DD159002A3 - Verfahren und vorrichtung zum abheben oder ablegen der obersten lage eines stapels - Google Patents

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DD159002A3
DD159002A3 DD22013780A DD22013780A DD159002A3 DD 159002 A3 DD159002 A3 DD 159002A3 DD 22013780 A DD22013780 A DD 22013780A DD 22013780 A DD22013780 A DD 22013780A DD 159002 A3 DD159002 A3 DD 159002A3
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Horst Aurich
Klaus Grosse
Eberhard Koehler
Michael Nestler
Hans-Christian Ochsenfarth
Gerhard Seyfarth
Wolfgang Walle
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Horst Aurich
Klaus Grosse
Eberhard Koehler
Michael Nestler
Ochsenfarth Hans Christian
Gerhard Seyfarth
Wolfgang Walle
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H3/0816Suction grippers separating from the top of pile

Abstract

Das Verfahren und die Vorrichtung ist zum Abheben oder Ablegen der obersten Lage eines Stapels vorzugsweise duenner Werkstuecke, insbesondere flexibler textiler Flachformstoffe, anwendbar. Mit einem minimalen technischen Aufwand wird bei sich staendig aendernder Stapelhoehe ein automatisches Abheben der obersten Lage vom Stapel und die anschliessende Zufuehrung zu einer Bearbeitungsmaschine bzw. die Abfuehrung von einer Bearbeitungsmaschine und die anschliessende automatische Stapelbildung erreicht, indem der Anpressdruck, der beim Absenken des Werkstuecktraegers auf den Stapel entsteht, ueber einen druckabhaengigen Schalter das "Erfassen" oder "Loslassen" des Werkstueckes und die Hubumkehr des Werkstuecktraegers steuert.

Description

Verfahren und Vorrichtung zum Abheben oder Ablegen der ,obersten Lage eines Stapels
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Abheben der obersten Lage eines Stapels zum Zwecke der Zuführung zu einer Bearbeitungsmaschine oder zur Abführung eines Werkstücks von einer Bearbeitungsmaschine zum Zwecke der Bildung eines Stapels von oben bei sich ständig ändernder Stapelhöhe.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Nach der DDR-PS 90 321 ist eine Vorrichtung zum Zu- und Abführen von gestapelten Werkstücken bekannt, die ein automatisches Abheben der obersten Lage eines Stapels zum Zwecke .der Zuführung eines Werkstücks zu einer Bearbeitungsstation durchführt. Diese Vorrichtung ermöglicht die Erfassung der aufzunehmenden Werkstücke bei sich ständig ändernder Stapelhöhe. Zum Abheben des obersten Werkstückes senkt sich der Tragarm soweit auf den Stapel ab, bis die Sauger oder Magnete das oberste auf dem Stapel befindli- ehe Werkstück erfassen. Die Kolbenstange wird zunächst mit dem Anschlag vom Tragarm mit abwärts bewegt und senkt sich nach der Erfassung des Werkstückes weiter ab, bis der Mitnehmer den Umschalter betätigt. Danach wird der Kolben mit der Kolbenstange nach oben gedrückt und hebt mittels des Anschlags den. Tragarm mit dem Werkstück an* .,
nachteilig ist die relativ große Bauhöhe zwischen der Unterkante der Magnete oder Sauger zur Unterkante des Tragarmes, um eine Abwärtsbewegung der Kolbenstange zu ermöglichen, wenn der Tragarm auf der Stapeloberfläche aufliegt. Deshalb ist es auch notwendig, den Stapel auf einer Stapelunterlage erhöht über dem Grundniveau anzuordnen, um ein Abheben bis zur letzten Lage zu ermöglichen. Ein weiterer Mangel besteht darin, daß der Stapel immer nur mit dem Eigengewicht des Tragarmes beaufschlagt wird. Dies führt bei dünnen Werkstükken, insbesondere flexiblen textlien Flachformstoffen, zu fehlern beim Erfassen des obersten Werkstücks bzw. läßt infolge der Verschiebung der Position des obersten oder mehrerer oberer Werkstücke-des Stapels eine fehlerfreie Weiterverarbeitung an der Bearbeitungsmaschine nicht mehr zu. Sin selbständiges Ablegen zum Zwecke der Stapelbildung läßt die Vorrichtung ebenfalls nicht zu, da keine Elemente angeordnet sind, die ein Lösen des Werkstücks von den Saugern oder Magneten bewirkt.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung hat das Ziel, mit minimalem technischem Aufwand dünne Werkstücke, insbesondere flexible textile Flachformstoffe, automatisch so vom Stapel abzuheben und einer Bearbeitungsmaschine zuzuführen oder so von einer Bearbeitungsmaschine abzuführen und auf einen Stapel abzulegen, daß eine positionsgerechte Weiterbearbeitung oder anschließende erneute Stapelabnahme der Werkstücke gewährleistet ist,
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verschieben der Position des Stapels auszuschließen sowie ein automatisches Abheben oder Ablegen der obersten Lage eines Stapels bis zum Grundniveau, auf dem sich die Vorrichtung befindet, zu gewährleisten, wobei das Erfassen bzw. Freigeben des Werkstücks erst dann erfolgt, wenn die definierte Position erreicht ist.
Erfindungsgemaß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Stapel vor dem Abheben der obersten lage beim Zuführen zu einer Bearbeitungsmaschine oder vor dem Lösen.der Halteelemente bei der Bildung des Stapels zusammengedrückt wird und zum Zeitpunkt der Druckausübung die Manipulation der Halteelemente und die Hubumkehr des Werkstückträgers druckabhängig ausgelöst wird. Zu diesem Zweck sind an sich bekannte ansteuerbare zu- bzw. abschaltbare Halteelemente, wie Saugdüsen, Nadeln oder dergleichen, die wahlweise über zu- oder abschaltbare Antriebe oder Medien das oberste Werkstück des Stapels erfassen bzw. freigeben, unterhalb eines Werkstückträgers angeordnet. Der Werkstückträger ist hub- oder schwenkbeweglich zur Stapel- oder Ablegeposition sowie dreh-, schwenk- oder transversalbeweglich zwischen der Position des Stapels und der Bearbeitungsmaschine angeordnet. Der Werkstückträger wird mittels eines mechanischen, elektrischen, hydraulischen oder pneumatischen Antriebes von oben auf den Stapel abgesenkt und so der Stapel zusammengedrückt. In diesem Zustand werden über einen druckabhängigen Schalter die Antriebe der Halteelemente mit dem Impuls "Erfassen" oder "Freigeben" des Werkstückes angesteuert und der Antrieb des Hubantriebes des Werkstückträgers mit dem gleichen Impuls von "Senken" auf "Abheben" umgesteuert. Das Werkstück wird bei der Zuführung zur Bearbeitungsmaschine erfaßt und der Werkstückträger in seine obere Position angehoben.
In dieser oberen Lage wird die Dreh-, Schwenk- oder Transversalbev/egung des Werkstückträgers zur Bearbeitungsmaschine ausgeführt und an dieser Stelle das Absenken des Werkstückträgers ausgelöst. Der Werkstückträger senkt sich mit dem daran befindlichen Werkstück auf die Arbeitsfläche ab und drückt -das Werkstück auf dieselbe, bis der druckabhängige Schalter den Impuls "Lösen" der Halteelemente und gleichzeitig "Hubumkehr" auslöst. Die Halteelemente geben das Werkstück frei, und der Werkstückträger geht wieder in die. obere Lage zurück und wird in dieser oberen Lage in die Position über dem Stapel zurückgeführt.
Bei der Abführung des Werkstückes von der Bearbeitungsmaschine und Bildung des Stapels von fertig bearbeiteten Werkstücken arbeitet die Vorrichtung analog.
Zweckmäßigerweise ist der druckabhängige Schalter als Bestandteil des Hub-systems am Gestänge des Werkstückträgers angeordnet. Bei pneumatischen Antrieben bietet es sich an, ihn innerhalb des druckerzeugenden Systems, z.B. am pneumatischen Arbeitszylinder, anzubringen.
Bei einer anderen Ausführung der Erfindung ist die Unterlage des Stapels bzw. die Arbeitsfläche der Bearbeitungsmaschine oder ein Teil derselben mit einem druckabhängigen Schalter verbunden oder als druckabhängiger Schalter ausgebildet und mit den genannten Antrieben über Steuerleitungen verbunden. Ss ist mitunter auch zweckmäßig, an der Bearbeitungsmaschine die genannten Antriebe für die Halteelemente und die Hubbewegung über Endlagenschalter oder andere positionsabhängige Impulsgeber, z.B. Photozellen, zu steuern, wenn die Ausbildung der Arbeitsfläche als druckabhängige Schalter nicht möglich ist.
In Abhängigkeit von der Werkstückgröße ist es auch möglich mehrere Werkstückträger in entsprechendem Abstand parallel auf das Y/erkstück einwirken zu lassen.
Ausfünrungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Die dazugehörende Zeichnung zeigt:
Fig. 1: Vorrichtung zum Abheben vom Stapel mit einem druckabhängigen Schalter am Antrieb für die Hubbewegung in der Vorderansicht,
Fig. 2: Vorrichtung zum Abheben vom Stapel in der Draufsicht,
Fig. 3: Vorrichtung zum Ablegen der obersten Lage eines Stapels mit einer als druckabhängiger Schalter ausgebildeten Stapelunterlage in der Vorderansicht,
Pig. 4: Vorrichtung zinn Ablegen der obersten Lage eines Stapels in der Draufsicht und
Pig. 5: Schnitt A - A nach Pig. 4.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 2 befinden sich unterhalb des Werkstückträgers 1 vakuumbeaufschlagte, über Ventile ansteuerbare Saugdüsen als Halteelemente 2. Der Werkstückträger 1 ist über die Traverse 3 und die Kolbenstange 4 mit dem Pneumatikzylinder 5 verbunden. An der oberen Kammer des Pneumatikzylinders 5 ist der einstellbare", druckabhängige Schalter 6 angeordnet. Ein weiterer Pneumatikzylinder 7 greift mit seiner Kolbenstange 8 gelenkig an den Ausleger 9 an und bewirkt so eine Drehbewegung der Kolbenstange 4 und somit des an der Traverse angebrachten Werkstückträgers 1. Oberhalb der Tischplatte 10 ist als Bearbeitungsmaschine 11 eine Nähmaschine und in Position 12 der Stapel 13 der zu bearbeitenden Werkstücke angeordnet. In der Ausgangsstellung befindet sich der Werkstückträger 1 in seiner oberen Totlage, d-.h. die untere Kammer des Pneumatikzylinders 5 ist mit Druckluft beaufschlagt. Von einem bekannten Impulsgeber, der in 3earbeitungsrichtung hinter der Bearbeitungsmaschine 11 angeordnet und in der Zeichnung nicht dargestellt ist, ausgelöst, wird die obere Kammer des Pneumatikzylinders 5 mit Druckluft beaufschlagt und die untere Kammer entlüftet. Damit wird der Kolben mit der Kolbenstange 4 abwärts bewegt und somit auch der Werkstückträger 1 auf den Stapel 13 abgesenkt und drückt den gesamten Stapel zusammen. Der Anpreßdruck nimmt solange zu, bis' der druckabhängige Schalter 6 den Impuls "Erfassen" des obersten Werkstückes durch Anlegen der Saugluft an die Halteelemente 2 und gleichzeitig den Impuls "Hubumkehr" für den Pneumatikzylinder 5 auslöst. Die Halteelemente 2 saugen das oberste Werkstück des Stapels 13 an, und der Werkstückträger 1 wird in seine obere Totlage angehoben. !Tun dreht der Pneumatikzylinder 7 mit seiner Kolbenstange 8 über den Ausleger 9 den Werkstückträger 1 mit dem daran befindlichen obersten Werkstück in die Position 14. Daraufhin wird die obere Kammer des Pneumatikzylinders 5 wieder mit Druckluft beaufschlagt. Der Werkstückträger 1 senkt sich mit dem
Werkstück auf die Tischplatte 10 ab und drückt in der Position 14 das Werkstück gegen die Tischplatte 10. Jetzt baut sich in -der oberen Kammer des Pneumatikzylinders 5 der Druck wieder auf, bis der druckabhängige Schalter 6 den Impuls "Lösen" des Werkstückes durch Abschalten der Saugluft an den Halteelemehten 2 und gleichzeitig den Impuls "Hubumkehr" für den Pneumatikzylinder 5 auslöst. Das auf der Tischplatte 10 in Position 14 befindliche Werkstück wird freigegeben, -und der Werkstückträger 1 wird wieder in seine obere Totlage bewegt. Danach führt der Pneumatikzylinder 7 den Werkstückträger 1 in seine Ausgangslage über dem Stapel 13 in die Position 12 zurück.
Die Bearbeitungsmaschine 11 bearbeitet das Werkstück und transportiert dabei das Werkstück, von.der Position 14 in die Position 14a. Das Erreichen der Position 14 a wird über den bereits genannten und in der Zeichnung nicht dargestellten Impulsgeber abgetastet und löst eine erneute Stapelabnähme aus, d.h. es tritt eine Wiederholung des eben dargestellten Vorganges ein.
Aus der Position 14a wird das bearbeitete Werkstück zweckmäßigerweise von einer Vorrichtung gemäß Ausführungsbeispiel 2 übernommen und wieder ein Stapel fertig bearbeiteter Werkstücke gebildet.
Im zweiten Ausführungsbeispiel gemäß Pig. 3, 4 und 5 befinden sich unterhalb des Werkstückträgers 15 vakuumbeaufschlagte, über Ventile ansteuerbare Saugdüsen als Halteelemente Der Werkstückträger 15 ist über die Traverse 17 und die Kolbenstange 18 mit dem Pneumatikzylinder 19 verbunden. Bin weiterer Pneumatikzylinder 20 greift mit seiner Kolbenstange 21 gelenkig an den Ausleger 22 an und bewirkt so eine Drehbewegung der Kolbenstange 18 und somit des an der Traverse 17 angeordneten ?/erkstückträgers 15. Oberhalb der Tischplatte 23 ist als Bearbeitungsmaschine 24 eine ITähmaschine angeordnet, und das fertig bearbeitete Werkstück befindet sich in Position 25. Der Stapel 26 der fertig bearbeiteten Werkstücke soll in Position 27 erfolgen. In diesem Bereich befindet sich in der tischplatte 23 die als druckabhängiger Schalter ausgebildete Stapelunterlage.
Die Tischplatte 23 ist dort als Kasten ausgebildet, in weichem eine Platte 28 in Höhe der Tischplatte 23 auf Druckfedern 29 ruht. Unterhalb der Platte 28 ist der Schaltkontakt 30 angeordnet. Die Vorrichtung arbeitet wie folgt: Der Werkstückträger 15 befindet sich in Ausgangslage in der oberen Totlage über der Position 25. Durch einen bekannten Impulsgeber, der in Bearbeitungsrichtung hinter der Bearbeitungsmaschine 24 angeordnet und in der Zeichnung nicht dargestellt ist, welcher anzeigt, daß das fertig bearbeitete Werkstück die Position 25 erreicht hat, wird die -untere Kammer des Pneumatikzylinders 19 mit Druckluft beaufschlagt. Der Werkstückträger 15 senkt sich auf das Werk-' stück ab. Über einen nicht dargestellten Sndlagenschalter wird der Impuls "Erfassen" des Werkstücks durch Anlegen von Saugluft an die Halteelemente 16 und gleichzeitig der Impuls "Hubumkehr1' für den Pneumatikzylinder 19 ausgelöst. Die Halteelemente 16 saugen das Werkstück an, und der Werkstückträger 15 wird in seine obere Totlage angehoben. Nun dreht der Pneumatikzylinder 20 mit seiner Kolbenstange 21 über den Ausleger 22 den Werkstückträger 15 mit dem daran befindlichen Werkstück in die Position 27· Danach wird die obere Kammer des Pneumatikzylinders 19 mit Druckluft beaufschlagt. Der Werkstückträger 15 senkt sich mit dem Werkstück ab und drückt dieses gegen die Platte 28. Gegen den Federdruck der Druckfedern 29 wird der Schaltkontakt 30 geschlossen, der den Impuls "Lösen" des Werkstückes durch Abschalten der Saugluft an den Halteelementen 16 und gleichzeitig den Impuls "Hubumkehr" für den Pneumatikzylinder 19 aus- . löst. Das auf der Position 27 befindliche Werkstück wird freigegeben, und der Werkstückträger 15 wird wieder in seine obere Totlage angehoben. Danach führt der Pneumatikzylinder 20 den Werkstückträger 15 in seine Ausgangslage über der Position 25 zurück. Das nächste mit der Bearbeitungsmaschine 24 fertig bearbeitete Werkstück erreicht Position und löst die Wiederholung des Vorganges aus.

Claims (7)

Erfindungsanspruch
1. Verfahren zum Abheben oder Ablegen der obersten Lage eines Stapels von Werkstücken, insbesondere flexiblen textlien Flachformstoffen, zum Zwecke der Zu- oder Abführung an Bearbeitungsmaschinen, gekennzeichnet dadurch, daß der Stapel nach dem Absenken des Werkstückträgers auf die'Stapeloberfläche im Bereich desselben durch eine zusätzliche Kraft zum Eigengewicht des Werkstückträgers zusammengedrückt wird und daß der auf den Stapel wirkende Anpreßdruck die Manipulation der Halteelemente (2; 16) und die Hubumkehr des Werkstückträgers (1; 15) steuert.
2. Vorrichtung zum Abheben oder Ablegen der obersten Lage eines Stapels von Werkstücken, insbesondere flexiblen textlien Flachformstoffen, zum Zwecke der Zu- oder Abführung an Bearbeitungsmaschinen mit mindestens einem von oben auf das Werkstück absenkbarem Werkstückträger, an welchem bekannte zu- bzw. abschaltbare Halteelemente, wie Saugdüsen, Nadeln etc. zum Halten des Werkstückes angebracht sind, gekennzeichnet dadurch, daß die Antriebe für die Halteelemente (2; 16) und der Antrieb für die Hubbewegung des Werkstückträgers (1; 15) mit einem druckabhängigen Schalter (6) verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß
der druckabhängige Schalter (6) Bestandteil des Hubsystems des Werkstückträgers (1) ist.
4. Vorrichtung nach Punkt 2 und 3, gekennzeichnet dadurch, daß der druckabhängige Schalter (6) am Antrieb des Hubsystems angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Stapelunterlage mit einem druckabiiangigen Schalter verbunden ist.
6, Vorrichtung nach Punkt 2 und 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Stapelunterlage als druckabhängiger Schalter ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Punkt 2 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß der durckabhängige Schalter einstellbar ist.
Zeidwooen
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