DE10065078A1 - Getriebe - Google Patents
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Abstract
Bei einem Getriebe mit einer Antriebswelle (2), einer Antriebswelle (4), einer ersten und einer zweiten Vorgelegewelle, ist der Abstand der Achse der ersten Vorgelegewelle (6) zur Antriebswellenachse kleiner als der Abstand der Achse der zweiten Vorgelegewelle (8) zur Antriebswellenachse. Dabei sind die Zahnräder der Gangradpaare für hoch übersetzte Gänge auf der zweiten und die Zahnräder der Gangradpaare für niedrig übersetzte Gänge auf der ersten Vorgelegewelle angeordnet. Jede der Vorgelegewellen weist ein antriebsseitig angeordnetes Konstantradpaar (10, 11, 12, 13) auf, das die Drehung der jeweiligen Vorgelegewelle auf die Antriebswelle überträgt. Für den Rückwärtsgang ist ein Rückwärtsgangzwischenrad (R2) auf einer der Vorgelegewellen angeordndet.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Getriebe nach
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei Nutzkraftfahrzeugen der mittleren Klasse bis
ca. 30 t Gesamtgewicht und ca. 1000 Nm Motordrehzahl wer
den vorzugsweise manuell geschaltete 6-Gang-Getriebe einge
setzt. Diese weisen im wesentlichen eine Antriebswelle,
neben der koaxial die Hauptwelle angeordnet ist, die
gleichzeitig mit der Abtriebswelle verbunden ist, auf. Par
allel zur Hauptwelle ist eine Vorgelegewelle angeordnet.
Die Vorgelegewelle wird von der Antriebswelle aus über ein
Konstantradpaar mit einer konstanten Übersetzung angetrie
ben. Auf der Vorgelegewelle und der Hauptwelle sind mit
Abstand von einander die einzelnen Zahnräder der Gang
radpaare angeordnet, wobei die Zahnräder der Vorgelegewelle
drehfest und die Zahnräder der Hauptwelle lose sind.
Jedes der Zahnräder der Hauptwelle ist über ein Syn
chronisierungsglied selektiv mit der Hauptwelle zum Schal
ten von fünf Vorwärtsgängen und einem Rückwärtsgang ver
bindbar. Die Synchronisierungsglieder erfüllen zwei Funk
tionen. Zum einen besteht ihre Aufgabe darin, bei einem
Gangwechsel einen Drehzahlgleichlauf zwischen der Hauptwel
le und dem entsprechenden losen Zahnrad der Hauptwelle zu
erzeugen und zum anderen bei einem Gangwechsel gleichzeitig
ein Zahnrad der Hauptwelle mit der Hauptwelle oder die
Hauptwelle direkt mit der Antriebswelle zu kuppeln.
Ein Gang wird geschaltet, indem ein Synchronisierungs
glied ein auf der Hauptwelle lose angeordnetes Zahnrad, das
mit dem entsprechenden drehfesten Zahnrad auf der Vorgele
gewelle kämmt, derart beschleunigt oder abbremst, dass ein
Gleichlauf zwischen dem losen Zahnrad und der Hauptwelle
besteht. Dadurch wird die Drehzahl der Vorgelegewelle und
der Antriebswelle der von der Fahrzeuggeschwindigkeit vor
gegebenen Drehzahl der Hauptwelle über die gewählte Gan
gübersetzung angepasst, woraufhin das Einkuppeln erfolgt.
Für den ersten Gang und den Rückwärtsgang ist ein Dop
pelzahnrad drehfest auf der Vorgelegewelle vorgesehen, wo
bei das Zahnrad des Rückwärtsganges nicht direkt, sondern
über ein Zwischenrad mit dem Doppelzahnrad kämmt.
In DE 199 48 811.8 ist eine weitere Ausführungsform
für ein 6-Gang-Getriebe beschrieben. Dieses weist neben
einer Antriebswelle, einer Abtriebswelle und einer ersten
Vorgelegewelle eine zweite Vorgelegewelle auf. Die zweite
Vorgelegewelle dient dazu, die hoch übersetzten Gänge, wie
z. B. den ersten, zweiten und dritten Gang, nicht über zwei
Zahnradstufen sondern über drei Zahnradstufen zu schalten
und diese somit dreistufig zu übertragen. Die niedrig über
setzten Gänge, wie z. B. der vierte und der fünfte Gang,
werden dagegen nur über eine Vorgelegewelle, d. h. zweistu
fig geschaltet.
Beim Schalten beispielsweise des ersten Ganges wird
das lose Zahnrad auf der Vorgelegewelle, das von der An
triebswelle über ein Doppelzahnrad angetrieben wird, von
einem Synchronisierungsglied mit der ersten Vorlegewelle
verbunden. Die Drehung der ersten Vorgelegewelle wird über
kämmende Zahnräder auf ein auf der zweiten Vorgelegewelle
drehfest angeordnetes Zahnrad übertragen. Von der zweiten
Vorgelegewelle wird die Drehung über ein Konstantradpaar
auf die Abtriebswelle übertragen.
Zum Schalten beispielsweise des vierten Ganges wird
durch das entsprechende Synchronisierungsglied die Drehung
der Antriebswelle durch ein lose auf der Antriebswelle an
geordnetes Zahnrad, das mit dem drehfest auf der zweiten
Vorgelegewelle angeordneten Zahnrad kämmt, auf die zweite
Vorgelegewelle und von dort über das Konstantradpaar auf
die Abtriebswelle übertragen.
Der Rückwärtsgang wird in der selben Weise wie der er
ste Gang geschaltet, jedoch unter Zwischenschaltung eines
separat angeordneten Zwischenrades zwischen das Doppelzahn
rad und das auf der ersten Vorgelegewelle lose angeordnete
Zahnrad und Bewegen des Synchronisierungsgliedes in die
andere Richtung als beim ersten Gang I.
Der heutigen Motorenentwicklung, die auf immer höhere
Motordrehmomente und gleichzeitig auf eine immer höhere
Gesamtgetriebespreizung gerichtet ist, können die beschrie
benen 6-Gang-Getriebe jedoch nicht gerecht werden. Die ein
gesetzten Getriebewellen sind konstruktionsbedingt eher
lang, woraus sich eine starke Wellendurchbiegung und damit
verbunden ein starker Verschleiß der Bauteile ergibt. Die
für eine hohe Getriebespreizung erforderliche hohe Einze
lübersetzung in den unteren Gängen führt zu einem großen
Achsenabstand der Wellen in allen Gängen, der sich nachtei
lig auf die Gestaltung der niedrig übersetzen Gänge aus
wirkt. Die hohen Drehmomente führen bei den stark bean
spruchten unteren Gängen in Verbindung mit einem großen
Achsenabstand zu einer erhöhten Abnutzung und erzeugen bei
den hohen Gängen außerordentliche Verzahnungskräfte, wo
durch wiederum die Geräuschemission ansteigt. Diese wird
zusätzlich durch induzierte Schwingungen der antriebsseitig
angeordneten losen Zahnräder verstärkt. Ferner ergeben sich
hohe Handschaltkräfte durch die Länge der Getriebewellen,
durch eine ungünstige Anordnung der Gangradpaare und durch
auf der Antriebsseite vorgesehene Konstantradpaare. Durch
die separate Lagerung des Rückwärtsgangzwischenrades wird
die Baugröße der Getriebe zusätzlich erhöht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Getriebe
zu schaffen, das einen hohen Wirkungsgrad und ein geringes
Gewicht aufweist, das geräuscharm, kostengünstig und lang
lebig ist, bei dem wenige und kleine Bauteile verwendet
werden, das ein günstiges Temperaturverhalten und einen
kompakten Aufbau zeigt sowie eine geringe Wellendurchbie
gung und eine hohe Getriebespreizung aufweist und geringe
Handschaltkräfte benötigt.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch die Merk
male des Anspruchs 1 gelöst. In den Unteransprüchen sind
vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung wiedergegeben.
Demgemäß sind bei einem Getriebe der Abstand der Achse
einer ersten Vorgelegewelle zur Antriebswellenachse und der
Abstand der Achse einer zweiten Vorgelegewelle zur An
triebswellenachse unterschiedlich, wobei die Zahnräder der
Gangradpaare für hoch übersetzte Gänge auf der Vorgelege
welle mit größerem Achsenabstand zur Antriebswelle und die
Zahnräder der Gangradpaare für niedrig übersetzte Gänge auf
der Vorgelegewelle mit kleinerem Achsenabstand zur An
triebswelle angeordnet sind und jede der Vorgelegewellen
ein Konstantradpaar aufweist, das die Drehung der jeweili
gen Vorgelegewelle auf die Abtriebswelle überträgt.
Durch die Aufteilung der Gangräder auf zwei Vorgelege
wellen mit unterschiedlichen Achsenabständen zur Antriebs
wellenachse können alle Wellen auch bei hohen Motordrehmo
menten sehr kurz dargestellt werden. Dies betrifft in be
sonderem Maß diejenige Vorgelegewelle, auf der die hoch
übersetzten Gänge angeordnet sind und die somit die größten
Kräfte überträgt. Durch die kurzen Wellen wird eine gerin
gere Wellendurchbiegung erzielt, was zu einer höheren Be
lastbarkeit, einer längeren Produktlebensdauern und zu
kleineren Bauteilen führt, wodurch sich für das Getriebe
insgesamt ein geringeres Gewicht und niedrigere Kosten er
geben. Außerdem ist das Geräuschverhalten von Zahnrädern
auf sich wenig durchbiegenden Wellen in vielen Betriebszu
ständen des Getriebes besser.
Ferner ist es durch die unterschiedlichen Achsenab
stände der beiden Vorgelegewellen zur Antriebswellenachse
möglich die Getriebebauteile in größerem Maße den jeweili
gen Anforderungen entsprechend zu optimieren. So erlaubt
beispielsweise ein großer Achsenabstand in den hoch über
setzten Gängen mit niedrigem Laufzeitanteil eine festig
keitsoptimale Verzahnung. Hingegen kann in den niedrig
übersetzten Gängen mit hohem Laufzeitanteil durch einen
kleineren Achsenabstand eine geräuschoptimale Verzahnung
erreicht werden. Durch die unabhängige Wahlmöglichkeit der
beiden Achsenabstände erhöhen sich die konstruktiven Frei
heitsgrade der Verzahnungsauslegung erheblich.
Bei der vorliegenden Erfindung ist auf jeder der Vor
gelegewellen ein Konstantradpaar vorgesehen, das ab
triebsseitig angeordnet ist. Dadurch werden zwei verschie
dene Abtriebskonstanten zur Kraftübertragung zur Verfügung
gestellt. Im Folgenden wird die Konstante des Konstan
tradpaares auf der Vorgelegewelle mit kleinerem Achsenab
stand zur Antriebswellenachse mit K1 und die mit größerem
Achsenabstand mit K2 bezeichnet.
In den niedrig übersetzten Gängen befindet sich die
Konstante K1 im Kraftfluß. Deren Einzelübersetzung kann
niedriger gewählt werden als diejenige von herkömmlichen
Getriebekonzepten mit nur einer Vorgelegewelle und nur ei
ner Abtriebskonstanten. Dies wiederum führt in diesen Gän
gen zu höheren Einzelübersetzungen der Gangradstufen und
damit zu niedrigeren Drehzahlen der Vorgelegewelle und zu
niedrigeren Umfangsgeschwindigkeiten des Konstantritzels.
Durch das Vorhandensein zweier Abtriebskonstanten für un
terschiedliche Gangbereiche sind somit die entstehenden
Drehzahlen und Umfangsgeschwindigkeiten der lastführenden
Zahnräder deutlich geringer. Dies wirkt sich positiv auf
das Geräusch- und Temperaturverhalten und auf die Lebens
dauer des Getriebes aus.
Für die hoch übersetzten Gänge kann durch entsprechen
de Ausführung der Vorgelegewelle mit größerem Achsenabstand
zur Antriebswellenachse und der entsprechenden Konstante K2
eine sehr hohe Einzelübersetzung der unteren Gänge reali
siert werden, ohne dass dadurch die Gestaltung der übrigen
Bauteile betroffen ist. Das Getriebe bleibt daher auch bei
großen Gesamtgetriebespreizungen kurz und kompakt.
Da der Kraftfluß der hoch übersetzten Gänge nicht über
die Konstante K1 verläuft, ist diese mit geringeren Verzah
nungskräften beaufschlagt. Dadurch kann die Verzahnung ge
räuschärmer ausgelegt werden als bei Konzepten mit nur ei
ner Abtriebskonstanten. Die hoch belastete und verschleiß
gefährdete Vorgelegewelle mit der Konstanten K2 hat nur
einen sehr geringen Anteil an der gesamten Betriebsdauer.
Geräuschemissionen spielen in den Gängen, in denen sie im
Kraftfluß ist, nur eine untergeordnete Rolle. Dadurch kann
bei dieser Vorgelegewelle ein kostengünstiges Verzahnungs
bearbeitungsverfahren eingesetzt werden.
Ferner ist erfindungsgemäß eine abtriebsseitige Anord
nung der Konstantradpaare in Verbindung mit antriebsseitig
angeordneten Synchronelementen vorgesehen. Dies führt zu
erheblich niedrigeren Handschaltkräften als bei herkömmli
chen Getriebekonzepten, da die zu beschleunigenden und ab
zubremsenden Massen beim Schaltvorgang erheblich niedriger
sind und zudem deren Massenträgheitsmoment nicht durch die
jeweilige Übersetzung nochmals erhöht wird. Die niedrigen
Handschaltkräfte erlauben die vorteilhafte Verwendung von
kleinen und preiswerten Synchronelementen.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
kann das Rückwärtsgangzwischenrad auf einer der Vorgelege
wellen angeordnet werden. Somit ist eine separate Lagerung
des Rückwärtsgangzwischenrades nicht erforderlich. Dadurch
können Bauteile eingespart und Kosten reduziert werden. Das
Rückwärtsgangzwischenrad wird bevorzugt auf der stabilen
und im Gehäuse gut gelagerten Vorgelegewelle mit kleinerem
Achsenabstand zur Abtriebswelle angeordnet. Die bei her
kömmlichen Getriebekonzepten bekannte Gehäusefestigkeits
problematik im Rückwärtsgangschubbetrieb lässt sich dadurch
ausschließen.
Letztlich ist es mit einem Getriebekonzept nach der
vorliegenden Erfindung auch möglich ohne konstruktive
Schwierigkeiten einen direkten Gang zu realisieren. Dadurch
sinkt das Drehzahlniveau der Vorgelegewelle und der Gangrä
der, verbessert sich das Temperaturverhalten, steigt der
Getriebewirkungsgrad und sinken das Getriebegewicht sowie
die Produktionskosten.
Die Erfindung ist in Ausführungsbeispielen anhand der
Zeichnung näher erläutert.
In dieser stellen dar:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform gemäß der
vorliegenden Erfindung mit einem Kraftfluss
des Rückwärtsganges und des ersten Ganges I
über eine erste Vorgelegewelle, der Gän
ge II-V über eine zweite Vorgelegewelle,
und einem direkten Kraftfluss des Ganges VI,
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform gemäß
der vorliegenden Erfindung mit einem
Kraftfluss des Rückwärtsganges, des ersten
Ganges I und des zweiten Ganges II über eine
erste Vorgelegewelle, der Gänge III-V über
eine zweite Vorgelegewelle, und einem direk
ten Kraftfluss des Ganges VI,
Fig. 3 eine dritte Ausführungsform gemäß
der vorliegenden Erfindung wie in Fig. 2
mit einer auf der zweiten Vorgelegewelle
angeordneten Synchronisierung des zweiten
Ganges und
Fig. 4 eine vierte Ausführungsform gemäß der
vorliegenden Erfindung bei der das Losrad
des zweiten Ganges als Rückwärtsgangzwi
schenrad dient.
In den Fig. 1 bis 4 ist das Getriebekonzept der
vorliegenden Erfindung schematisch dargestellt. Zur Veran
schaulichung sind die Vorgelegewellen in die Zeichenebene
hineingeklappt dargestellt. Es ist ein erfindungsgemäßes 6-
Gang-Getriebe mit einer Antriebswelle 2, einer Abtriebswel
le 4, einer ersten Vorgelegewelle 6 und einer zweiten Vor
gelegewelle 8 gezeigt. Dabei weist die Achse der ersten
Vorgelegewelle 6 einen kleineren Abstand zur Achse der An
triebswelle 2 auf, als die zweite Vorgelegewelle 8. Jede
der Vorgelegewellen 6 bzw. 8 ist durch ein Konstan
tradpaar 10, 11 bzw. 12, 13 an die Abtriebswelle 4 gekop
pelt, woraus sich für die erste Vorgelegewelle 6 die Ab
triebskonstante K1 und für die zweiten Vorgelegewelle 8 die
Abtriebskonstante K2 ergibt.
Auf der Antriebswelle 2 ist ein Doppelzahnrad 14 für
den ersten Gang I und den Rückwärtsgang vorgesehen, während
das Rückwärtsgangzwischenrad R2 direkt auf der ersten Vor
gelegewelle 6 angeordnet ist. Der sechste Gang VI wird ge
schaltet, indem die Drehung der Antriebswelle 2 durch ein
am Ende der Antriebswelle angeordnetes Synchronisierungs
glied S6 direkt auf die Abtriebswelle 4 übertragen wird.
In Fig. 1 werden der Rückwärtsgang und der erste
Gang I über die zweite Vorgelegewelle 8 geschaltet, während
die Gänge II-V über die erste Vorgelegewelle 6 geschaltet
werden. Hierfür sind für die Gänge II bis V die Zahnrä
der 2-1, 3-1, 4-1 und 5-1 der Gangradpaare auf der An
triebswelle vor dem Doppelzahnrad 14 und die Zahnräder 2-2,
3-2, 4-2 und 5-2 entsprechend der Position der Zahnräder
auf der Antriebswelle auf der ersten Vorgelegewelle 6 ange
ordnet.
Zum Schalten der Gänge II bis V sind auf der Antriebs
welle 2 Synchronisierungsglieder S 2/3 und S 4/5 vorgese
hen. Die Zahnräder 1-2 und R1 der Gangradpaare für den er
sten Gang I und den Rückwärtsgang sind auf der zweiten Vor
gelegewelle 8 entsprechend dem auf der Antriebswelle be
findlichen Doppelzahnrad 14 angeordnet und können durch ein
Synchronisierungsglied S 1/R geschaltet werden.
Zum Einlegen des ersten Ganges I wird das Synchroni
sierungsglied S 1/R nach links betätigt, wobei das lose
Zahnrad 1-2, das von der Antriebswelle über das Doppelzahn
rad 14 angetrieben wird, mit der zweiten Vorgelegewelle 8
verbunden wird. Von der zweiten Vorgelegewelle 8 wird die
Drehung über das Konstantradpaar 12, 13 auf die Abtriebs
welle 8 mit der Abtriebskonstanten K2 übertragen.
Der Rückwärtsgang R wird von dem Doppelzahnrad 14 in
der selben Weise wie der erste Gang I, jedoch unter Zwi
schenschaltung des auf der ersten Vorgelegewelle 6 angeord
neten Rückwärtsgangzwischenrades R2 zwischen das Doppel
zahnrad 14 und das auf der zweiten Vorgelegewelle 8 ange
ordneten Zahnrades R1 durch Betätigen des Synchronisie
rungsglied S 1/R nach rechts.
Zum Schalten des zweiten Ganges II wird das Synchroni
sierungsglied S 2/3 nach rechts betätigt, wobei das lose
Zahnrad 2-1 an die Drehung der Antriebswelle gekoppelt
wird. Die Drehung des Zahnrades 2-1 wird auf das auf der
ersten Vorgelegewelle 6 drehfest angeordnete Zahnrad 2-2
und von dort über das Konstantradpaar 10, 11 auf die Ab
triebswelle 8 mit der Abtriebskonstanten K1 übertragen.
In Fig. 2 ist ein 6-Gang-Getriebe gemäß der Erfindung
wie in Fig. 1 gezeigt. Jedoch ist in dieser Ausführungs
form das Zahnrad 2-2 des Gangradpaares für den zweiten
Gang II auf der zweiten Vorgelegewelle 8 angeordnet, sodass
auch der zweite Gang II über die zweite Vorgelegewelle 8
mit dem größeren Achsenabstand zur Antriebswellenachse
schaltbar ist. Hierfür wird das auf der Antriebswelle ange
ordnete Synchronisierungsglied S 2/3 nach rechts betätigt,
wobei das lose angeordnete Zahnrad 2-1 an die Drehung der
Antriebswelle 2 gekoppelt wird. Die Drehung des Zahnra
des 2-1 wird auf das auf der zweiten Vorgelegewelle 8 dreh
fest angeordnete Zahnrad 2-2 und von dort über das Konstan
tradpaar 12, 13 auf die Abtriebswelle 6 übertragen. Die
Reihenfolge der auf den Wellen angeordneten Gangradpaare
kann dabei an unterschiedliche Getriebeanforderungen ange
passt werden.
In Fig. 3 ist eine Ausführungsform der Erfindung ge
zeigt bei der der Rückwärtsgang R sowie die Gänge I und II
über die zweite Vorgelegewelle 8 und die übrigen Gänge III
bis V über die erste Vorgelegewelle 6 wie in Fig. 2 ge
schaltet werden. Jedoch ist das Synchronisierungs
glied S 1/2 für den zweiten Gang II auf der zweiten Vorge
legewelle 8 vorgesehen. Außerdem ist für die Gangradpaare
eine veränderte Reihenfolge auf den jeweiligen Wellen vor
gesehen. Insbesondere sind in dieser Ausführungsform die
Zahnräder 5-1 bzw. 5-2 dem Doppelzahnrad 14 der Antriebs
welle bzw. dem Rückwärtsgangzwischenrad R2 der ersten Vor
gelegewelle 6 nachgeordnet. Durch die veränderte Gangrad
reihenfolge ändert sich auch die Funktion der einzelnen
Synchronisierungsglieder. Die Gänge I und II werden von dem
auf der zweiten Vorgelegewelle angeordneten Synchronisie
rungsglied S 1/2, die Gänge III und IV von dem auf der An
triebswelle angeordneten Synchronisierungsglied S 3/4 und
die Gänge V und VI von dem auf der Antriebswelle angeordne
ten Synchronisierungsglied S 5/6 geschaltet. Diese Auftei
lung der Synchronisierungsglieder auf die Antriebswelle und
die zweite Vorgelegewelle wirkt sich günstig auf die Hand
schaltkräfte des Getriebes aus.
In Fig. 4 ist ein Getriebeaufbau gemäß der Erfindung
ähnlich dem aus Fig. 3 gezeigt, bei dem das Doppelzahnrad
zwischen den Zahnrädern 4-1, 3-1 und 5-1, 6-1 vorgesehen
ist. Jedoch dient hier das Rückwärtsgangzwischenrad R2
gleichzeitig als Losrad und das Doppelzahnrad 14 als dreh
festes Zahnrad für den zweiten Gang II. Zum Schalten des
zweiten Ganges II ist ein Synchronisierungsglied S2 auf der
ersten Vorgelegewelle 6 vorgesehen. Der zweite Gang TI wird
daher über die erste Vorgelegewelle 6 geschaltet. Dadurch
können Gewicht und Bauteile eingespart werden, sodass der
Aufbau des Getriebes kompakter wird.
Wie den einzelnen Beispielen in den Fig. 1 bis 4 zu
entnehmen ist, können die Synchronisierungsglieder sowohl
auf der Antriebswelle als auch auf den Vorgelegewelle ange
ordnet sein, je nach den besonderen Anforderungen an ein
bestimmtes Getriebe.
2
Antriebswelle
4
Abtriebswelle
6
erste Vorgelegewelle
8
zweite Vorgelegewelle
10
Zahnrad Konstantradpaar der ersten Vorgelegewelle
11
Zahnrad Konstantradpaar der ersten Vorgelegewelle
12
Zahnrad Konstantradpaar der zweiten Vorgelegewelle
13
Zahnrad Konstantradpaar der zweiten Vorgelegewelle
14
Doppelzahnrad
R1 Zahnrad Rückwärtsgang
R2 Rückwärtsgangzwischenrad
R1 Zahnrad Rückwärtsgang
R2 Rückwärtsgangzwischenrad
2-1
,
3-1
,
4-1
,
5-1
Zahnräder auf der Antriebswelle
1-2
,
2-2
,
3-2
,
4-2
,
5-2
Zahnräder auf Vorgelegewelle
S1/2/3/4/5/6/7
Claims (7)
1. Getriebe mit einer Antriebswelle, einer Abtriebs
welle, einer ersten und einer zweiten Vorgelegewelle, zwei
abtriebsseitig angeordneten Konstantradpaaren, die die Dre
hung der Vorgelegewellen auf die Abtriebswelle übertragen,
und den einzelnen Gängen zugeordneten Zahnrädern, die Gang
radpaare bilden und die Drehung der Antriebswelle beim
Schalten von Synchronisierungsgliedern selektiv von der
Antriebswelle auf die Vorgelegewellen übertragen, wobei die
verschiedenen Gangradpaare auf die erste und zweite Vorge
legewelle verteilt sind, dadurch gekennzeich
net, dass der Abstand der Achse der ersten Vorgelege
welle (6) zur Antriebswellenachse und der Abstand der Achse
der zweiten Vorgelegewelle (8) zur Antriebswellenachse un
terschiedlich sind, wobei die Zahnräder der Gangradpaare
für hoch übersetzte Gänge auf der Vorgelegewelle mit größe
rem Achsenabstand zur Antriebswelle (2) und die Zahnräder
der Gangradpaare für niedrig übersetzte Gänge auf der Vor
gelegewelle mit kleinerem Achsenabstand zur Antriebswelle
angeordnet sind und jede der Vorgelegewellen ein Konstan
tradpaar (10, 11, 12, 13) aufweist, das die Drehung der
jeweiligen Vorgelegewelle auf die Abtriebswelle (4) über
trägt.
2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass jedes der Konstantradpaare der
Vorgelegewellen auf der Abtriebsseite und die Gangradpaare
mit den jeweiligen Synchroneinrichtungen auf der An
triebsseite angeordnet sind.
3. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass jedes Konstantradpaar nur einem
Teil der Gänge entsprechend der jeweiligen Vorgelegewelle
zugeordnet ist.
4. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass ein direkter
Gang durch Verbinden der Antriebswelle und der Abtriebswel
le vorgesehen ist.
5. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass ein Rück
wärtsgangzwischenrad (R2) auf einer der Vorgelegewellen
angeordnet ist.
6. Getriebe nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, dass das Rückwärtsgangzwischenrad auf
der Vorgelegewelle mit dem kleineren Achsenabstand zur An
triebswellenachse angeordnet ist.
7. Getriebe nach Anspruch 5 oder 6, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Rückwärtsgangzwischen
rad als Gangrad für den zweiten Gang vorgesehen ist.
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