CH429562A - Cooking bags with pressure-sensitive pasta that swell up during the cooking process, as well as processes for the production thereof - Google Patents

Cooking bags with pressure-sensitive pasta that swell up during the cooking process, as well as processes for the production thereof

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CH429562A
CH429562A CH1334362A CH1334362A CH429562A CH 429562 A CH429562 A CH 429562A CH 1334362 A CH1334362 A CH 1334362A CH 1334362 A CH1334362 A CH 1334362A CH 429562 A CH429562 A CH 429562A
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CH
Switzerland
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bag
cooking
edges
tube
handle
Prior art date
Application number
CH1334362A
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German (de)
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Birkel Schwaben Nudeln
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    • B65D2581/3404Cooking pasta dishes, e.g. noodles

Description

  

  
 



  Kochbeutel mit beim Kochvorgang aufquellenden druckempfindlichen Teigwaren, sowie Verfahren zu dessen Herstellung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kochbeutel mit beim Kochvorgang aufquellenden, druckempfindlichen Teigwaren, sowie ein Verfahren zur Herstellung dieses Kochbeutels.



   Ein solcher Kochbeutel kann z. B. im wesentl'ichen aus einem Sieb bestehen, in dem Nudeln durch Eintauchen in ein kochendes Wasserbad gekocht werden. Würde man eine hohe Schicht von Nudeln in ein solches Sieb einfüllen, so besteht die Gefahr, dass die unteren Nudeln von den oberen zusammengedrückt und verquetscht werden. Die Nudeln würden dann unter dem Einfluss des in ihnen enthaltenen Klebers zu einem unansehnlichen Brei zusammenkleben.



   Für das Kochen von weniger druckempfindlichem Kochgut, wie Reis, sind bereits Kochbeutel aus   perfo    riertem, kochfestem Material auf den Markt gebracht worden, in denen der Reis während des Kochens und des anschliessenden Abtropfens bleibt. Diese Beutel bestehen aus zwei rechteckigen perforierten Wandflächen, die an allen vier Kanten unmittelbar d. h. flach miteinander verbunden sind.



   Zum Kochen von Nudeln, die die Eigenschaft haben, unter mechanischem Druck beim Kochen zu einer Art Teig zusammenzukleben, sind die bekannten Kochbeutel ungeeignet, da die einzelnen Teigwarenstückchen beim Kochen quellen und in der Nachbarschaft der Beutelkanten infolge der dort zu wenig nachgebenden Wandflächen sich selbst unter Druck setzen würden.



   Die Erfindung ermöglicht demgegenüber ein einwandfreies Kochen eines solchen aufquellenden und druckempfindlichen Kochgutes durch eine besondere Beutelform, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die untereinander gleich grossen viereckigen Hauptwände des Kochbeutels, der aus kochfestem, wasserdurchlässigem, dünnwandigen schmiegsamen Material besteht, an ihrem einen Paar aufeinanderliegender Kanten und an dem gegenüberliegenden Kantenpaar unmittelbar, aber an den beiden anderen Paaren der gegenüberliegenden Viereckkanten jeweils unter Zwischenschalten einer Faltenwand miteinander verbunden sind, und dass ein Henkel mit seinen beiden Enden je in der Mitte derjenigen Beutelkanten befestigt ist, an denen die Hauptwände unmittelbar miteinander verbunden sind.



   Ein solcher Beutel kann beim Quellen des Kochgutes genügend nachgeben, da sich die dünnen Faltenwände ohne weiteres strecken können und dabei die beiden anderen Beutelkanten so mit hochziehen, dass auch dort gewissermassen Seitenwände entstehen (mit der Verbin  dungsnaht    als Mittellinie) und kein Klemmen des quellenden Kochgutes in dem ursprünglich spitzen Winkel zwi  schen    den Endstücken der Hauptwände stattfinden kann.



   Besonders vorteilhaft ist es hierbei, wenn die Hauptwände des Beutels die Form eines Rechtecks haben und ihre beiden kürzeren Stirnendpaare unmittelbar miteinander verbundene Viereckkanten bilden, während die Faltenwände an die längeren Rechteckkanten anschliessen; denn die Kanten, an denen die Hauptwände unmittelbar miteinander verbunden sind, setzen der Raumausdehnung einen grösseren Widerstand entgegen   als    die beim Quellen der Nudeln aufgehenden Faltenwände.



   Die Erfindung weist nicht nur die geschilderten funktionellen Vorzüge auf, sondern verbindet diese mit einem einfachen Verfahren zur Beutel-Herstellung. Dieses besteht in folgenden Verfahrensschritten: a) ein wasserdurchlässiger Folienschlauch und ein Henkel-Band werden gemeinsam in der Längsrichtung des Schlauches flach aufeinander liegend einer Schweissvorrichtung und einem Querschneider zugeführt, wobei der Schlauch an seinen beiden Rändern je eine einwärts gerichtete   Randfafte    erhält; b) der Querschneider schneidet je ein der Beutellänge entsprechendes Stück des Schlauches und des Bandes ab; c) die Schweissvorrichtung schweisst an der vom Querschneider erzeugten Schneid stelle eine Quernaht; d) der dadurch entstehende Beutel wird mit der Quernaht voraus einer Füllstation zugeführt;

   e) nach dem teilweisen Füllen wird der Beutel auch noch an dem der genannten Quernaht entgegengesetzten   Ende mit einer Schweissnaht versehen, wodurch ein allseitig geschlossener Beutel entsteht.



   Als Material eignet sich besonders eine vorzugsweise durchsichtige   Niederdruck-Polyäthy > ten-Folie    von beispielsweise 0.03 mm Dicke, die durch Schweissen ihre Beutelform erhält.



   Ein zweckmässig aus dem gleichen Material wie der Beutel bestehender Henkel kann mit seinen beiden Enden je in der Mitte derjenigen Beutelkanten befestigt sein, an denen die Hauptwände unmittelbar miteinander verbunden sind. Hierdurch wird zweierlei erreicht: Dadurch dass der Beutel beim Einlegen in den Kochtopf am Henkel erfasst wird, gelangt er mit Sicherheit flach ins kochende Wasser, so dass die Nudeln od. dgl. nicht zu hoch übereinander geschichtet liegen und unter ihrem Eigengewicht nicht zu sehr gedrückt werden können.



  Ferner hängt der Beutel, so lange er am Henkel gehalten wird, unter dem Gewicht seines Inhalts stark nach unten durch, wobei die an die Henkelenden anschliessenden kürzeren Beutelkanten an die höchsten Steilen zu liegen kommen. Das hat den grossen Vorteil, dass die Nudeln nach unten, also nach der Mitte des Beutels zu zusammenrutschen und die Randgebiete in der Nachbarschaft derjenigen Beutelkanten, bei denen die Hauptwände spitz aufeinander zulaufend direkt miteinander verbunden sind, von Kochgut frei werden. Wenn der Beutel dann nach Loslassen des Henkels flach im kochenden Wasser liegt, bleiben diese freien Zonen erhalten, und es werden an diesen kritischen Stellen mit Sicherheit alle Pressungen des Kochgutes beim Quellen vermieden, einfach weil dort kein Kochgut vorhanden ist.



   Schliesslich kann der beschriebene Kochbeutel nach dem Kochen als Abtropfsieb dienen. Man braucht in dem Fall also kein besonderes Nudelsieb. Vielmehr ist der Kochbeutel selbst das Nudelsieb.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Kochbeutel,
Fig. 2 eine Stirnansicht des Kochbeutels, teilweise in Pfeilrichtung A in Fig. 1 gesehen, teilweise im Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1, und zwar in gefülltem Zustand vor dem Kochen,
Fig. 3 eine Ansicht auf eine Längsseite des Kochbeutels in Pfeilrichtung B in Fig. 1,
Fig. 4 den an seinem Henkel aus der Lage gemäss Fig. 3 angehobenen Kochbeutel, wobei der Beutel unter dem Eigengewicht seines Inhalts nach unten   eingeknickt    ist,
Fig. 5 den soeben in das kochende Wasser eines Kochtopfes eingelegten   Kochbeutel,   
Fig. 6 einen Teilschnitt nach Linie VI-VI in Fig. 5,
Fig. 7 denselben im Kochtopf liegenden Kochbeutel nach dem Kochen in aufgequollenem Zustand der Nudeln,
Fig.

   8 einen Teilschnitt nach Linie VIII-VIII in Fig. 7,
Fig. 9 eine Schrägansicht des Kochbeutels nach dem Herausheben aus dem Kochtopf in Abtropfhaltung,
Fig. 10 ein Schema betreffend das Herstellen und Füllen des Kochbeutels,
Fig. 11 eine Seitenansicht in Pfeilrichtung C in Fig. 10 gesehen,
Fig. 12 einen Schnitt nach Linie XII-XII in Fig. 10.



   Das auf der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel eines Kochbeutels hat eine obere breitflächige Hauptwand 10 und eine ebensolche untere Hauptwand 11. Diese rechteckigen Hauptwände sind an ihren schmalen Stirnkanten durch (Schweiss-) Nähte 14, 15 unmittelbar miteinander verbunden, während die Hauptwände an ihren längeren Kanten nur mittelbar durch Zwischenschalten von   Faltenwänden    12, 13 miteinander verbunden sind. Die eine Naht (z. B. 14) wird zweckmässig vor dem Füllen des Beutels und die andere (15) hinterher angebracht.



   Die Wände des allseitig geschlossenen Beutels sind wasserdurchlässig und bestehen aus einem perforierten schmiegsamen dünnen Material, vorzugsweise einer etwa 0,03 mm dicken durchsichtigen,   hochfesten      Niederdruck-    Polyäthylen-Kunststoff-Folie.



   Der Beutelinhalt besteht aus Nudeln, wobei der Begriff Nudeln nicht nur Bandnudeln und Fadennudeln, sondern im Rahmen dieses Patents auch andere in entsprechender Weise hergestellte Teigwarenerzeugnisse, wie Hörnchen, Spätzle, Maccaroni, Spaghetti usw. mit erfassen soll.



   Der Beutel ist im Verhältnis zu seinem Inhalt an Trockenware sehr gross dimensioniert, und zwar derart, dass die beim Kochen im Wasserbad aufquellenden Nudeln, ohne gegenseitig verdrückt zu werden und zusammenzukleben, noch reichlich Platz darin finden.



   Um ein Zusammendrücken der Nudeln im Beutel während des Kochvorgangs zu vermeiden, ist es aber allein mit einem besonders grossen Beutel nicht getan, abgesehen davon, dass ein grosser Beutel auch relativ teuer ist. Wenn man beispielsweise 1 kg Nudeln in einem aufrechtstehenden, relativ hohen Beutel mit mässiger Bodenfläche kochen wollte, so könnten gleichwohl die unteren Nudeln durch das auf ihnen lastende Gewicht der oberen Nudeln zu einem unansehnlichen Klumpen zusammengequetscht werden.



   Um solche Schwierigkeiten auszuschalten, hat der erfindungsgemässe Kochbeutel nicht nur die aus der Zeichnung ersichtliche Form, sondern auch noch einen Henkel 18 erhalten, der an den Mitten der-beiden Schweissnähte 14, 15 befestigt ist und längs über die Mitte der oberen Hauptwand. 10 verläuft. Dieser Henkel 18 zwingt die   Hausfrau - bewusst    oder unbewusst - zu folgender Hantierung.



   Die Hausfrau ergreift den Beutel, den sie in das kochende Wasser eines Kochtopfes hineinlegen will, an seinem Henkel 18, wobei der Beutel, ausgehend von der flachen Lage gemäss Fig. 3 unter dem Gewicht seines Inhalts stark nach unten durchhängt und dadurch die zusammengeknickte Lage gemäss Fig. 4 einnimmt. Dabei kommen die an den Henkelenden anschliessenden kurzen Beutelkanten an die höchsten Stellen zu liegen, und die Nudeln rutschen aus den engen Bereichen an den beiden Schweissnähten 14, 15 heraus, wo die kurzen Kantenpaare der Hauptwände 10, 11 in wenig gefülltem Zustand des Beutels spitzwinklig aufeinander stossen. Die Nudeln rutschen also einwärts und abwärts und gelangen auch bei dem jetzt folgenden Einlegen des Beutels in den Kochtopf 60 nicht mehr vollständig zu den engen Stellen des Beutels.

   Die Nudeln bleiben vielmehr, wenn der Beutel im Kochtopf in die Lage gemäss Fig. 5 gelangt, mehr zur Beutelmitte hin orientiert. Nun quellen die Nudeln im flachen, relativ breiten Beutel beim Kochen derart, dass sie schliesslich die Lage gemäss Fig. 7 und 8 einnehmen, wobei die in Fig. 6 nach einwärts geknickten Faltenwände 12, 13 sich gemäss Fig. 8 strecken, aber die Beutelenden im Bereich der Schweissnähte 14, 15 auch im aufwärtsgequollenen Zustand (gemäss Fig. 7) noch als Bereiche nudelfreier Zonen erhalten bleiben. Es werden also an diesen kritischen Stellen mit Sicherheit alle Pres  sungen des Kochgutes beim Quellen vermieden - einfach deshalb - weil dort kein Kochgut vorhanden ist.



   Hiernach erweist es sich nicht als nachteilig, dass im Bereich der Henkelenden die Enden der beiden Hauptwände wie bei einem Flachbeutel spitzwinklig aufeinanderstossend miteinander verschweisst sind, da ja die beiden langen Kantenpaare der Hauptwände durch Faltenwände miteinander verbunden sind, die beim Quellen des   druckempfindbichen    Kochgutes ausreichend nachgeben können, um dem Kochgut druckfrei genügend freien Raum zu geben.



   Anderseits haben die an den Stirnkanten des Beutels vorgesehenen Schweissnähte herstellungstechnisch sehr erhebliche Vorteile, indem sie die kontinuierliche Beutelherstellung aus Abschnitten eines Folienschlauches unter gleichzeitigem Anschweissen des Henkels sowie das maschinelle Füllen der Beutel in einfacher, Kosten und Arbeitskräfte sparender Weise ermöglichen, wie im   fol-    genden erläutert werden soll.



   Gemäss Fig. 10 laufen ein Schlauch 20 und ein   Hen-    kelband 21 über ein Bandsystem 22, 23 einem schematisch dargestellten Schneidewerk 24, 25 und einer Schweissvorrichtung 26, 27 zu. In gewissen Zeitabständen werden von dem Schlauch 20 und dem Henkelband Teilstücke 28, 29 durch das in vertikaler Richtung bewegliche untere Querschneidmesser 24 abgeschnitten. Die vorderen Enden der Teile 28, 29 werden durch die Schweissvorrichtung 26, 27 zusammengeschweisst. Die dabei zustande kommende Schweissnaht 14 verschliesst das Schlauchstück 28 an einem Ende, so dass aus ihm ein einseitig offener Beutel entsteht.



   Der Schlauch 20 hat gemäss Fig. 12 eine flache obere Wand 30 und eine ebenfalls flache untere Wand 31, während er an seinen seitlichen Kanten einwärtsgelegte Faltenwände 32, 33 aufweist, die durch beliebige Mittel z. B. seitwärts angeordnete konische Walzen 34, 35 erzeugt und aufrechterhalten werden können. Zum kontinuierlichen oder intermittierenden Transport des Schlauches 20 und des Bandes 21 dienen obere Rollen 36 und untere Rollen 37. Beim Schweissen werden gleichzeitig mit den offenen Enden der   Schlauch- und    Bandabschnitte 28, 29 natürlich auch die Faltenwände 32, 33 von der Schweissnaht mit erfasst und in ihrer Lage festgelegt.



   Nach dem Passieren des Querschneidwerks 24, 25 und der Querschweissvorrichtung 26, 27 werden die Abschnitte 28, 29 an ein neues Band system 38, 39 übergeben. Sie gelangen dabei in die mit 28',   29' und    28" bzw. 29" bezeichneten Stellungen. Schliesslich verlassen die Abschnitte auch das zweite Bandsystem 38, 39 und wandern in der Abwärtsrichtung, jeweils mit der Schweissnaht 14 voraus, in die Stellung 40. Diese Stellung 40 ist als Stellung 40' nochmals in Seitenansicht (Fig. 11) dargestellt, wobei man die die spätere Oberseite 10   des Beuteis    bildende Beutelseitenwand und den mit seinem unteren Ende daran befestigten Henkel 18 deutlich erkennt. Besondere Mittel 41 sind in der Position 40 dafür   vorge-    sehen, die das Henkelband immer in guter Anlage mit der Seitenwand halten.

   Aus der Position 40 bzw. 40' wandert der Beutel in der Pfeilrichtung 42 seitwärts in die Lage 40". Es ist dies die Füllstellung für den Beutel, in der in nicht dargestellter Weise die Nudeln eingefüllt werden. Dann wandert der etwa zur Hälfte mit Nudeln gefüllte und mit der unteren Schweissnaht 14 versehene Beutel in der Pfeilrichtung 43 abwärts und gelangt bei 44 in eine Position, in der die oberen Enden des Beutels und des Henkels durch schematisch angedeutete Mittel 45 zusammengedrückt und durch eine ebenfalls schematisch angedeutete Schweissvorrichtung 46, 47 miteinander verschweisst werden. Der Beutel ist nunmehr allseitig verschlossen.



   Aus der Position 44 gelangt der Beutel dann weiter in die Position 48, wo das obere leere Stück des Beutels zusammengedrückt wird. Anschliessend wird dieses leere Stück an der Position 49 nach einer Seite umgeschlagen, wobei zweckmässig der Henkel nach innen zu liegen kommt.



   In dieser umgelegten Stellung des freien Beutelteils, die in Position 50 in Schrägansicht dargestellt ist, gelangt der Beutel dann von Hand oder mechanisch in eine sogenannte Faltschachtel 51, in welcher die Nudeln zum Verkauf gebracht werden. In der Faltschachtel befindet sich ein übliches Sichtfenster 52, durch das hindurch man den Inhalt der Faltschachtel bzw. des Kochbeutels deutlich erkennen kann. Für die Hausfrau, die gewohnt ist, in der bisherigen Weise ihre Nudeln in einer Faltschachtel zu kaufen, ändert sich also optisch nichts.



   In Fig. 1 ist mit 56 ein kurzer Schlitz bezeichnet, der einen Lappen 57 von dem Hauptteil des Beutels trennt. Der Schlitz 56 ist derart kurz, dass er ein Hindurchfallen des Nudelinhaltes nicht ermöglicht. Er hat den Zweck, dass man durch Anfassen an dem Lappen 57 den Beutel zum Entleeren aufreissen kann. Es entsteht beim Aufreissen ein sich über die ganze Längsseite des Beutels erstreckender grosser Riss, der eine leichte Entleerung des Beutels in eine Schüssel oder eine Platte erlaubt, auf der die Nudeln dann serviert werden.



   Man könnte natürlich in dem Schlauch auch einen Faden in geeigneter Weise befestigen, der nach dem Absieben der Nudeln von der Hausfrau an einem vorstehenden Ende erfasst wird, um den Beutel zum Entleeren   autzureissen.   



   Zweckmässig wird man die Grösse des Kochbeutels für das Fassungsvermögen der üblichen Verkaufspackungen bemessen, nämlich für die 250 Gramm Teigwaren.



  Die Breite des Beutels (Länge der Schweissnähte 14. 15) bernisst man vorteilhaft mit etwa 12 cm, die Länge mit 22 bis 30 cm und die Breite der Faltenwände mit 4 bis 12 cm, wobei die grösseren Masse für die besonders locker liegenden, nach beliebigen Richtungen gekrümmten Bandnudeln in Betracht kommen, während die kleineren Abmessungen insbesondere für Kurznudeln gelten, die sich enger stapeln, d. h. ein grösseres spezifisches Stapelgewicht haben.   



  
 



  Cooking bags with pressure-sensitive pasta that swell up during the cooking process, as well as processes for the production thereof
The invention relates to a boiling bag with pressure-sensitive pasta which swells during the cooking process, and to a method for producing this boiling bag.



   Such a cooking bag can e.g. B. essentially consist of a sieve in which noodles are cooked by dipping them into a boiling water bath. If you were to pour a high layer of noodles into such a sieve, there is a risk that the lower noodles will be squeezed and crushed by the upper ones. The noodles would then stick together to form an unsightly pulp under the influence of the glue they contain.



   For the cooking of less pressure-sensitive food, such as rice, bags made of perforated, boil-proof material have already been brought onto the market, in which the rice remains during cooking and the subsequent draining. These bags consist of two rectangular perforated wall surfaces that are directly d. H. are flatly connected to each other.



   For cooking noodles, which have the property of sticking together to form a kind of dough under mechanical pressure during cooking, the known cooking bags are unsuitable because the individual pieces of pasta swell during cooking and in the vicinity of the bag edges due to the insufficiently yielding wall surfaces themselves under Would put pressure.



   In contrast, the invention enables perfect cooking of such swelling and pressure-sensitive items to be cooked by means of a special bag shape, which is characterized in that the square main walls of the cooking bag, which are of equal size and which are made of boil-proof, water-permeable, thin-walled, flexible material, have one pair of superposed edges and are connected directly to the opposite pair of edges, but to the other two pairs of the opposite square edges, each with the interposition of a fold wall, and that a handle is attached with its two ends in the middle of those bag edges at which the main walls are directly connected to one another .



   Such a bag can give in enough when the food swells, as the thin walls of folds can easily stretch and pull up the other two bag edges in such a way that side walls are created there too (with the connecting seam as the center line) and the swelling food does not jam can take place in the originally acute angle between tween the end pieces of the main walls.



   It is particularly advantageous here if the main walls of the bag have the shape of a rectangle and their two shorter pairs of ends form directly interconnected square edges, while the fold walls adjoin the longer rectangular edges; because the edges at which the main walls are directly connected to one another offer greater resistance to the expansion of the room than the fold walls that open up when the pasta swells.



   The invention not only has the functional advantages described, but also combines them with a simple method for bag production. This consists of the following process steps: a) a water-permeable film tube and a handle tape are fed together lying flat on top of each other in the longitudinal direction of the tube to a welding device and a cross cutter, the tube being provided with an inwardly directed edge tape on each of its two edges; b) the cross cutter cuts off a piece of the tube and the tape corresponding to the bag length; c) the welding device welds a transverse seam at the cutting point produced by the cross cutter; d) the resulting bag is fed with the transverse seam first to a filling station;

   e) after the partial filling, the bag is also provided with a weld seam at the end opposite the said transverse seam, which results in a bag that is closed on all sides.



   A particularly suitable material is a preferably transparent low-pressure polyethylene film, for example 0.03 mm thick, which is given its pouch shape by welding.



   A handle which is expediently made of the same material as the bag can be fastened with its two ends in the middle of those bag edges at which the main walls are directly connected to one another. This achieves two things: Because the bag is gripped by the handle when it is placed in the saucepan, it is sure to get flat into the boiling water, so that the noodles or the like are not piled too high on top of each other and are not pressed too much under their own weight can be.



  Furthermore, as long as the bag is held by the handle, it sags sharply downward under the weight of its contents, with the shorter bag edges adjoining the handle ends coming to lie at the highest points. This has the great advantage that the noodles slide downwards, i.e. towards the middle of the bag, and the edge areas in the vicinity of those bag edges where the main walls are directly connected to one another in a pointed manner are free of food. If the bag then lies flat in the boiling water after releasing the handle, these free zones are preserved, and at these critical points all pressure on the food when swelling is avoided, simply because there is no food there.



   Finally, the boiling bag described can serve as a strainer after cooking. In this case, you don't need a special pasta sieve. Rather, the cooking bag itself is the noodle sieve.



   An exemplary embodiment of the invention is shown in the drawing. Show it
1 shows a plan view of a cooking bag,
FIG. 2 shows an end view of the cooking bag, partially seen in the direction of arrow A in FIG. 1, partially in section along line II-II in FIG. 1, specifically in the filled state before cooking,
3 shows a view of a long side of the cooking bag in the direction of arrow B in FIG. 1,
4 shows the cooking bag raised by its handle from the position according to FIG. 3, the bag being bent downwards under the weight of its contents,
5 shows the cooking bag just placed in the boiling water of a saucepan,
6 shows a partial section along line VI-VI in FIG. 5,
7 shows the same cooking bag lying in the saucepan after cooking with the pasta in the swollen state,
Fig.

   8 shows a partial section along line VIII-VIII in FIG. 7,
9 shows an oblique view of the cooking bag after it has been lifted out of the saucepan in the draining position,
10 shows a diagram relating to the production and filling of the cooking bag,
11 shows a side view in the direction of arrow C in FIG. 10,
FIG. 12 shows a section along line XII-XII in FIG. 10.



   The embodiment of a cooking bag shown in the drawing has an upper, broad-area main wall 10 and a lower main wall 11 of the same type are connected to one another indirectly by the interposition of fold walls 12, 13. One seam (e.g. 14) is expediently attached before the bag is filled and the other (15) afterwards.



   The walls of the bag, which is closed on all sides, are permeable to water and consist of a perforated, flexible, thin material, preferably a transparent, high-strength, low-pressure polyethylene plastic film about 0.03 mm thick.



   The contents of the bag consist of noodles, whereby the term noodles is not only intended to include ribbon noodles and vermicelli, but also other pasta products produced in a corresponding manner, such as croissants, spaetzle, macaroni, spaghetti, etc. within the scope of this patent.



   The bag is very large in relation to its contents of dry goods, in such a way that the noodles that swell when boiled in a water bath still find plenty of space in it without being squeezed and sticking together.



   In order to avoid the noodles in the bag being squeezed together during the cooking process, a particularly large bag is not enough, apart from the fact that a large bag is also relatively expensive. If, for example, one wanted to cook 1 kg of pasta in an upright, relatively high bag with a moderate base area, the lower noodles could nevertheless be squeezed together into an unsightly lump by the weight of the upper noodles on them.



   In order to eliminate such difficulties, the boiling bag according to the invention not only has the shape shown in the drawing, but also a handle 18 which is attached to the middle of the two welds 14, 15 and along the middle of the upper main wall. 10 runs. This handle 18 forces the housewife - consciously or unconsciously - to the following handling.



   The housewife grabs the bag, which she wants to put into the boiling water of a saucepan, by its handle 18, whereby the bag, starting from the flat position according to FIG. 3, sags strongly downwards under the weight of its contents and thereby the bent position according to Fig. 4 assumes. The short bag edges adjoining the handle ends come to rest at the highest points, and the noodles slip out of the narrow areas at the two welds 14, 15, where the short pairs of edges of the main walls 10, 11 at an acute angle when the bag is not full bump. The noodles slide inwards and downwards and, even when the bag is now placed in the saucepan 60, no longer completely reach the narrow areas of the bag.

   Rather, when the bag in the saucepan reaches the position according to FIG. 5, the noodles remain more oriented towards the center of the bag. Now the noodles swell in the flat, relatively wide bag during cooking in such a way that they finally assume the position according to FIGS. 7 and 8, with the fold walls 12, 13 bent inward in FIG. 6 stretching according to FIG. 8, but the bag ends In the area of the weld seams 14, 15, even in the upwardly swollen state (according to FIG. 7), areas of noodle-free zones are retained. So it is with certainty avoided all pressures of the food at these critical points when swelling - simply because there is no food there.



   According to this, it does not prove to be disadvantageous that in the area of the handle ends the ends of the two main walls are welded together at an acute angle, like in a flat bag, since the two long pairs of edges of the main walls are connected by fold walls that give way when the pressure-sensitive food swells to give the food enough free space without pressure.



   On the other hand, the weld seams provided on the front edges of the bag have considerable advantages in terms of production technology, in that they enable the continuous bag production from sections of a film tube with simultaneous welding of the handle and the mechanical filling of the bag in a simple, cost and labor-saving manner, as follows should be explained.



   According to FIG. 10, a hose 20 and a loop tape 21 run via a tape system 22, 23 to a cutting mechanism 24, 25, shown schematically, and a welding device 26, 27. At certain time intervals, sections 28, 29 are cut off from the hose 20 and the handle tape by the lower cross-cutting knife 24, which is movable in the vertical direction. The front ends of the parts 28, 29 are welded together by the welding device 26, 27. The resulting weld seam 14 closes the tube piece 28 at one end, so that it becomes a bag that is open on one side.



   According to FIG. 12, the tube 20 has a flat upper wall 30 and a likewise flat lower wall 31, while at its lateral edges it has inwardly placed fold walls 32, 33 which, by any means, for. B. laterally arranged conical rollers 34, 35 can be generated and maintained. Upper rollers 36 and lower rollers 37 are used for the continuous or intermittent transport of the hose 20 and the band 21. During welding, the fold walls 32, 33 are of course also captured by the weld seam at the same time as the open ends of the hose and band sections 28, 29 fixed in their location.



   After passing the cross cutter 24, 25 and the cross welding device 26, 27, the sections 28, 29 are transferred to a new belt system 38, 39. You get into the positions marked 28 ', 29' and 28 "or 29". Finally, the sections also leave the second belt system 38, 39 and migrate in the downward direction, each with the weld seam 14 in front, into position 40. This position 40 is shown again as position 40 'in a side view (FIG. 11) the later upper side 10 of the loot forming the bag side wall and the handle 18 attached to it with its lower end clearly recognizes. Special means 41 are provided in position 40 for this purpose, which always keep the handle strap in good contact with the side wall.

   From position 40 or 40 ', the bag moves sideways in the direction of arrow 42 to position 40 ″. This is the filling position for the bag in which the noodles are filled in (not shown). Then half of it moves with noodles filled bag provided with the lower weld seam 14 downwards in the direction of arrow 43 and arrives at 44 in a position in which the upper ends of the bag and the handle are pressed together by schematically indicated means 45 and welded together by a likewise schematically indicated welding device 46, 47 The bag is now closed on all sides.



   From position 44 the bag then moves on to position 48, where the upper empty piece of the bag is compressed. This empty piece is then turned over to one side at position 49, with the handle expediently coming to lie inward.



   In this folded-over position of the free bag part, which is shown in position 50 in an oblique view, the bag then passes by hand or mechanically into a so-called folding box 51 in which the noodles are brought for sale. A conventional viewing window 52 is located in the folding box, through which the contents of the folding box or the cooking bag can be clearly seen. For the housewife, who is used to buying her pasta in a folding box in the previous way, nothing visually changes.



   In Fig. 1, denoted at 56 is a short slit which separates a tab 57 from the main part of the bag. The slot 56 is so short that it does not allow the noodle contents to fall through. Its purpose is that the bag can be torn open for emptying by touching the tab 57. When tearing open, a large tear is created that extends over the entire length of the bag and allows the bag to be easily emptied into a bowl or plate, on which the noodles are then served.



   Of course, a thread could also be fastened in a suitable manner in the tube, which, after the noodles have been sieved off, is grasped by the housewife at a protruding end in order to tear off the bag for emptying.



   The size of the cooking bag is expediently dimensioned for the capacity of the usual sales packages, namely for the 250 grams of pasta.



  The width of the bag (length of the weld seams 14.15) is advantageously about 12 cm, the length 22 to 30 cm and the width of the fold walls 4 to 12 cm, the larger dimensions for the particularly loosely lying, according to any Direction of curved ribbon noodles come into consideration, while the smaller dimensions apply in particular to short noodles that stack more closely, i.e. H. have a larger specific pile weight.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH I Kochbeutel mit beim Kochvorgang aufquellenden, druckempfindlichen Teigwaren, dadurch gekennzeichnet, dass die untereinander gleich grossen viereckigen Hauptwände (10, 11) des Kochbeutels, der aus kochfestem, wasserdurchlässigem, dünnwandigem schmiegsamen Material besteht, an ihrem einen Paar aufeinanderliegender Kanten und an dem gegenüberliegenden Kantenpaar unmittelbar, aber an den beiden anderen Paaren der gegen überliegenden Viereckkanten jeweils unter Zwischenschalten einer Faltenwand (12, 13) miteinander verbunden sind, und dass ein Henkel (18) mit seinen beiden Enden je in der Mitte derjenigen Beutelkanten (14, 15) befestigt ist, an denen die Hauptwände (10, 11) unmittelbar miteinander verbunden sind. PATENT CLAIM I Cooking bag with pressure-sensitive pasta which swells up during the cooking process, characterized in that the square main walls (10, 11) of the same size as one another of the cooking bag, which consists of boil-proof, water-permeable, thin-walled, flexible material, directly on one pair of edges lying on top of one another and on the opposite pair of edges , but are connected to each other on the other two pairs of the opposite square edges with the interposition of a fold wall (12, 13), and that a handle (18) is fastened with its two ends in the middle of those bag edges (14, 15), on which the main walls (10, 11) are directly connected to one another. UNTERANSPRÜCHE 1. Kochbeutel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptwände (10, 11) des Koch beutels die Form eines Rechteckes haben und an ihren beiden kürzeren Kanten (14, 15) unmittelbar miteinander verbunden sind. SUBCLAIMS 1. Cooking bag according to claim I, characterized in that the main walls (10, 11) of the cooking bag have the shape of a rectangle and are directly connected to each other at their two shorter edges (14, 15). 2. Kochbeutel nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem perforierten Folienschlauch hergestellt ist, der zur Bildung der beiden Hauptwände (10, 11) und der beiden Fadtenwände (12, 13) entsprechend gefaltet ist, dessen Stirnkanten miteinander verbunden und dessen nach dem Falten mehrschichtig übereinander liegende Längskanten in dieser Lage je in sich fixiert sind. 2. Cooking bag according to claim I and dependent claim 1, characterized in that it is made of a perforated film tube which is correspondingly folded to form the two main walls (10, 11) and the two thread walls (12, 13), the end edges of which are connected to one another and its longitudinal edges, lying one on top of the other in multiple layers after folding, are each fixed in themselves in this position. 3. Kochbeutel nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Material ein durchsichtiges Niederdruck-Polyäthylen von 0,03 mm Dicke verwendet ist, das durch Schweissen zur Beutelforin verbunden ist. 3. Cooking bag according to claim I and dependent claims 1 and 2, characterized in that a transparent low-pressure polyethylene of 0.03 mm thickness is used as the material, which is connected by welding to the bag shape. 4. Kochbeutel nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Henkel (18) aus dem gleichen Material wie der Beutel besteht. 4. Cooking bag according to claim I and the dependent claims 1 to 3, characterized in that the handle (18) consists of the same material as the bag. PATENTANSPRUCH II Verfahren zum Herstellen eines Kochbeutels nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch folgende Ver fahrensschritte : a) ein wasserdurchlässiger Folienschlauch (20) und ein Henkel-Band (21) werden gemeinsam in der Längsrichtung des Schlauches flach aufeinander liegend einer Schweissvorrichtung (26, 27) und einem Querschneider (24, 25) zugeführt, wobei der Schlauch (20) an seinen beiden Rändern je eine einwärts gerichtete Randfalte (32, 33) erhält; b) der Querschneider (24, 25) schneidet je ein der Beutellänge entsprechendes Stück des Schlauches (20) und des Bandes (21) ab; c) die Schweissvorrichtung (26, 27) schweisst an der vom Querschneider erzeugten Schneid stelle eine Quernaht; d) der dadurch entstehende Beutel wird mit der Quernaht (14) voraus einer Füllstation (40") zugeführt; PATENT CLAIM II A method for producing a cooking bag according to claim I, characterized by the following process steps: a) a water-permeable film tube (20) and a strap (21) are jointly placed flat on top of each other in the longitudinal direction of the tube by a welding device (26, 27) and a Cross cutter (24, 25) supplied, the tube (20) being provided with an inwardly directed edge fold (32, 33) on each of its two edges; b) the cross cutter (24, 25) cuts off a piece of the tube (20) and the strip (21) corresponding to the length of the bag; c) the welding device (26, 27) welds a transverse seam at the cutting point produced by the cross cutter; d) the resulting bag is fed with the transverse seam (14) first to a filling station (40 "); e) nach dem teilweisen Füllen wird der Beutel auch noch an dem der genannten Quernaht entgegengesetzten Ende (bei 46) mit einer Schweissnaht (15) versehen, wodurch ein allseitig geschlossener Beutel entsteht. e) after the partial filling, the bag is also provided with a weld seam (15) at the end opposite the said transverse seam (at 46), which results in a bag that is closed on all sides.
CH1334362A 1961-11-15 1962-11-14 Cooking bags with pressure-sensitive pasta that swell up during the cooking process, as well as processes for the production thereof CH429562A (en)

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