DE10100102C2 - Katheterpunktionsbesteck - Google Patents

Katheterpunktionsbesteck

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Description

Die Erfindung betrifft ein Katheterpunktionsbesteck.
Das Legen eines Katheters erfolgt zumeist nach der "Seldinger"-Methode. Hierbei wird zunächst das Gefäß, in das der Katheter einzuführen ist, mit einer hohlen Punktionsnadel punktiert. Anschließend wird durch die hohle Punktionsnadel in das Gefäß ein Führungsdraht eingeschoben, wonach die Hohlnadel über den in­ nen liegenden Führungsdraht wieder zurückgezogen wird. Anschließend wird der Führungsdraht vorgeschoben und das Gefäß unter Verwendung eines über den Führungsdraht geschobenen Dilatators aufgeweitet. Nach Entfernen des Dilatators wird der eigentliche Katheter über den liegenden Führungsdraht aufgefädelt und in das Gefäß eingeschoben und in die gewünschte Endstellung verschoben. An­ schließend wird der Führungsdraht durch den Katheter herausgezogen
Diese Methode lässt im Ergebnis zwar das Legen des Katheters zu, ist aber äu­ ßerst umständlich, denn zum Legen des Katheters sind eine Vielzahl verschiedener Handgriffe und Instrumente erforderlich. Ferner besteht aufgrund des mehrfachen Einschiebens und Herausziehens verschiedener Gegenstände die Gefahr, dass andere Gegenstände oder Personen mit Blut kontaminiert werden. Schließlich ist die Gefahr einer Luftembolie gegeben, wenn nämlich ein leichter Unterdruck im punktierten Gefäß herrscht.
Aus DE 199 38 232 A1 ist ein Sicherheitskatheter bekannt, umfassend ein Gehäu­ se, in dem längsbeweglich und in zwei Positionen arretierbar eine Metallnadel an­ geordnet ist, über die lösbar eine Plastiknadel geschoben ist. Metallnadel und Plastiknadel sind mittels einer Hülle bis zur eigentlichen Verwendung abgedeckt. Zum Setzen des Katheters wird die Hülle abgezogen und die aus der Plastiknadel etwas hervorstehende Metallnadel in die Haut und in die Vene eingestochen. Zu­ sammen mit ihr wird auch die Plastiknadel in die Vene eingeführt. Nach erfolgter Punktion wird die Metallnadel unter Lösen der Arretierung in das Gehäuse zurück­ gezogen, wo sie in der zurückgezogenen Stellung erneut arretiert und gegen ein Vorrutschen gehindert wird. Die Metallnadel ist dann zur Gänze im Gehäuse aufgenommen. Die Plastiknadel verbleibt im Gefäß.
Aus DE 695 14 551 ist eine Kathetereinrichtung bekannt, bei der an einem in ei­ nem Gehäuse bewegbar aufgenommenen Kolben eine Punktionsnadel angeord­ net ist, die in einem am Gehäuse angeordneten Katheter verläuft und diesen mit ihrer Spitze überragt. Zum Setzen wird die Nadel samt Katheter in die Haut und das Gefäß eingestochen, wonach der Kolben samt Nadel zurückgezogen wird, bis er in eine Arretierstellung gelangt, wo er gegen ein Zurückschieben arretiert ist. Die Nadel ist dann in das Gehäuse zurückgezogen. Schließlich ist aus GB 2 355 933 ein Katheter bekannt, umfassend eine Nadel, die einen Katheter durchsetzt und mit ihrer Spitze aus diesem hervorsteht. Nach dem Punktieren des Gefäßes mit der Nadel, wobei gleichzeitig der Katheter mit in das Gefäß eingeführt wird, kann die Nadel mit ihrer Spitze bis in einen Gehäuseabschnitt zurückgezogen werden, wo sie sicher aufgenommen ist.
Der Erfindung liegt somit das Problem zugrunde, ein Punktionsbesteck an­ zugeben, das ein einfacheres Legen eines Katheters ermöglicht.
Zu diesem Zweck sieht die Erfindung ein Katheterpunktionsbesteck vor, umfas­ send:
  • - ein rohrartiges Gehäuse mit einem länglichen Gehäuseabschnitt, der in ei­ nen Verlängerungsabschnitt übergeht, und von dem unter einem Winkel ein Abzweigabschnitt abzweigt, wobei der Gehäuseabschnitt und der Abzweig­ abschnitt eine durchgehende seitliche Öffnung aufweisen,
  • - einen sich längs des Abzweigabschnitts und des Gehäuseabschnitts erstre­ ckenden, die seitliche Öffnung verschließenden flexiblen (nicht starren) Mantel mit einem ersten Abschnitt und einem zweiten Abschnitt, in dessen Inneres ein Katheter einschiebbar ist,
  • - sowie eine mit ihrer Spitze aus dem Gehäuse austretende, sich längs des länglichen Gehäuseabschnitts und des Verlängerungsabschnitts erstre­ ckende Punktionsnadel, die nach erfolgter Punktion in das Gehäuse bis hinter die Abzweigstelle des Abzweigabschnitts einziehbar und anschlie­ ßend der Katheter über den Abzweigabschnitt und den Gehäuseabschnitt aus dem Gehäuse ausschiebbar ist, wie es im Patentanspruch 1 gekennzeichnet ist.
Das erfindungsgemäße Punktionsbesteck stellt ein quasi geschlossenes System dar, das ohne einen Führungsdraht und sonstige zusätzliche (Dilatations)gerät­ schaften auskommt. Vielmehr wird bei dem erfindungsgemäßen Besteck lediglich das Gefäß mit der aus dem Gehäuse hervorragenden Punkti­ onsnadel punktiert, wobei das Gehäuse mit in das Gefäß hineingeschoben wird. Um dies besonders einfach zu gewährleisten können hierzu die Gehäusespitze, die Mantelspitze und die Nadelspitze miteinander in der Punktionsstellung eine im Wesentlichen spitzkegelige Form bilden, die ein einfaches Einschieben ermöglicht. Nach erfolgter Punktion tritt Blut in die Punktionsnadel ein, die erfindungsgemäß in einem Blutauffangbehälter münden kann, der mit ihr zusammen bewegbar ist. Dieser Blutauffangbehälter, der zweckmäßigerweise aus einem durchsichtigen Kunststoff besteht, lässt das erfolgreiche Punktieren sofort erkennen, wenn sich näm­ lich darin Blut ansammelt. Nach erfolgter Punktion wird die Punktionsnadel zu­ rückgezogen, der Gehäuseabschnitt sowie der darin liegende Mantel verbleiben im punktierten Gefäß und dichten dieses nach außen hin ab. Die Punktionsnadel wird bis hinter die Abzweigstelle des Abzweigabschnitts gezogen, so dass der Zu­ gang vom Abzweigabschnitt zum Gehäuseabschnitt freigegeben wird. Anschlie­ ßend muss lediglich der Katheter über den Abzweigabschnitt in den Gehäuseab­ schnitt und anschließend aus dem Gehäuse direkt in das punktierte Gefäß einge­ schoben und soweit vorgeschoben werden, wie gewünscht. Zum Entfernen des Gehäuses wird dieses anschließend aus dem Patienten herausgezogen, wonach der Mantel aus dem seitlich offenen Gehäuse herausgezogen und vom Katheter gelöst wird. Der Katheter liegt dann frei.
Ersichtlich kann mit dem erfindungsgemäßen Katheterpunktionsbesteck ein Ka­ theter wesentlich einfacher und mit wesentlich weniger Handgriffen gelegt werden als dies beim Stand der Technik nach "Seldinger" der Fall ist. Ein weiterer Vorteil ist, da es sich insoweit um ein quasi geschlossenes System handelt, dass ein Austreten von Blut weitestgehend vermieden ist.
Die Punktionsnadel selbst kann erfindungsgemäß in einem lediglich die Nadelspit­ ze freigebenden Nadelrohr aufgenommen sein, welches zusammen mit der Nadel bezüglich des Gehäuses bewegbar ist. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die Punktionsnadel lediglich bis zu einem ersten Anschlag aus dem Gehäuse he­ rausziehbar ist. Mittels dieses Anschlags wird vorteilhaft vermieden, dass die spit­ ze und mit Blut kontaminierte Punktionsnadel ganz aus dem Gehäuse herausge­ zogen wird und eine Gefahrenquelle darstellt, an der sich das Krankenhausperso­ nal oder der Arzt verletzen könnten. Vielmehr kann die Punktionsnadel nur bis zu dem Anschlag im Gehäuse verschoben werden. Ist die Punktionsnadel darüber hinaus in dem Nadelrohr aufgenommen, so ist sie gänzlich gekapselt, was aus Sicherheitsgründen noch vorteilhafter ist. Diese Ausgestaltung erfüllt darüber hin­ aus in manchen Ländern, so z. B. in den USA bestehende Sicherheitsvorschriften, nach welchen zur Vermeidung von Verletzungen Punktionsnadeln und dergleichen nach ihrem Gebrauch sofort geschützt aufbewahrt werden müssen.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn ein Sperrelement zum Verhindern eines erneu­ ten Einschiebens der gezogenen Punktionsnadel vorgesehen ist. Hierdurch wird vermieden, dass aufgrund einer unachtsamen Bewegung oder aus Versehen die Punktionsnadel nochmals in das Gefäß geschoben wird, welches dann gegebe­ nenfalls verletzt werden kann. Auch ein Herausschieben der Nadel, nachdem der Katheter gesetzt und das Gehäuse entfernt wurde, ist nicht möglich. Dabei können der erste und/oder der zweite Anschlag mittels eines am Nadelrohr ausgebildeten Vorsprungs gebildet sein, der an einem entsprechenden Gegenlager am Gehäuse anschlägt.
Wie beschrieben mündet die Punktionsnadel vorteilhaft in einem Blutauffangbe­ hälter. Wird nun die Nadel zurückgezogen, so ist sie zumindest teilweise noch mit Restblut gefüllt, das mitunter nach dem Zurückziehen aus der Nadel tropfen kann. Um dies zu vermeiden hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn behälterseitig Mittel zum Nachsaugen von in der Punktionsnadel befindlichem Restblut vorgese­ hen sind. Diese Mittel können in einfacher Weise in Form eines den Blutauffang­ behälter schließenden flexiblen und gewölbten Deckels ausgebildet sein, der zwi­ schen einer in den Blutauffangbehälter und einer nach außen gewölbten Stellung bewegbar ist. Zum Punktieren ist der Deckel nach innen gewölbt, nach Ziehen der Nadel wird der flexible Deckel nach außen gezogen, so dass ein Unterdruck im Behälter erzeugt wird, der das Restblut aus der Punktionsnadel in den Behälter saugt. Weiterhin ist es zweckmäßig, wenn im Inneren des Blutauffangbehälters Anschlussmittel für eine Spritze vorgesehen sind, die es ermögli­ chen, im Bedarfsfall, z. B. in einem Notfall sofort nach der Punktion des Gefäßes über die Punktionsnadel ein Medikament zuführen zu können.
Weiterhin ist es zweckmäßig, wenn erfindungsgemäß Arretiermittel zum Arretieren der Punktionsnadel in ihrer Punktionsstellung gegen ein Einziehen in das Gehäu­ se vorgesehen sind. Diese Arretiermittel, die nach einer Erfindungsausgestaltung einen am Verlängerungsabschnitt vorgesehenen Gewindeansatz umfassen, mit dem ein am Blutauffangbehälter vorgesehenes Gegenlager zusammenwirkt, ver­ hindern, dass die Punktionsnadel während der Punktion versehentlich in das Ge­ häuse geschoben wird und die Punktion nicht mehr weitergeführt werden kann. Ferner kann am Verlängerungsabschnitt ein zum Blutauffangbehälter abdichten­ des Dichtelement vorgesehen sein.
Der flexible Mantel kann querschnittlich z. B. halbkreisförmig gewölbt sein, so dass er zum einen sicher und fest in den Gehäuseabschnitt und den Abzweigabschnitt eingesetzt werden kann und zum anderen nach außen hin sicher abdichtet. Wird der Mantel nach Setzen des Katheters aus dem Gehäuse herausgezogen, so liegt automatisch der Katheter frei. Alternativ dazu kann der Mantel auch rohrartig und geschlitzt ausgebildet sein. In diesem Fall ist der Mantel quasi geschlossen, beim Ausziehen kann er jedoch vom Katheter infolge des Längsschlitzes, der den Mantel durchläuft, abgeschält werden. Je nachdem, wie weit der Mantel geschlos­ sen ist, ist es zweckmäßig, am Mantel im im Abzweigbereich angeordneten Be­ reich eine Öffnung vorzusehen, durch die die gegebenenfalls im Nadelrohr ge­ führte Punktionsnadel in den Mantel eintritt.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn am im Abzweigabschnitt angeordneten Mantel­ bereich ein Klemmabschnitt vorgesehen ist, der in einem am Abzweigabschnitt ausgebildeten Klemmabschnitt klemmgehaltert ist. Über diesen Klemmabschnitt ist es möglich, den Mantel in seiner Position bezüglich des Gehäuses festzulegen.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung des Erfindungsgedankens kann vorgese­ hen sein, dass am im Abzweigabschnitt befindlichen Mantelende ein Niederhalter zur lösbaren Klemmhalterung eines eingeschobenen Katheters vorgesehen ist. Dieser Niederhalter ermöglicht es, den in den Abzweigabschnitt eingeschobenen Katheter in seiner Position zu klemmen. Dies lässt es zu, das Katheterpunktions­ besteck komplett vorzukonfektionieren, das heißt, den Katheter bereits in den Ab­ zweigabschnitt einzusetzen und dort mit den Klemmabschnitt zu haltern. Der den Katheter setzende Arzt muss also nicht erst den Katheter in den Abzweigabschnitt einfädeln, sondern lediglich den Klemmabschnitt lösen und kann dann sofort den Katheter nach Zurückziehen der Punktionsnadel in das Gefäß einführen.
Der Klemmabschnitt und/oder der Niederhalter können zweckmäßigerweise mit­ tels eines oder mehrerer radial abstehender Rippen, die wie der Mantel ebenfalls aus flexiblem Material, insbesondere einem weichen Kunststoff bestehen, gebildet sein. Der Niederhalter selbst kann über eine Lasche angebunden sein, so dass er unverlierbar ist.
Weiterhin ist es zweckmäßig, wenn am im Abzweigabschnitt liegenden Ende des im Wesentlichen rohrförmigen Mantels ein zum eingeführten Katheter hin dichten­ des Dichtelement vorgesehen ist, so dass auch von dieser Seite her eine Konta­ mination des Gefäßes ausgeschlossen ist.
Wie bereits beschrieben ist es zweckmäßig, wenn zum leichten Einschieben des Gehäuses nach Punktieren des Gefäßes die Gehäusespitze, die Mantelspitze und die Nadelspitze miteinander eine im Wesentlichen spitzkegelige Form bilden. Um im Übergangsbereich Gehäuse-Punktionsnadel einen möglichst glatten Übergang zu erzielen ist es zweckmäßig, wenn an der Nadel eine Eintiefung vorgesehen ist, in die die Vorderkante des länglichen Gehäuseabschnitts im Wesentlichen bündig eingreift. Diese Eintiefung hat darüber hinaus auch noch einen Arretierungseffekt, da - unabhängig von der ohnehin behälterseitig vorgesehenen Arretiermöglichkeit - die Punktionsnadel nicht zurückgezogen werden kann, solange das Gehäuse in die Eintiefung eingreift. Erst nach einem leichten Verdrehen und einem Lösen des Eingriffs ist ein Zurückziehen möglich.
Die Mantelspitze selbst ist zweckmäßigerweise flexibel und klappenartig mit einer sich nach vornehm verjüngenden Form ausgebildet, um die spitzkegelige Form zu erzielen. Die flexible und klappenartige Ausführung ist weiterhin dahingehend von Vorteil, als mit dem erfindungsgemäßen Punktionsbesteck Katheter mit unter­ schiedlicher Lumenanzahl gesetzt werden können, wobei diese Katheter dann zwangsläufig unterschiedlich dick sind. Die flexible Mantelspitze passt sich prob­ lemlos der jeweiligen Katheterstärke an. Um ein einfaches Bewegen der Mantel­ spitze zu ermöglichen ist diese zweckmäßigerweise über ein Filmscharnier am anschließenden Mantelkörper angelenkt.
Wie bereits beschrieben ist der Mantel sowie das Gehäuse zur Aufnahme eines einlumigen oder mehrlumigen Katheters ausgebildet, wobei insbesondere die Verwendung des flexiblen Mantels, der in seinem Innendurchmesser je nach ein­ zuschiebenden Katheter gewählt werden kann, hier von Vorteil ist.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn eine über den länglichen Gehäuseabschnitt ge­ schobene und lösbar arretierte Schutzhülse vorgesehen ist, die den Gehäuseab­ schnitt sowie den darin befindlichen Mantel nach dem Entnehmen aus der sterilen Verpackung, in der das Punktionsbesteck vorkonfektioniert aufbewahrt ist, gegen Kontamination zu schützen. Das gesamte Punktionsbesteck besteht zweckmäßi­ gerweise mit Ausnahme der Punktionsnadel aus Kunststoff und kann einfach und kostengünstig hergestellt werden.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem im Folgenden beschriebenen Ausführungsbeispiel sowie anhand der Zeichnun­ gen. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Kathe­ terpunktionsbestecks,
Fig. 2A, 2B zwei perspektivische Ansichten des Gehäuses des Punktions­ bestecks,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung des Befestigungsbereichs des Blutauf­ fangbehälters,
Fig. 4A, 4B zwei perspektivische Ansichten des Blutauffangbehälters mit daran angeformtem Nadelrohr,
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung der Nadelrohrspitze,
Fig. 6A, 6B zwei perspektivische Ansichten des Deckels des Blutauffangbehäl­ ters,
Fig. 7A, 7B zwei perspektivische Ansichten des flexiblen Mantels,
Fig. 8 eine vergrößerte Darstellung der Mantelspitze,
Fig. 9 eine Schnittansicht durch den Klemmbereich des Mantels,
Fig. 10 eine Schnittansicht durch das Punktionsbesteck nach Fig. 1,
Fig. 11 eine Schnittansicht durch den Bereich der Punktionsbesteckspitze,
Fig. 12 eine perspektivische Darstellung des Punktionsbestecks aus Fig. 1 nach Zurückziehen der Punktionsnadel, und
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht des Punktionsbestecks aus Fig. 12 nach Herausnehmen des Mantels aus dem Gehäuse.
Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Katheterpunktionsbesteck 1, bestehend aus einem rohrartigen Gehäuse 2 mit einem länglichen Gehäuseabschnitt 3, der in einen Verlängerungsabschnitt 4 übergeht, und von dem unter einem Winkel ein Abzweigabschnitt 5 abzweigt, wobei der Gehäuseabschnitt 3 und der Abzweigab­ schnitt 5 eine durchgehende seitliche Öffnung 6 aufweisen, die im gezeigten Bei­ spiel mittels eines flexiblen Mantels 7, der sich längs des Abzweigabschnitts 5 und des Gehäuseabschnitts 3 erstreckt, geschlossen ist. In den flexiblen Mantel 5 ist ein Katheter 8 einschiebbar.
Das Punktionsbesteck 1 umfasst ferner eine Punktionsnadel 9, von der in Fig. 1 lediglich die Spitze sichtbar ist. Die hohle, metallene Punktionsnadel 9 erstreckt sich längs des länglichen Gehäuseabschnitts 3 und des Verlängerungsabschnitts 4 und mündet in einem Blutauffangbehältnis 10, wo sich nach erfolgter Punktion des Gefäßes das durch die Punktionsnadel strömende Blut sammelt. Der Blutauf­ fangbehälter 10 ist mittels eines Deckels 11 verschlossen. Wie Fig. 1 ferner zeigt, ist auf den länglichen Gehäuseabschnitt 3 eine Schutzhülse 40 klemmbar auf­ steckbar, die hier abgezogen ist.
Nachfolgend werden zunächst die Einzelteile des Punktionsbestecks 1 erläutert, anschließend wird auf die Funktion des Punktionsbestecks eingegangen.
Die Fig. 2A, 2B zeigen das Gehäuse 2 in Alleinstellung in unterschiedlichen Per­ spektivansichten. Deutlich erkennbar ist die seitliche Öffnung 6, die sich längs des Gehäuseabschnitts 3 und des Abzweigabschnitts 5 erstreckt. Am Abzweigab­ schnitt 5 ist endseitig ein Klemmabschnitt 12 ausgebildet, in dem der Mantel über an diesem ausgebildete geeignete Klemmabschnitte lösbar festklemmbar ist. Die seitliche Öffnung 6 erstreckt sich auch entlang dieses Klemmabschnitts 12 durch­ gehend.
Die Fig. 2B und 3 lassen den Verlängerungsabschnitt 4 deutlicher erkennen. Am Verlängerungsabschnitt 4 ist zum einen ein Handhabungsabschnitt 13 in Form eines Griffs angeformt, über den das Besteck gegriffen und geführt werden kann. Am freien Ende des Verlängerungsabschnitts ist zum einen ein Arretiermittel in Form eines Gewindeansatzes 14 angeformt, mit dem ein am Blutauffangbehälter 10 angeformtes Gegenlager derart zusammenwirkt, dass der Blutauffangbehälter durch kurzes Verdrehen fest am Verlängerungsabschnitt 4 gehaltert werden kann und zum Entfernen in die Gegenrichtung gedreht werden muss. Weiterhin ist ein Dichtelement 15 vorgesehen, das das Gehäuseinnere zum Boden des Blutauf­ fangbehälters 10 hin abdichtet.
Der Blutauffangbehälter 10 selbst ist in den Fig. 4A, 4B im Detail dargestellt. Er hat eine im Wesentlichen zylindrische Form, ferner ist an ihm ein weiterer Hand­ habungsabschnitt 16 ausgebildet, der bei befestigtem Blutauffangbehälter de­ ckungsgleich hinter dem Handhabungsabschnitt 13 liegt. Beide Handhabungsab­ schnitte können mittels zweier Finger gegriffen werden.
Am Boden des Blutauffangbehältnisses ist zum einen ein mit dem Gewindeansatz zusammenwirkendes Gegenlager 17 in Form des kreisförmigen Vorsprungs vor­ gesehen. Weiterhin erstreckt sich vom Boden des Behälters 10 ein Nadelrohr 18, in dem die Punktionsnadel 9 vollständig gekapselt aufgenommen ist, die Nadel­ spitze ragt lediglich ein kurzes Stück aus der Nadelrohrspitze 19 heraus. Weiterhin zeigt Fig. 4A ein im Inneren des Blutauffangbehälters 10 ausgebildetes An­ schlussmittel 41 für einen Drittgegenstand z. B. eine Spritze, die dort angeschlos­ sen werden kann, und über die es möglich ist, im Notfall bereits nach Setzen der Punktionsnadel im Gefäß entweder ein Medikament über die Punktionsnadel selbst zuzuführen, oder aber über die Punktionsnadel Blut in die Spritze abzu­ nehmen.
Wie aus der vergrößerte Detailansicht in Fig. 5 zu entnehmen ist, ist am Nadelrohr 18 ein umlaufender Anschlag 20 ausgebildet, der an einem entsprechenden, im Gehäuse (entweder im Gehäuseabschnitt oder im Verlängerungsabschnitt) ange­ formten Gegenanschlag beim Herausziehen der Punktionsnadel anschlägt. Die Punktionsnadel ist fest mit dem Blutauffangbehälter 10 verbunden, das heißt, zum Herausziehen der Punktionsnadel ist der Blutauffangbehälter zu lösen und abzu­ ziehen, wodurch die Punktionsnadel samt Nadelrohr ebenfalls bewegt werden. Sie kann jedoch nur soweit herausgezogen werden, bis der Anschlag 20 am gehäuse­ seitigen Gegenanschlag anschlägt.
Fig. 5 zeigt ferner ein am Nadelrohr ausgebildetes, als Federzunge realisiertes Sperrelement 21, das verhindert, dass die Punktionsnadel nach Herausziehen erneut hereingeschoben werden kann. Die Lage des Anschlags 20 sowie des Ge­ genanschlags sind so gewählt, dass bei deren Zusammenwirken gewährleistet ist, dass das während des Herausziehens noch nach innen ge­ drückte federnde Sperrelement 21 aus dem Gehäuse herausgezogen ist und nach außen schnappen kann. Das heißt, es steht aus der Mantelfläche des Nadelrohrs 18 heraus. Wird die Punktionsnadel nun wieder zurückgeschoben, so schlägt das hervorspringende Sperrelement am Gehäuse an, ein weiteres Hineinschieben wird hierdurch verhindert.
Die Fig. 6A, 6B zeigen im Detail den Deckel 11. Dieser besteht aus einem ge­ wölbten, flexiblen und scheibenförmigen Deckelabschnitt 22, an dessen Innen­ seite eine umlaufende Wulst 23 ausgebildet ist, die an einem am Blutauffangbe­ hälter ausgebildeten Ringvorsprung 24 hintergreift. Am Deckelelement 22 ist ein Stößel oder Griff angeformt. Mit diesem Griff ist es möglich, den in der Punktions­ stellung nach innen zum Behälterinneren gewölbten flexiblen Deckelabschnitt 22 nach außen zu ziehen, der Deckelabschnitt 22 schnappt also bezogen auf seine Wölbungsrichtung von innen nach außen um. Dies führt dazu, dass das Behälter­ volumen vergrößert und ein Unterdruck dort erzeugt wird. Über diesen Unter­ druck ist es möglich, etwaiges noch in der Punktionsnadel befindliches Blut in den Behälter nachzusaugen.
Die Fig. 7A, 7B zeigen den Mantel 7 im Detail. Der Mantel 7 besitzt einen im ge­ zeigten Ausführungsbeispiel rohrförmigen Querschnitt. Er besteht aus einem ers­ ten Mantelabschnitt 25, der im länglichen Gehäuseabschnitt 3 angeordnet ist, so­ wie einen zweiten Abschnitt 26, der im Abzweigabschnitt 5 positioniert wird. Am zweiten Abschnitt 26 ist ferner ein Klemmabschnitt 27 angeordnet, der im gehäu­ seseitigen Klemmabschnitt 12 eingeklemmt wird. Hierzu sind radial abstehende klemmende Rippen 28 angeformt. Weiterhin ist am Klemmabschnitt 27 über eine Lasche 29 ein Niederhalter 30 angebunden, der ebenfalls in den Klemmabschnitt 12 eingedrückt wird und über den der Katheter (s. Fig. 1), der im Rahmen der Vor­ konfektionierung bereits eingesetzt ist, geklemmt wird. Dieser Niederhalter 30 wird durch einfaches Ziehen an der Lasche aus dem Klemmabschnitt 12 herausgezo­ gen, so dass der Katheter freigegeben wird und verschoben werden kann.
Wie Fig. 7B zeigt ist der Mantel 7 über seine gesamte Länge mittels eines Längs­ schlitzes 31 geschlitzt. Dieser Längsschlitz 31 erstreckt sich auch bis zum Ende des vorderen Teils des Klemmabschnitts 27, wo der Katheter im rohrförmigen In­ neren des Mantels 7 geführt ist. Dieser Längsschlitz dient dazu, den Mantel 7 vom nach der Punktion gesetzten Katheter 8 zu lösen, das heißt, der Mantel wird ein­ fach durch Ziehen an der Lasche vom Katheter 8, der dann aus dem Längsschlitz gezogen wird, getrennt.
Weiterhin zeigt Fig. 7B eine Öffnung 32, die im Biegungsbereich, wo die beiden Abschnitte 25 und 26 ineinander übergehen, angeordnet ist. Über diese Öffnung wird die Punktionsnadel bzw. das sie umgebende Nadelrohr in den Mantel einge­ führt. Am Ende des geschlossenen, rohrförmigen Abschnitts des Mantels 7 ist ein Dichtelement 33 ausgebildet, welches zur Außenseite des eingeschobenen Ka­ theters hin abdichtet.
Fig. 8 zeigt schließlich in vergrößerter Darstellung den vorderen Endbereich des Mantels 7. Deutlich gezeigt ist die Mantelspitze 34, die sich nach vorne verjüngt und gerundet ausgebildet ist. Über ein Filmscharnier 35 ist die Mantelspitze klap­ penartig am anschließenden Mantelkörper angelenkt. Dies ermöglicht es, dass sich die Mantelspitze auch bei etwas dickerem eingeführten Katheter, wenn dieser beispielsweise mehrlumig ist, exakt an den Katheter anpasst.
Fig. 9 zeigt einen Schnitt durch den Bereich des Klemmabschnitts 27 des Mantels 7. Die Linie 36 stellt exemplarisch die Mittellinie eines vorkonfektioniert einge­ setzten Katheters dar. Der Katheter wird ein stückweit in das rohrförmige Innere des Mantels 7 eingeschoben. Über den Niederhalter 30, der ebenfalls aus einer Reihe von Rippen besteht, wird der Katheter gegen die Innenwand des Klemmab­ schnitts 12 gedrückt und so in seiner Position fixiert, so dass er im Rahmen des normalen Handlings des Punktionsbestecks nicht herausfallen kann. Zum Lösen des Niederhalters wird einfach an der Lasche 29 gezogen, wobei über diese La­ sche natürlich auch der Mantel 7 selbst aus dem Gehäuse herausgezogen bzw. dann vom Katheter gelöst wird.
Fig. 10 zeigt einen Schnitt durch ein funktionsbereites Punktionsbesteck. Ersicht­ lich ist der kompakte Aufbau bestehend aus dem Gehäuse 3, dem darinnen be­ findlichen Mantel 7 und dem im Mantelinneren geführten, die Punktionsnadel 9 beeinhaltenden Nadelrohr 18. Die Punktionsnadel 9 mündet direkt im Blutauffang­ behälter 10. Fig. 10 zeigt ferner die beiden unterschiedlichen Stellungen des De­ ckels 11, wenn dieser also zum Behälterinneren eingewölbt ist bzw. zum Nach­ saugen des Restblutes nach außen gezogen ist.
Fig. 11 zeigt in vergrößerter Ansicht einen Schnitt durch die Spitze des Punktions­ bestecks. Gezeigt ist der Gehäuseabschnitt 3, der sich im spitzen Bereich 37 ver­ jüngt. Dem Gehäuseabschnitt 3 folgt der Mantel 7, wobei die Schnittdarstellung hier exakt durch den Längsschlitz 31 gelegt ist. Im Inneren des Mantels 7 ist das Nadelrohr 18 sowie die darin befindliche Punktionsnadel 9, die spitzenseitig aus­ tritt. Die Punktionsnadel 9 weist eine Einkerbung 38 auf, in die das vordere Ende der Gehäusespitze 37 eingreift. Hierdurch wird zum einen die Punktionsnadel ge­ gen ein unbeabsichtigtes Zurückschieben zusätzlich gesperrt, ferner ergibt sich hierdurch eine relativ glatte und sanfte Übergangszone ohne allzu starker Kante. Wie beschrieben wird zum Punktieren die gesamte Spitze des Punktionsbestecks in das Gefäß eingeschoben, so dass es erforderlich ist, den spitzen Bereich mög­ lichst kantenfrei auszubilden. Hierzu ist ferner die bereits beschriebene Mantel­ spitze 34 entsprechend ausgebildet, die eine geeignete frontseitige Eintiefung 39 aufweist, die sich um die Nadel legt. Insgesamt ergibt sich, wie Fig. 11 zeigt, ein im Wesentlichen spitzkegeliger Verlauf der Besteckspitze.
Anhand der Fig. 12 und 13 in Verbindung mit Fig. 1 wird nachfolgend die Handhabung des erfindungsgemäßen Punktionsbestecks erläutert:
Nach Abziehen der Schutzhülle 40 wird die Besteckspitze in den Patienten einge­ stochen um das gewünschte Gefäß zu punktieren. Sobald die Spitze der Punktionsnadel 9 in das Gefäß eingedrungen ist, füllt sich die Punktionsnadel mit Blut, das im Blutauffangbehälter 10 aufgefangen wird. Dieser besteht zweck­ mäßigerweise aus einem durchsichtigen Kunststoff, so dass eine erfolgreiche Punktion sofort erkannt werden kann. Anschließend wird der längliche Besteckbe­ reich weiter in das Gefäß eingeschoben, wobei dieses gleichzeitig etwas aufge­ weitet wird. Nachdem das Besteck hinreichend weit hineingeschoben wurde wird der Blutauffangbehälter um ca. 90° gedreht, so dass seine Arretierung gelöst wird. Mit dem Blutauffangbehälter 10 wird gleichzeitig das Nadelrohr 18 sowie die Punktionsnadel 9 um den gleichen Winkel verdreht, was dazu führt, dass die Ge­ häusespitze 37 aus der Eintiefung 38 an der Punktionsnadel 9 herausgedreht wird und diese damit freigegeben wird. Anschließend wird der Behälter 10 nach hinten gezogen, bis der Anschlag 20 an einem geeigneten Gegenlager im Gehäuse bzw. am Ende des Verlängerungsabschnitts 4 anschlägt und ein weiteres Herausziehen nicht mehr möglich ist. Ein erneutes Einschieben ist ebenfalls nicht möglich, da das Sperrelement 21 nach außen gefedert ist und bei einem Einschieben an dem Verlängerungsabschnitt anschlagen würde. Die mit Blut kontaminierte Punktions­ nadel 9 ist damit vollständig gekapselt, eine Verletzungsgefahr durch das Personal damit ausgeschlossen. Schutzvorschriften werden damit vom erfindungs­ gemäßen Punktionsbesteck in jeder Hinsicht erfüllt.
Nachdem die Punktionsnadel hinreichend weit eingezogen wurde wird der Deckel 11 nach außen gezogen, so dass in der Nadel befindliches Restblut nachgesaugt wird.
Anschließend wird der Niederhalter 30 aus dem Klemmabschnitt 12 herausgezo­ gen, so dass der hierüber geklemmte Katheter freigegeben wird. Der Katheter 8 wird dann weiter in den Mantel 7 eingeschoben. Da die Punktionsnadel bzw. das Nadelrohr bis über den Abzweigbereich hinaus zurückgezogen ist, steht die Nadel bzw. das Nadelrohr nicht mehr im Weg, so dass der Katheter 8 in den länglichen Gehäuseabschnitt eingeschoben und am vorderen Ende, das nach wie vor in dem Gefäß steckt, austreten kann. Der Katheter 8 wird nun soweit eingeführt, wie dies erforderlich ist, was anhand der am Katheter befindlichen (nicht dargestellt) Längenmarkierung problemlos nachvollzogen werden kann. Nach erfolgter Positionierung des Ka­ theters wird das Besteck aus dem Patienten herausgezogen. Anschließend wird mittels der Lasche 29 der Klemmabschnitt 27 aus dem Klemmabschnitt 12 he­ rausgezogen und weiterhin der gesamte Mantel aus dem Gehäuse gezogen. Der Mantel wird anschließend noch vom Katheter getrennt, der den Mantel durch den Längsschlitz 31 verlässt.
Insgesamt liegen nach erfolgter Punktion neben dem gelegten Katheter zwei Teile vor, nämlich das Gehäuse mit der Punktionsnadel und Blutauffangbehälter sowie der Mantel. Beide können problem- und gefahrlos entsorgt werden. Bis auf die Punktionsnadel selbst, die aus Metall ist, können sämtliche Elemente aus Kunst­ stoff hergestellt werden, wobei der Blutauffangbehälter bevorzugt aus durchsichti­ gem Kunststoff besteht. Der Mantel sollte hinreichend flexibel sein, damit er mühelos aus dem Gehäuse herausgezogen werden kann, er darf jedoch keinen allzu gro­ ßen Widerstand gegenüber dem einzuschiebenden Katheter darstellen. Insgesamt lässt das erfindungsgemäße Besteck eine wesentlich einfachere Punktion und ein wesentlich einfacheres Legen eines Katheters zu als dies bisher nach der be­ kannten "Seldinger"-Methode der Fall ist.
Schließlich besteht die Möglichkeit, anstelle eines vorkonfektionierten Katheters einen Katheter erst im Bedarfsfall in das Gehäuse einzuschieben. Ein solcher se­ parater Katheter befindet sich normalerweise in einer schlauchartigen Schutzhülle, an deren vorderen Ende eine Hülse vorgesehen ist. Gegebenenfalls wird auch ohne Hülse mit dem Niederhalter 30 die Schutzhülle eingeklemmt. Zum Einführen des Katheters wird die Schutzhülle einfach über den Klemmabschnitt geschoben. Der Katheter kann dann aus der Schutzhülle in den Mantel eingeschoben werden. Der Mantel weist bei einer Besteckausführung mit Schutzhülle und am Ende mit Hülse keinen Klemmhalter auf, da dieser hier hinderlich wäre.

Claims (28)

1. Katheterpunktionsbesteck (1), umfassend:
ein rohrartiges Gehäuse (2) mit einem länglichen Gehäuseabschnitt (3), der in einen Verlängerungsabschnitt (4) übergeht, und von dem unter einem Winkel ein Abzweigabschnitt (5) abzweigt, wobei der Gehäuse­ abschnitt (3) und der Abzweigabschnitt (5) eine durchgehende seitliche Öffnung (6) aufweisen,
einen sich längs des Abzweigabschnitts (5) und des Gehäuseabschnitts (3) erstreckenden, die seitliche Öffnung (6) verschließenden flexiblen (nicht starren) Mantel (7) mit einem ersten Abschnitt (25) und einem zweiten Abschnitt (26), in dessen Inneres ein Katheter (8) einschiebbar ist,
sowie eine mit ihrer Spitze aus dem Gehäuse (2) austretende, sich längs des länglichen Gehäuseabschnitts (3) und des Verlängerungsab­ schnitts (4) erstreckende Punktionsnadel (9), die nach erfolgter Punktion in das Gehäuse (2) bis hinter die Abzweigstelle des Abzweigabschnitts (5) einziehbar und anschließend der Katheter (8) über den Abzweigab­ schnitt (5) und den Gehäuseabschnitt (3) aus dem Gehäuse (2) aus­ schiebbar ist.
2. Katheterpunktionsbesteck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Punktionsnadel (9) in einem Blutauffangbehälter (10) mündet, der mit ihr zusammen bewegbar ist.
3. Katheterpunktionsbesteck nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, dass die Punktionsnadel (9) in einem lediglich die Nadelspitze freige­ benden Nadelrohr (18) aufgenommen ist.
4. Katheterpunktionsbesteck nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass die Punktionsnadel (9) lediglich bis zu einem Anschlag (20) aus dem Gehäuse (2) herausziehbar ist.
5. Katheterpunktionsbesteck nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass ein Sperrelement (21) zum Verhindern eines erneuten Einschiebens der herausgezogenen Punktionsnadel (9) vorgese­ hen ist.
6. Katheterpunktionsbesteck nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeich­ net, dass der Anschlag (20) und/oder das Sperrelement (21) mittels eines am Nadelrohr ausgebildeten Vorsprungs gebildet ist, der bzw. das an einem entsprechenden Gegenlager am Gehäuse anschlägt.
7. Katheterpunktionsbesteck nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass behälterseitig Mittel zum Nachsaugen von in der Punktionsnadel (9) befindlichem Restblut vorgesehen sind.
8. Katheterpunktionsbesteck nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel in Form eines den Blutauffangbehälter (10) schließenden flexiblen und gewölbten Deckels (11) ausgebildet sind, der zwischen einer in den Blutauffangbehälter (10) und einer nach außen gewölbten Stellung beweg­ bar ist.
9. Katheterpunktionsbesteck nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, dass im Inneren des Blutauffangbehälters (10) Anschlußmit­ tel (19) für eine Spritze vorgesehen sind.
10. Katheterpunktionsbesteck nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass Arretiermittel zum Arretieren der Punktionsna­ del (9) in ihrer Punktionsstellung gegen ein Einziehen in das Gehäuse (2) vorgesehen sind.
11. Katheterpunktionsbesteck nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zur Arretierung am Verlängerungsabschnitt (4) ein Gewindeansatz (14) vorgesehen ist, mit dem ein am Blutauffangbehälter (10) vorgesehenes Gegenlager (17) zusammenwirkt.
12. Katheterpunktionsbesteck nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass am Verlängerungsabschnitt (4) ein zum Blutauffang­ behälter (10) abdichtendes Dichtelement (15) vorgesehen ist.
13. Katheterpunktionsbesteck nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass der Mantel (7) rohrartig ausgebildet und ge­ schlitzt (31) ist.
14. Katheterpunktionsbesteck nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass am Mantel (7) im im Abzweigbereich angeord­ neten Bereich eine Öffnung (32) vorgesehen ist, durch die die gegebenen­ falls im Nadelrohr (18) geführte Punktionsnadel (9) in den Mantel (7) eintritt.
15. Katheterpunktionsbesteck nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass am im Abzweigabschnitt (5) angeordneten Mantelbereich ein Klemmabschnitt (27) vorgesehen ist, der in einem am Abzweigabschnitt (5) ausgebildeten Klemmabschnitt (12) klemmgehaltert ist.
16. Katheterpunktionsbesteck nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass am im Abzweigabschnitt (5) befindlichen Mantelende ein Niederhalter (30) zur lösbaren Klemmhalterung eines ein­ geschobenen, ggf. mit einer Schutzhülle umgebenen Katheters (8) vorge­ sehen ist.
17. Katheterpunktionsbesteck nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhalter (30) über eine Lasche (29) angebunden ist.
18. Katheterpunktionsbesteck nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmabschnitt (27) und/oder der Niederhalter (30) mittels einer oder mehrerer radial abstehender Rippen (28) gebildet ist.
19. Katheterpunktionsbesteck nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass am im Abzweigabschnitt (5) liegenden Ende des im wesentlichen rohrförmigen Mantels (7) ein zum eingeführten Kathe­ ter (8) hin dichtendes Dichtelement (33) vorgesehen ist.
20. Katheterpunktionsbesteck nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet dass die Gehäusespitze (37), die Mantelspitze (34) und die Nadelspitze miteinander in der Punktionsstellung eine im wesentlichen spitzkegelige Form bilden.
21. Katheterpunktionsbesteck nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass an der Punktionsnadel (9) eine Eintiefung (38) vorgesehen ist, in die die Vorderkante des länglichen Gehäuseabschnitts (3) im wesentlichen bündig eingreift.
22. Katheterpunktionsbesteck nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Mantelspitze (34) flexibel und klappenartig mit einer sich nach vorne hin verjüngenden Form und gerundet ausgebildet ist.
23. Katheterpunktionsbesteck nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelspitze (34) über ein Filmscharnier (35) angelenkt ist.
24. Katheterpunktionsbesteck nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass der Mantel (7) sowie das Gehäuse (2) zur Auf­ nahme auch eines mehrlumigen Katheters (8) geeignet ist.
25. Katheterpunktionsbesteck nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass eine über den länglichen Gehäuseabschnitt (3) geschobene und lösbar arretierte Schutzhülse (40) vorgesehen ist.
26. Katheterpunktionsbesteck nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass es mit Ausnahme der Punktionsnadel (9) aus Kunststoff besteht.
27. Katheterpunktionsbesteck nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der Blutauffangbehälter (10) aus einem durchsichtigen Kunststoff besteht.
28. Katheterpunktionsbesteck nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass es mit einem in den Mantel (7) eingeführten, gegebenenfalls mittels des Niederhalters (30) geklemmten Katheter (8) vor­ konfektioniert ist.
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