DE10110929B4 - Endoskopisches Behandlungsinstrument - Google Patents

Endoskopisches Behandlungsinstrument

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Abstract

Endoskopisches Behandlungsinstrument mit
einer Hülle (1),
einem durch die Hülle (1) geführten, entlang deren Längsachse vor- und zurückbewegbaren Bediendraht (2a, 2b),
einem an dem distalen Ende der Hülle (1) angeordneten, über den Bediendraht (2a, 2b) betätigbaren Betätigungselement (3a, 3b),
einem in einem Plattenabschnitt (5a, 5b) des Betätigungselementes (3a, 3b) angeordneten Eingriffsloch (7) und
einem an dem distalen Ende des Bediendrahtes (2a, 2b) angeordneten aufgeweiteten Endabschnitt (20), dessen Durchmesser so groß ist, dass der Endabschnitt (20) nicht durch das Eingriffsloch (7) treten kann, wobei der Bediendraht (2a, 2b) durch das Eingriffsloch (7) geführt ist, mit seinem Endabschnitt (20) in einer an einem Ende des Eingriffslochs (7) ausgebildeten, aufgeweiteten Vertiefung (8) aufgenommen und am anderen Ende des Eingriffslochs (7) zum distalen Ende der Hülle (1) hin zurückgebogen ist,
dadurch gekennzeichnet, dass der Endabschnitt (20) dadurch ausgebildet ist, dass das distale Ende des Bediendrahtes (2a, 2b)...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein endoskopisches Behandlungsinstrument, mit dem typischerweise medizinische Behandlungen in Körperhöhlen durchgeführt werden und das durch einen in einem Endoskop ausgebildeten Instrumentenkanal geführt wird. Im engeren Sinne betrifft die Erfindung einen Kopplungsteil für den Bediendraht eines solchen Behandlungsinstrumentes.
  • Viele der aus dem Stand der Technik bekannten endoskopischen Behandlungsinstrumente sind so aufgebaut, dass am distalen Ende angeordnete Betätigungselemente über einen Bediendraht betätigt werden, der fernbetätigt vor- und zurückbewegt wird. Bei einer endoskopischen Biopsiezange ist der Bediendraht in Eingriff mit in den Plattenabschnitten der Betätigungselemente ausgebildeten Eingriffslöchern gebracht, indem sein distales Ende durch die Löcher geführt ist. Während diese Technik in vielen Abwandlungen bekannt ist, wird in der ungeprüften Japanischen Patentveröffentlichung 178829/1999 vorgeschlagen, dass das distale Ende des Bediendrahtes als kontinuierliche Schleife ausgebildet und durch die in den Betätigungselementen ausgebildeten Eingriffslöcher geführt ist. In dem Europäischen Patent 491890 wird vorgeschlagen, den durch ein Eingriffs loch 83 geführten Bediendraht 81 an zwei Stellen zu biegen, nämlich an einer Stelle vor und an einer Stelle nach dem Eingriffsloch 83.
  • Beide Vorschläge haben jedoch ihre Nachteile. Beim ersten Vorschlag muss das durch das Eingriffsloch geführte distale Ende des Bediendrahtes als kontinuierliche Schleife ausgebildet werden. Dies bereitet bei der Bearbeitung und dem Zusammenbau erhebliche Schwierigkeiten, so dass dieser Vorschlag praktisch nur schwer ausführbar ist. Beim zweiten Vorschlag ist der Bediendraht 81 einfach vor und nach dem Eingriffsloch 83 gebogen. Wirkt nun eine starke äußere Kraft auf die Betätigungselemente oder eine starke Zugkraft auf den Bediendraht 81, so dehnen sich die Biegeabschnitte des Drahtes 81 und werden gerade genug, damit der Draht 81 aus dem Eingriffsloch 83 schlüpft.
  • In der nachveröffentlichten Druckschrift DE 199 48 387 A1 ist ein endoskopisches Behandlungsinstrument nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 beschrieben. Zum Stand der Technik wird ferner auf die Druckschriften US 4 200 111 , JP 111 78 829 A , EP 0 491 890 B1 und JP 101 18 089 A verwiesen, aus denen Behandlungsinstrumente bekannt sind, die jeweils eine Hülle, einen in der Hülle vor- und zurückbewegbaren Bediendraht sowie ein über den Bediendraht betätigbares Betätigungselement aufweisen.
  • Angesichts der eben erläuterten Umstände liegt die Aufgabe der Erfindung darin, ein endoskopisches Behandlungsinstrument des Typs anzugeben, bei dem ein Bediendraht in Eingriff mit in den Plattenabschnitten von Betätigungselementen ausgebildeten Eingriffslöchern gebracht wird, indem das distale Ende des Drahtes durch die Löcher geführt wird, wobei das Behandlungsinstrument so einfach bearbeitet und zusammengebaut werden kann, dass hohe praktische Brauchbarkeit gegeben ist, und es zugleich eine ausreichende Festigkeit dahingehend hat, dass ein Sichlösen des Bediendrahtes aus den Eingriffslöchern sicher vermieden wird.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe durch den Gegenstand nach Anspruch 1. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass das distale Ende des sich aus dem distalen Ende der Hülle erstreckenden Bediendrahtes mit einem Endabschnitt versehen ist, dessen Durchmesser groß genug ist, dass der Endabschnitt nicht durch ein in dem Plattenabschnitt des Betätigungselementes ausgebildetes Eingriffsloch schlüpfen kann.
  • Weiterhin zeichnet sich die Erfindung dadurch aus, dass der Bediendraht so weit durch das Eingriffsloch geführt ist, bis der Endabschnitt ein Ende des Eingriffslochs kontaktiert, während der Bediendraht am anderen Ende des Eingriffslochs zum distalen Ende der Hülle hin zurückgebogen ist.
  • Diese Gestaltung bietet hohe praktische Brauchbarkeit, d. h. Ausführbarkeit, da die Konstruktion, die den Bediendraht in Eingriff mit dem Betätigungselement bringt, in einfachen Bearbeitungs- und Zusammenbauprozessen realisiert werden kann. Außerdem hat diese Konstruktion ausreichende Festigkeit gegenüber einem Sichlösen des Eingriffs.
  • Die Erfindung wird im Folgenden an Hand der Figuren näher erläutert. Darin zeigen:
  • 1 eine Draufsicht auf das distale Ende einer endoskopischen Biopsiezange gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung in teilweise geschnittener Darstellung,
  • 2 eine Seitenansicht des distalen Endes der Biopsiezange gemäß erstem Ausführungsbeispiel in teilweise geschnittener Darstellung,
  • 3 eine Draufsicht auf das distale Ende einer endoskopischen Biopsiezange gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung in teilweise geschnittener Darstellung,
  • 4 den Gesamtaufbau einer endoskopischen Biopsiezange nach der Erfindung, und
  • 5 einen Bedienteil der erfindungsgemäßen Biopsiezange in teilweise geschnittener Darstellung.
  • Verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden unter Bezugnahme auf die Figuren erläutert.
  • 2 zeigt eine endoskopische Biopsiezange. Sie hat eine flexible Hülle 1, die in einen nicht dargestellten Instrumentenkanal einführbar und aus diesem entfernbar ist und als Spiralrohr ausgebildet ist, das typischerweise aus einem korrosionsbeständigen Stahldraht (Edelstahldraht) besteht, der in enge Windungen vorgegebenen Durchmessers gewunden ist.
  • Durch die flexible Hülle 1 verläuft über deren gesamte Länge ein Bediendraht 2 derart, dass er entlang der Längsachse vor- und zurückbewegbar ist. Der Bediendraht 2 besteht aus Drähten 2a und 2b, die sich jeweils typischerweise aus feinen miteinander verlitzten Edelstahldrähten zusammensetzen.
  • An das Basisende der Hülle 1 (in 2 rechts) ist ein Bedienteil 10 gekoppelt, um den Bediendraht 2 vor- und zurückzubewegen (vgl. 16). An dem distalen Ende der Hülle 1 ist ein Halteelement 4 befestigt, über das Betätigungselemente (Zangenteile oder -backen 3a, 3b und Gelenkplatten 5a, 5b), die über den Bediendraht 2 betätigt werden, gehalten sind.
  • In dem Halteelement 4 ist ein Spalt 41 ausgebildet, der sich von dem distalen Ende des Halteelementes 4 bis nahe an dessen Basisende erstreckt. Ein Lagerbolzen 9 durchquert den Spalt 41 nahe dessen distalem Ende. An dem Lagerbolzen 9 sind die Zangenbacken 3a, 3b sowie die Gelenkplatten 5a, 5b schwenkbar gehalten.
  • Die Zangenbacken 3a, 3b und die Gelenkplatten 5a, 5b bilden zwei Paare, von denen jedes eine einstückige Anordnung aus einer Zangenbacke und einer Gelenkplatte darstellt. Die Zangenbacken 3a, 3b werden, an dem Lagerbolzen 9 gehalten, vor dem Halteelement 4 gleichsam einem Vogelschnabel geöffnet und geschlossen. Die Gelenkplatten 5a, 5b befinden sich innerhalb des Spaltes 41, und die distalen Ende des Bediendrahtes 2 sind jeweils an eine der Gelenkplatten gekoppelt, und zwar nahe dem hinteren Ende der jeweiligen Gelenkplatte.
  • Der Bediendraht 2 ist als Drahtpaar an die Gelenkplatten gekoppelt. Tatsächlich besteht er demnach aus zwei Drähten, die innerhalb der Hülle 1 so miteinander verlitzt, d. h. miteinander verflochten sind, dass sie als Einheit betätigt werden können. Nach Wunsch können die beiden Drähte innerhalb der Hülle 1 auch an einen anderen einzelnen Bediendraht gekoppelt sein.
  • 1 zeigt eine Kopplung zwischen der einen Gelenkplatte 5a und dem distalen Ende des ihr zugeordneten Bediendrahtes 2a. Obgleich in der Figur nicht dargestellt, befinden sich die andere Gelenkplatte 5b und der ihr zugeordnete Bediendraht 2b in symmetrischer Anordnung bezüglich der Längsachse des Halteelementes 4.
  • Jede Gelenkplatte 5a, 5b hat ein Eingriffsloch 7, das eine voll durchgehende Bohrung bildet und einen Durchmesser hat, der etwas größer als der Durchmesser des Bediendrahtes 2a, 2b ist. Das Eingriffsloch 7 öffnet sich zu einer Vertiefung 8, die von außen nach innen betrachtet eine sich konisch verjüngende Ver tiefung oder von innen nach außen betrachtet eine sich zur Außenfläche der Gelenkplatte 5a, 5b hin aufweitende Vertiefung bildet.
  • Der Bediendraht 2a, 2b erstreckt sich aus dem distalen Ende der Hülle 1 und ist so durch das Eingriffsloch 7 geführt, dass sich sein distales Ende innerhalb der Vertiefung 8 befindet. An dem Punkt, an dem der Bediendraht 2a, 2b aus dem anderen Ende des Eingriffslochs 7, das der Innenfläche der Gelenkplatte 5a, 5b zugewandt ist, heraussteht und so in dem Spalt 41 freiliegt, ist der Bediendraht 2a, 2b in etwa rechtem Winkel gebogen, so dass er entlang der Innenfläche der Gelenkplatte 5a, 5b auf das distale Ende der Hülle 1 zu verläuft.
  • Das distale Ende des Bediendrahtes 2a, 2b, das sich in der Vertiefung 8 befindet, hat einen Endabschnitt 20 vergrößerten Durchmessers. Der Durchmesser des Abschnittes 20 ist dabei so bemessen, dass letzterer nicht durch das Eingriffsloch 7 schlüpfen kann.
  • Der Abschnitt 20 befindet sich in Kontakt mit dem Ende des Eingriffslochs 7, das zum Boden der Vertiefung 8 hin offen ist.
  • In dem betrachteten Ausführungsbeispiel ist der Abschnitt 20 vergrößerten Durchmessers durch Aufweiten und Härten des distalen Endes des Bediendrahtes 2a, 2b gebildet. Dazu wird zunächst das Ende der Litze in dem Bediendraht 2a, 2b beispielsweise mittels Lichtbogen, Plasma oder ein anderes geeignetes Mittel so lange geschmolzen, bis es zu einem Kügelchen ausreichender Dicke wird. Anschließend wird dieses Kügelchen gehärtet. Während des Schmelzens kann es zu einer Materialverschlechterung des Bediendrahtes 2a, 2b in Folge von Oxidation kommen. Dies kann durch Anwendung einer inerten Gasatmosphäre, z. B. Argongas, verhindert werden.
  • Der Abschnitt 20 vergrößerten Durchmessers wird also nicht durch Anschluss einer separaten Komponente an den Bediendraht 2a, 2b, sondern durch Verformen des Endes des Bediendrahtes 2a, 2b ausgebildet. Der Abschnitt 20 behält so hohe Festigkeit, so dass er sich selbst unter einer starken äußeren Kraft nicht von dem Bediendraht 2a, 2b löst.
  • Die eben erläuterte, gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung gestaltete Kopplung eines bei einem endoskopischen Behandlungsinstrument vorgesehenen Bediendrahtes ist im Hinblick auf ihre praktische Ausführbarkeit von hohem Nutzen, da die Konstruktion, die den Bediendraht 2a, 2b in Eingriff mit der ihm zugeordneten Gelenkplatte 5a, 5b bringt, in einfachen Bearbeitungs- und Zusammenbauprozessen realisiert werden kann. Außerdem sorgt die Konstruktion dafür, dass ein Herausschlüpfen des Abschnittes 20 aus dem Eingriffsloch 7 verhindert wird, was für einen ausreichend starken Eingriff sorgt und so sicherstellt, dass das distale Ende des Bediendrahtes 2a, 2b sich nicht aus der Gelenkplatte 5a, 5b löst.
  • Nach Wunsch kann der über den vergrößerten Durchmesser verfügende Abschnitt 20 an dem distalen Ende des Bediendrahtes 2a, 2b auch dadurch ausgebildet werden, dass eine Metallkugel oder dergleichen an dem distalen Ende des Drahtes 2a, 2b durch Hartlöten, Schweißen, Crimpen oder in anderer Weise befestigt wird.
  • 3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Kopplung zwischen der Gelenkplatte 5a, 5b und dem Bediendraht 2a, 2b. Bei dieser Kopplung ist die Außenfläche der Gelenkplatte 5a, 5b so ausgeschnitten, dass die Gelenkplatte 5a, 5b in dem entsprechenden Bereich nur eine geringe Dicke hat. Der Bediendraht 2a, 2b wird dann in dem Raum A, der von der geschnittenen Außenfläche der Gelenkplatte 5a, 5b und der inneren Seitenwand des in dem Halteelement 4 ausgebildeten Spaltes 41 begrenzt ist, so angeordnet, dass der über den vergrößerten Durchmesser verfügende Abschnitt 20 im wesentlichen in Kontakt mit der Innenfläche der Gelenkplatte 5a, 5b steht. Durch diese Gestaltung wird vermieden, dass der Abschnitt 20 gegen den Rand des Spaltes 41 stößt.
  • Die Erfindung ist auf die vorstehend erläuterten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt. So ist sie auf verschiedene Arten von endoskopischen Zangen anwendbar, z. B. Greifzangen, Scherenzangen etc., die fernbetätigt werden können, um die Zangenteile an ihrer Spitze gleichsam einem Schnabel zu öffnen und zu schließen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Zange ist die Fläche des jeweiligen Antriebshebels, die die innere Seitenwand des Spaltes nahe dem hinteren Ende kontaktiert, derart geschnitten, dass eine Lücke zu der inneren Seitenwand erzeugt und der aus der Spitze der Hülle herausragende Draht in die Lücke gezogen und mit dem ihm zugeordneten Antriebshebel gekoppelt wird. Das Ende des jeweiligen Drahtes befindet sich deshalb in einem vergleichsweise breiten Raum, dessen Breite die Hälfte der Breite des Spaltes beträgt. Selbst wenn das Ende des Drahtes so verformt wird, dass es sich etwas aufspreizt, so bleibt der Draht nicht am Hals des Spaltes hängen. Die Zangenteile können so in gleichmäßigen Bewegungen geöffnet und geschlossen werden.
  • 4 zeigt eine Gesamtdarstellung einer endoskopischen Zange als Beispiel für ein endoskopisches Behandlungsinstrument, auf das die unter Bezugnahme auf das erste und zweite Ausführungsbeispiel erläuterten Ausgestaltungen anwendbar sind. An das benutzerseitige Basisende der flexiblen Hülle 1 ist der Bedienteil 10 gekoppelt, mit dem der Bediendraht 2 vor- und zurückbewegt werden kann. Der Bedienteil 10 hat einen Körper 11 und einen Schieber 12, die entlang der Längsachse relativ zueinander vor- und zurückbewegt werden können. Die eben genannten Komponenten sind jeweils mit einem Ziehring 13 bzw. 14 ausgestattet. Das Basisende des Bediendrahtes 2 ist mittels einer von Hand betätigbaren Feststellschraube 15 an den Schieber 12 gekoppelt.
  • 5 zeigt den Aufbau zur Befestigung des Basisendes des Bediendrahtes in dem Bedienteil 10.
  • Die Basisenden der beiden Drähte 2a und 2b sind in einem einzigen Bündelrohr 18 befestigt. An dem Basisende des Bündelrohrs 18 befinden sich zwei entlang der Längsachse voneinander beabstandete Flansche 181 und 182.
  • Der Teil des Bündelrohrs 18, an dem die Flansche 181 und 182 ausgebildet sind, ist lose in eine Bohrung eingeführt, die entlang der Längsachse eines in den Schieber 12 eingepassten Rohraufnahmeelementes 17 ausgebildet ist. Die Fest stellschraube 15, die seitlich in den Schieber 12 eingreift, hat an ihrem distalen Ende einen Stangenteil 151. Der Stangenteil 151 geht durch die Wand des Rohraufnahmeelementes 17 in den Raum zwischen den Flanschen 181 und 182, so dass das Bündelrohr 18 zusammen mit dem Schieber 12 entlang der Längsachse bewegbar ist.
  • Die distale Stirnfläche des Stangenteils 151 der Feststellschraube 15 berührt das Bündelrohr 18 nicht, sondern ist durch eine Lücke A von diesem beabstandet. Das Bündelrohr 18 und der an dieses gekoppelte Bediendraht 2 sind so um die Längsachse drehbar.
  • Umlenkungen und andere Verformungen der flexiblen Hülle 1 üben so keinerlei den Bediendraht 2 drehende Kraft aus, so dass sichergestellt ist, dass sich die distalen Enden der Drähte 2a und 2b nicht relativ zu den Löchern 6a und 6b verdrehen und die Zangenteile 3a und 3b stets gleichmäßig geöffnet und geschlossen werden können.

Claims (5)

  1. Endoskopisches Behandlungsinstrument mit einer Hülle (1), einem durch die Hülle (1) geführten, entlang deren Längsachse vor- und zurückbewegbaren Bediendraht (2a, 2b), einem an dem distalen Ende der Hülle (1) angeordneten, über den Bediendraht (2a, 2b) betätigbaren Betätigungselement (3a, 3b), einem in einem Plattenabschnitt (5a, 5b) des Betätigungselementes (3a, 3b) angeordneten Eingriffsloch (7) und einem an dem distalen Ende des Bediendrahtes (2a, 2b) angeordneten aufgeweiteten Endabschnitt (20), dessen Durchmesser so groß ist, dass der Endabschnitt (20) nicht durch das Eingriffsloch (7) treten kann, wobei der Bediendraht (2a, 2b) durch das Eingriffsloch (7) geführt ist, mit seinem Endabschnitt (20) in einer an einem Ende des Eingriffslochs (7) ausgebildeten, aufgeweiteten Vertiefung (8) aufgenommen und am anderen Ende des Eingriffslochs (7) zum distalen Ende der Hülle (1) hin zurückgebogen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Endabschnitt (20) dadurch ausgebildet ist, dass das distale Ende des Bediendrahtes (2a, 2b) zunächst aufgeweitet und dann gehärtet wird.
  2. Behandlungsinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Endabschnitt (20) dadurch ausgebildet ist, dass das distale Ende des Bediendrahtes (2a, 2b) zunächst aufgeweitet, dann geschmolzen und schließlich gehärtet wird.
  3. Behandlungsinstrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bediendraht (2a, 2b) zumindest nahe dem distalen Ende der Hülle (1) mit einem weiteren Bediendraht verdrillt ist.
  4. Behandlungsinstrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Eingriffsloch (7) mit einem Ende näher an der Längsachse der Hülle (1) befindet als mit seinem anderen Ende.
  5. Behandlungsinstrument nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Halterahmen (4), der einen Spalt (41) hat und das Betätigungselement (3a, 3b) beweglich hält, wobei das andere Ende des Eingriffslochs (7) von einer inneren Seitenwand des Spaltes (41) beabstandet ist.
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