DE10051171B4 - Wippschalter - Google Patents

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DE10051171B4 DE2000151171 DE10051171A DE10051171B4 DE 10051171 B4 DE10051171 B4 DE 10051171B4 DE 2000151171 DE2000151171 DE 2000151171 DE 10051171 A DE10051171 A DE 10051171A DE 10051171 B4 DE10051171 B4 DE 10051171B4
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Abstract

Wippschalter, der aufweist:
ein Betätigungsteil (10), das um einen Schwenkabschnitt (12, 21) schwenkbar ist, der an einem Sockel (11) vorgesehen ist;
ein Paar erster Schaltabschnitte (19), die an dem Sockel (11) beiderseits des Schwenkabschnitts (12, 21) und entlang der Längsmittellinie (L) des Betätigungsteils (10) angeordnet sind und mit jeweiligen Endabschnitten (13a, 13b) des Betätigungsteils (10) kontaktierbar sind, wenn das Betätigungsteil (10) geschwenkt wird, um Signale zum Anheben bzw. Absenken einer Fensterscheibe auszugeben;
ein Paar zweiter Schaltabschnitte (20), die an dem Sockel (11) seitlich im Abstand von der Längsmittellinie (L) des Betätigungsteils (10) und näher an dem Schwenkabschnitt (12, 21) als die ersten Schaltabschnitte (19) angeordnet sind und mit dem Betätigungsteil (10) kontaktierbar sind, wenn das Betätigungsteil (10) geschwenkt wird, um Signale zum Anheben bzw. Absenken einer Fensterscheibe auszugeben; und
ein Paar Abstützungsabschnitte (26), die an dem Sockel (11) bezüglich der Längsmittellinie (L) des Betätigungsteils (10) dem...

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Wippschalter, der dazu benutzt werden kann, verschiedene Geräte, etwa einen elektrischen Fensterheber, der auf einem Fahrzeug wie einem Motorfahrzeug montiert ist, zu betätigen.
  • Eine elektrische Fensterhebereinheit bewegt eine in einem Türrahmen eines Fahrzeuges installierte Fensterscheibe nach oben/unten. Basierend auf einem Operationssignal einer Schaltereinheit, die an dem Türrahmen angebracht ist, wird die elektrische Fensterhebereinheit von einem Motor angetrieben, was zur Bewegung der Fensterscheibe nach oben/unten führt, um ein Fenster zu schließen bzw. zu öffnen.
  • Eine Schaltereinheit gemäß internem Stand der Technik enthält eine Taste als Betätigungsteil, welche schwenkbetätigbar ist, eine Schaltungsplatte, ein dekoratives Bauelement zur Abdeckung der Schaltungsplatte unter Freilassung der Taste. Ein Paar erster Schaltabschnitte, die mit den jeweiligen Endabschnitten der Taste in Kontakt gebracht werden können, sind auf der Schaltungsplatte angebracht. Jeder erste Schaltabschnitt hat sowohl einen auf der Schaltungsplatte angebrachten ersten Kontaktabschnitt als auch ein erstes Kontaktelement, das mit dem ersten Kontaktabschnitt in oder außer Kontakt gebracht werden kann.
  • Zwischen dem ersten Kontaktelement und einem Endabschnitt der Taste sind eine Rückstellfeder und ein Druckstift angebracht, dieser Druckstift presst ein erstes Kontaktelement in Richtung zu der Schaltungsplatte, wenn ein Endabschnitt der Taste in Richtung zu der Schaltungsplatte geschoben wird. Ebenfalls zwischen dem anderen ersten Kontaktelement und dem anderen Endabschnitt der Taste angebracht sind eine Rückstellfeder und ein Druckstift, dieser Druckstift presst das andere erste Kontaktelement in Richtung zu der Schaltungsplatte, wenn der andere Endabschnitt der Taste in Richtung zu der Schaltungsplatte geschoben wird. Andererseits befördert jede Rückstellfeder die Taste in ihren anfänglichen Zustand zurück.
  • Entsprechend obiger Struktur der konventionellen Schaltereinheit wird, wenn ein Endabschnitt der Taste in Richtung zu der Schaltungsplatte gedrückt wird, ein erstes Kontaktelement vom Druckstift gepresst und gerät in Kontakt mit dem ersten Kontaktabschnitt. Dann gibt der erste Kontaktabschnitt ein Signal aus, beispielsweise, die Fensterscheibe in Richtung zu der elektrischen Fensterhebereinheit anzuheben.
  • Wenn andererseits der andere Endabschnitt der Taste in Richtung zu der Schaltungsplatte gedrückt wird, wird das andere Kontaktelement vom Druckstift gepresst und gerät in Kontakt mit dem anderen ersten Kontaktabschnitt. Dann gibt der andere erste Kontaktabschnitt ein Signal aus, beispielsweise, die Fensterscheibe in Richtung zu der elektrischen Fensterhebereinheit abzusenken.
  • Und wenn der Druck von dem einen Endabschnitt oder dem anderen Endabschnitt der Taste gelöst wird, kehrt ein Endabschnitt oder der andere Endabschnitt der Taste mittels der Rückstellschrauben in seinen anfänglichen Zustand zurück, wodurch das Ausgabesignal von jedem Kontaktabschnitt gestoppt wird.
  • Was die obige konventionelle Schaltereinheit anbetrifft, würde während des Drückens ein Rollen der Taste auftreten, was ein unsanftes hoch/runter-Laufen der Fensterscheibe verursachen würde.
  • Ansonsten ist eine Schaltereinheit benutzt worden, die ein Paar von zweiten Schaltabschnitten aufweist, die abseits einer gegenseitigen Verbindungslinie der ersten Schaltabschnitte und näher an dem Schwenkzentrum der Taste als die ersten Schaltabschnitte angeordnet sind. In dieser Schaltereinheit sind die zweiten Schaltabschnitte ebenfalls auf einer Schaltungsplatte angebracht. Jeder zweite Schaltabschnitt hat sowohl einen zweiten Kontaktabschnitt, angebracht auf der auf einer Leiterplatte befindlichen Schaltung als auch ein zweites Kontaktelement, das in und außer Kontakt mit einem zweiten Kontaktabschnitt gebracht werden kann.
  • Wenn in dieser Schaltereinheit, welche die ersten Schaltabschnitte und die zweiten Schaltabschnitte aufweist, eines oder das andere zweite Kontaktelement in Kontakt mit dem bzw. dem anderen zweiten Kontaktpunkt gebracht wird, während das bzw. das andere erste Kontaktelement in Kontakt mit dem bzw. dem anderen ersten Kontaktpunkt gebracht wird, bewegt sich die Fensterscheibe nach oben oder unten zum höchsten bzw. zum tiefsten Totpunkt.
  • Was obige konventionelle Schaltereinheit anbetrifft, würde während des Drückens immer noch ein Rollen der Taste auftreten, was ebenfalls ein unsanftes hoch/runter-Laufen der Fensterscheibe verursachen würde.
  • Aus der DE 41 04 572 A1 ist ein zweistufiger gummiumhüllter Schalter bekannt, der zur Verwendung in einem Fahrzeug geeignet ist.
  • In der DE 43 26 226 A1 ist ein Kippschalter beschrieben, bei dem der Schaltvorgang durch Kippen eines Betätigungshebels in einer von zwei Richtungen um eine Tragachse erfolgt, und welcher zur Ausführung von Doppelschaltvorgängen geeignet ist.
  • Aus der DE 195 37 296 C2 ist eine Wippschaltvorrichtung für zweistufigen Betätigungshub insbesondere zur Verwendung in einer Vorrichtung zum Öffnen und Schließen eines Kraftfahrzeugfensters bekannt.
  • Die DE 196 21 192 A1 beschreibt ein monostabiles Niederspannungsschaltgerät mit einer Ruhestellung und wenigstens einer Arbeitsstellung, mit einem Gehäuse und einem als Schaltwippe ausgebildeten Handbetätigungselement.
  • In der US 5,719,361 ist ein Zweifach-Einrast-Mechanismus mit mehreren Hauben beschrieben, der zusammendrückbare Hauben verwendende Schalter betrifft.
  • Aus der EP 0 841 672 A2 sind elektrische Schalter mit einer Kipp- oder Stiftschalteranordnung für das Betätigen von ebenen Tastschaltern einer gedruckten Leiterplatte bekannt.
  • In Hinblick auf das Vorhergehende ist es ein Ziel der Erfindung, einen Wippschalter zur Verfügung zu stellen, der einen Betätigungsteil aufweist, bei dem ein unerwünschtes Kippen um seine Längsachse beim Betätigen desselben sicher verhindert wird.
  • Diese Aufgabe wird erzielt mit einem Wippschalter gemäß den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung weist ein Wippschalter auf: ein an einem Sockel vorgesehenes Betätigungsteil, das um einen Schwenkabschnitt schwenkbar ist; ein Paar erster Schaltabschnitte, die an dem Sockel beidseits des Schwenkabschnitts und entlang der Längsmittellinie des Betätigungsteils angeordnet sind und mit jeweiligen Endabschnitten des Betätigungsteils kontaktierbar sind, wenn das Betätigungsteil geschwenkt wird, um Signale zum Anheben bzw. Absenken einer Fensterscheibe auszugeben; ein Paar zweiter Schaltabschnitte, die an dem Sockel seitlich im Abstand von der Längsmittellinie des Betätigungsteils und näher an dem Schwenkabschnitt als die ersten Schaltabschnitte angeordnet sind und mit dem Betätigungsteil kontaktierbar sind, wenn das Betätigungsteil geschwenkt wird, um Signale zum Anheben bzw. Absenken der Fensterscheibe auszugeben; und ein Paar Abstützungsabschnitte, die an dem Sockel bezüglich der Längsmittellinie des Betätigungsteils dem Paar zweiter Schaltabschnitte gegenüberliegend angeordnet sind, wobei die Abstützungsabschnitte an entsprechende Abschnitte des Betätigungsteils erst anstoßen, wenn die ersten Schaltabschnitte durch die entsprechenden Endabschnitte des Betätigungsteils gedrückt sind.
  • Da gemäß der oben beschriebenen Struktur das Betätigungsteil von dem zweiten Schaltabschnitt und den Abstützungsabschnitt abgestützt wird, wenn der erste Schaltabschnitt ein Signal zum hoch/runter-Fahren der Fensterscheibe ausgibt, kann ein Rollen des Betätigungsteils verhindert werden, während ein Klick-Gefühl des Schalters erreicht wird. Daher ermöglicht es der Wippschalter, die Fensterscheibe sanft hoch und runter zu fahren.
  • Vorzugsweise sind die Abstützungsabschnitte in der gleichen Form ausgebildet wie mindestens einer der ersten oder zweiten Schaltabschnitte.
  • Da gemäß der oben beschriebenen Struktur die Abstützungsabschnitte in der gleichen Form ausgebildet sind wie mindestens einer der ersten oder zweiten Schaltabschnitte, können die Abstützungsabschnitte einfach geformt werden, dadurch Schwierigkeiten bei der Herstellung des Wippschalters vermindert werden und folglich die Kosten vermindert werden. Im Falle, dass die Abstützungsabschnitte in der gleichen Form ausgebildet werden wie der zweite Schaltabschnitt, können ferner die Abstützungsabschnitte das Betätigungsteil zuverlässiger abstützen, wodurch ein Rollen des Betätigungsteils verhindert werden kann, dadurch wird sichergestellt, dass die Fensterscheibe sanft hoch und runter fährt.
  • Vorzugsweise enthält der Sockel ein Plattenelement mit einem Paar erster Vorsprünge, die in Richtung zu dem Betätigungsteil hervorstehen und Konturen der jeweiligen ersten Schaltabschnitte ausbilden; einem Paar zweiter Vorsprünge, die in der gleichen Form und Richtung wie die ersten Vorsprünge ausgebildet sind und Konturen der jeweiligen zweiten Schaltabschnitte bilden; und ein Paar Abstützvorsprünge, die in der gleichen Form und Richtung wie die ersten Vorsprünge ausgebildet sind und Konturen der jeweiligen Abstützungsabschnitte bilden.
  • Da gemäß der oben beschriebenen Struktur alle Vorsprünge in der gleichen Form ausgebildet sind und einstückig mit dem Plattenelement des Sockels ausgebildet sind, können die ersten Schaltabschnitte, die zweiten Schaltabschnitte und die Abstützungsabschnitte einfach geformt werden, dadurch Schwierigkeiten bei der Herstellung des Wippschalters vermindert werden und folglich die Kosten verringert werden.
  • Vorzugsweise sind die Paare von Abstützungsabschnitten bezüglich der Längsmittellinie des Betätigungsteils symmetrisch zu den zweiten Kontaktabschnitten angeordnet.
  • Gemäß der oben beschriebenen Struktur können die Abstützungsabschnitte infolge der symmetrischen Anordnung das Betätigungsteil noch zuverlässiger abstützen, wodurch ein Rollen des Betätigungsteils verhindert werden kann, dadurch wird sichergestellt, dass die Fensterscheibe sanft hoch und runter fährt.
  • Nach einem anderen Aspekt der Erfindung weist der Wippschalter auf: ein Betätigungsteil, das um einen Schwenkabschnitt schwenkbar ist; ein Paar Schaltabschnitte, die an dem Sockel beidseitig des Schwenkabschnitts und entlang des Betätigungsteils angeordnet sind und mit entsprechenden Endabschnitten des Betätigungsteils kontaktierbar sind, wenn das Betätigungsteil geschwenkt wird, um Signale zum Anheben bzw. Absenken einer Fensterscheibe auszugeben; und eine Mehrzahl von Abstützungsabschnitten, die an dem Sockel seitlich beiderseits der jeweiligen Schaltabschnitte und der Längsmittellinie des Betätigungsteils und näher an dem Schwenkabschnitt als die Schaltabschnitte angeordnet sind, wobei die Abstützungsabschnitte an die entsprechenden Abschnitte des Betätigungsteils erst anstoßen, wenn die Schaltabschnitte durch die entsprechenden Endabschnitte des Betätigungsteils gedrückt sind.
  • Da gemäß der oben beschriebenen Struktur das Betätigungsteil von einer Mehrzahl von Abstützungsabschnitten abgestützt wird, wenn die Schaltabschnitt ein Signal zum hoch/runter-Fahren der Fensterscheibe ausgibt, kann ein Rollen des Betätigungsteils verhindert werden, während ein Klick-Gefühl des Schalters erreicht wird. Dadurch ermöglicht es der Wippschalter der Fensterscheibe, sanft hoch und runter zu fahren.
  • Vorzugsweise ist die Mehrzahl der Abstützungsabschnitte in der gleichen Form gestaltet wie die Schaltabschnitte.
  • Da gemäß der oben beschriebenen Struktur die Mehrzahl der Abstützungsabschnitte in der gleichen Form gestaltet sind wie die Schaltabschnitte, können die Abstützungsabschnitte einfach geformt werden, dadurch Schwierigkeiten bei der Herstellung des Wippschalters vermindert werden und folglich die Kosten verringert werden.
  • Vorzugweise enthält der Sockel ein Plattenelement mit einem Paar Vorsprünge, die in Richtung zu dem Betätigungsteil hervorstehen und Konturen der entsprechenden ersten Schaltabschnitte bilden; und eine Mehrzahl von Abstützvorsprüngen, welche in der gleichen Form und Richtung wie die Vorsprünge ausgebildet sind und Konturen der jeweiligen Abstützungsabschnitte ausbilden.
  • Da gemäß der oben beschriebenen Struktur die Vorsprünge der Schaltabschnitte und die Abstützungsabschnitte in der gleichen Form ausgebildet sind und einstückig mit dem Plattenelement des Sockels ausgebildet sind, können die Schaltabschnitte und die Abstützungsabschnitte einfach geformt werden, dadurch Schwierigkeiten bei der Herstellung des Wippschalters vermindert werden und folglich die Kosten verringert werden.
  • Vorzugsweise sind die Abstützungsabschnitte bezüglich der Längsmittellinie des Betätigungsteils symmetrisch zueinander angeordnet.
  • Gemäß der oben beschriebenen Struktur können, infolge der symmetrischen Anordnung, die Abstützungsabschnitte das Betätigungsteil noch zuverlässiger abstützen, wodurch ein Rollen des Betätigungsteils verhindert werden kann, dadurch wird sichergestellt, dass die Fensterscheibe sanft hoch und runter fährt.
  • Die Erfindung wird in der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen erläutert.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Ausführungsform des Wippschalters in Übereinstimmung mit der Erfindung zeigt;
  • 2 ist eine Draufsicht, welche den Wippschalter von 1 zeigt;
  • 3 ist ein Aufriß von dem Fensterschalter, aufgenommen entlang einer Linie VI-VI in 2;
  • 4 ist ebenfalls ein Aufriß des Fensterschalters von 3, wobei ein ein Endabschnitt der Taste gedrückt worden ist;
  • 5 ist ein weiterer Aufriß des Fensterschalters von 4, wobei ein Endabschnitt der Taste weiter gedrückt worden ist;
  • 6 ist eine Draufsicht, die eine Anordnung aller Elemente des Fensterschalters zeigt; und
  • 7 ist ein Aufriß des Fensterschalters, aufgenommen entlang einer Linie VII-VII in 6 Eine Ausführungsform der Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf 1-7 in weiteren Einzelheiten beschrieben, wobei der Wippschalter nachfolgend als Schaltereinheit bezeichnet wird.
  • Eine Schaltereinheit 1 als eine Ausführungsform der Erfindung ist montiert auf eine Armlehne 2, die am Türrahmen eines Fahrzeugs auf der Fahrersitzseite angebracht ist, wie in 1 gezeigt.
  • Die Schaltereinheit 1 betätigt eine elektrische Fensterhebereinheit, mit der ein Fahrzeug ausgestattet ist. Die Fensterhebereinheit bringt eine am Türrahmen befestigte Fensterscheibe dazu, nach oben und unten zu fahren. Die in 1 gezeigte Schaltereinheit 1 steuert eine hoch und runter Fahr-Operation aller Fensterscheiben eines Fahrzeugs.
  • Wie in 1 und 2 gezeigt, ist die Schaltereinheit 1 ausgestattet mit einem Türschließschalter 3, einem Fensterschließschalter 4, einem Kofferraumöffnungsschalter 5, einer Mehrzahl von Fensterschaltern 6, und einem dekorativem Bauelement 7, das diese Schalter 3, 4, 5, 6 für einen Fahrer freistellt, verschiedene im Inneren der Schaltereinheit 1 angebrachte Geräte abdeckt, und Schmutz vom Eindringen ins Innere der Schaltereinheit 1 abhält.
  • Der Türschließschalter 3 ist in der vorliegenden Ausführungsform unter den Schaltern 3, 4, 5, 6 vorne angeordnet. Der Türschließschalter 3 ist in zur Seite hin länglicher Form ausgebildet und hat eine Türschließtaste 3a, die gegenüber dem dekorativen Bauelement 7 freigestellt ist. Die Türschließtaste 3a ist um eine abstützende Achse 3b schwenkbetätigbar, die ungefähr entlang einer Längsachse der Schaltereinheit 1 verläuft.
  • Wenn beispielsweise im Türschließschalter 3 ein Endabschnitt des rechten Endes der Türschließtaste 3a (2) gedrückt (oder gepresst) wird, wird, während des Schwenkens um die abstützende Achse 3b, vom Türschließschalter 3 ein Türschließsignal zum Verriegeln aller Türen des Fahrzeugs an eine nicht gezeigte ECU (Electronic Control Unit, elektronische Kontrolleinheit) ausgegeben, die im Inneren des Türpaneels montiert ist, um die Türen zu verriegeln und zu entriegeln.
  • Und, wenn der andere Endabschnitt, das heißt auf der linken Seite, der Türschließtaste 3a gedrückt wird, wird, während des Schwenkens um die abstützende Achse 3b, ein Türentriegelungssignal zum Lösen der Verriegelung aller Türen vom Türschließschalter 3 an die ECU ausgegeben.
  • Der Kofferraumöffnungsschalter 5 ist unter den Schaltern 3, 4, 5, 6 hinten angebracht. Der Kofferraumöffnungsschalter 5 ist in Längsrichtung in länglicher Form ausgebildet und hat eine Kofferraumöffnungstaste 5a, die gegenüber dem dekorativen Bauelement 7 freigestellt ist. Die Kofferraumöffnungstaste 5a ist um eine abstützende Achse 5b schwenkbetätigbar, die ungefähr entlang einer Längsachse der Schaltereinheit 1 verläuft.
  • Wenn beispielsweise im Kofferraumöffnungsschalter 5 ein Endabschnitt, das heißt das vordere Ende, der Kofferrraumöffnungstaste 5a (2) gedrückt (oder gepresst) wird, wird, während des Schwenkens um die abstützende Achse 5b, ein Kofferraumöffnungssignal zur Öffnung des Kofferraumes eines Fahrzeugs vom Kofferraumöffnungsschalter 5 an eine nicht gezeigte ECU ausgegeben, welche das Öffnen des Kofferraumes steuert.
  • Der Fensterschließschalter 4 ist zwischen dem Türschließschalter 3 und dem Kofferraumöffnungschalter 5 angeordnet. Der Fensterschließschalter 4 ist in zur Seite hin länglicher Form ausgebildet und hat eine Fensterschließtaste 4a, die gegenüber dem dekorativen Bauelement 7 freigestellt ist. Die Fensterschließtaste 4a ist um eine abstützende Achse 4b schwenkbetätigbar, die ungefähr entlang einer Längsachse der Schaltereinheit 1 verläuft.
  • Wenn beispielsweise im Fensterschließschalter 4 ein Endabschnitt des rechten Endes der Fensterschließtaste 4a ( 2) gedrückt (oder gepresst) wird, wird, während des Schwenkens um die abstützende Achse 4b, ein Fensterschließsignal zur Verriegelung aller im geschlossenen Zustand befindlichen Fensterscheiben vom Fensterschließschalter 4 an eine nicht gezeigte ECU ausgegeben, welche die Verriegelung und Entriegelung der Fensterscheiben steuert.
  • Und wenn der andere Endabschnitt, das heißt auf der linken Seite, des Fensterschließschalters 4 gedrückt wird, wird, während des Schwenkens um die abstützende Achse 4b, ein Fensterentriegelungssignal zum Lösen der Verriegelung aller Fensterscheiben vom Fensterschließschalter 4 an die ECU ausgegeben.
  • Die obigen Tasten 3a, 4a, 5a sind mit entsprechenden Dessins 3c, 4c, 5c versehen, um einem Fahrer einen Betriebszustand jeder der Schalter 3, 4, 5 anzuzeigen.
  • Eine Mehrzahl von Fensterschaltern 6 sind entsprechend der jeweiligen Fensterscheiben angebracht. Wie gezeigt, sind ein erster Fensterschalter 6a zum hoch/runter-Fahren der Fensterscheibe nahe des Fahrersitzes, ein zweiter Fensterschalter 6b zum hoch/runter-Fahren einer Fensterscheibe nahe eines Beifahrersitzes, ein dritter Fensterschalter 6c zum hoch/runter-Fahren einer Fensterscheibe nahe des hinteren rechten Sitzes, und ein vierter Fensterschalter 6d zum hoch/runter-Fahren einer Fensterscheibe nahe des hinteren linken Sitzes angebracht.
  • Obige erste und zweite Fensterschalter 6a, 6b sind seitlich angeordnet, das heißt in einer Querrichtung eines Fahrzeugs, zueinander parallel und zwischen dem Türschließschalter 3 und dem Fensterschließschalter 4 angeordnet.
  • Die obigen dritten und vierten Fensterschalter 6c, 6d sind ebenfalls seitlich angeordnet, zueinander parallel und zwischen dem Fensterschließschalter 4 und dem Kofferraumöffnungschalter 5 angeordnet.
  • Im Weiteren werden, da die Fensterschalter 6a, 6b, 6c, 6d einander sehr ähnlich sind, ihre Strukturen und dergleichen anhand des vierten Fensterschalters 6d beschrieben (im Weiteren bloß bezeichnet als "Fensterschalter 6").
  • Der Fensterschalter 6 hat die Taste 10 als Betätigungsteil, einen Sockel 11 und ein elastisches Abstützungselement 40, wie in 3 gezeigt. Die Taste 10 hat einen flächigen Bedienungsabschnitt 13, der länglich in Längs-Richtung eines Fahrzeugs ausgebildet wird und mit einer Fingerspitze eines Fahrers betätigt wird, und ein Paar erster Schenkelabschnitte 14, die sich von einem Endabschnitt 13a (das heißt Vorderseite) bzw, vom anderen Endabschnitt 13b bis hin zum Sockel 11 erstrecken.
  • Der flächige Bedienabschnitt 13 der Taste ist gegenüber dem dekorativen Bauelement 7 in Richtung eines Fahrers freigestellt. Der flächige Bedienabschnitt 13 der Taste 10 ist mit einem Dessin 13c auf dessen Oberfläche ausgestattet, um einem Fahrer einen Betriebszustand des Schalters 6 anzuzeigen.
  • Das Dessin 13c ist, beispielsweise, durchsichtig, und der andere Teil davon ist beispielsweise lichtundurchlässig schwarz. Die Endabschnitte 13a, 13b des flächigen Bedienabschnittes 13 sind die Endabschnitte der Taste 10.
  • Und eine Lagerschneide 12 und zweite Schenkelabschnitte 15 sind ganz an die Taste 10 ausgebildet. Die Lagerschneide 12 steht vom Inneren des flächigen Bedienelements 13 an einer Längs-Mittenposition dessen in Richtung zu dem Sockel 11 hervor, nämlich in eine an/aus-Richtung der später beschriebenen zweiten Kontaktabschnitte 24, 25 bezüglich der Taste 10. Die Lagerschneide 12 ist entlang einer Querrichtung der Taste 10 angeordnet.
  • Der zweite Schenkelabschnitt 15 ist angebracht an jedem der Endabschnitte 13a, 13b des flächigen Bedienungselements 13. Die zweiten Schenkelabschnitte 15 sind im Inneren der entsprechenden ersten Schenkelabschnitte 14 angebracht, nämlich näher an der Lagerschneide 12. Die zweiten Schenkelabschnitte 15 erstrecken sich vom flächigen Bedienelement 13 in Richtung zu dem Sockel 11.
  • Wenn, wie in 4 gezeigt, die ersten Schaltabschnitte 19 durch die ersten Schenkelabschnitte 14 wie später beschrieben in Richtung zu dem Sockel 11 gedrückt werden und dann die Kontaktabschnitte 24 (später beschrieben) in Kontakt mit den entsprechenden Kontaktelementen 38 gebracht werden, stoßen die zweiten Schenkelabschnitte 15 an die jeweiligen Endflächen 36 der zweiten Vorsprünge 33 der zweiten Schaltabschnitte 20. Zu dieser Zeit werden ein Kontaktabschnitt und ein Kontaktelement von jedem der zweiten Schaltabschnitte 20 auseinander gehalten.
  • Der Sockel 11 hat ein Sockelelement 16, eine flexible Schaltungsplatte (im Weiteren FPC) 17, ein elastisches Bauelement 18 als ein Plattenelement, ein Paar erster Schaltabschnitte 19, ein Paar zweiter Schaltabschnitte 20, und ein Paar eine Taste abstützende Abschnitte 26 (7).
  • Das Sockelelement 16 ist in plattenartiger Form ausgebildet. Das Sockelelement 16 liegt unter dem FPC 17, das unter dem elastischen Bauelement 18 liegt. Ein Paar Lagerpfannenteile 21 sind parallel mit einer Lücke dazwischen an das Sockelelement 16 ganz ausgebildet.
  • Die Lagerpfannenteile 21 stehen vom Sockelelement 16 aus in Richtung zu der Lagerschneide 12 des flächigen Bedienelements 13 der Taste 10 hervor. Die Lagerpfannenteile 21 sind alle in einer Längsrichtung eines Fahrzeugs in ein Platte geformt, nämlich in Längsrichtung der Taste 10.
  • Das Lagerpfannenteil 21 hat eine Lagerpfanne 22. Die Lagerpfanne 22 besteht aus einer Aussparung, die an die Oberseite des Lagerpfannenteiles 21 ausgebildet ist. Die Lagerpfanne 22 nimmt die Lagerschneide 12 auf, und die Taste 10 ist fähig, um einen Grenzpunkt zwischen der Lagerschneide 12 und der Lagerpfanne 22 zu drehen.
  • Das FPC 17 ist ausgestattet mit einer Glühlampe 23, den ersten Kontaktabschnitten 24, welche die ersten Schaltabschnitte 19 ausbilden, und den zweiten Kontaktabschnitten 25, welche die zweiten Schaltabschnitte 20 ausbilden.
  • Die obige Glühlampe 23 ist angeordnet unter einem zentralen Abschnitt des flächigen Bedienelements 13 der Taste 10 und liegt dem Dessin 13c gegenüber.
  • Die ersten Kontaktabschnitte 24 sind angebracht unter den jeweiligen ersten Schenkelabschnitten 14, die an die jeweiligen Endabschnitte 13a, 13b der Taste 10 ausgebildet sind. Die zweiten Kontaktabschnitte 25 sind angebracht unter den jeweiligen zweiten Schenkelabschnitten 15, die an die jeweiligen Endabschnitte 13a, 13b der Taste 10 ausgebildet sind.
  • Und, Leiterbahnen sind auf dem FPC 17 ausgebildet. Die Leiterbahnen versorgen die Glühlampe 23 mit elektrischer Energie, um sie zu erleuchten, und ein Fensterscheibe HOCH Signal zum Anheben der Fensterscheibe und ein Fensterscheibe RUNTER Signal zum Absenken der Fensterscheibe werden von den Kontaktabschnitten 24, 25 über die Leiterbahnen zu obiger nicht gezeigter ECU der elektrischen Fensterhebereinheit ausgegeben. Und nicht gezeigte Öffnungen zur Aufnahme der Lagerpfannenteile 21 sind auf das FPC 17 ausgebildet.
  • Das elastische Bauelement 18 ist aus elastischem Material wie Gummi hergestellt und ist in eine Platte ausgebildet. Das dekorative Bauelement 7 ist auf dem elastischen Bauelement 18 angeordnet.
  • Wie in 3 und 6 gezeigt, ist das elastische Bauelement 18 versehen mit einem eine Glühlampe heraustellenden Loch 30 zum Herausstellen der Glühlampe 23, einen Kontaktabschnitt herausstellenden Löchern 31a, 31b zum Herausstellen der jeweiligen Kontaktabschnitte 24, 25, Durchgangslöchern 27, und Aufnahmestück-Eindringlöchern 28. Die einen Kontaktabschnitt herausstellenden Löcher 31a, 31b sind in der gleichen Form. gestaltet.
  • Die Durchgangslöcher 27 sind zu den einen Kontaktabschnitt herausstellenden Löchern 31b bezüglich der Verbindungslinie L (6) der Zentren des Paars von ersten Schaltabschnitten 19 symmetrisch positioniert. Die Durchgangslöcher 27 sind insgesamt in der gleichen Form gestaltet wie die einen Kontaktabschnitt herausstellenden Löcher 31a, 31b.
  • Die Aufnahmestück-Eindringlöcher 28 sind in einer Form gestaltet, die sie dazu befähigt, das Lagerpfannenteil 21 durch sie in Richtung zu der Taste 10 hindurchgehen zu lassen.
  • Und das elastische Bauelement 18 (das Plattenelement) hat Vorsprünge 32, zweite Vorsprünge 33 und Abstützvorsprünge 34.
  • Der Vorsprung 32 formt und umreißt den ersten Schaltabschnitt 19. Der zweite Vorsprung 33 formt und umreißt den zweiten Schaltabschnitt 20. Der abstützende Überstand 34 formt und umreißt den eine Taste abstützenden Abschnitt 26.
  • Diese Vorsprünge 32, 33, 34 sind aus einem elastischem Material wie Gummi ausgebildet, ähnlich wie das elastische Bauelement 18. Die Vorsprünge 32, 33,34 sind insgesamt in der gleichen Form gestaltet. Im Speziellen haben die Vorsprünge 32, 33, 34 grob konische Form.
  • Die Vorsprünge 32 erstrecken sich entlang der jeweiligen Umrandungen der einen Kontaktabschnitt herausstellenden Löcher 31a. Die zweiten Vorsprünge 33 erstrecken sich entlang der jeweiligen Umrandungen der einen Kontaktabschnitt herausstellenden Löcher 31b. Die abstützenden Vorsprünge 34 erstrecken sich entlang der jeweiligen Umrandungen der Durchgangslöcher 27. Und, die Vorsprünge 32, 33, 34 haben die jeweiligen Endflächen 36, die den ersten und zweiten Schenkelabschnitten 14, 15 gegenüberliegen. Die Endflächen 36 der Vorsprünge 32 haben entsprechende Aussparungen 37.
  • Das obige elastische Bauelement 18 bedeckt das FPC 17 wasserdicht, um dessen Leiterbahnen vor einer Flüssigkeit wie Wasser zu schützen. Das Sockelelement 16, das FPC 17 und das elastische Bauelement 18 haben die Schalter 3, 4, 5, 6 der Schaltereinheit 1 gemeinsam.
  • Die ersten Schaltabschnitte 19 liegen den jeweiligen ersten Schenkelabschnitten 14 gegenüber, die an einem Endabschnitt 13a bzw. am anderen Endabschnitt 13b positioniert sind.
  • Die beiden ersten Schaltabschnitte 19 sind, wie in 6 gezeigt, angeordnet entlang der Längs-Zentrumslinie, das heißt zuvor als L bezeichnet (6), der Taste 10. Die Taste 10 ist über dem elastischen Bauelement 18 positioniert, wie durch eine strichpunktierte Linie in 6 gezeigt.
  • Der erste Schaltabschnitt 19 hat den Überstand 32, den ersten Kontaktabschnitt 24 und das erste Kontaktelement 38. Der erste Kontaktabschnitt 24 und das erste Kontaktelement 38 sind im Inneren des Überstandes 32 untergebracht. Das erste Kontaktelement 38 ist aus Gummi oder dergleichen hergestellt, das elektrische Leitfähigkeit aufweist. Das erste Kontaktelement 38 liegt dem ersten Kontaktabschnitt 24 gegenüber.
  • Gemäß obigem ist das erste Kontaktelement 38 angebracht gegenüber beiden Endabschnitten 13a, 13b der Taste 10. Und wenn ein Endabschnitt 13a der Taste 10 in Richtung zu dem Sockelelement 16 gedrückt wird, wird der Überstand 32 von einem der ersten Schaltabschnitte 19 durch einen ersten Schenkelabschnitt 14 zusammengedrückt und dabei elastisch deformiert, wodurch das erste Kontaktelement 38 in Kontakt mit dem ersten Kontaktabschnitt 24 gerät, wie in 4 gezeigt.
  • Wenn das erste Kontaktelement in Kontakt mit dem ersten Kontaktabschnitt 24 gerät, gibt dieser erste Kontaktabschnitt 24 das Fensterscheibe HOCH Signal an die ECU der elektrischen Fensterhebereinheit aus. Die Fensterscheibe hebt sich kontinuierlich an, solange das erste Kontaktelement 38 in Kontakt mit dem ersten Kontaktabschnitt 24 ist.
  • Wenn andererseits der andere Endabschnitt 13b der Taste 10 in Richtung zu dem Sockelelement 16 gedrückt wird, wird der Überstand 32 des anderen der ersten Schaltabschnitte 19 vom anderen ersten Schenkelabschnitt 14 zusammengedrückt und dabei elastisch deformiert, wodurch das erste Kontaktelement 38 in Kontakt mit dem ersten Kontaktabschnitt 24 gerät, wie in 4 gezeigt.
  • Folglich gibt der obige erste Kontaktabschnitt 24 das Fensterscheibe RUNTER Signal an die ECU der elektrischen Fensterhebereinheit aus. Die Fensterscheibe senkt sich kontinuierlich ab, solange das erste Kontaktelement 38 in Kontakt mit dem ersten Kontaktabschnitt 24 ist.
  • Die zweiten Schaltabschnitte 20 liegen den jeweiligen zweiten Schenkelabschnitten 15 gegenüber, die an einem Endabschnitt 13a bzw. an dem anderen Endabschnitt 13b positioniert sind. Die beiden zweiten Schaltabschnitte 20 sind abseits der Linie L angeordnet und näher an einem Längs-Mittenabschnitt der Taste 10 als die ersten Schaltabschnitte 19. Die zweiten Schaltabschnitte 20 sind unter einem seitlichen Randabschnitt des flächigen Bedienungsabschnitts 13 der Taste 10 positioniert.
  • Der zweite Schaltabschnitt 20 weist den zweiten Überstand 33, den zweiten Kontaktabschnitt 25 und das zweite Kontaktelement 39 auf. Der zweite Kontaktabschnitt 25 und das zweite Kontaktelement 39 sind im Inneren des zweiten Überstandes 33 untergebracht. Das zweite Kontaktelement 39 ist aus Gummi oder dergleichen hergestellt, das elektrische Leitfähigkeit aufweist. Das zweite Kontaktelement 39 liegt dem zweiten Kontaktabschnitt 25 gegenüber.
  • Wenn mit der obigen Struktur, in einem Zustand, in dem das erste Kontaktelement 38 und der erste Kontaktabschnitt 24 miteinander in Kontakt gebracht werden, ein Endabschnitt 13a der Taste 10 weiter in Richtung zu dem Sockelelement gedrückt wird, wird der Überstand 32 ersten Schenkelabschnitt 14 zusammengepresst und wird elastisch deformiert, und gleichzeitig wird der zweite Überstand 33 zweiten Schenkelabschnitt 15 zusammengepresst und wird elastisch deformiert.
  • Wie in 5 gezeigt, werden das zweite Kontaktelement 39 und der zweite Kontaktabschnitt 25 des zweiten Schaltabschnitts 20, der an einem Endabschnitt 13a der Taste 10 positioniert ist, miteinander in Kontakt gebracht.
  • Folglich gibt der zweite Kontaktabschnitt 25, der an dem einen Endabschnitt 13a der Taste 10 positioniert ist, ein HOCH Signal (das heißt ein zweites Signal) an die ECU der elektrischen Fensterhebereinheit aus, das die Fensterscheibe kontinuierlich bis zur höchsten Position anhebt. Dann hebt sich die Fensterscheibe bis zur höchsten Position an.
  • Wenn andererseits, in einem Zustand, in dem das erste Kontaktelement 38 und der erste Kontaktabschnitt 24 des anderen ersten Schaltabschnitts 19 miteinander in Kontakt gebracht werden, ein Endabschnitt 13b der Taste 10 weiter in Richtung zu dem Sockelelement 16 gedrückt wird, wird der Überstand 32 vom ersten Schenkelabschnitt 14 zusammengepresst und wird elastisch deformiert, und gleichzeitig wird der zweite Überstand 33 vom zweiten Schenkelabschnitt 15 zusammengepresst und wird elastisch deformiert.
  • Und das zweite Kontaktelement 39 und der zweite Kontaktabschnitt 25 des zweiten Schaltabschnitts 20, der an dem anderen Endabschnitt 13b der Taste 10 positioniert ist, werden miteinander in Kontakt gebracht.
  • Folglich gibt der zweite Kontaktabschnitt 25, der an dem anderen Endabschnitt 13b der Taste 10 positioniert ist, ein RUNTER Signal (das heißt ein zweites Signal) an die ECU der elektrischen Fensterhebereinheit aus, das die Fensterscheibe kontinuierlich bis zur tiefsten Position absenkt. Dann senkt sich die Fensterscheibe bis zur tiefsten Position ab.
  • Die eine Taste abstützenden Abschnitte 26 sind symmetrisch mit den zweiten Schaltabschnitten 20 bezüglich der Linie L angeordnet, während die ersten Schaltabschnitte 19 dazwischengesetzt sind. Das heißt, die beiden eine Taste abstützender Abschnitte 26 sind abseits von der Linie L angeordnet und näher an einem Längs-Mittenabschnitt der Taste 10 als die ersten Schaltabschnitte 19. Die eine Taste abstützenden Abschnitte 26 sind unter der anderen seitlichen Randposition des flächigen Bedienungsabschnittes 13 der Taste 10 angebracht.
  • Der eine Taste abstützende Abschnitt 26 aufweist den abstützenden Überstand 34 und ein leitendes Gummielement 35, das im Inneren des abstützenden Überstandes 34 untergebracht ist, wie in 7 gezeigt. Das leitende Gummielement 35 ist aus Gummi oder dergleichen hergestellt, weist elektrische Leitfähigkeit auf und ist in der gleichen Form ausgebildet wie die Kontaktelemente 38, 39. Das leitende Gummielement 35 liegt dem obigen FPC 17 gegenüber.
  • Wenn gemäß obiger Struktur ein Endabschnitt 13a der Taste 10, wie in 4 gezeigt, gedrückt wird, so dass das erste Kontaktelement 38 in Kontakt mit dem ersten Kontaktabschnitt 24 gerät, stoßen sowohl der eine Taste abstützende Abschnitt 26 als auch der zweite Kontaktabschnitt 20 gegen den zweiten Schenkelabschnitt 15 der Taste 10. Und der eine Taste abstützende Abschnitt 26 stützt die Taste 10 ab, ähnlich wie der zweite Schaltabschnitt 20. Wenn andererseits der andere Endabschnitt 13b der Taste 10 gedrückt wird, stützt der andere der eine Taste abstützenden Abschnitte 26 die Taste 10 ab, ähnlich wie der andere der zweiten Schaltabschnitte 20.
  • Das elastische Abstützungselement 40 ist aus einem Elastomer wie synthetischem Gummi oder Polyethylenharz hergestellt. Das elastische Abstützungselement 40 ist insgesamt als vierseitige Figur ausgebildet und umgibt die Taste 10 entlang ihrer Umrandung.
  • Das elastische Abstützungselement 40 umgibt einen Rand der Taste 10 und lässt einen Zwischenraum zwischen der Taste 10 und dem dekorativen Bauelement 7 und einen anderen Zwischenraum zwischen der Taste 10 und dem flüssigkeitsundurchlässigem Sockel 11 frei. Das heißt, das elastische Abstützungselement 40 schützt das Innere der Taste 10 vor einer Flüssigkeit wie Wasser.
  • Und das elastische Abstützungselement 40 stützt die Taste 10 ab, während es eine Lücke zwischen der Lagerpfanne 21 und der Lagerschneide 12 aufrecht erhält.
  • Das elastische Abstützungselement 40 besteht aus einem Sockelabschnitt 41, angeordnet zwischen dem dekorativen Bauelement 7 und dem elastischen Bauelement 18, um so einen Zwischenraum zwischen ihnen flüssigkeitsundurchlässig zu machen, einem eine Taste abstützendem Abschnitt 42, der an und entlang des Randes der Taste 10 angepasst ist, und einem elastischen deformierbarem Abschnitt 43, der den Sockelabschnitt 41 und den eine Taste abstützenden Abschnitt 42 verbindet.
  • Der elastisch deformierbare Abschnitt 43 erhält eine relative Position zwischen dem Sockelabschnitt 41 und dem eine Taste abstützenden Abschnitt 42 in einem Zustand aufrecht, in dem die Lagerschneide 12 und der Lagerpfanne 22 miteinander eine Lücke einschließen, wenn die Taste nicht gedrückt ist, nämlich zu einer Zeit, zu der die Taste 10 nicht betätigt wird.
  • Der elastisch deformierbare Abschnitt 43 wird elastisch deformiert, wenn ein Druck auf den einen Endabschnitt 13a oder auf den anderen Endabschnitt 13b der Taste 10 ausgeübt wird, wodurch die Lagerschneide 12 und die Lagerpfanne 22 einander annähern und der erste oder zweite Kontaktabschnitt 24, 25 in Kontakt gerät mit dem ersten bzw. zweiten Kontaktelement 38, 39.
  • Der elastisch deformierbare Abschnitt 43 befördert den eine Taste abstützenden Abschnitt 42, nämlich die Taste, aufgrund dessen Elastizität in die ursprüngliche Position zurück, wenn obiger Druck der Taste 10 endet.
  • Da gemäß der obigen Schaltereinheit 1 die Taste 10 durch den eine Taste abstützenden Abschnitt 26 abgestützt wird, als auch der zweite Schaltabschnitt 20, wenn die Taste 10 gedrückt wird, kann ein Rollen der Taste 10 verhindert werden. Folglich ermöglicht die Schaltereinheit 1 der Fensterscheibe, sanft nach oben und unten zu fahren.
  • In der oben beschriebenen Schaltereinheit dürfen ein Paar eine Taste abstützender Abschnitte und ein Paar zweiter Schaltabschnitte nicht symmetrisch sein.
  • Und die zweiten Schaltabschnitte dürfen durch die eine Taste abstützenden Abschnitte ersetzt werden.
  • Ferner darf mehr als ein Paar eine Taste abstützender Abschnitte symmetrisch oder unsymmetrisch bezüglich der Linie L um jeden ersten Schaltabschnitt 19 angeordnet werden.
  • Obwohl die Erfindung vollständig anhand von Beispielen unter Bezugnahme auf Zeichnungen beschrieben worden ist, ist zu beachten, dass verschiedene Änderungen und Modifikationen für jene sichtbar werden, die auf dem technischen Gebiet geschult sind. Deshalb sollen, wenn nicht solche Änderungen und Modifikationen vom Bereich der Erfindung wegführen, diese als hierin enthalten angesehen werden.

Claims (8)

  1. Wippschalter, der aufweist: ein Betätigungsteil (10), das um einen Schwenkabschnitt (12, 21) schwenkbar ist, der an einem Sockel (11) vorgesehen ist; ein Paar erster Schaltabschnitte (19), die an dem Sockel (11) beiderseits des Schwenkabschnitts (12, 21) und entlang der Längsmittellinie (L) des Betätigungsteils (10) angeordnet sind und mit jeweiligen Endabschnitten (13a, 13b) des Betätigungsteils (10) kontaktierbar sind, wenn das Betätigungsteil (10) geschwenkt wird, um Signale zum Anheben bzw. Absenken einer Fensterscheibe auszugeben; ein Paar zweiter Schaltabschnitte (20), die an dem Sockel (11) seitlich im Abstand von der Längsmittellinie (L) des Betätigungsteils (10) und näher an dem Schwenkabschnitt (12, 21) als die ersten Schaltabschnitte (19) angeordnet sind und mit dem Betätigungsteil (10) kontaktierbar sind, wenn das Betätigungsteil (10) geschwenkt wird, um Signale zum Anheben bzw. Absenken einer Fensterscheibe auszugeben; und ein Paar Abstützungsabschnitte (26), die an dem Sockel (11) bezüglich der Längsmittellinie (L) des Betätigungsteils (10) dem Paar zweiter Schaltabschnitte (20) gegenüberliegend angeordnet sind, wobei die Abstützungsabschnitte (26) an entsprechende Abschnitte (15) des Betätigungsteils (10) erst anstoßen, wenn die ersten Schaltabschnitte (19) durch die entsprechenden Endabschnitte (13a, 13b) des Betätigungsteils (10) gedrückt sind.
  2. Wippschalter nach Anspruch 1, wobei die Abstützungsabschnitte (26) in der gleichen Form gestaltet sind wie mindestens einer der ersten oder zweiten Schaltabschnitte (19, 20).
  3. Wippschalter nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Sockel (11) ein Plattenelement (18) enthält, das aufweist: ein Paar erster Vorsprünge (32), die in Richtung zu dem Betätigungsteil (10) hervorstehen und Konturen der jeweiligen ersten Schaltabschnitte (19) bilden; ein Paar zweiter Vorsprünge (33), die in der gleichen Form und Richtung wie die ersten Vorsprünge (32) ausgebildet sind und Konturen der jeweiligen zweiten Schaltabschnitte (20) bilden; und ein Paar Abstützvorsprünge (34), die in der gleichen Form und Richtung wie die ersten Vorsprünge (32) ausgebildet sind und Konturen der jeweiligen Abstützungsabschnitte (26) bilden.
  4. Wippschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Paar Abstützungsabschnitte (26) bezüglich der Längsmittellinie (L) des Betätigungsteils (10) symmetrisch zu den zweiten Kontaktabschnitten (20) angeordnet ist.
  5. Wippschalter, der aufweist: ein Betätigungsteil (10), das um einen Schwenkabschnitt (12, 21) schwenkbar ist, der an einem Sockel (11) vorgesehen ist; ein Paar Schaltabschnitte (19), die an dem Sockel (11) beiderseits des Schwenkabschnitts (12, 21) und entlang der Längsmittellinie (L) des Betätigungsteils (10) angeordnet sind und mit entsprechenden Endabschnitten (13a, 13b) des Betätigungsteils (10) kontaktierbar sind, wenn das Betätigungsteil (10) geschwenkt wird, um Signale zum Anheben bzw. Absenken einer Fensterscheibe auszugeben; und eine Mehrzahl von Abstützungsabschnitten (26), die an dem Sockel (11) seitlich beiderseits der jeweiligen Schaltabschnitte (19) und der Längsmittellinie (L) des Betätigungsteils (10) und näher an dem Schwenkabschnitt (12, 21) als die Schaltabschnitte (19) angeordnet sind, wobei die Abstützungsabschnitte (26) an entsprechende Abschnitte (15) des Betätigungsteils (10) erst anstoßen, wenn die Schaltabschnitte (19) durch die entsprechenden Endabschnitte (13a, 13b) des Betätigungsteils (10) gedrückt sind.
  6. Wippschalter nach Anspruch 5, wobei die Abstützungsabschnitte (26) in der gleichen Form wie die Schaltabschnitte (19) ausgebildet sind.
  7. Wippschalter nach Anspruch 5 oder 6, wobei der Sockel (11) ein Plattenelement (18) enthält, das aufweist: ein Paar Vorsprünge (32), die in Richtung zu dem Betätigungsteil (10) hervorstehen und Konturen der entsprechenden Schaltabschnitte (19) bilden; und eine Mehrzahl von Abstützvorsprüngen (34), die in der gleichen Form und Richtung wie die Vorsprünge (32) ausgebildet sind und Konturen der jeweiligen Abstützungsabschnitte (26) bilden.
  8. Wippschalter nach einem der Ansprüche 5 bis 7, wobei die Abstützungsabschnitte (26) bezüglich der Längsmittellinie (L) des Betätigungsteils (10) symmetrisch zueinander angeordnet sind.
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