CH642799A - - Google Patents

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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • D06Q1/00Decorating textiles
    • D06Q1/12Decorating textiles by transferring a chemical agent or a metallic or non-metallic material in particulate or other form, from a solid temporary carrier to the textile
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    • Y10T428/23943Flock surface

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines beflockten Dekorationselementes zum Dekorieren von Gegenständen durch Übertragung von Fasern. Das Dekorieren von Gegenständen mit den erfindungsgemäss herstellbaren Dekorationselementen kann auf einfache Weise, z. B. unter Verwendung eines Bügeleisens und Verwendung von Hitze sowie Druck usw., stattfinden. Beispiele für Gegenstände, die dekoriert werden können, sind Hosen, Hemden, Sportbekleidung, Taschen und ähnliche Artikel.

Um einen Gegenstand, wie ein Hemd, mit einem übertragbaren, beflockten Dekorationselement direkt zu dekorieren, war es bis heute, gemäss der allgemeinen, schriftlich nicht wiedergelegten Praxis üblich, dass die eine Seite eines gewobenen oder nicht gewobenen Flächengebildes mittels eines Klebstoffes mit einzelnen Fasern beflockt wurde. Anschliessend wurde das somit erhaltene, übertragbare beflockte Dekorationselement in Musterstücke geschnitten, welche beispielsweise die gewünschten Symbole, Abzeichen, Zahlzeichen, Buchstaben und/oder dergleichen Zeichnungen darstellten. Schliesslich wurden die Musterstücke auf einen damit zu dekorierenden Gegenstand genäht. In einem weiteren möglichen bekannten Verfahren wurde eine thermisch klebende, synthetische Harzschicht auf die Oberfläche eines Trägerstoffes aufgetragen oder mit diesem laminiert, und die andere Oberfläche des Trägerstoffes wurde mit Fasern beflockt; das somit erhaltene übertragbare, beflockte Dekorationselement konnte dann in Musterstücke geschnitten werden, welche beispielsweise die gewünschten Symbole, Abzeichen, Zahlzeichen, Buchstaben und dergleichen Zeichnungen darstellten. Dann wurden die Musterstücke auf den damit zu dekorierenden Gegenstand unter Anwendung von Druck und Hitze auf diese Musterstücke aufgetragen, wobei sich die klebrige Harzschicht mit dem zu dekorierenden Gegenstand in Berührung befand.

Das zuerst beschriebene Verfahren hat jedoch die Nachteile, dass die geschnittenen, beflockten Musterstücke auf den damit zu dekorierenden Gegenstand angenäht werden müssen, was eine geübte Hand benötigt und langwierig ist. Demgemäss ist die Wirksamkeit dieses Vorgehens gering und wenn die Musterstücke durch einen ungeschickten Arbeiter auf den Gegenstand genäht werden, kann oft kein annehmbarer beflockter, dekorierter Gegenstand erhalten werden.

Das zweite Verfahren weist die Nachteile auf, dass die Musterstücke auf den damit zu dekorierenden-Gegenstand zwecks Schmelzen der Harzschicht unter Anwendung von Hitze und Druck, beispielsweise mittels eines Haushaltsbügeleisens, auf die Dessinstücke appliziert werden müssen, wobei die thermisch klebrige Schicht aus synthetischem Harz in Kontakt mit dem Gegenstand und dem Trägerstoff ist. Dabei Ipenötigt man eine ziemlich lange Zeit zum Aufheizen und zum Schmelzen der Harzschicht, was zur Beschädigung der Gegenstände und/oder des Faserflors führen kann.

Da sich überdies in den oben genannten beiden Typen von beflockten Dekorationsmaterialien der Hilfsträger zwischen dem Gegenstand und den beflockten Fasern befindet, liegt infolge der Dicke des Hilfsträgers eine erhöhte Dicke des gesamten, beflockten Gewebeproduktes vor. Die Fasern neigen nach einer langen Verwendungszeit des beflockten Gewebeproduktes zum Ausfasern und als Resultat weisen Fasern enthaltende Muster die Eigenschaft auf, in dem Bereich oder Bereichen, welche die abgenutzten Fasern enthalten, aus der Form zu geraten.

Die hier beschriebenen Verfahren bzw. Arbeitsmethoden sind dem Fachmann bekannt und sie stellen ganz allgemein verwendbare, übliche Verfahren zum Dekorieren von Gegenständen dar.

In den veröffentlichten japanischen Patentanmeldungen Nr. 50 282/1976 und Nr. 5357/1978, die zuletzt genannte Anmeldung ist ein Abtrennungsgesuch aus der Stammanmeldung Nr. 50 282/1976, wird ein beflocktes Dekorationselement beschrieben. Bei dem in der Anmeldung 50 282/1976 beschriebenen Dekorationselement wendet man einen Klebstoff auf die eine Seite eines Hilfsträgers an, der aus einem thermisch schmelzbaren synthetischen Harz besteht. Die mit dem Klebstoff behandelte Seite des Hilfsträgers wird beflockt und anschlièssend trocknet man, wodurch man das

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fertige beflockte Dekorationselement erhält. Dieses Dekorationselement wird in gewünschte Muster geschnitten und kann dann auf den zu dekorierenden Gegenstand, z. B. ein Hemd, durch Annähen oder durch Kleben übertragen werden. Hierbei besteht der Nachteil, dass sich zwischen den das Muster bildenden Fasern und dem dekorierten Gegenstand immer der Hilfsträger befindet, wodurch der dekorierte Gegenstand ein unansehnliches Aussehen erhält.

Das in der japanischen Anmeldung Nr. 5357/1978 beschriebene Dekorationselement weist diesen Nachteil nicht mehr auf. Es besteht aus einem Hilfsträger aus einem thermisch schmelzbaren, synthetischen Harz, der mit Fasern beflockt wurde. Vor der Übertragung des Dekorationselementes durch Wärme auf den zu dekorierenden Gegenstand muss aber das Dekorationselement auch erst in das gewünschte Muster geschnitten werden.

In der FR-A-2 305 103 ist ein beflocktes Dekorationselement zum Dekorieren von Gegenständen beschrieben. Das Verfahren zu dessen Herstellung unterscheidet sich jedoch vom erfindungsgemässen Verfahren dadurch, dass noch ein zusätzlicher Hilfsträger zur Abdeckung des drucksensitiven Schmelzklebers verwendet wird. Dieser Hilfsträger muss dann wieder vor dem Transferieren des Dekorationselementes auf den zu dekorierenden Gegenstand entfernt werden, um die gewünschte Schmelzklebung mit diesem Gegenstand zu ermöglichen.

Um all die vorgenannten Nachteile zu vermeiden, soll ein Verfahren zur Herstellung eines beflockten Dekorationsmaterials zur Verfügung gestellt werden, das all diese Nachteile nicht mehr aufweist. Durch die Verwendung des erfin-dungsgemäss herstellbaren Dekorationselementes ist es nicht mehr notwendig, die Muster durch Zuschneiden bereitzustellen und ausserdem befindet sich auf dem dekorierten Gegenstand zwischen den Fasern und dem Gegenstand kein die Schmelzkleberschicht abdeckender Hilfsträger mehr.

Das erfmdungsgemäss herstellbare beflockte Dekorationselement kann auf einfache Weise auf den zu dekorierenden Gegenstand, beispielsweise ein Hemd, übertragen werden, ohne dass es vorher zugeschnitten werden muss, und zwischen dem Dekorationselement und dem dekorierten Gegenstand ist kein Hilfsträger vorhanden.

Die Verwendbarkeit des erfmdungsgemäss erhältlichen Dekorationselementes ist sehr einfach, und man braucht für diesen Vorgang weder besondere Hitze- noch Druckquellen anzuwenden. Die Verwendung von herkömmlichen Hitze-und Druckanwendungsvorrichtungen, wie z. B. eines Haushaltsbügeleisens, ist vollständig ausreichend.

Bei Verwendung der erfmdungsgemäss herstellbaren beflockten Dekorationselemente ist es nicht mehr notwendig, die Elemente zu schneiden und zusammenzunähen, damit gewünschte Muster entstehen. Eine derartige Anwendung ist ausserdem sehr billig.

Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man auf die eine Oberfläche eines Hilfsträgers eine Schicht eines wasserlöslichen bzw. wasserdispergierbaren Klebstoffes aufbringt, die Klebstoffschicht mit Fasern beflockt, wobei sich ein aufrechtstehender Flockflor bildet, in welchem die einen Enden der Fasern wiederablösbar in der Klebstoffschicht festgehalten sind, und dass man auf die anderen Enden der Fasern eine thermoplastische und druckempfindliche synthetische Harzschicht aufbringt.

Der im erfindungsgemässen Verfahren verwendete Hilfsträger kann ein gewebtes, nicht gewebtes oder ein aus Papier oder ähnlichen Materialien bestehendes Flächengebilde sein.

Man kann den wasserlöslichen bzw. wasserdispergierbaren Klebstoff in Form eines Musters auf den Hilfsträger aufbringen.

Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass man a) eine Oberfläche des Hilfsträgers ganzflächig mit einer Klebstoffschicht versieht, dass b) eine ganzflächige Beflockung dieser Klebstoffschicht erfolgt, und dass man c) auf die freien Enden der mit ihren anderen Enden in der Klebstoffschicht verankerten Flockflor-Fasern das die thermoplastische, druckempfindliche Schicht bildende thermoplastische Harz einem vorgegebenen Muster entsprechend teilflächig aufbringt.

Die Beflockung der aus dem wasserlöslichen oder in Wasser dispergierbaren Klebstoff bestehenden, eine Oberfläche des Hilfsträgers bedeckenden Schicht erfolgt vorzugsweise im elektrostatischen Feld.

Als derartige Klebstoffe können Acrylharze, Vinylacetatharze oder Vinylchloridharze verwendet werden.

Bevorzugt setzt man dem wasserlöslichen, bzw. wasserdispergierbaren Klebstoff Polyethylenglykol, Glycerin oder Ethylenglykol zu.

Als thermoplastische Harze und druckempfindliche synthetische Harze können Acrylharze, Latexharze, Vinylchloridharze oder Vinylacetatharze verwendet werden. Diesen Harzen kann man Polyamidharze, Ethylenharze oder Vinylchloridharze zusetzen.

Die Vorteile des erfindungsgemässen Verfahrens bzw. des erfmdungsgemäss erhaltenen beflockten Dekorationselementes werden nachfolgend näher beschrieben, insbesondere im Zusammenhang mit den Zeichnungen, welche sich auf bevorzugte Ausführungsformen beziehen.

Fig. 1 ist eine Querschnittansicht, welche die erste Stufe bei der erfindungsgemässen Herstellung des beflockten Dekorationselementes zeigt, bei welcher eine Schicht eines wasserlöslichen bzw. wasserdispergierbaren Klebstoffes auf die eine Oberfläche des Hilfsträgers aufgebracht wird.

Fig. 2 ist eine Querschnittansicht, welche die zweite Stufe bei der erfindungsgemässen Herstellung zeigt, in welcher die Klebstoffschicht mit Fasern beflockt wird, wobei sich ein aufrechtstehender Flockflor bildet, in welchem die einen Enden der Fasern wiederablösbar in der Klebstoffschicht festgehalten sind.

Fig. 3 ist eine Querschnittansicht, welche die dritte Stufe bei der erfindungsgemässen Herstellung zeigt, wobei man auf die anderen Enden der Fasern eine thermoplastische und druckempfindliche synthetische Harzschicht aufbringt.

Fig. 3A ist eine Querschnittansicht, welche die Art und Weise zeigt, in welcher das übertragbare, beflockte Faserdessinmaterial, welches gemäss den Stufen 1 bis 3 (wie in den Fig. 1-3 gezeigt) hergestellt und in eine gewünschte Musterform geschnitten worden war, auf einen damit zu dekorierenden Gegenstand angewendet wird und anschliessend der Hilfsträger und die wasserlösliche und wasserdispergierbare Klebstoffschicht en bloque vom Gegenstand abgetrennt werden, wobei auf dem Gegenstand im gewünschten Muster permanent aufgetragene Fasern zurückbleiben.

Fig. 4 ist eine Querschnittansicht, welche eine modifizierte Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens zeigt, in welcher eine wasserlösliche bzw. wasserdispergierbare Klebstoffschicht auf ausgewählte Bereiche einer Oberfläche eines Hilfsträgers in einem gewünschten Muster angewendet wird. Die Beflockung der Klebstoffschicht wurde im elektrostatischen Feld durchgeführt und auf die freien Enden der Flockflor-Fasern brachte man eine thermoplastische und druckempfindliche synthetische Harzschicht auf.

Fig. 4A ist eine Querschnittansicht, welche die Art und Weise zeigt, in welcher das übertragbare, beflockte Dekorationselement, wie in Fig. 4 gezeigt, auf ausgewählte Bereiche eines damit zu dekorierenden Gegenstandes aufgebracht wird und der Hilfsträger sowie die wasserlösliche bzw. wasserdispergierbare Klebstoffschicht zusammen vom Gegen-

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stand abgetrennt werden, wobei die somit hergestellten Faserdessinanteile permanent auf dem Gegenstand zurückbleiben.

Fig. 5 ist eine Querschnittansicht, welche eine weitere modifizierte Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens zeigt, wobei eine wasserlösliche bzw. wasserdisper-gierbare Klebstoffschicht ganzflächig auf einen Hilfsträger aufgetragen wird. Die Klebstoffschicht wird ganzflächig beflockt und auf die freien Enden der mit ihren anderen Enden in der Klebstoffschicht verankerten Flock-Fasern wird in einem vorgegebenen Muster eine Schicht aus einem thermoplastischen und druckempfindlichen synthetischen Harz aufgebracht.

Fig. 5A ist eine Querschnittansicht, welche die Art und Weise zeigt, in welcher das übertragbare, beflockte Dekorationselement, wie in Fig. 5 gezeigt, auf einem damit zu dekorierenden Gegenstand verwendet wird. Anschliessend trennt man den Hilfsträger zusammen mit der wasserlöslichen bzw. wasserdispergierbaren Klebstoffschicht und zusammen mit dem Rest der Fasern, deren Enden nicht mit der Schicht aus dem thermoplastischen und druckempfindlichen Harz versehen waren, vom Gegenstand ab, wobei die somit hergestellten beflockten Faserdessinstücke permanent auf dem zu dekorierenden Gegenstand zurückbleiben.

Bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemässen Verfahrens werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen sind die verschiedenen Stufen bei der erfindungsgemässen Herstellung des beflockten Dekorationselementes dargestellt. Insbesondere zeigen die Fig. 1 bis 3 die Stufen bei der Herstellung eines bevorzugten, beflockten Dekorationselementes.

Fig. 1 zeigt eine erste Stufe bei der Herstellung eines beflockten Dekorationselementes; in dieser ersten Stufe wird eine wasserlösliche bzw. wasserdispergierbare Klebstoffschicht 2 in einem Solzustand in Wasser auf die gesamte eine Oberfläche eines Hilfsträgers 1 aufgetragen, welcher ein gewebtes, nicht gewebtes oder aus Papier bestehendes Flächengebilde ist. Man arbeitet unter Anwendung eines üblichen Siebdruckverfahrens. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, wird in einem zweiten Schritt eine Anzahl einzelner Fasern 3, beispielsweise mit einem elektrostatischen Feld, auf die gesamte exponierte Oberfläche der Klebstoffschicht 2 ablösbar aufgetragen, wobei sich die Klebstoffschicht in angenetztem Zustand befindet. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, wird in einem dritten Schritt eine Schicht 4 aus einem thermoplastischen und druckempfindlichen synthetischen Harz in geschmolzenem Zustand auf alle exponierten Enden der elektrostatischen aufgetragenen Fasern 3 bei einer erhöhten Temperatur aufgebracht, d.h. bei der Temperatur des Schmelzpunktes des Harzes. Nach Auftragung der Harzschicht 4 erhält man das übertragbare Dekorationselement A. Anschliessend lässt man abkühlen.

Fig. 4 zeigt ein modifiziertes übertragbares, beflocktes Dekorationselement A', welches nach einem ersten alternativen Verfahren hergestellt wurde. Bei der Herstellung des modifizierten, übertragbaren befleckten Elementes A' wird eine wasserlösliche bzw. wasserdispergierbare Klebstoffschicht 2', welche die gleiche wie diejenige Klebstoffschicht 2 im übertragbaren, beflockten Element A von Fig. 3 sein kann, in einem Solzustand in Wasser auf ausgewählte Bereiche der einen Oberfläche eines Hilfsträgers 1 im gewünschten Element A in Übereinstimmung mit einem gewünschten Muster unter Verwendung von üblichen Siebdruckverfahren aufgetragen. Man kann die gleichen Fasern, wie beim Dekorationselement A beschrieben, verwenden. Die einen Enden der Fasern werden auf die Oberfläche der Klebstoffschicht 2' bei ausgewählten Bereichen des Hilfsträgers in der gleichen

Weise entfernbar aufgetragen, wie dies im Zusammenhang mit Fig. 3 beschrieben ist, während der Klebstoff 2' in seinem geschmolzenen Zustand vorliegt und eine Schicht 4' aus einem thermoplastischen und druckempfindlichen synthetischen Harz auf die freien Enden der aufgetragenen Fasern 3' bei der Temperatur des Schmelzpunktes des Harzes aufgebracht wird. Das auf solche Weise hergestellte übertragbare, beflockte Dekorationselement A' bleibt zurück. Man lässt die Harzschicht abkühlen und trocknen.

In Fig. 5 ist ein weiteres modifiziertes übertragbares, beflocktes Dekorationselement A" dargestellt, welches nach einem zweiten bevorzugten Verfahren hergestellt werden kann. Bei der Herstellung dieses Dekorationselementes A" wird eine wasserlösliche bzw. wasserdispergierbare Klebstoffschicht 2" in einem Solzustand in Wasser auf die gesamte eine Oberfläche des Hilfsträgers 1" aufgetragen; eine Anzahl Fasern 3" wird in der gleichen Weise, wie im Zusammenhang mit Fig. 1 erwähnt ist, ganzflächig auf die gesamte exponierte Oberfläche der Klebstoffschicht 2" ablösbar aufgetragen; eine Schicht 4" aus einem thermoplastischen und druckempfindlichen synthetischen Harz wird in geschmolzenem Zustand auf die freien Enden der aufgetragenen Fasern 3" in einem gewünschten Muster unter Verwendung einer Schablone, welche das gewünschte Muster übermittelt, appliziert.

Die Materialien des Hilfsträgers 1", der Klebstoffschicht 2"\ der Fasern 3" und der Harzschicht 4" können die gleichen sein wie die entsprechenden Komponenten des übertragbaren, beflockten Dekorationselementes A.

Im erfindungsgemässen Verfahren werden bevorzugt als Hilfsträger 1,1' oder \" beliebige gewobene, nicht gewobene oder aus Papier bestehende Flächengebilde verwendet, es ist aber ebenfalls möglich, dass als Hilfsträger ein transparenter Film aus einem thermoplastischen und druckempfindlichen synthetischen Harz bei einem Schmelzpunkt, der höher als derjenige des oben genannten wasserlöslichen und wasserdispergierbaren Harzklebstoffes ist, eingesetzt wird. Der Hilfsträger kann auch mit einem solchen Harz, das einen höheren Schmelzpunkt aufweist, imprägniert sein. Der Grund dafür ist, dass, falls der Hilfsträger in seiner nicht imprägnierten Form vorliegt, das beflockte Dekorationselement, wenn es auf den damit zu dekorierenden Gegenstand übertragen wird (wie dies anschliessend beschrieben ist), teilweise dazu neigt, am Hilfsträger festzuhalten und daher nicht vollständig übertragen wird; d.h., dass es sich stückweise abtrennt bzw. abschält und dass das gewünschte Muster nicht vollständig entsteht.

Wie in Fig. 4 gezeigt ist, wird in einem solchen Falle die wasserlösliche bzw. wasserdispergierbare Klebstoffschicht im Solzustand in Wasser auf ausgewählte Bereiche einer Oberfläche eines transparenten Hilfsträgers in Übereinstimmung mit dem gewünschten Muster unter Verwendung eines üblichen Siebdruckverfahrens aufgetragen; die Fasern werden beispielsweise durch einen elektrostatischen Luftstrom entfernbar an einem Ende in der Klebschicht im gewünschten Muster verankert, während sich der Klebstoff, z.B. in seinem angefeuchteten Zustand befindet, und der thermoplastische und druckempfindliche synthetische Harzkunststoff auf die freien Enden der aufgetragenen Fasern verwendet wird, um ein übertragbares, beflocktes Dekorationselement zu bilden. Die Übertragung des beflockten Dekorationselementes auf einen Gegenstand kann in einfacher Weise ausgeführt werden, da das beflockte Fasermuster durch den transparenten Hilfsträger sichtbar ist.

Die im erfindungsgemässen Verfahren brauchbaren wasserlöslichen bzw. wasserdispergierbaren Klebstoffe sind zum Beispiel Carboxymethylcellulose (C.M.C.), Casein, Stärke, Reiskuchenpulver, Acrylharze, Vinylacetatharze und Vinyl-

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chloridharze; das erfindungsgemässe Verfahren ist jedoch nicht auf die Verwendung dieser Materialien eingeschränkt.

Wenn zu irgendeinem der oben genannten wasserlöslichen bzw. wasserdispergierbaren Klebstoffe einer der nachfolgend angeführten Zusätze gegeben wird, kann ein Klebstoff mit verbesserten Eigenschaften erhalten werden. Diese Zusätze sind z. B. Polyethylenglykol, Glycerin, Ethylengly-kol, Kaolinpulver und Tasmanit.

Die im erfindungsgemässen Verfahren einsetzbaren Fasermaterialien können zusätzlich Glasteilchen und Aluminiumfolien enthalten.

Die im erfindungsgemässen Verfahren brauchbaren thermoplastischen und druckempfindlichen synthetischen Harze sind z. B. Acrylharze, Latexharze, Vinylacetatharze und Vinylchloridharze. Falls irgendeines dieser thermoplastischen und druckempfindlichen synthetischen Harze mit einem thermoplastischen Harzpulver, wie Polyamidharz-, Ethylenharz- oder Vinylchloridpulver, versehen wird, so erhält man Klebstoffmischungen, die in geschmolzenem Zustand in die Textur eines Gegenstandes und zwischen die beflockten Fasern eindringen, während die Fasern des beflockten Dekorationselementes auf den Gegenstand übertragen werden, und nach der Abkühlung halten solche Klebstoffmischungen die übertragenen Fasern fest am dekorierten Gegenstand.

Bei der Übertragung des beflockten Dekorationselementes A (wie in Fig. 3 gezeigt) auf den Gegenstand, beispielsweise auf ein Hemd 5 (Fig. 3A), in Übereinstimmung mit einem gewünschten Muster, wird das Dekorationselement A zuerst in das gewünschte Muster geschnitten, wobei beliebige geeignete, übliche Schneidvorrichtungen verwendet werden können; das in die gewünschte Form geschnittene Element A wird auf das Hemd, welches mit der thermoplastischen, druckempfindlichen synthetischen Harzschicht 4 in Berührung ist, aufgetragen und auf das Hemd unter Wärme-und Druckbedingungen unter Verwendung eines Haushaltsbügeleisens oder irgendwelcher anderer üblicher Heisspress-mitteln gepresst, um dadurch die Fasern vom Dekorationselement A auf das Hemd im gewünschten Muster zu übertragen.

Durch den Bügelvorgang schmilzt das thermoplastische und druckempfindliche synthetische Harz in der Schicht 4 und sickert in die Textur des Hemdes 5 und die einzelnen Fasern 3 ein, um eine starke Bindung zwischen dem Hemd und den übertragenen Fasern und zwischen den einzelnen Fasern zu erzeugen, nachdem abgekühlt wurde.

Das Aussehen des mit dem erfmdungsgemäss hergestellten beflockten Dekorationselement versehenen Gegenstandes, z. B. ein Hemd, ist das gleiche, wie es nach Verwendung von bekannten beflockten Dekorationselementen erzielt werden kann, wobei man, wie bei den bekannten Verfahren zuerst den Klebstoff in geschmolzenem Zustand auf eine ausgewählte Fläche des zu dekorierenden Gegenstandes, z.B. ein Hemd, in einem gewünschten Muster anwendet und dann die Fasern auf das Hemd aufbringt, während sich der Klebstoff in geschmolzenem Zustand befindet. Nach dem Abkühlen werden der Hilfsträger 1 und die wasserlösliche und wasserdispergierbare Klebschicht 2 zusammen vom Hemd 5 abgetrennt und die übertragenen Fasern 3 bleiben auf dem Hemd 5 zurück. Die Abtrennung des Hilfsträgers 1 und der Klebstoffschicht 2 kann leicht ohne Schwierigkeiten durchgeführt werden, da das Material der Klebstoffschicht 2 eine solche Adhäsion aufweist, die ausreicht, die Fasern auf dem Hilfsträger temporär und wieder ablösbar festzuhalten und wobei die übertragbaren Fasern im gewünschten Muster vorliegen (siehe Fig. 3A).

Bei der Übertragung eines bevorzugten beflockten Dekorationselementes A' (Fig. 4), welches unter Verwendung der wasserlöslichen bzw. wasserdispergierbaren Klebstoffschicht 2' auf ausgewählte Bereiche einer Oberfläche des Hilfsträgers 1' in Übereinstimmung mit einem gewünschten Muster hergestellt wurde, werden die Fasern 3 an einem Ende in die Klebstoffschicht 2' entfernbar verankert oder beflockt und die thermoplastische und druckempfindliche synthetische Harzschicht 4' wird auf die exponierten oder freien Enden der Fasern 3' aufgetragen. Die Fasern 3' können auf einem Gegenstand 5, beispielsweise ein Hemd, unter Verwendung des beflockten Dekorationselementes A' auf das Hemd 5, wobei sich die Harzschicht 4' in Berührung mit dem Hemd befindet, und unter Anwendung von Hitze und Druck auf das Dekorationselement A' (siehe Fig. 4A), permanent aufgetragen werden. Der Hilfsträger 1 ' und die Klebstoffschicht 2' des genannten Dekorationselementes A' können vom Hemd 5 in der gleichen Weise entfernt werden, wie dies im Zusammenhang mit Fig. 3A erwähnt worden ist, hingegen werden in diesem Falle der Hilfsträger 1' und die Klebstoffschicht 2' abgetrennt, so dass die übertragenen Fasern 3' in dem gewünschten Muster auf dem Gegenstand 5 zurückbleiben, wobei sich dadurch das Schneiden des beflockten Dekorationselementes zum gewünschten Muster erübrigt, was in der ersten Ausführungsform A notwendig ist.

Beim Übertragen einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des erfmdungsgemäss erhaltenen übertragbaren, beflockten Dekorationselementes A" von Fig. 5, welches unter Verwendung der wasserlöslichen und wasserdispergierbaren Klebstoffschicht 2" auf die gesamte eine Oberfläche des Hilfsträgers 1 " hergestellt wurde, wobei die Fasern 3" an einem Ende in der Klebstoffschicht 2" entfernbar verankert wurden und die thermoplastische und druckempfindliche Harzschicht 4" nur auf die exponierten Enden von Fasern 3" im gewünschten Muster aufgetragen wird, verwendet man das beflockte Dekorationselement A" für das Hemd 5, mit der Klebstoffschicht 4" in Berührung mit dem Hemd, presst es auf das Hemd unter Hitze- und Druckbedingungen und trennt anschliessend den Hilfsträger \" und die Klebstoffschicht 2" zusammen vom Hemd ab. Da jedoch in dieser Ausführungsform die Harzschicht 4" nur auf die Fasern 3", in Form eines Musters angewendet wird, trennt sich der Rest der Fasern 3", auf welche die Harzschicht 4" nicht aufgetragen wurde, ebenfalls vom Hemd, zusammen mit dem Hilfsträger und der Klebstoffschicht 2" ab, wenn diese vom Hemd losgelöst werden, so dass lediglich die ausgewählten Fasern 3" auf dem Hemd im gewünschten Muster zurückbleiben (siehe Fig. 5A). Wie aus der vorangegangenen Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen A' und A" ersichtlich ist, fällt beim Übertragen dieser Materialien auf das Hemd das Schneiden in das gewünschte Muster, welches für das Material A von Fig. 3 erforderlich ist.

Das erfmdungsgemäss erhaltene Dekorationselement weist im Vergleich mit bekannten, beflockten Dekorationselementen die folgenden Vorteile auf:

1. Die beflockten Dekorationselemente können in einfacher Weise auf einen Gegenstand übertragen werden, wobei unter Verwendung eines einfachen Heizmittels, wie z. B. eines Haushaltsbügeleisens, ein dekoriertes beflocktes Ge- r webeprodukt erhalten wird.

2. Da die auf den Gegenstand übertragenen Fasern direkt in einem gewünschten Muster ohne irgendein Zwischenmedium, wie z.B. einem zwischen dem Muster und dem Gegenstand befindlichen weiteren Hilfsträger verwendet werden, ist das durch solche Fasern gebildete Muster frei von irgendwelchen Verformungen, welche sonst beim Vorliegen eines solchen Zwischenmediums auftreten können.

3. Da die thermoplastischen und druckempfindlichen Harze, die hier verwendet werden, sofort erstarren, nachdem sie einmal geschmolzen und dann abgekühlt worden sind.

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bleiben die Harze trocken und nehmen keinen Staub an und somit wird der Gegenstand frei von Schmutzflecken sein. Insbesondere lösen sich die Harze nicht vom dekorierten Gegenstand ab, sogar dann, wenn der Gegenstand einem Reinigungsvorgang, wie z. B. Trockenreinigung unterworfen wird, oder wenn man auf übliche Weise wäscht.

4. Da das die Fasern aufweisende Dekorationsmaterial direkt auf den zu dekorierenden Gegenstand übertragen wird, ohne dass ein Hilfsträger zwischen dem Dekorationselement und diesem vorhanden ist, weist das hergestellte Muster keine permanenten Verformungen auf, sogar dann, wenn das Muster gestreckt wird oder einläuft, da das Muster eine innere Elastizität besitzt.

s 5. Das beflockte Dekorationselement oder Fasern des Musters können ein- oder mehrfarbig bedruckt sein, bevor man die oben genannten thermoplastischen und druckempfindlichen Harze auf die freien Enden der bedruckten Fasern aufbringt.

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1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

1. Verfahren zur Herstellung eines beflockten Dekorationselementes zum Dekorieren von Gegenständen durch Übertragung von Fasern, dadurch gekennzeichnet, dass man auf die eine Oberfläche eines Hilfsträgers eine Schicht eines wasserlöslichen bzw. wasserdispergierbaren Klebstoffes aufbringt, die Klebstoffschicht mit Fasern beflockt, wobei sich ein aufrechtstehender Flockflor bildet, in welchem die einen Enden der Fasern wiederablösbar in der Klebstoffschicht festgehalten sind, und dass man auf die anderen Enden der Fasern eine thermoplastische und druckempfindliche synthetische Harzschicht aufbringt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man den wasserlöslichen bzw. wasserdispergierbaren Klebstoff in Form eines Musters auf den Hilfsträger aufbringt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man a) eine Oberfläche des Hilfsträgers ganzflächig mit einer Klebstoffschicht versieht, dass b) eine ganzflächige Be-flockung dieser Klebstoffschicht erfolgt, und dass man c) auf die freien Enden der mit ihren anderen Enden in der Klebstoffschicht verankerten Flockflor-Fasern das die thermoplastische, druckempfindliche Schicht bildende thermoplastische Harz einem vorgegebenen Muster entsprechend teilflächig aufbringt.
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PATENTANSPRÜCHE
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beflockung der aus dem wasserlöslichen oder in Wasser dispergierbaren Klebstoff bestehenden, eine Oberfläche des Hilfsträgers bedeckenden Schicht im elektrostatischen Feld erfolgt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsträger ein gewebtes, nicht gewebtes oder ein aus Papier bestehendes Flächengebilde ist.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als wasserlöslichen bzw. wasserdispergierbaren Klebstoff Acrylharze, Vinylacetatharze oder Vinylchlorid-harze verwendet.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man dem wasserlöslichen bzw. wasserdispergierbaren Klebstoff Polyethylenglykol, Glycerin öder Ethylenglycol zusetzt.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als thermoplastische und druckempfindliche synthetische Harze Acrylharze, Latexharze, Vinylchloridharze oder Vinylacetatharze verwendet.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man dem thermoplastischen und druckempfindlichen synthetischen Harz Polyamidharze, Ethylenharze oder Vinylchloridharze zusetzt.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass man dem thermoplastischen und druckempfindlichen synthetischen Harz ein Pulver aus einem thermoplastischen Harz, wie z.B. ein Polyamidharzpulver, zusetzt.
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