CH521703A - Treibbeet-Einfassung - Google Patents

Treibbeet-Einfassung

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Publication number
CH521703A
CH521703A CH504169A CH504169A CH521703A CH 521703 A CH521703 A CH 521703A CH 504169 A CH504169 A CH 504169A CH 504169 A CH504169 A CH 504169A CH 521703 A CH521703 A CH 521703A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
side walls
frame
edge
side wall
drifting
Prior art date
Application number
CH504169A
Other languages
English (en)
Inventor
Schmid August
Original Assignee
Schmid August
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schmid August filed Critical Schmid August
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Publication of CH521703A publication Critical patent/CH521703A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/20Forcing-frames; Lights, i.e. glass panels covering the forcing-frames

Description


  
 



  Treibbeet-Einfassung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Treibbeet-Einfassung und ist durch die Kombination folgender Merkmale gekennzeichnet: a) vier aus Kunststoff-Plattenmaterial bestehende, miteinander zu einem Rahmen verbindbare Seitenwände, b) in den Seitenwänden sind aus dem Material herausgezogene Versteifungs-Längsrippen vorhanden, c) an mindestens zwei Seitenwänden ist je mindestens ein einwärts ragender Randstreifen vorhanden, d) eine aus transluzentem Kunststoff-Material bestehende gewellte Deckscheibe ist mit der einen Seitenwand gelenkig verbindbar.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Treibbeet-Einfassung,
Fig. 2 einen Schnitt durch die vordere Seitenwand.



   Die Treibbeet-Einfassung besteht aus einem rechteckigen, teilweise in die Erde eingelassenen Rahmen und einer den Rahmen überdeckenden Deckscheibe. Der Rahmen ist aus vier einzelnen Seitenwänden 1, 2, 3, 4 gebildet, die durch Schrauben 9 miteinander verbunden sind. Die Seitenwände 1 und 4 bestehen aus einem thermoplastischen Kunststoff, beispielsweise PVC, und sind je mit zwei oder drei tiefgezogenen Längsrippen 7 versehen, die sich angenähert über die ganze Länge erstrecken. Diese im warmen Zustand in die Seitenwände eingeformten Längsrippen 7 haben - im Querschnitt gesehen - angenähert Halbkreisform und sind etwa 3 bis 6 cm, vorzugsweise 5 cm, breit. Dadurch wird eine gute Biegesteifigkeit der einzelnen Seitenteile und damit eine ausreichende Verwindungssteifigkeit des ganzen Rahmens erhalten, so dass man mit einer Wandstärke von etwa 1 bis 1,5 mm auskommt.

  Dadurch lässt sich der Rahmen im zusammengelegten und aufgerichteten Zustand leicht tragen.



   Die vordere Seitenwand 1 und die hintere, etwas höhere Seitenwand 3 sind als Schalen ausgebildet, indem ringsherum ein nach einwärts ragender, mit der Hauptfläche ein einziges Stück bildender Rand 6 vorhanden ist. Dieser Rand 6 wird gleichzeitig mit den Längsrippen 7 im Tiefziehverfahren hergestellt. Im obern Rand der hintern Seitenwand 3 sind Löcher vorhanden, welche zur Befestigung der um eine horizontale Achse schwenkbaren Deckscheibe 5 dienen. Die Verbindung wird mit Hilfe von Kunststoff-Schlaufen oder -Ringen hergestellt, die sich von Hand in die Löcher im Rand und in der Deckscheibe einsetzen und allenfalls lösen lassen.



   Die Deckscheibe 5 ist gewellt und besteht aus einem glasfaserverstärkten, transluzenten (durchscheinenden) Kunststoff. Auf der Vorderseite wird die Deckscheibe 5 durch zwei gelenkig befestigte Stützen 10 abgestützt, wobei verschiedene Stufen möglich sind. Die Stützen 10 durchdringen den Rand 6 und werden je mit einem hakenförmigen Teil wahlweise in eines von mehreren senkrecht übereinanderliegenden Löchern eingesetzt, so dass das Treibbeet mehr oder weniger belüftet werden kann.



   Im demontierten Zustand nimmt diese Treibbeet-Einfassung nur wenig Raum ein, was für die Lagerhaltung und den Transport von Bedeutung ist.

 

   Im Gegensatz zu Holzrahmen besteht keine Gefahr, dass die Seitenwände verrotten. Zudem ist die Deckscheibe gegen Hagel unempfindlich und sturm- und schneedruckfest.



   Anstelle von zwei schalenartigen Seitenwänden wäre es auch möglich, mindestens zwei Seitenwände mit nur je zwei auf sich gegenüberliegenden Seiten befindlichen Randstreifen zu versehen. Im Hinblick auf die erhöhte Steifigkeit wird aber der Schalenform der vordern und hintern Seitenwand der Vorzug gegeben.



   PATENTANSPRUCH



   Treibbeet-Einfassung, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) vier aus Kunststoff-Plattenmaterial bestehende, miteinander zu einem Rahmen verbindbare Seitenwände, b) in den Seitenwänden sind aus dem Material herausgezogene Versteifungs-Längsrippen vorhanden, 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Treibbeet-Einfassung Die Erfindung bezieht sich auf eine Treibbeet-Einfassung und ist durch die Kombination folgender Merkmale gekennzeichnet: a) vier aus Kunststoff-Plattenmaterial bestehende, miteinander zu einem Rahmen verbindbare Seitenwände, b) in den Seitenwänden sind aus dem Material herausgezogene Versteifungs-Längsrippen vorhanden, c) an mindestens zwei Seitenwänden ist je mindestens ein einwärts ragender Randstreifen vorhanden, d) eine aus transluzentem Kunststoff-Material bestehende gewellte Deckscheibe ist mit der einen Seitenwand gelenkig verbindbar.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Treibbeet-Einfassung, Fig. 2 einen Schnitt durch die vordere Seitenwand.
    Die Treibbeet-Einfassung besteht aus einem rechteckigen, teilweise in die Erde eingelassenen Rahmen und einer den Rahmen überdeckenden Deckscheibe. Der Rahmen ist aus vier einzelnen Seitenwänden 1, 2, 3, 4 gebildet, die durch Schrauben 9 miteinander verbunden sind. Die Seitenwände 1 und 4 bestehen aus einem thermoplastischen Kunststoff, beispielsweise PVC, und sind je mit zwei oder drei tiefgezogenen Längsrippen 7 versehen, die sich angenähert über die ganze Länge erstrecken. Diese im warmen Zustand in die Seitenwände eingeformten Längsrippen 7 haben - im Querschnitt gesehen - angenähert Halbkreisform und sind etwa 3 bis 6 cm, vorzugsweise 5 cm, breit. Dadurch wird eine gute Biegesteifigkeit der einzelnen Seitenteile und damit eine ausreichende Verwindungssteifigkeit des ganzen Rahmens erhalten, so dass man mit einer Wandstärke von etwa 1 bis 1,5 mm auskommt.
    Dadurch lässt sich der Rahmen im zusammengelegten und aufgerichteten Zustand leicht tragen.
    Die vordere Seitenwand 1 und die hintere, etwas höhere Seitenwand 3 sind als Schalen ausgebildet, indem ringsherum ein nach einwärts ragender, mit der Hauptfläche ein einziges Stück bildender Rand 6 vorhanden ist. Dieser Rand 6 wird gleichzeitig mit den Längsrippen 7 im Tiefziehverfahren hergestellt. Im obern Rand der hintern Seitenwand 3 sind Löcher vorhanden, welche zur Befestigung der um eine horizontale Achse schwenkbaren Deckscheibe 5 dienen. Die Verbindung wird mit Hilfe von Kunststoff-Schlaufen oder -Ringen hergestellt, die sich von Hand in die Löcher im Rand und in der Deckscheibe einsetzen und allenfalls lösen lassen.
    Die Deckscheibe 5 ist gewellt und besteht aus einem glasfaserverstärkten, transluzenten (durchscheinenden) Kunststoff. Auf der Vorderseite wird die Deckscheibe 5 durch zwei gelenkig befestigte Stützen 10 abgestützt, wobei verschiedene Stufen möglich sind. Die Stützen 10 durchdringen den Rand 6 und werden je mit einem hakenförmigen Teil wahlweise in eines von mehreren senkrecht übereinanderliegenden Löchern eingesetzt, so dass das Treibbeet mehr oder weniger belüftet werden kann.
    Im demontierten Zustand nimmt diese Treibbeet-Einfassung nur wenig Raum ein, was für die Lagerhaltung und den Transport von Bedeutung ist.
    Im Gegensatz zu Holzrahmen besteht keine Gefahr, dass die Seitenwände verrotten. Zudem ist die Deckscheibe gegen Hagel unempfindlich und sturm- und schneedruckfest.
    Anstelle von zwei schalenartigen Seitenwänden wäre es auch möglich, mindestens zwei Seitenwände mit nur je zwei auf sich gegenüberliegenden Seiten befindlichen Randstreifen zu versehen. Im Hinblick auf die erhöhte Steifigkeit wird aber der Schalenform der vordern und hintern Seitenwand der Vorzug gegeben.
    PATENTANSPRUCH
    Treibbeet-Einfassung, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) vier aus Kunststoff-Plattenmaterial bestehende, miteinander zu einem Rahmen verbindbare Seitenwände, b) in den Seitenwänden sind aus dem Material herausgezogene Versteifungs-Längsrippen vorhanden, c) an mindestens zwei Seitenwänden ist je mindestens ein einwärts ragender Randstreifen vorhanden, d) eine aus transluzentem Kunststoff-Material bestehende gewellte Deckscheibe ist mit der einen Seitenwand gelenkig verbindbar.
    UNTERANSPRUCH Treibbeet-Einfassung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere und hintere Seitenwand durch Tiefziehen schalenförmig ausgebildet ist.
CH504169A 1969-04-02 1969-04-02 Treibbeet-Einfassung CH521703A (de)

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CH (1) CH521703A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3232747A1 (de) * 1982-09-03 1984-03-08 Eisenwerk Künstler KG, 8750 Aschaffenburg Bausatz fuer gewaechshaus
FR2605838A1 (fr) * 1986-06-30 1988-05-06 Arnaudon Francois Couverture de coffres et autres abris de cultures de plantes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3232747A1 (de) * 1982-09-03 1984-03-08 Eisenwerk Künstler KG, 8750 Aschaffenburg Bausatz fuer gewaechshaus
FR2605838A1 (fr) * 1986-06-30 1988-05-06 Arnaudon Francois Couverture de coffres et autres abris de cultures de plantes

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