DD141347A1 - Umwaelz-und staueinrichtung fuer roehrentrockner - Google Patents

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DD141347A1 DD20753878A DD20753878A DD141347A1 DD 141347 A1 DD141347 A1 DD 141347A1 DD 20753878 A DD20753878 A DD 20753878A DD 20753878 A DD20753878 A DD 20753878A DD 141347 A1 DD141347 A1 DD 141347A1
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Martin Weber
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Martin Weber
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Abstract

Ziel der Erfindung ist es, die Effektivität der Braunkohlentrocknung durch Rohreinbauten, welche die Verdampfung fördern, unter Einhaltung des Endwassergehaltes der Kohle zu verbessern. Aufgabe ist es, eine Hemmung der Kohlebewegung in axialer Richtung bei gleichzeitiger Beschleunigung in radialer Richtung zu erreichen und dabei eine ausreichende Luftzufuhr und Durchmischung des Kohlehaufwerkes zu gewährleisten. Erfindungsgemäß sind in den Trocknerrohren schnellaufender Röhrentrockner sich räumlich überkreuzende Schraubenwendel’ 2 mit gewölbtem Stegprofil angeordnet, deren Steghöhe bis zur Mitte des Kohlebettes reicht. Die Windungsstege· sind durch gerade Querstege miteinander starr verbunden oder sie weisen für eine lösbare Verbindung in Stegmitte Bohrungen 5 auf, die über die gesamte Einbaulänge der Einrichtung zwei Verbindungsstäbe 6 aufnehmen, die jeweils beiderseits der Bohrungen 5 eine Ringnut aufweisen, in der zur Arretierung gleicher Windungsabstände eine Sicherungsscheibe mit einer ihr vorgeordneten, der Stegwölbung angepaßten Keilscheibe angeordnet ist. -

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Umwälzen und Stauen der Kohle während des Trocknungsprozesses in den mit hoher Umfangsgeschwindigkeit exzentrisch umlaufenden Trocknerrohr en<>'
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bei der herkömmlichen Braunkohlentrocknung in Röhrentrocknern werden als Rohreinbauten überwiegend Spiral- oder Schraubenwendeleisten eingesetzte Um eine gewisse, der Trocknungsdauer entsprechende Verzögerung der Kohlebewegung im Innern der Trocknerrohre zu erreichen, besitzen die Schraubenwendeleisten einen mit der Drehrichtung des Röhrentrockners übereinstimmenden Drehsinn» Dieser und die relativ große Ganghöhe der Wendeleisten bleiben über die gesamte Länge der Wendeleiste gleiche Der Nachteil dieser Wendeleisten ist, daß mit diesen nur ein geringer Trocknungseffekt
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erreichbar ist, der nicht dem möglichen Leistungsniveau der Kontakttrocknung entspricht.
Aus dem Fachbuch
Berg- und Aufbereitungstechnik, Bd0 IV, Aufbereitung und Brikettierung, Teil I, Brikettierung der Braunkohle, Halle 1948, S, 239,
sind Schraubenwendeleisten zur Erhöhung des Trocknungseffektes bekannt, die in ihrer Ganghöhe vom Rohranfang zum Rohrende hin abnehmen und im vorderen und hinteren Teil der Wendeleiste einen unterschiedlichen Drehsinn aufweisen«
Diese Schraubenwendeleisten haben den Nachteil, daß die kontinuierliche Ganghöhenänderung einen höhen Fertigungsaufwand erfordert und daß infolge der zu großen Ganghöhe in ihrem vorderen Teil keine ausreichende und gleichbleibende Stauwirkung auf den Kohle fluß ausgeübt wird, so daß sich der Trocknungseffekt nur geringfügig erhöhtο
Bekannt sind auch Steg- oder Längswendeleisten, bei denen an Stelle der schraubenförmigen Leistengänge mehrere gerade Längsstege angeordnet sind. Aus der DD-PS 32001 ist eine Stegwendeleiste für Röhrentrockner bekannt, die aus zwei getrennten Teilstücken besteht, die an beiden Enden angeordnete offene Stahlringe aufweisen und deren vorderes Teilstück mit drei am vorderen Ende abgeschrägten Stegen versehen ist, während das hintere Teilstück vorzugsweise sechs nicht abgeschrägte Stege von etwa der halben Breite der Stege des vorderen Teilstückes besitzt0
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Bekannt sind aber auch Hubschaufeln, bei denen meist drei radial zur Rohrmitte zeigende Stege zum Wenden der Kohle benutzt werden, die jedoch nicht durchgehend gestaltet sLnde · .
(Preiberger Forschungshefte A 47 und A 50 1956)
Beide Arten von Rohreinbauten haben den Nachteil, daß sowohl durch die langen Stege der Stegleisten als auch durch die kurzen Stege der Hubschaufeln zwar eine gute Belüftung der Kohle erfolgt, aber keine Stauwirkung auf den Kohlefluß ausgeübt wird.
Aus dem Pachbuch Teil I, " Brikettierung der Braunkohle" Seite 241 sind auch Siebrohrwendeleisten bekannt, durch die eine Übertrocknung des Peinkornes eingeschränkt werden soll. Diese sind als Hohlkörper mit im Querschnitt s-fö'rmig ineinandergreifenden Schaufelblechen ausgebildet, die einen axialen Raum umschließen« Zwischen den Schaufelblechen sind zwei schmale, als Spaltsieb wirkende Längsspalten vorhanden, durch die das Peinkorn in den Innenraum gelangt und infolge der Förderung durch den rohrartigen Hohlraum der weiteren Trocknung an der Rohrwand entzogen wird·
Diese Siebrohrwendeleisten haben den Nachteil, daß sie nur eine Klassierwirkung und keine, die Ausnutzung der Rohrheizfläche begünstigende Stauwirkung auf den Kohlefluß ausüben. Auch das für eine beschleunigte Abführung des Brüdens aus dem Kornhaufwerk erforderliche Umwälzen der Kohle ist ungenügend«
Bekannt sind auch Siebwalzrohre, die als Rohreinbauten sur Nachzerkleinerung des Grobkornes dienen· Diese bestehen aus einem schraubenförmigen Einzugsteil, einer aus konischen Blechhohlkörpern mit Siebschlitzen gebildeten Siebstrecke und einer Walzstrecke,
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die durch ein Walzrohr mit aufgesetzter Spirale gebildet wird<>
(Fachbuch "Teil I, " Brikettierung der Braunkohle" Seite 241).
Diese haben den Nachteil, daß sie die Lagerbelastung des Röhrentrockners durch ihr beträchtliches Gewicht wesentlich erhöhen. Es wird zwar die Wassergehaltsspanne in der Trockenkohle vermindert» aber eine Erhöhung der in der Zeiteinheit erzeugten Trockenkohlenmenge wird damit nicht erreicht, weil der Staueffekt nur unzureichend ist«
Aus der DK-PS 1023725 sind Rohreinbauten bekannt, die segmentartige Stauscheiben aufweisen, welche senkrecht zur Rohrachse in gewissen Abständen Über die Rohrlänge verteLIt auf e iner gemeinsamen Achse angeordnet sind und ein kreis-, dreieck- oder segmentförmiges Profil sowie Luftdurchtrittsoff nungen besitzen» Bei Drehung des Röhrentrockners drehen sich die Stauscheiben innerhalb der Kohle, die sie dabei anstauen und in geringem Maße durchmischen« Die- axiale Bewegung der Kohle erfolgt durch den Zwischenraum zwischen den Stauscheiben und der Rohrwando
Nachteilig ist bei dieser Staueinrichtung, daß die Kohlebewegung zwar gebremst > aber nur eine ungenügende Umwälzung und Belüftung der Kohle erreicht wird, da die Hubkomponente fehlt« Auch behindern die Stauscheiben wesentlich den Luftdurchtritt durch die Trocknerrohreo
Um diese Nachteile zu beseitigen, wurde eine aus der DD-PS 101967 bekannte Kombination von Stauscheiben und Stegleisten entwickelt, die unter Aufrechterhaltung der Stauwirkung ein verbessertes
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Wenden -und Durchmischen des bei jeder Umdrehung angehobenen Kohlesegmentes bewirkt«, Nachteilig bei dieser Wendeleistenkombination ist jedoch, daß mit dem Stauen der Kohle auch die Gefahr einer Rohrverstopfung durch XyIitanhäufung an den Stegleisten erhöht wird. Ein weiterer Nachteil ist der hohe Aufwand für Fertigung und Montage einer solchen Kombination sowie der hohe Verschleiß, insbesondere an beweglichen Bauelementen und Halterungen,, Schließlich ist durch diese Art von Rohreinbauten auch keine Aushaltung des Peinkornes im Trocknungsprozeß mögliche
Es ist aber auch eine Einrichtung zum Stauen der Kohle in schneilaufenden Röhrentrocknern aus der DD-PS 101967 bekannt<> Diese Staueinrichtung ist eine Kombination aus einer in den ersten beiden Dritteln des Trocknerrohres angeordneten enggängigen Schraubenwendeleiste und einer im letzten Rohrdrittel angeordneten Stauschnecke, die von einer siebartigen Hohlachse getragen wird» Dabei verlaufen die Schneckengänge der Stauschnecke annähernd senkrecht zur Hohlachse und in geringer Distanz von dieser und weisen eine Vielzahl von Bohrungen auf, die der Größe des Kohlefeinkorns entsprechen«,
Diese Staueinrichtung hat den Nachteil, daß insbesondere durch die in den Trocknerrohren angeordnete Hohlachse das Gewicht und die Lagerbelastung erheblich zunehmenβ Außerdem ist auch bei dieser Kombination von Rohreinbauten der Pertigungs- und Montageaufwand sehr hocho Auch erfordert ihr Einsatz einen höheren ausfallseitigen Unterdruck, um den durch die
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Stauschnecke mit Hohlachse behinderten Luftdurchsatz zu gewährleisten«
Es sind bisher keine Einbauten von Trocknerrohren bekannt, durch die eine wesentliche Verbesserung des Trocknungseffektes mit einer einheitlich gestalteten Wendeleiste von hoher Stau- und Umwälzwirkung erreicht wird, die ohne erheblichen Pertigungsaufwand herstellbar und für schneilaufende Röhrentrockner einsetzbar iste
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Effektivität der Braunkohlentrocknung durch verdampfungsfordernde Rohreinbauten zu verbessern und einen größeren Trockenkohlendurchsatζ unter Einhaltung des Endwassergehaltes der Trockenkohle zu erreichen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Umwälzen und Stauen der Kohle in den mit hoher Umfangsgeschwindigkeit und halber Trocknerrohrfüllung umlaufenden Rohren von Röhrentrocknern zu entwickeln, die ein relativ geringes Gewicht aufweist und einen minimalen Fertigungsaufwand erforderte Sie soll gleichzeitig die Ruhezeit des Einzelkorns im Komhaufwerk maximal herabsetzen und dieses nach dem Lösen von der Rohrwand
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in intensiver radialer Bewegung halten, die Bewegung in axialer Richtung hemmen und diese Stauwirkung in Verbindung mit einer Mischwirkung ohne Beeinträchtigung der Luftzufuhr zum Kornhaufwerk gewährleisten*
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß in jedem Trocknerrohr sich einander rechtwinklig überkreuzende Schraubenwendel mit gewölbten Stegprofil angeordnet sind, deren Steghöhe bis zur Mitte des den halben Rohrraum am Trocknerrohranfang ausfüllenden Kohlebettes reicht» Die Windungsstege der Schraubenwendel sind in ihrer Kreuzungsebene starr miteinander verbunden oder sie weisen bei einer lösbaren Verbindung in Stegäoitte eine Bohrung auf, durch die über die gesamte Einbaulänge ein Verbindungsstab geführt wirdo Dieser ist so angeordnet, daß die Windungsstege in einem der Höhe des Kohlebettes entsprechenden Abstand arretiert sind. Dazu weist der Verbindungsstab beiderseits der jeweiligen Bohrung eine Ringnut auf, in der eine Sicherungsscheibe mit einer der Stegwölbung angepaßten vorgeordneten Keilscheibe angeordnet ist»
Bei einer weiteren starren Verbindung der Schraubenwendel werden erfindungsgemäß beide Verbindungsstäbe über die gesamte Einbaulänge auf der Innenkante der Windungsstege aufliegend mit diesen verschweißt*
Bei einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführung der starren Verbindung sind die sich überkreuzenden Windungsstege durch gerade Querstege miteinander verbunden, die senkrecht zu den WindungsStegen im Abstand der Ganghöhe eingeschweißt sind«.
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Bei einer anderen lösbaren Verbindung der Schraubenwendel sind zur Veränderung des Ab— Standes der sich überkreuzenden Windungsstege die Verbindungsstäbe, beiderseits der Bohrung in den Windungsstegen, mit Gewinde versehene
Ausftihrungsb ei spiel
Die Erfindung soll nachstehend anhand der Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden«,
Es zeigen:
Figo 1 die im Trocknerrohr angeordnete Umwälz- und Staueinrichtung in der lösbaren Verbindung
Figo 2 die Einzelheit "A" der lösbaren Verbindung
Die sich überkreuzenden, an der Innenwand der Trocknerrohre 1 anliegenden Schraubenwendel 2 weisen ein gewölbtes Profil der Windungsstege 3 und eine Steghöhe auf, die bis zur Mitte des den
halben Raum des Trocknerrohres 1 auf der Kohleeinfallseite 4- ausfüllenden Kohlebettes reicht· Die sich überkreuzenden Windungsstege 3 sind bei starrer Verbindung der Schraubenwendel 2 durch gerade, senkrecht zu den Windungssiegen 3 im Abstand der Ganghöhe eingeschweißte Querstege miteinander verbunden.
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'Zur.lösbaren Verbindung der Schraubenwendel 2 sind in der Mitte der Windungsstege 3 die Bohrungen 5 vorgesehen, durch die über die gesamte Einbaulänge die Verbindungsstäbe 6 -geführt sind«, Diese weisen beiderseits der Bohrung 5 die Ringnut 7 auf, vor der die, der Wölbung der Windungsstege 3 angepaßten Keil- . scheiben 8 und die Sicherungsscheibe 9 angeordnet sindο Durch die beiden Verbindungsstäbe 6 werden die Windungsstege 3 der Schraubenwendel 2 in einem gleichbleibenden, der Höhe des Kohlebettes entsprechenden Abstand gehalten und mittels der Keilscheiben und der Sicherungäscheiben 9 arretierte Die Umwälz- und Staueinrichtung ist in einem, Abstand, der einem Drittel der Röhrentrocknerlänge entspricht, von der Kohleeinfallseite 4 im Trocknerrohr 1 lösbar angeordnet und schließt auf der'Kohleausfallseite 10 mit dem Ende des Trocknerrohres 1 ab»
Die auf der Kohleeinfallseite~ 4 dem Trocknerrohr 1 zugeführte Kohle füllt dieses im vorderen Drittel zur Hälfte des freien Querschnittes aus«, Die Kohlebewegung vollzieht sich in diesem einbautenfreien Teil des Trocknerrohres 1 bei Drehung des Röhrentrockners als Gleiten des gesamten Kohlesegmentes an der Rohrwand mit einem nur geringfügigen Platzwechsel der Kohlekörner innerhalb des Kornhaufwerks· Eine Umschichtung des Gekörns findet nur begrenzt durch das Abrollen der Kohlekörner auf der Böschung des Kohlesegments statte
Gelangt die Kohle in den Wirkungsbereich der Schraubenwendel 2 so tritt diese Gleitbewegung des Kohlesegments nicht mehr auf. Die Kohle wird durch die Windungsstege 3 in ihrer axialen" Bewegung gehemmt und in ihrer radialen Bewegung durch die rasche Aufeinanderfolge der sich räumlich überkreuzenden Windungsstege 3 beschleunigt«
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Auf diese Weise wird eine Stau- und Umwälzwirkung erzielt, wobei sich kein reiner !Fördervorgang innerhalb der Schraubenwendel 2, sondern eine Hub-Abwurf-Bewegung mit extrem kurzer Ruhedauer des Kohlekornes ausbildet«
Infolge häufiger Wiederholung des Bewegungszyklus je Zeiteinheit und der insgesamt größeren Kontakthäufigkeit zwischen Kohlekorn und Rohrwand sowie wegen des ständigen Umspülens des aufgelockerten Kornhaufwerks mit Trocknungsluft findet bei dieser Art der Kohlebewegung mittels der erfindungsgemäßen Einrichtung eine effektivere Trocknung statt und die Heizfläche der Trocknerrohre 1 wird besser ausgenutzt*
«11·

Claims (1)

  1. 2 07 53 8
    Erfindungsansprüche:
    1· Umwälz- und Staueinrichtung für schnellaufende Röhrentrockner, die schraubenförmig gestaltet und in den Trocknerrohren angeordnet ist, gekennzeichnet dadurch, daß sich rechtwinklig überkreuzende Schraubenwendel (2) mit gewölbtem Stegprofil und bis zur Mitte des Kohlebettes reichender Steghöhe starr miteinander verbunden sind oder daß für eine lösbare Verbindung der Schraubenwendel (2) in der Mitte der jeweils gegenüberliegenden Windungsstege (3) eine Bohrung (5) vorgesehen ist, in der über die gesamte Einbaulänge ein Verbind-ungsstab (6) geführt ist, der beiderseits der jeweiligen Bohrung (5) eine Ringnut (7) aufweist, in der zur Arretierung gleicher Windungsabstände und einer der Stegwölbung angepaßten Keilscheibe (8) eine Sicherungsscheibe (9). angeordnet ist*
    2* Umwälz- und Staueinrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß bei der starren Verbindung der Schraubenwendel (2) die sich kreuzenden Windungsstege (3) durch gerade Querstege miteinander verbunden sind, die senkrecht zu den WindungsStegen (3) im· Abstand der Ganghöhe eingeschweißt sind»
    3« Umwälz- und Staueinrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß bei der starren Verbindung der Schraubenwendel (2) 'zwei sich gegenüber angeordnete Verbindungsstäbe (6) über die gesamte Einbaulänge auf der Innenkante der Windungsstege (3) aufliegen und am Auflagepunkt mit diesen verschweißt sind<>
    12 - 2 0753
    Umwälz- und Staueinrichtung nach'Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß bei der lösbaren Verbindung der Schraubenwendel (2) zur Abstands änderung der Windungsstege (3) die Verbindungsstäbe (6) beiderseits der Bohrungen (5) mit Gewinde versehen und durch Muttern mit vorgeordneten Keilscheiben (8) arretiert sind«
    Hierzu /\ Seite Zeichnungen
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