DE10006301B4 - Waldhorn - Google Patents

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    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D7/00General design of wind musical instruments
    • G10D7/10Lip-reed wind instruments, i.e. using the vibration of the musician's lips, e.g. cornets, trumpets, trombones or French horns

Abstract

Waldhorn mit:
einem aufgerollten rohrförmigen Körper (28) mit einem trichterförmigen Ende, einem gekrümmten Einlassende (25) und einer Vielzahl von zwischen dem trichterförmigen Ende und dem Einlassende (25) ausgebildeten Ventilen (26) zur Steuerung des Luftflusses durch das Waldhorn,
einem Eingangsrohr (10) mit einem Mundstück (100) an seinem Ende, einem gekrümmten Auslassende und einem im wesentlichen geradlinigen Abschnitt zwischen dem Mundstück (100) und dem Auslassende, und
einem in lösbarer Weise das Einlassende des aufgerollten rohrförmigen Körpers (28) und das Auslassende des Eingangsrohrs (10) verbindenden Rohr (200), dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohr (200) derart konfiguriert ist, daß das Eingangsrohr (10) im eingebauten Zustand in einer von zwei Positionen relativ zum Körper (28) zu liegen kommt, wobei in einer ersten Position der im wesentlichen geradlinige Abschnitt des Eingangsrohrs (10) im wesentlichen tangential zum aufgerollten rohrförmigen Körper (28) verläuft und in einer zweiten Position der im wesentlichen geradlinige Abschnitt des Eingangsrohrs...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Waldhorn gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1, und insbesondere eine Waldhorn, das für ein Spiel entweder durch einen Erwachsenen oder ein Kind eingestellt werden kann.
  • Das Waldhorn, eines der Blechbläserinstrumente, ist wegen seines günstigen und wiederhallenden Tons, den es erzeugt, populär. Wie in 5 gezeigt hat ein herkömmliches Horn typischerweise ein Eingangsrohr 90, das mit einem aufgerollten rohrförmigen Körper 92 mit einer Vielzahl von Tasten 94 fest verbunden ist, die an einer Seite von Ventilen 96 zur Steuerung des Luftflusses durch das Horn angeordnet sind. Da weder das Eingangsrohr 90 noch die Tasten 94 in ihren Positionen relativ zu dem aufgerollten rohrförmigen Körper 92 eingestellt werden können, ist es für ein Kind schwierig, auf dem herkömmlichen Horn zu spielen.
  • Ein Waldhorn der eingangs genannten Art ist aus der US 4 872 389 bekannt. Dieses bekannte Waldhorn weist ein lösbares Mundstück auf, so daß zur Erzeugung verschiedener Klänge verschiedene Mundstücke an dem Instrument befestigt werden können. Dieses bekannte Waldhorn weist eine Klemmeinrichtung auf, deren Herstellung komplex ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Waldhorn der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß nur ein einziges Mundstücke verwendet wird, auf dem sowohl ein Erwachsener als auch ein Kind bequem spielen können.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Waldhorn der eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichenteiles des Anspruches 1 gelöst. Bevorzugte Aus- bzw. Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Waldhorns sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Desweiteren wird erfindungsgemäß ein Waldhorn geschaffen, das einen Daumenhaken, einen Haken für den kleinen Finger und eine Zeigefingerauflage hat, die jeweils auf die linke Hand des Benutzers einstellbar sind, der das Waldhorn hauptsächlich mit der linken Hand hält.
  • Die Erfindung wird nun an einem Ausführungsbeispiel und anhand der beiliegenden Zeichnung näher beschrieben, woraus sich weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben. In der Zeichnung stellen dar:
  • 1 eine bevorzugte Ausführungsform des Waldhorns gemäß der vorliegenden Erfindung, das in einem ersten Modus für ein Spiel durch einen Erwachsenen konfiguriert ist,
  • 2 eine Explosionsansicht des in 1 gezeigten Waldhorns,
  • 3 das Waldhorn der 1, das in einem zweiten Modus für ein Spiel durch ein Kind konfiguriert ist,
  • 4 eine schematische Ansicht eines das in dem in 3 gezeigten Modus konfigurierte Waldhorn spielenden Kind, und
  • 5 ein herkömmliches Waldhorn.
  • 1 und 2 zeigen eine bevorzugte Ausführungsform eines Waldhorns gemäß der vorliegenden Erfindung, das für ein Spiel durch einen Erwachsenen in einem ersten Modus konfiguriert ist. Das erfindungsgemäße Waldhorn hat einen aufgerollten rohrförmigen Körper 28 mit einem trichterförmigen Ende (ohne Bezugszeichen) und einem gekrümmten Einlassende 25, ein Eingangsrohr 10 mit einem Mundstück 100 und einem gekrümmten Auslassende (ohne Bezugszeichen) und ein zwischen dem Einlassende 25 des aufgerollten rohrförmigen Körpers 28 und dem Auslassende des Eingangsrohrs 10 verlaufendes und in lösbarer Weise angeordnetes Rohr 200.
  • Das Rohr 200 hat vorzugsweise eine erste, zweite und dritte Röhre 20, 22, 24, die parallel zueinander verlaufen, wobei die erste und zweite 20, 22 symmetrisch um die dritte 24 angeordnet sind. Die parallelen Röhren 20, 22, 24 haben jeweils ein erstes und ein zweites Ende. Ein U-förmiger Bogen 21 verbindet die ersten Enden der ersten und der zweiten Röhre 20, 22 und der aufgerollte rohrförmige Körper 28 ist an seinem gekrümmten Einlassende 25 mit dem ersten Ende der dritten Röhre 24 verbunden.
  • In dieser ersten Konfiguration verbindet in lösbarer Weise ein zweiter U-förmiger Bogen 23 die zweiten Enden der zweiten und dritten Röhren 22, 24, und das Eingangsrohr 10 ist in lösbarer Weise an seinem gekrümmten Auslassende mit dem zweiten Ende der ersten Röhre 20 verbunden.
  • Auf diese Weise kann die aus dem Mundstück 100 in das Eingangsrohr 10 geblasene Luft durch die erste Röhre 20, den ersten U-förmigen Bogen 21, die zweite Röhre 22, den zweiten U-förmigen Bogen 23, die dritte Röhre 24 und den aufgerollten rohrförmigen Körper 28 nacheinander strömen und wird aus dem Waldhorn über das trichterförmige Ende des Körpers 28 schließlich abgegeben.
  • Es ist wichtig, daß die Röhren 20, 22, 24 derart angeordnet sind, daß das Eingangsrohr relativ zum Körper 28 in einer normalen Position zu liegen kommt, in der ein im wesentlichen geradlinig verlaufender Abschnitt des Eingangsrohrs 10 im wesentlichen tangential zu dem aufgerollten rohrförmigen Körper verläuft, wenn das Eingangsrohr 10 an seinem gekrümmten Auslassende mit dem zweiten Ende der ersten Röhre 20 verbunden ist, d.h. daß das Waldhorn in dem ersten Modus, wie am besten in 1 gezeigt, konfiguriert ist.
  • Das Eingangsrohr 10 kann in dieser normalen Position durch eine Vielzahl von Akkoladen 12 gehalten werden, die sich vom Eingangsrohr 10 erstrecken und an Akkoladenflanschen 280, die auf dem aufgerollten rohrförmigen Körper 28 ausgebildet sind, befestigt sind.
  • Wie es in 1 klar gezeigt ist, hat der aufgerollte rohrförmige Körper 28 eine Vielzahl von zwischen seinem trichterförmigen Ende und dem gekrümmten Einlassende 25 ausgebildeten Ventilen 26 zur Steuerung des Luftflusses durch das erfindungsgemäße Waldhorn, wobei ein Träger 30 mit einer Vielzahl von Tasten 32 versehen ist, die die Ventile 26 über zugehörige Verbindungsstangen 260 steuern, die die Tasten 32 und die Ventile 26 verbinden. In dem ersten Modus ist der Träger 30 in lösbarer Weise am aufgerollten rohrförmigen Körper 28 an einer Stelle befestigt, an der der im wesentlichen geradlinige Abschnitt des Eingangsrohrs 10 tangential zum Körper 28 verläuft.
  • Wie es am besten aus 2 hervorgeht, ist das Eingangsrohr 10 mit einem Daumenhaken 14, einem Haken 16 für den kleinen Finger und einer Zeigefingerauflage 18 ausgebildet, wobei an diesen Teilen jeweils eine Stange 19 einstückig ausgebildet ist, die in axialer Richtung einstellbar und mit einem Halter 190 verriegelbar ist, durch den sich die Stange 19 erstreckt.
  • Der Träger 30, die Haken 14, 16 und die Auflage 18 sind so angeordnet, daß ein erwachsener Spieler (nicht gezeigt) die tangentialen Abschnitte des rohrförmigen Körpers 28 und die Längsseite des Eingangsrohrs 10 mit seiner linken Hand halten kann, wobei sein Daumen und der kleine Finger an die Haken 14, 16 angreifen und seine übrigen Finger sich um die tangentialen Abschnitte erstrecken, um die am Träger 30 ausgebildeten Tasten 32 zu drücken.
  • 3 zeigt das erfindungsgemäße Waldhorn, das in einem zweiten Modus für ein Spiel durch ein Kind konfiguriert ist.
  • Diese zweite Konfiguration kann in einfacher Weise dadurch erhalten werden, daß das Eingangsrohr 10 von der ersten Röhre 20 und der zweite U-förmige Bogen 23 von der zweiten und der dritten Röhre 22, 24, wie in 2 gezeigt, entfernt wird. Der zweite U-förmige Bogen 23 wird dann wieder eingesetzt, um in lösbarer Weise die zweiten Enden der ersten und der zweiten Röhre 20, 22 zu verbinden, und das Einlassrohr 10 wird wieder in lösbarer Weise an seinem gekrümmten Auslassende mit dem zweiten Ende der zweiten Röhre 22 verbunden, wodurch, der im wesentlichen geradlinige Abschnitt des Eingangsrohrs 10 aus seiner tangentialen Position und nahe den Ventilen 26 des aufgerollten rohrförmigen Körpers 28 weg zu liegen kommt, ohne daß dabei die Gesamtlänge des Waldhorns geändert wird, wie es klar in 3 gezeigt ist.
  • Gleichzeitig mit dem Wiedereinbau des Eingangsrohr 10 wird der Träger 30 von der in 1 gezeigten Stelle zu einer in 3 gezeigten Stelle bewegt. Genauer gesagt, wird der Träger 30 von dem aufgerollten rohrförmigen Körper 28 entfernt und in lösbarer Weise an einem an dem aufgerollten rohrförmigen Körper 28 ausgebildeten Sitz neben den Ventilen 26 befestigt. Zur selben Zeit werden die ursprünglichen Verbindungsstangen 260 durch Ersatzstangen 260' mit geeigneter Länge ausgetauscht, um die Tasten 32 und die Ventile 26 zu verbinden.
  • In diesem zweiten Modus wird bevorzugt ein Handgriff 40 zusätzlich am aufgerollten rohrförmigen Körper 28 befestigt, der sich neben dem Eingangsrohr 10 erstreckt, so daß ein Kind das Waldhorn am Handgriff 40 und an der Längsseite des Eingangsrohrs 10 mit seiner linken Hand halten kann, um, wie es in 4 gezeigt ist, das Horn leicht spielen zu können.
  • Aus der obigen Beschreibung gehen folgende Vorteile der Erfindung hervor:
  • 1. Vielseitigkeit
  • Da das erfindungsgemäße Waldhorn in zwei Moden konfiguriert werden kann, kann es nach einer lediglich einfachen Einstellung entweder von einem Erwachsenen oder einem Kind gespielt werden.
  • 2. Bequemlichkeit beim Halten des Horns:
  • sDa eine einstellbare Zeigefingerauflage 18 zusätzlich zum Daumenhaken 14 und dem Haken 16 für den kleinen Finger vorgesehen ist, die ebenfalls einstellbar sind, ist es für den Spieler, entweder Erwachsener oder Kind, bequem, das Horn zu halten.

Claims (5)

  1. Waldhorn mit: einem aufgerollten rohrförmigen Körper (28) mit einem trichterförmigen Ende, einem gekrümmten Einlassende (25) und einer Vielzahl von zwischen dem trichterförmigen Ende und dem Einlassende (25) ausgebildeten Ventilen (26) zur Steuerung des Luftflusses durch das Waldhorn, einem Eingangsrohr (10) mit einem Mundstück (100) an seinem Ende, einem gekrümmten Auslassende und einem im wesentlichen geradlinigen Abschnitt zwischen dem Mundstück (100) und dem Auslassende, und einem in lösbarer Weise das Einlassende des aufgerollten rohrförmigen Körpers (28) und das Auslassende des Eingangsrohrs (10) verbindenden Rohr (200), dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (200) derart konfiguriert ist, daß das Eingangsrohr (10) im eingebauten Zustand in einer von zwei Positionen relativ zum Körper (28) zu liegen kommt, wobei in einer ersten Position der im wesentlichen geradlinige Abschnitt des Eingangsrohrs (10) im wesentlichen tangential zum aufgerollten rohrförmigen Körper (28) verläuft und in einer zweiten Position der im wesentlichen geradlinige Abschnitt des Eingangsrohrs (10) außerhalb der ersten Position und nahe an den Ventilen (26) des aufgerollten rohrförmigen Körpers (28) liegt, und daß ein Träger (30) mit einer Vielzahl von Tasten (32) zur Steuerung der Ventile (26) des aufgerollten rohrförmigen Körpers (28) vorgesehen ist und daß der Träger (30) an einer von zwei Stellen positioniert ist, wobei sich die erste Stelle an dem aufgerollten rohrförmigen Körper (28) befindet, wenn das Eingangsrohr (10) sich in der ersten Position befindet, und die zweite Stelle sich an den Ventilen (26) des Körpers (28) befindet, wenn das Eingangsrohr (10) sich in der zweiten Position befindet.
  2. Waldhorn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (200) für die Verbindung folgende Bauteile aufweist: eine erste, zweite und dritte Röhre (20, 22, 24), die parallel zueinander verlaufen und jeweils ein erstes und ein zweites Ende haben, wobei die erste und die zweite Röhre (20, 22) symmetrisch um die dritte Röhre (24) angeordnet sind, einen ersten U-förmigen Bogen (21 ), der die ersten Enden der ersten und der zweiten Röhre (20, 22) verbindet, den aufgerollten rohrförmigen Körper (28), der das gekrümmte Einlassende (25) mit dem ersten Ende der dritten Röhre (24) verbindet, einen zweiten U-förmigen Bogen (23), der in lösbarer Weise das zweite Ende der dritten Röhre (24) mit einem der zweiten Enden der ersten und der zweiten Röhre (20, 22) verbindet, und das Eingangsrohr (10), das das gekrümmte Auslassende mit dem anderen zweiten Ende der ersten oder zweiten Röhre (20, 22) verbindet, und daß die Röhren (20, 22, 24) derart angeordnet sind, daß sich das Eingangsrohr (10) in der ersten Position befindet, wenn das Eingangsrohr (10) das gekrümmte Auslassende mit dem zweiten Ende der ersten Röhre (20) verbindet, und in der zweiten Position, wenn das Eingangsrohr (10) das gekrümmte Auslassende mit dem zweiten Ende der zweiten Röhre (22) verbindet.
  3. Waldhorn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingangsrohr (10) einen Daumenhaken (14), einen Haken (16) für den kleinen Finger und eine Zeigefingerauflage (18) hat.
  4. Waldhorn nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionen der Haken (14, 16) und der Auflage (18) gegenüber dem Eingangsrohr (10) einstellbar sind.
  5. Waldhorn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ferner ein Handgriff (40) sich längs des Eingangsrohrs (10) erstreckt, wenn das Eingangsrohr (10) sich in der zweiten Position befindet.
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