Verbindungsmitteln versehen, durch welche zwei oder mehrere Leistungsmodule (1) unter Bildung eines gegenseitigen Abstandes zwischen den plattenförmigen Schaltungsanordnungen (2) über die Seitenschenkel (3) zur Bildung der elektronischen Leistungsschaltung elektrisch und mechanisch fest miteinander verbunden sind.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine aus mehreren Leistungsmodulen bestehende elek­ tronische Leistungsschaltung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Derzeit stehen zwei Aspekte bei der Gestaltung von aus mehreren Leistungsmodulen be­ stehenden elektronischen Leistungsschaltungen im Vordergrund. Einerseits müssen die Verfahrensschritte zur Herstellung der elektronischen Leistungsschaltungen immer ratio­ neller ausführbar sein und einen immer höheren Automatisierungsgrad besitzen. Anderer­ seits werden immer weitergehende Anforderungen an die Zuverlässigkeit und Einsatzbreite bei einem minimierten Platz- und Volumenbedarf gestellt.

Die gattungsgemäßen elektronischen Leistungsschaltungen werden insbesondere zur Steuerung einer elektrischen Maschine und zur Erzeugung elektrischer Energie verwendet. Die erzeugte elektrische Energie wird verschiedensten Verbrauchern zur Verfügung ge­ stellt, die üblicherweise in elektrischen Netzen zusammengefasst sind. Solche elektrischen Netze werden beispielsweise als Bordnetze für Fahrzeuge verwendet. Insbesondere, wenn eine elektrische Maschine in einem Fahrzeug verwendet wird, steht üblicherweise nur ein geringer Bauraum zur Verfügung.

Aus der DE 199 13 450 A1 ist eine Leistungselektronik zum Steuern einer elektrischen Maschine bekannt. Die Leistungselektronik umfasst ein Leistungsteil, das eine Anzahl von Kondensatoren und eine Anzahl von Leistungshalbleitern aufweist, die mit einer Lei­ stungsverschienung verbunden sind. Außerdem ist eine Kühlvorrichtung vorgesehen, die derart mit den Kondensatoren und/oder den Leistungshalbleitern verbunden ist, dass zwi­ schen diesen und der Kühlvorrichtung ein thermischer Austausch stattfindet oder stattfin­ den kann. Mehrere Leistungshalbleiter sind dabei nebeneinander mittels einer Klemmver­ bindung direkt auf der Oberfläche der von einer Kühlflüssigkeit durchflossenen Kühlvorrichtung angeordnet. Der Wärmeaustausch zwischen den Leistungshalbleitern und der Kühlflüssigkeit erfolgt über die metallische Oberfläche der Kühlvorrichtung.

Nachteilig daran ist, dass die Leistungshalbleiter direkt auf der Oberfläche der Kühlvor­ richtung aufliegen bzw. sich mit dieser in gleicher Ebene befinden. Daher müssen die Lei­ stungshalbleiter elektrisch von der Kühlvorrichtung isoliert werden. Die zwischen den Lei­ stungshalbleitern und dem Kühlkörper angeordnete elektrisch isolierende Fläche behindert aber den freien Wärmeaustausch zwischen Leistungshalbleiter und Kühlvorrichtung. Das Dilemma besteht demnach in der Wahl einer guten elektrischen Isolierung oder einem di­ rekten Wärmeaustausch.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leistungsschaltung der eingangs genann­ ten Art anzugeben, die sich durch einen deutlich vereinfachten und kompakteren Aufbau auszeichnet, einen verbesserten Wärmeaustausch ermöglicht und sich vereinfacht, weitest­ gehend automatisiert herstellen lässt.

Diese Aufgabe wird bei einer aus mehreren Leistungsmodulen bestehenden elektronischen Leistungsschaltung der eingangs genannten Art mit den Merkmalen des Anspruchs 1 ge­ löst. Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprü­ chen.

Jedes Leistungsmodul umfasst bei der Erfindung eine plattenförmige integrierte elektroni­ sche Schaltungsanordnung mit mehreren elektrischen Anschlüssen. Erfindungsgemäß ist an jeder von zwei gegenüberliegenden Seiten der plattenförmigen Schaltungsanordnung ein senkrecht umgebogener elektrisch leitender Seitenschenkel angeordnet, welcher einen elektrischen Anschluss bildet und wodurch das Leistungsmodul einen U-förmigen Quer­ schnitt aufweist. Jeder Seitenschenkel ist mit Verbindungsmitteln versehen, durch welche zwei oder mehrere Leistungsmodule unter Bildung eines gegenseitigen Abstandes zwi­ schen den plattenförmigen Schaltungsanordnungen über die Seitenschenkel zur Bildung der elektronischen Leistungsschaltung elektrisch und mechanisch fest miteinander verbun­ den sind.

Die erfindungsgemäße Leistungsschaltung zeichnet sich durch die Anordnung und Ausge­ staltung der einzelnen Leistungsmodule aus. Diese lassen sich vorteilhaft turmartig über­ einander stapeln.

Durch die Anordnung der einzelnen Leistungsmodule wird eine kompakte Leistungs­ schaltung mit geringem Platzbedarf geschaffen. Mit den erfindungsgemäß aufgebauten Leistungsmodulen lässt sich dabei sehr schnell und flexibel eine an unterschiedliche An­ forderungen angepasste elektronische Leistungsschaltung herstellen.

Zudem zeichnet sich die erfindungsgemäße Leistungsschaltung durch einen sehr einfachen und auch einfach herzustellenden Aufbau aus. Eine derartige Leistungsschaltung kann weitestgehend automatisiert hergestellt werden.

Beim Betrieb der Leistungsschaltung entsteht eine Verlustwärme, welche abgeführt wer­ den muss, da die Leistungsschaltung sonst zerstört werden könnten. Insgesamt zeichnet sich die erfindungsgemäße Leistungsschaltung durch eine verbesserte Wärmeabfuhr aus. Der erfindungsgemäße Aufbau der Leistungsmodule ist besonders für eine Luftkühlung geeignet, bei der die sonst üblichen, apparativ aufwendigen Kühlmittelanschlüsse entfallen.

Dabei bildet der durch die Seitenschenkel eines Leistungsmoduls begrenzte Raum einen Kühlkanal, in dem ein Kühlmedium zu- und abgeführt werden kann. Das Kühlmedium, zum Beispiel eine Siedebadkühlung steht mit den Leistungsmodulen im direkten thermi­ schen Kontakt, so dass ein direkter thermischer Austausch zwischen Kühlmedium und Leitungsmodul stattfindet und die Verlustwärme abgeführt wird.

Außerdem sind gegenüber dem herkömmlichen Stand der Technik weniger Teile zum Aufbau einer Leistungsschaltung notwendig. Dies führt vorteilhaft zu einer Gewichtsredu­ zierung.

Ein weiterer Vorteil liegt in der besonders guten Steifigkeit der Leistungsschaltung, die durch den räumlichen, dreidimensionalen Aufbau der Leistungsmodule hervorgerufen wird.

Die Leistungsmodule können beispielsweise Leistungshalbleiter wie MOSFETs, IGBTs oder dergleichen sein. Die Auswahl der geeigneten Leistungshalbleiter erfolgt nach den Leistungsanforderungen an die Leistungsschaltung. Soll die Leistungsschaltung beispiels­ weise im Rahmen eines 42-V-Bordnetzes eines Kraftfahrzeuges verwendet werden, eig­ nen sich vorzugsweise MOSFETs. IGBTs werden dagegen bei noch höheren Spannungen eingesetzt.

Eine Weiterbildung sieht vor, dass der Seitenschenkel unterhalb der Biegung einen parallel zur Biegungslinie verlaufenden nach außen stehenden Vorsprung aufweist, auf den ein weiterer Seitenschenkel mit der Unterseite aufsteckbar ist, wobei sich die aufeinander ge­ steckten Seitenschenkel teilweise überlappen.

Dadurch wird eine Vorfixierung der aufeinander gesteckten und zu verbindenden Lei­ stungsmodule zur elektronischen Leistungsschaltung erreicht. Der Vorsprung bildet eine Zentrierhilfe für das automatisierte Aufeinanderstecken, der sogenannten Paketierung der Leistungsmodule zu sogenannten Stacks, also zu einem stapelförmigen Aufbau.

Vorzugsweise weist der Seitenschenkel in der Biegung wenigstens eine Ausnehmung mit einer darin angeordneten Lippe und an der Unterseite wenigstens eine das passgenaue Ge­ genstück zur Lippe bildende Ausnehmung auf.

Auch dadurch lassen sich die aufeinander gesteckte Module vorfixieren.

Alternativ ist vorgesehen, dass der Seitenschenkel an der Unterseite wenigstens eine Aus­ nehmung mit einer darin angeordneten, nach innen gebogenen Lippe und in der Biegung eine das passgenaue Gegenstück zur Lippe bildende Ausnehmung aufweist.

Beim Aufstecken eines Leistungsmoduls auf ein anderes rastet die nach innen gebogenen Lippe der Seitenschenkel des einen Leistungsmoduls in die die Ausnehmung des anderen Leistungsmoduls ein. Eine derartige Vorfixierung übt eine stabilisierende Wirkung auf den Gesamtaufbau der Leistungsschaltung aus.

Anschließend werden die aufeinander angeordneten Seitenschenkel durch einen Schweiß- oder Lötprozess, insbesondere durch einen Widerstandsschweißprozess elektrisch leiten­ dend verbunden.

Durch einen derartigen Schweiß- oder Lötprozess werden die Seitenschenkel stoffschlüssig und damit elektrisch leitend miteinander verbunden.

Weiterhin ist vorgesehen, dass die Seitenschenkel derart ausgebildet sind, dass wenigstens ein elektrisches Bauteil, insbesondere ein Kondensator, in den durch die Seitenschenkel begrenzten Raum einbringbar ist.

Dadurch ist eine einfache, platzsparende Anordnung der elektrischen Bauteile möglich, ohne dass die Ausmaße der Leistungsschaltung verändert werden müssen.

Eine derartige Anordnung eines elektrischen Bauteils ist auch vorteilhaft, weil dadurch eine Kühlung des Bauteils gewährleistet wird. Das elektrische Bauteil befindet sich im Kühlkanal und daher im direkten thermischen Kontakt mit der Kühlluft. Dadurch kann die während des Betriebes des elektrischen Bauteils entstehende Verlustwärme abgeführt wer­ den.

Da die Ausgestaltung der Leistungsschaltung sehr stark von der erforderlichen Span­ nungsebene abhängig ist, kann die Anzahl der elektrischen Bauteile wie Kondensatoren und die Anzahl der Leistungsmodule je nach Auslegung der Leistungsschaltung variieren. Insbesondere durch die modulare Bauweise ist es möglich, die Leistungsschaltung den gewünschten Bedingungen anzupassen, und die Leistung zu scalieren.

In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist das Bauteil zwei seitli­ che elektrische Kontaktschienen auf, die derart mit dem oberhalb der Biegung liegenden Bereich der Seitenschenkeln verbindbar sind, dass das Bauteil über der plattenförmigen Schaltungsanordnung angeordnet ist.

Durch die Anordnung des elektrischen Bauteils im Abstand zur Schaltungsanordnung wird eine einfache Kühlung der Schaltungsanordnung und des elektrischen Bauteils erreicht. Das elektrische Bauteil muss dabei nicht gegenüber der Schaltungsanordnung elektrisch isoliert werden.

Vorzugsweise sind auf dem Seitenschenkel oberhalb der Biegung Erhebungen für das Ver­ binden mit der Kontaktschiene durch Buckelschweißung angeordnet.

Eine Weiterbildung sieht vor, dass die Seitenschenkel mit anderen elektrischen Bauteilen, mit einem Stromversorgungsnetz und/oder mit einem Verbraucher elektrisch verbindbar sind.

Vorzugsweise ist die Schaltungsanordnung in einem Kunststoff, insbesondere in Epoxid­ harz oder Gel eingebettet.

Dieser dient als Isolierungsmaterial und sollte eine sehr gute Temperaturbeständigkeit so­ wie Wärmeleitfähigkeit aufweisen.

In einer Weiterbildung sind an wenigstens einer der schenkellosen Seiten der Schaltungs­ anordnung elektrische Kontakte, insbesondere Leistungs- und Signalkontakte angeordnet.

Außerdem ist vorgesehen, dass die Seitenschenkel an wenigstens einer Querseite mit elek­ trisch leitenden Verbindungsstiften zum Anlöten auf einer Leiterplatte ausgebildet sind.

Weiterhin können die Seitenschenkel an wenigstens einer Querseite mit einem elektrischen Kontakt zum Anschluss an eine Stromschiene ausgebildet sein.

Schließlich ist vorgesehen, wenigstens ein erfindungsgemäßes Leistungsmodul in einer Leistungselektronik zum Steuern einer an sich bekannten Asynchronmaschine zu verwen­ den, die das Herzstück eines Kurbelwellenstartergenerators (KSG) ist.

KSG ist eine Kombination aus Anlasser und Generator (Lichtmaschine) und ggfs auch einem Schwingungsdämpfer. Mit einem derartigen KSG kann der von der Automobilindu­ strie erwartete höhere Energiebedarf zukünftiger Fahrzeuggenerationen gedeckt werden, beispielsweise durch eine Steigerung der heutigen Batteriespannung von 14 Volt um das dreifache auf 42 Volt. Erreicht wird dies mit einem Asynchron-Elektromotor, der als elek­ tromechanisches Stellglied des Systems KSG direkt an die Kurbelwelle angeflanscht ist. Es ersetzt das bisher übliche Schwungrad und braucht nur unbedeutend mehr Platz.

Die erfindungsgemäßen Leistungsmodule der Leistungsschaltung sind derart platzsparend angeordnet, dass ein KSG-System mit geringem Aufwand in bestehende Antriebsstränge integriert werden kann. Die effiziente Kühlung der Leistungsmodule erlaubt eine kompakte Bauweise.

Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. In dieser zeigen:

Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Leistungs­ moduls,

Fig. 2 eine Seitenansicht zweier aufeinander gesteckter Leistungsmodule,

Fig. 3 eine Querschnittsansicht zweier schematisch aufeinander gesteckter Leistungsmodule und

Fig. 4 eine Querschnittsansicht des Seitenschenkels eines erfindungsgemä­ ßen Leistungsmoduls.

Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Leistungsmoduls 1. Das Leistungsmodul 1 besteht aus einer plattenförmigen integrierten elektronischen Schal­ tungsanordnung 2 mit mehreren elektrischen Anschlüssen 15. Erfindungsgemäß ist an zwei gegenüberliegenden Seiten der plattenförmigen Schaltungsanordnung 2 ein senkrecht umgebogener elektrisch leitender Seitenschenkel 3 angeordnet, welcher einen elektrischen Anschluss bildet.

Die Seitenschenkel 3 weisen unterhalb der Biegung 4 einen parallel zur Biegungslinie verlaufenden nach außen stehenden Vorsprung 5 aufweist, auf den ein weiterer Seiten­ schenkel 3 mit der Unterseite 6 aufsteckbar ist.

Der Seitenschenkel 3 hat in der in der Biegung 4 zwei Ausnehmungen 7 mit je einer darin angeordneten Lippe 8 und an der Unterseite 6 zwei die passgenauen Gegenstücke zur Lip­ pe 8 bildenden Ausnehmungen 9.

Weiterhin sind auf den Seitenschenkeln 3 oberhalb der Biegung 4 Erhebungen 13 angeord­ net. Diese sind für eine Buckelschweißung vorgesehen, durch die das Leistungsmodul 1 mit einem elektrischen Bauteil, beispielsweise einem Kondensator, stoffschlüssig zusam­ mengefügt werden kann.

Ferner sind an einer schenkellosen Seite 14 der Schaltungsanordnung 2 elektrische Kon­ takte 15, insbesondere Leistungs- und Signalkontakte angeordnet. Die Seitenschenkel 3 sind an einer Querseite 16 mit elektrisch leitenden Verbindungsstiften 17 zum Anlöten auf einer hier nicht dargestellten Leiterplatte ausgebildet. An der gegenüberliegenden Quer­ seite 16 der Seitenschenkel 3 ist einen elektrischen Kontakt 18 zum Anschluss an eine hier nicht dargestellte Stromschiene vorgesehen.

Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht zweier aufeinander gesteckter Leistungsmodule 1. Darge­ stellt ist der überraschend einfache und auch einfach herzustellende Aufbau.

Dabei sind die Seitenschenkel 3 des oberen Leitungsmoduls 1 auf den nach außen stehen­ den Vorsprung 5 der Seitenschenkel 3 des unteren Leistungsmoduls 1 gesteckt, wobei sich die aufeinander gesteckten Seitenschenkel 3 teilweise überlappen.

Dadurch wird eine Vorfixierung der aufeinander gesteckten und zu verbindenden Lei­ stungsmodule 1 zur elektronischen Leistungsschaltung erreicht. Der Vorsprung 5 bildet eine Zentrierhilfe für das automatisierte Aufeinanderstecken, der sogenannten Paketierung der Leistungsmodule 1 zu sogenannten Stacks.

Die Seitenschenkel weisen außerdem in der Biegung jeweils zwei Ausnehmungen 7 mit je einer darin angeordneten Lippe 8 und an der Unterseite 6 jeweils eine das passgenaue Ge­ genstück zur Lippe 8 bildende Ausnehmung 9 auf. Auch dadurch lassen sich die aufeinan­ der gesteckte Leistungsmodule 1 vorfixieren. Ein seitliches Verrutschen der aufeinander gesteckten Leistungsmodule 1 wird verhindert.

Anschließend werden die aufeinander angeordneten Seitenschenkel 3 durch einen Schweiß- oder Lötprozess stoffschlüssig und damit mechanisch und elektrisch leitendend verbunden.

Dargestellt sind auch die an einer Querseite des Seitenschenkels 3 ausgebildeten elektrisch leitenden Verbindungsstifte 17 zum Anlöten auf einer hier nicht dargestellten Leiterplatte und die elektrischen Kontakte 19 zum Anschluss an eine hier nicht dargestellte Strom­ schiene.

Fig. 3 zeigt eine schematische Querschnittsansicht zweier aufeinander gesteckter Lei­ stungsmodule 1.

Jedes Leistungsmodul 1 umfasst eine plattenförmige Schaltungsanordnung 2. An zwei ge­ genüberliegenden Seiten der plattenförmigen Schaltungsanordnung 2 ist ein senkrecht um­ gebogener elektrisch leitender Seitenschenkel 3 angeordnet., wodurch das Leistungsmodul 1 einen U-förmigen Querschnitt aufweist. Die Leistungsmodule 1 sind unter Bildung eines gegenseitigen Abstandes zwischen den plattenförmigen Schaltungsanordnungen 2 über die Seitenschenkel 3 zur Bildung der elektronischen Leistungsschaltung aufeinander gesteckt, aber noch nicht fest miteinander verbunden.

Jeder Seitenschenkel 3 weist unterhalb der Biegung 4 einen parallel zur Biegungslinie verlaufenden nach außen stehenden Vorsprung 5 auf. In Fig. 3 sind die Unterseiten der Seitenschenkel 3 des oberen Leistungsmoduls 1 auf den Vorsprung 5 der Seitenschenkel 3 des unteren Leistungsmoduls 1 aufgesteckt. Der Übersicht halber ist das direkte Aufliegen der Seitenschenkel 3 auf dem jeweiligen Vorsprung 5 nur angedeutet. Zu erkennen ist, dass sich die aufeinander gesteckten Seitenschenkel 3 teilweise überlappen. Weiterhin weist jeder Seitenschenkel 3 in der Biegung 4 wenigstens eine hier nicht dargestellte Ausneh­ mung mit einer darin angeordneten Lippe 8 und an der Unterseite wenigstens eine das passgenaue Gegenstück zur Lippe 8 bildende hier ebenfalls nicht dargestellte Ausnehmung auf.

Sowohl durch die Vorsprünge 5 als auch durch die Ausnehmungen und Lippen 8 wird eine Vorfixierung der aufeinander gesteckten und zu verbindenden Leistungsmodule 1 zur elektronischen Leistungsschaltung erreicht. Anschließend können die aufeinander ge­ steckten Seitenschenkel 3 durch einen automatisierten Schweiß- oder Lötprozess miteinan­ der elektrisch und mechanisch verbunden werden.

Weiterhin ist ein elektrisches Bauteil 10, beispielsweise ein Kondensator, in den durch die Seitenschenkel 3 begrenzten Raum 11 eingebracht. Das elektrische Bauteil 10 weist zwei seitliche elektrische Kontaktschienen 12 auf, die mit dem oberhalb der Biegung 4 liegen­ den Bereich der Seitenschenkeln 3 über eine Buckelschweißung verbunden sind. Auf den Seitenschenkeln 3 oberhalb der Biegung 4 sind zu diesem Zweck Erhebungen 13 angeord­ net.

Es ist gut zu erkennen, dass die beim Betrieb der Leistungsschaltung entstehende Ver­ lustwärme einfach abgeführt werden kann. Der erfindungsgemäße Aufbau der Leistungs­ module 1 ist besonders für eine Luftkühlung geeignet, bei der die sonst üblichen, apparativ aufwendigen Kühlmittelanschlüsse entfallen.

Dabei bildet der durch die Seitenschenkel 3 eines Leistungsmoduls 1 begrenzte Raum 11 einen Kühlkanal, in dem Kühlluft zu- und abgeführt werden kann. Die Kühlluft steht mit den Leistungsmodulen 1 im direkten thermischen Kontakt, so dass ein direkter thermischer Austausch zwischen Kühlluft und Leitungsmodul 1 stattfindet und die Verlustwärme abge­ führt wird.

Die erfindungsgemäße Anordnung des elektrischen Bauteils 10 ist auch vorteilhaft, weil sich dieses direkt im Kühlkanal befindet und daher im direkten thermischen Kontakt mit der Kühlluft steht. Dadurch kann die während des Betriebes des elektrischen Bauteils 10 entstehende Verlustwärme abgeführt werden.

Durch die Anordnung des elektrischen Bauteils 10 im Abstand zur Schaltungsanordnung 2 wird eine einfache Kühlung der Schaltungsanordnung 2 und des elektrischen Bauteils 10 erreicht. Das elektrische Bauteil 10 muss dabei nicht gegenüber der Schaltungsanordnung 2 elektrisch isoliert werden.

Fig. 4 zeigt schließlich eine Querschnittsansicht des alternativ ausgeführten Seitenschen­ kels 3 eines erfindungsgemäßen Leistungsmoduls 1.

Ein derart ausgebildeter Seitenschenkel 3 weist an der Unterseite eine nach innen geboge­ nen Lippe 19 und in der Biegung 4 eine das passgenaue Gegenstück zur Lippe 19 bildende Ausnehmung 7 auf.

Beim Aufstecken eines Leistungsmoduls 1 auf ein anderes rastet die nach innen gebogenen Lippe 19 des Seitenschenkels 3 des einen Leistungsmoduls 1 in die Ausnehmung 7 eines anderen Leistungsmoduls 1 ein. Eine derartige Vorfixierung übt eine stabilisierende Wir­ kung auf den Gesamtaufbau der Leistungsschaltung aus.

Dargestellt ist außerdem eine oberhalb der Biegung 4 angeordnete Erhebung 13 für die Buckelschweißung. Die Schaltungsanordnung 2 ist nur angedeutet.

Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die oben beschriebenen und in der Figur dar­ gestellte Ausführungsbeispiele beschränkt. Insbesondere können auch mehr als zwei Lei­ stungsmodule und andere elektrische Bauteile die elektronische Leistungsschaltung bilden.

Bezugszeichenliste

1

Leistungsmodul

2

Schaltungsanordnung

3

Seitenschenkel

4

Biegung eines Seitenschenkels

5

Vorsprung

6

Unterseite eines Seitenschenkels

7

Ausnehmung in der Biegung

8

Lippe

9

Ausnehmung an der Unterseite

10

elektrisches Bauteil

11

Raum

12

Kontaktschienen

13

Erhebung

14

schenkelose Seite

15

elektrischer Kontakt

16

Querseite eines Seitenschenkels

17

Verbindungsstift

18

elektrischer Kontakt

19

Lippe

Claims (14)

1. Aus mehreren Leistungsmodulen (1) bestehende elektronische Leistungsschaltung, insbesondere zur Steuerung einer elektrischen Maschine, wobei jedes Leistungsmodul (I) eine plattenförmige integrierte elektronische Schaltungsanordnung (2) mit mehreren elek­ trischen Anschlüssen umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder von zwei gegen­ überliegenden Seiten der plattenförmigen Schaltungsanordnung (2) ein senkrecht umgebo­ gener elektrisch leitender Seitenschenkel (3) angeordnet ist, welcher einen elektrischen Anschluss bildet und wodurch das Leistungsmodul (1) einen U-förmigen Querschnitt auf­ weist, und dass jeder Seitenschenkel (3) mit Verbindungsmitteln versehen ist, durch wel­ che zwei oder mehrere Leistungsmodule (1) unter Bildung eines gegenseitigen Abstandes zwischen den plattenförmigen Schaltungsanordnungen (2) über die Seitenschenkel (3) zur Bildung der elektronischen Leistungsschaltung elektrisch und mechanisch fest miteinander verbunden sind.
2. Leistungsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Seiten­ schenkel (3) unterhalb der Biegung (4) einen parallel zur Biegungslinie verlaufenden nach außen stehenden Vorsprung (5) aufweist, auf den ein weiterer Seitenschenkel (3) mit der Unterseite (6) aufsteckbar ist, wobei sich die aufeinander gesteckten Seitenschenkel (3) teilweise überlappen.
3. Leistungsschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Seitenschenkel (3) in der Biegung (4) wenigstens eine Ausnehmung (7) mit einer darin angeordneten Lippe (8) und an der Unterseite (6) wenigstens eine das passgenaue Gegen­ stück zur Lippe (8) bildende Ausnehmung (9) aufweist.
4. Leistungsschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Seitenschenkel (3) an der Unterseite (6) wenigstens eine Ausnehmung (9) mit einer darin angeordneten, nach innen gebogenen Lippe (19) und in der Biegung (4) eine das passge­ naue Gegenstück zur Lippe (19) bildende Ausnehmung (7) aufweist.
5. Leistungsschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die übereinander angeordneten Seitenschenkel (3) durch einen Schweiß- oder Lötpro­ zess, insbesondere durch einen Widerstandsschweißprozess elektrisch leitendend verbun­ den sind.
6. Leistungsschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenschenkel (3) derart ausgebildet sind, dass wenigstens ein elektrisches Bau­ teil (10), insbesondere ein Kondensator, in den durch die Seitenschenkel (3) begrenzten Raum (11) einbringbar ist.
7. Leistungsschaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (10) zwei seitliche elektrische Kontaktschienen (12) aufweist, die derart mit dem oberhalb der Biegung liegenden Bereich der Seitenschenkeln (3) verbindbar sind, dass das Bauteil (10) über der plattenförmigen Schaltungsanordnung (2) angeordnet ist.
8. Leistungsschaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Sei­ tenschenkel (3) oberhalb der Biegung (4) Erhebungen (13) für das Verbinden mit der Kontaktschiene (12) durch Buckelschweißung angeordnet sind.
9. Leistungsschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenschenkel (3) mit anderen elektrischen Bauteilen, mit einem Stromversor­ gungsnetz und/oder mit einem Verbraucher elektrisch verbindbar sind.
10. Leistungsschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltungsanordnung (2) in einem Kunststoff, insbesondere Epoxidharz oder Gel, eingebettet ist.
11. Leistungsschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einer der schenkellosen Seiten (14) der Schaltungsanordnung (2) elek­ trische Kontakte (15), insbesondere Leistungs- und Signalkontakte, angeordnet sind.
12. Leistungsschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Seitenschenkel (3) an wenigstens einer Querseite (16) mit elektrisch leitenden Verbindungsstiften (17) zum Anlöten auf einer Leiterplatte ausgebildet sind.
13. Leistungsschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Seitenschenkel (3) an wenigstens einer Querseite (16) mit einem elektrischen Kontakt (18) zum Anschluss an eine Stromschiene ausgebildet sind.
14. Verwendung wenigstens eines Leistungsmoduls (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13 in einer Leistungselektronik zum Steuern einer Asynchronmaschine für einen Kur­ belwellenstartergenerator.
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