DE10101912C1 - Verfahren zum Verlegen von in der Konfiguration rechteckigen Bodenpaneelen - Google Patents

Verfahren zum Verlegen von in der Konfiguration rechteckigen Bodenpaneelen

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Abstract

Bei dem Verfahren zum Verlegen von Bodenpaneelen (1a-1d) mit umfangsseitigen Federn, Aufnahmenuten, Rastnuten und Rastrippen werden eine erste Reihe (24) Bodenpaneele (1a-1b) durch formschlüssige Fügung der Schmalseiten (16, 19) aneinander gesetzt. Die Fügung der Bodenpaneele (1c, 1d) jeder nachfolgenden Reihe (34 usw.) untereinander über ihre Schmalseiten (16, 19) sowie über ihre Längsseiten (2) mit den Längsseiten (5) der jeweils voraufgehenden Reihen (24) wird unter Einsatz von Montagekeilen (35) durchgeführt, welche ein einwandfreies Zusammenschieben der benachbarten Bodenpaneele (1a-1d) in Längs- und Querrichtung bei teilweiser spielfreier Verrastung der Rastrippen mit den Rastnuten sowie der Federn und der Aufnahmenuten erlauben.

Description

Im Umfang der US-PS 6,023,907 ist ein Verfahren zum Verlegen von in der Konfiguration rechteckigen Bodenpaneelen bekannt geworden. Diese Bo­ denpaneele weisen an jeweils einer 1. Längsseite und an einer 1. Schmalseite quer abstehende Federn sowie im seitlichen Abstand von den Federn bodenseitige Rastnuten auf. An der anderen 2. Längsseite bzw. an der anderen 2. Schmalseite sind an die Federn angepasste Aufnahme­ nuten sowie unterhalb der Aufnahmenuten vorstehende Zungen mit nach oben gerichteten randseitigen Rastrippen vorgesehen. Auch die Rastrippen sind von ihrer Kontur her weitgehend an die Rastnuten angeglichen.

Zum Verlegen dieser Bodenpaneele in mehreren parallelen Reihen wird zu­ nächst randseitig einer zu belegenden Fläche eine erste Reihe Bodenpa­ neele über ihre 1. und 2. Schmalseiten dadurch gefügt, dass das einem bo­ denseitig platzierten Bodenpaneel jeweils folgende Bodenpaneel bei in Längsrichtung geneigter Lage mit seiner schmalseitigen Feder in die schmalseitige Aufnahmenut des platzierten Bodenpaneels geschoben und dann unter Eingriff der an der 2. Schmalseite des platzierten Bodenpaneels vorgesehenen Rastrippe mit der an der 1. Schmalseite des zu fügenden Bo­ denpaneels befindlichen Rastnut in die Ebene des platzierten Bodenpaneels abwärts verschwenkt wird. In der gestreckten Lage der Bodenpaneele soll ein Bewegungsspiel zwischen der Rastrippe und der Rastnut quer zur Trennfuge vorhanden sein.

Im Anschluss daran wird ein erstes Bodenpaneel der zweiten Reihe über seine mit der Feder versehene Längsseite an einem Ende der ersten Reihe in die dort befindliche längsseitige Aufnahmenut mindestens eines Boden­ paneels bei in Querrichtung geneigter Lage eingeschoben und gleichzeitig wird ein weiteres Bodenpaneel der zweiten Reihe im seitlichen Abstand zu dem voraufgehend verlegten Bodenpaneel mit seiner mit der Feder verse­ henen Schmalseite bei in Längsrichtung geneigter Lage mit dem ersten Bo­ denpaneel der zweiten Reihe gefügt und dann in die schiefe Ebene des zu­ vor verlegten Bodenpaneels der zweiten Reihe verschwenkt. Dann werden beide Bodenpaneele weiter abwärts verschwenkt, bis dass die Rastrippen an den Längsseiten der zuvor verlegten ersten Reihe in die Rastnuten der Bo­ denpaneele der zweiten Reihe eingreifen. Auch an den Längsseiten soll nach dem Fügen ein Bewegungsspiel zwischen den Rastrippen und den Rastnuten vorhanden sein.

Alle Bodenpaneele der zweiten Reihe sowie aller folgenden Reihen werden anschließend in derselben Weise verlegt.

Der wesentliche Nachteil des bekannten Verfahrens besteht darin, dass bei dem Ansetzen und Verschwenken der Bodenpaneele der zweiten und jeder folgenden Reihe ein Monteur mindestens zwei Bodenpaneele gleichzeitig handhaben und in verschiedenen Winkelstellungen relativ zueinander brin­ gen muss. Ein einwandfreies Fügen ist dadurch kaum möglich. Vielmehr ist mit einem Verkanten der Bodenpaneele zu rechnen, mit der Folge, dass die Rastrippen an den Zungen beschädigt werden. Auf diese Weise kann keine einwandfreie Verbindung zweier in einer Reihe aufeinander folgender Bo­ denpaneele und/oder in benachbarten Reihen angeordneter Bodenpaneele gewährleistet werden, es sei denn, es werden beim Verlegen der Bodenpa­ neele wenigstens zwei Monteure eingesetzt, was dann aber den Fertigungs­ aufwand merklich erhöht. Insbesondere beim späteren Belasten der Trittflä­ che können die Optik der Trittfläche erheblich beeinträchtigende Fugen und Spalte entstehen.

Des Weiteren können beim Zusammenfügen der Bodenpaneele die der Trittfläche benachbarten Längs- und Querkanten beschädigt werden, was ebenfalls die angestrebte Optik der Trittfläche außerordentlich beeinträchtigt.

Der Erfindung liegt - ausgehend vom Stand der Technik - die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Verlegen von in der Konfiguration rechteckigen Bodenpaneelen mit speziell ausgebildeten umfangsseitigen Federn und Rastrippen sowie daran angepassten Aufnahmenuten und Rastnuten zu schaffen, welches bei einer einfachen schnellen Arbeitsweise eine Beschä­ digung der Rastrippen und der trittflächenseitigen Längs- und Querkanten der Bodenpaneele sicher vermeidet.

Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in den kennzeich­ nenden Merkmalen des Patentanspruchs 1.

Hierbei wird beim Verlegen der ersten Reihe einer mit Bodenpaneelen zu belegenden Fläche zunächst ein Bodenpaneel so in einem Eckbereich der zu belegenden Fläche angeordnet, dass die 2. Längsseite und die 2. Schmalseite mit den Aufnahmenuten und den Rastrippen der zu belegenden Fläche zugewandt sind. Anschließend wird ein weiteres Bodenpaneel mit seiner eine Feder aufweisenden 1. Schmalseite bei in Längsrichtung ge­ neigter Lage an die 2. Schmalseite des bereits platzierten Bodenpaneels bis zum Kontakt der Stirnfläche der 1. Schmalseite des folgenden Bodenpaneels mit der Querkante des platzierten Bodenpaneels herangeschoben und dann unter spielfreier Verrastung der Rastrippe des platzierten Bodenpaneels mit der Rastnute des weiteren Bodenpaneels nach unten in die Ebene des zuvor platzierten Bodenpaneels verschwenkt. Die restlichen Bodenpaneele der ersten Reihe werden entsprechend gefügt.

Diese Arbeitsweise kann einfach, schnell und sicher von nur einem Monteur durchgeführt werden.

Eine weitere Variante zur Verlegung der ersten Reihe kann darin bestehen, dass nach dem Platzieren des ersten Bodenpaneels in einem Eckbereich der zu belegenden Fläche jedes weitere Bodenpaneel durch Parallelverlage­ rung zum zuvor platzierten Bodenpaneel an dieses gefügt wird. Hierbei glei­ ten dann die Feder an der 1. Schmalseite des weiteren Bodenpaneels in der Aufnahmenut der 2. Schmalseite des platzierten Bodenpaneels und die Rastrippe an der 2. Schmalseite des platzierten Bodenpaneels in der Rast­ nute an der 1. Schmalseite des weiteren Bodenpaneels, bis dass die beiden Bodenpaneele in der ersten Reihe geradlinig ausgerichtet sind.

Ist die erste Reihe komplett verlegt, wird an dem Ende, wo mit der Verlegung der ersten Reihe begonnen wurde, ein erstes Bodenpaneel der zweiten Reihe bei in Querrichtung geneigter Lage mit zumindest einem Bodenpaneel der ersten Reihe dadurch bis zum Kontakt der Stirnfläche seiner 1. Längs­ seite mit der Längskante an der 2. Längsseite des platzierten Bodenpaneels gefügt, dass die längsseitige Feder des neuen Bodenpaneels in die längssei­ tige Aufnahmenut eines Bodenpaneels der ersten Reihe greift. Zuvor ist im Bereich des ersten Bodenpaneels der zweiten Reihe ein Montagekeil mit einer zur ersten Reihe hin abfallenden Oberfläche lose quer an die erste Reihe angesetzt worden. Wenn nach dem Fügen des ersten Bödenpaneels der zweiten Reihe mit Bodenpaneelen der ersten Reihe dieses erste Boden­ paneel in Richtung auf den Montagekeil abgesenkt wird, erfolgt eine teil­ weise spielfreie Verrastung der an der 2. Längsseite der ersten Reihe be­ findlichen Rastrippe mit der Rastnute an der 1. Längsseite des ersten Bo­ denpaneels der zweiten Reihe. Liegt dann das erste Bodenpaneel der zweiten Reihe auf dem Montagekeil, genügt diese teilweise Verrastung von Rast­ rippe und Rastnut, um zu verhindern, dass dieses Bodenpaneel in seiner Ebene von der ersten Reihe getrennt werden kann. Es ist mit der ersten Reihe zugfest gekoppelt.

Im Anschluss daran wird ein weiteres Bodenpaneel der zweiten Reihe mit seitlichem Abstand zur ersten Reihe über seine die Feder aufweisende 1. Schmalseite bei in Längsrichtung geneigter Lage mit dem auf dem Montage­ keil liegenden ersten Bodenpaneel der zweiten Reihe bis zum Kontakt der Stirnfläche der 1. Schmalseite des folgenden Bodenpaneels mit der Quer­ kante an der 2. Schmalseite des platzierten Bodenpaneels gefügt. Zuvor ist auch im etwa mittleren Längenabschnitt des weiteren Bodenpaneels der zweiten Reihe ein Montagekeil lose quer an die erste Reihe angesetzt wor­ den. Wird anschließend das weitere Bodenpaneel bis zur Auflage auf dem Montagekeil nach unten verschwenkt, erfolgt eine vollständige spielfreie, jedoch eine gleitende Relativverlagerung ermöglichende Verrastung von Rastrippe und Rastnut dieser beiden Bodenpaneele der zweiten Reihe an den einander gegenüberliegenden Schmalseiten.

Bei diesem Montageschritt braucht der Monteur nur das anzufügende Bo­ denpaneel zu handhaben.

Jetzt genügt es, beide miteinander verrasteten Bodenpaneele der zweiten Reihe unter bleibendem Eingriff der längsseitigen Feder am ersten Boden­ paneel in der längsseitigen Aufnahmenut zumindest eines Bodenpaneels der ersten Reihe geringfügig nach oben zu schwenken, das heißt, die teilweise Verrastung zwischen den beiden Reihen aufzuheben, um das zweite Bo­ denpaneel der zweiten Reihe ohne wesentlichen Kraftaufwand in der Ebene des ersten Bodenpaneels in Richtung auf die erste Reihe schieben zu kön­ nen, bis auch die längsseitige Feder an dem zweiten Bodenpaneel in die längsseitige Aufnahmenut eines Bodenpaneels der ersten Reihe fasst. An­ schließend werden beide Bodenpaneele auf die Montagekeile abgesenkt, so dass nunmehr diese Bodenpaneele über ihre längsseitigen Rastnuten mit den längsseitigen Rastrippen der ersten Reihe teilweise spielfrei verrastet sind und eine Querverlagerung in ihrer Ebene relativ zur ersten Reihe nicht möglich ist.

Der seitliche Abstand des zweiten Bodenpaneels der zweiten Reihe zur ersten Reihe bei seiner Fügung mit dem ersten Bodenpaneel braucht ledig­ lich so groß zu sein, dass die Stirnseite der längsseitigen Feder an dem zweiten Bodenpaneel neben der Stirnseite der längsseitigen Zunge der ersten Reihe verläuft.

Die weiteren Bodenpaneele der zweiten Reihe werden anschließend ge­ nauso verlegt wie das zweite Bodenpaneel.

Sind alle Bodenpaneele der zweiten Reihe verlegt, werden die Montagekeile entfernt und es wird die gesamte zweite Reihe Bodenpaneele unter endgül­ tiger spielfreier Verrastung der längsseitigen Rastrippen mit den längsseiti­ gen Rastnuten in die Ebene der ersten Reihe abgesenkt. Beide Reihen sind jetzt einwandfrei zug- und druckfest miteinander gekoppelt.

Im Rahmen der Verlegung der weiteren Reihen Bodenpaneele auf der zu belegenden Fläche werden die Montageschritte wiederholt, die bei der Ver­ legung der zweiten Reihe durchgeführt worden sind.

Bei der vorgeschilderten Vorgehensweise zum Belegen einer vorgegebenen Fläche mit Bodenpaneelen wird sichergestellt, dass die gesamten leimfreien Verlegemaßnahmen ohne besonderen Kraftaufwand durchgeführt werden können. Beschädigungen der Rastrippen an den Zungen oder der trittflä­ chenseitigen Längs- und Querkanten der Bodenpaneele sind ausgeschlos­ sen. Es wird sukzessive vorgegangen, so dass ein einziger Monteur aus­ reicht, um in kürzester Zeit eine optisch einwandfreie spalt- und fugenfreie Trittfläche zu schaffen.

Entsprechend den Merkmalen des Patentanspruchs 2 kann es in Abhängig­ keit von den jeweiligen örtlichen Verhältnissen zweckmäßig sein, dass die Bodenpaneele beim oder nach dem Fügen lagefixiert werden. Die Lagefixie­ rung kann z. B. durch Keile erfolgen, wenn sich die zu belegende Fläche in einem Raum befindet. Die Keile werden dann in die Spalte zwischen den Wänden und den äußeren Umfangsbereichen der mit Bodenpaneelen be­ legten Fläche eingesetzt.

Im Patentanspruch 3 ist ein Montagekeil zur Durchführung des erfindungs­ gemäßen Verfahrens gekennzeichnet. Bei diesem Montagekeil ist die Höhe am unteren Ende und seine Neigung zur Horizontalen derart auf die Höhe einer Rastrippe und die Tiefe einer Rastnut eines Bodenpaneels abge­ stimmt, dass jedes Bodenpaneel einer Reihe, welches auf einem Montage­ keil liegt und mit einem Bodenpaneel der voraufgehend verlegten Reihe über eine längsseitige Feder und eine längsseitige Aufnahmenut gefügt ist, auch über seine längsseitige Rastnut mit der längsseitigen Rastrippe an einem Bodenpaneel der bereits verlegten Reihe teilweise spielfrei verrastet, das heißt in seiner Ebene auszugssicher ist. Wenn dann ein weiteres Bodenpa­ neel in einer weiteren Reihe angesetzt werden soll, brauchen nach dem Fü­ gen der Schmalseiten des weiteren Bodenpaneels mit dem voraufgehenden Bodenpaneel diese beiden Bodenpaneele nur geringfügig nach oben von den Montagekeilen verschwenkt zu werden, um die teilweise Verrastung aufzuheben. Das anzufügende Bodenpaneel der weiteren Reihe kann dann entlang der gefügten Schmalseiten geführt parallel zum ersten Bodenpaneel in Richtung auf die voraufgehende Reihe verlagert werden, bis dass seine längsseitige Feder unter Kontakt der Stirnfläche der 1. Längsseite mit der Längskante eines platzierten Bodenpaneels der ersten Reihe in die längs­ seitige Aufnahmenut der ersten Reihe fasst. Anschließend werden beide Bodenpaneele wieder auf die Oberflächen der Montagekeile abgesenkt, so dass dann alle längsseitigen Rastrippen spielfrei teilweise in die längsseitigen Rastnuten rasten und dadurch beide Bodenpaneele der weiteren Reihe mit der voraufgehenden Reihe zugfest gekoppelt sind.

Gemäß Patentanspruch 4 ist die Länge eines Montagekeils größer als die Breite eines Bodenpaneels bemessen. Dies erleichtert die Handhabung der Montagekeile, insbesondere beim Entfernen nach dem Verlegen einer Reihe.

Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 ein Bodenpaneel in der Draufsicht;

Fig. 2 in der Draufsicht das Fügen zweier Bodenpaneele gemäß der Fig. 1 in einer Ebene;

Fig. 3 in perspektivischer Darstellung eine Raumecke zu Beginn der Verlegung einer ersten Reihe Bodenpaneele auf einer Fläche gemäß einer weiteren Variante;

Fig. 4 eine Darstellung entsprechend der Fig. 3 zu Beginn der Verle­ gung einer zweiten Reihe Bodenpaneele auf einer Fläche;

Fig. 5 eine Darstellung entsprechend der Fig. 4 während der Verle­ gung der zweiten Reihe Bodenpaneele;

Fig. 6 eine Darstellung entsprechend den Fig. 3, 4 und 5 nach dem Verlegen mehrerer Reihen Bodenpaneele;

Fig. 7 in vergrößertem Maßstab einen Längsschnitt durch die beiden Bodenpaneele der Fig. 3 entlang der Linie VII-VII in Richtung der Pfeile VIIa gesehen;

Fig. 8 einen Schnitt durch die Darstellung der Fig. 4 entlang der Li­ nie VIII-VIII in Richtung der Pfeile VIIIa gesehen und

Fig. 9 in vergrößerter Darstellung den Ausschnitt IX der Fig. 8.

In der Fig. 1 ist mit 1 ein in der Konfiguration rechteckiges Bodenpaneel aus Massivholz oder Laminat bezeichnet. Das Bodenpaneel 1 besitzt an ei­ ner 1. Längsseite 2 eine gegenüber der Stirnfläche 3 quer vorspringende, durchgehende Feder 4 und an der gegenüberliegenden 2. Längsseite 5 eine in deren Stirnfläche 6 eingearbeitete Aufnahmenut 7, die konturenmäßig weitgehend an die Feder 4 angepasst ist (siehe auch Fig. 9). Die Feder 4 besitzt gestufte unterseitige Schrägflächen 8, 9, 10.

Ferner ist an der 1. Längsseite 2 im seitlichen Abstand zu der Feder 4 eine bodenseitige Rastnut 11 vorgesehen, deren trapezförmiger Querschnitt zu­ mindest hinsichtlich einer geneigten Stützfläche 12 an eine ebenfalls ge­ neigte Gegenfläche 13 einer dreieckförmigen Rastrippe 14 angeglichen ist, die sich randseitig einer Zunge 15 an der 2. Längsseite 5 befindet. Die Zunge 15 erstreckt sich unterhalb der Aufnahmenut 7 und steht gegenüber der Stirnfläche 6 vor (siehe Fig. 9).

Des Weiteren besitzt das Bodenpaneel 1 an einer 1. Schmalseite 16 eine Feder 17 sowie eine bodenseitige Rastnut 18 gemäß der Kontur der Fig. 9 und an der gegenüberliegenden 2. Schmalseite 19 eine an die Feder 17 an­ gepasste Aufnahmenut 20 sowie eine Zunge 21 mit einer an die Rastnut 18 angepassten randseitigen Rastrippe 22, ebenfalls gemäß der Kontur der Fig. 9.

Das Belegen einer Fläche 23 mit einander identischen Bodenpaneelen 1, beispielsweise innerhalb eines Raums, wird nachfolgend anhand der Fig. 2 bis 9 beschrieben. Hierbei sind, abgesehen von den Fig. 2 und 7 bis 9 die umfangsseitigen Gestaltungen der Bodenpaneele 1 nicht näher veran­ schaulicht. Die bei der Beschreibung angeführten Bodenpaneele werden in diesem Zusammenhang zum besseren Verständnis mit 1a-1d bezeichnet.

Bei der Verlegung einer ersten Reihe 24 Bodenpaneele 1 kann, wie die Fig. 3 zeigt, zunächst ein halbiertes Bodenpaneel 1a so in einer Ecke des Raums mit der zu belegenden Fläche 23 angeordnet werden, dass die 2. Längsseite 5 mit der Rastrippe 14 sowie die 2. Schmalseite 19 mit der Rastrippe 22 in den Raum weisen. Zwischen die 1. Längsseite 2 und die benachbarte Wand 25 sowie zwischen die Trennseite 26 des halbierten Bodenpaneels 1a und die benachbarte Wand 27 werden Keile 28 eingesetzt.

Anschließend wird, wie die Fig. 3 und 7 erkennen lassen, ein weiteres Bodenpaneel 1b bei in Längsrichtung geneigter Lage entsprechend dem Pfeil PF mit seiner 1. Schmalseite 16 so mit der 2. Schmalseite 19 des zuvor bodenseitig platzierten Bodenpaneels 1a gefügt, dass die Feder 17 an der 1. Schmalseite 16 in die Aufnahmenut 20 der 2. Schmalseite 19 fasst. Hierbei liegt die Stirnfläche 30 an der 1. Schmalseite 16 des Bodenpaneels 1b an der die Trittfläche 29 des Bodenpaneels. 1a an der Schmalseite 19 begren­ zenden Querkante 31. Die Neigung des hinzuzufügenden Bodenpaneels 1b zur Horizontalen ist so groß, dass der die Rastnut 18 zur Feder 17 hin be­ grenzende Wulst 32 über die Rastrippe 22 gleiten kann. Anschließend wird das zweite Bodenpaneel 1b gemäß dem Pfeil PF1 der Fig. 3 und 7 auf den Boden 33 abgesenkt, so dass sich nunmehr beide über ihre 1. Schmal­ seite 16 und 2. Schmalseite 19 in gestreckter Lage gekoppelten Bodenpa­ neele 1a, 1b in derselben horizontalen Ebene befinden (in der Fig. 7 in strichpunktierter Linienführung veranschaulicht).

Danach können, wie beispielsweise aus der Fig. 4 zu erkennen ist, auch zwischen der 1. Längsseite 2 des zweiten Bodenpaneels 1b und der Wand 25 Keile 28 eingesetzt werden.

Die Verlegung der weiteren Bodenpaneele 1 der ersten Reihe 24 erfolgt dann, wie voraufgehend beschrieben.

Vorstellbar ist aber auch eine Verlegung der ersten Reihe 24, wie sie aus der Fig. 2 erkennbar ist.

Hierbei wird nach der Platzierung eines ersten Bodenpaneels 1a in einem Eckbereich der zu belegenden Fläche 23 ein zweites Bodenpaneel 1b so parallel neben dem ersten Bodenpaneel 1a in dessen Ebene auf den Boden 33 gelegt, dass die Feder 17 an der 1. Schmalseite 16 des zweiten Boden­ paneels 1b mit der Aufnahmenut 20 an der 2. Schmalseite 19 des ersten Bodenpaneels 1a und die Rastnut 18 bodenseitig des zweiten Bodenpa­ neels 1b mit der Rastrippe 22 an der 2. Schmalseite 19 des ersten Boden­ paneels 1a fluchten. Durch parallele Verlagerung des anzufügenden Boden­ paneels 1b zum platzierten Bodenpaneel 1a gemäß dem Pfeil PF2 werden diese dann in Längsrichtung zugfest aneinander gefügt. Auch die Fügung der weiteren Bodenpaneele 1 der ersten Reihe 24 erfolgt, wie anhand der Fig. 2 erläutert.

Zur Verlegung der zweiten Reihe 34 Bodenpaneele 1 auf der zu belegenden Fläche 23 wird zunächst ein aus den Fig. 4, 5, 8 und 9 erkennbarer Montagekeil 35 so quer an die erste Reihe 24 lose angesetzt, dass die Oberfläche 36 des Montagekeils 35 zur ersten Reihe 24 hin abfällt. Die Nei­ gung kann z. B. 1% betragen.

Danach wird gemäß Fig. 4 ein Bodenpaneel 1c bei in Querrichtung ge­ neigter Lage mit seiner die Feder 4 aufweisenden 1. Längsseite 2 gemäß dem Pfeil PF3 der Fig. 9, strichpunktierte Linienführung, an die erste Reihe 24 angesetzt, bis dass die Stirnfläche 3 des neuen Bodenpaneels 1c unter Eingriff der Feder 4 in die längsseitige Aufnahmenut 7 an der Längskante 37 des Bodenpaneels 1a der ersten Reihe 24 anliegt. Hierbei ist der Neigungs­ winkel des anzufügenden Bodenpaneels 1c so, dass der die unterseitige Rastnut 11 begrenzende Wulst 38 ohne weiteres über die Rastrippen 14 der Bodenpaneele 1a, 1b der ersten Reihe 24 gleiten kann. Anschließend wird das neue Bodenpaneel 1c gemäß dem Pfeil PF4 der Fig. 9 nach unten ge­ schwenkt, bis das Bodenpaneel 1c auf der Oberfläche 36 des Montagekeils 35 liegt.

In diesem Zusammenhang ist die Höhe am unteren Ende des Montagekeils 35 und seine Neigung zur Horizontalen derart auf die Höhe einer Rastrippe 14 und die Tiefe einer Rastnut 11 abgestimmt (siehe wiederum insbeson­ dere Fig. 9), dass bei zwei über ihre an den 1. und 2. Längsseiten 2, 5 vor­ gesehenen Feder 4 und Aufnahmenut 7 unter Anlage der Stirnfläche 3 des Bodenpaneels 1c an der trittflächenseitigen Längskante 37 des Bodenpa­ neels 1a und Auflage des zugefügten Bodenpaneels 1c auf der Oberfläche 36 eines an einer platzierten Reihe 24 angesetzten Montagekeils 35 gefüg­ ten Bodenpaneele 1a, 1c die Rastrippe 14 nur mit einer Teilhöhe in die Rastnut 11 fasst. Die Stützfläche 12 der Rastnut 11 und die Gegenfläche 13 an der Rastrippe 14 gleiten aufeinander. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass das zugefügte Bodenpaneel 1c gemäß den Fig. 4, 5, 8 und 9 in seiner Ebene nicht von der ersten Reihe 24 weggezogen werden kann.

Das nächste Bodenpaneel 1d der zweiten Reihe 34 wird bei in Längsrich­ tung geneigter Lage entsprechend den Darstellungen der Fig. 5 und 7 so gemäß dem Pfeil PF mit seiner die Feder 17 aufweisenden 1. Schmalseite 16 mit der die Aufnahmenut 20 aufweisenden 2. Schmalseite 19 des zuvor auf dem Montagekeil 35 abgelegten Bodenpaneels 1c gefügt, dass das weitere Bodenpaneel 1d im seitlichen Abstand A zur ersten Reihe 24 liegt. Wenn dann das Bodenpaneel 1d gemäß dem Pfeil PF1 der Fig. 5 und 7 nach unten geschwenkt wird, gelangt es unter Verrastung von Rastrippe 22 und Rastnut 18 an den beiden Schmalseiten 19, 16 der Bodenpaneele 1c, 1d auf die Oberfläche 36 des zuvor im etwa mittleren Längenbereich des Bodenpaneels 1d an die erste Reihe 24 lose angesetzten Montagekeils 35 und liegt dann in gestreckter Lage in einer Ebene mit dem ersten Boden­ paneel 1c der zweiten Reihe 34. Dies ist in der Fig. 5 in strichpunktierter Linienführung veranschaulicht.

Anschließend werden beide Bodenpaneele 1c, 1d der zweiten Reihe 34 ge­ meinsam so weit geringfügig nach oben geschwenkt, dass die teilweise Ver­ rastung des ersten Bodenpaneels 1c mit der ersten Reihe 24 aufgehoben wird (strichpunktierte Darstellung der Fig. 9). In dieser Lage wird dann das zweite Bodenpaneel 1d, über die Schmalseiten 16, 19 zwischen dem ersten Bodenpaneel 1c und dem zweiten Bodenpaneel 1d geführt, gemäß dem Pfeil PF5 der Fig. 5 ebenfalls mit der ersten Reihe 24 gefügt, bis dass die Stirnfläche 3 an der trittflächenseitigen Längskante 37 der ersten Reihe 24 liegt. Dann werden beide Bodenpaneele 1c, 1d wieder gemeinsam nach unten abgesenkt, und zwar bis zur Auflage auf die Oberflächen 36 der Mon­ tagekeile 35, wobei nochmals eine teilweise spielfreie Verrastung der längs­ seitigen Rastrippen 14 und Rastnuten 11 zwischen den beiden Bodenpa­ neelen 1c, 1d der zweiten Reihe 34 und den Bodenpaneelen 1a, 1b der ersten Reihe 24 entsprechend den Darstellungen der Fig. 8 und 9 er­ folgt.

Ist auch die zweite Reihe 34 vervollständigt, werden die Montagekeile 35 entfernt und alle Bodenpaneele 1 der zweiten Reihe 34 auf den Boden 33 abgesenkt, so dass sich die zweite Reihe 34 in einer Ebene mit der ersten Reihe 24 erstreckt.

Die Verlegung aller folgenden Reihen 39 usw. (Fig. 6) der zu belegenden Fläche 23 mit Bodenpaneelen 1 erfolgt dann so, wie anhand der Verlegung der zweiten Reihe 34 geschildert.

Bezugszeichenaufstellung

1

Bodenpaneel

1

a Bodenpaneel

1

b Bodenpaneel

1

c Bodenpaneel

1

d Bodenpaneel

2

1

. Längsseite v.

1

,

1

a-d

3

Stirnfläche v.

2

4

Feder an

2

5

2

. Längsseite v.

1

,

1

a-d

6

Stirnfläche v.

5

7

Aufnahmenut in

6

8

Schrägfläche an

4

9

Schrägfläche an

4

10

Schrägfläche an

4

11

Rastnut an

2

12

Stirnfläche v.

11

13

Gegenfläche v.

12

an

14

14

Rastrippe an

15

15

Zunge an

5

16

1

. Schmalseite v.

1

,

1

a-d

17

Feder an

16

18

Rastnut an

16

19

2

. Schmalseite v.

1

,

1

a-d

20

Aufnahmenut an

19

21

Zunge an

19

22

Rastrippe an

21

23

Fläche

24

erste Reihe mit

1

a,

1

b

25

Wand

26

Trennseite v.

1

a

27

Wand

28

Keile

29

Trittflächen v.

1

,

1

a-d

30

Stirnfläche an

16

31

Querkante an

19

32

Wulst neben

18

33

Boden

34

zweite Reihe mit

1

c,

1

d

35

Montagekeile

36

Oberflächen v.

35

37

Längskanten an

1

a,

1

b

38

Wulst neben

11

39

Reihe mit

1

A Abstand
PF Pfeil
PF1 Pfeil
PF2 Pfeil
PF3 Pfeil
PF4 Pfeil
PF5 Pfeil

Claims (4)

1. Verfahren zum Verlegen von in der Konfiguration rechteckigen Bodenpa­ neelen (1), welche jeweils an einer 1. Längsseite (2) und an einer 1. Schmalseite (16) quer abstehende, einstückig angeformte Federn (4, 17) sowie parallel neben den Federn (4, 17) - getrennt durch zum Boden (33) gerichtete dreieckförmige Wulste (38, 32) - bodenseitige trapezför­ mige Rastnuten (11, 18) und an der jeweilig gegenüberliegenden 2. Längsseite (5) bzw. der 2. Schmalseite (19) an die Kontur der Federn (4, 17) angepasste Aufnahmenuten (7, 20) sowie unterhalb der Aufnah­ menuten (7, 20) vorstehende, einstückig angeformte Zungen (15, 21) mit randseitigen, nach oben gerichteten dreieckförmigen Rastrippen (14, 22) aufweisen, gekennzeichnet durch folgende Montageschritte:
  • a) Zunächst wird eine erste Reihe (24) Bodenpaneele (1) über ihre 1. und 2. Schmalseiten (16, 19) dadurch gefügt, dass das einem bo­ denseitig platzierten Bodenpaneel (1a) jeweils folgende Bodenpaneel (1b) bei in Längsrichtung geneigter Lage zum platzierten Bodenpa­ neel (1a) mit seiner schmalseitigen Feder (17) in die schmalseitige Aufnahmenut (20) des platzierten Bodenpaneels (1a) bis zum Kon­ takt der Stirnfläche (30) der 1. Schmalseite (16) des folgenden Bo­ denpaneels (1b) mit der trittflächenseitigen Querkante (31) des plat­ zierten Bodenpaneels (1a) geschoben und dann unter spielfreier Ver­ rastung von schmalseitiger Rastrippe (22) mit schmalseitiger Rastnut (18) und schmalseitiger Feder (17) mit schmalseitiger Aufnahmenut (20) in die Ebene des platzierten Bodenpaneels (1a) abgesenkt wird,
    oder alternativ zunächst die Bodenpaneele (1a, 1b) der ersten Reihe (24) über die 1. und 2. Schmalseiten (16, 19) durch Parallelverlagerung in der Ebene des ersten bodenseitig platzierten Bodenpaneels (1a) gefügt werden,
  • b) anschließend wird mindestens ein mit seiner Oberfläche (36) zur ersten Reihe (24) hin abfallender Montagekeil (35) an einem Ende der ersten Reihe (24) quer an diese lose angesetzt,
  • c) daraufhin wird ein Bodenpaneel (1c) für eine zweite Reihe (34) bei in Querrichtung geneigter Lage mit seiner die Feder (4) aufweisenden 1. Längsseite (2) mit der 2. Längsseite (5) mindestens eines Boden­ paneels (1a) der ersten Reihe (24) unter Eingriff der Feder (4) in die Aufnahmenut (7) dieses Bodenpaneels (1a) bis zum Kontakt der Stirnfläche (3) an der 1. Längsseite (2) mit der Längskante (37) eines platzierten Bodenpaneels (1a, 1b) gefügt und danach unter teilweiser spielfreier Verrastung der an der 2. Längsseite (5) eines Boden­ paneels (1a) der ersten Reihe (24) vorgesehenen Rastrippe (14) mit der Rastnut (11) an der 1. Längsseite (2) des Bodenpaneels (1c) der zweiten Reihe (34) bis zum Kontakt mit der Oberfläche (36) des Montagekeils (35) nach unten abgesenkt,
  • d) nunmehr werden mindestens ein weiterer, mit dem ersten Montage­ keil (35) identischer Montagekeil (35) im seitlichen Abstand zum ersten Montagekeil (35) an die erste Reihe (24) quer lose angesetzt und ein zweites Bodenpaneel (1d) der zweiten Reihe (34) mit seit­ lichem Abstand (A) zur ersten Reihe (24) bei in Längsrichtung ge­ neigter Lage über seine die Feder (17) aufweisende 1. Schmalseite (16) mit der eine Aufnahmenut (20) enthaltenden 2. Schmalseite (19) des zuvor platzierten Bodenpaneels (1c) bis zum Kontakt der Stirn­ fläche (30) der 1. Schmalseite (16) des folgenden Bodenpaneels (1d) mit der Querkante (31) des platzierten Bodenpaneels (1c) gefügt, und dann wird das zweite Bodenpaneel (1d) unter spielfreier Verrastung der an den Schmalseiten (19, 16) befindlichen Rastrippe (22) und Rastnut (18) sowie der Feder (17) und der Aufnahmenut (20) bis zum Kontakt mit der Oberfläche (36) des weiteren Montagekeils (35) nach unten in die Ebene des auf dem ersten Montagekeil (35) platzierten Bodenpaneels (1c) abgesenkt,
  • e) im Anschluss daran werden die schmalseitig gefügten Bodenpaneele (1c, 1d) der zweiten Reihe (34) gegenüber den Montagekeilen (35) nach oben geschwenkt, das zuletzt angefügte Bodenpaneel (1d) un­ ter Querverlagerung zum voraufgehend platzierten Bodenpaneel (1c) über seine 1. Längsseite (2) mit der 2. Längsseite (5) wenigstens eines der Bodenpaneele (1a, 1b) der ersten Reihe (24) unter Eingriff der längsseitigen Feder (4) in eine längsseitige Aufnahmenut (7) bis zum Kontakt der Stirnfläche (3) an der 1. Längsseite (2) mit der Längskante (37) eines platzierten Bodenpaneels (1a, 1b) gefügt und dann unter teilweiser Verrastung auch der längsseitigen Rastrippe (14) mit der längsseitigen Rastnut (11) an dem neu gefügten Boden­ paneel (1d) zusammen mit dem ersten Bodenpaneel (1c) der zweiten Reihe (34) auf die Oberflächen (36) der Montagekeile (35) abge­ senkt,
  • f) Wiederholung der Montageschritte d) und e) für die Verlegung der weiteren Bodenpaneele (1) der zweiten Reihe (34),
  • g) Entfernung der Montagekeile (35) und Absenken der Bodenpaneele (1c, 1d) der zweiten Reihe (34) auf den Boden (33) unter spielfreier Verrastung der längsseitigen Rastrippen (14) und Rastnuten (11) so­ wie der Federn (4) und der Aufnahmenuten (7),
  • h) Wiederholung der Montageschritte b) bis g) für die Bodenpaneele (1) aller folgenden Reihen (39 usw.).
2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenpaneele (1) beim oder nach dem Fügen örtlich lagefixiert werden.
3. Montagekeil zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass seine Höhe am unte­ ren Ende und seine Neigung zur Horizontalen derart auf die Höhe einer längsseitigen Rastrippe (14) und die Tiefe einer längsseitigen Rastnut (11) abgestimmt sind, dass bei zwei über ihre an den 1 und 2. Längsseiten (2, 5) vorgesehenen Feder (4) und Aufnahmenut (7) unter Anlage der Stirnflächen (3) an den trittflächenseitigen Längskanten (37) gefügten Bodenpaneelen (1a, 1b; 1c, 1d) und Auflage des zugefügten Bodenpaneels (1c, 1d) auf der Oberfläche (36) eines an einer platzierten Reihe (z. B. 24) lose angesetzten Montagekeils (35) die Rastrippe (14) nur mit einer Teilhöhe in die Rastnut (11) fasst.
4. Montagekeil nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, dass die Länge eines Montagekeils (35) größer als die Breite eines Bodenpaneels (1) bemessen ist.
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