CH430256A - Device on a record player for cleaning records while they are playing - Google Patents

Device on a record player for cleaning records while they are playing

Info

Publication number
CH430256A
CH430256A CH28966A CH28966A CH430256A CH 430256 A CH430256 A CH 430256A CH 28966 A CH28966 A CH 28966A CH 28966 A CH28966 A CH 28966A CH 430256 A CH430256 A CH 430256A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
record
turntable
liquid
tube
needle
Prior art date
Application number
CH28966A
Other languages
German (de)
Inventor
August Loescher Friedrich
Original Assignee
Lenco Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lenco Ag filed Critical Lenco Ag
Priority to CH28966A priority Critical patent/CH430256A/en
Publication of CH430256A publication Critical patent/CH430256A/en

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/58Cleaning record carriers or styli, e.g. removing shavings or dust or electrostatic charges
    • G11B3/5809Cleaning record carriers or styli, e.g. removing shavings or dust or electrostatic charges during transducing operation
    • G11B3/5818Cleaning record carriers or styli, e.g. removing shavings or dust or electrostatic charges during transducing operation for record carriers
    • G11B3/5827Cleaning record carriers or styli, e.g. removing shavings or dust or electrostatic charges during transducing operation for record carriers using means contacting the record carrier
    • G11B3/5845Cleaning record carriers or styli, e.g. removing shavings or dust or electrostatic charges during transducing operation for record carriers using means contacting the record carrier means connected to a separate arm

Description

  

      Vorrichtung    an einem Plattenspieler     zum    Reinigen der Schallplatten während des Abspielens    Moderne, im wesentlichen aus     Polyvinylchlorid    her  gestellte Schallplatten, erlauben bei optimalen     Herstel-          lungs-    und Betriebsbedingungen eine Wiedergabe, die  beinahe frei ist von störenden Nebengeräuschen.  



  Diese wichtige Eigenschaft kann jedoch stark beein  trächtigt werden durch Fasern und Staubpartikel auf der  Oberfläche der Platte. Neben dem natürlichen Ablage  rungsvorgang tragen elektrostatische     Aufladungen    des  Plattenmaterials sehr zu einer solchen Verschmutzung  der Platte bei. Die     Aufladungen    verursachen auch noch       unmittelbar    eine weitere Erhöhung des Geräuschpegels,  und zwar durch Entladungserscheinungen, die die     Ver-          stärkeranlage    beeinflussen und im Lautsprecher als  Rauschen, Prasseln und Knacken hörbar werden.

   Der  auf der Platte abgelagerte Staub, zu einem grossen Teil  aus winzigen Sandkörnern bestehend,     führt    zu starken  Abnützungserscheinungen sowohl der Nadel als der  Platte. Die ohne die Anwendung besonderer     Massnah-          men    zwischen den sehr kleinen Berührungsflächen von  Nadel und Platte     zustande        kommenden    Reibungskräfte  sind eine weitere Ursache von Abnützungserscheinun  gen.  



  Zur Beseitigung des Staubes auf der Platte und zur  Verhinderung von elektrostatischen     Aufladungen    wer  den bisher vor allem sogenannte     Antistatiktücher    und       Antistatiksprays        verwendet.    Deren Wirkungsprinzip be  ruht auf der Anwendung von hygroskopischen Stoffen   meist     Methyl-Glykol    - , wodurch auf der Platte ein  dünner Feuchtigkeitsfilm     erzeugt    und erhalten werden  soll. Wie sich herausgestellt hat, wird vor allem das letz  tere Ziel nicht erreicht, und die Wirkung dieser Mittel ist  daher stets unzureichend.  



  Sie haben ausserdem den grossen Nachteil, dass sich  aus der     Antistatikflüssigkeit    und dem Staub eine Paste  bildet, die auf Grund ihrer Zusammensetzung als  Schleifmittel anzusprechen ist, d. h. Platte und Abspiel  nadel in gleicher Weise schädigt wie der trockene Staub,  daneben mit der Zeit aber auch noch verhärtet und  durch die Bildung harter     Krusten    an der Nadel und in  den     Rillen    der Platte die Wiedergabe ganz empfindlich    verschlechtert. Diese harten Ablagerungen lösen sich  beim Abwischen der Platte und führen dabei zu einem  zusätzlichen Verkratzen der Oberfläche und damit zu  einer weiteren Erhöhung der Störgeräusche.  



  Es ist auch bekannt geworden, durch eine Anord  nung von Bürsten, die während des Abspielens der  Platte auf dieser     aufliegen,    eine Reinigung durchzufüh  ren. Dabei führt eine Bürste mit langen,     verhältnismäs-          sig    harten Borsten die Vorrichtung vor dem     Pickup    her,       mit    der gleichen     Vorschubgeschwindigkeit    wie dieses  nach der Innenseite der Platte, während die zweite Bür  ste mit kurzen, verhältnismässig dünnen Borsten den  Staub aufnimmt und festhält.

   Diese zweite, kurzhaarige  Bürste wird zusätzlich noch mit einem     Antistatikmittel     getränkt, um statische     Aufladungen    der Platte zu verhin  dern.  



  Diese Einrichtung trägt zwar wirksam zur Entfer  nung von Fasern und Staubpartikeln bei, verhindert  jedoch nur in unzureichendem Masse statische     Aufla-          dungen    der Platte, da der aufgebrachte     Antistatikfilm    zu  dünn ist, um eine merkbare Wirkung erzielen zu kön  nen, und sie vermindert auch nicht die zwischen Rille  und Nadel auftretenden Reibungskräfte.  



  Die Erfindung geht gegenüber diesen bekannten       Mitteln    neue Wege und schafft eine Vorrichtung, die er  möglicht, sowohl Fasern und Staubpartikel wirkungsvoll  zu entfernen, als auch     Aufladungen    der Platte mit abso  luter Sicherheit zu verhindern, und gleichzeitig die Rei  bung zwischen     Abspielnadel    und Plattenrille auf ein       Mimimum    herabzusetzen.

   Das dabei angewandte  Arbeitsprinzip besteht in einer Benetzung der     Platten-          oberfläche    im Umkreis der     Abspielnadel    während der       Abtastung    der Platte durch das     Pickup,    bei gleichzeitiger  Entfernung von Fasern und Staub durch eine Reinigungs  bürste, der ausserdem die Aufgabe zufällt, die Vorrich  tung mit der gleichen     Vorschubgeschwindigkeit    wie das       Pickup    über die Platte zu führen.

   Für die Benetzung  wird dabei eine Flüssigkeit verwendet, die keine     Anti-          statica    enthält, so dass keine Rückstände auf der Platte  entstehen, sondern es werden im Gegenteil vorhandene      Rückstände solcher Art durch die     Benetzungsflüssigkeit     und die     Führungs-    bzw. Reinigungsbürste entfernt.  



  Die Erfindung     betrifft    demnach eine Vorrichtung an  einem Plattenspieler zum Reinigen der Schallplatten  während des Abspielens, die     ähnlich    einem Tonarm und  gleichzeitig mit diesem durch eine von den     Rillen    der  Platte geführte Bürste von der Aussenseite der Platte       !her    nach innen bewegt wird.

       Die    Vorrichtung ist dadurch       gekennzeichnet,    dass die Vorrichtung einen Körper aus  einem beidseitig geschlossenen, leichten Rohr aufweist,  das     an    seinem     hinteren    Ende in geeigneter Weise     aus-          serhalb    des Plattentellers des Plattenspielers drehbar  gelagert ist, und das an der Unterseite seines vorderen  Endes     ein    Nadelventil mit     Schliesskonus    trägt, durch das  eine im     Inneren    des Rohres     befindliche    Flüssigkeit in       vorbestimmter    Menge     austritt,

      sobald das untere, mit  dem Teller und einer     Faserstoffauflage    versehene Ende  des Nadelventils auf die laufende Platte aufgesetzt wird,  so dass die Flüssigkeit     in    der Umgebung der     Abspielna-          del    die     Oberfläche    der Schallplatte bedeckt, zum  Zwecke, elektrostatische     Aufladungen    zu verhindern  und die Reibung zwischen Nadel und Schallplattenrille       herabzusetzen,    während die     Faserstoffauflage    gleichzei  tig Fasern und     Stoffteilchen        aufnimmt    und     festhält.     



       Im    folgenden wird die     Erfindung    anhand eines in  der Zeichnung dargestellten     Ausführungsbeispieles    be  schrieben, wobei nur die zum Verständnis der Erfindung       erforderlichen    Teile     dargestellt    sind. Ein dünnwandiges,  leichtes und vorzugsweise aus transparentem Kunst  stoffmaterial hergestelltes Rohr 1 ist an seinen Enden  durch die Abschlussstücke 2 und 3 verschlossen.

   Das       hintere    Abschlussstück 3 ist so ausgebildet, dass dort  gegebenenfalls ein als Entlastungsgewicht 4     wirkendes     Gegengewicht befestigt werden     kann.    Es besitzt     ausser-          dem    eine senkrecht verlaufende Bohrung 5, die als  Lager für die     Führungsstange    6 dient. Diese Führungs  stange 6 geht an ihrem unteren Ende in eine Kugel 7  über, die drehbar in dem     kugelschalenförmigen    Lager 8  eines aus Gummi oder weichem elastischem Kunststoff,  z. B.

   Weich-PVC oder ähnlichem Material, hergestellten  Fusses 9 eingebettet     ist.    Die Führungsstange 6 wird dort  durch einen nach oben hin durchbrochenen Befesti  gungsdeckel 10 gehalten. Auf die Führungsstange 6 ist       eine    Hülse 11 aufgeschoben, deren     Innenraum    mit  Gummi oder einem geeigneten Weich-Kunststoff so ge  füllt ist, dass die Hülse zwar einerseits verschiebbar  bleibt, andererseits jedoch so fest auf der Führungs  stange 6 sitzt, dass sie das Rohr 1 mit seinen Zubehör  teilen und seiner Flüssigkeitsfüllung 12 trägt.

   Die Unter  seite des Fusses 9 ist konkav ausgebildet und mit     einem     geeigneten     Klebmittel    versehen, das entweder nach Be  feuchtung oder nach Erwärmung klebfähig wird und  eine     endgültige        Fixierung    des Fusses 9 auf einer Unter  lage 19 gestattet.  



       An    seinem vorderen Ende ist in die Unterseite des  Rohres 1 die Hülse 13     eines    Nadelventils dicht einge  setzt. Der     Ventilschaft    14 des Nadelventils trägt an sei  nem oberen Ende ein konisches Endstück 15, dessen       Konusfläche        geschliffen    ist.

   Die     Bohrung    der Hülse 13  des Nadelventils ist an     ihrem    oberen Ende ebenfalls  konisch gestaltet, dem Konus 15 des Ventilschaftes ge  nau angepasst und wie dieser     geschliffen.        Ventilhülse    13  und     Ventilschaft    14 werden so bearbeitet, dass ein vor  geschriebener Zwischenraum zwischen beiden eingehal  ten     wird.     



  An     seinem        unteren    Ende trägt der     Ventilschaft    14       einen    Teller 16, auf dessen Unterseite ein Stück eines         veloursartigen,    aus     einer    Trägerschicht und darauf .auf  gesetzten kurzen, dünnen, elastischen Haaren bestehen  den Stoffes 17     befestigt    ist.     Am        hinteren    Ende des Roh  res 1 ist auf dessen Oberseite eine Öffnung 18 ange  bracht, durch die die Flüssigkeit 12     in    das Rohr 1 ein  gefüllt werden     kann.     



  Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist die folgende:  Auf den Plattenteller des zur Verwendung kommenden  Plattenspielers wird eine Schallplatte aufgelegt. Auf die  Platine 19 des Plattenspielers wird eine geeignete Stelle  zur Befestigung der Vorrichtung ausgesucht. Diese Stelle  muss die Forderung erfüllen, das die dort befestigte Rei  nigungsvorrichtung frei zwischen dem Rand der Schall  platte und deren Zentrum bewegt werden kann, ohne  dabei dem Tonarm in den Weg zu kommen. Der Fuss 9  der Vorrichtung wird vorerst provisorisch, durch Saug  wirkung, an der ausgewählten Stelle befestigt. Das Rohr  1 wird durch die Öffnung 18 zu etwa     Dreivierteln    mit  der     Benetzungsflüssigkeit    12 gefüllt.

   Das Rohr 1 wird  nun auf die Führungsstange 6 aufgesetzt, indem diese  durch die Bohrung 5 hindurchgeschoben wird.     Sodann          wird    die Hülse 11 auf der Führungsstange 6, unter  gleichzeitiger Bewegung der Führungsstange im Kugel  gelenk 7, 8 so verschoben, dass das Rohr 1 eine Nei  gung von 3 bis 4  gegen die Oberfläche der Platte auf  weist, wenn die     Faserstoffauflage    17 auf der Platte auf  liegt.  



  Nach diesen Vorbereitungen ist die Vorrichtung be  triebsbereit. Die Stoffbürste 17 wird vordem     Pickup    auf  den Rand der laufenden Platte aufgesetzt und sodann  das     Pickup    aufgelegt. Die Haare der     Faserstoffauflage     17 wirken wie     eine        Vielzahl    von     Abtastnadeln    und füh  ren die     Vorrichtung    gleichzeitig mit dem     Pickup    auf der  Platte nach innen.

   Dabei reinigen die Haare der Faser  stoffauflage die Platte von Fasern und Staub, während  die aus dem angehobenen Nadelventil 13, 14 austre  tende Flüssigkeit die Schallplatte benetzt, so dass die  Entstehung     .elektrostatischer    Ladungen unmöglich     ist     und durch eine Schmierwirkung die Reibungskräfte zwi  schen Nadel und Plattenrille weitgehend vermindert  werden. Nach dem Abspielen der Schallplatte     wird    die  Vorrichtung von ihrer Halterung abgenommen und auf  einer beigegebenen     Auflage    beim Plattenspieler abge  legt. Durch     sein    Eigengewicht schliesst nun das Nadel  ventil, und es kann keine weitere Flüssigkeit austreten.  



       Nachdem        die    Vorrichtung     in        bezug,auf    den richtigen  Ort ihrer     Befestigungs    erprobt ist, wird der Fuss 9 durch  Kleben endgültig auf der Platine des Plattenspielers       fixiert.    Als     Benetzungsflüssigkeit    kann     destilliertes    Was  ser,

   mit Spuren eines     Detergentiums.    versetzt     destilliertes          Wasser        oder        eine        Mischung        von        etwa        60        %        Äthylalko-          hol        und        40        %        destilliertem        Wasser        verwendet        werden.     



  Nach dem Abspielen einer Platte     werden    noch auf       dieser    vorhandene     Feuohtigkeitsspuren    am besten mit  einem Papiertaschentuch. entfernt, das nach mehrmali  gem Gebrauch weggeworfen wird. Diese Methode  garantiert, dass keinerlei Sandkörner im Trockentuch.  vorhanden sind, was bei wiederholter Verwendung eines  Stofftuches nicht sichergestellt ist, so dass Kratzer auf  der Platte entstehen.  



  Mit der beschriebenen Vorrichtung über einen län  geren Zeitraum angestellte Versuche haben gezeigt, dass  nicht nur die bereits beschriebenen Resultate erzielt  werden, sondern dass auch ältere, durch die Verwen  dung von     Antistatikmitteln    verschmutzte Platten bei  Verwendung der Reinigungsvorrichtung gesäubert und  verbessert werden. Auch wird bei konsequenter Ver-           wendung    der Vorrichtung praktisch jede Abnützung der  Platten und der     Abspielnadeln    verhindert.



      Device on a record player for cleaning the records during playback Modern records, essentially made of polyvinyl chloride, allow playback that is almost free of disruptive background noise under optimal production and operating conditions.



  However, this important property can be severely impaired by fibers and dust particles on the surface of the plate. In addition to the natural deposition process, electrostatic charges on the plate material contribute greatly to such contamination of the plate. The charges also directly cause a further increase in the noise level, namely through discharge phenomena that affect the amplifier system and are audible in the loudspeaker as noise, crackling and crackling.

   The dust deposited on the plate, consisting largely of tiny grains of sand, leads to severe signs of wear on both the needle and the plate. The frictional forces that arise between the very small contact surfaces of the needle and the plate without the use of special measures are another cause of signs of wear and tear.



  To remove the dust on the plate and to prevent electrostatic charges, whoever used the so-called anti-static wipes and anti-static sprays. Their operating principle is based on the use of hygroscopic substances, mostly methyl glycol - which is intended to create and maintain a thin film of moisture on the plate. It has been found that the latter goal in particular is not achieved, and the effect of these means is therefore always inadequate.



  They also have the major disadvantage that a paste is formed from the antistatic liquid and the dust, which due to its composition can be considered an abrasive, i. H. The record and playback needle are damaged in the same way as the dry dust, but also harden over time and the reproduction is very sensitively worsened by the formation of hard crusts on the needle and in the grooves of the record. These hard deposits loosen when the plate is wiped and lead to additional scratching of the surface and thus to a further increase in the background noise.



  It has also become known to carry out cleaning by arranging brushes which rest on the record while it is playing. A brush with long, relatively hard bristles guides the device before the pickup with the same Feed speed like this to the inside of the plate, while the second Bür ste with short, relatively thin bristles picks up and holds the dust.

   This second, short-haired brush is also soaked in an antistatic agent to prevent static charges on the plate.



  Although this device effectively contributes to the removal of fibers and dust particles, it does not sufficiently prevent static charging of the plate, since the applied antistatic film is too thin to be able to achieve a noticeable effect, and it also does not reduce it frictional forces occurring between groove and needle.



  The invention breaks new ground with these known means and creates a device that makes it possible to remove both fibers and dust particles effectively, as well as to prevent charges on the disk with absolute security, and at the same time the friction between the playback needle and disk groove to a minimum belittle.

   The working principle used here consists of wetting the disc surface around the playback needle while the pick-up is scanning the disc, while at the same time removing fibers and dust using a cleaning brush, which also has the task of moving the device at the same feed rate how to guide the pickup over the plate.

   A liquid that does not contain any antistatic agents is used for wetting, so that no residues are formed on the plate, but on the contrary existing residues of this type are removed by the wetting liquid and the guide or cleaning brush.



  The invention therefore relates to a device on a record player for cleaning the records during playback, which is moved inwards from the outside of the record similar to and at the same time as a tone arm through a brush guided by the grooves of the record.

       The device is characterized in that the device has a body made of a light tube closed on both sides, which is rotatably mounted at its rear end in a suitable manner outside the turntable of the turntable, and which has a needle valve on the underside of its front end Wears closing cone through which a liquid located inside the tube exits in a predetermined amount,

      as soon as the lower end of the needle valve, provided with the plate and a fiber layer, is placed on the moving record so that the liquid in the vicinity of the playback needle covers the surface of the record, for the purpose of preventing electrostatic charges and the friction between the needle and reduce record groove, while the fiber layer simultaneously absorbs and holds fibers and particles.



       In the following the invention will be described with reference to an embodiment shown in the drawing, only the parts necessary to understand the invention are shown. A thin-walled, lightweight tube 1, preferably made of transparent synthetic material, is closed at its ends by the end pieces 2 and 3.

   The rear end piece 3 is designed in such a way that a counterweight acting as a relief weight 4 can be attached there, if necessary. It also has a perpendicular bore 5 that serves as a bearing for the guide rod 6. This guide rod 6 goes at its lower end into a ball 7, which is rotatable in the spherical shell-shaped bearing 8 of a rubber or soft elastic plastic, for. B.

   Soft PVC or similar material, manufactured foot 9 is embedded. The guide rod 6 is held there by a fastening cover 10 perforated at the top. A sleeve 11 is pushed onto the guide rod 6, the interior of which is filled with rubber or a suitable soft plastic so that the sleeve remains displaceable on the one hand, but on the other hand sits so firmly on the guide rod 6 that it joins the tube 1 share its accessories and its liquid filling 12 carries.

   The underside of the foot 9 is concave and provided with a suitable adhesive that becomes adhesive either after loading or after heating and a final fixation of the foot 9 on a base 19 allows.



       At its front end, the sleeve 13 of a needle valve is tightly inserted into the bottom of the tube 1. The valve stem 14 of the needle valve carries at its upper end a conical end piece 15 whose conical surface is ground.

   The bore of the sleeve 13 of the needle valve is also conical at its upper end, the cone 15 of the valve stem ge exactly adapted and ground like this. Valve sleeve 13 and valve stem 14 are machined so that a prescribed space between the two is maintained.



  At its lower end, the valve stem 14 carries a plate 16, on the underside of which a piece of a velor-like, made of a carrier layer and on it .auf set short, thin, elastic hairs consist the fabric 17 is attached. At the rear end of the raw 1 is an opening 18 is placed on the top, through which the liquid 12 in the tube 1 can be filled.



  The operation of the device is as follows: A record is placed on the turntable of the turntable to be used. A suitable place for fastening the device is selected on the circuit board 19 of the record player. This point must meet the requirement that the cleaning device attached there can be moved freely between the edge of the sound plate and its center without getting in the way of the tonearm. The foot 9 of the device is initially provisionally, by suction, attached to the selected location. About three quarters of the tube 1 is filled with the wetting liquid 12 through the opening 18.

   The tube 1 is now placed on the guide rod 6 by pushing it through the bore 5. Then the sleeve 11 is on the guide rod 6, with simultaneous movement of the guide rod in the ball joint 7, 8 displaced so that the tube 1 has an inclination of 3 to 4 against the surface of the plate when the fiber layer 17 on the plate on lies.



  After these preparations, the device is ready for operation. The fabric brush 17 is placed on the edge of the moving plate in front of the pickup and then the pickup is placed. The hairs of the fibrous material layer 17 act like a multitude of scanning needles and guide the device inwards at the same time as the pick-up on the plate.

   The hair on the fiber pad cleans the record of fibers and dust, while the liquid escaping from the raised needle valve 13, 14 wets the record, so that the formation of electrostatic charges is impossible and the friction forces between the needle and record groove are prevented by a lubricating effect can be largely reduced. After playing the record, the device is removed from its holder and placed on an enclosed support at the record player. Due to its own weight, the needle valve now closes and no further liquid can escape.



       After the device has been tested with respect to the correct location of its attachment, the foot 9 is finally fixed by gluing on the board of the turntable. Distilled water,

   with traces of a detergent. distilled water or a mixture of about 60% ethyl alcohol and 40% distilled water can be used.



  After playing a record, it is best to use a paper handkerchief to remove any traces of moisture on it. removed, which is thrown away after several uses. This method guarantees that there are no grains of sand in the dry cloth. are present, which is not guaranteed if a cloth is used repeatedly, so that scratches occur on the plate.



  Tests carried out with the described device over a longer period of time have shown that not only the results already described are achieved, but that older plates contaminated by the use of antistatic agents are also cleaned and improved when using the cleaning device. With consistent use of the device, practically any wear and tear on the records and playback needles is prevented.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Vorrichtung an einem Plattenspieler zum Reinigen von Schallplatten während des Abspielens, die ähnlich einem Tonarm und gleichzeitig mit diesem durch eine von den Rillen der Platte geführte Bürste von der Aus senseite der Platte her nach innen bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung einen Körper aus einem beidseitig geschlossenen, leichten Rohr (1) auf weist, das an seinem hinteren Ende in geeigneter Weise ausserhalb des Plattentellers des Plattenspielers drehbar gelagert ist, und das an der Unterseite seines vorderen Endes ein Nadelventil (13, 14) mit Schliesskonus (15) trägt, durch das eine im Inneren des Rohres (1) befindli che Flüssigkeit (12) in vorbestimmter Menge austritt, sobald das untere, mit dem Teller (16) Claim device on a turntable for cleaning records during playback, which is similar to a tonearm and at the same time with this through a brush guided by the grooves of the record is moved inward from the outside of the record, characterized in that the device has a body has a light tube (1) closed on both sides, which is rotatably mounted at its rear end in a suitable manner outside the turntable of the turntable, and which has a needle valve (13, 14) with a closing cone (15) on the underside of its front end carries through which a liquid (12) located inside the tube (1) exits in a predetermined amount as soon as the lower, with the plate (16) und einer Faser stoffauflage (17) versehene Ende des Nadelventils (13, 14) auf die laufende Platte aufgesetzt wird, so dass die Flüssigkeit (12) in der Umgebung der Abspielnadel die Oberfläche der Schallplatte bedeckt, zum Zwecke, elek trostatische Aufladungen zu verhindern und die Reibung zwischen Nadel und Schallplattenrille herabzusetzen, während die Faserstoffauflage (17) gleichzeitig Fasern und Staubteilchen aufnimmt und festhält. UNTERANSPRÜCHE 1. and a fiber pad (17) provided end of the needle valve (13, 14) is placed on the running record, so that the liquid (12) in the vicinity of the playback needle covers the surface of the record, for the purpose of preventing electrostatic charges and reduce the friction between the needle and the record groove, while the fibrous material layer (17) simultaneously picks up fibers and dust particles and holds them in place. SUBCLAIMS 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Nadelventil (13, 14) so ausgebil det ist, dass es beim Abheben der Vorrichtung von der Schallplatte sofort dicht schliesst, so dass keine weitere Flüssigkeit mehr austritt, bis die Vorrichtung erneut in Betrieb genommen wird. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die für die Be netzung der Platte verwendete Flüssigkeit entweder aus reinem destilliertem Wasser oder aus destilliertem Was ser mit Spuren eines Wasser-Entspannungsmittels oder aus einer Mischung von destilliertem Wasser und Äthyl- alkohol besteht. Device according to claim, characterized in that the needle valve (13, 14) is designed so that it immediately closes tightly when the device is lifted off the record, so that no more liquid escapes until the device is put into operation again . 2. Device according to claim and Unteran claim 1, characterized in that the liquid used for wetting the plate Be either from pure distilled water or from distilled water with traces of a water relaxer or a mixture of distilled water and ethyl alcohol consists. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Auflagedruck der Vorrichtung auf der Schallplatte durch ein am hinteren Ende des Rohres (1) angebrachtes Gegengewicht (4) stark herabgesetzt wird. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung der Vorrichtung eine mit einem Kugelgelenk (7, 8) versehene und aus der Vertikalen heraus schwenkbare Führungsstange (6) enthält, auf der eine verschiebbare Auflage (11) für das Rohr (1) angabracht ist, und dass der Fuss (9) der Halterung, in den das Kugelgelenk (7, 8) eingebettet ist, aus Gummi oder wei chem, 3. Device according to claim and the sub-claims 1 and 2, characterized in that the contact pressure of the device on the record is greatly reduced by a counterweight (4) attached to the rear end of the tube (1). 4. Device according to claim and the sub-claims 1 to 3, characterized in that the holder of the device contains a guide rod (6) which is provided with a ball joint (7, 8) and can be pivoted out of the vertical and on which a sliding support (11 ) is attached for the tube (1), and that the foot (9) of the bracket, in which the ball joint (7, 8) is embedded, is made of rubber or white, elastischem Kunststoff besteht, an seiner Unter seite konkav ausgebildet und mit einem nachträglich haftfähig zu machenden Kleber versehen ist, mit Hilfe dessen die Halterung endgültig auf der Platine (19) des Plattenspielers fixiert werden kann. consists of elastic plastic, is concave on its underside and is provided with an adhesive to be made adhesive subsequently, with the help of which the holder can be finally fixed on the board (19) of the turntable.
CH28966A 1966-01-10 1966-01-10 Device on a record player for cleaning records while they are playing CH430256A (en)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH28966A CH430256A (en) 1966-01-10 1966-01-10 Device on a record player for cleaning records while they are playing

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH28966A CH430256A (en) 1966-01-10 1966-01-10 Device on a record player for cleaning records while they are playing

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH430256A true CH430256A (en) 1967-02-15

Family

ID=4183590

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH28966A CH430256A (en) 1966-01-10 1966-01-10 Device on a record player for cleaning records while they are playing

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH430256A (en)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2534195C3 (en)
DE4031617A1 (en) DISK DRIVE DEVICE
DE1279956B (en) Device for record player to clean the records while they are playing
DE1449435A1 (en) Belt cleaning device
DE1056386B (en) Device for cleaning records
EP0028708A1 (en) Cleaning cassette for cassette recorder
DE1937373A1 (en) Insoles for footwear
DE4419477C2 (en) Cleaning disc cassette
DE2910807C2 (en) Polishing compound for polishing the surfaces of magnetic storage disks
CH430256A (en) Device on a record player for cleaning records while they are playing
DE2447238A1 (en) DEVICE FOR CLEANING A RECORD
DE2115229B2 (en) Brush for prevention of electrostatic build up - is for electrostatic discharge and dedusting during playing
DE2053347A1 (en) Device for record players for cleaning records during playback
DE1782374A1 (en) Method and device for polishing hard gelatin capsules
DE2920715A1 (en) CLEANING DEVICE FOR RECORDS AND DOSING DEVICE WITH CLEANING LIQUID FOR THIS DEVICE
DE2922397A1 (en) Cleaning unit for gramophone records - has conical brush mounted on radial arm together with electrostatic charge removing bristles
DE7244328U (en) Cleaning device for records
DE3004722A1 (en) DEVICE FOR SECURING A RECORD ON A PLATE
DE2166823B2 (en) RECORD WIPER FOR THE REMOVAL OF ELECTROSTATIC CHARGES FROM A RECORD BEFORE PLAYING
DE2344103B2 (en) METHOD TO HAVE DIFFICULT ADHESION OF CONFLICTING SUBSTANCES TO THE SUPPORTING SURFACE OF A DIAMOND SCANNER AND DEVICE FOR CARRYING OUT THE METHOD
DE2650004A1 (en) DEVICE FOR CLEANING RECORDS
DE1766292U (en) RECORD CLEANER.
DE7602784U1 (en) Record cleaner
DE2915868A1 (en) Dry cleaner for HI=FI sound record discs - has disc passing between two inclined conical rollers with adhesive covering to remove dirt from grooves
DE4312522A1 (en) Sleeve for attaching to a holder of a cleaning device, especially for carpet cleaning