CH668758A5 - FEED DEVICE, ESPECIALLY FOR can bodies. - Google Patents

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CH668758A5
CH668758A5 CH380385A CH380385A CH668758A5 CH 668758 A5 CH668758 A5 CH 668758A5 CH 380385 A CH380385 A CH 380385A CH 380385 A CH380385 A CH 380385A CH 668758 A5 CH668758 A5 CH 668758A5
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CH
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slide
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Peter Gysi
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Elpatronic Ag
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/08Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of slides or chutes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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    • B65G25/04Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors
    • B65G25/08Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors having impellers, e.g. pushers
    • B65G25/10Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors having impellers, e.g. pushers with impeller pivotally mounted on a reciprocating bar

Description

       

  
 



   BESCHREIBUNG



   Die Erfindung betrifft eine Vorschubeinrichtung, insbesondere für Dosenzargen, mit - einem Schlitten, der längs einer geraden Führung vorwärts- und zurückbewegbar ist, - zwei oder mehr Klinken, die an dem Schlitten gelagert und zwischen einer Arbeits- und einer Ruhestellung hin- und herschwenkbar sind, - einem Steuerschieber, der parallel zum Schlitten geführt und mit den Klinken gelenkig verbunden ist, so dass er von diesen bei den vor- und zurückgehenden Bewegungen des Schlittens mitgenommen wird, und - einer Bremse, die den Steuerschieber bremst, so dass er bei jeder Vorwärtsbewegung des Schlittens die Klinken in ihre Arbeitsstellung schwenkt und bei jeder Rückwärtsbewegung des Schlittens die Klinken in ihre Ruhestellung schwenkt.



   Bei einer bekannten   Vorschubeinrichtung    dieser Gattung (DE-A 3118133, Fig. 6) ist der Steuerschieber mit zwei Klinken gelenkig verbunden und weist eine starre Verlängerung auf, die durch eine Bremshülse hindurchgeführt ist. Diese Vorschubeinrichtung arbeitet im wesentlichen zufriedenstellend, hat aber den Nachteil, dass die Verlängerung des Steuerschiebers einen erheblichen Platzbedarf hat und dass sie ebenso wie die Bremshülse einen Abrieb erleidet, durch den sie sowie die Führung für den Schlitten verschmutzt werden. Infolge der Verschmutzung können sich die Reibungsverhältnisse ver ändern, wodurch die Betriebssicherheit der bekannten Einrichtung in Frage gestellt werden kann.



   Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorschubeinrichtung der eingangs beschriebenen Gattung besonders betriebssicher zu gestalten.



   Die Aufgabe ist   erlindungsgemäss    dadurch gelöst, dass dem Steuerschieber ein Getriebe zugeordnet ist, das seine geradlinigen Bewegungen in Drehbewegungen einer Welle umsetzt, und die Bremse eine mit der Welle zusammenwirkende Wellenbremse ist.



   Die Umsetzung der geradlinig hin- und hergehenden Bewegungen des Steuerschiebers in Drehbewegungen lässt sich mit einem bekannten Getriebe raumsparend gestalten. Die Welle ermöglicht es, die abzubremsende Drehbewegung aus dem Bereich der Führung für den Schlitten in einen Bereich zu übertragen, in dem eine ausreichend dimensionierte und somit betriebssichere, nötigenfalls auch gekapselte Wellenbremse derart unterzubringen ist, dass ein etwaiger Abrieb die Führung, den Schlitten und die Klinken nicht verschmutzen kann.



   Das Getriebe könnte beispielsweise aus einer Zahnstangenverzahnung am Steuerschieber und einem damit kämmenden Ritzel bestehen. Es hat sich jedoch als besonders   zweckmässig    erwiesen, wenn das Getriebe ein biegsames Zugglied aufweist, das am Steuerschieber befestigt ist und eine Umlenkrolle umschlingt, die durch die Welle mit der Bremse verbunden ist.



   Vorzugsweise umschliesst das Zugglied eine weitere Umlenkrolle und ist schleifenförmig zum Steuerschieber zurückgeführt.



   Das Zugglied kann ein Seil, eine Kette od. dgl. sein; bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist das Zugglied ein Zahnriemen.



   Die als Wellenbremse ausgestaltete Bremse ist vorzugsweise eine Magnetpulverbremse mit einstellbarem Bremsmoment.



   Schwingungen des Steuerschiebers in der Ruhestellung der Klinken lassen sich völlig ausschliessen, wenn der Steuerschieber gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung in der Ruhestellung der Klinken feststellbar ist. Dadurch wird die Gefahr beseitigt, dass die Klinken bei einer Rückwärtsbewegung des Schlittens wirksam werden und einen der zu befördernden Gegenstände, insbesondere Dosenkörper, entgegen der Förderrichtung mitnehmen.



   Zum Feststellen des Steuerschiebers ist vorzugsweise ein Magnet vorgesehen, der den Steuerschieber an einer Anschlagfläche des Schlittens anliegend hält.



   Ein   Ausführungsbeispiel    der Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen mit weiteren Einzelheiten erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorschubeinrichtung für Dosenzargen,
Fig. 2 die zugehörige Draufsicht,
Fig. 3 einen vergrösserten Ausschnitt aus Fig. 1,
Fig. 4 einen vergrösserten Ausschnitt aus Fig. 2,
Fig. 5 einen weiter vergrösserten Ausschnitt aus Fig. 4,
Fig. 6 den Querschnitt VI-VI in Fig. 4,
Fig. 7 den Teil-Querschnitt VII-VII in Fig. 4,
Fig. 8 den Schnitt VIII-VIII in Fig. 7, und
Fig. 9 eine Weiterbildung von vor allem in Fig. 5 dargestellten Merkmalen.



   Die dargestellte Vorschubeinrichtung hat die Aufgabe, gerundete Dosenzargen 10 aus Blech schrittweise in den Schweissbereich einer Schweissmaschine zu fördern, in dem die Längsränder der Dosenzargen miteinander verschweisst werden. Die Schweissmaschine kann von bekannter Bauart, beispielsweise eine elektrische Widerstandsschweissmaschine sein und ist deshalb nicht dargestellt.



   Zu der Vorschubeinrichtung gehören zwei Schlitten 12, die parallel zueinander und gleichzeitig miteinander in je einer Führung 14 vor- und zurückschiebbar sind. Jede Führung 14 hat zwei Leisten 16 und 18 aus Kunststoff mit geringem Reibwert, beispielsweise Polyamid, zwischen denen der zugehörige Schlitten 12 geführt ist. Die beiden Schlitten 12 werden von einem gemeinsamen Motor 20 aus über je eine Kurbel 22 und je ein Pleuel 24 angetrieben.  



   An jedem der beiden Schlitten 12 sind in gleichen Abständen hintereinander vier Klinken 26-aufje einem Bolzen 28 gelagert. Die Klinken 26 beider Schlitten 12 sind derart angeordnet, dass sie einander paarweise gegenüberliegen, um jeweils paarweise gemeinsam eine Dosenzarge 10 vorzuschieben. Sämtliche Klinken 26 sind, jede um ihren Bolzen 28, in einer gemeinsamen waagerechten Ebene schwenkbar. Ihr Schwenkbereich ist durch je zwei am zugehörigen Schlitten 12 ausgebildete Anschläge 30 und 32 begrenzt, von denen der Anschlag 30 eine in Fig. 5 mit vollen Linien gezeichnete Arbeitsstellung und der Anschlag 32 eine in Fig. 5 mit strichpunktierten Linien angedeutete Ruhestellung der betreffenden Klinke 26 bestimmt.



   Dem Schlitten 12 ist je ein stangenförmiger Steuerschieber 34 zugeordnet. Jeder der Steuerschieber 34 ist parallel zum zugehörigen Schlitten 12 im wesentlichen neben diesem angeordnet und mit den zugehörigen Klinken 26 durch je einen Bolzen 36 gelenkig verbunden. Der Bolzen 36 an jeder Klinke 26 ist in einem solchen Abstand vom Bolzen 28 an derselben Klinke angeordnet, dass eine Relativverschiebung des Schlittens 12 in bezug auf den zugehörigen Steuerschieber 34 nach vorne (Pfeil A) die Klinken 26 in ihre Arbeitsstellung schwenkt, eine Relativverschiebung des Schlittens 12 in bezug auf den Steuerschieber 34 nach hinten (Pfeil B) hingegen die Klinken 26 in ihre Ruhestellung schwenkt.



   An jedem Steuerschieber 34 ist ein biegsames Zugglied 38 mittels einer Bride 40 befestigt. Das Zugglied erstreckt sich über eine Umlenkrolle 42, die auf einer Welle 44 befestigt ist. Jede Welle 44 ist an der zugehörigen Führung 14 derart gelagert, dass sie sich im rechten Winkel zu deren Längsrichtung waagerecht erstreckt. Die beiden Wellen 44, die je einem der Steuerschieber 34 zugeordnet sind, fluchten miteinander und sind fest mit dem Rotor je einer Bremse 46 verbunden. Die Bremsen 46 sind handelsübliche Magnetpulverbremsen mit einstellbarem Bremsmoment.



   Jedes der beiden Zugglieder 38 könnte, nachdem es die zugehörige Umlenkrolle 42 umschlungen hat, mit einem festen Anhängepunkt über eine Zugfeder verbunden sein, die für eine im wesentlichen gleichmässige Zugspannung sorgt. Bei der dargestellten, bevorzugten Ausführungsform ist jedes der beiden Zugglieder 38 jedoch über eine erste, einstellbare Spannrolle 48 geführt, erstreckt sich dann parallel zur zugehörigen Führung 14 nach vorne, läuft über eine zweite, einstellbare Spannrolle 50 und eine zweite Umlenkrolle 52 sowie von dort aus zurück zur Bride 40, mit der beide Enden des Zuggliedes 38 am zugehörigen Steuerschieber 34 befestigt sind.



   Gemäss Fig. 6 bis 8 ist jedes der beiden Zugglieder 38 als Zahnriemen ausgebildet; die Umlenkrollen 42 und 52 haben in diesem Fall eine entsprechende Verzahnung.



   In Fig. 6 ist ein Schweissarm 54 angedeutet, um den herum eine Dosenzarge 10 einen im wesentlichen geschlossenen Zylinder bildet.

 

  Die beiden Längsränder der Dosenzarge 10 sind in je einer Nut einer Schiene 56 von Z-förmigem Profil derart geführt, dass sie einander überlappen, wenn sie, von einem Paar Klinken 26 geschoben, die Schiene 56 an einem von deren Enden verlassen.



   Bei der in Fig. 9 dargestellten Variante entfallen die in Fig. 5 gezeichneten Anschläge 32 zum Festlegen der Ruhestellung der Klinken 26. Der Schlitten 12 hat jedoch eine Anschlagfläche 58, an die sich der Steuerschieber 34 anlegt, wenn er die Klinken 26 in ihre Ruhestellung geschwenkt hat. In dieser Stellung wird der Steuerschieber   34 - und    werden somit auch die Klinken   26 - durch    mindestens einen Magneten 60 festgehalten, der in den Schlitten 12 oder in den Steuerschieber 34 eingebaut ist. 



  
 



   DESCRIPTION



   The invention relates to a feed device, in particular for can frames, with - a slide which can be moved forwards and backwards along a straight guide, - two or more pawls which are mounted on the slide and can be pivoted back and forth between a working and a rest position , - a control spool that runs parallel to the carriage and is articulated with the pawls so that it is carried by them during the forward and backward movements of the carriage, and - a brake that brakes the control spool so that it moves with each Forward movement of the carriage pivots the pawls into their working position and each time the carriage moves backward pivots the pawls into their rest position.



   In a known feed device of this type (DE-A 3118133, Fig. 6) the control slide is articulated with two pawls and has a rigid extension which is passed through a brake sleeve. This feed device works essentially satisfactorily, but has the disadvantage that the extension of the control slide takes up a considerable amount of space and that, like the brake sleeve, it suffers wear through which it and the guide for the slide are soiled. As a result of the pollution, the friction conditions can change ver, whereby the operational safety of the known device can be questioned.



   The invention is therefore based on the object of making a feed device of the type described in the introduction particularly reliable.



   According to the invention, the object is achieved in that the control slide is assigned a transmission which converts its rectilinear movements into rotary movements of a shaft, and the brake is a shaft brake which interacts with the shaft.



   The implementation of the linearly reciprocating movements of the control slide in rotary movements can be made space-saving with a known gear. The shaft enables the rotary movement to be braked to be transferred from the area of the guide for the slide to an area in which a sufficiently dimensioned and thus reliable, if necessary also encapsulated shaft brake is to be accommodated in such a way that any wear and tear on the guide, the slide and the The jacks cannot get dirty.



   The gearbox could consist, for example, of a toothed rack on the spool and a pinion meshing with it. However, it has proven to be particularly expedient if the transmission has a flexible tension member which is fastened to the control slide and loops around a deflection roller which is connected to the brake by the shaft.



   The tension member preferably encloses a further deflection roller and is looped back to the control slide.



   The tension member can be a rope, a chain or the like. In a preferred embodiment of the invention, the tension member is a toothed belt.



   The brake designed as a shaft brake is preferably a magnetic powder brake with an adjustable braking torque.



   Vibrations of the control slide in the rest position of the pawls can be completely ruled out if the control slide can be determined in the rest position of the pawls according to a further feature of the invention. This eliminates the risk that the pawls become effective when the carriage moves backwards and take one of the objects to be transported, in particular the can body, against the conveying direction.



   To fix the control slide, a magnet is preferably provided which holds the control slide against a stop surface of the slide.



   An embodiment of the invention is explained below with the aid of schematic drawings with further details. Show it:
1 is a side view of a feed device for can bodies,
2 the associated top view,
3 shows an enlarged detail from FIG. 1,
4 shows an enlarged detail from FIG. 2,
5 shows a further enlarged detail from FIG. 4,
6 shows the cross section VI-VI in FIG. 4,
7 shows the partial cross section VII-VII in FIG. 4,
Fig. 8 shows the section VIII-VIII in Fig. 7, and
Fig. 9 is a further development of features shown mainly in Fig. 5.



   The feed device shown has the task of gradually conveying rounded can bodies 10 made of sheet metal into the welding area of a welding machine, in which the longitudinal edges of the can bodies are welded to one another. The welding machine can be of a known type, for example an electrical resistance welding machine, and is therefore not shown.



   The feed device includes two slides 12, which can be pushed back and forth in parallel in a guide 14, parallel to one another and simultaneously with one another. Each guide 14 has two strips 16 and 18 made of plastic with a low coefficient of friction, for example polyamide, between which the associated slide 12 is guided. The two carriages 12 are driven by a common motor 20 each via a crank 22 and a connecting rod 24.



   On each of the two slides 12, four pawls 26 are mounted one after the other on a bolt 28 at equal intervals. The pawls 26 of both carriages 12 are arranged in such a way that they lie opposite one another in pairs in order to advance a can frame 10 together in pairs. All pawls 26 are each pivotable about their bolt 28 in a common horizontal plane. Their swivel range is limited by two stops 30 and 32 formed on the associated slide 12, of which the stop 30 is a working position drawn in full lines in FIG. 5 and the stop 32 is a rest position of the pawl 26 in question, which is indicated in FIG certainly.



   A rod-shaped control slide 34 is assigned to the slide 12. Each of the control slides 34 is arranged parallel to the associated carriage 12 essentially next to the latter and articulated to the associated pawls 26 by means of a bolt 36. The bolt 36 on each pawl 26 is arranged at such a distance from the bolt 28 on the same pawl that a relative displacement of the slide 12 with respect to the associated control slide 34 pivots the pawls 26 into their working position (arrow A), a relative displacement of the Carriage 12 in relation to the control slide 34 to the rear (arrow B), however, pawls 26 swings into its rest position.



   A flexible tension member 38 is fastened to each control slide 34 by means of a bracket 40. The tension member extends over a deflection roller 42 which is fastened on a shaft 44. Each shaft 44 is mounted on the associated guide 14 such that it extends horizontally at right angles to its longitudinal direction. The two shafts 44, each of which is assigned to one of the control spools 34, are in alignment with one another and are fixedly connected to the rotor of one brake 46 each. The brakes 46 are commercially available magnetic powder brakes with adjustable braking torque.



   After it has wrapped around the associated deflection roller 42, each of the two tension members 38 could be connected to a fixed attachment point via a tension spring, which ensures an essentially uniform tension. In the preferred embodiment shown, however, each of the two tension members 38 is guided over a first, adjustable tensioning roller 48, then extends forwards parallel to the associated guide 14, runs over a second, adjustable tensioning roller 50 and a second deflection roller 52 and from there back to the bracket 40 with which both ends of the tension member 38 are attached to the associated control slide 34.



   6 to 8, each of the two tension members 38 is designed as a toothed belt; the deflection rollers 42 and 52 have a corresponding toothing in this case.



   6, a welding arm 54 is indicated, around which a can frame 10 forms an essentially closed cylinder.

 

  The two longitudinal edges of the can frame 10 are each guided in a groove of a rail 56 of Z-shaped profile in such a way that they overlap one another when they are pushed by a pair of pawls 26 and leave the rail 56 at one of their ends.



   In the variant shown in FIG. 9, the stops 32 shown in FIG. 5 for fixing the rest position of the pawls 26 are eliminated has pivoted. In this position, the control slide 34 - and thus also the pawls 26 - are held by at least one magnet 60, which is installed in the slide 12 or in the control slide 34.


    

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Vorschubeinrichtung,-insbesondere für Dosenzargen (10), mit - einem Schlitten (12), der längs einer geraden Führung (14) vorwarts- und zurückbewegbar ist, - zwei oder mehr Klinken (26), die an dem Schlitten (12) gelagert und zwischen einer Arbeits- und einer Ruhestellung hin- und herschwenkbar sind, - einem Steuerschieber (34), der parallel zum Schlitten (12) geführt und mit den Klinken (26) gelenkig verbunden ist, so dass er von diesen bei den vor- und zurückgehenden Bewegungen des Schlittens (12) mitgenommen wird, und - einer Bremse (46), die den Steuerschieber (34) bremst, so dass er bei jeder Vorwärtsbewegung des Schlittens (12) die Klinken (26) in ihre Arbeitsstellung schwenkt und bei jeder Rückwärtsbewegung des Schlittens (12) die Klinken (26) in ihre Ruhestellung schwenkt, dadurch gekennzeichnet, dass dem Steuerschieber (34) ein Getriebe (38,  PATENT CLAIMS 1. Feed device, in particular for can bodies (10), with - a slide (12) which can be moved forwards and backwards along a straight guide (14), - two or more pawls (26) which are attached to the slide (12) stored and can be pivoted back and forth between a working and a rest position, - a control slide (34) which is parallel to the slide (12) and articulated to the pawls (26) so that it can be and declining movements of the carriage (12) are carried along, and - a brake (46) which brakes the control slide (34) so that it pivots the pawls (26) into their working position with each forward movement of the carriage (12) and at each Backward movement of the slide (12) pivots the pawls (26) into their rest position, characterized in that the control slide (34) has a gear (38,
    42) zugeordnet ist, das seine geradlinigen Bewegungen in Drehbewegungen einer Welle (44) umsetzt, und die Bremse (46) eine mit der Welle (44) zusammenwirkende Wellenbremse ist.  42) is assigned, which converts its rectilinear movements into rotary movements of a shaft (44), and the brake (46) is a shaft brake which interacts with the shaft (44).
  2. 2. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (38, 42) ein biegsames Zugglied (38) aufweist, das am Steuerschieber (34) befestigt ist und eine Umlenkrolle (42) umschlingt, die durch die Welle (44) mit der Bremse (46) verbunden ist.  2. Feed device according to claim 1, characterized in that the gear (38, 42) has a flexible tension member (38) which is attached to the control slide (34) and loops around a deflection roller (42) through the shaft (44) the brake (46) is connected.
  3. 3. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugglied (38) eine weitere Umlenkrolle (52) umschlingt und schleifentörmig zum Steuerschieber (34) zurückgeführt ist.  3. Feed device according to claim 2, characterized in that the tension member (38) loops around a further deflection roller (52) and is loop-shaped returned to the control slide (34).  
  4. 4. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugglied (38) ein Zahnriemen ist.  4. Feed device according to claim 2 or 3, characterized in that the tension member (38) is a toothed belt.
  5. 5. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremse (46) eine Magnetpulverbremse mit einstellbarem Bremsmoment ist.  5. Feed device according to claim 1, characterized in that the brake (46) is a magnetic powder brake with adjustable braking torque.
  6. 6. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerschieber (34) gegenüber dem Schlitten (12) in der Ruhestellung der Klinken (26) feststellbar ist.  6. Feed device according to claim 1, characterized in that the control slide (34) relative to the carriage (12) in the rest position of the pawls (26) can be determined.
  7. 7. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zum Feststellen des Steuerschiebers (34) ein Magnet (60) vorgesehen ist, der den Steuerschieber (34) an einer Anschlagtläche (58) des Schlittens (12) anliegend hält.  7. Feed device according to claim 6, characterized in that a magnet (60) is provided for locking the control slide (34), which holds the control slide (34) against a stop surface (58) of the slide (12).
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