DD222100A1 - Leiteinrichtung zum kohletransport in trocknerrohren von roehrentrocknern - Google Patents

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DD222100A1
DD222100A1 DD25994284A DD25994284A DD222100A1 DD 222100 A1 DD222100 A1 DD 222100A1 DD 25994284 A DD25994284 A DD 25994284A DD 25994284 A DD25994284 A DD 25994284A DD 222100 A1 DD222100 A1 DD 222100A1
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DD25994284A
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Inventor
Martin Weber
Siegfried Haeusler
Manfred Stein
Helmut Pietrzok
Michael Beckmann
Erich Koza
Herbert Lindner
Original Assignee
Senftenberg Braunkohle
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Abstract

Ziel der Erfindung ist es, durch vergroesserte Beaufschlagung der installierten Rohrheizflaeche mit Kohle die Effektivitaet des Trocknungsprozesses zu verbessern. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Leiteinrichtung zum Kohletransport in mit hoher Umfangsgeschwindigkeit und verminderter Rohrfuellung umlaufenden Trocknerrohren zu entwickeln, wodurch der Bewegungsrhythmus der Hub-Abwurf-Bewegung der Kohle durch eine gefuehrte Gleitbewegung unter Vergroesserung der Kontakthaeufigkeit von Kohlekorn und Rohrwand ergaenzt und eine annaehernd gleiche Schichthoehe der Kohle ueber die gesamte Rohrlaenge erreicht wird. Erfindungsgemaess ist einer im einfallseitigen Rohrteil starr angeordneten, aus drei gleichlangen Abschnitten mit abschnittsweise verminderter Ganghoehe bestehenden Enggangwendeleiste im letzten Rohrviertel ein gewendeltes Kohleleitblech nachgeordnet, das eine gleichbleibende, dem dreifachen Rohrdurchmesser entsprechende Ganghoehe der Wendel mit einem Verhaeltnis zur Laenge von 1:4 aufweist, wobei die Beruehrungslinie der an der Rohrwand anliegenden Wendel eine Sinuskurve bildet. Figur

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung .
Die Erfindung betrifft eine Leiteinrichtung, die zum Transport der Kohle in den Trocknerrohren von Röhrentrocknern angeordnet ist, wodurch eine positive Beeinflussung des Bewegungs- und Trocknungsvorganges insbesondere bei schnellaufenden und mit vermindertem Füllungsgrad betriebenen Röhrentrocknern erreicht wird.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Aus der Praxis der Braunkohlentrocknung in Röhrentrocknem ist bekannt, in den Trocknerrohren zur Verbesserung des Trocknungseffektes besonders Rohreinbauten anzuordnen. Diese sind als Schraubenwendeleisten, Stegleisten oder kombinierte Wendeeinrichtungen ausgebildet.
Aus dem DR-GM 617762 und dem DR-GM 850196 sind in den Trocknerrohren starr angeordnete Schraubenwendeleisten bekannt, die eine Einzieh- und Stauschnecke mit unterschiedlicher Steigung aufweisen.
Der Nachteil hierbei ist, daß die vorgesehenen Steigungen zu gering und nicht genügend aufeinander abgestimmt sind und damit keine ausreichende Stauwirkung auf den Kohlefluß ausgeübt wird.
Aus der DR-PS 480573 und der DR-PS 574986 sind bewegliche Schraubenwendeleisten bekannt, deren Durchmesser kleiner ist als die lichte Weite des Trocknerrohres.
Auch aus der DR-PS 559496 und der DR-PS 550818 sind bewegliche Schraubenwendeleisten bekannt, wobei diesen eine Zerkleinerungswalze bzw. ein Nachwalzknüppel nachgeordnet ist.
Der Nachteil der beweglichen Schraubenwendeleisten besteht darin, daß sie den Kohlestrom wegen ihres kleineren Durchmessers nur ungenügend hemmen und somit eine leistungsmindernde Drehzahlsenkung erforderlich ist. Außerdem führt die vorhandene Schlag- und Reibwirkung auf die Rohrinnenwand zu einem hohen Verschleiß der Trocknerrohre.
Aus der DR-PS 112659 und der DD-PS 32001 sind Steg-oder Längswendeleisten bekannt, bei denen mehrere gerade Stege zu einem sternförmigen Profil zusammengefaßt über die gesamte Rohrlänge angeordnet sind. Die aus der DD-PS 32001 bekannte Stegleiste weist dabei im vorderen Teil drei abgeschrägte und im hinteren Teil sechs gerade Stege von unterschiedlicher Breite auf, die durch offene Federringe zusammengehalten werden.
Der Nachteil dieser Stegleisten besteht in der ungenügenden Hemmung der Kohlebewegung durch die Leistenstege, da diese in Rohrlängsrichtung angeordnet sind. Auch sind die beweglichen Bauteile einem Verschleiß unterworfen, der zum Lösen der Federringe und Stege führt.
Aus der DD-PS 101967 ist eine Einrichtung zum Stauen der Kohle in Röhrentrocknem bekannt, bei der einer enggängigen Schraubenwendeleiste im letzten Rohrdrittel eine Stauschnecke mit Siebhohlachse nachgeordnet ist.
Der Nachteil dieser Staueinrichtung besteht in ihrem wesentlich vergrößerten Gewicht, wodurch deren Anordnung insbesondere bei großer Rohranzahl zu einer erheblichen Lagerbelastung des Trockners führt. Weiterhin erfordern die Siebbohrungen in den Bauteilen der Staueinrichtung einen hohen Fertigungsaufwand.
Bisher sind keine Röhreinbauten bekannt, die eine hohe Stauwirkung mit einer einfachen und einheitlichen Gestaltung bei
geringer Gewichtserhöhung des Trockners verbinden. ' ·
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine größere Beaufschlagung der installierten Rohrheizfläche mit Kohle zu erreichen und durch Erhöhung der spezifischen Verdampfung die Effektivität des Trocknungsprozesses zu verbessern.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leiteinrichtung zum Kohletransport in mit hoher Umfangsgeschwindigkeit und verminderter Rohrfüllung umlaufenden Trocknerrohren zu entwickeln, womit unter ständiger Bewegung der Kohle auf der Leitfläche und Rohrwand die Kontaktfähigkeit des Einzelkorns mit dieser wesentlich erhöht und die Kohle im ausfallseitigen Rohrviertel verbessert umgeschichtet und zwangsweise geführt wird. Die Leiteinrichtung soll weiterhin ein relativ geringes Gewicht aufweisen und einen minimalen Fertigungsaufwand erfordern.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Leiteinrichtung an der Kohleeinfallseite der Trocknerrohre beginnend eine bekannte enggängige Schraubenwendeleiste aufweist, wobei diese in drei gleichlange Abschnitte unterteilt ist. Die Wendel der Schraubenwendeleiste weisen in jedem Abschnitt eine unterschiedliche Ganghöhe auf, die sich zur Kohleausfallseite hin verringert. Im ausfallseitigen Rohrviertel ist der Schraubenwendeleiste ein gewendeltes Kohleleitblech nachgeordnet, daß eine einheitliche Gestaltung und einen über seine ganze Länge gleichbleibenden Drall aufweist. Die Wendel des Kohleleitbleches liegen an der Wand des Trocknerrohres an, wobei der Verlauf der Wendelung für die einzelnen Gänge vom oberen bis zum unteren Berührungspunkt mit der Rohrwand eine Sinuskurve bildet. Das Trocknerrohr ist durch das Kohleleitblech in Querrichtung gesehen in zwei gleiche Rohrhälften geteilt, so daß die Kohle durch die gewendelte Form des Kohleleitbleches in zwangsweise dünner Schicht an der Rohrwand entlang geführt wird.
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Die Ganghöhe der Schraubenwendel irn ersten Abschnitt der Schraubenwendeleiste entspricht dem dreifachen, im zweiten ; Abschnitt dem zweifachen und im dritten Abschnitt dem einfachen Durchmesser des Trocknerrohres.
Die Wendel des Kohleleitbleches weisen eine Ganghöhe des dreifachen Trocknerrohrdurchmessers auf, wobei das Verhältnis von Ganghöhe zur Länge des Kohleleitbleches, vorzugsweise 1:4 beträgt.
Durch die Leiteinrichtung wird die Kontaktintensität der Kohle infolge ihrer verstärkten Ableitung zur Rohrwand erhöht und damit die kohleberührte Rohrheizfläche im Trocknungsprozeß vergrößert. Der Bewegungsvorgang der Kohle vollzieht sich derart, daß auf der Kohleeinfallseite in den freien Anfangsteil eintretende Rohfeinkohle bei Drehung des Trocknerrohres in den ersten Abschnitt der Enggangwendeleiste transportiert wird. Von deren Leistenstegen wird die Kohle in ihrer Bewegung gebremst, angehoben und zur gegenüberliegenden Seite des Trocknerrohres abgeworfen. Dieser Bewegungsablauf erfolgt in allen drei Abschnitten, wobei die trocknende und schrumpfende Kohle im mittleren und letzten Abschnitt durch die vergrößerte Anzahl Leistenstege zunehmend abgebremst wird. Nach Durchlaufen des letzten Abschnittes der Enggangwendeleiste gelangt die Kohle im ausfallseitigen Rohrviertel in das Kohleleitblech. Anstelle der freien Riesel- und Fallbewegung von einer Seite der Rohrwand zur gegenüberliegenden wie sie bei herkömmlichen Wendeleisten vorhanden ist, wird durch das Kohleleitblech eine langsame Gleitbewegung der Kohle in einer zusammenhängenden, aber in ständiger Umschichtung begriffenen Schicht, längs der Rohrwand herbeigeführt. Infolge der radialen Bewegungskomponente, die durch die erforderliche Drehzahlsteigerung bis auf maximal 10 min"1 verstärkt wird, erfährt das Kphlehaufwerkdie notwendige Auflockerung, durch die in Verbindung mit dem'geringeren Kohlefüllungsgrad am Rohrende eine Verstopfung des Trocknerrohres vermieden wird.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an Hand der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die Leiteinrichtung zum Kohletransport besteht aus der in den ersten drei Vierteln des Trocknerrohres 1 angeordneten, schraubenförmig gestalteten Ehggangwendeleiste 2 und dem dieser nachgeordneten Kohlelertblech 3. Die Enggangwendeleiste 2 beginnt an der Kohleeinfallseite 4 nach dem von Einbauten freien Anfangsteil 5 und endet am Beginn des letzten Rohrviertels 6. Sie weist drei gleichlange Abschnitte 7; 8; 9 mit jeweils verminderter Ganghöhe auf, wobei diese im ersten Abschnitt 7 der Enggangwendeleiste 2 das Dreifache des Durchmessers des Trocknerrohres 1, im zweiten Abschnitte das Doppelte des . Rohrdurchmessers beträgt und im letzten Abschnitt 9 mit dem Rohrdurchmesser übereinstimmt.
Mit der aus Bandstahl bestehenden Enggangwendeleiste 2 ist das an diese unter Verjüngung des Kohleleitbleches 3 bis zum Wendeleistensteg anschließende aus dünnem Stahlblech bestehendeund an der Rohrwand fest anliegende Kohleleitblech 3 starr verbunden. Es weist einen einheitlichen Drall über seine gesamte Länge auf, dessen Ganghöhe dem dreifachen Rohrdurchmesser entspricht. Das Verhältnis der Ganghöhe zur Länge des Kohleleitbleches beträgt 1:4. Die an der Rohrwand des Trocknerrohres 1 anliegenden Wendel 10 bilden vom oberen Berührungspunkt 11 bis zum unteren Berührungspunkt 12 mit der Rohrwand eine Sinuskurve. Das Kohleleitblech 3 schließt an der Kohleausfallseite im Abstand des Rohrdurchmessers vom Ende des Trocknerrohres 1 ab.
Die auf der Kohleeinfallseite 4 in das Trocknerrohr 1 eintretende Kohle wird im vorderen Abschnitt 7 der Enggangwendeleiste 2 gebremst, von den Leistenstegen 13 angehoben und nach der gegenüberliegenden Seite der Rohrwand des Trocknerrohres 1 abgeworfen. Dieser Bewegungsablauf vollzieht sich in allen drei Abschnitten 7; 8; 9 in gleicher Weise, wobei die trocknende und schrumpfende Kohle im zweiten Abschnitf8 und im dritten Abschnitt 9 durch die erhöhte Anzahl der Leistenstege 13 zunehmend abgebremst wird. Die auf die wachsende Volumenverminderung der Kohle in den drei Abschnitten?; 8; 9 abgestimmte, kleiner werdende Ganghöhe der Enggangwendeleiste 2 führt infolge zunehmender Stauwirkung zu einer · annäherend gleichbleibenden Kohleschichthöhe. Nach Durchlaufen des letzten Abschnittes 9 der Enggangwendeleiste 2 gelangt die Kohle im letzten Rohrviertel 6 in den durch das Kohleleitblech 3 ausgefüllten Bereich maximaler Schrumpfung. Die Kohlebewegung geht dabei von der Hub-Abwurfbewegung in eine von den Wendeln 10 geführte Gleitbewegung über. Die Kohle gleitet in zusammenhängender dünner Schicht auf der Wand des Trocknerrohres 1 und wird bei dessen Drehung umgeschichtet. Dabei wirkt das durch die starre Verbindung mit der Wand des Trocknerrohres 1 erwärmte Kohleleitblech 3 als Sekundärheizfläche mit einem gegenüber der primären Rohrheizfläche verminderten Wärmeübergang. Die aus dem Kohleleitblech 3 mit dem vorgeschriebenen Endwassergehalt austretende Trockenkohle gelangt durch das freie Rohrende 14 in das Trocknerausfallgehäuse.

Claims (3)

1. Leiteinrichtung zum Kohletransport in Trocknerrohren schneilaufender Röhrentrockner mit vermindertem Füllungsgrad, die starr im Trocknerrohr angeordnet ist und eine enggängige Schraubenwendeleiste aufweist, gekennzeichnet dadurch, daß die Enggangwendeleiste (2|in drei gleichlange Abschnitte (7; 8; 9) unterteilt ist und die Schraubenwendel abschnittsweise eine verminderte Ganghöhe aufweisen und daß der Enggangwendeleiste (2) im ausfallseitigen Viertel des Trocknerrohres (Dein mit gleichbleibendem Drall über seine gesamte Länge an der Trocknerrohrwand sinuskurvenförmig| anliegendes Kohleleitblech (3) nachgeordnet ist.
2. Leiteinrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Ganghöhe der Schraubenwendel im ersten Abschnitt (7) dem dreifachen, im zweiten Abschnitt (8) dem zweifachen und im dritten Abschnitt (9) dem einfachen Durchmesser des Trocknerrohres (1) entspricht.
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Erfindungsansprüche: /
3. Leiteinrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Ganghöhe der Wendel (10) des Kohleleitbleches (3) dem dreifachen Durchmesser des Trocknerrohres (1) entspricht und daß das Verhältnis von Ganghöhe zur Länge des Kohleleitbleches (3) vorzugsweise 1:4 beträgt.
Hierzu 1 Seite Zeichnung
DD25994284A 1984-02-08 1984-02-08 Leiteinrichtung zum kohletransport in trocknerrohren von roehrentrocknern DD222100A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN101586906B (zh) * 2009-06-08 2012-06-27 上海泽玛克敏达机械设备有限公司 用于干燥褐煤的烘干管,烘干桶体以及干燥褐煤的方法
CN108709406A (zh) * 2018-06-05 2018-10-26 芜湖秀成机械科技有限公司 一种大米加工高效烘干设备

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