CH698687A2 - A method for controlling a single motor drive driven traversing device to a device for winding conical cheeses and a cheese-producing textile machine. - Google Patents

A method for controlling a single motor drive driven traversing device to a device for winding conical cheeses and a cheese-producing textile machine. Download PDF

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CH698687A2 CH1732009A CH1732009A CH698687A2 CH 698687 A2 CH698687 A2 CH 698687A2 CH 1732009 A CH1732009 A CH 1732009A CH 1732009 A CH1732009 A CH 1732009A CH 698687 A2 CH698687 A2 CH 698687A2
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Haraldt Mueller
Herbert Rueskens
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Oerlikon Textile Gmbh & Co Kg
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung einer von einem einzelmotorischen Antrieb angetriebenen Changiereinrichtung an einer Vorrichtung zum Wickeln konischer Kreuzspulen auf eine konische Hülse, wobei die konischen Kreuzspulen jeweils von einer Spulenantriebswalze reibschlüssig angetrieben werden, wobei in Abhängigkeit von der festgelegten Spulengeometrie ein so genannter Konizitätsfaktor (K) bestimmt wird, der das Verhältnis der Fadenverlegegeschwindigkeiten an den Stirnseiten der Kreuzspule wiedergibt, um den festgelegten Spulenaufbau zu erreichen, wobei zu Beginn der Spulenreise ein modifizierter Konizitätsfaktor (K´) zur Ansteuerung des Antriebes eingestellt wird, dessen Wert oberhalb des Wertes des vorgegebenen Konizitätsfaktors (K) liegt, der sich aus der Geometrie des Spulenkörpers ergibt, und wobei im Verlauf der Spulenreise der Wert des modifizierten Konizitätsfaktors (K´) an den Wert des vor Beginn des Spulenaufbaus bestimmten Konizitätsfaktors (K) zumindest angenähert wird.The invention relates to a method for controlling a traversing device driven by a single motor drive on a device for winding conical cheeses on a conical sleeve, wherein the conical cheeses are each frictionally driven by a coil drive roller, wherein a so-called Konizitätsfaktor (depending on the set coil geometry) K) is determined, which represents the ratio of the yarn laying speeds at the end faces of the cross-wound bobbin to achieve the fixed coil structure, wherein at the beginning of the bobbin travel a modified Konizitätsfaktor (K ') is set to drive the drive whose value is above the value of the predetermined Conic factor (K), which results from the geometry of the bobbin, and in the course of the coil travel, the value of the modified Konizitätsfaktors (K ') to the value of before the start of the bobbin construction determined Konizitätsfaktorors (K) for is approximated.

Description

  [0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung einer von einem einzelmotorischen Antrieb angetriebenen Changiereinrichtung an einer Vorrichtung zum Wickeln konischer Kreuzspulen auf eine konische Hülse, wobei die Kreuzspule von einer Spulenantriebswalze reibschlüssig angetrieben wird, sowie eine Kreuzspulen herstellende Textilmaschine zur Durchführung des Verfahrens. [0002] Für einen gleichmässigen Spulenaufbau ist die Zuführung des Fadens bei kontrollierter Winkelgeschwindigkeit der Spule erforderlich. Massgeblich für die Einhaltung einer kontrollierten Winkelgeschwindigkeit der Spule ist bei einem reibschlüssigen Antrieb des konischen Spulenkörpers der so genannte angetriebene Durchmesser. Der angetriebene Durchmesser ist jeweils der Durchmesser, bei dem die Umfangsgeschwindigkeit der Spule mit der Umfangsgeschwindigkeit der Antriebswalze übereinstimmt. Der angetriebene Durchmesser unterliegt dabei insbesondere zu Beginn des Spulenaufbaus schlupfbedingt sowie hervorgerufen durch die durchmesserbedingte hohe Winkelgeschwindigkeit, die mit verminderter Laufruhe einhergeht, Schwankungen auf Grund von Änderungen seiner axialen Position. Darüber hinaus ist die Lage des angetriebenen Durchmessers von der Reibung, der Fadenzugkraft, vom Auflagedruck und anderen Parametern abhängig. Eine starke Schwankung der Lage des angetriebenen Durchmessers bewirkt wiederum eine Änderung der Fadengeschwindigkeit in den Umkehrpunkten der Spulenkanten, was zur Folge hat, dass der Kantenaufbau unruhig wirkt, bis hin zu einem Ausblühen der Spulenkanten sowie dem Auftreten von Fadenabschlägen. [0003] Dies wird vor allem dadurch verursacht, dass sich bei gleich bleibender Verlegegeschwindigkeit auf Grund der Schwankungen der Fadengeschwindigkeit, bedingt durch die sich ändernde Lage des angetriebenen Durchmessers, der Schleppfehler des Fadens ändert, der wiederum die Verlegebreite auf dem Spulenkörper unmittelbar beeinflusst. Mit kleiner werdendem Schleppfehler nimmt die Verlegebreite zu, während die Verlegebreite mit zunehmendem Schleppfehler abnimmt. [0004] Aus der europäischen Patentanmeldung EP 0 950 631 A1 ist ein Verfahren zur Steuerung eines einzelmotorischen Antriebes einer Changiereinrichtung einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine bekannt, gemäss dem ein Faden mittels einer einzelmotorisch angetriebenen Changiereinrichtung auf einem konischen Spulenkörper verlegt wird, der von einer Spulenantriebswalze reibschlüssig angetrieben wird. Die Verlegung des Fadens erfolgt dabei mit gleich bleibender Aufspulgeschwindigkeit. Der Spulenkörper wird hierzu in Abhängigkeit von dem Auflaufpunkt des Fadens mit jeweils unterschiedlichen Drehzahlen angetrieben. [0005] Als nachteilig an dem Verfahren gemäss dem Stand der Technik erweist sich der erhebliche technische Aufwand für die ständige Drehzahlanpassung. [0006] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Steuerung eines einzelmotorischen Antriebes einer Changiereinrichtung bereitzustellen, durch welches das Auftreten von Schwankungen der Lage des angetriebenen Durchmessers zumindest reduziert wird, sowie eine Kreuzspulen herstellende Textilmaschine zur Durchführung des Verfahrens vorzusehen. [0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die Merkmale des Anspruches 1 für ein Verfahren sowie durch die Merkmale des Anspruches 5 für eine Kreuzspulen herstellende Textilmaschine gelöst. [0008] Die Erfindung wird vorteilhaft durch die Merkmale der Unteransprüche weitergebildet. [0009] Gemäss Anspruch 1 wird vorgeschlagen, dass in Abhängigkeit von der festgelegten Spulengeometrie ein so genannter Konizitätsfaktor bestimmt wird, der das Verhältnis der Fadenverlegegeschwindigkeiten an den Stirnseiten der Kreuzspule wiedergibt, um den festgelegten Spulenaufbau zu erreichen. Zu Beginn der Spulenreise wird ein modifizierter Konizitätsfaktor zur Ansteuerung des Antriebes eingestellt, dessen Wert oberhalb des Wertes des vorgegebenen Konizitätsfaktors liegt, wodurch ein höherer Materialauftrag auf der grossen Spulenseite erreicht wird. Dann wird im Verlauf der Spulenreise der Wert des modifizierten Konizitätsfaktors an den Wert des vor Beginn des Spulenaufbaus bestimmten Konizitätsfaktors zumindest angenähert. Zu Beginn der Spulenreise wird dadurch auf der Seite mit dem grösseren Hülsendurchmesser mehr Faden aufgebracht, als auf der gegenüberliegenden Seite mit dem kleineren Hülsendurchmesser. Dadurch wird der angetriebene Durchmesser in einem frühen Zeitpunkt des Spulenaufbaus auf der Seite mit dem grösseren Hülsendurchmesser fixiert. Dies bewirkt, dass der Schleppfehler bei der Verlegung in den Umkehrpunkten konstant gehalten werden kann, da Schwankungen der Rotationsgeschwindigkeit reduziert werden können. [0010] Insbesondere kann der eingestellte Konizitätsfaktor in Abhängigkeit vom Wachstum des Spulendurchmessers abgesenkt werden. Die Absenkung bewirkt, dass die anfängliche Dichtezunahme auf der Seite mit dem grossen Spulendurchmesser im Verlauf der Spulenreise kompensiert wird. Mit zunehmendem Gesamtspulendurchmesser lässt sich auf diese Weise eine Vergleichmässigung der Dichte über die Spulenbreite erreichen. [0011] Vorteilhafterweise kann die Absenkung des modifizierten Konizitätsfaktors kontinuierlich während der Spulenreise durchgeführt werden. Die Absenkung kann dabei einen linearen, progressiven oder degressiven Verlauf aufweisen. Eine schrittweise oder sprunghafte Absenkung des modifizierten Konizitätsfaktors ist ebenfalls denkbar. [0012] Bevorzugt kann der modifizierte Konizitätsfaktor bis zum Erreichen eines Durchmessers von zirka einem Drittel des angestrebten Gesamtspulendurchmessers auf den Wert des in Abhängigkeit von der Geometrie des Spulenkörpers bestimmten Wertes abgesenkt werden, so dass die verbleibende Spulenreise unter Verwendung des in Abhängigkeit von der Spulengeometrie bestimmten Konizitätsfaktors durchgeführt wird. Der beschriebene Effekt der Schwankung des angetriebenen Durchmessers und die damit verbundenen Auswirkungen auf den Spulenaufbau tritt in erster Linie im ersten Drittel des Gesamtspulendurchmessers auf, so dass mit dem Erreichen dieses Durchmessers der festgelegte Konizitätsfaktor für die weitere Verlegung zu Grunde gelegt werden kann. Diese Vorgehensweise führt zu einer verbesserten Flankenoptik, ohne die Abzugseigenschaften der Kreuzspule negativ zu beeinflussen. [0013] Gemäss Anspruch 5 wird eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur Ansteuerung des Antriebes vorgeschlagen, bei der zur Ansteuerung des jeweiligen einzelmotorischen Antriebes der Arbeitsstellen der Konizitätsfaktor dem Spulstellenrechner vorgebbar ist, wobei der Spulstellenrechner darauf eingerichtet ist, zu Beginn der Spulenreise den Antrieb mit einem modifizierten Konizitätsfaktor anzusteuern, dessen Wert oberhalb des vorgegebenen Wertes des Konizitätsfaktors liegt, und im Verlauf der Spulenreise den Wert des modifizierten Konizitätsfaktors an den vorgegebenen Wert des Konizitätsfaktors zumindest anzunähern. [0014] Geeignete, mit dem auf Grund der Geometrie des Spulenkörpers bestimmten Konizitätsfaktors korrespondierende Werte des modifizierten Konizitätsfaktors können dabei als eine Wertetabelle in einem Speicher des Spulstellenrechners hinterlegt sein. Ebenso kann der Spulstellenrechner zur Berechnung eines Wertes des modifizierten Konizitätsfaktors eingerichtet sein, der auf den Wert des für die festgelegte Geometrie des Spulenkörpers bestimmten Konizitätsfaktors zurückgeht. Alternativ kann eine zentrale Steuereinheit an der Textilmaschine vorgesehen sein, an der die direkte Eingabe des entsprechend der Geometrie des Spulenkörpers bestimmten Konizitätsfaktors sowie eines hiervon abweichenden höheren modifizierten Konizitätsfaktor beziehungsweise deren Berechnung möglich ist. Ausgehend von der zentralen Steuereinheit können die eingegebenen und/oder bestimmten Werte für die beiden Konizitätsfaktoren anschliessend an die Spulstellenrechner über ein geeignetes Kommunikationssystem weitergeleitet werden. [0015] Die Erfindung soll nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden: Es zeigen <tb>Fig. 1<sep>in Seitenansicht schematisch eine Arbeitsstelle einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine; <tb>Fig. 2<sep>eine perspektivische Vorderansicht auf die Spulvorrichtung gemäss Fig.1; <tb>Fig. 3<sep>ein Diagramm des Verlaufs der Konizitätsfaktoren über die Spulenreise; <tb>Fig. 4<sep>ein Diagramm eines alternativen Verlaufs der Konizitätsfaktoren über die Spulenreise. [0016] In Fig. 1 ist in Seitenansicht schematisch eine Arbeitsstelle 2 einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine, im Ausführungsbeispiel ein so genannter Kreuzspulautomaten 1, dargestellt. Auf den Arbeitsstellen 2 derartiger Kreuzspulautomaten 1 werden auf Ringspinnmaschinen produzierte, relativ wenig Fadenmaterial aufweisende Spinnkopse 3 zu grossvolumigen Kreuzspulen 5 umgespult. Die Kreuzspulen 5 werden nach ihrer Fertigstellung mittels eines nicht dargestellten, selbsttätig arbeitenden Serviceaggregates, vorzugsweise eines Kreuzspulenwechslers, auf eine maschinenlange Kreuzspulentransporteinrichtung 7 übergeben und zu einer maschinenendseitig angeordneten Spulenverladestation oder dergleichen transportiert. [0017] Solche Kreuzspulautomaten 1 weisen in der Regel ausserdem eine Logistikeinrichtung in Form eines Kops- und Hülsentransportsystems 6 auf. In diesem Kops- und Hülsentransportsystem 6 laufen die Spinnkopse 3 beziehungsweise Leerhülsen auf Transporttellern 11 um. Vom Kops- und Hülsentransportsystem 6 sind in der Fig. 1 lediglich die Kopszuführstrecke 24, die reversierend antreibbare Speicherstrecke 25, eine der zu den Spulstellen 2 führenden Quertransportstrecken 26 sowie die Hülsenrückführstrecke 27 dargestellt. [0018] Jede Arbeitsstelle 2 des Kreuzspulautomaten 1 weist eine Steuereinrichtung, einen so genannten Spulstellenrechner 28 auf, der unter anderem über eine Busverbindung 29 an eine zentrale Steuereinheit 30 des Kreuzspulautomaten 1 sowie über Steuerleitungen 15, 35 an die Einzelantriebe 14, 33 der Spulvorrichtung 4 angeschlossen ist. [0019] Die Spulvorrichtung 4 verfügt unter anderem über einen Spulenrahmen 8, der, wie in Fig. 1angedeutet, wenigstens um eine Schwenkachse 12, die parallel zur Rotationsachse der Kreuzspule 5 verläuft, beweglich gelagert ist. Der Spulenrahmen 8 kann ausserdem, was grundsätzlich bekannt und deshalb aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt ist, um eine weitere Schwenkachse, die orthogonal zur Schwenkachse 12 verläuft, begrenzt drehbar gelagert sein. Der Spulenrahmen 8 ist so ausgebildet, dass auf ihm wahlweise zylindrische oder konische Kreuzspulen gewickelt werden können. [0020] Wie in Fig. 1 weiter angedeutet, liegt die im Spulenrahmen 8 frei rotierbar gehalterte Kreuzspule 5 während des Spulbetriebes mit ihrer Oberfläche auf einer Spulenantriebswalze 9 auf, die durch einen Elektromotor 33 einzelmotorisch beaufschlagt wird. Der Elektromotor 33 ist dabei über die Steuerleitung 35 an den Arbeitsstellenrechner 28 angeschlossen. [0021] Des Weiteren ist zur Changierung eines Fadens 16 während des Spulprozesses eine Changiereinrichtung 10 vorgesehen. Eine solche, in der Fig. 1lediglich schematisch angedeutete Changiereinrichtung 10 weist vorzugsweise einen Fingerfadenführer 13 auf, der, durch einen reversiblen Einzelantrieb 14 beaufschlagt, den auf die Kreuzspule 5 auflaufenden Faden 16 mit hoher Geschwindigkeit zwischen den Stirnseiten der Kreuzspule 5 traversiert. Der Fadenführerantrieb 14 steht dabei über die Steuerleitung 15 ebenfalls mit dem Arbeitsstellenrechner 28 in Verbindung. [0022] Solche Arbeitsstellen 2 verfügen in der Regel ausserdem über eine Fadenverbindungseinrichtung 42, vorzugsweise eine pneumatische Spleisseinrichtung, ein Greiferrohr 43 zum Handhaben des Unterfadens sowie über eine Saugdüse 17, mit der ein auf die Kreuzspule 5 aufgelaufener Oberfaden aufgenommen und in die Fadenverbindungseinrichtung 42 eingelegt werden kann. [0023] Die Fig. 2 zeigt die Spulvorrichtung 4 einer Arbeitsstelle 2 in perspektivischer Vorderansicht. Wie angedeutet, weist jede dieser Arbeitsstellen 2 ein mit einer Eingabeeinrichtung 32 ausgestattetes Spulstellengehäuse 31 auf, das unter anderem den Spulstellenrechner 28 aufnimmt. Am Spulstellengehäuse 31 ist ausserdem die Spulvorrichtung 4 festgelegt, die im Wesentlichen aus dem Spulenrahmen 8 zum Haltern der konischen Hülse 18 einer Kreuzspule 5, der Spulenantriebswalze 9 zum Rotieren einer konischen Hülse 18 beziehungsweise der sich darauf ausbildenden Kreuzspule 5 sowie der Changiereinrichtung 10 zum Traversieren des auf die Kreuzspule 5 auflaufenden Fadens 16 besteht. [0024] Die Changiereinrichtung 10 weist einen Fingerfadenführer 13 auf, dessen Einzelantrieb 14 über die Steuerleitung 15 mit dem Spulstellenrechner 28 verbunden ist. Der Fingerfadenführer 13 ist über den Spulstellenrechner 28 definiert ansteuerbar, so dass unter anderem die Fadenverlegegeschwindigkeit exakt einstellbar ist. [0025] Die Spulenantriebswalze 9 verfügt ebenfalls über einen Einzelantrieb 33, der seinerseits über die Steuerleitung 35 mit dem Spulstellenrechner 28 in Verbindung steht, um den Einzelantrieb 33 definiert anzusteuern. Der Spulenrahmen 8, der um wenigstens eine Schwenkachse 12 begrenzt drehbar gelagert ist, weist zwei Spulenrahmenarme 20, 21 auf, die ihrerseits jeweils mit einem rotierbar gelagerten Hülsenaufnahmeteller ausgestattet sind. [0026] Die Aufspulung des Fadens 16 auf die konische Hülse 18 erfolgt unter Berücksichtung der Geometrie der Hülse 18, um sicherzustellen, dass es zu einem gleichmässigen Spulenaufbau der herzustellenden konischen Kreuzspule 5 kommt. Hierzu wird in Abhängigkeit von der Konizität der Hülse 18 ein Geschwindigkeitsverhältnis berechnet, welches das Verhältnis der Fadenverlegegeschwindigkeiten an den Stirnseiten der Kreuzspule 5 wiedergibt und an dem Spulstellenrechner 28 oder an der zentralen Steuereinheit 30 voreingestellt wird. Dieses nachfolgend als Konizitätsfaktor K bezeichnete Geschwindigkeitsverhältnis beeinflusst die Menge des auf die konische Hülse 18 aufgespulten Fadens 16 zwischen den beiden Stirnseiten der Hülse 18 und damit den Spulenaufbau der Kreuzspule 5. Der am Spulenstellenrechner 28 voreingestellte Wert des Konizitätsfaktors K ist bei konischen Hülsen 18 stets ungleich 1. [0027] Die Fadenverlegegeschwindigkeit ändert sich in Abhängigkeit vom vorgegebenen Konizitätsfaktor K innerhalb eines Verlegehubes des Fingerfadenführers 13 von der Seite des grösseren Durchmesser zu der Seite des kleineren Durchmessers der Hülse 18, so dass sich die aufgespulte Fadenmenge des auf die Hülse 18 aufgespulten Fadens 16 bezogen auf die Breite der Hülse 18 entsprechend verändert. Die Anpassung der Fadenverlegegeschwindigkeit innerhalb des Hubes über die Spulenbreite dient dazu, einen gleichmässigen Aufbau des Spulenkörpers zu erreichen. [0028] Beim reibschlüssigen Antreiben der konischen Kreuzspule 5 weist die Spulenantriebswalze 9 über ihre gesamte Breite stets die gleiche Umfangsgeschwindigkeit auf, während die Umfangsgeschwindigkeit der konischen Kreuzspule 5 auf Grund des sich über die Spulenbreite ändernden Durchmessers an jedem Punkt der Kreuzspule 5 unterschiedlich ist. Demzufolge weisen die konische Kreuzspule 5 und die Spulenantriebswalze 9 nur einen Punkt auf, an dem die Umfangsgeschwindigkeiten gleich sind. [0029] Dieser Punkt wird als so genannter angetriebener Durchmesser bezeichnet und bezeichnet jeweils den Spulendurchmesser, bei dem die Umfangsgeschwindigkeit der Kreuzspule 5 mit der Umfangsgeschwindigkeit der Spulenantriebswalze 9 übereinstimmt. [0030] Insbesondere nach einem Kreuzspulenwechsel mit einer neuen unbespulten konischen Hülse 18 treten Schwankungen der axialen Lage des angetriebenen Durchmessers auf. Mit beginnendem Aufbau der Kreuzspule 5 auf der konischen Hülse 18 wandert der angetriebene Durchmesser auf der Oberfläche der Kreuzspule 5 in axialer Richtung gesehen von der Seite des grösseren Hülsendurchmessers in Richtung der Seite des kleineren Hülsendurchmessers. Die Schwankung der Lage des angetriebenen Durchmessers hat zur Folge, dass die Aufspulgeschwindigkeit des Fadens 16 ebenfalls schwankt. [0031] Die Veränderung der Aufspulgeschwindigkeit des Fadens 16, bedingt durch das Wandern des angetriebenen Spulendurchmessers, beeinflusst bei gleich bleibender Verlegefrequenz des Fingerfadenführers 13 den Schleppfehler des Fadens 16 bei dessen Einlauf in den Zwickel zwischen der Kreuzspule 5 und der Spulenantriebswalze 9. Die Beeinflussung des Schleppfehlers wirkt sich wiederum auf die Verlegebreite des Fadens 16 auf der Hülse 18 aus, indem bei kleiner werdendem Schleppfehler die Verlegebreite des Fadens 16 zunimmt, während mit grösserem Schleppfehler die Verlegebreite abnimmt. [0032] Die Auswirkungen der Änderung der Lage des angetriebenen Durchmessers sind weiterhin, dass sich die Aufspulgeschwindigkeit des Fadens 16 in den Umkehrpunkten der Spulenkanten bei konstanter Verlegegeschwindigkeit ändert. Dies führt dazu, dass der Kantenaufbau bei kleinem Spulendurchmesser unruhig wirkt und sich gegebenenfalls ein Ausblühen der Spulenflanken und Abschläge des Fadens 16 einstellen. [0033] Zur Vermeidung dieser Effekte ist erfindungsgemäss vorgesehen, dass zur Ansteuerung des einzelmotorischen Antriebes 14 der Changiereinrichtung 10 zunächst ein Konizitätsfaktor K bestimmt wird, der sich im Wesentlichen aus der festgelegten Geometrie der Hülse 18 bestimmt, um den Spulenaufbau möglichst exakt an die Geometrie der konischen Hülse 18 anzupassen. Der so bestimmte Konizitätsfaktor K wird dem Spulstellenrechner 28 vorgegeben, vorzugsweise an zentraler Stelle der Spulmaschine über die zentrale Steuereinheit 30. Der bestimmte Konizitätsfaktor K ist alternativ aber auch direkt am Spulstellenrechner 28 einstellbar. Zu Beginn der Spulenreise wird erfindungsgemäss zur Ansteuerung des Antriebes 14 durch den Spulstellenrechner 28 ein modifizierter Konizitätsfaktor K' mit einem Wert verwendet, welcher oberhalb des bestimmten Konizitätsfaktors K liegt, der für die zum Aufspulen der Kreuzspule 5 zum Einsatz kommenden Hülse 18 bestimmt wurde. Durch den höheren Wert des modifizierten Konizitätsfaktors K' wird mehr Faden 16 auf der Seite mit dem grösseren Hülsendurchmesser abgelegt, so dass der angetriebene Durchmesser auf dieser Seite bereits in einem frühen Stadium des Spulenaufbaus fixiert wird. [0034] Durch die erfindungsgemässen Massnahmen wird die Aufspulgeschwindigkeit des Fadens 16 in den Umkehrpunkten der Spulenkanten konstant gehalten, so dass auch der Schleppfehler in den Umkehrpunkten konstant gehalten wird. Während des Verlaufes der Spulenreise wird der Wert des modifizierten Konizitätsfaktors K, der zu Beginn der Spulenreise verwendet wird, an den Wert des bestimmten Konizitätsfaktors K, der exakt der Geometrie der herzustellenden Kreuzspule 5 entspricht, zumindest angenähert oder bis auf diesen abgesenkt. Dies dient dazu, der Veränderung der Dichte im Aufbau der Kreuzspule 5 auf Grund des gegenüber dem bestimmten Konizitätsfaktor K erhöhten Wertes des modifizierten Konizitätsfaktors K entgegenzuwirken, da es bedingt durch den erhöhten Fadenauftrag auf der Seite mit dem grösseren Spulendurchmesser zu einer erhöhten Dichte kommt, während es entsprechend auf Grund des geringeren Fadenauftrages auf der Seite mit dem kleineren Spulendurchmesser zu einer reduzierten Dichte kommt. [0035] Die Absenkung beziehungsweise Annäherung des Wertes des modifizierten Konizitätsfaktors K auf beziehungsweise an den Wert des bestimmten Konizitätsfaktors K, erfolgt kontinuierlich während der Spulenreise. Dabei kann die Änderung einen linearen, progressiven oder degressiven Verlauf aufweisen. Ebenfalls denkbar ist ein stufenförmiger oder sprunghafter Verlauf der Absenkung des modifizierten Konizitätsfaktors K. Die Absenkung des modifizierten Konizitätsfaktors K erfolgt hierbei in Abhängigkeit vom jeweiligen Durchmesser der Kreuzspule 5. Der modifizierte Konizitätsfaktor K ist vorzugsweise bei dem Erreichen eines Durchmessers von zirka einem Drittel des angestrebten Gesamtdurchmessers der Kreuzspule 5 auf den Wert des bestimmten Konizitätsfaktors K abgesenkt worden, da die beschriebenen Einflüsse, hervorgerufen durch das Wandern des angetriebenen Durchmessers, auf den Spulenaufbau vorrangig nur bei einem geringeren Spulendurchmesser Auswirkungen haben. [0036] Die Darstellungen in Fig. 3und 4 zeigen mögliche Verläufe der bestimmten und modifizierten Konizitätsfaktoren K, K. Beispielsweise stellt Fig. 3 den Verlauf des bestimmten Konizitätsfaktors K und des modifizierten Konizitätsfaktors K dar, wie sie sich im Verlauf der Spulenreise einander annähern. Hierbei erfolgt die Spulenreise zunächst mit einem erhöhten modifizierten Konizitätsfaktor K, der zu Beginn der Spulenreise konstant gehaltenen wird, bevor dieser an den Wert des bestimmten Konizitätsfaktors K durch Absenkung angenähert oder auf diesen abgesenkt wird. [0037] Hiervon abweichend zeigt die Darstellung in Fig. 4 einen Verlauf, bei dem der erhöhte modifizierte Konizitätsfaktor K' gleich von Beginn der Spulenreise an abgesenkt wird, um an den der Geometrie des Spulenkörpers entsprechend bestimmten Konizitätsfaktor K angenähert zu werden. [0038] Die Bestimmung der beiden Konizitätsfaktoren K und K kann dabei durch den Spulstellenrechner 28 oder die zentrale Steuereinheit 30 durchgeführt werden. Hierzu kann eine direkte Eingabe der Werte in den Spulstellenrechner 28 oder die zentrale Steuereinheit 30 vorgesehen sein oder die zentrale Steuereinheit 30 weist einen Speicher auf, der eine Wertetabelle mit korrespondierenden Konizitätsfaktoren K und K umfasst, die für unterschiedliche Konizitäten der Hülse 18 vordefiniert worden sind. Die Kurvenverläufe der Änderung des Konizitätsfaktors K können vor oder während der Spulenreise berechnet werden oder sind bereits hinterlegt und werden zur Durchführung des Aufspulvorganges abgerufen.  The invention relates to a method for controlling a driven by a single motor drive traversing device on a device for winding conical cheeses on a conical sleeve, wherein the cheese is driven frictionally by a bobbin drive roller, and a cheese-producing textile machine for performing the method. For a uniform coil structure, the supply of the thread at controlled angular velocity of the coil is required. Decisive for maintaining a controlled angular velocity of the coil in a frictional drive of the conical bobbin so-called driven diameter. The driven diameter is the diameter at which the peripheral speed of the spool coincides with the peripheral speed of the drive roller. The driven diameter is subject to slip, in particular at the beginning of the coil assembly as well as caused by the diameter-related high angular velocity, which is associated with reduced smoothness, fluctuations due to changes in its axial position.   In addition, the position of the driven diameter depends on the friction, the thread tension, the contact pressure and other parameters. A strong fluctuation in the position of the driven diameter in turn causes a change in the yarn speed in the reversal points of the coil edges, with the result that the edge structure is uneasy, to a bloom of the coil edges and the occurrence of thread deductions. This is mainly caused by the fact that at the same installation speed due to the fluctuations in the yarn speed, due to the changing position of the driven diameter, the drag error of the thread changes, which in turn directly affects the laying width on the bobbin. As the following error increases, the laying width increases while the laying width decreases with increasing following error. European Patent Application EP 0 950 631 A1 discloses a method for controlling a single-motor drive of a traversing device of a textile machine producing cross-wound bobbins, according to which a thread is laid on a conical bobbin by means of a single-motor driven traversing device which is frictionally driven by a bobbin drive roller becomes. The thread is laid with the same winding speed. The bobbin is driven in response to the emergence point of the thread with different speeds. A disadvantage of the method according to the prior art proves the considerable technical effort for the constant speed adjustment. The object of the present invention is to provide a method for controlling a single-motor drive of a traversing device, by which the occurrence of variations in the position of the driven diameter is at least reduced, and to provide a cross-wound producing textile machine for performing the method. This object is achieved by the features of claim 1 for a method and by the features of claim 5 for a cheese-producing textile machine. The invention is advantageously developed by the features of the subclaims. According to claim 1, it is proposed that a so-called Konizitätsfaktor is determined depending on the set coil geometry, which reflects the ratio of the yarn laying speeds at the end faces of the cheese to achieve the specified coil structure. At the beginning of the spool travel, a modified conicity factor is set to drive the drive whose value is above the value of the given conicity factor, whereby a higher material application is achieved on the large coil side. Then, in the course of the coil travel, the value of the modified conicity factor is at least approximated to the value of the conicity factor determined before the start of the coil construction.   At the beginning of the spool travel, more thread is thereby applied on the side with the larger diameter of the sleeve, than on the opposite side with the smaller diameter of the tube. As a result, the driven diameter is fixed at an early stage of the bobbin assembly on the side with the larger diameter sleeve. This makes it possible to keep the following error in the laying at the reversal points constant, since fluctuations in the rotational speed can be reduced. In particular, the set Konizitätsfaktor can be lowered depending on the growth of the coil diameter. The depression causes the initial density increase on the large coil diameter side to be compensated in the course of the coil travel. As the overall coil diameter increases, a uniformity of the density across the coil width can be achieved in this way. Advantageously, the lowering of the modified conicity factor can be carried out continuously during the coil travel. The reduction can have a linear, progressive or declining course. A gradual or abrupt lowering of the modified conicity factor is also conceivable. Preferably, the modified Konizitätsfaktor can be lowered to reach a diameter of about one-third of the target total coil diameter to the value of the determined function of the geometry of the bobbin value, so that the remaining coil travel using the determined as a function of the coil geometry Conic factor is performed. The described effect of the fluctuation of the driven diameter and the associated effects on the coil structure occurs primarily in the first third of the total coil diameter, so that with the attainment of this diameter the specified conicity factor can be used for the further laying. This procedure leads to improved flank optics without negatively influencing the pull-off properties of the cross-wound bobbin. According to claim 5, an apparatus for carrying out the method for driving the drive is proposed, in which for driving the respective single-motor drive of the jobs Konizitätsfaktor the Spulstellenrechner is predetermined, the Spulstellenrechner is set to, at the beginning of the spool trip the drive to drive a modified Konizitätsfaktor whose value is above the predetermined value of the Konizitätsfaktors, and in the course of the coil travel the value of the modified Konizitätsfaktor to the predetermined value of the Konizitätsfaktors at least. Suitable values of the modified conicity factor corresponding to the conicity factor determined on the basis of the geometry of the bobbin can be stored as a value table in a memory of the winding station computer. Likewise, the winding station computer can be set up to calculate a value of the modified conicity factor, which is based on the value of the conicity factor determined for the fixed geometry of the bobbin. Alternatively, a central control unit may be provided on the textile machine at which the direct input of the conicity factor determined in accordance with the geometry of the bobbin as well as a deviating higher modified conicity factor or its calculation is possible.   Starting from the central control unit, the input and / or specific values for the two conicity factors can subsequently be forwarded to the winding station computers via a suitable communication system. The invention will be explained in more detail below with reference to exemplary embodiments: Show it <Tb> FIG. 1 <sep> in side view schematically a job of a cheese-producing textile machine;  <Tb> FIG. 2 <sep> is a front perspective view of the winding device according to FIG. 1;  <Tb> FIG. 3 <sep> is a graph of the course of the conicity factors over the coil travel;  <Tb> FIG. 4 <sep> is a diagram of an alternative course of the conicity factors over the coil travel. In Fig. 1 is a side view schematically a job 2 of a cheese-producing textile machine, in the embodiment, a so-called cheese package 1, shown. On the workstations 2 of such automatic packages 1 spin rolls produced on ring spinning machines, relatively little filament material having 3 rewound to large-volume cheeses 5. The cheeses 5 are after their completion by means of an unillustrated, automatically operating service unit, preferably a cross-bobbin changer, transferred to a machine-length cross bobbin transport device 7 and transported to a machine end side Spulenverladestation or the like. Such automatic packages 1 usually also have a logistics device in the form of a cop and sleeve transport system 6. In this cop and sleeve transport system 6, the spinning cops 3 or empty tubes run on transport plates 11. 1, only the Kopszuführstrecke 24, the reversibly drivable storage section 25, one of the leading to the winding units 2 transverse transport sections 26 and the sleeve return path 27 are shown in FIG. 1 from the cop and sleeve transport system 6. Each workstation 2 of the automatic winder 1 has a control device, a so-called winding station computer 28, which, inter alia, via a bus connection 29 to a central control unit 30 of the automatic winder 1 and via control lines 15, 35 to the individual drives 14, 33 of the winding device connected. The winding device 4 has inter alia a coil frame 8, which, as indicated in Fig. 1, at least about a pivot axis 12 which is parallel to the axis of rotation of the cheese 5, is movably mounted. The coil frame 8 can also, what is basically known and therefore not shown for reasons of clarity, to a further pivot axis which is orthogonal to the pivot axis 12, limited to be rotatably mounted. The creel 8 is designed so that either cylindrical or conical cheeses can be wound on it. As further indicated in Fig. 1, the freely rotatable held in the creel 8 cheeses coil 5 during the winding operation with its surface on a bobbin drive roller 9, which is acted upon by an electric motor 33 single motor. The electric motor 33 is connected via the control line 35 to the workstation computer 28. Furthermore, a traversing device 10 is provided for traversing a thread 16 during the winding process. Such, in Fig. 1lediglich schematically indicated traversing device 10 preferably has a finger thread guide 13 which, acted upon by a reversible single drive 14, traversing the thread 16 running on the cheese 5 at high speed between the end faces of the cheese 5. The yarn guide drive 14 is also on the control line 15 to the workstation computer 28 in connection. Such jobs 2 usually also have a thread connecting device 42, preferably a pneumatic splicing device, a gripper tube 43 for handling the lower thread and a suction nozzle 17, received with the accumulated on the cheese 5 upper thread and inserted into the thread connecting device 42 can be. Fig. 2 shows the winding device 4 a job 2 in a perspective front view. As indicated, each of these jobs 2 has a winding station housing 31 equipped with an input device 32, which accommodates, among other things, the winding station computer 28. At the winding unit housing 31, the winding device 4 is also set, which consists essentially of the creel 8 for holding the conical sleeve 18 of a cheese 5, the bobbin drive roller 9 for rotating a conical sleeve 18 and the forming thereon cheese 5 and the traversing device 10 for traversing on the cheese 5 accumulating thread 16 consists. The traversing device 10 has a finger thread guide 13, the individual drive 14 is connected via the control line 15 to the winding station computer 28. The finger thread guide 13 can be controlled via the winding station computer 28 so that inter alia the thread laying speed can be set exactly. The bobbin drive roller 9 also has a single drive 33, which in turn is connected via the control line 35 to the winding station computer 28 in connection to drive the single drive 33 defines. The coil frame 8, which is mounted rotatably limited to at least one pivot axis 12, has two coil frame arms 20, 21, which in turn are each equipped with a rotatably mounted sleeve receiving plate. The winding of the thread 16 on the conical sleeve 18 takes into account the geometry of the sleeve 18 to ensure that it comes to a uniform coil structure of the manufactured conical cheese 5. For this purpose, a speed ratio is calculated depending on the conicity of the sleeve 18, which reproduces the ratio of the yarn laying speeds at the end faces of the cheese 5 and is preset at the winding station computer 28 or at the central control unit 30. This speed ratio, which is referred to below as the conicity factor K, influences the quantity of the thread 16 wound onto the conical sleeve 18 between the two end faces of the sleeve 18 and thus the coil structure of the cross-wound bobbin 5.   The value of the conicity factor K preset at the coil station computer 28 is always not equal to 1 for conical sleeves 18. The thread laying speed changes depending on the predetermined Konizitätsfaktor K within a laying stroke of the finger thread guide 13 from the side of the larger diameter to the side of the smaller diameter of the sleeve 18, so that the wound-up thread amount of wound up on the sleeve 18 thread 16 changed accordingly to the width of the sleeve 18. The adaptation of the thread laying speed within the stroke over the coil width serves to achieve a uniform structure of the bobbin. When frictionally driving the conical cheese 5, the bobbin drive roller 9 over its entire width always the same peripheral speed, while the peripheral speed of the conical cheese 5 due to the changing over the coil width diameter at each point of the cheese 5 is different. As a result, the conical cheese 5 and the bobbin drive roller 9 have only one point at which the peripheral speeds are the same. This point is referred to as a so-called driven diameter and each denotes the bobbin diameter at which the peripheral speed of the cheese 5 coincides with the peripheral speed of the bobbin drive roller 9. In particular, after a cheese change with a new, unstressed conical sleeve 18 occur fluctuations in the axial position of the driven diameter. As the cross-wound bobbin 5 begins to build up on the conical sleeve 18, the driven diameter on the surface of the cross-wound bobbin 5, seen in the axial direction, moves from the side of the larger sleeve diameter towards the side of the smaller sleeve diameter. The variation of the position of the driven diameter has the consequence that the winding speed of the thread 16 also fluctuates. The change in the winding speed of the yarn 16, due to the wandering of the driven bobbin diameter, affects the drag error of the yarn 16 at its entry into the gusset between the cheese 5 and the bobbin drive roller 9 at a constant laying frequency of the finger thread guide 13 Lag error has an effect on the laying width of the thread 16 on the sleeve 18, as the laying width of the thread 16 increases with a smaller following error, while the laying width decreases with a larger following error. The effects of changing the position of the driven diameter are further that the winding speed of the thread 16 changes in the reversal points of the coil edges at a constant installation speed. As a result, the edge structure with a small coil diameter acts uneasily and, if appropriate, blooming of the coil flanks and deflections of the thread 16 occur. To avoid these effects is provided according to the invention that for controlling the single-motor drive 14 of the traversing device 10, a Konizitätsfaktor K is first determined, which essentially determined from the specified geometry of the sleeve 18 to the coil assembly as closely as possible to the geometry of conical sleeve 18 adapt. The thus determined Konizitätsfaktor K is given to the winding station computer 28, preferably at a central point of the winder on the central control unit 30. The specific Konizitätsfaktor K is alternatively but also directly on the winding station computer 28 adjustable.   At the beginning of the spool travel, according to the invention, a modified Konizitätsfaktor K 'is used to control the drive 14 by the Spulstellenrechner 28 with a value which is above the specific Konizitätsfaktorors K, which was determined for the coming to rewind the cheese 5 used sleeve 18. Due to the higher value of the modified conicity factor K 'more thread 16 is deposited on the side with the larger sleeve diameter, so that the driven diameter is fixed on this side already at an early stage of the coil assembly. By the inventive measures, the winding speed of the thread 16 is kept constant in the reversal points of the coil edges, so that the lag error is kept constant in the reversal points. During the course of the coil travel, the value of the modified conicity factor K, which is used at the beginning of the coil travel, is at least approximately equal to or reduced to the value of the specific conicity factor K which corresponds exactly to the geometry of the cross-wound bobbin 5 to be produced.   This serves to counteract the change in density in the structure of the cheese 5 due to the value of the modified conic factor K which is increased compared to the determined conicity factor K, since an increased density occurs due to the increased thread application on the side with the larger package diameter, while FIG It comes due to the lower thread order on the side with the smaller diameter coil to a reduced density. The reduction or approximation of the value of the modified conicity factor K on or to the value of the specific conicity factor K, takes place continuously during the coil travel. The change can have a linear, progressive or declining course. Also conceivable is a step-shaped or sudden course of the lowering of the modified conicity factor K. The lowering of the modified conicity factor K takes place here as a function of the respective diameter of the cross-wound bobbin 5.   The modified Konizitätsfaktor K has preferably been lowered in reaching a diameter of about one third of the target total diameter of the cheese 5 to the value of the determined Konizitätitäts K because the described influences caused by the migration of the driven diameter, the coil assembly primarily only have a smaller coil diameter effects. 3 and 4 show possible courses of the determined and modified conicity factors K, K. For example, FIG. 3 shows the course of the determined conicity factor K and the modified conicity factor K, as they approach each other in the course of the coil travel. In this case, the coil travel initially takes place with an increased modified Konizitätsfaktor K, which is held constant at the beginning of the coil travel before it is approximated to the value of the specific Konizitätsfaktorors K by lowering or lowered to this. Deviating from the illustration in Fig. 4 shows a curve in which the increased modified Konizitätsfaktor K 'is lowered right from the beginning of the coil travel to be approximated to the geometry of the bobbin according to certain Konizitätsfaktor K. The determination of the two Konizitätsfaktoren K and K can be performed by the winding station computer 28 or the central control unit 30. For this purpose, a direct input of the values into the winding station computer 28 or the central control unit 30 may be provided or the central control unit 30 has a memory comprising a value table with corresponding Konizitätsfaktoren K and K, which have been predefined for different conicities of the sleeve 18. The curves of the change in the Konizitätsfaktorors K can be calculated before or during the coil travel or are already deposited and are retrieved to carry out the Aufspulvorganges.
     [0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung einer von einem einzelmotorischen Antrieb angetriebenen Changiereinrichtung an einer Vorrichtung zum Wickeln konischer Kreuzspulen auf eine konische Hülse, wobei die Kreuzspule von einer Spulenantriebswalze reibschlüssig angetrieben wird, sowie eine Kreuzspulen herstellende Textilmaschine zur Durchführung des Verfahrens. [0002] Für einen gleichmässigen Spulenaufbau ist die Zuführung des Fadens bei kontrollierter Winkelgeschwindigkeit der Spule erforderlich. Massgeblich für die Einhaltung einer kontrollierten Winkelgeschwindigkeit der Spule ist bei einem reibschlüssigen Antrieb des konischen Spulenkörpers der so genannte angetriebene Durchmesser. Der angetriebene Durchmesser ist jeweils der Durchmesser, bei dem die Umfangsgeschwindigkeit der Spule mit der Umfangsgeschwindigkeit der Antriebswalze übereinstimmt. Der angetriebene Durchmesser unterliegt dabei insbesondere zu Beginn des Spulenaufbaus schlupfbedingt sowie hervorgerufen durch die durchmesserbedingte hohe Winkelgeschwindigkeit, die mit verminderter Laufruhe einhergeht, Schwankungen auf Grund von Änderungen seiner axialen Position. Darüber hinaus ist die Lage des angetriebenen Durchmessers von der Reibung, der Fadenzugkraft, vom Auflagedruck und anderen Parametern abhängig. Eine starke Schwankung der Lage des angetriebenen Durchmessers bewirkt wiederum eine Änderung der Fadengeschwindigkeit in den Umkehrpunkten der Spulenkanten, was zur Folge hat, dass der Kantenaufbau unruhig wirkt, bis hin zu einem Ausblühen der Spulenkanten sowie dem Auftreten von Fadenabschlägen. [0003] Dies wird vor allem dadurch verursacht, dass sich bei gleich bleibender Verlegegeschwindigkeit auf Grund der Schwankungen der Fadengeschwindigkeit, bedingt durch die sich ändernde Lage des angetriebenen Durchmessers, der Schleppfehler des Fadens ändert, der wiederum die Verlegebreite auf dem Spulenkörper unmittelbar beeinflusst. Mit kleiner werdendem Schleppfehler nimmt die Verlegebreite zu, während die Verlegebreite mit zunehmendem Schleppfehler abnimmt. [0004] Aus der europäischen Patentanmeldung EP 0 950 631 A1 ist ein Verfahren zur Steuerung eines einzelmotorischen Antriebes einer Changiereinrichtung einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine bekannt, gemäss dem ein Faden mittels einer einzelmotorisch angetriebenen Changiereinrichtung auf einem konischen Spulenkörper verlegt wird, der von einer Spulenantriebswalze reibschlüssig angetrieben wird. Die Verlegung des Fadens erfolgt dabei mit gleich bleibender Aufspulgeschwindigkeit. Der Spulenkörper wird hierzu in Abhängigkeit von dem Auflaufpunkt des Fadens mit jeweils unterschiedlichen Drehzahlen angetrieben. [0005] Als nachteilig an dem Verfahren gemäss dem Stand der Technik erweist sich der erhebliche technische Aufwand für die ständige Drehzahlanpassung. [0006] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Steuerung eines einzelmotorischen Antriebes einer Changiereinrichtung bereitzustellen, durch welches das Auftreten von Schwankungen der Lage des angetriebenen Durchmessers zumindest reduziert wird, sowie eine Kreuzspulen herstellende Textilmaschine zur Durchführung des Verfahrens vorzusehen. [0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die Merkmale des Anspruches 1 für ein Verfahren sowie durch die Merkmale des Anspruches 5 für eine Kreuzspulen herstellende Textilmaschine gelöst. [0008] Die Erfindung wird vorteilhaft durch die Merkmale der Unteransprüche weitergebildet. [0009] Gemäss Anspruch 1 wird vorgeschlagen, dass in Abhängigkeit von der festgelegten Spulengeometrie ein so genannter Konizitätsfaktor bestimmt wird, der das Verhältnis der Fadenverlegegeschwindigkeiten an den Stirnseiten der Kreuzspule wiedergibt, um den festgelegten Spulenaufbau zu erreichen. Zu Beginn der Spulenreise wird ein modifizierter Konizitätsfaktor zur Ansteuerung des Antriebes eingestellt, dessen Wert oberhalb des Wertes des vorgegebenen Konizitätsfaktors liegt, wodurch ein höherer Materialauftrag auf der grossen Spulenseite erreicht wird. Dann wird im Verlauf der Spulenreise der Wert des modifizierten Konizitätsfaktors an den Wert des vor Beginn des Spulenaufbaus bestimmten Konizitätsfaktors zumindest angenähert. Zu Beginn der Spulenreise wird dadurch auf der Seite mit dem grösseren Hülsendurchmesser mehr Faden aufgebracht, als auf der gegenüberliegenden Seite mit dem kleineren Hülsendurchmesser. Dadurch wird der angetriebene Durchmesser in einem frühen Zeitpunkt des Spulenaufbaus auf der Seite mit dem grösseren Hülsendurchmesser fixiert. Dies bewirkt, dass der Schleppfehler bei der Verlegung in den Umkehrpunkten konstant gehalten werden kann, da Schwankungen der Rotationsgeschwindigkeit reduziert werden können. [0010] Insbesondere kann der eingestellte Konizitätsfaktor in Abhängigkeit vom Wachstum des Spulendurchmessers abgesenkt werden. Die Absenkung bewirkt, dass die anfängliche Dichtezunahme auf der Seite mit dem grossen Spulendurchmesser im Verlauf der Spulenreise kompensiert wird. Mit zunehmendem Gesamtspulendurchmesser lässt sich auf diese Weise eine Vergleichmässigung der Dichte über die Spulenbreite erreichen. [0011] Vorteilhafterweise kann die Absenkung des modifizierten Konizitätsfaktors kontinuierlich während der Spulenreise durchgeführt werden. Die Absenkung kann dabei einen linearen, progressiven oder degressiven Verlauf aufweisen. Eine schrittweise oder sprunghafte Absenkung des modifizierten Konizitätsfaktors ist ebenfalls denkbar. [0012] Bevorzugt kann der modifizierte Konizitätsfaktor bis zum Erreichen eines Durchmessers von zirka einem Drittel des angestrebten Gesamtspulendurchmessers auf den Wert des in Abhängigkeit von der Geometrie des Spulenkörpers bestimmten Wertes abgesenkt werden, so dass die verbleibende Spulenreise unter Verwendung des in Abhängigkeit von der Spulengeometrie bestimmten Konizitätsfaktors durchgeführt wird. Der beschriebene Effekt der Schwankung des angetriebenen Durchmessers und die damit verbundenen Auswirkungen auf den Spulenaufbau tritt in erster Linie im ersten Drittel des Gesamtspulendurchmessers auf, so dass mit dem Erreichen dieses Durchmessers der festgelegte Konizitätsfaktor für die weitere Verlegung zu Grunde gelegt werden kann. Diese Vorgehensweise führt zu einer verbesserten Flankenoptik, ohne die Abzugseigenschaften der Kreuzspule negativ zu beeinflussen. [0013] Gemäss Anspruch 5 wird eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur Ansteuerung des Antriebes vorgeschlagen, bei der zur Ansteuerung des jeweiligen einzelmotorischen Antriebes der Arbeitsstellen der Konizitätsfaktor dem Spulstellenrechner vorgebbar ist, wobei der Spulstellenrechner darauf eingerichtet ist, zu Beginn der Spulenreise den Antrieb mit einem modifizierten Konizitätsfaktor anzusteuern, dessen Wert oberhalb des vorgegebenen Wertes des Konizitätsfaktors liegt, und im Verlauf der Spulenreise den Wert des modifizierten Konizitätsfaktors an den vorgegebenen Wert des Konizitätsfaktors zumindest anzunähern. [0014] Geeignete, mit dem auf Grund der Geometrie des Spulenkörpers bestimmten Konizitätsfaktors korrespondierende Werte des modifizierten Konizitätsfaktors können dabei als eine Wertetabelle in einem Speicher des Spulstellenrechners hinterlegt sein. Ebenso kann der Spulstellenrechner zur Berechnung eines Wertes des modifizierten Konizitätsfaktors eingerichtet sein, der auf den Wert des für die festgelegte Geometrie des Spulenkörpers bestimmten Konizitätsfaktors zurückgeht. Alternativ kann eine zentrale Steuereinheit an der Textilmaschine vorgesehen sein, an der die direkte Eingabe des entsprechend der Geometrie des Spulenkörpers bestimmten Konizitätsfaktors sowie eines hiervon abweichenden höheren modifizierten Konizitätsfaktor beziehungsweise deren Berechnung möglich ist. Ausgehend von der zentralen Steuereinheit können die eingegebenen und/oder bestimmten Werte für die beiden Konizitätsfaktoren anschliessend an die Spulstellenrechner über ein geeignetes Kommunikationssystem weitergeleitet werden. [0015] Die Erfindung soll nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden: Es zeigen <tb>Fig. 1<sep>in Seitenansicht schematisch eine Arbeitsstelle einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine; <tb>Fig. 2<sep>eine perspektivische Vorderansicht auf die Spulvorrichtung gemäss Fig.1; <tb>Fig. 3<sep>ein Diagramm des Verlaufs der Konizitätsfaktoren über die Spulenreise; <tb>Fig. 4<sep>ein Diagramm eines alternativen Verlaufs der Konizitätsfaktoren über die Spulenreise. [0016] In Fig. 1 ist in Seitenansicht schematisch eine Arbeitsstelle 2 einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine, im Ausführungsbeispiel ein so genannter Kreuzspulautomaten 1, dargestellt. Auf den Arbeitsstellen 2 derartiger Kreuzspulautomaten 1 werden auf Ringspinnmaschinen produzierte, relativ wenig Fadenmaterial aufweisende Spinnkopse 3 zu grossvolumigen Kreuzspulen 5 umgespult. Die Kreuzspulen 5 werden nach ihrer Fertigstellung mittels eines nicht dargestellten, selbsttätig arbeitenden Serviceaggregates, vorzugsweise eines Kreuzspulenwechslers, auf eine maschinenlange Kreuzspulentransporteinrichtung 7 übergeben und zu einer maschinenendseitig angeordneten Spulenverladestation oder dergleichen transportiert. [0017] Solche Kreuzspulautomaten 1 weisen in der Regel ausserdem eine Logistikeinrichtung in Form eines Kops- und Hülsentransportsystems 6 auf. In diesem Kops- und Hülsentransportsystem 6 laufen die Spinnkopse 3 beziehungsweise Leerhülsen auf Transporttellern 11 um. Vom Kops- und Hülsentransportsystem 6 sind in der Fig. 1 lediglich die Kopszuführstrecke 24, die reversierend antreibbare Speicherstrecke 25, eine der zu den Spulstellen 2 führenden Quertransportstrecken 26 sowie die Hülsenrückführstrecke 27 dargestellt. [0018] Jede Arbeitsstelle 2 des Kreuzspulautomaten 1 weist eine Steuereinrichtung, einen so genannten Spulstellenrechner 28 auf, der unter anderem über eine Busverbindung 29 an eine zentrale Steuereinheit 30 des Kreuzspulautomaten 1 sowie über Steuerleitungen 15, 35 an die Einzelantriebe 14, 33 der Spulvorrichtung 4 angeschlossen ist. [0019] Die Spulvorrichtung 4 verfügt unter anderem über einen Spulenrahmen 8, der, wie in Fig. 1angedeutet, wenigstens um eine Schwenkachse 12, die parallel zur Rotationsachse der Kreuzspule 5 verläuft, beweglich gelagert ist. Der Spulenrahmen 8 kann ausserdem, was grundsätzlich bekannt und deshalb aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt ist, um eine weitere Schwenkachse, die orthogonal zur Schwenkachse 12 verläuft, begrenzt drehbar gelagert sein. Der Spulenrahmen 8 ist so ausgebildet, dass auf ihm wahlweise zylindrische oder konische Kreuzspulen gewickelt werden können. [0020] Wie in Fig. 1 weiter angedeutet, liegt die im Spulenrahmen 8 frei rotierbar gehalterte Kreuzspule 5 während des Spulbetriebes mit ihrer Oberfläche auf einer Spulenantriebswalze 9 auf, die durch einen Elektromotor 33 einzelmotorisch beaufschlagt wird. Der Elektromotor 33 ist dabei über die Steuerleitung 35 an den Arbeitsstellenrechner 28 angeschlossen. [0021] Des Weiteren ist zur Changierung eines Fadens 16 während des Spulprozesses eine Changiereinrichtung 10 vorgesehen. Eine solche, in der Fig. 1lediglich schematisch angedeutete Changiereinrichtung 10 weist vorzugsweise einen Fingerfadenführer 13 auf, der, durch einen reversiblen Einzelantrieb 14 beaufschlagt, den auf die Kreuzspule 5 auflaufenden Faden 16 mit hoher Geschwindigkeit zwischen den Stirnseiten der Kreuzspule 5 traversiert. Der Fadenführerantrieb 14 steht dabei über die Steuerleitung 15 ebenfalls mit dem Arbeitsstellenrechner 28 in Verbindung. [0022] Solche Arbeitsstellen 2 verfügen in der Regel ausserdem über eine Fadenverbindungseinrichtung 42, vorzugsweise eine pneumatische Spleisseinrichtung, ein Greiferrohr 43 zum Handhaben des Unterfadens sowie über eine Saugdüse 17, mit der ein auf die Kreuzspule 5 aufgelaufener Oberfaden aufgenommen und in die Fadenverbindungseinrichtung 42 eingelegt werden kann. [0023] Die Fig. 2 zeigt die Spulvorrichtung 4 einer Arbeitsstelle 2 in perspektivischer Vorderansicht. Wie angedeutet, weist jede dieser Arbeitsstellen 2 ein mit einer Eingabeeinrichtung 32 ausgestattetes Spulstellengehäuse 31 auf, das unter anderem den Spulstellenrechner 28 aufnimmt. Am Spulstellengehäuse 31 ist ausserdem die Spulvorrichtung 4 festgelegt, die im Wesentlichen aus dem Spulenrahmen 8 zum Haltern der konischen Hülse 18 einer Kreuzspule 5, der Spulenantriebswalze 9 zum Rotieren einer konischen Hülse 18 beziehungsweise der sich darauf ausbildenden Kreuzspule 5 sowie der Changiereinrichtung 10 zum Traversieren des auf die Kreuzspule 5 auflaufenden Fadens 16 besteht. [0024] Die Changiereinrichtung 10 weist einen Fingerfadenführer 13 auf, dessen Einzelantrieb 14 über die Steuerleitung 15 mit dem Spulstellenrechner 28 verbunden ist. Der Fingerfadenführer 13 ist über den Spulstellenrechner 28 definiert ansteuerbar, so dass unter anderem die Fadenverlegegeschwindigkeit exakt einstellbar ist. [0025] Die Spulenantriebswalze 9 verfügt ebenfalls über einen Einzelantrieb 33, der seinerseits über die Steuerleitung 35 mit dem Spulstellenrechner 28 in Verbindung steht, um den Einzelantrieb 33 definiert anzusteuern. Der Spulenrahmen 8, der um wenigstens eine Schwenkachse 12 begrenzt drehbar gelagert ist, weist zwei Spulenrahmenarme 20, 21 auf, die ihrerseits jeweils mit einem rotierbar gelagerten Hülsenaufnahmeteller ausgestattet sind. [0026] Die Aufspulung des Fadens 16 auf die konische Hülse 18 erfolgt unter Berücksichtung der Geometrie der Hülse 18, um sicherzustellen, dass es zu einem gleichmässigen Spulenaufbau der herzustellenden konischen Kreuzspule 5 kommt. Hierzu wird in Abhängigkeit von der Konizität der Hülse 18 ein Geschwindigkeitsverhältnis berechnet, welches das Verhältnis der Fadenverlegegeschwindigkeiten an den Stirnseiten der Kreuzspule 5 wiedergibt und an dem Spulstellenrechner 28 oder an der zentralen Steuereinheit 30 voreingestellt wird. Dieses nachfolgend als Konizitätsfaktor K bezeichnete Geschwindigkeitsverhältnis beeinflusst die Menge des auf die konische Hülse 18 aufgespulten Fadens 16 zwischen den beiden Stirnseiten der Hülse 18 und damit den Spulenaufbau der Kreuzspule 5. Der am Spulenstellenrechner 28 voreingestellte Wert des Konizitätsfaktors K ist bei konischen Hülsen 18 stets ungleich 1. [0027] Die Fadenverlegegeschwindigkeit ändert sich in Abhängigkeit vom vorgegebenen Konizitätsfaktor K innerhalb eines Verlegehubes des Fingerfadenführers 13 von der Seite des grösseren Durchmesser zu der Seite des kleineren Durchmessers der Hülse 18, so dass sich die aufgespulte Fadenmenge des auf die Hülse 18 aufgespulten Fadens 16 bezogen auf die Breite der Hülse 18 entsprechend verändert. Die Anpassung der Fadenverlegegeschwindigkeit innerhalb des Hubes über die Spulenbreite dient dazu, einen gleichmässigen Aufbau des Spulenkörpers zu erreichen. [0028] Beim reibschlüssigen Antreiben der konischen Kreuzspule 5 weist die Spulenantriebswalze 9 über ihre gesamte Breite stets die gleiche Umfangsgeschwindigkeit auf, während die Umfangsgeschwindigkeit der konischen Kreuzspule 5 auf Grund des sich über die Spulenbreite ändernden Durchmessers an jedem Punkt der Kreuzspule 5 unterschiedlich ist. Demzufolge weisen die konische Kreuzspule 5 und die Spulenantriebswalze 9 nur einen Punkt auf, an dem die Umfangsgeschwindigkeiten gleich sind. [0029] Dieser Punkt wird als so genannter angetriebener Durchmesser bezeichnet und bezeichnet jeweils den Spulendurchmesser, bei dem die Umfangsgeschwindigkeit der Kreuzspule 5 mit der Umfangsgeschwindigkeit der Spulenantriebswalze 9 übereinstimmt. [0030] Insbesondere nach einem Kreuzspulenwechsel mit einer neuen unbespulten konischen Hülse 18 treten Schwankungen der axialen Lage des angetriebenen Durchmessers auf. Mit beginnendem Aufbau der Kreuzspule 5 auf der konischen Hülse 18 wandert der angetriebene Durchmesser auf der Oberfläche der Kreuzspule 5 in axialer Richtung gesehen von der Seite des grösseren Hülsendurchmessers in Richtung der Seite des kleineren Hülsendurchmessers. Die Schwankung der Lage des angetriebenen Durchmessers hat zur Folge, dass die Aufspulgeschwindigkeit des Fadens 16 ebenfalls schwankt. [0031] Die Veränderung der Aufspulgeschwindigkeit des Fadens 16, bedingt durch das Wandern des angetriebenen Spulendurchmessers, beeinflusst bei gleich bleibender Verlegefrequenz des Fingerfadenführers 13 den Schleppfehler des Fadens 16 bei dessen Einlauf in den Zwickel zwischen der Kreuzspule 5 und der Spulenantriebswalze 9. Die Beeinflussung des Schleppfehlers wirkt sich wiederum auf die Verlegebreite des Fadens 16 auf der Hülse 18 aus, indem bei kleiner werdendem Schleppfehler die Verlegebreite des Fadens 16 zunimmt, während mit grösserem Schleppfehler die Verlegebreite abnimmt. [0032] Die Auswirkungen der Änderung der Lage des angetriebenen Durchmessers sind weiterhin, dass sich die Aufspulgeschwindigkeit des Fadens 16 in den Umkehrpunkten der Spulenkanten bei konstanter Verlegegeschwindigkeit ändert. Dies führt dazu, dass der Kantenaufbau bei kleinem Spulendurchmesser unruhig wirkt und sich gegebenenfalls ein Ausblühen der Spulenflanken und Abschläge des Fadens 16 einstellen. [0033] Zur Vermeidung dieser Effekte ist erfindungsgemäss vorgesehen, dass zur Ansteuerung des einzelmotorischen Antriebes 14 der Changiereinrichtung 10 zunächst ein Konizitätsfaktor K bestimmt wird, der sich im Wesentlichen aus der festgelegten Geometrie der Hülse 18 bestimmt, um den Spulenaufbau möglichst exakt an die Geometrie der konischen Hülse 18 anzupassen. Der so bestimmte Konizitätsfaktor K wird dem Spulstellenrechner 28 vorgegeben, vorzugsweise an zentraler Stelle der Spulmaschine über die zentrale Steuereinheit 30. Der bestimmte Konizitätsfaktor K ist alternativ aber auch direkt am Spulstellenrechner 28 einstellbar. Zu Beginn der Spulenreise wird erfindungsgemäss zur Ansteuerung des Antriebes 14 durch den Spulstellenrechner 28 ein modifizierter Konizitätsfaktor K' mit einem Wert verwendet, welcher oberhalb des bestimmten Konizitätsfaktors K liegt, der für die zum Aufspulen der Kreuzspule 5 zum Einsatz kommenden Hülse 18 bestimmt wurde. Durch den höheren Wert des modifizierten Konizitätsfaktors K' wird mehr Faden 16 auf der Seite mit dem grösseren Hülsendurchmesser abgelegt, so dass der angetriebene Durchmesser auf dieser Seite bereits in einem frühen Stadium des Spulenaufbaus fixiert wird. [0034] Durch die erfindungsgemässen Massnahmen wird die Aufspulgeschwindigkeit des Fadens 16 in den Umkehrpunkten der Spulenkanten konstant gehalten, so dass auch der Schleppfehler in den Umkehrpunkten konstant gehalten wird. Während des Verlaufes der Spulenreise wird der Wert des modifizierten Konizitätsfaktors K, der zu Beginn der Spulenreise verwendet wird, an den Wert des bestimmten Konizitätsfaktors K, der exakt der Geometrie der herzustellenden Kreuzspule 5 entspricht, zumindest angenähert oder bis auf diesen abgesenkt. Dies dient dazu, der Veränderung der Dichte im Aufbau der Kreuzspule 5 auf Grund des gegenüber dem bestimmten Konizitätsfaktor K erhöhten Wertes des modifizierten Konizitätsfaktors K entgegenzuwirken, da es bedingt durch den erhöhten Fadenauftrag auf der Seite mit dem grösseren Spulendurchmesser zu einer erhöhten Dichte kommt, während es entsprechend auf Grund des geringeren Fadenauftrages auf der Seite mit dem kleineren Spulendurchmesser zu einer reduzierten Dichte kommt. [0035] Die Absenkung beziehungsweise Annäherung des Wertes des modifizierten Konizitätsfaktors K auf beziehungsweise an den Wert des bestimmten Konizitätsfaktors K, erfolgt kontinuierlich während der Spulenreise. Dabei kann die Änderung einen linearen, progressiven oder degressiven Verlauf aufweisen. Ebenfalls denkbar ist ein stufenförmiger oder sprunghafter Verlauf der Absenkung des modifizierten Konizitätsfaktors K. Die Absenkung des modifizierten Konizitätsfaktors K erfolgt hierbei in Abhängigkeit vom jeweiligen Durchmesser der Kreuzspule 5. Der modifizierte Konizitätsfaktor K ist vorzugsweise bei dem Erreichen eines Durchmessers von zirka einem Drittel des angestrebten Gesamtdurchmessers der Kreuzspule 5 auf den Wert des bestimmten Konizitätsfaktors K abgesenkt worden, da die beschriebenen Einflüsse, hervorgerufen durch das Wandern des angetriebenen Durchmessers, auf den Spulenaufbau vorrangig nur bei einem geringeren Spulendurchmesser Auswirkungen haben. [0036] Die Darstellungen in Fig. 3und 4 zeigen mögliche Verläufe der bestimmten und modifizierten Konizitätsfaktoren K, K. Beispielsweise stellt Fig. 3 den Verlauf des bestimmten Konizitätsfaktors K und des modifizierten Konizitätsfaktors K dar, wie sie sich im Verlauf der Spulenreise einander annähern. Hierbei erfolgt die Spulenreise zunächst mit einem erhöhten modifizierten Konizitätsfaktor K, der zu Beginn der Spulenreise konstant gehaltenen wird, bevor dieser an den Wert des bestimmten Konizitätsfaktors K durch Absenkung angenähert oder auf diesen abgesenkt wird. [0037] Hiervon abweichend zeigt die Darstellung in Fig. 4 einen Verlauf, bei dem der erhöhte modifizierte Konizitätsfaktor K' gleich von Beginn der Spulenreise an abgesenkt wird, um an den der Geometrie des Spulenkörpers entsprechend bestimmten Konizitätsfaktor K angenähert zu werden. [0038] Die Bestimmung der beiden Konizitätsfaktoren K und K kann dabei durch den Spulstellenrechner 28 oder die zentrale Steuereinheit 30 durchgeführt werden. Hierzu kann eine direkte Eingabe der Werte in den Spulstellenrechner 28 oder die zentrale Steuereinheit 30 vorgesehen sein oder die zentrale Steuereinheit 30 weist einen Speicher auf, der eine Wertetabelle mit korrespondierenden Konizitätsfaktoren K und K umfasst, die für unterschiedliche Konizitäten der Hülse 18 vordefiniert worden sind. Die Kurvenverläufe der Änderung des Konizitätsfaktors K können vor oder während der Spulenreise berechnet werden oder sind bereits hinterlegt und werden zur Durchführung des Aufspulvorganges abgerufen.  The invention relates to a method for controlling a driven by a single motor drive traversing device on a device for winding conical cheeses on a conical sleeve, wherein the cheese is driven frictionally by a bobbin drive roller, and a cheese-producing textile machine for performing the method. For a uniform coil structure, the supply of the thread at controlled angular velocity of the coil is required. Decisive for maintaining a controlled angular velocity of the coil in a frictional drive of the conical bobbin so-called driven diameter. The driven diameter is the diameter at which the peripheral speed of the spool coincides with the peripheral speed of the drive roller. The driven diameter is subject to slip, in particular at the beginning of the coil assembly as well as caused by the diameter-related high angular velocity, which is associated with reduced smoothness, fluctuations due to changes in its axial position.   In addition, the position of the driven diameter depends on the friction, the thread tension, the contact pressure and other parameters. A strong fluctuation in the position of the driven diameter in turn causes a change in the yarn speed in the reversal points of the coil edges, with the result that the edge structure is uneasy, to a bloom of the coil edges and the occurrence of thread deductions. This is mainly caused by the fact that at the same installation speed due to the fluctuations in the yarn speed, due to the changing position of the driven diameter, the drag error of the thread changes, which in turn directly affects the laying width on the bobbin. As the following error increases, the laying width increases while the laying width decreases with increasing following error. European Patent Application EP 0 950 631 A1 discloses a method for controlling a single-motor drive of a traversing device of a textile machine producing cross-wound bobbins, according to which a thread is laid on a conical bobbin by means of a single-motor driven traversing device which is frictionally driven by a bobbin drive roller becomes. The thread is laid with the same winding speed. The bobbin is driven in response to the emergence point of the thread with different speeds. A disadvantage of the method according to the prior art proves the considerable technical effort for the constant speed adjustment. The object of the present invention is to provide a method for controlling a single-motor drive of a traversing device, by which the occurrence of variations in the position of the driven diameter is at least reduced, and to provide a cross-wound producing textile machine for performing the method. This object is achieved by the features of claim 1 for a method and by the features of claim 5 for a cheese-producing textile machine. The invention is advantageously developed by the features of the subclaims. According to claim 1, it is proposed that a so-called Konizitätsfaktor is determined depending on the set coil geometry, which reflects the ratio of the yarn laying speeds at the end faces of the cheese to achieve the specified coil structure. At the beginning of the spool travel, a modified conicity factor is set to drive the drive whose value is above the value of the given conicity factor, whereby a higher material application is achieved on the large coil side. Then, in the course of the coil travel, the value of the modified conicity factor is at least approximated to the value of the conicity factor determined before the start of the coil construction.   At the beginning of the spool travel, more thread is thereby applied on the side with the larger diameter of the sleeve, than on the opposite side with the smaller diameter of the tube. As a result, the driven diameter is fixed at an early stage of the bobbin assembly on the side with the larger diameter sleeve. This makes it possible to keep the following error in the laying at the reversal points constant, since fluctuations in the rotational speed can be reduced. In particular, the set Konizitätsfaktor can be lowered depending on the growth of the coil diameter. The depression causes the initial density increase on the large coil diameter side to be compensated in the course of the coil travel. As the overall coil diameter increases, a uniformity of the density across the coil width can be achieved in this way. Advantageously, the lowering of the modified conicity factor can be carried out continuously during the coil travel. The reduction can have a linear, progressive or declining course. A gradual or abrupt lowering of the modified conicity factor is also conceivable. Preferably, the modified Konizitätsfaktor can be lowered to reach a diameter of about one-third of the target total coil diameter to the value of the determined function of the geometry of the bobbin value, so that the remaining coil travel using the determined as a function of the coil geometry Conic factor is performed. The described effect of the fluctuation of the driven diameter and the associated effects on the coil structure occurs primarily in the first third of the total coil diameter, so that with the attainment of this diameter the specified conicity factor can be used for the further laying. This procedure leads to improved flank optics without negatively influencing the pull-off properties of the cross-wound bobbin. According to claim 5, an apparatus for carrying out the method for driving the drive is proposed, in which for driving the respective single-motor drive of the jobs Konizitätsfaktor the Spulstellenrechner is predetermined, the Spulstellenrechner is set to, at the beginning of the spool trip the drive to drive a modified Konizitätsfaktor whose value is above the predetermined value of the Konizitätsfaktors, and in the course of the coil travel the value of the modified Konizitätsfaktor to the predetermined value of the Konizitätsfaktors at least. Suitable values of the modified conicity factor corresponding to the conicity factor determined on the basis of the geometry of the bobbin can be stored as a value table in a memory of the winding station computer. Likewise, the winding station computer can be set up to calculate a value of the modified conicity factor, which is based on the value of the conicity factor determined for the fixed geometry of the bobbin. Alternatively, a central control unit may be provided on the textile machine at which the direct input of the conicity factor determined in accordance with the geometry of the bobbin as well as a deviating higher modified conicity factor or its calculation is possible.   Starting from the central control unit, the input and / or specific values for the two conicity factors can subsequently be forwarded to the winding station computers via a suitable communication system. The invention will be explained in more detail below with reference to exemplary embodiments: Show it <Tb> FIG. 1 <sep> in side view schematically a job of a cheese-producing textile machine;  <Tb> FIG. 2 <sep> is a front perspective view of the winding device according to FIG. 1;  <Tb> FIG. 3 <sep> is a graph of the course of the conicity factors over the coil travel;  <Tb> FIG. 4 <sep> is a diagram of an alternative course of the conicity factors over the coil travel. In Fig. 1 is a side view schematically a job 2 of a cheese-producing textile machine, in the embodiment, a so-called cheese package 1, shown. On the workstations 2 of such automatic packages 1 spin rolls produced on ring spinning machines, relatively little filament material having 3 rewound to large-volume cheeses 5. The cheeses 5 are after their completion by means of an unillustrated, automatically operating service unit, preferably a cross-bobbin changer, transferred to a machine-length cross bobbin transport device 7 and transported to a machine end side Spulenverladestation or the like. Such automatic packages 1 usually also have a logistics device in the form of a cop and sleeve transport system 6. In this cop and sleeve transport system 6, the spinning cops 3 or empty tubes run on transport plates 11. 1, only the Kopszuführstrecke 24, the reversibly drivable storage section 25, one of the leading to the winding units 2 transverse transport sections 26 and the sleeve return path 27 are shown in FIG. 1 from the cop and sleeve transport system 6. Each workstation 2 of the automatic winder 1 has a control device, a so-called winding station computer 28, which, inter alia, via a bus connection 29 to a central control unit 30 of the automatic winder 1 and via control lines 15, 35 to the individual drives 14, 33 of the winding device connected. The winding device 4 has inter alia a coil frame 8, which, as indicated in Fig. 1, at least about a pivot axis 12 which is parallel to the axis of rotation of the cheese 5, is movably mounted. The coil frame 8 can also, what is basically known and therefore not shown for reasons of clarity, to a further pivot axis which is orthogonal to the pivot axis 12, limited to be rotatably mounted. The creel 8 is designed so that either cylindrical or conical cheeses can be wound on it. As further indicated in Fig. 1, the freely rotatable held in the creel 8 cheeses coil 5 during the winding operation with its surface on a bobbin drive roller 9, which is acted upon by an electric motor 33 single motor. The electric motor 33 is connected via the control line 35 to the workstation computer 28. Furthermore, a traversing device 10 is provided for traversing a thread 16 during the winding process. Such, in Fig. 1lediglich schematically indicated traversing device 10 preferably has a finger thread guide 13 which, acted upon by a reversible single drive 14, traversing the thread 16 running on the cheese 5 at high speed between the end faces of the cheese 5. The yarn guide drive 14 is also on the control line 15 to the workstation computer 28 in connection. Such jobs 2 usually also have a thread connecting device 42, preferably a pneumatic splicing device, a gripper tube 43 for handling the lower thread and a suction nozzle 17, received with the accumulated on the cheese 5 upper thread and inserted into the thread connecting device 42 can be. Fig. 2 shows the winding device 4 a job 2 in a perspective front view. As indicated, each of these jobs 2 has a winding station housing 31 equipped with an input device 32, which accommodates, among other things, the winding station computer 28. At the winding unit housing 31, the winding device 4 is also set, which consists essentially of the creel 8 for holding the conical sleeve 18 of a cheese 5, the bobbin drive roller 9 for rotating a conical sleeve 18 and the forming thereon cheese 5 and the traversing device 10 for traversing on the cheese 5 accumulating thread 16 consists. The traversing device 10 has a finger thread guide 13, the individual drive 14 is connected via the control line 15 to the winding station computer 28. The finger thread guide 13 can be controlled via the winding station computer 28 so that inter alia the thread laying speed can be set exactly. The bobbin drive roller 9 also has a single drive 33, which in turn is connected via the control line 35 to the winding station computer 28 in connection to drive the single drive 33 defines. The coil frame 8, which is mounted rotatably limited to at least one pivot axis 12, has two coil frame arms 20, 21, which in turn are each equipped with a rotatably mounted sleeve receiving plate. The winding of the thread 16 on the conical sleeve 18 takes into account the geometry of the sleeve 18 to ensure that it comes to a uniform coil structure of the manufactured conical cheese 5. For this purpose, a speed ratio is calculated depending on the conicity of the sleeve 18, which reproduces the ratio of the yarn laying speeds at the end faces of the cheese 5 and is preset at the winding station computer 28 or at the central control unit 30. This speed ratio, which is referred to below as the conicity factor K, influences the quantity of the thread 16 wound onto the conical sleeve 18 between the two end faces of the sleeve 18 and thus the coil structure of the cross-wound bobbin 5.   The value of the conicity factor K preset at the coil station computer 28 is always not equal to 1 for conical sleeves 18. The thread laying speed changes depending on the predetermined Konizitätsfaktor K within a laying stroke of the finger thread guide 13 from the side of the larger diameter to the side of the smaller diameter of the sleeve 18, so that the wound-up thread amount of wound up on the sleeve 18 thread 16 changed accordingly to the width of the sleeve 18. The adaptation of the thread laying speed within the stroke over the coil width serves to achieve a uniform structure of the bobbin. When frictionally driving the conical cheese 5, the bobbin drive roller 9 over its entire width always the same peripheral speed, while the peripheral speed of the conical cheese 5 due to the changing over the coil width diameter at each point of the cheese 5 is different. As a result, the conical cheese 5 and the bobbin drive roller 9 have only one point at which the peripheral speeds are the same. This point is referred to as a so-called driven diameter and each denotes the bobbin diameter at which the peripheral speed of the cheese 5 coincides with the peripheral speed of the bobbin drive roller 9. In particular, after a cheese change with a new, unstressed conical sleeve 18 occur fluctuations in the axial position of the driven diameter. As the cross-wound bobbin 5 begins to build up on the conical sleeve 18, the driven diameter on the surface of the cross-wound bobbin 5, seen in the axial direction, moves from the side of the larger sleeve diameter towards the side of the smaller sleeve diameter. The variation of the position of the driven diameter has the consequence that the winding speed of the thread 16 also fluctuates. The change in the winding speed of the yarn 16, due to the wandering of the driven bobbin diameter, affects the drag error of the yarn 16 at its entry into the gusset between the cheese 5 and the bobbin drive roller 9 at a constant laying frequency of the finger thread guide 13 Lag error has an effect on the laying width of the thread 16 on the sleeve 18, as the laying width of the thread 16 increases with a smaller following error, while the laying width decreases with a larger following error. The effects of changing the position of the driven diameter are further that the winding speed of the thread 16 changes in the reversal points of the coil edges at a constant installation speed. As a result, the edge structure with a small coil diameter acts uneasily and, if appropriate, blooming of the coil flanks and deflections of the thread 16 occur. To avoid these effects is provided according to the invention that for controlling the single-motor drive 14 of the traversing device 10, a Konizitätsfaktor K is first determined, which essentially determined from the specified geometry of the sleeve 18 to the coil assembly as closely as possible to the geometry of conical sleeve 18 adapt. The thus determined Konizitätsfaktor K is given to the winding station computer 28, preferably at a central point of the winder on the central control unit 30. The specific Konizitätsfaktor K is alternatively but also directly on the winding station computer 28 adjustable.   At the beginning of the spool travel, according to the invention, a modified Konizitätsfaktor K 'is used to control the drive 14 by the Spulstellenrechner 28 with a value which is above the specific Konizitätsfaktorors K, which was determined for the coming to rewind the cheese 5 used sleeve 18. Due to the higher value of the modified conicity factor K 'more thread 16 is deposited on the side with the larger sleeve diameter, so that the driven diameter is fixed on this side already at an early stage of the coil assembly. By the inventive measures, the winding speed of the thread 16 is kept constant in the reversal points of the coil edges, so that the lag error is kept constant in the reversal points. During the course of the coil travel, the value of the modified conicity factor K, which is used at the beginning of the coil travel, is at least approximately equal to or reduced to the value of the specific conicity factor K which corresponds exactly to the geometry of the cross-wound bobbin 5 to be produced.   This serves to counteract the change in density in the structure of the cheese 5 due to the value of the modified conic factor K which is increased compared to the determined conicity factor K, since an increased density occurs due to the increased thread application on the side with the larger package diameter, while FIG It comes due to the lower thread order on the side with the smaller diameter coil to a reduced density. The reduction or approximation of the value of the modified conicity factor K on or to the value of the specific conicity factor K, takes place continuously during the coil travel. The change can have a linear, progressive or declining course. Also conceivable is a step-shaped or sudden course of the lowering of the modified conicity factor K. The lowering of the modified conicity factor K takes place here as a function of the respective diameter of the cross-wound bobbin 5.   The modified Konizitätsfaktor K has preferably been lowered in reaching a diameter of about one third of the target total diameter of the cheese 5 to the value of the determined Konizitätitäts K because the described influences caused by the migration of the driven diameter, the coil assembly primarily only have a smaller coil diameter effects. 3 and 4 show possible courses of the determined and modified conicity factors K, K. For example, FIG. 3 shows the course of the determined conicity factor K and the modified conicity factor K, as they approach each other in the course of the coil travel. In this case, the coil travel initially takes place with an increased modified Konizitätsfaktor K, which is held constant at the beginning of the coil travel before it is approximated to the value of the specific Konizitätsfaktorors K by lowering or lowered to this. Deviating from the illustration in Fig. 4 shows a curve in which the increased modified Konizitätsfaktor K 'is lowered right from the beginning of the coil travel to be approximated to the geometry of the bobbin according to certain Konizitätsfaktor K. The determination of the two Konizitätsfaktoren K and K can be performed by the winding station computer 28 or the central control unit 30. For this purpose, a direct input of the values into the winding station computer 28 or the central control unit 30 may be provided or the central control unit 30 has a memory comprising a value table with corresponding Konizitätsfaktoren K and K, which have been predefined for different conicities of the sleeve 18. The curves of the change in the Konizitätsfaktorors K can be calculated before or during the coil travel or are already deposited and are retrieved to carry out the Aufspulvorganges. 

Claims (11)

1. Verfahren zur Steuerung einer von einem einzelmotorischen Antrieb (14) angetriebenen Changiereinrichtung (10) an einer Vorrichtung zum Wickeln konischer Kreuzspulen (5) auf eine konische Hülse (18), wobei die konischen Kreuzspulen (5) jeweils von einer Spulenantriebswalze (9) reibschlüssig angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, 1. A method for controlling a traversing device (10) driven by a single-motor drive (14) on a device for winding conical cheeses (5) onto a conical sleeve (18), the conical cheeses (5) each being driven by a reel drive roller (9). be frictionally driven, characterized
- dass in Abhängigkeit von der festgelegten Spulengeometrie ein so genannter Konizitätsfaktor (K) bestimmt wird, der das Verhältnis der Fadenverlegegeschwindigkeiten an den Stirnseiten der Kreuzspule (5) wiedergibt, um den festgelegten Spulenaufbau an die Geometrie der konischen Hülse (18) anzupassen, that a so-called Konizitätsfaktor (K) is determined depending on the set coil geometry, which reflects the ratio of the thread laying speeds at the end faces of the cheese (5) to adapt the fixed coil structure to the geometry of the conical sleeve (18),
- dass zu Beginn der Spulenreise ein modifizierter Konizitätsfaktor (K) zur Ansteuerung des Antriebes (14) eingestellt wird, dessen Wert oberhalb des Wertes des vorgegebenen Konizitätsfaktors (K) liegt, der sich aus der Geometrie des Spulenkörpers (18) ergibt, und - That at the beginning of the coil travel, a modified Konizitätsfaktor (K) is set to drive the drive (14) whose value is above the value of the predetermined Konizitätsfaktor (K), which results from the geometry of the bobbin (18), and
- dass im Verlauf der Spulenreise der Wert des modifizierten Konizitätsfaktors (K) an den Wert des vor Beginn des Spulenaufbaus bestimmten Konizitätsfaktors (K) zumindest angenähert wird. - That in the course of the coil travel, the value of the modified conicity factor (K) is at least approximated to the value of the Konizitätsfaktor (K) determined before the start of the coil assembly.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der modifizierte Konizitätsfaktor (K<>) in Abhängigkeit vom Wachstum des Spulendurchmessers abgesenkt wird. 2. The method according to claim 1, characterized in that the modified Konizitätsfaktor (K <>) is lowered in dependence on the growth of the coil diameter.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Absenkung des modifizierten Konizitätsfaktors (K<>) kontinuierlich während der Spulenreise durchgeführt wird. 3. The method according to any one of claims 1 or 2, characterized in that the lowering of the modified conicity factor (K <>) is carried out continuously during the coil travel.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der modifizierte Konizitätsfaktor (K) bis zum Erreichen eines Spulendurchmessers von zirka einem Drittel des angestrebten Gesamtspulendurchmessers auf den Wert des in Abhängigkeit von der festgelegten Geometrie der Hülse (18) bestimmten Konizitätsfaktors (K) abgesenkt wird. 4. The method according to any one of claims 1 to 3, characterized in that the modified Konizitätsfaktor (K) until reaching a coil diameter of about one third of the target total coil diameter on the value of depending on the specified geometry of the sleeve (18) determined Konizitätsfaktorors (K) is lowered.
5. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, umfassend eine Vielzahl von Arbeitsstellen (2), wobei jede Arbeitsstelle (2) eine Changiereinrichtung (10), die von einem Antrieb (14) einzelmotorisch angetrieben wird, sowie eine Spulenantriebswalze (9) zum reibschlüssigen Antreiben einer konischen Hülse (18) respektive Kreuzspule (5) aufweist, wobei die Changiereinrichtung (10) und die Spulenantriebswalze (9) durch einen Spulstellenrechner (28) angesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ansteuerung des jeweiligen einzelmotorischen Antriebes (14) der Arbeitsstellen (2) der Konizitätsfaktor (K) dem Spulstellenrechner (28) vorgebbar ist, dass der Spulstellenrechner (28) darauf eingerichtet ist, zu Beginn der Spulenreise den Antrieb (14) mit einem modifizierten Konizitätsfaktor (K) anzusteuern, 5. Cheese-making textile machine for performing the method according to one of claims 1 to 4, comprising a plurality of workstations (2), each workstation (2) a traversing device (10), which is driven by a motor (14) single motor, and a coil drive roller (9) for frictional driving a conical sleeve (18) and cross-wound bobbin (5), wherein the traversing device (10) and the bobbin drive roller (9) are driven by a winding station computer (28), characterized in that for controlling the respective single-motor drive (14) of the workstations (2) the Konizitätsfaktor (K) the winding station computer (28) can be specified that the winding station computer (28) is arranged to control the drive (14) with a modified Konizitätsfaktor (K) at the beginning of the coil travel .
dessen Wert oberhalb des vorgegebenen Wertes des Konizitätsfaktors (K) liegt, und im Verlauf der Spulenreise den Wert des modifizierten Konizitätsfaktors (K) an den vorgegebenen Wert des Konizitätsfaktors (K) zumindest anzunähern. whose value is above the predetermined value of the conicity factor (K) and, during the course of the coil travel, at least approximating the value of the modified conicity factor (K) to the predetermined value of the conicity factor (K).
6. Textilmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulstellenrechner (28) zur Berechnung des modifizierten Konizitätsfaktors (K) eingerichtet sind. 6. Textile machine according to claim 5, characterized in that the winding station computers (28) are set up for the calculation of the modified conicity factor (K).
7. Textilmaschine nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulstellenrechner (28) eine Speichereinheit aufweisen, in der Werte des modifizierten Konizitätsfaktors (K) hinterlegt sind, die mit dem auf der Basis der festgelegten Geometrie des Spulenkörpers (18) vorgegebenen Konizitätsfaktor (K) korrespondieren. 7. Textile machine according to one of claims 5 or 6, characterized in that the winding station computers (28) have a memory unit in which values of the modified Konizitätsfaktor (K) are deposited, which with the on the basis of the fixed geometry of the bobbin (18) predetermined Konizitätsfaktor (K) correspond.
8. Textilmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine zentrale Steuereinheit (30) an der Textilmaschine vorgesehen ist, die zur direkten Eingabe des entsprechend der Geometrie des Spulenkörpers (18) bestimmten Konizitätsfaktors (K) sowie eines modifizierten höheren Konizitätsfaktors (K) eingerichtet ist. 8. A textile machine according to claim 5, characterized in that a central control unit (30) is provided on the textile machine, which for direct input of according to the geometry of the bobbin (18) certain Konizitätsfaktors (K) and a modified higher Konizitätsfaktor (K) set is.
9. Textilmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Steuereinheit (30) eine Speichereinheit aufweist, in der Werte des modifizierten Konizitätsfaktors (K) hinterlegt sind, die mit dem auf der Basis der festgelegten Geometrie des Spulenkörpers (18) vorgegebenen Konizitätsfaktor (K) korrespondieren. 9. Textile machine according to claim 8, characterized in that the central control unit (30) has a storage unit in which values of the modified conicity factor (K) are stored, which with the predefined on the basis of the fixed geometry of the bobbin (18) Konizitätitätsfaktor ( K) correspond.
10. Textilmaschine nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Steuereinheit (30) zur Berechnung der Konizitätsfaktoren (K, K) eingerichtet ist. 10. Textile machine according to one of claims 8 or 9, characterized in that the central control unit (30) is arranged for calculating the Konizitätsfaktoren (K, K).
11. Textilmaschine nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulstellenrechner (28) zur Steuerung des Verlaufs der Annäherung des modifizierten Konizitätsfaktors (K) an den vorgegebenen Konizitätsfaktor (K) eingerichtet sind. 11. Textile machine according to one of claims 5 to 10, characterized in that the winding station computer (28) for controlling the course of the approach of the modified conicity factor (K) to the predetermined Konizitätsfaktor (K) are established.
CH1732009A 2008-03-27 2009-02-05 A method for controlling a single motor drive driven traversing device to a device for winding conical cheeses and a cheese-producing textile machine. CH698687B1 (en)

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DE102008015907A DE102008015907A1 (en) 2008-03-27 2008-03-27 Method for controlling traversing device in conical cross wound bobbin winding device in textile machine, involves approximating value of modified conicity factor to value of conicity factor determined before designing bobbin

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