DD153425A1 - Leit-und wendeeinrichtung fuer roehrentrockner - Google Patents

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DD153425A1
DD153425A1 DD22422080A DD22422080A DD153425A1 DD 153425 A1 DD153425 A1 DD 153425A1 DD 22422080 A DD22422080 A DD 22422080A DD 22422080 A DD22422080 A DD 22422080A DD 153425 A1 DD153425 A1 DD 153425A1
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Martin Weber
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Martin Weber
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Abstract

Ziel der Erfindung ist es, die im Roehrentrockner installierte Rohrheizflaeche besser zu nutzen und bei gleichen Qualitaetsparametern der Trockenkohle und gleichen waermetechnischen Bedingungen des Roehrentrockners dessen spezifische Verdampfung zu erhoehen. Aufgabe der Erfindung ist es, ein verstaerktes Ableiten der einfallenden Kohle an die Rohrheizflaeche und eine vergroesserte, gleichmaessige Kohleschichthoehe ueber die gesamte Trocknerrohrlaenge zu erreichen. Erfindungsgemaess weist die in den Trocknerrohren angeordnete Leit- und Wendeeinrichtung stossfrei gestaltete Schraubenwendel mit zur Kohleausfallseite hin kontinuierlich verringertem Windungsabstand auf, wobei im vorderen Drittel Leitbleche mit elliptischem Profil und einer mittigen Kohledurchschrittsbohrung zwisch.den Schraubenwendel angeordnet sind.Die letzte Schraubenwindung geht in ein gerades Auslaufstueck ueber, an dem im Abstand des Trocknerrohrdurchmessers senkrecht zur Rohrwand weitere elliptische Leitbleche angeordnet sind. Dabei weisen die vorderen Leitbleche ein Durchmesserverhaeltnis der Kohledurchtrittsbohrung zum kleinen und grossen Ellipsendurchmesser von 1:2:3, die hinteren Leitbleche eine solches Verhaeltnis von 1:3:4 auf.

Description

Brieske-Oßt,
2 2 4 220 -4-
Leit» und Wendeeinrichtinig für Röhrentrockner
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Leiten und Wenden von Braunkohle während der Trocknung in Röhrentrocknern, die eine hohe Drehzahl und einen verminderten .Anfangsfüllungsgrad an der Kohleeinfallseite aufweisen«
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Für die Trocknung von Braunkohle in dampfbeheizten Röhrentrocknern werden in deren Rohren schrauben« linienförmig ausgebildete Y/endeleisten, Stegleisten oder andere Rohreinbauten eingesetzte Dabei sind die aus Bandstahl gefertigten Schraubenwendeleisten mit
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gekrümmtem Rechteckprofil und unterschiedlicher Ganghöhe sowie Stegbreite am meisten verbreitet«
Aus dem DR-GM 617 762 und dem DR-GM 850 196 sind in den Trocknerrohren starr angeordnete Schraubenwendeleisten bekannt, die eine Einzieh- und Stauschnecke mit unterschiedlicher Steigung aufweisen«
Der Nachteil hierbei ist insbesondere die im vorderen Leistenteil zu geringe Steigung und die damit unzureichende Stauwirkungo
Aus der DR-PS 480 573 und der DR-PS 574 986 sind Schraubenwendeleisten bekannt, die infolge ihres unter der lichten Rohrweite liegenden Durchmessers in radialer Richtung frei beweglich sind«
Auch aus der DR-PS 559 496 und der DR-PS 550 818 sind bewegliche Schraubenwendeleisten mit einer am Ende angeordneten Zerkleinerungswalze bekannt«
Diese beweglichen Schraubenwendeleisten besitzen den Nachteil, daß sie wegen ihres kleineren Durchmessers den Kohlestrom nur ungenügend hemmen, wodurch eine leistungsmindernde DrehzahlSenkung erforderlich ist« Der mechanische Nachteil besteht in dem durch die'Stoßwirkung auf die Rohrwand verursachten hohen Verschleiß von Rohr und Wendeleisteo
Aus der DR-PS 112 659 und der DD-PS 32 001 sind Steg« oder Längswendeleisten bekannt, bei denen mehrere gerade Stege zu einem sternförmigen Profil zusammengefaßt über die gesamte Rohrlänge angeordnet sind. Die aus der DD-PS 32 001 bekannte Steg« leiste besitzt dabei im vorderen Teil drei abgeschrägte und im hinteren Teil sechs gerade Stege von unterschiedlicher Breite, die durch offene Federringe zusammengehalten werden©
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Der Nachteil der Stegleisten besteht darin, daß sie keine Stauelemente aufweisen und daher der Kohledurchlauf nur ungenügend gehemmt wird. Auch sind die beweglichen Bauteile einem Verschleiß unterworfen, der zum Lösen der Federringe und Stege führte
Aus der DE-PS 1023725 sind zur Ausübung einer erhöhten Stauwirkung auf die Kohle segmentartige Stauscheiben bekannt, welche auf einer in der Rohrmitte liegenden Achse angeordnet sind. Die Achse mit den Stauscheiben ist durch in das Trocknerrohr eingeschobene Lagerungen drehbar gelagert, so daß sich die Stauscheiben bei Drehung des Röhrentrockners im Rohr abwälzen· Zur Belüftung des Trocknungsgutes sind die als Kreis-, Dreieck- oder Segmentscheiben oder als Zahnkranz ausgebildeten Stauscheiben mit siebförmig verteilten Belüftungsbohrungen versehen·
Der Nachteil dieser Siauscheiben besteht darin, daß das für eine effektive Trocknung erforderliche häufige Wenden des Kohlehaufwerkes durch die Rohreinbauten fehlt und der Kohlestrom nur zu einer höheren aber weniger bewegten Schicht' angestaut wird*
Aus der DD-PS 101 967 ist auch eine Kombination von Siauscheiben und Stegwendeleisten bekannt» Dem damit verbesserten Y/enden des Kohlesegments steht aber der Nachteil einer erhöhten Verstopfungsgefahr durch Xylitanhäufungen sowie der verstärkte mechanische Verschleiß entgegen·
Aus der DD-PS 101 967 ist weiterhin eine Einrichtung zum Stauen der Kohle in Röhrentrocknern
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bekannt, bei der einer enggängigen Schrauben·· wendeleiste am Rohrende eine Stauschnecke nachgeordnet ist, die von einer Siebhohlachse getragen wird» Dabei sind zur Aushaltung des Peinkornes in den Schneckengängen und der Hohlachse eine Vielzahl von Siebbohrungen vorgesehene
Der Nachteil dieser Staueinrichtung besteht in ihrem durch die Siebhohlachse wesentlich vergrößerten Gewicht, wodurch deren Anordnung insbesondere bei großer Rohranzahl zu einer erheb·· liehen Lagerbelastung des Trockners führte Auch erfordern die Siebbohrungen in den Bauteilen der Staueinrichtung einen hohen Fertigungsaufwande
Aus der DD-PS 141 347 ist eine Umwälz- und Staueinrichtung bekannt, bei der sich rechtwinklig überkreuzende Schraubenwendel mit gewölbtem Stegprofil starr oder lösbar miteinander verbunden Bind, wobei die Steghöhe bis zur Mitte des Kohlebettes reicht© Zur starren Verbindung der Schraubenwendel sind gerade Querstege angeordnet, während bei der zur Erreichung ungleicher Windungsabstände lösbaren Verbindung xxber die gesamte Einbaulänge zwei Verbindungsstäbe geführt sind«
Nachteilig ist insbesondere bei der letzten lösbaren Variante der Staueinrichtung, daß durch die Verbindungsstäbe sowie die als Muttern und Keilscheiben vorgesehenen Befestigungselemente ein erheblicher Fertigungsaufwand anfällt· Auch besteht bei ungenügend fester Verschraubung von Steg und Verbindungsstab die Gefahr des selbständigen Lösens der beiden Bauteile«
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Es sind bisher keine Einbauten von Trocknerfohren für Röhrentrockner bekannt, die eine gezielte Leitwirkung auf den Kohlestrom in radialer Richtung verbunden mit einer verstärkten Stauwirkung in axialer Richtung aus· üben0
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die im Röhrentrockner installierte Rohrheizfläche besser zu nutzen und bei gleichen Qualitätsparametern der Trockenkohle und gleichen wärmetechnischen Bedingungen des Röhrentrockners dessen spezifische Verdampfung zu erhöhen*
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum leiten und Wenden der Kohle in Röhrentrocknern zu entwickeln, deren Formgebung eine verstärkte Ableitung der einfallenden Kohle an die Rohrwand und eine bessere Durchmischung bewirkt und die gleichzeitig die Kohlebewegung durch das Trocknerrohr mit zunehmenden Y/anderungsweg so verzögert, daß für die bei hoher Trocknerdrehzahl je Zeiteinheit aufgenommene größere Rohfeinkohlemenge eine ausreichende Verweilzeit zur Erreichung des geforderten Endvv'assergehaites gewährleistet ist«
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Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Leit« und Wendeeinrichtung Schrauben·» wende! mit durchgängig gewendelten, stoßfreien Stegen von Rechteckprofil aufweist, deren Windungsabstand sich in Richtung des Trocknerrohr« endes stetig verringert. Der letzten Schraubenwindung schließt sich im Bereich des letzten Trocknerrohrdrittels ein gerades Auslaufstück an« Zwischen den Windungen der Schraubenvaendel des ersten Drittels der Einrichtung sind im Abstand der Windungslänge ellipsenförmige Leitbleche und am geraden Auslaufstück weitere ellipsenförmige Leitbleche angeordnet· Alle Leitbleche werden mittels Befestigungsschlitze auf die Stege der Schraubenwendel aufgesetzt und mit diesen verschweißte
Die ellipsenförmigen Mtbleche weisen erfindungsgemäß unterschiedliche Durchmesser sowie unter« ßchiedliche mittige Kohledurchtrittsbohrungen auf« Das Verhältnis des Durchmessers der Kohledurchtritt sbohrung zum kleinen und großen Ellipsen« durchmesser der im ersten Drittel der Einrichtung angeordneten vorderen Leitbleche beträgt 1«2:3 und das Verhältnis der am geraden Auslaufstück angeordneten hinteren Mtbleche 1i3s4< >
Erfindungsgemäß sind die vorderen Leitbleche unter 45° bis 90° zur Wand des Trocknerrohres geneigt im Windungsabstand der Schraubenwendel und die hinteren Leitbleche senkrecht zur Trocknerrohrwand im Abstand des Trocknerrohrdurchmessers auf dem Auslaufstück angeordnete
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Ausführungsbeispiel
Im Trocknerrohr 1 des Röhrentrockners sind auf der Kohleeinfallseite 2 beginnend die Schraubenwendel 3 mit den durchgängig und stoßfrei gewendelten Stegen 4 von Rechteckprofil angeordnet, deren VUndungsabstand sich stetig verringerte Zwischen den Windungen der Schraubenwendel 3 sind im Abstand der Windungslänge die vorderen Leitbleche 5 mittig unter 900 zur Y/and des Trockner« rohres 1 geneigt angeordnete Diese ellipsenförmigen vorderen Leitbleche 5 weisen in ihrer Mitte die Kohledurchtrittsbohrungen 6 auf und sind mittels des Befestigungsschlitzes 7 auf die Stege 4 aufgesteckt und verschweißt. Der Durchmesser der Kohledurchtrittsbohrung 6 weist zum kleinen und großen Ellipsendurchmesser ein Verhältnis von 1:2:3 auf·
Am Ende des mittleren Drittels der Leit- und Y/ende« einrichtung schließt sich an die letzte Windung 8 der Schraubenwendel 3 das gerade Auslaufstück 9 an, wobei die Windung 8 und die davorliegende Y/indung den gleichen Windungsabstand aufweisen« Im letzten Drittel des Trocknerrohres 1 sind die hinteren Leitbleche 11 im Abstand des Rohrdurchmessers auf dem Auslaufstück 9 mittels des Befestigungsschlitzes angeordnet und verschweißt· Die hinteren Leitbleche 11 besitzen ebenfalls Ellipsenprofil, wobei die Kohledurchtrittsbohrung 13, ein Durchmesserverhältnis zum kleinen und großen Ellipsendurchmesser von 1:3*4 aufweist,»
Die Kohlebewegung im Trocknerrohr 1 des Röhrentrockners erfolgt auf Grund der unterschiedlichen Gestaltung der Mt- und Wendeeinrichtung in drei
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dem Verlauf der Troeknungskurve angepaßten Abschnitten«
Im ersten Bewegungsabschnitt trifft die dem Trocknerrohr 1 an der Kohleeinfallseite 2 zugeführte Rohfeinkohle auf die Stege 4 der Schraubenwendel 3 und auf die vorderen Leitbleche 5, Sie wird bei der Drehung des Trosknerrohres 1 durch die Stege 4 angehoben und beim Abwerfen belüftet, durch die Leitbleche 5 abgebremst und zur Rohrwand abgeleitet*
Im zweiten Bewegungsabsehnitt findet ein inten«· sives Wenden und Durchmischen der Kohle durch die in vermindertem Windungsabstand angeordneten Stege 4 statt, so daß es zu einer erhöhten Kontakt nähme der Kohle mit der Wand des Trocknerrohres kommtβ
Im dritten Bewegungsabschnitt ist infolge der stark verminderten Trocknungsgeschwindigkeit eine längere Verweilzeit im letzten Rohrdrittel erforderlich, die durch die in engem Abstand angeordneten hinteren Leitbleche 11 bewirkt wird© Der Bewegungsvorgang der Kohle vollzieht sich dabei vorwiegend als Gleiten des auf einen Endfüllungsgrad von etwa 30 % angestauten Kohlesegments auf der Wandung des Trocknerrohres 1, wobei ein Teil der trockenen Kohle durch die Kohledurchtrittsbohrungen 13 der Leitbleche 11 abgeführt wird«

Claims (1)

  1. 9 - 2 24220
    Erfindungsanspruch r
    1β Leit- und Wendeeinrichtung für Röhrentrockner, bei der Schraubenvvendel von ungleichmäßigem Windungsabstand starr im Trocknerrohr angeordnet sind, gekennzeichnet dadurch, daß die Schraubenwendel (3) durchgängig und stoßfrei ausgebildet sind und in Richtung des Trocknerrohrendes einen sich stetig verringernden Windungsabstand aufweisen, daß sich der letzten Schraubenwindung (8) ein gerades Auslaufstück (9) anschließt, daß im erstaa Drittel der Einrichtung ellipsenförmige Leitbleche (5) und am geraden Auslaufstück (9) ellipsenförmige Leitbleche (11) mittels Befestigungsschlitzen (7; 12) auf die Stege (4) aufgesetzt und mit diesen verschweißt sind»
    Leit- und Viendeeinrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die ellipsenförmigen Leitbleche (5; 11) eine mittige Kohledurchtrittsbohrung (6; 13) aufweisen und daß die vorderen Leitbleche (5) ein Durchmesserverhältnis der Kohledurchtrittsbohrung (6) zum kleinen und großen Ellipsendurchmesser von 1s 2j 3 und die hinteren Leitbleche (11) ein solches Verhältnis von 1:3*4 aufweisen«
    3« Leit- und Wendeeinrichtung nach Punkt 1 und 2* gekennzeichnet dadurch, daß die vorderen Leitbleche (5) unter 45° bis 90© zur Wand des Trocknerrohres (1) geneigt im Y/indungsabstand der Schraubenwendel (3) und die hinteren Leitbleche (11) senkrecht zur Wand .des Trocknerrohres (1) im Abstand des Trocknerrohrdurchinessers auf dem Auslaufstück (9) angeordnet sind«
    Hierzu 1 Blatt Zeichnung
DD22422080A 1980-09-30 1980-09-30 Leit-und wendeeinrichtung fuer roehrentrockner DD153425A1 (de)

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