DE10043708C2 - Vorrichtung zur Körperpflege - Google Patents

Vorrichtung zur Körperpflege

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    • A46B2200/00Brushes characterized by their functions, uses or applications
    • A46B2200/10For human or animal care
    • A46B2200/1006Brushes for cleaning the hand or the human body

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Körperpflege, wie sie insbesondere im Sanitärbereich, also beispielsweise in Bädern, in Saunen oder in Duschen, zum Einsatz kommen kann.
Neben der Körperhygiene gewinnt auch die Körperpflege eine zunehmende Bedeutung. So sind beispielsweise Bürstenmassagen für den menschlichen Organismus sowohl zur Reinigung als auch wegen ihrer gesundheitsförderlichen Wirkung sinnvoll und sollten regelmäßig angewendet werden. Sie verstärken einerseits die Durchblutung der Haut und entfernen dabei während der Massage Verunreinigungen oder kleine Hautschuppen. Die Durchblutungsförderung beeinflusst in stimulierender Weise das Herz-Kreislauf-System und unterstützt somit nicht nur das Wohlbefinden, sondern fördert insgesamt die körperliche Gesundheit. Während eine Bürstenmassage, die beispielsweise während des täglichen Duschens durchgeführt werden kann, mit einer Handbürste an den Extremitäten und im vorderen Körperbereich ohne größere Schwierigkeiten durchführbar ist, sind die Möglichkeiten einer derartigen Behandlung im Rückenbereich erheblich erschwert oder für viele Personen gar vollkommen unmöglich. Sofern nicht eine zweite Person hilfreich zur Seite steht, ist es insbesondere für behinderte Personen häufig nahezu ausgeschlossen, selbständig eine derartige Bürstenmassage durchzuführen.
Aus der DE 295 07 481 U1 ist eine Vorrichtung zur Körperpflege mit einer Antriebseinrichtung bekannt, die mit einer um ihre Längsmittenachse drehbaren Pflegebürste gekoppelt ist. Die Pflegebürste wird dabei von einem Spritzschutz kreisabschnittsmäßig umgeben, sodass nur ein Abschnitt des Bürstenumfanges freiliegt und für den Nutzer zugänglich ist. Bei der aus dieser Druckschrift bekannten Lösung kann die insgesamt austauschbare Pflegebürste auf- und abbewegt werden. Ferner offenbart die Schrift eine Möglichkeit, während des Duschens und der dabei durchgeführten Bürstenmassage ein Körperpflegemittel zuzuführen, das sich in einem Vorratsbehälter der bekannten Vorrichtung zur Körperpflege befindet.
Der Erfindung liegt die technische Problemstellung zugrunde, eine Vorrichtung zur Körperpflege zu schaffen, die im Sanitärbereich einsetzbar ist und eine Ganzkörperbürstenmassage ermöglicht und die ferner eine ästhetisch ansprechende Verkleidung sowie einen wirksamen Spritzschutz ermöglicht.
Gelöst wird diese technische Problemstellung mit den Merkmalen des Patentanspruches 1.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Körperpflege weist dementsprechend wenigstens eine Antriebseinrichtung auf, die mit mindestens einer um ihre Längsmittenachse drehbar in der Vorrichtung aufgenommenen Pflegebürste gekoppelt ist. Die Pflegebürste kann innerhalb einer Verkleidung angeordnet sein, sodass während ihres Gebrauchs nur ein geringer Bereich des Bürstenumfanges freiliegt. Die einerseits als Spritzschutz dienende, andererseits die Pflegebürste bei Nichtgebrauch in ästhetisch ansprechender Weise vollständig abdeckende Verkleidung sollte erfindungsgemäß einen verschließbaren Deckel aufweisen. Der Deckel kann dabei um eine zentrale Längsmittenachse herum drehbar oder als ein in der Höhe verschiebbarer Verschluss der Verkleidung ausgeführt sein.
Durch die Rotationsbewegung der Pflegebürste kann neben der Reinigungs- auch eine Massagewirkung erreicht werden. Eine derartige Vorrichtung ist insgesamt sehr einfach aufgebaut und kann im Sanitärbereich an beliebiger Stelle zum Einsatz kommen. Auch eine Nachrüstung bereits bestehender Bäder, Duschkabinen oder Saunen ist ohne Weiteres möglich. Insbesondere der Einsatz in Krankenhäusern, Pflege- oder Behindertenheimen kann zu einer Verbesserung der Körperpflege beitragen und darüber hinaus die Arbeit des Pflegepersonals erheblich erleichtern. Gerade gehunfähigen oder älteren, pflegebedürftigen Personen ist es häufig unangenehm, die Körperpflege von Pflegepersonen durchführen lassen zu müssen.
Mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Körperpflege wird diesen Menschen ein höheres Maß an Selbständigkeit geboten.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Entsprechend einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann die wenigstens eine Pflegebürste innerhalb der Vorrichtung zur Körperpflege entlang einer Kontur geführt sein, sodass der Drehbewegung der Pflegebürste eine horizontale Bewegung überlagert wird.
Durch eine derartige Bewegungsüberlagerung wird die Reinigungswirkung und auch die Massagewirkung der Vorrichtung insgesamt verbessert.
Weiterhin ist es möglich, mindestens eine Pflegebürste in vertikaler Richtung zu bewegen. Diese Bewegung kann realisiert werden, indem die wenigstens eine Pflegebürste innerhalb der Vorrichtung entlang einer Kontur geführt wird. Somit kann der Drehbewegung eine vertikale Bewegung überlagert sein.
Die Kontur wäre beispielsweise in Form einer Nockengeometrie ausführbar, wobei der oder die Nocken separat angesteuert werden beziehungsweise mit einem Übersetzungsgetriebe gekoppelt sein können, dessen Antrieb von der Antriebseinrichtung herrührren sollte, um einen einfachen Aufbau der Vorrichtung zu gewährleisten. Ebenso sind jedoch einfache Riementriebe einsetzbar, die mit der Pflegebürste verbunden sind. Es ist selbstverständlich auch möglich, die zuvor genannten Bewegungsrichtungen beispielsweise ausschließlich durch Getriebe, über Kurvenbahnen oder exzentrische Nockenanordnungen zu realisieren.
Gemäß den zuvor genannten Ausgestaltungen der Erfindung sind demnach Drehbewegungen, vertikale und/oder horizontale Bewegungen der Pflegebürste(n) möglich.
Um die Pflegebürste(n) nach ihrem Gebrauch reinigen zu können oder beispielsweise eine weichere Pflegebürste gegen eine härtere auszutauschen, ist es im Sinne der Erfindung angebracht, diese auswechselbar in die Vorrichtung einzusetzen. Eine Aufnahme zwischen einer ersten Halterung und einer zweiten Halterung ist hier sinnvoll.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird darüber hinaus vorgeschlagen, die wenigstens eine Pflegebürste, in ihrer Höhe einstellbar, in der Vorrichtung aufzunehmen. Die Höhenverstellbarkeit ist deshalb sinnvoll, weil die Vorrichtung somit sowohl für körperlich größere als auch für kleinere Personen gleichermaßen einsetzbar ist.
Eine derartige Verstellmöglichkeit ist ferner für behinderte Personen besonders wichtig, wenn diese eine erfindungsgemäße Vorrichtung beispielsweise im Rollstuhl sitzend anwenden möchten. Die Höhenverstellbarkeit kann dabei in an sich bekannter Weise über ein Verstellrad, wie es beispielsweise auch von Höhenverstellungen an Duschbrausen bekannt ist, ermöglicht werden.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht ferner darin, eine jede an der Vorrichtung vorhandene Pflegebürste und/oder die gesamte Vorrichtung in eine Duscharmatur zu integrieren. Auf diese Weise ist die Vorrichtung bei Nichtgebrauch verdeckt untergebracht.
Zur Verbindung zwischen der wenigstens einen Antriebseinrichtung und der mindestens einen Pflegebürste kann eine Kopplung aus einem flexiblen Verbindungsglied oder aus einem starren Element vorgesehen werden. Vorzugsweise kann die Kopplung demnach ein Gestänge oder ein Bowdenzug, also ein Verbindungsglied sein, das flexibel verlegbar und in der Lage ist, Drehbewegungen zu übertragen. Die Ausführung mit einem Bowdenzug ist insbesondere bei der Nachrüstung bereits vorhandener Sanitäreinrichtungen mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Körperpflege sinnvoll, da die Verlegung sehr einfach ist und die Antriebseinrichtung auch fernab der Vorrichtung untergebracht werden kann.
Zur weiteren Komfortsteigerung und Verbesserung der Massagewirkung kann darüber hinaus eine Antriebsgeschwindigkeitsregelung sinnvoll sein.
Für Extremsituationen, wie sie beispielsweise in Krankenhäusern oder in Pflegeheimen bei gesundheitlich stark beeinträchtigten Personen auftreten können, sollte darüber hinaus ein Notausschalter nicht fehlen. Aus Sicherheitsgründen wird für die Vorrichtung zur Körperpflege ferner ein Schwachstrombetrieb (bis 24 V) vorgeschlagen.
Um während des Duschens mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Körperpflege eine zusätzliche Komfortsteigerung zu erreichen, kann es angebracht sein, an oder in der Vorrichtung einen Anschluß zur Anbringung eines Wasserschlauches und/oder einen Vorratsbehälter zur dosierten Abgabe eines Waschmittels vorzusehen. Damit ist es nicht nur möglich, sich einer angenehmen und gesundheitsförderlichen Massage zu unterziehen, es kann darüber hinaus gleichzeitig eine Wasch- und Reinigungswirkung erzielt beziehungsweise diese verbessert werden. Dies ist insbesondere in dem schwer zugänglichen Rückenbereich des menschlichen Körpers von entscheidendem Vorteil.
Bevorzugte Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Körperpflege werden nachstehend unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine stark vereinfachte Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung im Schnitt,
Fig. 2 eine dreidimensionale Ansicht einer Duschkabine, ausgestattet mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Körperpflege,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Verkleidung mit einer darin befindlichen Pflegebürste,
Fig. 4 einen weiteren Schnitt durch eine Verkleidung mit einer darin befindlichen Pflegebürste und
Fig. 5 eine Duscharmatur mit zwei anflanschbaren Pflegebürsten.
In der Fig. 1 ist in vereinfachter Weise eine insgesamt mit (7) bezeichnete Duschkabine im Schnitt dargestellt. Die Duschkabine weist vorliegend eine Wand (9) und eine Decke (10) auf. An der Decke (10) ist eine Antriebseinrichung (1) angebracht, die vorliegend ein Elektromotor ist. Eine Kopplung (4) bildet eine Verbindung zu einer Pflegebürste (2). Die Pflegebürste (2) ist zwischen einer ersten Halterung (5) und einer zweiten Halterung (6) drehbar aufgenommen. Die Drehbewegung der Pflegebürste (2) erfolgt um ihre annähernd vertikale Längsmittenachse (3). Selbstverständlich kann die Längsmittenachse (3) ebenso einen geneigten Verlauf haben.
Wie eine Duschkabine ausgeführt werden kann, in der eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Körperpflege eingebaut ist, zeigt in dreidimensionaler Ansicht die Darstellung in Fig. 2. In dieser Zeichnung befindet sich oberhalb eines Duschbeckens (8) eine Wasserarmatur (11). Die Wasserarmatur (11) ist als separate Einrichtung an einer Wand (9) der Duschkabine (7) befestigt, sodass der Benutzer sich gleichzeitig duschen und von der Pflegebürste (2) massieren lassen oder wahlweise nur eine der beiden Pflegemaßnahmen durchführen kann. Die Antriebseinrichtung ist auch bei der Ausführung in Fig. 2 an der Decke (10) befestigt. Wird die Kopplung (4) nicht, wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, als starre Verbindung in Form eines Gestänges zwischen Antriebseinrichtung (1) und Pflegebürste (2) vorgesehen, sondern beispielsweise in Form eines Bowdenzuges ausgeführt, so ist es möglich, die Antriebseinrichtung vollständig außerhalb der Duschkabine (7) anzuordnen. Darüber hinaus gesattet die Verwendung eines Bowdenzuges, die Pflegebürste (2) oder die gesamte Vorrichtung zur Körperpflege in ihrer Höhe verstellbar auszuführen.
In der Fig. 3 ist die Anordnung der Pflegebürste (2) innerhalb einer Verkleidung (12) vereinfacht dargestellt. Der hier gezeigte Schnitt durch die Verkleidung (12) zeigt, dass im vorderen, dem Benutzer zugewandten Bereich der Verkleidung (12) ein um die Längsmittenachse (3) drehbarer Deckel (13) vorhanden ist, der bei Bedarf geöffnet werden kann, sodass nur ein Teil des Umfangs der Pflegebürste (2) freiliegt. Zur Gebrauchserleichterung ist an dem Deckel (13) ein Griff (14) befestigt. Nach Benutzung der Pflegebürste ist es möglich, den Deckel (13) zu verschließen, sodass die Vorrichtung insgesamt in einem ansprechenden Design gehalten und nur im Bedarfsfall einsetzbar ist.
Die Fig. 4 zeigt einen weiteren Schnitt einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Körperpflege. Die Verkleidung (12) ist dabei mit einer Grundplatte (17) verbunden, die in zwei einander gegenüberliegende Schienen (20, 21) übergeht. Diese Schienen (20, 21) sind in einer Führung (15) verschiebbar aufgenommen, sodass die Vorrichtung zur Körperpflege insgesamt in der Höhe verstellbar ist. Zur Festlegung einer gewählten Höhe der Vorrichtung dient ein Handrad (16), das über eine Verschraubung durch die Führung (15) unmittelbar auf eine der Schienen (20 oder 21) wirkt.
Auch bei der Ausführung gemäß Fig. 4 wurde ein Deckel (13) mit einem Griff (14) vorgesehen, um die um die Längsmittenachse (3) drehbare Pflegebürste (2) bei Nichtgebrauch verstauen zu können.
Die Vorrichtung zur Körperpflege nach Fig. 5 ist ganz besonders vorteilhaft, weil ihre Anwendung sehr einfach ist. In eine Wandabdeckung (19), die zur Aufnahme verschiedener Wasserarmaturen (11) dient, sind bei diesem Beispiel zwei Öffnungen (18) eingebracht, hinter denen verdeckt ein Flansch angeordnet ist. Der in der Figur nicht dargestellte Flansch weist eine Verbindung zu der Antriebseinrichtung (1) auf und überträgt somit die erforderliche Drehbewegung. An jedem Flansch kann eine Pflegebürste (2) angesetzt werden, sodass die um ihre annähernd horizontale Längsmittenachse (3) drehbaren Pflegebürsten (2) einzeln oder paarweise nutzbar sind. Der besseren Anschaulichkeit halber wurde in Fig. 5 nur eine Pflegebürste (2) dargestellt. Dabei handelt es sich um eine Tellerbürste.

Claims (13)

1. Vorrichtung zur Körperpflege mit einer Antriebseinrichtung (1), die mit mindestens einer um ihre Längsmittenachse (3) drehbar in der Vorrichtung aufgenommenen Pflegebürste (2) gekoppelt ist, wobei jede Pflegebürste (2) derart in einer Verkleidung (12) aufgenommen ist, dass nur ein Abschnitt des Bürstenumfanges freiliegt, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung (12) einen verschließbaren Deckel (13) aufweist.
2. Vorrichtung zur Körperpflege nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Pflegebürste (2) innerhalb der Vorrichtung entlang einer Kontur geführt ist, sodass der Drehbewegung eine horizontale Bewegung der Pflegebürste (2) überlagert ist.
3. Vorrichtung zur Körperpflege nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Pflegebürste (2) innerhalb der Vorrichtung entlang einer Kontur geführt ist, sodass der Drehbewegung eine vertikale Bewegung der Pflegebürste (2) überlagert ist.
4. Vorrichtung zur Körperpflege nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontur eine Nockengeometrie ist, wobei wenigstens ein Nocken separat ansteuerbar oder über ein Übersetzungsgetriebe mit der Antriebseinrichtung (1) gekoppelt ist.
5. Vorrichtung zur Körperpflege nach einem der vorstehend genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Pflegebürste (2) auswechselbar zwischen einer ersten Halterung (5) und einer zweiten Halterung (6) in der Vorrichtung aufgenommen ist.
6. Vorrichtung zur Körperpflege nach einem der vorstehend genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Pflegebürste (2) in ihrer Höhe einstellbar in der Vorrichtung aufgenommen ist.
7. Vorrichtung zur Körperpflege nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine eine Pflegebürste (2) aufnehmende Verkleidung (12) mit einer Grundplatte (17) verbunden ist, die wenigstens eine Schiene (20, 21) aufweist, welche innerhalb einer Führung (15) verschiebbar aufgenommen ist, und die Führung (15) ein Handrad (16) zur Höheneinstellung aufweist.
8. Vorrichtung zur Körperpflege nach einem der vorstehend genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Pflegebürste (2) und/oder die gesamte Vorrichtung integrierter Bestandteil einer Duscharmatur ist.
9. Vorrichtung zur Körperpflege nach einem der vorstehend genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine starre oder flexible Kopplung (4) zwischen wenigstens einer Pflegebürste (2) und mindestens einer Antriebseinrichtung (1) vorhanden ist.
10. Vorrichtung zur Körperpflege nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopplung (4) ein Gestänge oder ein Bowdenzug ist.
11. Vorrichtung zur Körperpflege nach einem der vorstehend genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (1) ein Schwachstromaggregat (bis 24 V) ist.
12. Vorrichtung zur Körperpflege nach einem der vorstehend genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (1) eine Regelung ihrer Antriebsgeschwindigkeit und/oder einen Not-Ausschalter aufweist.
13. Vorrichtung zur Körperpflege nach einem der vorstehend genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Pflegebürste (2) einen Anschluß zur Anbringung eines Wasserschlauches und/oder einen Vorratsbehälter zur dosierten Abgabe eines Waschmittels aufweist.
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