DE10017278A1 - Verfahren zum Kalibrieren eines abhängig von einem Sensor arbeitenden Systems in einem Kraftfahrzeug - Google Patents

Verfahren zum Kalibrieren eines abhängig von einem Sensor arbeitenden Systems in einem Kraftfahrzeug

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Abstract

Das beschriebene Verfahren zeichnet sich dadurch aus, daß zunächst überprüft wird, ob die Kalibrierung störungsfrei und gefahrlos durchgeführt werden kann, und daß eine Kalibrierung des zu kalibrierenden Systems nur durchgeführt wird, wenn die Überprüfung ergibt, daß dies störungsfrei und gefahrlos möglich ist. Die Überprüfung erfolgt unter Verwendung von im Kraftfahrzeug vorhandenen Sensoren oder unter Verwendung von ausgewählte Zustände oder Vorgänge repräsentierenden Daten oder Signalen von im Kraftfahrzeug vorhandenen Steuereinrichtungen und kann daher ebenso wie die Kalibrierung selbst automatisch und ohne Mitwirkung des Fahrers oder Besitzers des Kraftfahrzeuges erfolgen. Dadurch können abhängig von einem Sensor arbeitende Systeme mit minimalem Aufwand und ohne Störung oder Gefährdung der Fahrzeuginsassen oder des Fahrbetriebes beliebig oft automatisch kalibriert werden.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff der Patentansprüche 1 und 2, d. h. ein Verfahren zum Kalibrieren eines abhängig von einem Sensor arbeitenden Systems in einem Kraftfahrzeug.
In einem Kraftfahrzeug befindet sich bekanntlich eine große Vielzahl von Sensoren, beispielsweise Wegsensoren, Winkel­ sensoren, Geschwindigkeitssensoren Beschleunigungssensoren, Drucksensoren, Kraftsensoren usw. Solche und andere Sensoren werden benötigt, um die Komponenten eines Kraftfahrzeuges, beispielsweise den Motor, die Bremsanlage, das Getriebe usw. entsprechend den Vorgaben des Fahrers und den herrschenden Verhältnissen optimal ansteuern zu können.
Für eine optimale Steuerung ist es erforderlich, daß die Sensoren, unter Berücksichtigung welcher die Steuerung er­ folgt, die von ihnen zu erfassenden Größen möglichst exakt erfassen.
Da so gut wie alle Sensoren gewisse Toleranzen aufweisen und/oder da die von den Sensoren gelieferten Ergebnisse häu­ fig nicht nur von der durch sie zu erfassenden Größe, sondern auch von ihrem Alter und/oder den Einsatzbedingungen (bei­ spielsweise von ihrer Anordnung, der Betriebsspannung, dem Grad der Verschmutzung etc.) abhängen, müssen Vorkehrungen getroffen werden, durch welche die dadurch bedingte Beein­ flussung der von den Sensoren gelieferten Ergebnisse elimi­ nierbar sind.
Eine dieser Maßnahmen besteht darin, die die Sensoren ent­ haltenden Systeme bei der Herstellung derselben oder nach deren Einbau ins Kraftfahrzeug zu kalibrieren. Dadurch kann aber nicht, jedenfalls nicht bei allen Systemen gewährleistet werden, daß diese auf Dauer ordnungsgemäß arbeiten.
Zusätzlich oder alternativ kann vorgesehen werden, die Sen­ soren so zu konstruieren, daß gegebenenfalls auftretende Offsets (Nullpunktverschiebungen) automatisch bereits in den Sensoren kompensiert werden. Ein solcher Sensor ist in der DE 197 53 975 C2 beschrieben. Es können jedoch bei weitem nicht alle Sensoren so konstruiert werden. Außerdem können dadurch nur Offsets kompensiert werden, deren Auftreten bestimmte Ur­ sachen hat es ist beispielsweise nicht möglich, einen Offset zu kompensieren, der darauf beruht, daß der Sensor nicht exakt vorschriftsmäßig eingebaut ist.
Eine weitere Möglichkeit zur Erkennung und Eliminierung der genannten Effekte besteht darin, die vom Sensor zu erfassende Größe durch mehrere, vorzugsweise verschiedenartig arbeitende Sensoren zu erfassen. Dies erfordert jedoch einen sehr hohen technischen und finanziellen Aufwand.
Aus den genannten Gründen ist es daher in der Praxis mitunter erforderlich, abhängig von Sensoren arbeitende Systeme in mehr oder weniger großen zeitlichen Abständen nachzukalibrie­ ren. Dies kann beispielsweise bei der regelmäßig durchzufüh­ renden Wartung des Kraftfahrzeuges geschehen.
Allerdings ist dies nicht für alle Systeme ausreichend. Gewisse Systeme sollten in kürzeren zeitlichen Abständen nachkalibriert werden.
Dies könnte dadurch bewerkstelligt werden, daß dem Besitzer oder Fahrer aufgegeben wird, die betreffenden Systeme nach einer bestimmten Vorschrift zu kalibrieren. Dies könnte zwar weitestgehend automatisch erfolgen, so daß der Besitzer oder Fahrer nur sehr wenige und einfache Aktionen selbst vornehmen muß, doch wird dies beim Besitzer oder Fahrer dennoch auf we­ nig Verständnis stoßen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu finden, durch welche auf einfache Art und Weise und ohne Mitwirkung des Besitzers oder Fahrers des Kraftfahrzeuges sichergestellt werden kann, daß abhängig von Sensoren arbeitende Systeme stets ordnungsgemäß arbeiten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in den Patent­ ansprüchen 1 und 2 beanspruchten Verfahren gelöst.
Gemäß den kennzeichnenden Teilen der Patentansprüche 1 und 2 zeichnen sich die erfindungsgemäßen Verfahren dadurch aus,
  • - daß zunächst unter Verwendung von im Kraftfahrzeug vorhan­ denen Sensoren oder unter Verwendung von ausgewählte Zu­ stände oder Vorgänge repräsentierenden Daten oder Signalen von im Kraftfahrzeug vorhandenen Steuereinrichtungen über­ prüft wird, ob davon ausgegangen werden kann, daß sich nie­ mand im Kraftfahrzeug befindet, der auf die vom Sensor des zu kalibrierenden Systems zu erfassende Größe Einfluß nimmt, und daß die Kalibrierung erst dann durchgeführt wird, wenn die Überprüfung ergibt, daß davon ausgegangen werden kann, daß sich niemand im Kraftfahrzeug befindet, der auf die vom Sensor des zu kalibrierenden Systems zu erfassende Größe Einfluß nimmt (Verfahren gemäß Patent­ anspruch 1), bzw.
  • - daß zunächst unter Verwendung von im Kraftfahrzeug vorhan­ denen Sensoren oder unter Verwendung von ausgewählte Zu­ stände oder Vorgänge repräsentierenden Daten oder Signalen von im Kraftfahrzeug vorhandenen Steuereinrichtungen über­ prüft wird, ob davon ausgegangen werden kann, daß niemand durch eine zu Kalibrierungszwecken vorgenommene Veränderung der vom Sensor des zu kalibrierenden Systems zu erfassenden Größe gefährdet oder gestört wird, und daß die Kalibrierung erst dann durchgeführt wird, wenn die Überprüfung ergibt, daß davon ausgegangen werden kann, daß niemand durch eine zu Kalibrierungszwecken vorgenommene Veränderung der vom Sensor des zu kalibrierenden Systems zu erfassenden Größe gefährdet oder gestört wird (Verfahren gemäß Patentanspruch 2).
Wenn sichergestellt ist, daß sich niemand im Kraftfahrzeug befindet, der auf die vom zu kalibrierenden Sensor zu er­ fassende Größe Einfluß nimmt, und/oder der durch eine Kali­ brierung gefährdet oder gestört wird, also beispielsweise wenn sich niemand im Fahrzeug befindet, haben die durch die zu kalibrierenden Sensoren zu erfassenden Größen definierte Werte oder können so eingestellt werden, daß sie definierte Werte haben. Vergleicht man diese Werte mit den von den Sen­ soren gelieferten Ergebnissen, so läßt sich ermitteln ob und gegebenenfalls in welchem Umfang der vom Sensor gelieferte Wert vom tatsächlichen Wert abweicht. Diese Differenz kann in einem nichtflüchtigen Speicher wie beispielsweise einem EEPROM gespeichert und zur Korrektur des vom Sensor gelieferten Wer­ tes verwendet werden.
Ob sich jemand im Kraftfahrzeug befindet, der auf die vom zu kalibrierenden Sensor zu erfassende Größe Einfluß nimmt oder nehmen kann, oder der durch die Kalibrierung gefährdet oder gestört wird, läßt sich ohne oder jedenfalls ohne nennenswer­ ten Aufwand überprüfen. Hierzu müssen lediglich einige ohne­ hin vorhandene Informationen ausgewertet werden. Diese Infor­ mationen sind beispielsweise Informationen darüber,
  • - ob der Motor läuft,
  • - ob der Zündschlüssel steckt,
  • - ob die Fahrzeugtüren geschlossen sind (überprüfbar anhand des Türschalters für die Innenraumbeleuchtung),
  • - ob die Türen abgesperrt sind (überprüfbar über die Tür­ schloßkontakte der Zentralverriegelung), und/oder
  • - ob sich jemand im Fahrzeug befindet (überprüfbar anhand der Innenraumüberwachung durch eine Alarmanlage und/oder anhand der Sitzbelegungserkennung für die Airbagsteuerung).
Dadurch ist es auf äußerst einfache Weise möglich, daß die im Kraftfahrzeug vorhandenen Sensoren beliebig oft und ohne jede Mitwirkung des Besitzers oder Fahrers des Kraftfahrzeuges automatisch nachkalibriert werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unter­ ansprüchen, der folgenden Beschreibung und der Figur entnehm­ bar.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungs­ beispiels unter Bezugnahme auf die Figur näher beschrieben. Die Figur zeigt einen Ausschnitt eines zur Durchführung des nachfolgend beschriebenen Verfahrens ausgelegten Steuer­ systems zur Steuerung eines Kraftfahrzeuges.
Das System, das durch das nachfolgend näher beschriebene Ver­ fahren kalibriert werden sollen, ist ein Steuergerät für eine Vorrichtung zur hydraulischen Bremskraftverstärkung.
Es sei bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß das nachfolgend beschriebene Verfahren auch zu Kalibrierung be­ liebiger anderer Systeme eignet, beispielsweise zur Kalibrie­ rung von Systemen zur Motorsteuerung oder zur Getriebe­ steuerung.
Die bei der hydraulischen Bremskraftverstärkung ablaufenden Vorgänge werden im betrachteten Beispiel durch ein eigenes Steuergerät gesteuert; dieses Steuergerät wird im folgenden als HBV-Steuergerät bezeichnet.
Das HBV-Steuergerät und die mit diesem in Verbindung stehen­ den Einrichtungen sind schematisch in der Figur dargestellt.
Das HBV-Steuergerät ist mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet und ist im betrachteten Beispiel mit einer Stromversorgungs­ einrichtung 2, einer Karosserieelektronik 3, Weg- und/oder Winkelsensoren 11, Drucksensoren 12, einem Bremslichtschalter 13 und den durch das HBV-Steuergerät zu steuernden Einrich­ tungen 14 verbunden.
Die Stromversorgungseinrichtung 2 versorgt das HBV-Steuer­ gerät 1, die Karosserieelektronik 3 und gegebenenfalls wei­ tere Kraftfahrzeug-Komponenten wie beispielsweise das Motor- Steuergerät mit der zum Betrieb benötigten Energie.
Die eigentliche Aufgabe des HBV-Steuergerätes 1 besteht darin, die Einrichtungen 14 in Abhängigkeit von den von den Weg- und/oder Winkelsensoren 11, den Drucksensoren 12, und dem Bremslichtschalter 13 gelieferten Ergebnissen anzu­ steuern; die Sensoren 11, 12 und der Bremslichtschalter 13 liefern dem HBV-Steuergerät 1 Informationen über den Fahrer­ wunsch (Umfang der Bremspedal-Betätigung und/oder Geschwin­ digkeit der Bremspedal-Betätigung und/oder Beschleunigung der Bremspedal-Betätigung) und über die durch das HBV-Steuergerät 1 einzustellenden Größen (beispielsweise des Druckes im Hauptbremszylinder oder in den Bremsleitungen) benötigt wer­ den.
Das betrachtete HBV-Steuergerät 1 ist darüber hinaus in der Lage, sich selbst zu kalibrieren. Deshalb ist es zusätzlich mit der Karosserieelektronik 3 verbunden; das HBV-Steuergerät erhält von der Karosserieelektronik 3 und den daran ange­ schlossenen Sensoren 31 bis 34 Informationen, die es ihr gestatten, zu überprüfen, ob eine ordnungsgemäße und die Fahrzeuginsassen und das Kraftfahrzeug nicht störende oder gefährdende Kalibrierung möglich ist.
Die Karosserieelektronik 3 umfaßt - wie die Bezeichnung schon erkennen läßt - diejenigen Bestandteile der Kraftfahrzeug­ elektronik, die in engem Zusammenhang mit der Karosserie des Kraftfahrzeuges stehen, also beispielsweise die Elektronik für die Innenraumbeleuchtung, die Zentralverriegelung, die Airbags, die Alarmanlage, und vieles andere mehr. Die Karosserieelektronik 3 erhält Daten und/oder Signale von Türkontakten 31 (zur Steuerung der Innenraumbeleuchtung), Türschloßkontakten 32 (zur Steuerung der Zentralverriege­ lung), Sitzbelegungserkennungsvorrichtungen 33 (zur Steuerung der Airbags) und von Sensoren 34 einer Alarmanlage zur Über­ wachung des Innenraums des Kraftfahrzeuges, und gibt diese Daten und/oder sonstige Zustände oder Vorgänge repräsentie­ rende Daten oder Signale an das HBV-Steuergerät 1 weiter.
Wie vorstehend bereits erwähnt wurde, kann sich das HBV- Steuergerät automatisch selbst kalibrieren. Das Ereignis, auf das hin (bei Vorliegen von noch beschriebenen weiteren Bedin­ gungen) eine solche Kalibrierung durchgeführt wird, kann ein beliebiges Ereignis sein, beispielsweise das Abstellen des Motors, der Ablauf einer vorbestimmten Zeit seit der letzten Kalibrierung, das Zurücklegen einer bestimmten Fahrstrecke seit der letzten Kalibrierung, das Erreichen einer bestimmten Anzahl von Bremspedal-Betätigungen etc.
Auf ein solches (oder beliebiges anderes Ereignis hin) wird damit begonnen, auf einen geeigneten Zeitpunkt für die Kali­ brierung zu warten. Der geeignete Zeitpunkt wird im betrach­ teten Beispiel als erreicht angesehen, wenn davon ausgegangen werden kann, daß sich niemand im Kraftfahrzeug befindet,
  • - der auf die von den Sensoren des HBV-Steuergerätes 1 zu erfassenden Größen Einfluß nimmt, und/oder
  • - der durch eine zu Kalibrierungszwecken vorgenommene Ver­ änderung der von den Sensoren des HBV-Steuetgerätes 1 zu erfassenden Größen nicht gefährdet oder gestört wird.
Beim betrachteten Kalibrierungsverfahren wird also zunächst überprüft, ob davon ausgegangen werden kann, daß sich niemand im Kraftfahrzeug befindet, der auf die von den Sensoren des HBV-Steuergerätes 1 zu erfassenden Größen Einfluß nimmt, und/oder ob davon ausgegangen werden kann, daß sich niemand im Kraftfahrzeug befindet, der durch eine zu Kalibrierungs­ zwecken vorgenommene Veränderung der von den Sensoren des HBV-Steuergerätes 1 zu erfassenden Größen nicht gefährdet oder gestört wird.
Diese Überprüfung erfolgt im betrachteten Beispiel unter Ver­ wendung der dem HBV-Steuergerät 1 von der Karosserieelektro­ nik 3 zugeführten Informationen. Es dürfte einleuchten, daß aus diesen Informationen und/oder den Veränderungen derselben und/oder der Reihenfolge der Veränderungen derselben er­ mittelt werden kann, ob sich (noch) jemand im Kraftfahrzeug befindet. Beispielsweise kann davon ausgegangen werden, daß sich niemand mehr im Kraftfahrzeug befindet, wenn
  • - die Fahrzeugtüren nach einem Öffnen und Schließen derselben (Überprüfung durch die Türkontakte 31) abgesperrt werden (Überprüfung durch die Türschloßkontakte 32), und/oder
  • - die Sitze nicht besetzt sind (Überprüfung durch die Sitz­ belegungserkennungsvorrichtungen 33), und/oder
  • - keine Personen im Fahrzeug-Innenraum erfaßbar sind (Über­ prüfung durch die Sensoren 34 der Alarmanlage).
Die Überprüfung kann zusätzlich oder alternativ unter Verwen­ dung anderer Informationen erfolgen. Solche andere Informa­ tionen können unter anderem den Zustand des Zündschlosses (steckt der Zündschlüssel noch?) oder des Bremslichtschalters (tritt gerade jemand auf das Bremspedal?) erfolgen.
Wenn sich bei der Überprüfung ergibt, daß davon ausgegangen werden kann, daß sich niemand im Kraftfahrzeug befindet, der auf die von den Sensoren des HBV-Steuergerätes 1 zu erfassen­ den Größen Einfluß nimmt, und/oder der durch eine zu Kali­ brierungszwecken vorgenommene Veränderung der von den Sen­ soren des HBV-Steuergerätes 1 zu erfassenden Größen nicht gefährdet oder gestört wird, wird mit der Kalibrierung be­ gonnen. Wie vorstehend bereits erwähnt wurde, erfolgt die Kalibrierung des HBV-Steuergerätes 1 durch dieses selbst. Dieses erfaßt nun die von den daran angeschlossenen Sensoren 11 bis 13 erfaßten Werte, vergleicht diese mit zugeordneten Soll-Werten, und schreibt die Differenz oder von der Diffe­ renz abhängende Werte in einen nichtflüchtigen Speicher wie beispielsweise ein EEPROM. Bei Bedarf kann vorgesehen werden, daß die von den Sensoren zu erfassenden Größen vor der Er­ fassung derselben auf definierte Werte (die Soll-Werte, mit denen die Sensorergebnisse später verglichen werden) gebracht werden. Die im nichtflüchtigen Speicher gespeicherten Werte werden später zur Korrektur der von den Sensoren erhaltenen Werte verwendet.
Sofern die Kalibrierung der Sensoren immer nach einem Ab­ stellen des Motors erfolgt, wird das HBV-Steuergerät nicht wie üblich zusammen mit dem Motor, sondern erst später, ge­ nauer gesagt erst nach der Kalibrierung der Sensoren (durch ein Beenden der Stromversorgung) abgeschaltet.
Alternativ kann vorgesehen werden, das HBV-Steuergerät (mit Ausnahme des für die vorstehend beschriebene Überprüfung des Vorliegens der Start-Bedingungen zuständigen Teils desselben) zusammen mit dem Motor abzuschalten, und dann, wenn die Kali­ brierung durchzuführen ist, für die Dauer der Kalibrierung wieder in Betrieb zu nehmen. Dadurch ist der durch die Kalibrierung verursachte Energieverbrauch vernachlässigbar gering.
Durch eine wie beschrieben erfolgende Kalibrierung kann diese ohne jede Mitwirkung, Störung oder Gefährdung des Besitzers oder Fahrers des Kraftfahrzeuges beliebig oft automatisch durchgeführt werden.

Claims (18)

1. Verfahren zum Kalibrieren eines abhängig von einem Sensor (13, 14) arbeitenden Systems (1, 11-14) in einem Kraftfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst unter Verwendung von im Kraftfahrzeug vorhandenen Sensoren (31-34) oder unter Verwendung von ausgewählte Zustände oder Vorgänge repräsentierenden Daten oder Signalen von im Kraft­ fahrzeug vorhandenen Steuereinrichtungen (1, 3) überprüft wird, ob davon ausgegangen werden kann, daß sich niemand im Kraftfahrzeug befindet, der auf die vom Sensor (13, 14) des zu kalibrierenden Systems (1, 11-14) zu erfassende Größe Einfluß nimmt, und daß die Kalibrierung erst dann durch­ geführt wird, wenn die Überprüfung ergibt, daß davon aus­ gegangen werden kann, daß sich niemand im Kraftfahrzeug be­ findet, der auf die vom Sensor (13, 14) des zu kalibrierenden Systems (1, 11-14) zu erfassende Größe Einfluß nimmt.
2. Verfahren zum Kalibrieren eines abhängig von einem Sensor (13, 14) arbeitenden Systems (1, 11-14) in einem Kraftfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst unter Verwendung von im Kraftfahrzeug vorhandenen Sensoren (31-34) oder unter Verwendung von ausgewählte Zustände oder Vorgänge repräsentierenden Daten oder Signalen von im Kraft­ fahrzeug vorhandenen Steuereinrichtungen (1, 3) überprüft wird, ob davon ausgegangen werden kann, daß niemand durch eine zu Kalibrierungszwecken vorgenommene Veränderung der vom Sensor (13, 14) des zu kalibrierenden Systems (1, 11-14) zu erfassenden Größe gefährdet oder gestört wird, und daß die Kalibrierung erst dann durchgeführt wird, wenn die Über­ prüfung ergibt, daß davon ausgegangen werden kann, daß niemand durch eine zu Kalibrierungszwecken vorgenommene Veränderung der vom Sensor (13, 14) des zu kalibrierenden Systems (1, 11-14) zu erfassenden Größe gefährdet oder gestört wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Überprüfung unter Berücksichtigung von Informa­ tionen darüber erfolgt, ob die Türen des Kraftfahrzeuges ge­ schlossen sind oder nicht.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Informationen darüber, ob die Türen des Kraftfahrzeuges geschlossen sind oder nicht, aus dem Zustand von zur Steue­ rung der Innenraumbeleuchtung des Kraftfahrzeuges vorgesehe­ nen Türkontakten (31) gewonnen werden.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Überprüfung unter Berücksichti­ gung von Informationen darüber erfolgt, ob die Türen des Kraftfahrzeuges abgesperrt sind oder nicht.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Informationen darüber, ob die Türen des Kraftfahrzeuges abgesperrt sind oder nicht, aus dem Zustand von zur Steuerung der Zentralverriegelung des Kraftfahrzeuges vorgesehenen Tür­ schloßkontakten (32) gewonnen werden.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Überprüfung unter Berücksichti­ gung von Informationen darüber erfolgt, ob die Sitze des Kraftfahrzeuges besetzt sind oder nicht.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Informationen darüber, ob die Sitze des Kraftfahrzeuges besetzt sind oder nicht, aus dem Zustand von zur Steuerung der Airbags des Kraftfahrzeuges vorgesehenen Sitzbelegungs­ erkennungsvorrichtungen (33) gewonnen werden.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Überprüfung unter Berücksichti­ gung von Informationen darüber erfolgt, ob sich jemand im Innenraum des Kraftfahrzeuges befindet oder nicht.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Informationen darüber, ob sich jemand im Innenraum des Kraftfahrzeuges befindet oder nicht, aus von Sensoren (34) einer Alarmanlage erfaßten Werten gewonnen werden.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Überprüfung unter Berücksichti­ gung von Informationen darüber erfolgt, ob der Motor des Kraftfahrzeuges läuft oder nicht.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Überprüfung unter Berücksichti­ gung von Informationen darüber erfolgt, ob der Zündschlüssel im Zündschloß steckt oder nicht.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Überprüfung unter Berücksichti­ gung von Informationen darüber erfolgt, ob das Bremspedal be­ tätigt wird oder nicht.
14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Kalibrierung des zu kalibrie­ renden Systems (1, 11-14) durch das zu kalibrierende System selbst durchgeführt wird.
14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das zu kalibrierende System (1, 11-14) nach dem Abstellen des Motors bis zum Abschluß der Kalibrierung in Betrieb gehalten wird.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das zu kalibrierende System (1, 11-14) erst in Betrieb genommen wird, wenn feststeht, daß tatsäch­ lich eine Kalibrierung durchzuführen ist.
16. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß bei der Kalibrierung die Differenz zwischen dem vom Sensor (13, 14) des zu kalibrierenden Systems (1, 11-14) erfaßten Wert und einem Soll-Wert er­ mittelt wird, und die Differenz oder ein davon abhängender Wert in einem Speicher gespeichert wird.
17. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die vom Sensor (13, 14) des zu kalibrierenden Systems (1, 11-14) zu erfassende Größe vor der Auswertung der vom Sensor gelieferten Werte auf einen vorbestimmten Wert gebracht wird.
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