DD273240A1 - METHOD FOR CONTROLLING A PNEUMATIC PRESSURE CONTACT MACHINERY - Google Patents

METHOD FOR CONTROLLING A PNEUMATIC PRESSURE CONTACT MACHINERY Download PDF

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DD273240A1
DD273240A1 DD31710188A DD31710188A DD273240A1 DD 273240 A1 DD273240 A1 DD 273240A1 DD 31710188 A DD31710188 A DD 31710188A DD 31710188 A DD31710188 A DD 31710188A DD 273240 A1 DD273240 A1 DD 273240A1
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DD
German Democratic Republic
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pressure vessel
filling
conveyor
delivery
control unit
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Application number
DD31710188A
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German (de)
Inventor
Siegmar Karich
Karl-Heinz Rakowski
Original Assignee
Boxberg Kraftwerk Veb
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung einer aus mehreren, zu Gruppen zusammengefassten Druckgefaessfoerderern bestehenden pneumatischen Druckgefaessfoerderanlage, die aus Zwischenbunkern gefuellt und von einer Luftverdichteranlage gespeist wird, mittels einer elektronischen Steuereinheit. Die Aufgabe besteht darin, die Anlage so zu steuern, dass ueber einen laengeren Zeitraum ein relativ gleichmaessiger Druckluftbedarf besteht und die Verdichteranlagen dabei im wirtschaftlichen Regelbereich arbeiten. Dies wird dadurch erreicht, dass in die Steuereinheit die Anzahl der Druckgefaessfoerderer, Zwischenbunker und Druckluftverdichter als Sollwerte eingespeichert werden, die Fuellung der einzelnen Druckgefaessfoerderer in Abhaengigkeit vom Fuellungsgrad der Zwischenbunker vorgenommen wird, der Fuellstand der Druckgefaessfoerderer abgefragt und in die Steuereinheit eingegeben wird, in Abhaengigkeit vom Fuellungsgrad der einzelnen Druckgefaessfoerderer und auf der Grundlage des wirtschaftlichen Regelbereiches der Luftverdichteranlage die Entleerung der Druckgefaessfoerderer durch Zu- und Abschaltung weiterer Druckluftverdichter vorgenommen wird und bei Ueberschreitung einer bestimmten Foerderzeit an einem Druckgefaessfoerderer dieser ausser Betrieb genommen und ein Stoerungssignal abgesetzt wird.The invention relates to a method for controlling a pneumatic Druckgefaessfoerderern consisting of several, summarized in groups Druckgefaessfoerderern, which is filled from intermediate bunkers and fed by an air compressor unit, by means of an electronic control unit. The task is to control the plant in such a way that a relatively uniform compressed air requirement exists over a longer period of time and the compressor installations work in the economic control range. This is achieved in that the number of Druckgefaessfoerderer, intermediate bunker and compressed air compressor are stored as setpoints in the control unit, the filling of the individual Druckgefaessfoerderer is made depending on the degree of filling of the intermediate bunker, the filling level of the Druckgefaessfoerderer queried and entered into the control unit, depending the degree of filling of the individual Druckgefaessfoerderer and on the basis of the economic control range of the air compressor plant emptying the Druckgefaessfoerderer by switching on and off of additional air compressor is made and exceeded when exceeding a certain Foerderzeit at a Druckgefaessfoerderer this out of service and a fault signal is discontinued.

Description

Darlegung de· Wesen· der ErfindungPresentation of the essence of the invention

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine aus mehreren, zu Gruppen zusammengefaßten Druckgefäßförderorn bestehende pneumatische Druckgefäßförderanlage, die aus Zwischenbunkern gefüllt und von einer Luftverdichteranlage gespeist wird, mittels einer elektronischen Steuereinheit so zu steuern, daß über einen längeren Zeitraum ein relativ gleichmäßiger Druckluftbedarf besteht und die Verdichteranlagen dabei im wirtschaftlichen Regelbereich arbeiten. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß in die Steuereinheit die Anzahl der Druckgefäßförderer, Zwischenbunker und Druckluftverdichter als Sollwerte eingespeichert werden, die Füllung der einzelnen Druckgefäßförderer in Abhängigkeit vom Füllungsgrad der Zwischenbunker vorgenommen wird, der Füllstand der Druckgefäßförderer abgefragt und in die Steuereinheit eingegeben wird, in Abhängigkeit vom Füllungsgrad der einzelnen Druckgefäßförderer und auf der Grundlage des wirtschaftlichen Regelbereiches der Luftverdichteranlage die Entleerung der Druckgefäßförderer durch Zu- oder Abschaltung weiterer Druckluftverdichter vorgenommen wird und bei Überschreitung einer bestimmten Förderzeit an einem Druckgefäßförderer dieser außer Betrieb genommen und ein Störungssignal abgesetzt wird. Die Füllung und Entleerung der Druckgefäßförderer in den Gruppen wird der Reihe nach zufällig oder vorrangig vorgenommen.The invention has for its object, one of several, combined into groups Druckgefäßförderorn existing pneumatic pressure vessel conveyor system, which is filled from intermediate bunkers and fed by an air compressor system to control by means of an electronic control unit so that over a longer period of time, a relatively uniform compressed air demand and Compressor systems work in the economic control range. According to the invention this is achieved in that the number of pressure vessel conveyor, intermediate bunker and air compressors are stored as setpoints in the control unit, the filling of the individual pressure vessel conveyor is made depending on the degree of filling of the intermediate bunker, the level of the pressure vessel conveyor queried and entered into the control unit, in Depending on the degree of filling of the individual pressure vessel conveyor and on the basis of the economic control range of the air compressor plant emptying the pressure vessel conveyor is made by connecting or disconnecting other air compressors and taken over a certain delivery time at a pressure vessel conveyor this out of service and a fault signal is discontinued. The filling and emptying of the pressure vessel conveyors in the groups is sequentially randomized or prioritized.

AusführungsbelsplelAusführungsbelsplel

Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die zugehörige Zeichnung zeigt eine pneumatische Druckgcfäßfördaranlage in schematischer Darstellung. Die Anlage besteht aus drei örtlich verteilten Förderstationen 1; 2; 3, einer Verdichterstation 4 und einer Steuereinheit ü. In der Förderstation 1 sind drei pneumatische Druckgefäßförderer 1.1.1; 1.1.2; 1.1.3 über je einen Füllschacht"!.2.1; 1.2.2; 1.2.3 und je einer Absperrvorrichtung 1.3.1; 1.3.2; 1.3.3 mit einem Zwischenbunker 1.4 verbunden. Aus dem Druckgefäßförderer 1.1.1 bis 1.1.3 heraus führt eine Förderleitung 1.5.1; 1.5.2; 1.5.3, die mit einem für alle Druckgefäßförderer zuständigen Sammelbunker verbunden ist. Von einem Druckluftbehälter 1.6 ausgehend, mündet in die pneumatischen Druckgefäßförderer 1.1.1; 1.1.2; 1.1.3 über je eine Abcperrvorrichtung 1.7.1; 1.7.2; 1.7.3 eine Förderluftleitung 1.8.1; 1.8.2; 1.8.3 ein. Die Druckluftbehälter 1.6; 2.6; 3.6stehen über je eine Luftleitung 1.9; 2.9; 3.9 mit dem Hauptluftbehälter 4.1 der Verdichterstation 4 in Verbindung. In diesen Hauptluftbehälter 4.1 mündet eine Luftleitung 4.2, die über Absperrvorrichtungen 7.1 bis 7.6 an 6 Verdichter 8.1 bis 8.6 angeschlossen ist. Die Druckgefäßförderer 1.1.1 bis 1.1.3 und d?r Zwischenbunker 1.4 sind mit je einer Füllstandsmeßeinrichtung 1.10 bis 1.13 ausgerüstet. Die Füllstandsmeßeinrichtungen 1.10 bis 1.13 und die Absperrvorrichtungen 1.7.1; 1.7.2; 1.7.3 sind dabei über Leitungen 9.1 mit der Steuereinheit 5 verkabelt. Die Verdichter 8.1 bis 8.6 und die zugehörigen Absperrvorrichtungen 7.1 bis 7.6 sind ebenfalls über Leitungen 6 mit der Steuereinheit 5 verkabelt. Analog der Förderstation 1 sind auch die Förderstationen 2; 3 aufgebaut. Im Ausführungsbeispiel sind alle pneumatischen Druckgefäßförderer 1.1.1 bis 1.1.3; 2.1.1 bis 2.1.3; 3.1.1 bis 3.1.3 und Verdichter 8.1 bis 8.6 verfügbar und der Steuereinheit S aufgeschaltet. Der Schüttgutanfall in den Zwischenbunkern 1.4; 2.4; 3.4 ist relativ gering, es arbeitet folglich nur der Verdichter 8.1 über die geöffnete Absperrvorrichtung 7.1 und die Luftleitung 4.2 in den Hauptluftbehälter 4.1. Die Druckluft strömt dabei entsprechend den Druckverhältnissen im Luftnetz, also der Luftmengenentnahme, hauptsächlich den Druckluftbehältern 1.6; 2.6 zu, während zum Druckluftbehälter 3.6 lediglich bis zur Druckgleichheit des Gesamtsystems Luft zuströmt. Über die Förderluftleitungen 1.8.1; 2.8.1 und Absperrvorrichtungen 1.7.1; 2.7.1 wird die Druckluft in die Druckgefäßförderer 1.1.1; 2.1.1 geleitet, durchströmt von unten her über den porösen Boden das innenliegende Schüttgut, bildet damit ein gut aufgelockertes Gut-Luft-Gemisch heraus, das über die Förderleitungen 1.5.1; 2.5.1 in den für alle Druckgefäßförderer zuständigen Sammelbunker gefördert wird. Da alle Zwischenbunker 1.4 bis 3.4 entsorgt werden müssen, aber anfallbedingt nur zwei Druckgefäßförderer über die Steuereinheit 5 zeitgleich zur Förderung freigegeben sind, die Betriebspriorität durch die Steuereinheit 5 zudem auf die Druckgefäßförderer 1.1.1; 2.1.1; 3.1.1 gehalten wird, steht der Druckgefäßförderer 3.1.1 auf dem Betriebszustand Füllen. Dazu ist die Absperrvorrichtung 3.3.1 geöffnet, fließt das Schüttgut aus dem Zwischenbunker 3.4 und durch den Füllschacht 3.2.1 in den Druckgefäßförderer 3.1.1. Ist das Druckgefäß 3.1.1 gefüllt, spricht die Füllstandsmeßeinrichtung 3.10 an, schließt damit die Absperrvorrichtung 3.3.1, wird das Füllsignal über die Leitung 9.3 der Steuereinheit 5 zugeleitet. Solange die Druckgefäßförderer 1.1.1; 2.1.1 fördern, wird der Druckgefäßförderer 3.1.1 durch die Steuereinheit 5 nicht zur Förderung freigegeben.The invention will be explained in more detail below using an exemplary embodiment. The accompanying drawing shows a pneumatic Druckgcfäßfördaranlage in a schematic representation. The plant consists of three locally distributed conveyor stations 1; 2; 3, a compressor station 4 and a control unit ü. In the conveyor station 1 are three pneumatic pressure vessel conveyor 1.1.1; 1.1.2; 1.1.3 are connected to an intermediate bunker 1.4 via a respective filling shaft "! 2.1, 1.2.2", 1.2.3 and one shut-off device 1.3.1, 1.3.2, 1.3.3 from the pressure vessel conveyor 1.1.1 to 1.1.3 out leads a delivery line 1.5.1, 1.5.2, 1.5.3, which is connected to a responsible for all pressure vessel conveyor collection bunker .. Starting from a compressed air tank 1.6, flows into the pneumatic pressure vessel conveyor 1.1.1, 1.1.2, 1.1.3 over each one shut-off device 1.7.1, 1.7.2, 1.7.3 a conveying air line 1.8.1, 1.8.2, 1.8.3 a .The compressed air tanks 1.6, 2.6, 3.6 are each provided with an air line 1.9, 2.9, 3.9 with the main air tank 4.1 The compressor station 4 opens into this main air tank 4.1, which is connected via shut-off devices 7.1 to 7.6 to 6 compressors 8.1 to 8.6 The pressure vessel conveyors 1.1.1 to 1.1.3 and the intermediate bunker 1.4 each have a level measuring device 1.10 to 1.13 equipped D he level measuring devices 1.10 to 1.13 and the shut-off 1.7.1; 1.7.2; 1.7.3 are wired via lines 9.1 to the control unit 5. The compressor 8.1 to 8.6 and the associated shut-off 7.1 to 7.6 are also wired via lines 6 to the control unit 5. Analogous to the conveyor station 1 and the conveyor stations 2; 3 built. In the exemplary embodiment, all pneumatic pressure vessel conveyor 1.1.1 to 1.1.3; 2.1.1 to 2.1.3; 3.1.1 to 3.1.3 and compressor 8.1 to 8.6 available and the control unit S switched. The bulk material accumulation in the intermediate bunkers 1.4; 2.4; 3.4 is relatively low, it therefore works only the compressor 8.1 on the open shut-off 7.1 and the air line 4.2 in the main air tank 4.1. The compressed air flows in accordance with the pressure conditions in the air network, so the air intake, mainly the compressed air tanks 1.6; 2.6 to, while the compressed air tank 3.6 flows only to the pressure equality of the entire system air. About the delivery air lines 1.8.1; 2.8.1 and shut-off devices 1.7.1; 2.7.1, the compressed air in the pressure vessel conveyor 1.1.1; 2.1.1 passed, flows from below over the porous soil, the internal bulk material, thus forms a well-loosened good-air mixture out, via the delivery lines 1.5.1; 2.5.1 is transported to the collection bunker responsible for all pressure vessel conveyors. Since all intermediate bunkers 1.4 to 3.4 must be disposed of, but due to the circumstances, only two pressure vessel conveyors are released via the control unit 5 at the same time for promotion, the operating priority by the control unit 5 also on the pressure vessel conveyor 1.1.1; 2.1.1; 3.1.1, the pressure vessel conveyor 3.1.1 is in the filling state. For this purpose, the shut-off 3.3.1 is opened, the bulk material flows from the intermediate bunker 3.4 and through the hopper 3.2.1 in the pressure vessel conveyor 3.1.1. If the pressure vessel 3.1.1 is filled, the filling level measuring device 3.10 responds, thus closing the shut-off device 3.3.1, the filling signal is supplied to the control unit 5 via the line 9.3. As long as the pressure vessel conveyor 1.1.1; 2.1.1 promote the pressure vessel conveyor 3.1.1 is not released by the control unit 5 for promotion.

Entleert sich das Druckgefäß 1.1.1, wird die Absperrvorrichtung 1.7.1 unabhängig von der Steuereinheit 5 geschlossen, dieser aber das Schließsignal über die Leitung 9.1 zugeführt. Da in der Förderstation 1 kein Druckgefäßförderer 1.1.1 bis 1.1.3 fördert bzw. gefüllt wird, wird entsprechend der Betriebspriorität des Druckgefäßförderers 1.1.1 über die Leitung 9.1 das Signal zur Öffnung der Absperrvorrichtung 1.3.1 gogeben, öffnet die Absperrvorrichtung 1.3.1, fließt über den Füllschacht 1.2.1 Schüttgut aus dem Zwischenbunker 1.4 in den Druckgefäßfördorer 1.1.1. Gleichzeitig gibt die Steuereinheit 5 über die Leitung 9.3 das Signal zum öffnen der Absperrvorrichtung 3.7.1, beginnt folglich der Druckgefäßförderer 3.1.1 als zweites Druckgefäß im Gesamtsystem zu fördern. Signalisiert die Füllstandsmeßeinrichtung 2.13 infolge eines zunehmenden Schüttgutzulaufes über die Leitung 9.2 einen vollen Zwischenbunker 2.4, wird über die Steuereinheit 5 und die Leitung 9.2 das Öffnungssignal für die Absperrvorrichtung 2.3.2 erteilt. Relativ groß dimensionierte Füllschächte und Absperrvorrichtungen sichern dabei einen großen Schüttgutdurchsatz, wenn ausreichend Schüttgut im Zwischenbunker liegt. Folglich ist die Füllzeit klein, signalisiert die Füllstandsmeßeinrichtung 2.11 über die Leitung 9.2 das volle Druckgefäß 2.1.2 an die Steuereinheit 5 und bewirkt zugleich das Schließen der Absperrvorrichtung 2.3.2.If the pressure vessel 1.1.1 empties, the shut-off device 1.7.1 is closed independently of the control unit 5, but it is supplied with the closing signal via the line 9.1. Since no pressure vessel conveyor 1.1.1 to 1.1.3 promotes or is filled in the conveyor station 1, according to the operating priority of the pressure vessel conveyor 1.1.1, the signal for opening the shut-off device 1.3.1 is given via the line 9.1, the shut-off device 1.3.1 opens , flows over the hopper 1.2.1 bulk material from the intermediate bunker 1.4 in the pressure vessel conveyor 1.1.1. At the same time, the control unit 5 via the line 9.3, the signal to open the shut-off 3.7.1, thus begins to promote the pressure vessel conveyor 3.1.1 as a second pressure vessel in the overall system. Signaled the level measuring device 2.13 as a result of an increasing Schüttgutzulaufes on the line 9.2 a full intermediate bunker 2.4, the opening signal for the shut-off 2.3.2 is granted via the control unit 5 and the line 9.2. Relatively large-sized filling shafts and shut-off devices ensure a large bulk material throughput, if sufficient bulk material lies in the intermediate bunker. Consequently, the filling time is small, signals the level measuring device 2.11 via line 9.2 the full pressure vessel 2.1.2 to the control unit 5 and also causes the closing of the shut-off 2.3.2.

Signalisiert die Füllstandsmeßeinrichtung 3.13 einen vollen Zwischenbunker 3.4, läuft für die Füllung des Druckgefäßes 3.1.2 prinzipiell die gleiche Wirkungskette ab. Durch die Schüttgutentnahme aus den Zwischenbunkern 2.4; 3.4 erlischt die Vollmeldung der Füllstandsmeßeinrichtungen 2.13; 3.13. Da neben den fördernden Druckgefäßförderern 2.1.1; 3.1.1 zwei weitere Druckgefäße förderbereit sind, wird über die Steuereinheit 5 und die Leitung β das Anfahrsignal für den Verdichter 8.2 erteilt. Öffnet entsprechend den Betriebsbedingungen des Verdichters die Absperrvorrichtung 7.2, steht ein größeres Luftangebot fördertechnisch zur Verfügung, wird über die Steuereinheit 5 und die Leitung 9.2 das Öffnungssignal für die Absperrvorrichtung 2.7.2 erteilt, setzt über die Förderleitung 2.5.2 die Entleerung des Druckgefäßförderers 2.1.2 ein. Da Druckgefäßförderer in den An· und Abfahrphasen gewöhnlich einen Luftspitzenbedarf haben, setzt kurzzeitig verzögert und rangfolgemäßig durch die Steuereinheit 5 festgelegt der Druckgefäßförderer 3.1.2 mit der Förderung ein. Der Schüttgutanfall Im Zwischenbunker 1.4 führt zur Vollmeldung über die Füllstandsmeßeinrichtung 1.10 und die Leitung 9.1 an die Steuereinheit 5. Folglich schließt die Absperrvorrichtung 1.3.1, Ist der Druckgefäßförderer 1.1.1 förderbereit. Der Druckgefäßförderer 2.1.1 hat die normale Förderzeit weit überschritten. In der Steuereinheit 5 wird diese mit einem Sollwert verglichen und Infolge dessen Erreichung über die Leitung 9.2 das Signal zum Schließen der Absperrvorrichtung 2.7.1 erteilt, das Druckgefäß 2.1,1 als störbehaftet außer Betrieb geschaltet. Gleichzeitig wird über die Leitung 9.1 die öffnung der Absperrvorrichtung 1.7.1 bewirkt, beginnt der Druckgefäßförderer 1.1.1 über die Förderleitung 1.5.1 zu fördern. Der höhere Schüttgutanfall führte zur Aufschaltung von zwei auf vier zeitgleich fördernde Druckgefäßförderer und von einem arbeitenden Verdichter auf zwei. Zugleich wird über die Steuereinheit 5 die Betriebspriorität der Druckgefäßförderer erweitert, so daß neben den fördernden Druckgefäßförderern jeweils ein weiteres Druckgefäß je Förderstation auf den Betriebszustand Füllung geschaltet wird, ohne daß die Vollmeldung durch die jeweilige Füllstandsmeßeinrichtung der Zwischenbunker erfolgt. Damit bewirkt die Steuereinheit 5, daß die Druckgefäßförderer 1.1.2; 2.1.3; 3.1.3, nachdem über die Leitungen 9.1; 9.2; 9.3 die Signale zur öffnung der Absperrvorrichtung 1.3.2; 2.3.3; 3.3.3 gegeben wurden, aus den zugehörigen Zwischenbunkern 1.4; 2.4; 3.4 über die Füllschächte 1.2.2; 2.2.3; 3.2.3 gefüllt werden. Durch die erfindungsgemäße Lösung besteht über einen längeren Zeitraum ein relativ gleichmäßiger Druckluftbedarf und die Verdichteranlagen arbeiten dabei im wirtschaftlichen Regelbereich.If the filling level measuring device 3.13 signals a full intermediate bunker 3.4, the same chain of action basically runs out for the filling of the pressure vessel 3.1.2. Due to the bulk material removal from the intermediate bunkers 2.4; 3.4 extinguishes the full message of the level measuring 2.13; 3.13. As in addition to the promotional pressure vessel conveyors 2.1.1; 3.1.1 two other pressure vessels are ready for delivery, the start signal for the compressor 8.2 is issued via the control unit 5 and the line β. Opens according to the operating conditions of the compressor, the shut-7.2, is a larger supply of air conveyor technology available, the opening signal for the shut-off is 2.7.2 granted via the control unit 5 and the line 9.2 sets via the feed line 2.5.2 the emptying of the pressure vessel conveyor 2.1. 2 on. Since pressure vessel conveyors usually have an air peak demand in the startup and shutdown phases, the pressure vessel conveyor 3.1.2 sets with the delivery for a short time, in a delayed manner and in accordance with the sequence, by the control unit 5. The bulk material accumulation In the intermediate bunker 1.4 leads to the full message about the level measuring device 1.10 and the line 9.1 to the control unit 5. Consequently closes the shut-off 1.3.1, Is the pressure vessel conveyor 1.1.1 ready for delivery. The pressure vessel conveyor 2.1.1 has far exceeded the normal production time. In the control unit 5, this is compared with a desired value and as a result of its achievement via the line 9.2, the signal for closing the shut-2.7.1 issued, the pressure vessel 2.1.1 switched out of operation as noisy. At the same time, the opening of the shut-off device 1.7.1 is effected via the line 9.1, the pressure vessel conveyor 1.1.1 begins to be conveyed via the conveying line 1.5.1. The higher bulk material load led to the connection of two to four simultaneously conveying pressure vessel conveyors and from one working compressor to two. At the same time the operating priority of the pressure vessel conveyor is extended via the control unit 5, so that in addition to the promotional pressure vessel conveyors each another pressure vessel per conveyor station is switched to the operating state filling, without the full message is carried out by the respective Füllstandsmeßeinrichtung the intermediate bunker. Thus, the control unit 5 causes the pressure vessel conveyor 1.1.2; 2.1.3; 3.1.3, after the lines 9.1; 9.2; 9.3 the signals for opening the shut-off device 1.3.2; 2.3.3; 3.3.3 have been given, from the associated intermediate bunkers 1.4; 2.4; 3.4 via the hopper 1.2.2; 2.2.3; 3.2.3 to be filled. The solution according to the invention provides a relatively uniform compressed air requirement over a relatively long period of time and the compressor systems operate in the economic control range.

Claims (2)

1. Verfahren zur Steuerung einer pneumatischen Druckgefäßförderanlage, die aus Zwischenbunkern gefüllt und von einer Luftverdichteranlage gespeist wird, mittels einer elektronischen Steuereinheit, dadurch gekennzeichnet, daß in die Steuereinheit die Ansaht der Druckgefäßförderer, Zwischenbunker und Druckluftverdichter als Sollwerte eingespeichert werden, die Füllung der einzelnen Druckgefäßförderer in Abhängigkeit vom Füllungsgrad der Zwischenbunker vorgenommen wird, der Füllstand der Druckgefäßförderer abgefragt und h die Steuereinheit eingegeben wird, in Abhängigkeit vom Füllungsgrarl der einzelnen Druckgefäßförderer und auf der Grundlage des wirtschaftlichen Regelbereiches der Luftverdichteranlage die Entleerung der Druckgefäßförderer durch Zu- oder Abschaltung weiterer Druckluftverdichter vorgenommen wird und bei Überschreitung einer bestimmten Γ 'Herzeit an einem Druckgefäßförderer dieser außer Betrieb genommen und ein Störungssigna; jeseczt wird.1. A method for controlling a pneumatic pressure vessel conveyor system, which is filled from intermediate bunkers and fed by an air compressor unit, by means of an electronic control unit, characterized in that in the control unit, the Ansaht the pressure vessel conveyor, intermediate bunker and compressed air compressor are stored as setpoints, the filling of the individual pressure vessel conveyor Depending on the degree of filling of the intermediate bunker is queried, the level of the pressure vessel conveyor queried and h the control unit is entered, depending on the Füllungsgrarl the individual pressure vessel conveyor and on the basis of economic control range of the air compressor plant, the emptying of the pressure vessel conveyor is made by connecting or disconnecting additional air compressor and when exceeding a certain Her 'Herzeit at a pressure vessel conveyor this taken out of service and a fault signal; is renewed. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch geken »lehnet, daß die Füllung und Entleerung der Druckgefäßförderer in den Gruppen der Reiho nach zufällig oder vorrangig vorgenommen wird.2. The method of claim 1, characterized Porsche Style »lehnet that the filling and emptying of the pressure vessel conveyor is made in the groups of Reiho after random or priority. Hierzu 1 Seite ZeichnungFor this 1 page drawing Anwendungsgebiet der ErfindungField of application of the invention Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung einer aus mehreren, zu Grupen zusammengefaßten Druckgefäßförderern bestehenden pneumatischen Druckgefäßförderanlage mittels einer elektronischen Steuereinheit, wobei die Druckgefäßförderanlage aus Zwischenbunkern gefüllt und von einer Luftverdichteranlage gespeist wird.The invention relates to a method for controlling a pneumatic pressure vessel conveying system consisting of a plurality of pressure vessel conveyors combined into groups by means of an electronic control unit, wherein the pressure vessel conveyor system is filled from intermediate bunkers and fed by an air compressor system. Charakteristik des bekannten Standes der TechnikCharacteristic of the known state of the art Zur pneumatischen Förderung staubförmiger und feinkörniger Schüttgüter werden seit langem Druckgefäßförderanlagen eingesetzt. Die Arbeitsweise derartiger Förderer Ist gewöhnlich diskontinuierlich, da der Fördervorgang nach der Entleerung unterbrochen wird und erst na.ch Entlüftung, Füllung und Druckbeaufschlagung wieder einsetzbar ist. Nach der Entleerung des Druckgefäßes muß die Förderleitung freigeblasen werden, um Rohrleitungsverstopfungen zu vermeiden. Anschließend kann die Entlüftung des Druckgefäßes und danach die erneute Füllung erfolgen. Das Freiblasen der Förderleitung stellt dazu eine fördertechnisch notwendige ToUeit dar. Um diese Zeit und den damit verbundenen Luftbedarf zu reduzieren, ist es bekannt, die Förderleitung vor oder in der Restentleerungsphase unmittelbar nach dem Druckgsfäß abzusperren, dann das Druckgefäß zu entlüften und anschließend wieder zu füllen. Während dieser Zeit wird die Förderleitung mittels Nebenförderluft über eine Umgehungsleitung freigeblasen. Ist der Füllvorgang beendet, wird die abgesperrte Förderleitung wieder geöffnet und der neue Fördervorgang eingeleitet (DD 152519). Gleichfalls ist bekannt, die Füllzeit des Druckgefäßes durch effektive Förderzeit zu überlagern, indem das Druckgefäß durch ein unmittelbar darüber angeordnetes, im Wechsel zwischen Förder- und Fülldruck arbeitendes Füllgefäß chargenweise beschickt, die Förderung dabei aber nicht unterbrochen wird (DD 58904). Die Wirtschaftlichkeit dieser quasikontinuierlich arbeitenden Druckgefäßförderer erfordert einen ausreichenden Schüttgutvorrat, da andernfalls nur eine reine diskontinuierliche Druckgefäßförderung entsteht, allerdings mit weitaus größerem apparativem Aufwand. Druckgefäßförderanlagen sind prinzipiell für einen bestimmten Schüttgutdurchsatz ausgelegt, dem wechselseitig entsprechende Füll- und Förderphasen entsprechen. Schwankungen im Schüttgutanfall bewirken folglich veränderte Füllzeiten und mithin Veränderungen der Förderleistung. Die Förderphasen bei der pneumatischen Druckgefäßförderung sind fördertechnisch bedingt relativ konstant. Übersteigt der Schüttgutanfall die Leistungsfähigkeit eines Druckgefäßförderers, stehen gewöhnlich weitere Förderanlagen zur Inbetriebnahme bereit. Neben der Beherrschung eines zeitlich stark schwankenden Schüttgutanfalles steht oftmals noch die Aufgabe, von mehreren, örtlich verteilten Anfallstellen ausgehend zu fördern. Funktionsbedingt beinhaltet dio Druckgefäßförderung während der Förderphase einen Druckluftbedarf, besteht in der Füllphase keine Luftabnahme vom Drucklufterzeuger. Da Verdichter mit den erforderlichen Leistungsparametern nicht ständig zu- und abschaltbar sind, außerdem nur einen bestimmten wirtschaftlichen Regelbereich besitzen, steigt bei geringem Schüttgutanfall der energetische Aufwand für die Förderung. Sind anlagenbedingt mehrere Druckgefäßförderanlagen örtlich verschieden aufgestellt, fördern diese entsprechend dem Schüttgutanfall unabhängig voneinander. Im ungünstigsten Fall tritt eine zeitliche Überlagerung der Förder- bzw. Füllphasen ein. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit sind überwiegend Verdichterstationen im Einsatz, arbeiten mehrere Verdichter auf ein gemeinsames Luftnetz. Mit dem großen Druckluftbedarf verbunden, entsteht otn starker Druckabfall im Luftnetz, nimmt zwangsläufig die Gefahr von Verstopfungen der Förderleitungen zu. Im anderen Fall überlagern sich die Füllzeiten, arbeiten die Verdichter trotz des Speichervolumens des Luftnetzes außerhalb des wirtschaftlichen Regelbereiches, erhöhen den elektrischen Bedarf für die Drucklufterzeugung.For the pneumatic conveying of dusty and fine-grained bulk goods, pressure vessel conveyor systems have long been used. The operation of such conveyors is usually discontinuous, since the delivery process is interrupted after emptying and only na.ch ventilation, filling and pressurization is reusable. After emptying the pressure vessel, the delivery line must be blown out to avoid pipe blockage. Subsequently, the venting of the pressure vessel and then the refilling done. In order to reduce this time and the associated air requirement, it is known to shut off the delivery line immediately before or in the residual emptying phase immediately after the Druckgsfäß, then vent the pressure vessel and then refill , During this time, the delivery line is blown off by means of secondary conveying air via a bypass line. When the filling process is finished, the shut-off delivery line is opened again and the new delivery process is initiated (DD 152519). Likewise, it is known to superimpose the filling time of the pressure vessel by effective delivery time by the pressure vessel charged by a directly above it, working in alternation between conveying and filling pressure filling vessel batchwise, the promotion is not interrupted (DD 58904). The economics of these quasi-continuous pressure vessel conveyor requires a sufficient stock of bulk material, otherwise only a pure discontinuous pressure vessel promotion arises, but with much greater equipment cost. Pressure vessel conveyor systems are designed in principle for a particular bulk material throughput, which correspond to each other corresponding filling and delivery phases. Fluctuations in the bulk material accumulation thus result in changed filling times and thus changes in the delivery rate. The delivery phases in the pneumatic pressure vessel conveying are due to conveyor technology relatively constant. If the bulk material accumulation exceeds the capacity of a pressure vessel conveyor, other conveyor systems are usually ready for commissioning. In addition to the control of a temporally fluctuating bulk material attack is often still the task to promote from multiple, locally distributed seizure points. Due to the function of the pressure vessel delivery during the delivery phase involves a compressed air demand, there is no decrease in air from the compressed air generator in the filling phase. Since compressors with the required performance parameters are not permanently switched on and off, also possess only a certain economic control range, increases in low bulk material the energy cost of the promotion. If, due to the system, several pressure vessel conveyor systems are set up differently in different locations, they will transport independently according to the bulk material seizure. In the worst case occurs a temporal superposition of the delivery or filling phases. For reasons of economic efficiency, compressor stations are predominantly in use, and several compressors operate on a common air network. With the large compressed air demand connected, otn strong pressure drop in the air network, inevitably increases the risk of clogging of the delivery lines. In the other case, the filling times are superimposed, the compressors work despite the storage volume of the air network outside the economic control range, increase the electrical demand for the compressed air generation. Ziel der ErfindungObject of the invention Ziel der Erfindung ist es, pneumatische Druckgefäßförderanlagen wirtschaftlicher zu betreiben.The aim of the invention is to operate pneumatic pressure vessel conveyor systems more economical.
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