CH524037A - Betonschalung - Google Patents
BetonschalungInfo
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- CH524037A CH524037A CH263170A CH263170A CH524037A CH 524037 A CH524037 A CH 524037A CH 263170 A CH263170 A CH 263170A CH 263170 A CH263170 A CH 263170A CH 524037 A CH524037 A CH 524037A
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G17/00—Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
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- E04G17/065—Tying means, the tensional elements of which are threaded to enable their fastening or tensioning
- E04G17/0655—Tying means, the tensional elements of which are threaded to enable their fastening or tensioning the element consisting of several parts
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Description
Betonschalung Die Erfindung betrifft eine Betonschalung mit mindestens einem Schalungsanker, welcher durch die Schalwand hindurch durch eine in eine Bohrung der Schalwand steckende und sich über die Bohrung der Schalwand hinaus erstreckende mit einem an der Schalwand anliegenden Flansch versehene Hülse nach aussen ragt, wobei der Ankerstab mit einem durch die Hülse gesteckten Rastglied gegen Längsverschiebung fixiert ist. Die bisher bekannten Schalungsanker gewährleisten in der Regel eine Fixierung der Schalwand nur gegen eine schalungsauswärts gerichtete Bewegung, um ein Auseinanderdrücken der Schalwände insbesondere durch den einzufüllenden Beton zu verhindern. Bis zur Einfüllung des Betons müssen die Schalwände aber auch gegen eine Bewegung in entgegengesetzter Richtung festgehalten werden. Bei Betonkörpern, die nicht wasserdicht sein müssen und deren Dicke nicht allzu gross ist, wird zu diesem Zweck üblicherweise über den Stab des Schalungsankers eine Rohrhülse aus Kunststoff oder Asbestzement geschoben, deren Länge der gewünschten Betondicke entspricht und die sich mit ihren Stirnenden gegen die Innenseite der Schalwand bzw. -wände anlegt. Diese Rohrhülse ermöglicht ausserdem, dass die Ankerstäbe nach dem Betonieren herausgezogen und zur Gänze wiederverwendet werden können. Es sind ferner Hülsen für Ankerstäbe mit einem sich innen an die Schalwand anlegenden Flansch bekannt, wobei der Ankerstab mit einem durch die Hülse und Ankerstab gehenden Stift fixiert wird. Der Ankerstab wird durch die Bohrung für den Stift geschwächt. Die Bohrung muss mühsam gesucht werden. Ziel der Erfindung ist daher eine Betonschalung der eingangs genannten Art, bei welcher auf baulich möglichst einfache Weise ohne Anwendung eines Spreizelementes und ohne besonderen Arbeitsaufwand eine Fixierung der Schalwand in jeder Richtung gegeben ist, die nach Einbringen des Betons an der Schalungsaussenseite spielend gelöst werden kann, um die Anker, bzw. Ankerköpfe zur Gänze entfernen und anschliessend die Schalwand abnehmen zu können, wobei die Fixierung rasch und einfach erfolgt und der Ankerstab nicht geschwächt wird. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Schalungsanker aus einer Verbindungsmuffe und einem Ankerstab besteht und an der Verbindungsmuffe eine Anschlagfläche vorgesehen ist, und dass in der Hülse Bohrungen oder Ausschnitte im sich über die Schalwand hinaus erstreckenden Bereich zum Hindurchführen des an der Anschlagfläche zum Anliegen kommenden Restgliedes seitlich zum Ankerstab und vor die in der Hülse nach aussen weisende Anschlagfläche vorgesehen sind. Bei der erfindungsgemässen Betonschalung muss sich also kein besonderes Spreizelement im Inneren des Schalraums befinden. Vielmehr kann ein Rastglied als Anschlagorgan an der Aussenseite der Schalwand angeordnet sein, welches mit einer Anschlagfläche am Ankerstab zusammenwirkt, die sich in der Regel ausserhalb des Schalraums befindet. Dadurch ist ohne im Beton verbleibende Fremdelemente eine Abstandhaltung der Schalwände gegeben, die von aussen jederzeit leicht lösbar ist. Nach dem Hindurchführen des Ankerstabes mit der Muffe durch die Hülse werden die Rastglieder, vorzugsweise Fixierstifte, neben dem Ankerstab durch die Hülse gesteckt. Der Ankerstab ist nicht geschwächt. Es muss keine Bohrung im Ankerstab gesucht werden. Die Rastglieder werden beim Aufbau der Schalung gegen den Anschlag an der Muffe gedrückt. Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele. Die Fig. 1, 3 und 5 zeigen Ausführungsformen der Erfindung im Querschnitt durch eine Schalwand im Bereich eines Schalungsankers; die Fig. 2, 4 und 6 veranschaulichen einen Querschnitt durch den Schalungsanker und die erfindungsgemässe Fixierung der Schalwand nach den Linien II-II, IV-IV, VI-VI. in den Fig. 1,3 und 5. Bei den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen ist zur Verankerung der Schalwand 1 ein Schalungsanker mit einem verlorenen, in der Zeichnung nicht dargestellten Innenstab vorgesehen, an dem im wesentlichen ein ausserhalb des Schalraums anzuordnender Ankerknopf angesetzt ist. Dieser Ankerkopf besteht aus einem sich ausserhalb des Schalraums erstreckenden und die Spannelemente der Anker tragenden Aussenstab 2, auf den eine Verbindungsmuffe 3 aufgeschraubt ist, welche wiederum auf dem in der Zeichnung nicht dargestellten Innenstab aufgeschraubt ist. Der Schalungsanker ist so montriert, dass er mit seiner Muffe 3 durch die Schalwand 1 hindurchtritt. Die Verbindungsmuffe wird in diesem Bereich von einer Hülse 4 umgeben, die mit ihrem Befestigungsflansch 5 bzw. 6 an der Schalwand 1 festgeschraubt ist. Die Hülse ragt über die Aussenseite der Schalwand 1 vor und dient in diesem vorragenden Bereich als Lagerkörper für das an der Aussenseite der Schalwand angesetzte Rastglied. Bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel sind in der Zylinderwandung der Hülse 4 vier Löcher 9 vorgesehen, von welchen sich je zwei derart paarweise gegenüberliegen, dass durch sie jeweils ein Steckstift hindurchgeschoben werden kann. Zur Bildung der Anschlagflächen für die beiden Steckstifte ist in der Verbindungsmuffe 3 am Stabteil des Schalungsankers eine ringförmige Nut 10 vorgesehen, in welche die Steckstifte tangential zum Eingriff gelangen. In der Eingriffslage der Steckstifte ist damit ein Anliegen der Stifte an den als Anschlagflächen dienenden seitlichen Begrenzungswänden der Ringnut 10 gegeben und damit eine Fixierung der Schalwand gewährleistet, die durch Ziehen der Stifte wieder zu lösen ist. Nachdem der Anker mit seinen äusseren, in der Zeichnung nicht dargestellten Spannelementen eine Bewegung der Schalwand schalungsauswärts verhindert, reicht es aus, wenn das Rastglied nur mit einer einzigen Anschlagfläche am Ankerstab bzw. an dessen Muffe 3 zusammenwirkt. Als eine solche Anschlagfläche kann bei den Ausführungsformen beispielsweise die äussere Stirnfläche 11 der Verbindungsmuffe 3 dienen. Für diesen Fall müssen die Löcher 9 in der Zylinderwand der Hülse 4 lediglich so angeordnet sein, dass die Steckstifte in eingesteckter Lage sich unmittelbar ausserhalb dieser Stirnfläche 11 befinden. Bei dem in Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die zur Lagerung des Rastgliedes vorgesehene Hülse 4 mit ihrem Ringflansch 6 an der Aussenseite der Schalwand 1 befestigt. Die zylindrische Wandung der Hülse 4 ist mit einem einen segmentförmigen Ausschnitt bildenden Querschlitz 12 versehen, der so bemessen ist, dass ein tangential an die Hülse angesetzter Steckkeil 13 als Rastglied teilweise durch den Schlitz hindurchgreift und mit seiner Keilfläche 14 den Innenraum der Hülse anschneidet und dabei in eine an der Muffe 3 des Stabteiles des Schalungsankers angeordnete Ringnut 15 eingreift, die der Ringnut 10 bei dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel entspricht. Zur Führung und Halterung des Steckkeils 13 ist ausserdem an der Hülse im Bereich des segmentförmigen Schlitzes 12 ein Gegenlager 16 vorgesehen, das im Querschnitt einem gestürzten U entspricht. Durch Herausziehen des Keils aus dem Schlitz wird die Fixierung der Schalwand gelöst. Bei dem in Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Verbindungsmuffe 3 am Ankerstab ebenso wie beim Beispiel gemäss Fig. 3 und 4 mit einer Ringnut 17 ausgestattet, welche die Anschlagfläche für einen als Rastglied dienenden Federbügel 18 bildet. Der Federbügel 18 ist auf die Hülse 4 aufgeschoben, welche an zwei einander im wesentlichen diametral gegenüberliegenden Stellen ihrer Zylinderwand Querschlitze in Form segmentartiger Ausschnitte 20 hat, die zum tangentialen Eingreifen der Schenkel 19 des Federbügels in die Ringnut 17 dienen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHBetonschalung mit mindestens einem Schalungsanker, welcher durch die Schalwand hindurch durch eine in einer Bohrung der Schalwand steckende und sich über die Bohrung der Schalwand hinaus erstreckende, mit einem an der Schalwand anliegenden Flansch versehene Hülse nach aussen ragt, wobei der Ankerstab mit einem durch die Hülse gesteckten Rastglied gegen Längsverschiebung fixiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalungsanker aus einer Verbindungsmuffe (3) und einem Ankerstab (2) besteht und an der Verbindungsmuffe (3) eine Anschlagfläche vorgesehen ist, und dass in der Hülse (4) Bohrungen oder Ausschnitte im sich über die Schalwand hinaus erstreckenden Bereich zum Hindurchführen des an der Anschlagfläche zum Anliegen kommenden Rastgliedes seitlich zum Ankerstab und vor die in der Hülse nach aussen weisende Anschlagfläche vorgesehen sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Betonschalung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet dass die Anschlagfläche von der Begrenzungsfläche eines Einschnittes oder von einem Vorsprung bzw. einer schalungsauswärts gerichteten Schulter an der Muffe (3) gebildet ist und dass das Rastglied an der inneren Begrenzungsfläche des Einschnittes oder der Bohrung bzw. an der Aussenseite des Vorsprungs oder der Schulter zur Anlage gelangt.2. Betonschalung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastglied von einem Steckorgan, gebildet ist.3. Betonschalung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Steckorgan von einem Steckkeil gebildet ist.4. Betonschalung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckteil in einer öffnung in der zylindrischen Hülsenwand geführt ist und den Hülseninnenraum ausserhalb der Anschlagfläche tangential zum Ankerstab durchgreift, bzw. anschneidet.5. Betonschalung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagfläche für das Rastglied durch eine umlaufende, in der Verbindungsmuffe (3) angeordnete Ringnut (10, 15, 17) oder die Stirnfläche der Muffe (3) gebildet wird.6. Betonschalung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastglied von einem U-förmigen Federbügel gebildet ist, der in segmentartigen Ausschnitten (20) der Hülse (4) geführt ist u.mit mindestens einem seiner beiden Schenkel an die äussere Stirnfläche (11) der Muffe (3) anliegt oder in eine die Anschlagfläche bildende Ringnut (17) der Muffe (3) eingreift.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT187569A AT306342B (de) | 1969-02-25 | 1969-02-25 | Betonschalung |
Publications (1)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH263170A CH524037A (de) | 1969-02-25 | 1970-02-24 | Betonschalung |
Country Status (2)
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| CH (1) | CH524037A (de) |
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Also Published As
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