CH686153A5 - Ofen f}r feste Brennstoffe, insbesondere f}r Pellets. - Google Patents
Ofen f}r feste Brennstoffe, insbesondere f}r Pellets. Download PDFInfo
- Publication number
- CH686153A5 CH686153A5 CH26992A CH26992A CH686153A5 CH 686153 A5 CH686153 A5 CH 686153A5 CH 26992 A CH26992 A CH 26992A CH 26992 A CH26992 A CH 26992A CH 686153 A5 CH686153 A5 CH 686153A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- flue gas
- oven according
- combustion chamber
- air
- heat exchanger
- Prior art date
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24B—DOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
- F24B7/00—Stoves, ranges or flue-gas ducts, with additional provisions for convection heating
- F24B7/02—Stoves, ranges or flue-gas ducts, with additional provisions for convection heating with external air ducts
- F24B7/025—Stoves, ranges or flue-gas ducts, with additional provisions for convection heating with external air ducts with forced circulation
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23B—METHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
- F23B1/00—Combustion apparatus using only lump fuel
- F23B1/30—Combustion apparatus using only lump fuel characterised by the form of combustion chamber
- F23B1/38—Combustion apparatus using only lump fuel characterised by the form of combustion chamber for combustion of peat, sawdust, or pulverulent fuel on a grate or other fuel support
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24B—DOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
- F24B1/00—Stoves or ranges
- F24B1/02—Closed stoves
- F24B1/024—Closed stoves for pulverulent fuels
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24B—DOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
- F24B1/00—Stoves or ranges
- F24B1/02—Closed stoves
- F24B1/028—Closed stoves with means for regulating combustion
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)
- Solid-Fuel Combustion (AREA)
- Drying Of Solid Materials (AREA)
- Air Supply (AREA)
- Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
Description
1
CH 686 153 A5
2
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Ofen, wie er im Oberbegriff des Patentanspruches 1 beschrieben ist.
Bekannte Öfen für feste Brennstoffe mit einer in einem Brennraum angeordneten Brennerschale und einer Fördervorrichtung für das Brennmaterial, aus einem Brennstoffbehälter im Brennraum und einem Konvektionsraum für einen Umluftbetrieb mittels Gebläse und einem Rauchgasgebläse und die zum Verheizen von Holz oder holzähnlichen Brennmaterialien, also Brennstoffe mit geringerem Heizwert, ausgebildet sind, konnten bisher im Gegensatz zu Öfen, die für das Verheizen von Kohle oder Koks konzipiert sind, nur bedingt als Dauerheizungen zur Abgabe einer gleichmässigen Heizenergie in Form von Strahlungs- und Konvektionswärme eingesetzt werden. Die während des Betriebes dieser Öfen bei sich verändernden Betriebsbedingungen erforderlichen Regelvorgänge an den Einrichtungen für die Brennstoff- und Frischluftzufuhr sowie die Konvekti-onsluftführung erfolgen durch eine laufende Überwachung dieser Öfen und selbsttätige Regeleingriffe. Dadurch ist vielfach ein unbeaufsichtigter Betrieb dieser Öfen möglich, jedoch ist die Energieausnutzung und die Betriebssicherheit nicht zufriedenstel-lend.
Weiters werden derartige Öfen für feste Brennstoffe vielfach als Dauerheizungen zur Abgabe einer Strahlungswärme und auch einer Konvektionswärme genutzt. Die Einstellung dieser Öfen bei sich verändernden Anforderungen erfordert Regelvorgänge und Organe für die Brennstoffzufuhr der Pri-mär- und Sekundärluft bzw. der Abluft, wodurch eine laufende Überwachung des Betriebszustandes, insbesondere der Brennstoffzufuhr zur Vermeidung einer Überhitzung des Brennraumes bzw. eines Verlöschens erforderlich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Ofen mit einem hohen Wirkungsgrad zur Umsetzung der im Brennstoff enthaltenen Energie zur Raumheizung sowie einen Brennraum mit einer Brennstoffschale und ein Abluftsystem für die Rauchgase mit einer feinfühligen zentralen Regelung zu schaffen, der darüber hinaus eine hohe Betriebssicherheit aufweist.
Diese Aufgabe der Erfindung wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Der überraschende Vorteil dieser Lösung liegt darin, dass die spezifische Ausbildung eines derartigen Ofens dazu genutzt werden kann, um mit einfachen Mitteln die Wärmeabgabe bzw. den Wärmeübergang zwischen den Rauchgasen und der zur Erwärmung der zu beheizenden Räume vorgesehenen Frischluft erheblich vergrössert werden kann, ohne dass dazu aufwendige technische Zusatzeinrichtungen vorgesehen werden müssen. Gleichzeitig wird durch diese Ausgestaltung aber auch in vorteilhafter Weise die Betriebssicherheit eines derartigen Ofens erheblich erhöht, da durch diese Zwischenschaltung des Wärmeaustauschers die Temperatur der vom Ofen abströmenden Rauchgase zusätzlich verringert werden kann, und ein zusätzlicher Isoliereffekt zwischen dem Brennraum und den das Brennmaterial lagernden Aufnahmebehälter erreicht wird. Gleichzeitig wird aber durch die Lösung aber auch der Wirkungsgrad eines derartigen Ofens ohne zusätzlichen Brennmaterialaufwand gesteigert.
Vorteilhaft ist auch eine weitere Ausgestaltung nach Patentanspruch 2, wodurch die für eine angenehme Wohnraumatmosphäre benötigte Temperatur der zugeführten Frischluft einfach gesteuert werden kann.
Vorteilhaft ist auch eine Weiterbildung nach Patentanspruch 3, da dadurch die Gefahr einer Vermischung der dem Raum zuzuführenden erwärmten Frischluft und der Rauchgase zuverlässig verhindert ist.
Bei der Ausgestaltung nach Patentanspruch 4 ist von Vorteil, dass durch den in Richtung des aus-trittsseitigen Endes kleiner werdenden Querschnitt, die Durchtrittsgeschwindigkeit der zu erwärmenden Frischluft in jenen Bereichen, in denen die Rauchgase eine höhere Temperatur aufweisen und ein intensiverer Wärmedurchgang stattfindet, schneller durchströmen, wodurch ein gleichmässiger Wärmeübergang zwischen den Rauchgasen und der Frischluft erzielt wird.
Vorteilhaft ist es für einen günstigen Wärmeübergang zwischen den Rauchgasen und der Frischluft, wenn die Ausbildung der Rohre des Wärmetauschers gemäss Patentanspruch 5 erfolgt.
Es ist aber auch eine Ausgestaltung nach Patentanspruch 6 von Vorteil, da dadurch ein intensiver Wärmeübergang von geheizten Rauchgasen auf die Oberfläche der von der Frischluft durchströmten Teile des Wärmetauschers möglich ist, sodass die durch unterschiedliche Wärmeabgabe während des Brennvorganges sich ergebenden Temperaturänderungen ausgeglichen werden können.
Weiters ist auch eine Ausgestaltung nach Patentanspruch 7 möglich, wodurch die zur Reinhaltung der Oberflächen des Wärmetauschers zur Erzielung eines günstigen Wärmeübergangs notwendigen Reinigungsvorrichtungen gleichzeitig für einen verbesserten Energieaustausch zwischen den Rauchgasen und dem Wärmetauscher herangezogen werden können.
Bei der Ausgestaltung nach Patentanspruch 8 wird eine verbesserte Umwälzung und raschere Erwärmung der Raumluft erreicht.
Die Anordnung eines weiteren Luftleitkanals gemäss Patentanspruch 9 ermöglicht einen gezielten Abbau der sehr heissen Temperaturen an der Brennraumbahn bei gleichzeitiger Verringerung von Strahlungsverlusten und bestmöglicher Ausnutzung der Energie zur Erwärmung der zu Raumbeheizung zugeführten Frischluft. Darüber hinaus ist es möglich durch diesen stufenweisen Temperaturabbau und die Anordnung eines derartigen Luftleitkanals für Frischluft die Beanspruchung von temperaturempfindlichen Maschinenbauteilen zu verringern.
Vorteilhaft ist auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 10, da dadurch knapp vor dem Austritt der schon erwärmten Frischluft diese durch das Vorbeistreichen an einer Wandung des Überströmkanals unmittelbar vor dem Austreten derselben in den Raum, diese nochmals stark erhitzt werden
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
2
3
CH 686 153 A5
4
kann, wodurch gegebenenfalls ein Luftstau oder eine Verwirbelung in dem unterhalb der Abdeckplat-te annähernd waagrecht verlaufenden Konvektions-schacht verhindert werden kann.
Vorteilhaft ist bei der Ausführung nach Patentanspruch 11, dass dadurch der Überströmkanal gegebenenfalls auch nachträglich in einem bereits fertiggestellten Ofen eingebaut werden kann.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung beschreibt Patentanspruch 12. Dadurch erfolgt eine zwangsweise Führung des Rauchgases entlang der Rückwand des Brennraumes bis in den Bereich der oberen Begrenzung des Brennraumes, wodurch eine zusätzliche Wärmeabgabe an die Rückwand und dem an die Rückwand anschliessenden Wärmetauscher erfolgt.
Vorteilhaft ist aber auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 13, weil dadurch eine Abschirmung der in den Türen eingesetzten Glasscheiben erreicht und damit eine Verschmutzung der Glasscheiben mit Russpartikeln aus dem Rauchgas vermieden wird.
Möglich ist auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 14, wodurch ein Spülvorgang in Form eines Frischluftvorhanges vor den Glasscheiben zur Kühlung und Reinhaltung dieser erreicht wird.
Eine vorteilhafte Weiterbildung beschreibt Patentanspruch 15, wodurch die Wirkungsweise der Scheibenspülung in Abhängigkeit von den Zugverhältnissen im Brennraum einstellbar ist.
Möglich ist auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 16, wodurch eine Überhitzung der Aufstandsfläche des Ofens unmittelbar vor diesem vermieden wird.
Bei der Ausgestaltung nach Patentanspruch 17 ist von Vorteil, dass dadurch der Luftmengendurchsatz des Ofens kontinuierlich überwacht wird, um Regeleingriffe zur Maximierung der Energieumsetzung durchzuführen.
Eine weitere Ausgestaltung nach Patentanspruch 18 ermöglicht eine einfache und kostensparende Regelung der zuzuführenden Luftmenge über die durch die Strömungsgeschwindigkeit der Luft bewirkte Abkühlung eines Fühlerelementes.
Weiters ist auch eine Weiterbildung nach Patentanspruch 19 vorteilhaft, da dadurch über die Veränderung der Förderleistung des Rauchgasgebläses die Frischluftzufuhr zum Brennraum einfach verändert werden kann.
Von Vorteil ist weiters eine Ausbildung nach Patentanspruch 20, wodurch die von den Sensoren ermittelten Werte mit Sollvorgaben zur Vornahme automatischer Regelfunktionen abgestimmt werden können.
Es ist aber auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 21 vorteilhaft, wodurch eine den jeweiligen Leistungserfordernissen angepasste Regelung erreicht wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung beschreibt Patentanspruch 22, wodurch eine gleich-mässige Luft- und Rauchgasumwälzung im Brennraum und damit ein Ausgleich in der Oberflächenerwärmung durch die unterschiedliche Temperaturbelastung im Brennraum erreicht wird.
Möglich ist aber auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 23, weil dadurch ein höherer Wirkungsgrad des Wärmetauschers erreicht wird.
Von Vorteil ist auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 24, weil dadurch die dem Brennraum zuströmende Frischluft während des Durchströmens des im Rauchgaskanal angeordneten Luftschachtes vorgewärmt wird, was die Verbrennung und damit den Wirkungsgrad insbesondere bei sehr niederen Temperaturen der Frischluft günstig beeinflusst.
Möglich ist auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 25. Dadurch wird ein sehr hoher prozentueller Anteil der Oberfläche des Brennraumes zur Wärmeenergieübertragung aus dem Rauchgas an die Konvektionsluft genutzt.
Von Vorteil ist aber auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 26, weil dadurch eine sehr differenzierte, auf die jeweiligen Betriebsbedingungen abgestimmte Regelung für die Leistung der Energieumsetzung in der Feuerstelle und der Wärmeübertragung im Konvektionsbetrieb erreicht wird.
Weiters ist auch eine Ausführung nach Patentanspruch 27 von Vorteil, weil dadurch auch bei an sich ungünstigen Querschnittsabmessungen des Brennraumes, z.B. bei einem Seitenverhältnis von Breite zu Tiefe > 2 eine gleichmässige Oberflächentemperatur der den Brennraum umgebenden Um-mantelung erreicht wird.
Bei der Ausgestaltung nach Patentanspruch 28 ist von Vorteil, dass durch eine in eine Aufnahmekammer für die Frischluft über Dichtflächen eingesetzte Brennerschale und Durchbrüchen in Oberflächenbereichen der Brennerschale für die Primärluft und einer Druckregelvorrichtung zwischen dem Brennraum und dem Rauchgasgebläse im gesamten Leistungsbereich des Ofens eine gleichmässige und vollständige Verteuerung des Brennstoffes erreicht wird. Durch die Druckregelvorrichtung wird darüber hinaus in Abhängigkeit von der eingestellten Lüfterleistung des Abluftgebläses selbsttätig eine Differenz des Unterdruckes zwischen dem Brennraum und der Ansaugseite des Lüfters eingeregelt, bei welcher gleichbleibende Betriebsverhältnisse erreicht werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung ist im Patentanspruch 29 beschrieben. Dadurch wird eine differenzierte Zufuhr von Verbrennungsluft in den Schüttkegel des Brennstoffes, insbesondere der Pellets, erreicht.
Möglich ist auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 30, weil dadurch die Grundfläche des Schüttkegels gleichmässig von der Primärluft angeströmt wird.
Möglich ist auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 31, wodurch an der Bodenfläche des Schüttkegels eine grössere Luftzufuhr als an den Seitenflächen erreicht wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung ist im Patentanspruch 32 beschrieben, weil durch die in Strömungsrichtung der Primärluft konische Ausbildung des Luftkanals die Strömungsgeschwindigkeit der Primärluft in Richtung der von der Eintrittstelle der Primärluft weiter entfernten Öffnungen vergrös-sert wird und daher in diesem den Fronttüren zugewandten Bereich ein höheres Flammenbild erreicht wird.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
5
CH 686 153 A5
6
Möglich ist aber auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 33, weil dadurch die Brennerschale in Richtung der Auswurfschurre für den Brennstoff geneigt ist, wodurch eine gleichmässige Brennstoffverteilung in der Brennerschale erreicht wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung ist im Patentanspruch 34 beschrieben, wodurch eine Zufuhr der Primärluft in die Basis des Schüttkegels des Brennstoffes und damit ein gleichmässiger Abbrand desselben erreicht wird.
Eine vorteilhafte Weiterbildung ist im Patentanspruch 35 beschrieben, wodurch insgesamt eine konzentrierte Anhäufung des Brennstoffes in der Brennerschale und damit eine kleine Oberfläche des Schüttkegels erreicht wird. Durch diese Anordnung wird insbesondere ein gutes Dauerbrandverhalten des Ofens erreicht.
Von Vorteil ist aber auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 36, weil dadurch eine Beschickung der Brennerschale mit dem Brennstoff möglich ist, bei der die Brennstoffteile nicht ausserhalb der Brennerschale gelangen, wodurch sich ein unkontrollierter Abbrand solcher Teile wirkungsvoll vermeiden lässt.
Möglich ist auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 37, wodurch die Brennerschale mit ihrer Dichtfläche, sowie die Dichtfläche der Aufnahmekammer wirtschaftlich mit einer hohen Genauigkeit, welche zur Vermeidung von dem Brennraum zuströmender Falschluft erforderlich ist, erreicht wird.
Es ist aber auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 38 von Vorteil, wodurch insgesamt eine grössere der Querschnittsform des Brennraumes angepasste Flammenoberfläche und damit ein besserer Wirkungsgrad des Ofens erreicht wird.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung, wie sie im Patentanspruch 39 beschrieben ist, werden die Rauchgase in der Rauchgaskammer gesammelt und über die die Grössenordnung des Unterdruckes regelnde Druckregel Vorrichtung dem Rauchgasgebläse und dem Abluftkanal zugeführt.
Von Vorteil ist eine Weiterbildung nach Patentanspruch 40, weil dadurch nur wenige und einfach zu fertigende Bauelemente erforderlich sind.
Eine vorteilhafte Weiterbildung beschreibt Patentanspruch 41, wodurch eine strömungsgünstige Umlenkung der Rauchgase durch die Rauchgaskammer und die Druckregelvorrichtung erreicht wird.
Von Vorteil ist aber auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 42, weil dadurch ein selbsttätiges Ansprechen der Brennerklappe durch Schwerkraftwirkung erreicht wird.
Entsprechend einer vorteilhaften Weiterbildung gemäss den Merkmalen nach Patentanspruch 43 wird eine nicht lineare Regelkurve für die Druckregelvorrichtung erreicht, welche der Leistungskurve des Ofens angepasst ist und zudem keine zusätzlichen Bauteile zur Erreichung dieser Regelkurve erforderlich sind.
Schliesslich ist aber auch eine Ausbildung nach Patentanspruch 44 von Vorteil, weil dadurch die Druckregelvorrichtung gleichzeitig ein Absperrelement für die Abgasleitung bildet.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemässen Ofen in Stirnansicht;
Fig. 2 den Ofen nach Fig. 1 in Seitenansicht;
Fig. 3 den erfindungsgemässen Ofen, geschnitten, gemäss den Linien III-III in Fig. 1;
Fig. 4 den erfindungsgemässen Ofen in Draufsicht und teilweise geschnitten;
Fig. 5 den mit einem Wärmeaustauscher ausgestatteten, erfindungsgemässen Ofen, geschnitten, gemäss den Linien V-V in Fig. 3;
Fig. 6 den im Rauchgaskanal des erfindungsgemässen Ofens angeordneten Wärmetauscher, geschnitten, gemäss den Linien Vl-Vl in Fig. 5;
Fig. 7 eine andere Ausführungsvariante des erfindungsgemässen Ofens in Seitenansicht, teilweise geschnitten;
Fig. 8 eine weitere Ausführungsvariante des erfindungsgemässen Ofens in Draufsicht, teilweise geschnitten;
Fig. 9 einen weiteren erfindungsgemässen Ofen in Stirnansicht;
Fig. 10 den Ofen nach Fig. 9 in Seitenansicht;
Fig. 11 den weiteren erfindungsgemässen Ofen, geschnitten, gemäss den Linien Xl-Xl in Fig. 9;
Fig. 12 den weiteren erfindungsgemässen Ofen in Draufsicht und teilweise geschnitten;
Fig. 13 eine Druckregelvorrichtung des erfindungsgemässen Ofens, geschnitten;
Fig. 14 eine Brennerschale des erfindungsgemässen Ofens in Ansicht, geschnitten;
Fig. 15 die Brennerschale nach Fig. 14, in Draufsicht.
In den Fig. 1 bis 3 ist ein Ofen 1 gezeigt, der einen Brennraum 2 aufweist, der über eine Bedie-nungs- und/oder Reinigungsöffnung 3 zugänglich ist, welche mit Feuerraumtüren 4, 5 verschliessbar ist. Die Bedienungs- und/oder Reinigungsöffnung 3 ist in einer Frontwand 6 eines bevorzugt auch Seitenwände 7, 8 bildenden, einstückigen Bauteils 9 angeordnet. Der ein- oder mehrteilige Bauteil 9 weist einen trapez- bzw. C-förmigen Querschnitt und parallel zur Frontwand 6 verlaufende Montageleisten 10, 11 auf. Der Brennraum 2 ist weiters durch eine Rückwand 12 abgeschlossen. In einem Abstand in Gegenrichtung zu den Feuerraumtüren 4, 5 von der Rückwand 12 ist eine Rückwandplatte 13 des Konvektionsmantels befestigt, die gemeinsam mit den Seitenwänden 7, 8 einen Rauchgaskanal 14 begrenzt. Im Bereich der Seitenwände 7, 8 wird der Konvektionsmantel durch Verkleidungselemente 15, 16 gebildet, die zwischen Anschlagleisten 17, 18 angeordnet sind. Oberhalb des Brennraumes 2 ist ein Konvektionsschacht 19 und unterhalb des Brennraumes 2 ein Einströmraum 20 für Konvektionsluft angeordnet. Im Rauchgaskanal 14 ist ein aus Rohren 21 gebildeter Konvektionsschacht 19 mit dem Einströmraum 20 strömungs-verbindender Wärmetauscher 22 angeordnet, in dem eine hindurchströmende Umgebungsluft - Pfeil
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
4
7
CH 686 153 A5
8
23 - durch ein die Rohre 21 umströmendes Rauchgas - Pfeil 24 - erwärmt wird.
Eine Begrenzung des Ofens 1 bildet weiters eine Grundplatte 25, eine Deckplatte 26 und eine Rückseite 27. An der Deckplatte 26 ist eine, die vertikale Begrenzung des Ofens 1 bildende und über eine Scharnieranordnung 28 aufklappbare Beschickungsklappe 29 angeordnet, welche im geschlossenen Zustand einen Brennstoffbehälter 30 abdeckt. Der Brennstoffbehälter 30 wird durch eine die Seitenwände 7, 8 des Ofens 1 verbindende und der Rückwandplatte 13 in einer geringen Distanz 31 vorgeordnete Behälterwand 32 und Behälterwände 33 gebildet. Damit befindet sich der Rauchgaskanal 14 zwischen dem Brennraum 2 und dem Brennstoffbehälter 30.
Ein Bodenbereich 34 des Brennstoffbehälters 30 ist V-förmig und in Richtung der Grundplatte 25 verjüngend ausgebildet, wodurch eine Schwerkraftrutsche in Richtung einer in etwa an der tiefsten Stelle des Bodenbereiches 34 angeordneten Zulauföffnung 35 für einen Schneckenförderer 36 gebildet wird. Dieser fördert insbesondere einen teilchenför-migen Brennstoff 37, z.B. Pellets mit einer von einem Antriebsmotor 38 angetriebenen Schnecke 39 in Richtung einer rohrförmigen Auswurfschurre 40. Die Auswurfschurre 40 ist in Richtung des Brennraumes 2 geneigt angeordnet und durchragt die Rückwandplatte 13 und die Rückwand 12, wodurch der Brennstoff 37, nach dem Erreichen des höchsten Punktes des Schneckenförderers 36 in der Auswurfschurre 40 durch Schwerkraft hinunterrutscht und dem Brennraum 2 zugeführt und von einer die Feuerstelle 41 bildenden Brennerschale 42 aufgenommen wird.
Die Brennerschale 42 ist in einer Aufnahmekammer 43 in einer Dichtungsanordnung 44 eingesetzt. Die Aufnahmekammer 43 ist zur Zufuhr einer Verbrennungsluft - Pfeil 45 - über eine in Richtung der Rückseite 27 sich erstreckende Luftleitung 46 mit der Umgebungsluft - Pfeil 23 - verbunden. Über in den der Aufnahmekammer 43 zugewandte Oberflächenbereiche 47 der Brennerschale 42 verteilt angeordnete Durchbrüche 48 strömt die Verbrennungsluft - Pfeil 45 - zur Feuerstelle 41 und umspült den teilchenförmigen Brennstoff 37. Durch ein Rauchgasgebläse 49 wird das Rauchgas abgesaugt und ein Unterdruck im Brennraum 2 erzeugt, wodurch zwangsweise die Zufuhr der Verbrennungsluft
- Pfeil 45 - verstärkt wird. Eine Veränderung der Drehzahl des Rauchgasgebläses 49 erlaubt es, die Wärmeleistung des Ofens 1 an die benötigte Wärmemenge anzupassen. Das Rauchgasgebläse 49 führt Rauchgas 50 einem Rauchgasauslass 51 zu, welcher z.B. an bauseits vorhandene Kamine angeschlossen ist. Wie weiters der Fig. 3 zu entnehmen, ist im Bereich zwischen dem Brennstoffbehälter 30 und der Grundplatte 25 ein Gebläse 52, insbesondere ein Radialgebläse, angeordnet, welches dem Konvektionsschacht 19 durch die Rohre 21 des Wärmetauschers 22 Umgebungsluft bzw. Frischluft
- Pfeil 53 - zuführt. Die Frischluft - Pfeil 53 - wird beim Durchströmen durch den Wärmetauscher 22 durch die heissen von Rauchgasen 50 umströmten Rohre 21 erwärmt und durch den Konvektionsschacht 19 als Warmluft an die Umgebung des Ofens 1 abgegeben.
Die Rauchgase 50 werden durch in der Rückwand 12 im Bereich einer den Brennraum in Richtung des Konvektionsschachtes 19 begrenzenden Abdeckplatte 54 angeordnete Öffnungen 55 in den Rauchgaskanal 14 und entlang der den Wärmetauscher 22 bildenden Rohre 21 in Richtung einer Ansaugöffnung 56 für das Rauchgasgebläse 49 geleitet. Im Bereich des Rauchgaskanals 14 ist eine die Rohre 21 an ihrem Umfang umfassende und in Richtung der Längserstreckung der Rohre 21 über eine Handhabe 57 verschieblich gelagerte Reinigungseinrichtung 58 angeordnet, bei der aus einem Flachprofil gebildete Kratzelemente 59 Rauchgas-leitplatten 60 einer Rauchgasleiteinrichtung 61 bilden. Dies wird dadurch erreicht, dass in Längsrichtung der Rohre mehrere Kratzelemente 59 beabstandet zueinander mit gegeneinander und in Bezug auf die Rückwand 12 bzw. Rückwandplatte 13 versetzter Position angeordnet sind. Diese engen den Strömungsquerschnitt bzw. die Öffnungsweite des Rauchgaskanals 14 wechselweise längs der Rückwand 12 bzw. der Rückwandplatte 13 ein. Dadurch wird das Rauchgas 50 spiralenförmig um die Rohre 21 des Wärmetauschers 22 herumgeführt, wodurch ein hoher Wirkungsgrad des Wärmetauschers 22 bei der Erwärmung der Frischluft -Pfeil 53 -, welche vom Gebläse 52 durch die Rohre 21 dem Konvektionsschacht 19 und über diesen der Umgebung zugeführt wird, erzielt wird.
Im Bereich des Konvektionsschachts 19 ist zur Umlenkung der erwärmten Frischluft - Pfeil 53 -eine durch gekrümmte Leitbleche gebildete Luftleiteinrichtung 62 angeordnet. Diese Luftleiteinrichtung 62 bewirkt eine strömungsgünstige Umlenkung der vorgewärmten Frischluft - Pfeil 53 -. Darüber hinaus kann, wenn dies als vorteilhaft erachtet wird, in Folge einer Injektorwirkung im Bereich der Umlenkung ein Anteil kühlerer Frischluft über eine in der Rückwandplatte 13 im Bereich der Deckplatte 26 angeordnete Öffnung 63 aus einem durch die Rückwandplatte 13 und Behälterwand 32 gebildeten Luftleitkanal 64 angesaugt werden. Diese zusätzliche Frischluft kann als Kühlung für den Schneckenförderer 36 dienen.
In Fig. 4 ist der Ofen 1 in einer Draufsicht und zur Hälfte in einer horizontal verlaufend angeordneten Ebene geschnitten dargestellt. Die Seitenwände 7, 8 werden dabei durch die, insbesondere keramischen Verkleidungselemente 15, 16 gebildet, die in den in vertikaler Richtung beabstandet parallel zueinander verlaufend angeordneten Anschlagleisten 17, 18 gehaltert werden. Der der Frontwand 6 zugeordnete Brennraum 2 ist mit den Feuerraumtüren 4 und 5 und der Rückwand 12 umgrenzt.
In der Deckplatte 26 ist die Beschickungsklappe 29 und in einem Bereich zwischen der Seitenwand 7 und der Behälterwand 32 eine durch eine Klappe 65 abgedeckte Einbaumulde 66 für eine aus einer Energiequelle 67 über Leitungen 68 versorgte und in der Einbaumulde 66 montierte Steuer- und Regeleinrichtung 69 angeordnet. Von der Steuer- und Regeleinrichtung 69 führen Verbindungsleitungen 70 zu dem Gebläse 52, Rauchgasgebläse 49 und
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
5
9
CH 686 153 A5
10
Antriebsmotor 38 des Schneckenförderers 36. Über ein mit der Steuer- und Regeleinrichtung 69 über die Verbindungsleitung 70 verbundenes externes Regelgerät 71, z.B. einem Raumthermostat, werden der Steuer- und Regeleinrichtung 69 externe Daten, wie z.B. die Raumtemperatur übermittelt und in der insbesondere elektronischen Steuer- und Regeleinrichtung in Befehle, wie z.B. für die Änderung der Drehzahlen der Gebläse - und des Antriebsmotors 38 des Schneckenförderers 36 umgesetzt, wodurch ein automatisierter und sicherer Betrieb des Ofens 1 erreicht wird.
Die Verbrennungsluft - Pfeil 45 - wird durch die Sogwirkung des Rauchgasgebläses 49 über die Luftleitung 46 unter die Brennerschale 42 und durch deren Durchbrüche 48 der Feuerstelle 41 mit dem Brennstoff 37, z.B. aus pflanzlichen Stoffen gepresste Teile, sogenannte Pellets, zugeleitet. Das bei der Verbrennung in der Feuerstelle 41 entstehende Rauchgas 50 strömt in Richtung der den Brennraum 2 nach oben begrenzenden Abdeckplat-te 54 und durch die Öffnungen 55 und wird entgegen der Thermosyphonwirkung nach unten gezogen, wodurch es den Rauchgaskanal 14 und die Rohre 21 umspült und erwärmt. Im Anschluss daran erfolgt die seitliche Umlenkung der Rauchgase und deren zwangsweise Ableitung durch das Rauchgasgebläse nach aussen über den Rauch-gasauslass 51.
In den Fig. 5 und 6 ist vom Ofen 1 der Rauchgaskanal 14 mit dem Wärmetauscher 22 gezeigt, wobei für gleiche Teile dieselben Bezugszeichen verwendet werden. Der Rauchgaskanal 14 wird durch die die Seitenwände 7, 8 verbindende Rückwand 12 und Rückwandplatte 13 gebildet, die parallel und in einem Abstand 72 zueinander angeordnet sind. In vertikaler Richtung wird der Rauchgaskanal 14 in Richtung der Deckplatte 26 durch eine Tragplatte 73 und in Richtung zur Grundplatte 25 durch ein Hohlprofil 74 des Wärmetauschers 22 begrenzt.
Das Hohlprofil 74 ist z.B. durch ein Rohr 75 mit quadratischem Querschnitt gebildet, bei dem eine Seitenlänge in etwa dem Abstand 72 entspricht und welches stirnseitig geschlossen ist und eine Länge 76 aufweist, welche in etwa einer inneren Breite 77 zwischen den Seitenwänden 7, 8 entspricht. Das Hohlprofil 74 bildet einen Verteilkanal 78 des Wärmetauschers 22, wobei an einer der Grundplatte 25 zugewandten Unterseite 79 das Gebläse 52 zur Zuleitung der Frischluft - Pfeil 53 -, welche dem Gebläse 52 über in der Frontwand 6 angeordnete Öffnungen 80, die in den Einströmraum 20 münden, zugeleitet wird. Auf einer der Tragplatte 73 bzw. Deckplatte 26 zugewandten Oberseite 81 sind in vertikaler Richtung zur Deckplatte 26 verlaufend die Rohre 21 angeordnet, bevorzugt mit dem Verteilkanal 78 verschweisst, verlötet, etc. wobei den Rohren 21 Öffnungen 82 im Schenkel des Hohlprofils 74 zugeordnet sind.
Über die Länge 76 des Verteilkanals 78 sind zumindest mehrere parallel zueinander verlaufende Rohre 21 angeordnet, die eine Austrittsöffnung 83 im Bereich des Konvektionsschachtes 19 aufweisen, welcher durch die Seitenwände 7, 8 und die
Deckplatte 26 und Tragplatte 73 gebildet wird. Die Rohre 21 durchragen die Tragplatte 73 in Richtung zum Konvektionsschacht 19 und sind mit der Tragplatte 73 bewegungsverbunden, z.B. verschweisst, verlötet etc. Die Tragplatte 73, welche den Rauchgaskanal 14 vom Konvektionsschacht 19 räumlich trennt und mit den Rohren 21 und dem Verteilkanal 78 den Wärmetauscher 22 bildet, ist in Richtung zur Frontwand 6 vorgezogen und auf der den Brennraum 2 in Richtung der Deckplatte 26 begrenzenden Abdeckplatte 54 befestigt, bevorzugt verschraubt, wodurch der Wärmetauscher 22 eine montagefertige Einheit bildet, die für Wartungsund/oder Reparaturarbeiten aus dem Bereich des Rauchgaskanals 14 demontiert werden kann.
Im Bereich zwischen dem Verteilkanal 78 und der Tragplatte 73 sind die Rohre 21 durch Bohrungen 84 umfassend die Kratzelemente 59 in vertikaler Richtung entsprechend einem Doppelpfeil 85 längsbeweglich angeordnet, wobei diese eine Betätigungsstange 86 aufweisen, welche durch die Deckplatte 26 hindurchgeführt, die Handhabe 57 zur Betätigung aufweisen. Bevorzugt umfassen die Kratzelemente 59 mehrere der Rohre 21, wobei bevorzugt auch mehrere Kratzelemente 59 parallel zueinander und in Längserstreckung der Rohre 21 verteilt angeordnet sind, wodurch bereits bei einer kleinen Bewegung in Richtung des Doppelpfeils 85 sämtliche Oberflächenbereiche der Rohre 21 durch von den Bohrungen 84 ausgebildeten Stirnkanten 87 erreicht und von etwaigen Russpartikeln, Verbrennungsrückständen etc. gereinigt werden können.
Weiters sind die Kratzelemente 59 etagenweise zueinander versetzt angeordnet, wodurch sich abwechselnd ein Spalt 88 zwischen dem Kratzelement 59 und der Rückwand 12 bzw. der Rückwandplatte 13 ausbildet. Die dem Spalt 88 gegenüberliegende Stirnkante 89 des Kratzelementes 59 liegt dabei nahezu dicht an der Rückwand 12 bzw. Rückwandplatte 13 an. Durch diese versetzte Anordnung der Kratzelemente 59 werden die aus dem Brennraum 2 in den Rauchgaskanal 14 über die Öffnungen 55 einströmenden Rauchgase 50 spiralenförmig um die Rohre 21 des Wärmetauschers 22 in Richtung der Ansaugöffnung 56 geleitet, durch welche die Rauchgase 50 dem Rauchgasgebläse 49 zuströmen.
Die Rohre 21 des Wärmetauschers 22 sind bei der gezeigten Ausführungsform gruppenweise zu je drei Stück zusammengefasst und symmetrisch zu einer Mittelachse 90 angeordnet, wobei die der Mittelachse 90 nächstliegenden Rohre 21 einen grösseren Abstand zueinander aufweisen, als die Abstände der zu Gruppen zusammengefassten Rohre 21. Dadurch wird längs der Mittelachse 90 ein Freiraum für die den Rauchgaskanal 14 in Richtung zum Brennraum 2 querende Auswurfschurre 40 gebildet. Bei der Ausbildung der aus einem guten wärmeleitfähigen Material bestehenden Rohre 21, z.B. aus einer Kupferlegierung, ist auf eine strömungsgünstige Ausbildung, insbesondere im Bereich der Öffnungen 82 des Verteilkanals 78 zu achten. Zweckmässig ist dabei, die Rohre 21 zu einem quadratischen Querschnitt auszuweiten, wo5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
6
11
CH 686 153 A5
12
durch sich ein strömungsgünstiger und grosser Querschnitt für den Eintritt der Frischluft - Pfeil 53 - in die Rohre 21 aus dem Verteilkanal 78 und damit ein geringer Lärmpegel ergibt. Dadurch wird auch eine geringe Leistung für das Gebläse 52 erreicht, wodurch der Ofen 1 besonders wirtschaftlich zu betreiben ist.
Selbstverständlich ist es auch möglich, die Rohre 21 des Wärmetauschers 22 über ihre gesamte Längserstreckung mit einem quadratischen Querschnitt bzw. rechteckigem Querschnitt mit gerundeten Ecken bzw. ähnlich auszubilden, um einerseits eine grosse Oberfläche für den Wärmeaustausch und andererseits einen grossen Strömungsquerschnitt zu erreichen. Damit wird ein hoher Luftdurchsatz bei reduzierter Strömungsgeschwindigkeit erreicht, wodurch eine Zugwirkung und Belastung durch Strömungs- und Motorengeräusche vermieden wird.
Sowohl für den Wirkungsgrad des Wärmetauschers 22, wie auch für die Standzeit der Rohre 21 hat es sich als günstig erwiesen, diese aus Kupferlegierungen mit vernickelter Oberfläche auszubilden. Selbstverständlich können auch andere Materialien, wie z.B. Edelstahl oder rostfreie Stähle, für die Rohre 21 des Wärmetauschers 22 verwendet werden.
In der Fig. 7 ist eine andere Ausführungsvariante des Ofens 1 gezeigt, wobei für gleiche Teile dieselben Bezugszeichen verwendet werden. Bei dieser Ausführungsvariante ist im Konvektionsschacht 19 im Bereich zwischen der Luftleiteinrichtung 62 und einer Ausströmöffnung 91 ein Überströmkanal 92 durch ein auf der Abdeckplatte 54 des Brennraumes 2 angeordnetes Gehäuse 93 gebildet. Dieses überspannt in der Abdeckplatte 54 angeordnete Öffnungen 94 und von diesen in Richtung zur Rückseite 27 beabstandet angeordnete Verbindungsöffnungen 95 zu dem mit dem Wärmetauscher 22 versehen Rauchgaskanal 14.
Durch eine konkav gekrümmte Ausbildung des Gehäuses 93 wird eine grössere Oberfläche und damit eine wirkungsvollere Erwärmung der den Konvektionsschacht 19 entströmenden Umluft durch das Rauchgas 50 erreicht. Gleichzeitig wirkt eine Oberfläche 96 des Gehäuses 93 als Luftleiteinrichtung 62. Die Öffnung 94 in der Abdeckplatte 54 wird in Richtung des Brennraumes 2 durch ein L-förmiges Profil 97, das mit einem Schenkel 98 mit der Abdeckplatte 54 verbunden, insbesondere verschweisst ist und dessen weiterer Schenkel 99 in etwa parallel zur Abdeckplatte 54 verlaufend in Richtung der Rückseite 27 ragt, überdeckt. Wie weiters strichliert eingezeichnet, kann der Schenkel 99 zur strömungsgünstigen Umlenkung des Rauchgases 50 in Richtung der Grundplatte 25 abgewik-kelt bzw. gekrümmt ausgebildet sein.
In Richtung der Brennerschale 42 ist auf dem Schenkel 99 ein den Schenkel 98 in Richtung der Feuerraumtüre 4, 5 überragendes, in etwa J-förmi-ges Profil 100 befestigt, insbesondere mit diesem verschraubt, welches mit einer der Türe 4, 5 bzw. einer der Feuerraumtüre 4, 5 bzw. einer in den Feuerraumtüren 4, 5 eingesetzten Glasscheibe 101 nächstliegenden Oberfläche 102 eine spaltförmige
Öffnung 103 für eine durch Durchbrüche 104 in der Abdeckplatte 54 in den Brennraum 2 geführt Frischluft - Pfeil 105 - bildet. Diese in den Brennraum 2 eingeleitete Frischluft - Pfeil 105 - strömt längs der Glasscheiben 101 in Richtung der Grundplatte 25 und bewirkt ein Freihalten der Glasscheiben 101 von Verbrennungsrückständen, Russ etc. Im Bereich der Brennerschale 42 wird diese Frischluft in weiterer Folge der Feuerstelle als Sekundärluft für die Verbrennung zugeführt.
An den Feuerraumtüren 4, 5 ist an einer einer Aufstandsfläche 106 des Ofens 1 zugewandten Unterseite 107 ein L-förmiges Profil 108 mit einem Schenkel 109 befestigt, insbesondere verschraubt, dessen weiterer Schenkel 110 parallel zur Glasscheibe 101 angeordnet ist und in Richtung der Deckplatte 26 ragt. Der Schenkel 110 ist dabei in einem geringen Abstand 111 von der Glasscheibe 101 angeordnet, wodurch sich ein Kanal 112 für durch Öffnungen 113 im Schenkel 109 zur Kühlung der Glasscheibe 101 zugeführte Kühlluft - Pfeil 114 - ausgebildet wird. Gleichzeitig bildet das in dem Abstand 111 von der Glasscheibe 101 und in Richtung der Deckplatte 26 ragende Profil 108 einen Wärmeschild 115, welcher einen Bodenbereich 116 der Aufstandsfläche 106 vor Überhitzung durch Wärmestrahlung aus der Feuerstelle 41 abschirmt. Um eine Überhitzung des Wärmeschildes 115 zu vermeiden, ist es insbesondere zweckmässig, eine dem Brennraum 2 zugewandte Innenfläche des Profils 108 mit einer strahlungsreflektierenden Oberfläche 117 auszubilden.
An der Luftleitung 46 zur Versorgung der Feuerstelle 41 mit der Frischluft sind Sensoren 118 angeordnet, welche mit Fühlerelementen 119 in den lichten Rohrleitungsquerschnitt ragen. Die Sensoren 118 sind über Leitungen 120 mit einer elektronischen Messeinrichtung 121 der Steuer- und Regeleinrichtung 69 verbunden. Mittels der Sensoren 118 und der Auswerteelektronik der Messeinrichtung 121 wird eine der jeweiligen Verbrennungsleistung des Ofens 1 angepasste Regelung der zugeführten Frischluft durch einen Soll-Ist-Vergleich der Luftströmung erreicht. Dieser Soll-Ist-Vergleich der Luftströmung erfolgt derart, dass die Fühlerelemente 119 als Thermofühler ausgebildet sind. Einer der beiden Thermofühler wird beheizt und die Ermittlung der dem Brennraum zugeführten Luftmenge erfolgt nun dadurch, dass die Abkühlung dieses Thermofühlers durch die vorbeibewegte Luftmenge ermittelt wird. Ist die Strömungsgeschwindigkeit bei dem vordefinierten gleichbleibenden Querschnitt entsprechend dem Sollwert, so wird eine exakt vordefinierte Luftmenge dem Ofen zugeführt. Diese Luftmenge ist völlig unabhängig vom jeweils äusseren Luftdruck und damit auch von der Seehöhe des Aufstellungsortes.
Damit ist aber auch auf Grund des beheizten Widerstandes feststellbar, ob die geförderte Luftmenge über oder unter dem gewünschten Soll-Wert liegt. Ist nämlich der Widerstand wärmer, als dies bei der Soll-Luftströmung der Fall wäre, so muss die Luftströmungsgeschwindigkeit erhöht, ist der Widerstand kühler als die vorgegebene Soll-Temperatur, so muss die Geschwindigkeit der Luftströmung ver-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
7
13
CH 686 153 A5
14
ringert werden, um dem Brennraum die gewünschte Luftmenge zuzuführen.
Um diese Luftmengenregelung, die in einfacher Weise eine exakte Verbrennungsluftzufuhr und damit eine exakte Regelung des Verbrennungsvorgangs ermöglicht, exakt auf den jeweiligen Betriebszustand oder Aufstellungsort abzustimmen, muss dabei auch noch die Temperatur der angesaugten Frischluft mitberücksichtigt werden. Dazu dient ein weiterer Sensor 118 bzw. ein weiteres Fühlerelement 119, welches durch ein Thermofühler, also einen Widerstand, gebildet ist. Ist nämlich die Lufttemperatur kühler, so kommt es zu einer rascheren Abkühlung des beheizten Widerstandes bzw. Fühlerelementes 119, wodurch je nach der festgestellten Lufttemperatur die Solltemperatur des beheizten Widerstandes vorzudefinieren ist, um sicherzustellen, dass die dem Brennraum zugeführte Luftmenge der jeweilig eingestellten Leistungsstufe entspricht. Um eine Regelung des Verbrennungsvorganges über einen grossen Regelbereich zu ermöglichen, können diese Fühler bzw. Sensoren z.B. für Strömungsgeschwindigkeiten von 0,5 m/sec bis 5 m/sec ausgelegt sein. Bevorzugt ist die Geschwindigkeit der Luftströmung 0,8 bis 3,2 m/sec. Die jeweilige mit dem beheizten Widerstand bzw. Fühlerelement 119 überwachte Strömungsgeschwindigkeit richtet sich nach der eingestellten Leistungsstufe des Ofens, da die benötigte Luftmenge höherer Heizleistung grösser ist, als beispielsweise bei einer geringen Heizungsstufe.
In Abhängigkeit von den mit den Sensoren 118 bzw. Fühlerelementen 119 festgestellten Strömungsgeschwindigkeiten und unter Berücksichtigung der eingestellten Heizleistung wird diese dann jeweils stufenlos verändert.
Der Vorteil dieser Lösung liegt weiters aber auch darin, dass geringfügige Undichtheiten des Brennraumes durch diese Luftmengenregelung kompensiert werden. Dies derart, dass die Fehlluftmenge bei Undichtheiten zu einer geringeren Verbrennungsleistung führt, womit die gewünschte Verbrennungstemperatur für die eingestellte Leistungsstufe nicht erreicht wird und damit automatisch die nächsthöhere Leistungsstufe über die Steuer- und Regeleinrichtung 69 eingeschaltet wird.
Ein weiterer Vorteil dieser Luftmengenregelung anhand der Strömungsgeschwindigkeit ist der, dass es zur Veränderung der zuzuführenden Luftmenge lediglich erforderlich ist, beispielsweise die Drehzahl des Rauchgasgebläses 49 zu verändern, sodass der im Brennraum 2 gebildete Unterdruck erhöht wird, sodass die Strömungsgeschwindigkeit der angesaugten Frischluft - Pfeil 53 - erhöht wird. Bei zu hoher Strömungsgeschwindigkeit wird die Drehzahl des Rauchgasgebläses 49 entsprechend verringert. Dieser geschlossene Regelkreis zwischen den Sensoren 118 und dem Rauchgasgebläse 49 wird über die Steuer- und Regeleinrichtung 69 geschaffen. Zum Beispiel ist es in diesem Zusammenhang auch möglich, im Konvektionsschacht 19 einen Sensor bzw. ein Fühlerelement 119, beispielsweise einen Thermofühler, vorzusehen, mit dem die Lufttemperatur der erhitzten Frischluft ermittelt wird, um derart bei nicht ausreichender Leistung des
Ofens den Verbrennungsvorgang entsprechend zu verstärken.
Werden Abweichungen durch die Messeinrichtungen 121 festgestellt, aktiviert die Steuer- und Regeleinrichtung 69 einen Regelkreis für die entsprechende Drehzahländerung des drehzahlregelbaren Antriebes des Rauchgasgebläses 49.
Durch den Soll-Ist-Vergleich, der durch die Messergebnisse der Sensoren 118 erreicht wird, kann somit die Zufuhr der Frischluft in den Brennraum 2 entsprechend dem jeweiligen Betriebszustand überwacht und über die Drehzahlregelung auch dann angepasst werden, wenn z.B. ein erhöhter Strömungswiderstand bei der Zufuhr der Frischluft in der Luftleitung 46 gegeben ist. Dadurch kommt es insbesondere zu einer automatischen Anpassung des Drehzahlniveaus des Rauchgasgebläses 49, welche unterschiedlichen Anschlussgegebenheiten, insbesondere bei der Erst-Inbetriebnahme des Ofens 1, Rechnung trägt. Des weiteren sind die Antriebe des Gebläses 52 für die Konvektionsluft und des Schneckenförderers 36 drehzahlregelbar ausgebildet, um die Luft- und Brennstoffmenge entsprechend einem gewünschten Betriebszustand des Ofens 1 zu regeln.
In Fig. 8 ist eine weitere Ausführungsvariante des Ofens 1 gezeigt, wobei für gleiche Teile dieselben Bezugszeichen verwendet werden. Dabei wird der Brennraum 2 an seiner Rückwand 12 und den Seitenwänden 7, 8 vom C-förmig ausgebildeten Rauchgaskanal 14 umfasst. Dieser wird in Richtung der Rückseite 27 von der Rückwandplatte 13 und in Richtung der Seitenflächen 122 von den Verkleidungselementen 15, 16 begrenzt. Im Bereich einer Symmetrieachse 123 ist an der Rückwand 12 ein in Richtung des Rauchgaskanals 14 ragendes, U-för-miges Profil 124 für einen sich in etwa aus dem Bereich der Abdeckplatte 54 in den Bereich einer Brennerplatte 125 erstreckenden Luftschacht 126 angeordnet, insbesondere mit dieser gasdicht verschweisst. Dem Luftschacht 126 wird über die Luftleitung 46 die Frischluft - Pfeil 53 - zugeleitet und während des Zuströmens in Richtung der in der Brennerplatte angeordneten Brennerschale 42 durch die den Rauchgaskanal 14 durchströmenden Rauchgase erwärmt. Im Rauchgaskanal 14 sind die durch die Rohre 21 gebildeten Wärmetauscher 22 angeordnet, die durch die Ausbildung des Rauchgaskanals 14 den Brennraum 2 an der Rückwand 12 und an den Seitenwänden 7, 8 umfassen. Wie z.B. strichliert eingezeichnet, ist es möglich, den Rauchgaskanal 14 durch Trennbleche 127 in mehrere unabhängige Schächte 128 zu unterteilen und jeden Schacht 128 einen Wärmetauscher 22 zuzuordnen. Des weiteren ist es möglich, dem Rauchgaskanal 14 insgesamt bzw. jedem Schacht 128 des Rauchgaskanals 14 das Rauchgasgebläse 49 für das Rauchgas 50 zuzuordnen. Wie es weiters ebenso möglich ist, das Gebläse 52 insgesamt für die Wärmetauscher 22 bzw. jedem Wärmetauscher 22 zuzuordnen. Durch diese Ausbildung ist es möglich, eine feinfühlige Leistungsregelung auch bei ein grosses Volumen aufweisenden Brennräumen 2 bzw. ungünstigen Seitenverhältnissen der Breite 77 zu einer Tiefe 129 des Brennraumes 2.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
8
15
CH 686 153 A5
16
Die durch einen Pfeil 23 gekennzeichnete Umgebungsluft bzw. die mit einem Pfeil 53 dargestellte Frischluft kann sowohl von dem beheizten Raum, also beispielsweise der Umgebungsluft, entnommen werden, aber auch über eine eigene Rohrleitung von ausserhalb des Gebäudes bzw. einem anderen als dem beheizten Raum zugeführt werden. Gegebenenfalls kann es sich auch als zweckmässig erweisen, die Luftentnahmestelle zu verändern bzw. den Anteil an jener Luft, die dem zu erwärmenden Raum entnommen wird, zu jenem Teil der von einem anderen Raum bzw. überhaupt von ausserhalb eines Gebäudes zugeführt wird, zu verändern.
In den Fig. 9, 10 und 11 ist ein Ofen 201 gezeigt, der einen Brennraum 202 aufweist, der über eine Bedienungs- und/oder Reinigungsöffnung 203 zugänglich ist, welche mit Feuerraumtüren 204, 205 verschliessbar ist. Die Bedienungs- und/oder Reinigungsöffnung 203 ist in einer Frontwand 206 eines auch Seitenwände 207, 208 bildenden einstückigen Bauteils 209 angeordnet. Der Bauteil 209 weist einen trapez- bzw. C-förmigen Querschnitt und parallel zur Frontwand 206 verlaufende Montageleisten 210, 211 auf. Der Brennraum 202 ist weiters durch eine Rückwand 212 abgeschlossen. In einem geringen Abstand von der Rückwand 212 ist eine Rückwandplatte 213 des Konvektionsmantels befestigt. Im Bereich der Seitenwände 207, 208 wird der Konvektionsmantel durch Verkleidungselemente 214, 215 und 216 gebildet, die zwischen Anschlagleisten 217 bis 220 angeordnet sind. Oberhalb des Brennraumes 202 ist ein Warmhalte- bzw. Backfach
221 und unterhalb desselben ein Zirkulationsraum
222 für Konvektionsluft angeordnet, der sich in vertikaler Richtung in einen Konvektionsraum 223 zwischen der Rückwand 212 und Rückwandplatte 213 fortsetzt, der mit der Umgebungsluft, durch den Brennraum 202 in Richtung Frontwand 206 querende Rohre 224, verbunden ist.
Eine Begrenzung des Ofens 201 bildet weiters eine Grundplatte 225, eine Deckplatte 226 und eine Rückseite 227. An der Deckplatte 226 ist eine, die vertikale Begrenzung des Ofens 201 bildende und an der Deckplatte 226 über eine Scharnieranordnung 228 aufklappbare Beschickungsklappe 229 angeordnet, welche im geschlossenen Zustand einen Brennstoffbehälter 230 abdeckt. Der Brennstoffbehälter 230 wird durch eine die Seitenwände 207, 208 des Ofens 201 verbindende und der Rückwandplatte 213 des Brennraumes 202 in einer geringen Distanz 231 zugeordneten Behälterwand 232 und einer Behälterwand 233 gebildet. Ein Bodenbereich 234 des Brennstoffbehälters 230 ist V-förmig und in Richtung der Grundplatte 225 verjüngend ausgebildet, wodurch sich eine schiefe Ebene in Richtung einer in etwa an der tiefsten Stelle des Bodenbereiches 234 angeordneten Zulauföffnung 235 eines Schneckenförderers 236 ergibt. Ein teil-chenförmiger Brennstoff 237 wird in diesem Bereich von einer mit einem Antriebsmotor 238 angetriebenen Schnecke 239 erfasst und in Richtung einer rohrförmigen Auswurfschurre 240 hochgefördert. Die Auswurfschurre 240 ist in Richtung des Brennraumes 202 geneigt angeordnet und durchragt die Rückwandplatte 213 und die Rückwand 212, wodurch der Brennstoff 237, nach dem Erreichen des höchsten Punktes des Schneckenförderers 236 mittels Schwerkraft dem Brennraum 202 zugeführt und von einer die Feuerstelle 241 bildenden Brennerschale 242 aufgenommen wird. Die Brennerschale
242 ist in einer kastenförmigen Aufnahmekammer
243 über an der Brennerschale 242 und der Aufnahmekammer 243 ausgebildeten Dichtungsanordnung 244 eingesetzt. Die Aufnahmekammer 243 ist mit der Umgebungsluft in Richtung der Rückseite 227 zur Zufuhr einer Verbrennungsluft - Pfeil 245 -über eine Rohrleitung 246 verbunden. Über an den der Aufnahmekammer 243 zugewandten Oberflächenbereichen 247 der Brennerschale 242 angeordnete Durchbrüche 248 strömt die Verbrennungsluft
- Pfeil 245 - zur Feuerstelle 241 und damit in den teilchenförmigen Brennstoff 237, wobei ein Rauchgasgebläse 249 einen Unterdruck im Brennraum 202 durch das Absaugen der Rauchgase - Pfeil
250 - erzeugt, wodurch zwangsweise die Zufuhr der Verbrennungsluft - Pfeil 245 - verstärkt wird und diese Wirkung durch Veränderung der Drehzahl des Rauchgasgebläses 249 den Erfordernissen an die Wärmeleistung des Ofens 201 angepasst werden kann. Das Rauchgasgebläse 249 führt das Rauchgas - Pfeil 250 - einem Rauchgasauslass
251 zu, welcher z.B. an bauseits vorhandene Kamine angeschlossen ist. Wie weiters der Fig. 11 zu entnehmen ist, ist im Bereich zwischen dem Brennstoffbehälter 230 und der Grundplatte 225 ein Gebläse 252, insbesondere ein Radialgebläse angeordnet, welches dem Konvektionsraum 223 Frischluft - Pfeil 253 - zuführt. Die Frischluft - Pfeil 253
- wird beim Entlangstreichen an der Rückwand 212 des Brennraumes 202 erwärmt und durch Konvekti-onsrohre 254 als Warmluft an die Umgebung des Ofens 201 abgegeben.
In Fig. 12 ist der Ofen 201 in einer Draufsicht und zur Hälfte in einer horizontal verlaufend angeordneten Ebene geschnitten dargestellt. Die Seitenwände 207, 208 werden dabei durch die, insbesondere keramischen Verkleidungselemente 214, 215, 216 gebildet, die in den in vertikaler Richtung beabstandet parallel zueinander verlaufend angeordneten Anschlagleisten 217, 218, 219, 220 gehaltert werden. Der der Frontwand 206 zugeordnete Brennraum 202 ist mit den Feuerraumtüren 204 und 205 und der Rückwand 212 umgrenzt, wobei spiegelbildlich zu einer Symmetrieebene 255 vom Brennraum 202 abgegrenzte und diesen in vertikaler Richtung querende Kanäle 256 für die Zufuhr der Rauchgase - Pfeil 250 - zu dem nahe der Grundplatte 225 angeordneten Rauchgasgebläse 249 angeordnet sind. Der Brennraum 202 wird U-förmig in Richtung der Rückseite 227 des Ofens 201 vom schachtförmigen Konvektionsraum 223 umfasst, wodurch eine grosse Strahlungsfläche zur Wärmeübertragung an die Konvektionsluft erreicht wird. Im Bereich zwischen dem Konvektionsraum 223 bzw. einem den Konvektionsraum 223 begrenzenden Blechprofil und der Rückseite 227 des Ofens 1 ist der Brennstoffbehälter 230 und zwischen diesem und der Grundplatte 225 das Rauchgasgebläse 249 und das Gebläse 252 für die Konvektionsluft angeordnet. In der Deckplatte 226 ist
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
9
17
CH 686 153 A5
18
die Beschickungsklappe 229 und in einem Bereich zwischen der Seitenwand 207 und der Behälterwand 232 eine durch eine Klappe 257 abgedeckte Einbaumulde 258 für eine aus einer Energiequelle 259 über Leitungen 260 angespeiste und in der Einbaumulde 258 montierte Steuer- und Regeleinrichtung 261 angeordnet. Von der Steuer- und Regeleinrichtung 261 führen Verbindungsleitungen 262 zu dem Gebläse 252, Rauchgasgebläse 249 und Antriebsmotor 238 des Schneckenförderers 236. Über ein mit der Steuer- und Regeleinrichtung 261 über die Verbindungsleitung 262 verbundenes externes Regelgerät 263, z.B. einem Raumthermostat, werden der Steuer- und Regeleinrichtung 261 externe Daten, wie z.B. die Raumtemperatur übermittelt und in der insbesondere elektronischen Steuer und Regeleinrichtung in Befehle, wie z.B. für die Änderung der Drehzahlen der Gebläse - und des Antriebsmotors 238 des Schneckenförderers 236 umgesetzt, wodurch ein automatisierter und sicherer Betrieb des Ofens 201 erreicht wird.
Die Verbrennungsluft - Pfeil 245 - wird durch die Sogwirkung des Rauchgasgebläses 249 über die Rohrleitung 246 unter die Brennerschale 242 und durch deren Durchbrüche 248 der Feuerstelle 241 mit dem Brennstoff 237, z.B. aus pflanzlichen Stoffen gepresste Teile, sogenannte Pellets, zugeleitet. Das der Feuerstelle 241 entweichende Rauchgas strömt in Richtung der den Brennraum 202 nach oben begrenzenden Abdeckplatte 264, wobei die Konvektionsrohre 254 umspült und erwärmt werden. Im Anschluss daran erfolgt die seitliche Umlenkung der Rauchgase - Pfeil 250 - und deren Ableitung im Kanal 256 und Ableitung durch eine dem Rauchgasgebläse 249 vorgelagerte, selbsttätige Druckregelvorrichtung 265 in den Rauchgasauslass 251.
In der Fig. 13 ist die dem Rauchgasgebläse 249 in Richtung des Brennraumes 202 und dem Kanal 256 für das Rauchgas - Pfeil 250 - vorgelagerte Druckregelvorrichtung 265 gezeigt. Einer Öffnung 266 in einem geneigt verlaufenden Flächenbereich eines Sammelkanals 267 ist in Richtung des Rauchgasgebläses 249 um eine parallel zur Grundplatte 225 angeordnete Achse 268 eine schwenkbare Klappe 269 zugeordnet, deren Gesamtschwerpunkt eine grössere Distanz 270 von der Grundplatte 225 aufweist als ein Abstand 271 der Achse 268 von dieser. Im unbetätigten Zustand verschliesst die Klappe 269 die Öffnung 266, wodurch die Luftzirkulation vom Kanal 256 und damit vom Brennraum 202 zum Rauchgasauslass 251 unterbrochen ist. Wird durch das Rauchgasgebläse 249 im Betriebszustand eine Sogwirkung ausgeübt, schwenkt die Klappe 269 in Richtung eines Pfeiles 272, wodurch die Öffnung 266 in Abhängigkeit von der Grössen-ordnung der Sogwirkung bis zu einem Maximalwert bei annähernder vertikaler Stellung der Klappe 269 freigegeben wird, wodurch sich in Abhängigkeit von der Stellung der Klappe unterschiedliche Druckverhältnisse in Strömungsrichtung vor und nach der Klappe 269 ergeben. Das Rückstellmoment der Klappe 269 wird weiters durch die Anordnung des Schwerpunktes der Klappe 269 in Bezug auf deren Achse 268 bei zunehmender Öffnungsstellung in
Richtung der in strichlierten Linien eingezeichneten Lage der Klappe 269 kleiner, wodurch der wünschenswerte Effekt erzielt wird, dass die Druckdifferenz bei hoher Saugleistung des Rauchgasgebläses 249 und damit bei einem hohen Leistungsbedarfes des Ofens 201 kleiner ist als bei einem vorgewählten kleinen Leistungsbedarf des Ofens 201. Die Druckdifferenz beträgt dabei im Minimum in etwa 0,5 mb und im Maximum 1,2 mb.
In den Fig. 14 und 15 ist die Aufnahmekammer
243 mit der in dieser gehalterten Brennerschale 242 gezeigt. Die Brennerschale 242 weist bevorzugt einen der Dichtungsanordnung 244 zugeordneten kreisringförmigen Querschnitt auf, mit dem die Brennerschale 242 auf der Aufnahmekammer 243 dichtend aufliegt. In den der Aufnahmekammer 243 zugewandten Oberflächenbereichen 247 weist die Brennerschale die Durchbrüche 248 für die über die Rohrleitung 246 zugeführte Verbrennungsluft - Pfeil 245 - auf. Von der Dichtungsanordnung 244 in Richtung des Brennraumes 202 wird die Brennerschale 242 durch eine Prallwand 273, eine Rückwand 274 und diese verbindende Querwände 275, 276 gebildet. Bevorzugt ist eine die Dichtungsanordnung 244 überragende Höhe 277 der Prallwand 273 grösser als eine Höhe 278 der Rückwand 274. Demgemäss weisen auch die Querwände 275, 276 in ihrem die Prallwand 273 und die Rückwand 274 verbindenden Verlauf eine Höhenabstufung auf. Der durch die Prallwand 273, die Rückwand 274 und die Querwände 275, 276 gebildete Querschnitt des die Dichtungsanordnung 244 überragenden Bereiches der Brennerschale 242, weist bevorzugt einen ovalen bzw. elliptischen Querschnitt auf. Es ist aber ebensogut ein sich von der Dichtungsanordnung
244 in Richtung des Brennraumes 202 konisch erweiternder kreisförmiger Querschnitt wie auch ein quadratischer bzw. rechteckiger Querschnitt mit gerundeten Ecken möglich. Vorteilhaft ist weiters eine Ausbildung als Gusskörper. Die Durchbrüche 248 können in einer Bodenplatte 279 und bzw. oder in den geneigten Oberflächenbereichen 247 der Brennerschale 242 gleichmässig bzw. ungleichmäs-sig angeordnet und gleich bzw. ungleich gross ausgebildet sein.
Selbstverständlich ist es ebenso möglich, die Brennerschale 242 in einer Schweisskonstruktion aus insbesondere hitzebeständigen Blechen auszuführen.
Zum besseren Verständnis wurde bei den Ausführungsbeispielen in den Figuren eine unproportionale Darstellungsweise gewählt. Des weiteren ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, wie auch weitere Kombinationen und Einzelmerkmale für sich eigenständige, erfindungsgemässe Lösungen bilden können.
Claims (46)
1. Ofen für feste Brennstoffe, insbesondere Pellets mit einem Brennraum, einer im Brennraum angeordneten Aufnahmeschale für das Brennmaterial, einer Brennmaterial-Fördervorrichtung zwischen der Aufnahmeschale und einem Brennstoffbehälter für Brennmaterial, einem den Brennraum umgebe-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
10
19
CH 686 153 A5
20
nen Konvektionsraum, der nach aussen hin durch einen Konvektionsmantel abgeschlossen ist, und mit einem zwischen dem Brennraum und einer Rauchgasleitung angeordneten Rauchgasgebläse, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einer Rückwand (12) des Brennraums (2) auf der vom Brennraum (2) abgewendeten Seite ein Rauchgaskanal (14) vorgeordnet ist, der sich zumindest über einen Teil einer Breite (77) und einer Höhe des Brennraums (2) erstreckt und in dem einer Deckplatte (26) zugewandten oberen Endbereich des Rauchgaskanals (14) mit zumindest einer diesen mit dem Brennraum (2) verbindenden Öffnung (55) und in dem gegenüberliegenden einer Grundplatte (25) zugewendeten Endbereich über zumindest einer Ansaugöffnung (56) mit einem Rauchgasauslass (51 ) verbunden ist und dass im Rauchgaskanal (14) ein Wärmetauscher (22) angeordnet ist, der entgegen einer Strömungsrichtung eines Rauchgases (50) mit Frischluft (- Pfeil 53 -) durchströmt ist.
2. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Wärmetauscher (22) ein Gebläse (52) für die Frischluft (- Pfeil 53 -) zugeordnet, insbesondere vorgeordnet ist.
3. Ofen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmetauscher (22) durch parallel zueinander verlaufend angeordnete, mit Frischluft durchstömte Hohlprofile, z.B. Rohre (21), Ovalrohre, Quadratrohre, Rechteckrohre mit gerundeten Ecken oder dgl. gebildet ist.
4. Ofen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (21) des Wärmetauschers (22) zumindest im Bereich einer Einströmöffnung für die Frischluft (- Pfeil 53 -) einen in etwa quadratisch ausgeweiteten Querschnitt aufweisen.
5. Ofen nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (21) des Wärmetauschers (22) aus einer Kupferlegierung, Edelstahl, Stahl, etc. gebildet sind, und eine Oberfläche bevorzugt vernickelt ausgebildet ist.
6. Ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmetauscher (22) mit einer Rauchgasleiteinrichtung (61) versehen ist, die aus den den Rauchgaskanal (14) von gegenüberliegenden Seiten her in der Öffnungsweite begrenzenden, in Strömungsrichtung voneinander distanzierten Rauchgasleitplatten (60) gebildet ist.
7. Ofen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rauchgasleitplatten (60) durch entlang von Rohren (21) des Wärmetauschers (22) geführten Kratzelementen (59) einer Reinigungseinrichtung (58) gebildet sind.
8. Ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Auslass der Frischluft aus dem Wärmetauscher (22) und einer Ausströmöffnung (91) aus einem Konvektionsschacht (19) eine Luftleiteinrichtung (62) angeordnet ist, in deren Bereich zumindest eine Öffnung (63) für eine aus der Umgebungsluft zugeführte Frischluft (- Pfeil 53 -) angeordnet ist.
9. Ofen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (63) für die Frischluftzufuhr mit einem parallel zum Wärmetauscher (22) verlaufenden Luftleitkanal (64) verbunden ist, und vorzugsweise in diesem eine Lagervorrichtung eines Schneckenförderers (36) angeordnet ist.
10. Ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Konvektionsschachtes (19) ein durch ein Gehäuse (93) gebildeter Überströmkanal (92) für das Rauchgas (50) angeordnet ist.
11. Ofen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Überströmkanal (92) über in einer Abdeckplatte (54) des Brennraumes (2) angeordnete Öffnungen (94) mit dem Brennraum (2) und Verbindungsöffnungen (95) mit dem Rauchgaskanal (14) in Strömungsverbindung steht.
12. Ofen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnung (94) in Richtung des Brennraumes (2) ein mit der Abdeckplatte (54) verbundenes L-förmiges Profil (97) als Leiteinrichtung für das Rauchgas (50) vorgeordnet ist.
13. Ofen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass am Profil (97) ein in Richtung von Feuerraumtüren (4, 5) ragendes J-förmiges Profil
(100) angeordnet ist, welches mit einer Oberfläche (102) des Profils (100) und einer Glasscheibe (101) der Feuerraumtüren (4, 5) eine spaltförmige Öffnung (103) bildet.
14. Ofen nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass in der Abdeckplatte (54) im Bereich der Feuerraumtüren (4, 5) Durchbrüche (104) angeordnet sind, die eine Strömungsverbindung zwischen der Umgebungsluft und dem Brennraum (2) für eine Sekundärluft (- Pfeil 105 -) bilden.
15. Ofen nach einem der Ansprüche 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass eine Öffnungsweite der spaltförmigen Öffnung (103) über eine Verstell-vorrichtung des J-förmigen Profils (100) einstellbar ausgebildet ist.
16. Ofen nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Glasscheibe
(101) im Bereich einer Unterseite (107) der Feuerraumtüren (4, 5) ein Wärmeschild (115) vorgeordnet ist.
17. Ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Luftleitung (46) für die Zufuhr der Frischluft zu einer Feuerstelle (41) Sensoren (118) mit in den lichten Querschnitt der Luftleitung (46) ragenden Fühlerelementen (119), z.B. einem beheizten Widerstand gebildeten Thermofühler und einem unbeheizten Widerstand gebildeten Thermofühler, angeordnet sind.
18. Ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Luftleitung (46) für die Zufuhr der Frischluft zu einer Feuerstelle (41), einem Rauchgasgebläse (49) vorgeordnet, ein durch einen beheizten Widerstand gebildetes Fühlerelement (119) angeordnet ist, dessen Ausgangssignale an eine Steuer- und Regeleinrichtung (69) weitergibt, an der über einen Regelkreis ein Motor des Rauchgasgebläses (49) anliegt und eine Soll-Temperatur für das Fühlerelement (119) in Abhängigkeit von der eingestellten Heizleistung festgestellt wird, und diese Soll-Temperatur in Abhängigkeit von der Lufttemperatur der zugeführten Frischluft (- Pfeil 53 -) verändert ist.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
11
21
CH 686 153 A5
22
19. Ofen nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die geförderte Luftmenge, insbesondere die Drehzahl des Rauchgasgebläses (49) von der Steuer- und Regeleinrichtung (69) erhöht wird, wenn eine Ist-Temperatur des beheizten Widerstandes des Fühlerelementes (119) unterhalb einer Soll-Temperatur liegt, und bei einer über der Soll-Temperatur liegenden Temperatur die Drehzahl verringert wird.
20. Ofen nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass den Sensoren (118) eine Messeinrichtung (121) in einer Steuer- und Regeleinrichtung (69) zugeordnet ist.
21. Ofen nach einem der Ansprüche 9 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass Antriebe des Rauchgasgebläses (49) und des Schneckenförderers (36) stufenlos drehzahlregelbar ausgebildet sind.
22. Ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die den Brennraum (2) mit dem Rauchgaskanal (14) und dem Rauchgasgebläse (49) strömungsverbindenden Öffnungen (55, 94) Verbindungsöffnungen (95) und Ansaugöffnungen (56) durch eine Mehrzahl von in Richtung einer Breite des Ofens (1) beabstandet zueinander angeordnete Verbindungsöffnungen (95) gebildet sind.
23. Ofen nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsöffnungen (95) in etwa im Bereich der Rohre (21) des Wärmetauschers (22) angeordnet sind.
24. Ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass für die Zuleitung der Frischluft zur Feuerstelle (41) ein Luftschacht (126) im Rauchgaskanal (14) im Bereich zwischen von zumindest zwei durch die Rohre (21) gebildeten Wärmetauschern (22) angeordnet ist.
25. Ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Rauchgaskanal (14) U-förmig den Brennraum (2) an dessen Rückwand (12) und Seitenwänden (7, 8) umfassend angeordnet ist.
26. Ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des C-förmigen Rauchgaskanals (14) mehrere durch die Rohre (21) gebildete Wärmetauscher (22) angeordnet sind und den Wärmetauschern (22) ein gemei-sames bzw. jedem Wärmetauscher (22) ein unabhängig regelbares Gebläse (52) für die Frischluft (- Pfeil 53 -) zugeordnet ist.
27. Ofen nach einem der Ansprüche 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass der U-förmige Rauchgaskanal (14) durch mehrere voneinander getrennte Schächte (128) gebildet ist und jedem Kanal ein Rauchgasgebläse (49) zugeordnet ist.
28. Ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass eine Primärluftleitung im Brennraum (202) in eine Aufnahmekammer (243) mündet, die mit einer einer Brennerschale (242) für das Abbrennen des Brennstoffes (237) zugewandten, als Dichtfläche ausgebildeten Stirnfläche versehen ist, auf der die Brennerschale (242) mit einer umlaufenden Dichtfläche dichtend aufliegt und dass die Brennerschale (242) in dem der Aufnahmekammer (243) zugewandten Oberflächenbereich (247) Durchbrüche (248) für die Primärluft aufweist und zwischen dem Brennraum (202) und dem Rauchgasgebläse (249) eine selbsttätige Druckregelvorrichtung (265) angeordnet ist.
29. Ofen nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass eine Querschnittsfläche der Durchbrüche (248) mit kleiner werdender Distanz zur Dichtfläche kleiner wird.
30. Ofen nach einem der Ansprüche 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche (248) über den der Aufnahmekammer (243) zugewandten Oberflächenbereich (247) gleichmässig verteilt sind.
31. Ofen nach einem der Ansprüche 28 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass eine Grösse der Durchbrüche (248) in einer in der Aufnahmekammer (243) angeordneten Bodenplatte der Brennerschale (242) grösser ist als die Durchbrüche (248) in geneigt zu der Bodenplatte verlaufenden Seitenwänden.
32. Ofen nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte geneigt zu einer Aufstandsfläche des Ofens (201) bzw. zu einer eine Zuleitung für die Primärluft aufnehmenden Ebene bzw. einer Abschlussplatte der Aufnahmekammer (243) verläuft.
33. Ofen nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlussplatte der Aufnahmekammer (243) und die Bodenplatte der Brennerschale (242) parallel zueinander ausgerichtet sind und geneigt zu einer Aufstandsfläche des Ofens verlaufen.
34. Ofen nach einem der Ansprüche 28 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennerschale
(242) mit einer die Dichtfläche derselben in Richtung des Brennraums (202) überragenden, einer Zulauföffnung (235) einer Auswurfschurre (240) des Förderkanals für den Brennstoff (237) gegenüberliegenden Prallwand (273), diese begrenzenden Querwänden (276) und einer der Zulauföffnung (235) zugewandten Rückwand (274) besteht.
35. Ofen nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass die Prallwand (273) die Rückwand (274) und gegebenenfalls zumindest Teile der Querwand (276) in Richtung des Brennraumes (202) und in etwa parallel zu einer vertikal verlaufenden Symmetrieachse der Brennerschale (242) die Dichtfläche der Aufnahmekammer (243) überragt.
36. Ofen nach einem der Ansprüche 34 oder 35, dadurch gekennzeichnet, dass eine Höhe (277, 278) der die Dichtfläche der Aufnahmekammer
(243) überragenden Prallwand (273), Rückwand (274) und Querwand (276) eine unterschiedliche Grösse aufweist.
37. Ofen nach einem der Ansprüche 28 bis 36, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennerschale (242) im Bereich der Dichtfläche einen in einer parallel zu der Bodenplatte verlaufenden Ebene kreisförmigen Querschnitt aufweist.
38. Ofen nach einem der Ansprüche 34 bis 37, dadurch gekennzeichnet, dass die Prallwand (273), Rückwand (274) und Querwände (276) der Brennerschale (242) in Richtung des Brennraumes (202) eine ovale oder elliptische Querschnittsfläche begrenzen.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
12
23
CH 686 153 A5
39. Ofen nach einem der Ansprüche 28 bis 38, dadurch gekennzeichnet, dass Kanäle (256) für das Rauchgas zwischen dem Brennraum (202) und einem mit dem Rauchgasgebläse (249) verbundenen Sammelkanal (267) der Druckregelvorrichtung (265) angeordnet sind.
40. Ofen nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckregelvorrichtung (265) durch eine eine Öffnung (266) einer Zwischenwand des Sammelkanals (267) dicht abdeckende, um eine Achse (268) verschwenkbare Klappe (269) gebildet ist.
41. Ofen nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (269) in ihrer die Öffnung verschliessenden Stellung gegenüber der Bodenplatte (279) eine Neigung von in etwa 45° bis 70°, bevorzugt 60°, aufweist.
42. Ofen nach einem der Ansprüche 40 oder 41, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (269) in ihrer Offenstellung gegenüber der Bodenplatte (279) einen Winkel von kleiner oder gleich 90° einnimmt.
43. Ofen nach einem der Ansprüche 40 bis 42, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abstand des Gesamtschwerpunktes der um die Achse (268) schwenkbaren Klappe (269) von der Bodenplatte (279) in der Offenstellung grösser ist, als in der Schliessstellung.
44. Ofen nach einem der Ansprüche 40 bis 43, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (269) und/oder Zwischenwand eine Dichtanordnung für die Zwischenwand und/oder Klappe (269) aufweist.
45. Ofen nach einem der Ansprüche 2 bis 44, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebläse (52) zwischen der Umgebungsluft (- Pfeil 23 -) und dem Konvektionsschacht (19) angeordnet ist.
46. Ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 45, dadurch gekennzeichnet, dass der Rauchgaskanal (14) mit dem Rauchgasauslass (51) unter Zwischenschaltung des Rauchgasgebläses (49) verbunden ist.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
13
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT34991A AT401101B (de) | 1991-02-19 | 1991-02-19 | Ofen für feste brennstoffe mit einer brennschale |
| AT101491A AT402558B (de) | 1991-05-16 | 1991-05-16 | Ofen für feste brennstoffe, insbesondere pellets |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH686153A5 true CH686153A5 (de) | 1996-01-15 |
Family
ID=25592414
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH26992A CH686153A5 (de) | 1991-02-19 | 1992-01-30 | Ofen f}r feste Brennstoffe, insbesondere f}r Pellets. |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5243963A (de) |
| CA (1) | CA2061514A1 (de) |
| CH (1) | CH686153A5 (de) |
| DE (1) | DE4200721C2 (de) |
| SE (1) | SE510117C2 (de) |
Families Citing this family (52)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5331943A (en) * | 1993-03-17 | 1994-07-26 | Ko Wen Hsiung | Wood pellet stove |
| AT406417B8 (de) * | 1993-03-23 | 2000-07-25 | Riener Karl Stefan | Ofen zur befeuerung mit festen brennstoffen |
| DE4316337B4 (de) * | 1993-05-15 | 2006-07-06 | Wodtke Gmbh | Ofen für feste Brennstoffe |
| DE4344761C2 (de) * | 1993-12-28 | 2002-11-07 | Wodtke Gmbh | Ofen für feste Brennstoffe |
| US5429110A (en) * | 1994-09-09 | 1995-07-04 | Tsd Industries, Inc. | Mobile pellet stove with thermal barrier and ventilated firepot |
| AT410022B (de) * | 1995-08-24 | 2003-01-27 | Riener Karl Stefan | Ofen für feste brennstoffe sowie verfahren zur verbrennung fester brennstoffe |
| US5680855A (en) * | 1996-01-17 | 1997-10-28 | Ko; Wen-Hsiung | Indoor fireplace |
| US5983885A (en) * | 1997-01-15 | 1999-11-16 | Jarvi; Michael A. | Natural draft automatic feed pellet stove |
| US5797333A (en) * | 1997-03-11 | 1998-08-25 | Hensley; Carroll G. | Fuel pellet fines collection system |
| WO1998048219A1 (en) * | 1997-04-24 | 1998-10-29 | Dell-Point Combustion Inc. | Solid fuel burner for a heating apparatus |
| DE19723107A1 (de) * | 1997-06-03 | 1998-12-10 | Wodtke Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Verbrennung von Holzpellets oder anderer rieselfähiger fester Brennstoffe |
| SE514241C2 (sv) * | 1999-10-20 | 2001-01-29 | Energifraagan Ab | Matningsanordning med vertikal skruvmatare för en brännare av partikelgods och kamin med sådan matningsanordning |
| US20020083944A1 (en) * | 2001-01-03 | 2002-07-04 | Darbonne Johnny R. | Pellet furnace heating apparatus |
| US6588350B1 (en) * | 2002-02-05 | 2003-07-08 | Keystoker Inc. | Automatic coal stoker with increased sensible heat outflow |
| DE20216653U1 (de) | 2002-10-19 | 2003-01-16 | Wodtke GmbH, 72070 Tübingen | Ofen oder Kleinfeuerungsanlage |
| FR2846731B1 (fr) * | 2002-11-05 | 2007-01-05 | Gpc | Dispositif pour le chauffage d'un local |
| DE10254565B4 (de) * | 2002-11-21 | 2005-02-03 | Hark Gmbh & Co. Kg Kamin- Und Kachelofenbau | Kaminofen und seine Verwendung |
| US7426885B2 (en) * | 2004-12-23 | 2008-09-23 | Mclemore Don | Cooking device |
| DE102004011017B4 (de) * | 2004-03-04 | 2006-03-09 | Schmidt, Roland | Grundofen |
| EP1797370A2 (de) * | 2004-10-06 | 2007-06-20 | J. Corradi S.r.l. | Brenner, insbesondere für feste brennstoffe |
| US7963048B2 (en) * | 2005-05-23 | 2011-06-21 | Pollard Levi A | Dual path kiln |
| ES2308873B1 (es) * | 2005-10-22 | 2009-10-27 | Jesus Rodriguez Coronado | Quemador de biomasa granular. |
| ITTV20050180A1 (it) * | 2005-11-18 | 2007-05-19 | Famar Itl Innovation Technolog | Dispositivo per l'immissione e la distribuzione del combustibile in un bruciatore particolarmente per una caldaia o stufa a pellets |
| US7621227B2 (en) * | 2005-12-16 | 2009-11-24 | Sterr Kevin K | Granular biomass burning heating system |
| DE102006001299A1 (de) * | 2006-01-11 | 2007-07-12 | Eckhart Weber | Holzpellet-Blockheizkraftwerk mit Stirlingmotor in Brennwerttechnik |
| US7686011B1 (en) | 2006-09-15 | 2010-03-30 | United States Stove Company | Compact window heating unit utilizing pelletized fuel |
| IE20070094A1 (en) * | 2007-02-15 | 2008-12-10 | Francis Donal Duignan | A combustion chamber for burning solid fuels |
| DE102007010919A1 (de) | 2007-03-05 | 2008-10-30 | Viessmann Werke Gmbh & Co Kg | Brennstoffbehälter |
| DE102007011438A1 (de) * | 2007-03-08 | 2008-09-11 | Johann Rainer | Ofen mit zentrieter Flammenführung |
| ITVI20070207A1 (it) * | 2007-07-24 | 2009-01-25 | Caminetti Montegrappa S R L | Bruciatore per apparecchio da riscaldamento a combustibile solido |
| US20090266278A1 (en) * | 2008-04-25 | 2009-10-29 | Greenville Manufacturing, Llc | Auto-igniter for biomass furnace |
| WO2009134904A2 (en) * | 2008-04-29 | 2009-11-05 | Timothy Randall Carlson | Systems and methods relating to fireplaces comprising modular feed and combustion systems for biomass solid particulate fuels |
| US20100058998A1 (en) * | 2008-09-09 | 2010-03-11 | David Andrae | Solid fuel boiler |
| US8465277B2 (en) | 2009-06-29 | 2013-06-18 | David Deng | Heat engine with nozzle |
| US8573504B1 (en) | 2009-08-21 | 2013-11-05 | Lee Energy Solutions | Furnace |
| US8201501B2 (en) | 2009-09-04 | 2012-06-19 | Tinsley Douglas M | Dual path kiln improvement |
| US9829195B2 (en) | 2009-12-14 | 2017-11-28 | David Deng | Dual fuel heating source with nozzle |
| CN202328495U (zh) * | 2011-11-16 | 2012-07-11 | 普鲁卡姆电器(上海)有限公司 | 带有360度风门调节装置的多气源平衡式燃气取暖器 |
| US9441839B2 (en) | 2010-07-28 | 2016-09-13 | David Deng | Heating apparatus with fan |
| ITVR20110142A1 (it) * | 2011-07-11 | 2013-01-12 | Hottoh S R L | Dispositivo di riscaldamento alimentato a pellet, biomassa e simili |
| JP5979946B2 (ja) * | 2011-09-20 | 2016-08-31 | 開利ユニティー合同会社 | バイオマスペレット燃料を用いる燃焼装置を熱源とする装置 |
| WO2013082146A1 (en) * | 2011-11-28 | 2013-06-06 | Scott Laskowski | Non-catalytic biomass fuel burner and method |
| GB201417050D0 (en) * | 2014-09-26 | 2014-11-12 | Island Pellet Stoves Ltd | Stove |
| US10619921B2 (en) | 2018-01-29 | 2020-04-14 | Norev Dpk, Llc | Dual path kiln and method of operating a dual path kiln to continuously dry lumber |
| FR3092648B1 (fr) * | 2019-02-09 | 2021-02-12 | Inovalp | Poêle à échangeur thermique déporté |
| FR3092649B1 (fr) * | 2019-02-09 | 2021-02-12 | Inovalp | Poêle à échangeur thermique variable déporté |
| FR3092647B1 (fr) * | 2019-02-09 | 2021-02-12 | Inovalp | Poêle à échangeur thermique déporté |
| GB2581487A (en) * | 2019-02-15 | 2020-08-26 | The Efficiency People Trading Ltd | Stove |
| IT201900003487A1 (it) | 2019-03-11 | 2020-09-11 | Gruppo Piazzetta Spa | Gruppo generatore di calore con nuovo braciere |
| CN111507598A (zh) * | 2020-04-08 | 2020-08-07 | 华北电力大学 | 考虑需求侧资源分层分散控制的配电系统可靠性计算方法 |
| CN112594927A (zh) * | 2020-11-13 | 2021-04-02 | 机械工业第九设计研究院有限公司 | 节能型新风加热装置及应用 |
| FR3144859B1 (fr) * | 2023-01-09 | 2026-01-02 | Jean Luc Bouvier | Dispositif de recuperation de la chaleur des fumees sur un poele a bois |
Family Cites Families (21)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE348686C (de) * | 1922-02-14 | Werner & Pfleiderer | Feuerung fuer Backoefen, Trockenoefen u. dgl. | |
| DE87306C (de) * | ||||
| CH10917A (de) * | 1895-10-05 | 1896-03-15 | Weltert Zust F X | Verbesserte Rostanlage |
| GB189903276A (en) * | 1899-02-14 | 1899-09-02 | Rudolf Keszler | Improvements in Stoves. |
| AT10394B (de) * | 1901-02-14 | 1903-01-10 | Martin Ofner | Luftrohr für Kachelöfen. |
| DE585289C (de) * | 1931-04-14 | 1933-09-30 | Karl Meller Fa | Fuellschachtfeuerung mit unterem Abbrand |
| AT164842B (de) * | 1946-05-20 | 1949-12-27 | Gerhard Ing Kolbe | Zimmerofen |
| US2694489A (en) * | 1950-10-27 | 1954-11-16 | California Packing Corp | Apparatus for dewatering and cleaning vegetables and the like |
| CH400491A (de) * | 1961-01-12 | 1965-10-15 | Frank Sche Eisenwerke Ag | Heizofen |
| DE1554705A1 (de) * | 1965-08-14 | 1969-05-14 | Karl Heinkel Appbau Kg | Anordnung zur Zwangsbelueftung eines Heizofens |
| US3599609A (en) * | 1969-09-05 | 1971-08-17 | Charles L Wellons | Oven for burning waste wood products |
| US4430948A (en) * | 1981-10-07 | 1984-02-14 | Western Heating, Inc. | Fuel stoker and furnace |
| NL8601677A (nl) * | 1986-06-26 | 1988-01-18 | Kock Bv | Kachel. |
| US4922889A (en) * | 1987-09-29 | 1990-05-08 | Thermic, Inc. | Pelletized fuel burning heater |
| US4836182A (en) * | 1988-06-08 | 1989-06-06 | Trowbridge Daniel W | Gas burning heating device |
| JP2744109B2 (ja) * | 1990-03-30 | 1998-04-28 | 株式会社東芝 | 燃焼方法および燃焼装置 |
| US5070798A (en) * | 1990-08-31 | 1991-12-10 | Heatilator, Inc. | Pellet burner appliances and burners therefor |
| US5103742A (en) * | 1991-02-06 | 1992-04-14 | Valentino Joseph V | High-tech computerized off-gas combustion treatment and apparatus |
| US5137012A (en) * | 1991-04-05 | 1992-08-11 | Vermont Castings, Inc. | Pellet burning stove |
| US5105797A (en) * | 1991-07-25 | 1992-04-21 | Gulutzen Alexander M | Solid fuel burning stove |
| US5133266A (en) * | 1991-10-17 | 1992-07-28 | Mountain Home Development Company | Pellet burning heating device |
-
1992
- 1992-01-14 DE DE4200721A patent/DE4200721C2/de not_active Expired - Lifetime
- 1992-01-30 CH CH26992A patent/CH686153A5/de not_active IP Right Cessation
- 1992-02-14 SE SE9200435A patent/SE510117C2/sv not_active IP Right Cessation
- 1992-02-14 US US07/835,804 patent/US5243963A/en not_active Expired - Fee Related
- 1992-02-19 CA CA002061514A patent/CA2061514A1/en not_active Abandoned
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CA2061514A1 (en) | 1992-08-20 |
| SE9200435L (sv) | 1992-08-20 |
| SE510117C2 (sv) | 1999-04-19 |
| DE4200721C2 (de) | 2002-11-28 |
| DE4200721A1 (de) | 1992-08-20 |
| SE9200435D0 (sv) | 1992-02-14 |
| US5243963A (en) | 1993-09-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH686153A5 (de) | Ofen f}r feste Brennstoffe, insbesondere f}r Pellets. | |
| DE102008035394B3 (de) | Schwadenapparat, insbesondere für Stikkenofen | |
| AT403318B (de) | Ofen mit einem den brennraum teilenden einsatz | |
| DE9218953U1 (de) | Ofen für feste Brennstoffe, insbesondere Pellets | |
| DE1778150A1 (de) | Gasheizgeraet | |
| DE3903739A1 (de) | Zugregelvorrichtung fuer eine heizeinrichtung | |
| AT409892B (de) | Heizeinrichtung für feste brennstoffe, insbesondere kompaktofen bzw. kamineinsatz | |
| DE4204163C2 (de) | Ofen zum Verbrennen fester Brennstoffe, insbesondere Kaminofen | |
| AT402558B (de) | Ofen für feste brennstoffe, insbesondere pellets | |
| DE3441896C2 (de) | ||
| AT403090B (de) | Sekundärluftsteuervorrichtung einer heizeinrichtung | |
| EP0067383A1 (de) | Heiz-Cheminée mit einer Öffnung zu einem Feuerraum | |
| DE4003835C2 (de) | Ofen mit einem aus mehreren Teilen zusammengesetzten Brennraum | |
| AT396397B (de) | Kamineinsatz | |
| AT406417B (de) | Ofen zur befeuerung mit festen brennstoffen | |
| AT408802B (de) | Kaminfeuerstelle | |
| AT401101B (de) | Ofen für feste brennstoffe mit einer brennschale | |
| EP1452801B1 (de) | Vorrichtung zur Beheizung eines wärmetechnischen Gerätes mit festem, schüttfähigem Brennmaterial | |
| DE19537843A1 (de) | Zuluftverteilungseinrichtung für die Verbrennungsluft von Heizeinrichtungen, insbesondere für Festbrennstoffe sowie Verfahren zum Zuführen von Verbrennungsluft | |
| DE3529330C2 (de) | ||
| EP0090778B1 (de) | Zentralheizungs- und Kochherd | |
| DE202007011469U1 (de) | Pelletbrenner für Bäckereiöfen | |
| AT404874B (de) | Sekundärluftsteuervorrichtung für eine heizeinrichtung | |
| DE879595C (de) | Kochherd mit tiefliegendem Rost | |
| DE3229063C2 (de) | Vorrichtung zum Anzünden von Festbrennstoffen in einem für feste und flüssige oder gasförmige Brennstoffe ausgelegten Heizkessel |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| NV | New agent |
Representative=s name: ABP PATENTMARKETING GMBH |
|
| PL | Patent ceased |