DE10025890A1 - Dosierung von transdermalen Arzneimittelsystemen - Google Patents

Dosierung von transdermalen Arzneimittelsystemen

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    • A61K9/70Web, sheet or filament bases ; Films; Fibres of the matrix type containing drug
    • A61K9/7023Transdermal patches and similar drug-containing composite devices, e.g. cataplasms

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur individuellen Dosierung und Abgabe von matrixkontrollierten transdermalen Arzneimittelsystemen sowie Vorrichtungen und Arzneimittelsysteme, die für ein derartiges Verfahren geeignet sind.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur individuellen Dosierung und Abgabe von matrixkon­ trollierten transdermalen Arzneimittelsystemen (im folgenden auch als Matrixsysteme bezeichnet), sowie Vorrichtungen und Arzneimittelsysteme, die für ein derartiges Verfahren geeignet sind.

Nicht-invasive Applikationen von Wirkstoffpräparaten, die geeignet sind, eine Permeabilitäts­ barriere wie die Haut zu durchdringen, sind bei vielen therapeutischen Anwendungen vorteil­ haft. Zu diesem Zweck werden seit etwa zwei Jahrzehnten transdermale Arzneimittelsysteme eingesetzt.

Die Epidermis stellt natürlicherweise eine Barriere gegenüber eindringenden Stoffen dar. Daher kommen für transdermale Applikationen Wirkstoffe in Betracht, bei denen kleine Mengen für therapeutische Wirkungen ausreichen, ein Transport durch die Haut möglich ist, um den Blutkreislauf in ausreichender Menge zu erreichen (gute Wasser- und Lipid­ löslichkeit), eine Langzeittherapie vorgesehen ist und die Hautverträglichkeit gut ist.

Transdermale Arzneimittelsysteme, auch transdermale therapeutische Systeme (TTS) ge­ nannt, umfassen meist Pflaster verschiedener Polsterung, Form und Größe, die auf Hautstellen aufgeklebt werden und dort länger, bis zu mehreren Tagen verbleiben. Der Wirkstoff ist im Pflaster gespeichert und wird aus diesem an die Haut abgegeben. Voraussetzung für die Abgabe des Wirkstoffes ist der direkte Kontakt des Pflasters mit der Haut.

Die größte Bedeutung für TTS hat der Wirkstoff Glyceroltrinitrat (GTN) erlangt, der bei koronaren Herzkrankheiten eingesetzt wird. Oral eingenommen gelangt er durch vorzeitigen Abbau wegen seines ausgeprägten "first-pass-Effekts" nur zu einem geringen Teil zum Wirk­ organ. Das zweithäufigste Therapieziel ist die Raucherentwöhnung mit verschiedenen Nikotin-TTS, mit denen ein konstanter Nikotinplasmaspiegel erreicht wird. Ferner kamen kontinuierlich synthetische Opiate abgebende TTS zur Behandlung chronischer Schmerzen auf den Markt. Auch hier wird ein über mehrere Tage konstanter Plasmaspiegel erzielt.

Die Arzneistoffabgabe erfolgt permeationskontrolliert aus einem Reservoir über eine Mem­ bran oder durch Diffusion aus einer Matrix heraus. Daher bezeichnet man die TTS-Pflaster auch als Medikamente mit kontrollierter Wirkstoffabgabe, und hat sie in zwei Hauptgruppen, die Reservoir-Systeme (membrankontrollierte TTS) und die matrixkontrollierten TTS, unterteilt.

Bei den Reservoir-Systemen besteht das Pflaster von außen nach innen aus einer gegebenenfalls hautfarbenen, undurchlässigen Abdeckfolie (Stützträgerschicht), einer halbfesten Wirkstoffsuspension in Silikonöl oder Polyisobutylen (Reservoir), einer Steuer- Polymermembran, einer Klebschicht (Adhäsivschicht) mit Initialdosis und einer Abziehfolie. Die Arzneistoff-Freigabe erfolgt konstant und wird durch die Membran kontrolliert, die eine spezifische Durchlässigkeit für den betreffenden Stoff besitzt. Der Nachteil der Reservoir- Systeme liegt darin, daß es bei einer Membranschädigung zur Freisetzung der Gesamtdosis kommen kann (Sturzentleerung).

Matrixkontrollierte TTS enthalten eine homogene Dispersion fester und gelöster Wirkstoffpartikel in einer lipophilen oder hydrophilen Polymermatrix vorwiegend aus Acrylharzen als Arzneistoffreservoir. Die Wirkstoff-Freigabe wird durch die Polymermatrix und/oder die Haftschicht kontrolliert. Viele Matrixpflaster können, z. B. mit einer Schere, geteilt werden. Matrixsysteme setzen den Wirkstoff nicht oder nur annähernd zeitkonstant frei. Eine Sturzentleerung, wie bei Membransystemen, ist nicht möglich, weshalb sie für hochpotente Arzneisubstanzen als sicherer gelten.

In modernen Matrix-Pflastern wurden Steuermechanismen für eine annähernd konstante Arzneistoffabgabe entwickelt. Bei Depot-Pflastern in Form einer einschichtigen Matrix ist der Arzneistoff in einer hydrophilen, wasserhaltigen Polymermatrix, insbesondere einem Gelsystem, gebunden. Die Freisetzung ist hier von einem definierten Quellungsverhalten der Matrix abhängig. Bei Systemen in Form einer mehrschichtigen Matrix (beispielsweise aus mehrschichtigen Lamellen) wird der Arzneistoff als Depot an einen Träger wie Lactose fixiert und zum Teil gelöst in eine selbsthaftende Harzmischung eingebettet. Bei Mikroreservoirsystemen enthält die Silikonelastomer-Matrix zahlreiche wirkstofftragende Mikrokompartimente der Größenordnung 10 bis 200 µm. Aus diesen Mikropartikeln erfolgt eine lösungskontrollierte Freigabe des Wirkstoffs.

Ein TTS hat gegenüber konventionellen Arzneiformen folgende Vorteile:

  • 1. Umgehung der ersten Leberpassage (Vermeidung eines "first-pass-Effekts").
  • 2. Weitgehend konstanter Wirkstoffspiegel, und damit keine Unter- und Überdosierung, bei Wirkstoffen mit enger therapeutischer Breite eines gewünschten Effekts.
  • 3. Verbesserung der Applikations-Compliance durch mehrtägige Wirkung und weniger Nebenwirkungen.
  • 4. Die Wirkung kann bei Unverträglichkeiten, oder wenn sie nicht mehr nötig ist, durch Abreißen des Pflasters unterbrochen werden.
  • 5. Keine Magen-Darm-Unverträglichkeiten.

Bei den Matrixsystemen ist die Wirksubstanz entweder direkt auf die Unterseite des Pflasters aufgebracht und diffundiert über die gesamte Oberflächen ins System, oder sie ist mit dem Adhäsionsmittel, d. h. einem Klebstoff, vermengt und diffundiert aus diesem Adhäsionsmittel in das biologische System. Während bei einem Reservoir-System die Gesamtdosis an Wirkstoff durch das entsprechend bestimmte Volumen des Reservoirs vorgegeben ist, kann bei den sogenannten Matrixsystemen die Menge des diffundierenden Stoffes durch die Größe der aufgebrachten Matrix bzw. des aufgebrachten Pflasters festgelegt werden. Bei einer gleichmäßigen Beschichtung des Pflasters ist die Dosierung des Wirkstoffes proportional zur Fläche des Pflasters.

Herkömmliche transdermale Pflaster sind in der Regel einzeln in versiegelten Beuteln ver­ packt. Die Beschriftung gibt insbesondere die Dosis des Wirkstoffs oder der Wirkstoffe an, sowie diejenige Dosis, die in einem bestimmten Zeitintervall freigesetzt wird. Die herkömmlichen TTS weisen eine definierte Größe und somit eine entsprechende Wirkstärke auf. Bei transdermalen Systemen, die im weitesten Sinne eine Matrixformulierung aufweisen, ist daher die Dosis der aufgebrachten Pflastergröße, beispielsweise in cm2, äquivalent. Die Pflaster werden üblicherweise als ganzes beschichtet und durch ein geeignetes Schneide­ werkzeug portioniert und konfektioniert. Aus den unterschiedlichen Packungsgrößen ergeben sich somit die unterschiedlichen Wirkungsstärken.

Nachteilig ist, daß die handelsüblich erhältlichen transdermalen Arzneimittelsysteme vorge­ gebene Dosierungen aufweisen, die immer nur Näherungswerte des individuellen Bedarfes darstellen, was beispielsweise auch für Tabletten, Suppositorien und andere orale Applika­ tionsformen gilt. Die Dosierungsschritte liegen dabei nicht selten in Intervallen von 50 bis 100%. Wünschenswert wäre somit, daß sich der oder die Wirkstoffe von transdermalen Arzneimittelsystemen für den jeweiligen therapeutischen Zweck individuell und präzise dosieren lassen, wie es beispielsweise bei Injektabilien und oral flüssigen Formen durch eine gestückelte Applikation bzw. durch die Anzahl der Tropfen möglich ist.

Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine individuell an den Patienten angepaßte Dosierung und Abgabe von transdermalen Arzneimittelsystemen bereitzustellen. Ferner ist es eine Aufgabe der Erfindung, zur Gewährleistung einer schnellen und kostengünstigen Gesundheitsversorgung Vorrichtungen bereitzustellen, mit denen eine derartige Dosierung und Abgabe am Ort des Bedarfs, beispielsweise in Krankenhäusern, durchgeführt werden kann.

Weitere Aufgaben der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung.

Zur Lösung dieser Aufgaben dienen die in den unabhängigen Ansprüchen definierten Merk­ male.

Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüche beschrieben.

Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine tragbare Vorrichtung zur individuellen Dosierung und Abgabe von matrixkontrollierten transdermalen Arzneimittelsystemen bereitgestellt wird, die ein mit mindestens einem Wirkstoff beschichtetes Matrixsystem mit vorgegebener Breite, eine Laufvorrichtung für das Matrixsystem sowie eine Abtrennvorrichtung für das Matrixsystem umfaßt. Als wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung umfaßt die Vorrichtung eine Einheit bzw. ein Bauteil zur Vorgabe der Dosierung des Wirkstoffs, die dazu dient, eine gewünschte Dosierung in eine entsprechend abzutrennende Länge des Matrixsystems zu übertragen. Somit ermöglicht die Vorrichtung eine individuelle Dosierung des Wirkstoffs durch Abtrennen einer der Dosierung entsprechenden bestimmten Länge des Matrixsystems mittels der Abtrennvorrichtung. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ermöglicht die Einheit zur Vorgabe der Wirkstoff- Dosierung eine stufenlose Fixierung der gewünschten Dosierung innerhalb des Einstellbereichs der erfindungsgemäßen Vorrichtung.

Ein weiteres wesentliches Merkmal der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist, daß sie tragbar ist. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung bedeutet tragbar, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung beispielsweise als Handgerät nutzbar ist oder auf einem gewöhnlichen Tisch aufstellbar ist. Somit kann die erfindungsgemäße Vorrichtung am Ort des Bedarfs, d. h. beispielsweise in Krankenhäusern, Apotheken, Arztpraxen und dergleichen, zur Dosierung und Abgabe von matrixkontrollierten transdermalen Arzneimittelsystemen eingesetzt werden.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung erweist sich als äußerst vorteilhaft, da sich dadurch dem Patienten individuell angepaßte Dosierungen außerhalb der fest vorgegebenen Regeldosis eines vorgefertigten, handelsüblich erhältlichen transdermalen Arzneimittel-Pflasters applizieren lassen.

Die für die erfindungsgemäße Vorrichtung erforderliche Laufvorrichtung für das Matrixsystem sowie die Abtrennvorrichtung für das Matrixsystem entsprechen den üblicherweise für diese Zwecke verwendeten Vorrichtungen und sind dem Fachmann ohne weiteres geläufig. Die Laufvorrichtung für das Matrixsystem ist vorzugsweise eine drehbar gelagerte Rolle. Die Abtrennvorrichtung für das Matrixsystem ist vorzugsweise eine Schneidevorrichtung oder eine Abreißvorrichtung.

Vorzugsweise ist das Matrixsystem ein gleichmäßig mit Wirkstoff beschichtetes Pflaster, wo­ bei der oder die Wirkstoffe direkt auf der Unterseite des Pflasters aufgebracht sind. Alternativ sind der oder die Wirkstoffe mit dem Adhäsionsmittel des Pflasters verbunden. Die mit Wirkstoff beschichtete Seite des Matrixsystems ist bis zur Applikation geschützt, beispielsweise durch einen wie bei gewöhnlichen Pflastern zu einem derartigen Zweck verwendeten abziehbaren Film.

Ferner können die Matrixsysteme in Form einer einschichtigen Matrix oder in Form einer mehrschichtigen Matrix vorliegen.

Bevorzugte Wirkstoffe, die durch die Haut penetrieren können, sind Glyceroltrinitrat, Nikotin sowie Opiate und Opioide, wie beispielsweise Buprenorphin, Hydromorphon, Fentanyl, Isofentanyl, Afentanyl und andere.

Die Vorgabe der Dosierung durch einen Dosismengen-/Pflasterlängen-äquivalenten Mecha­ nismus erfolgt bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung durch eine mechanische Einheit und/oder durch eine elektronische Einheit. Diese Einheit dient zur Übertragung einer Dosisangabe in eine Flächenangabe für das abzutrennende Pflaster. Bei vorgegebener Breite des Matrixsystems wird die Fläche des abzutrennenden TTS durch dessen Länge bestimmt. Zu diesem Zweck vermittelt die Einheit zur Vorgabe der Dosierung den Vortrieb einer der gewünschten Wirkstoffmenge äquivalenten Länge, die durch die Abtrennvorrichtung der erfindungsgemäßen Vorrichtung abgetrennt wird. Der Vortrieb wird vorzugsweise automatisch durch die elektronische Einheit vermittelt, kann aber alternativ auch manuell beispielsweise durch Ziehen des Matrixsystems in einer gewünschten Länge bis zur Abtrennstelle vorgenommen werden.

Vorzugsweise umfaßt die erfindungsgemäße Vorrichtung eine elektronische Einheit zur Vorgabe der Dosierung, bei der durch Eintasten einer gewünschten Dosierung, beispielsweise über ein Tastenfeld ähnlich einem Taschenrechner, eine bestimmte Dosierung festgelegt wird, daraus resultierend die entsprechende Vortriebsmenge des Matrixsystems elektronisch vermittelt wird und das transdermale Arzneimittelpflaster entsprechend portioniert wird. Anschließend wird die derart vorgetriebene Menge des Matrixsystems durch die Abtrennvorrichtung der erfindungsgemäßen Vorrichtung abgetrennt, vorzugsweise geschnitten.

Alternativ umfaßt die erfindungsgemäße Vorrichtung eine mechanische Einheit zur Vorgabe der Dosierung, die die gewünschte Dosierung beispielsweise durch zwei miteinander gekoppelte Räder in eine entsprechende Matrixsystemlänge überträgt, wobei das eine Rad bis zu einer gewünschten Dosierung gedreht wird, wodurch auf dem zweiten Rad die entsprechend abzutrennende Länge des Matrixsystems angezeigt wird.

Da auch dem Betäubungsmittelgesetz unterliegende Arzneimittel, wie beispielsweise die vorstehend genannten Opiate und Opioide, transdermal angewandt werden, wird bei einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein zusätzlicher Schutz vor Mißbrauch nach dem Betäubungsmittelgesetz bewirkt. Dabei umfaßt die Vorrichtung zusätzlich einen Mechanismus, mit dem die Bedienung der Vorrichtung gesperrt werden kann. Ein derartiger Sperrmechanismus kann über einen individuellen Benutzercode wie einen Zahlencode, einen Chip oder einen Magnetstreifen, aktiviert bzw. deaktiviert werden.

Vorzugsweise umfaßt die Vorrichtung zusätzlich eine Druckereinheit zur Erstellung eines Ausgabebeleges, auf dem z. B. die Wirkstoffmenge des ausgegebenen Matrixsystems, der Zeitpunkt der Ausgabe, beispielsweise mit Datum und Uhrzeit, sowie der Verordner des Wirkstoffs bzw. der Benutzer der Vorrichtung, beispielsweise gekennzeichnet durch den Benutzercode, angegeben ist.

Mit der vorstehend beschriebenen Druckereinheit kann die durch das Betäubungsmittelgesetz erforderliche Dokumentation bereitgestellt werden, wobei die jeweiligen Ausgabebelege Min­ destangaben in ein- oder mehrfacher Ausfertigung je nach Erfordernis umfassen. Die Codie­ rung kann über eine Tastenkombination, falls die Eingabe über die Vorgabe einer bestimmten Dosis über ein entsprechendes Tastenfeld erfolgt, aber auch über eine Sprachcodierung des Nutzers oder durch einen Chipkarten-Leser oder Magnetband-Leser vorgenommen werden.

Schließlich kann die erfindungsgemäße Vorrichtung zusätzlich oder integriert mit der elek­ tronischen Einheit eine Einheit zur Bilanzierung der abgegebenen Wirkstoffmenge über einen vorgegebenen Zeitraum umfassen. Die Einheit zur Bilanzierung kann dazu dienen, den ge­ samten Verbrauch des Wirkstoffs zu speichern und auf entsprechenden Datenträgern beispielsweise für Krankenhausapotheken bzw. Bundesopiumstellen zur Verfügung zu stellen.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform derart aufgebaut, daß das Matrixsystem während des gesamten Dosierungsvorgangs einschließlich der Lagerung des Matrixsystems, dem Vortrieb des abzutrennenden Matrixsystems und gegebenenfalls der Verpackung des abgetrennten Matrixsystems unter sterilen Bedingungen gehalten wird.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist für den Gebrauch in Apotheken oder Krankenhäusern ebenso geeignet wie für den Praxisbedarf in niedergelassenen ärztlichen Praxen.

Ein weiterer wesentlicher Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Dosierung und Abgabe von matrixkontrollierten transdermalen Arzneimittelsystemen, gegebenenfalls unter sterilen Bedingungen, umfassend die folgenden Schritte:

  • - das Aufbringen eines mit mindestens einem Wirkstoff beschichteten Matrixsystems mit vorgegebener Breite auf einen Träger, vorzugsweise eine Rolle,
  • - die Vorgabe einer gewünschten Dosis;
  • - das Übertragen der gewünschten Dosis in eine entsprechende Länge des Matrixsystems;
  • - das Abtrennen des Matrixsystems in einer der gewünschten Dosis entsprechenden Länge;
  • - gegebenenfalls die Verpackung des abgetrennten Matrixsystems;
  • - gegebenenfalls die Erstellung eines Ausgabebeleges, z. B. für die Wirkstoffmenge des ausgegebenen Matrixsystems, den Zeitpunkt der Ausgabe und den Benutzer, und
  • - gegebenenfalls die Bilanzierung der abgegebenen Wirkstoffmenge über einen vorgege­ benen Zeitraum.

Das Übertragen der gewünschten Dosierung in eine entsprechende Länge des Matrixsystems kann bei dem erfindungsgemäßen Verfahren mechanisch erfolgen. Vorzugweise erfolgt das Übertragen der gewünschten Dosierung allerdings elektronisch. Gegebenenfalls muß bei dem erfindungsgemäßen Verfahren vor der Benutzung der Vorrichtung ein Sperrmechanismus durch Eingabe eines individuellen Benutzercodes deaktiviert werden.

Ferner werden durch die vorliegende Erfindung matrixkontrollierte transdermale Arzneimittelsysteme bereitgestellt, die für die Verwendung in der vorstehend beschriebenen tragbaren Vorrichtung zur individuellen Dosierung und Abgabe geeignet sind. Die erfindungsgemäßen Arzneimittelsysteme weisen Markierungen für die Abtrennung in Längenabständen auf, die einer bestimmten Einheitsdosis entsprechen. Durch Wahl der Anzahl an Einheitsdosen kann die Wirkstoffmenge präzise an die Bedürfnisse des jeweiligen Patienten angepaßt werden. Um eine möglichst individuelle Anpassung zu ermöglichen, sind die Markierungen vorzugsweise in kurzen Abständen angebracht. Die Markierung ist beispielsweise ein Aufdruck auf dem Arzneimittelsystem oder eine Perforation, so daß das Arzneimittelsystem mit der gewünschten Länge abtrennt werden kann. Bei einer elektronisch vermittelten Dosierung und Abgabe des Arzneimittelsystems ist die Markierung vorzugsweise durch die vorstehend beschriebene erfindungsgemäße Vorrichtung erkennbar, so daß das Matrixsystem an der Markierung automatisch abgetrennt wird.

Beispiel

Ein Pflasterband (Matrixpflaster) mit einer Breite von 7 cm und einer Länge von 70 cm befindet sich eingerollt in einem Tischgerät zur individuellen Dosierung und Abgabe von matrixkontrollierten transdermalen Arzneimittelsystemen. Das Matrixsystem ist gleichmäßig mit dem Wirkstoff Buprenorphin beschichtet. Dabei wird durch 1 cm Länge eines Matrixpflasters mit 7 cm Breite eine Freisetzungsrate von 10 µg/h Buprenorphin erreicht. Ganze Vielfache von 1 cm Länge entsprechen somit ganzen Schritten von 10 µg/h, während dezimale Vielfache Schritten von 1 µg/h entsprechen.

Durch Eintasten über ein Tastenfeld wird eine gewünschte, beliebige Dosierung festgelegt. Das Matrixpflasters wird dann mittels einer elektronischen Einheit automatisch auf eine der gewünschten Dosierung entsprechenden Länge vorgetrieben. Die Portionierung erfolgt durch Abschneiden der derart vorgetriebenen Menge des Matrixpflasters. Eine abgeschnittene Länge von 7 cm bei einer vorgegebenen Breite von 7 cm entspricht einem handelsüblichen Buprenorphin-Pflaster mit einer Freisetzungsrate von 70 µg/h.

Claims (32)

1. Tragbare Vorrichtung zur individuellen Dosierung und Abgabe von matrixkontrollierten transdermalen Arzneimittelsystemen (Matrixsystemen), umfassend ein mit mindestens einem Wirkstoff beschichtetes Matrixsystem mit vorgegebener Breite, eine Laufvorrichtung für das Matrixsystem, eine Abtrennvorrichtung für das Matrixsystem sowie eine Einheit zur Vorgabe der Dosierung des Wirkstoffs, die eine gewünschte Dosierung in eine entsprechend abzutrennende Länge des Matrixsystems überträgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit zur Vorgabe der Wirkstoff-Dosierung eine stufenlose Fixierung der gewünschten Dosierung innerhalb des Einstellbereichs ermöglicht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Matrixsystem ein gleichmäßig mit Wirkstoff beschichtetes Pflaster ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoff direkt auf der Unterseite des Pflasters aufge­ bracht ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoff mit dem Adhäsionsmittel des Pflasters ver­ bunden ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Matrixsystem in Form einer einschichtigen Matrix vorliegt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Matrixsystem in Form einer mehrschichtigen Matrix vorliegt.
8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkstoffe Glyceroltrinitrat, Nikotin, Opiate und Opioide umfassen.
9. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine mechanische Einheit zur Vorgabe der Dosierung umfaßt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine elektronische Einheit zur Vorgabe der Dosierung um­ faßt.
11. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich einen Mechanismus zur Sperrung der Bedienung der Vorrichtung umfaßt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrmechanismus durch einen individuellen Benutzer­ code aktiviert bzw. deaktiviert werden kann.
13. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich eine Drucker-Einheit zur Erstellung eines Aus­ gabebelegs umfaßt.
14. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich eine Einheit zur Bilanzierung der abgegebenen Wirkstoffmenge über einen vorgegebenen Zeitraum umfaßt.
15. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Matrixsystem während des gesamten Dosierungsvorgangs einschließlich der Lagerung des Matrixsystems, dem Vortrieb des abzutrennenden Matrixsystems und gegebenenfalls der Verpackung des abgetrennten Matrixsystems unter sterilen Bedingungen gehalten wird.
16. Verfahren zur Dosierung und Abgabe von matrixkontrollierten transdermalen Arzneimittelsystemen (Matrixsystemen), gegebenenfalls unter sterilen Bedingungen, umfassend die folgenden Schritte:
  • - das Aufbringen eines mit mindestens einem Wirkstoff beschichteten Matrix­ systems mit vorgegebener Breite auf eine Laufvorrichtung, vorzugsweise eine Rolle;
  • - die Vorgabe einer gewünschten Dosis;
  • - das Übertragen der gewünschten Dosis in eine entsprechende Länge des Matrixsystems;
  • - das Abtrennen des Matrixsystems in der der gewünschten Dosis entsprechenden Länge;
  • - gegebenenfalls die Verpackung des abgetrennten Matrixsystems;
  • - gegebenenfalls die Erstellung eines Ausgabebelegs für die Wirkstoffmenge des ausgegebenen Matrixsystems, den Zeitpunkt der Ausgabe und den Benutzer; und
  • - gegebenenfalls die Bilanzierung der abgegebenen Wirkstoffmenge über einen vorgegebenen Zeitraum.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Matrixsystem ein gleichmäßig mit Wirkstoff beschichtetes Pflaster ist.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoff direkt auf der Unterseite des Pflasters aufgebracht ist.
19. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoff mit dem Adhäsionsmittel des Pflasters ver­ bunden ist.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragen der gewünschten Dosis in eine entsprechende Länge des Matrixsystems mechanisch erfolgt.
21. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragen der gewünschten Dosis in eine entsprechende Länge des Matrixsystems elektronisch erfolgt.
22. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Vorgabe der Dosierung ein Sperrmechanismus durch einen individuellen Benutzercode deaktiviert wird.
23. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15 zur individuellen Dosierung von matrixkontrollierten transdermalen Arzneimittelsystemen.
24. Matrixkontrolliertes transdermales Arzneimittelsystem für die Verwendung in einer tragbaren Vorrichtung zur individuellen Dosierung und Abgabe nach einem der Ansprüche 1 bis 15 mit Markierungen, die in Längenabständen aufgebracht sind, die einer bestimmten Einheitsdosis entsprechen.
25. Arzneimittelsystem nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierung ein Aufdruck oder eine Perforation ist.
26. Arzneimittelsystem nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierung durch die Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15 erkennbar ist.
27. Arzneimittelsystem nach einem der Ansprüche 24 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Matrixsystem ein gleichmäßig mit Wirkstoff beschichtetes Pflaster ist.
28. Arzneimittelsystem nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoff direkt auf der Unterseite des Pflasters aufge­ bracht ist.
29. Arzneimittelsystem nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoff mit dem Adhäsionsmittel des Pflasters ver­ bunden ist.
30. Arzneimittelsystem nach einem der Ansprüche 24 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß das Matrixsystem in Form einer einschichtigen Matrix vorliegt.
31. Arzneimittelsystem nach einem der Ansprüche 24 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß das Matrixsystem in Form einer mehrschichtigen Matrix vorliegt.
32. Arzneimittelsystem nach einem der Ansprüche 24 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkstoffe Glyceroltrinitrat, Nikotin, Opiate und Opioide umfassen.
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