DE10033484A1 - Ablaufeinrichtung - Google Patents

Ablaufeinrichtung

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Jorge Torras-Pique
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Torras Pique Jorge
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    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B3/00Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water
    • E03B3/02Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water from rain-water
    • E03B3/03Special vessels for collecting or storing rain-water for use in the household, e.g. water-butts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/10Collecting-tanks; Equalising-tanks for regulating the run-off; Laying-up basins
    • E03F5/101Dedicated additional structures, interposed or parallel to the sewer system
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    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
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    • Y02A20/108Rainwater harvesting

Abstract

Die Ablaufeinrichtung ist für den gedrosselten Ablauf in einem Wasserrückhaltespeicher vorgesehen. DOLLAR A Sie besteht aus einem Rohrabschnitt und einem Sammelbehälter mit einer Drossel. DOLLAR A Durch das Zusammenwirken einer Ablauföffnung und mindestens einem die Ablauföffnung teilweise überdeckenden Schieber kann die Drossel verstellt werden. DOLLAR A Die Drossel wird durch mindestens eine Reinigungseinrichtung, die in Abhängigkeit des Wasserniveaus bewegt wird, gereinigt.

Description

Die Neuerung betrifft eine Ablaufeinrichtung aus einem Rückhaltespeicher. Sie besteht aus einem Vorratsvolumen zur Nutzung des Regenwassers und einem zusätzlichem Rückhaltevolumen, das sich bei Vollfüllung des Nutzvolumens anstaut und sich mit erheblicher Zeitverzögerung über eine Drossel in die Kanalisation entleert.
Das Rückhaltevolumen hat die Aufgabe, bei Regengüssen die Abflusspitze in die Kanalisation abzumindern. Das Rückhaltvolumen im Speicher muss nach einiger Zeit wieder zur Verfügung stehen, um den nächsten Regen aufnehmen zu können.
Um diese Forderung erfüllen zu können hat man, wie bekannt geworden ist, in den Ablauf vom Behälter zur Kanalisation eine Drossel eingebaut.
Eine weitere bekanntgewordene Vorrichtung schlägt vor, am Ablauf einen Schlauch zu befestigen. Am anderen freien Ende des Schlauches ist eine Drossel angebracht und ein weitmaschiges Sieb. Mittels einer hohlen schwimmfähigen Kugel wird das freie Ende des Schlauches um einen kleinen Betrag unter der Wasseroberfläche gehalten. Das Rückhaltewasser aus dem Rückhaltevolumen läuft durch das Sieb, die Drossel und den Schlauch in den Ablauf zur Kanalisation. Nachteilig an dieser Vorrichtung ist, dass eine Drossel mit einem festen Drosselquerschnitt eingebaut wird. Diese Vorrichtung ist ungünstig zur Verwendung von unterschiedlich grossen Speichern. Der Abfluss müsste unterschiedlich gross bemessen werden. Es müssten zumindest unterschiedliche Drosseln zu Verfügung stehen. Von besonderem Nachteil ist jedoch, dass sich der Filter und die Drossel zusetzen können. Zisternen ohne gedrosselten Ablauf arbeiten bisher jahrelang ohne Wartung.
Der Abfluss war immer gross genug, so dass keine Verstopfung vorkommen konnte. Jetzt jedoch, bei gedrosseltem Auslauf, kann sich diese kleine Öffnung der Drossel verringern oder sogar ganz zusetzen. Kurze Wartungsintervalle sind dadurch erforderlich geworden um einen störungsfreien Betrieb aufrecht erhalten zu können.
Die neuerungsgemässe Ablaufeinrichtung ist geeignet diese Nachteile zu beheben.
Die Neuerung betrifft eine Ablaufeinrichtung für einen Rückhaltespeicher mit einer Drossel, wobei die Ablaufeinrichtung aus einem Rohrabschnitt und einem Sammelbehälter besteht und die am Sammelbehälter angeformte Drossel durch das Zusammenwirken von mindestens einer Ablauföffnung und mindestens einem die Abflauföffnung teilweise überdeckenden Schieber gebildet wird und die Drossel durch mindestens eine Reinigungseinrichtung in Abhängigkeit des Wasserniveaus gereinigt wird.
Ein und die selbe Ablaufeinrichtung entsprechend dieser Neureung kann in jede Grösse von Speichern eingebaut werden. Entsprechend der Grösse der Speicher und auch den örtlichen Vorschriften kann die Drossel auf die entsprechende Grösse eingestellt werden. Dabei muss nur der Schieber geschwenkt und mit der Schraube festgezogen werden. Die Abflusseinrichtung wird auf diese Weise verändert und damit der Drosselquerschnitt. Die richtige Stellung kann mittels einer Skala gefunden werden. Diese Skala gibt das Durchflussvolumen pro Zeiteinheit an.
Damit die Abflussöffnung bzw. der freie Durchflussquerschnitt des Wassers sich mit der Zeit nicht zusetzt, schwenkt ein Lochblech an der Drossel vorbei. Die scharfkantigen Lochränder drücken Ablagerungen von der Drossel weg, oder schären solche Ablagerungen ab. Immer dann, wenn durch einen Regenguss sich der Speicher über das Vorratsvolumen zur Nutzung des Regenwassers hinausfüllt, wird der Schwimmkörper mit steigendem Wasserspiegel im Rückhaltevolumen angehoben und damit der Hebelarm des Lochbleches. Die Ränder der Durchbrüche bewegen sich entlang der Drossel und reinigen diese.
Das Lochblech ist schwerpunktmässig so gelagert, dass der Hebelarm nach unten zieht. Er wird durch den Schwimmkörper angehoben. Der Schraubenkopf jener Schraube die zum Feststellen des Schiebers erforderlich ist, ist gleichzeitig der Anschlag des Lochbleches in beiden Endstellungen.
Wirksam wird die Drossel nur bei Füllung des Behälters über das Vorratsvolumen zur Nutzung des Regenwassers hinaus. Aber nur dann, und immer dann wird auch die Reinigungseinrichtung mittels des Lochbleches automatisch wirksam. Ein Zusetzen der Drossel durch Schmutz ist so auch nach jahrelangem Gebrauch ausgeschlossen.
Eine vorteilhafte Ausführung der Reinigungseinrichtung sieht vor, zusätzlich Bürsten anzubringen, die an der Aussenfläche des Lochbleches anliegen und dieses mit konstantem Druck an die Drossel andrücken. Hierdurch ist ein sicheres Abscheren von Schmutz und Fasern gewährleistet. Die Bürsten reinigen aber auch die Durchbrüche im Lochblech.
Hierdurch wird eine noch weitergehende Sicherheit gegen ungewollt verzögertes Abfliessen des Rückhaltewassers erreicht. Die Bürsten sind leistenförmig ausgebildet. Bei ungleichmässiger Abnützung können sie gegeneinander um 180 Grad gedreht angebracht werden.
Die neuerungsgemässe Ausbildung der Drossel behebt die Nachteile der vorbekannten Vorrichtungen. Die Neuerung kann in jeden Behälter eingebaut werden ohne zusätzliche Lochblenden oder sonstige Hilfsmittel. Im Betrieb ist sie durch die automatische Reinigungseinrichtung gegen Verschmutzung unanfällig.
Der Drossel ist ein Sammelbehälter nachgeordnet. Von diesem Sammelbehälter fliesst das dosiert abfliessende Wasser zum Auslauf. Damit jedoch vom Überlaufrohr kein Schmutzwasser in den Regenwasser-Rückhaltespeicher gelangen kann, ist im Sammelbehälter eine Überlaufstufe angeformt. Die Stufe liegt auf Höhe des Wasserspiegels von Vorratsvolumen für die Regenwassernutzng.
Es liegt im Rahmen der Neuerung anstelle des Lochbleches einen Lochstreifen der Drossel entlang zu führen. Dieser Lochstreifen kann über einen angelenkten Schwimmkörper auf und ab bewegt werden.
Die Bürsten sind bei dieser Ausführung senkrecht zur Bewegungsrichtung des Lochstreifens an der Ablaufeinrichtung befestigt.
Die Neuerung wird anhand eines Ausführungbeispieles beschrieben.
Fig. 1 zeigt schematisch einen Rückhaltespeicher mit der Ablaufeinrichtung
Fig. 2 zeigt die Ablaufeinrichtung ohne Reinigungseinrichtung
Fig. 3 zeigt die komplette Ablaufeinrichtung
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, in welcher Weise die Ablaufeinrichtung 1 in einem Rückhaltespeicher 2 eingebaut ist. Sie ist in dem Überlaufrohr 3 plaziert. Das Überlaufrohr 3 ist über einen Siphon 4 mit dem Auslauf 5 verbunden. Zwischen Siphon 4 und Auslauf 5 ist ein Rückschlagventil 6 eingebaut.
Die Ablaufeinrichtung 1 ist so im Rüchhaltespeicher 2 angeordnet, dass deren Drossel 7 in der Höhe des Vorratsvolumen 8 zu liegen kommt. Das Vorratsvolumen 8 ist das Volumen, welches zur Regenwassernutzung zur Verfügung steht. Das Rückhaltevolumen 9 hat die Aufgabe, bei Regengüssen die Abflusspitze in die Kanalisation abzumindern.
Die Ablaufeinrichtung 1 besteht, wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich aus einem Rohrabschnitt 10 und einem Sammelbehälter 11, einer Drossel 7 und einer Reinigungseinrichtung 12. Der Rohrabschnitt 10 entspricht in seinem Durchmesser dem Durchmesser des Überlaufrohres 3. Er besteht aus Kunststoff und ist einstückig mit dem Sammelbehälter 11 verbunden. Der Sammelbehälter 11 hat Gewindelöcher 13 zur Aufnahme von Schrauben 14.
Der Sammelbehälter 11 weist im unteren Bereich eine Drossel 7 auf. Sie wird gebildet durch eine Ablauföffnung 27 die, zum Sammelbehälter 11 führt und einem die Ablauföffnung 27 teilweise überdeckenden Schieber 15.
Der Schieber 15 besteht aus rostfreiem Stahlblech. Er ist in einem Bolzen 16 gelagert, der in eine nicht gezeichnete Sackbohrung im Sammelbehälter 11 eingreift. Um diesen Bolzen 16, als Drehpunkt 20, kann der Schieber 15 um einen gewissen Betrag verschwenkt werden. Durch dies Schwenkbewegung entlang der Ablauföffnung 27 wird die Drossel in Ihrer Grösse verändert. Eine Nadel 17 am Schieber 15 weist auf eine Skala 18 hin.
Entsprechend dem geforderten, gedrosselten Wasserablauf kann die Nadel 17 auf den dazugehörenden Buchstaben der Skala 18 eingestellt werden. Der Schieber 15 kann mit der Schraube 19 festgeklemmt werden.
Die Reinigungseinrichtung 12 für die Drossel 7 ist aus Fig. 3 ersichtlich. Das Lochblech 21 besteht aus rostfreiem Blech. Es weist in etwa eine Halbkreisfläche mit Durchbrüchen 22, einer grossen Ausnehmung 23, sowie einen Hebefarm 24 auf.
Das Lochblech 21 ist drehbar in dem Bolzen 16 gelagert, der auch den Schieber 15 durchdringt und in den Sammelbehälter 11 und in das Sackloch im Sammelbehälter 11 eingreift. Die Durchbrüche 22 liegen auf einem Kreisbogen um den Drehpunkt 20. Der Abstand der Durchbrüche 22 vom Drehpunkt 20 entspricht dem Abstand der Drossel 7 vom Drehpunkt 20.
Die Seitenflächen der Ausnehmung 23 bilden im Zusammenspiel mit der Schraube 19 die begrenzenden Anschläge für die Schwenkbewegung des Lochbleches 21.
An dem am Lochblech 21 angeformten Hebelarm 24 ist ein Schwimmkörper 25 befestigt. Bei einer Veränderung des Wasserspiegels im Rückhaltevolumen 9 bewegt sich der Schwimmkörper 25 und damit die Durchbrüche 22 entlang der Drossel 7.
Beidseits der Drossel 7 sind zwei Bürstleisten 26 im Abstand von einander und etwa senkrecht zur Bewegung des Lochbleches 21 am Sammelbehälter 11 mit 4 Schrauben 14 angeschraubt.
Die Bürstleisten 26 drücken das Lochblech 21 an die Drossel 7. Bei der Schwenkbewegung des Lochbleches 21 wird die Drossel 7 durch die daran vorbeigleitenden Durchbrüche 22 gereinigt und auch die Durchbrüche 22 von den Bürstleisten 26 sauber gehalten.
Bezeichnungen
1
Ablaufeinrichtung
2
Rückhaltespeicher
3
Überlaufrohr
4
Siphon
5
Auslauf
6
Rückschlagventil
7
Drossel
8
Vorratsvolumen
9
Rückhaltvolumen
10
Rohrabschnitt
11
Sammelbehälter
12
Reinigungseinrichtung
13
Gewindelöcher
14
Schraube
15
Schieber
16
Bolzen
17
Nadel
18
Skala
19
Schraube
20
Drehpunkt
21
Lochblech
22
Durchbruch
23
Ausnehmung
24
Hebelarm
25
Schwimmkörper
26
Bürstleiste
27
Ablauföffnung

Claims (12)

1. Ablaufeinrichtung für einen Wasser-Rückhaltespeicher mit einer Drossel da durch gekennzeichnet, dass die Ablaufeinrichtung aus einem Rohrabschnitt und einem Sammelbehälter besteht und die am Sammelbehälter angeformte Drossel durch das Zusammenwirken von mindestens einer Ablauföffnung und mindestens einem die Abflauföffnung teilweise überdeckenden Schieber gebildet wird und die Drossel durch mindestens eine Reinigungseinrichtung in Abhängigkeit des Wasserniveaus gereinigt wird.
2. Ablaufeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber schwenkbar gelagert und über eine Schraube in vorgewählter Lage feststellbar ist.
3. Ablaufeinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine an dem Schieber angeformte Nadel mit einer Skala korrespondiert, die Symbole aufweist, die die jeweilige Ablaufmenge pro Zeiteinheit angeben.
4. Ablaufeinrichtung nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungseinrichtung aus einem schwenkbaren Lochblech und mindestens einer Bürste besteht.
5. Ablaufeinrichtung nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass das Lochblech in der Ablaufeinrichtung drehbar gelagert ist und im Abstand vom Drehpunkt bis zur Drossel mehrere nebeneinander angeordnete Durchbrüche aufweist.
6. Ablaufeinrichtung nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass das Lochblech einen Hebelarm aufweist an dessen Ende ein Schwimmkörper befestigt ist, der in Abhängigkeit des Wasserniveaus das Lochblech mit seinen Durchbrüchen an der Drossel entlang bewegt.
7. Ablaufeinrichtung nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennnzeichnet, dass vorzugsweise zwei ortsfeste Bürstleisten das Lochblech im Bereich der Drossel beidseits an die Drossel andrücken.
8. Ablaufeinrichtung nach den Ansprüchen 1-7 dadurch gekennnzeichnet, dass die Bürstleisten das Lochblech bei dessen Schwenkbewegung reinigen.
9. Ablaufeinrichtung nach den Ansprüchen 1-8 dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Bürstleisten symmetrisch angebracht sind und um 180 Grad gedreht befestigt werden können.
10. Ablaufeinrichtung nach den Ansprüchen 1-9 dadurch gekennzeichnet, dass der Drossel ein Sammelbehälter nachgeordnet ist der eine Überlaufstufe aufweist, die zum Auslauf führt.
11. Ablaufeinrichtung nach den Anspüchen 1-10 dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrabschnitt und der Sammelbehälter einstückig ausgebildet sind.
12. Ablaufeinrichtung nach den Ansprüchen 1-11 dadurch gekennzeichnet, dass sie zwischen Überlaufrohr und Auslauf in vorwählbarer Niveauhöhe des Rückhaltspeichers einbaubar ist.
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