CH372912A - Method for making a box and box made according to this method - Google Patents

Method for making a box and box made according to this method

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CH372912A CH7575559A CH7575559A CH372912A CH 372912 A CH372912 A CH 372912A CH 7575559 A CH7575559 A CH 7575559A CH 7575559 A CH7575559 A CH 7575559A CH 372912 A CH372912 A CH 372912A
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Description

  

  
 



  Verfahren zur Herstellung einer Schachtel und Schachtel, hergestellt gemäss diesem Verfahren
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer Schachtel mit einem über ihren Hals greifenden Deckel, z. B. einer Zigarettenschachtel, bei der zuerst eine allseitig geschlossene Schachtel, bestehend aus einem Bodenteil mit stehenden Seiten, deren Höhe gleich oder nahezu gleich der Innenhöhe der Schachtel ist, und einem über den Bodenteil greifenden Deckelteil mit stehenden Seiten, deren Höhe gleich oder nahezu gleich der Aussenhöhe der Schachtel ist, wobei die stehenden Seiten des Deckelteiles mit einem an ihren freien Rand grenzenden Streifen an den stehenden Seiten des Bodenteiles befestigt sind, gebildet wird und hiernach alle Seiten des Deckelteiles, oder alle Seiten bis auf eine, über dem erwähnten Randstreifen durchgeschnitten werden.



   Ein solches Verfahren ist bekannt. Bei demselben werden aus flachen Zuschnitten (Plano) ein Bodenteil mit stehenden Seiten und gesondert davon ein Deckelteil mit stehenden Seiten gebildet und werden diese beiden Schachtelteile ineinander geschoben und aneinander befestigt. Diese Herstellungsweise der Schachtel hat viele Nachteile.



   Damit der Deckelteil über den Bodenteil geschoben werden kann, muss der Deckelteil zu geräumig sein. Die aus dem Plano gebildeten Lippen, die die stehenden Seiten des Deckelteiles miteinander verbinden, verursachen eine Lücke zwischen den betreffenden Seiten des Deckelteiles und denen des Bodenteiles. Infolge des zu geräumigen Deckelteiles und der genannten Lücke sieht die gebildete Schachtel schlaff und unordentlich aus. Nur der untere Teil der Seiten des Bodenteils kann mit Leim versehen werden, weil sonst beim Schieben des Deckelteiles über den Bodenteil Leim am oberen Teil dieser Seiten abgegeben würde und nach dem Durchschneiden der Seiten des Deckelteiles dieser letztere nicht mehr vom Bodenteil getrennt werden könnte. Der Leim wird während des Schiebens des Deckelteiles über den Bodenteil teilweise weggeschabt.

   Der Leim kann nicht auf dem Plano für den Bodenteil angebracht werden, weil in diesem Fall die Randstreifen dieses Planos nicht oder praktisch nicht umgefaltet werden können. Das Anbringen des Leimes am Bodenteil wird dadurch erschwert. Weil der Bodenteil rundum mit Leim versehen werden muss, lässt er sich hiernach praktisch nicht mehr hantieren. Ist der Bodenteil an seinen Ecken nicht mit Lippen versehen, dann könnte nachher beim Schliessen der fertigen Schachtel der Deckel mit einem seiner Ränder leicht in eine Eckspalte des Halses gedrückt werden, was die Zerstörung des Halses zur Folge haben kann. All diese Nachteile des bekannten Verfahrens machen es ungeeignet zur Herstellung eines Massenproduktes, wie Zigarrenschachteln.



   Die Erfindung bezweckt, das einleitend beschriebene Verfahren zur Herstellung von Schachteln derart zu verbessern, dass die beim bekannten Verfahren empfundenen Nachteile völlig vermieden werden.



  Sie besteht darin, dass zur Bildung der allseitig geschlossenen Schachtel zuerst der zuvor angefertigte Bodenteil und der flache Zuschnitt für den Deckelteil aufeinandergesetzt werden und ferner die für die stehenden Seiten des Deckelteiles bestimmten Randstreifen dieses Zuschnittes in der Richtung der stehenden Seiten des Bodenteiles umgefaltet, dagegen gedrückt und an diese befestigt, z. B. geleimt werden.



  Dieses Verfahren kann in sehr einfacher Weise durchgeführt werden, wenn man den flachen Zuschnitt (das Plano) für den Deckelteil auf eine mit einer Öffnung versehene Lehre legt und das Plano mittels des Bodenteiles durch diese Öffnung drückt, und  zwar so, dass die für die stehenden Seiten des Deckelteiles bestimmten Randstreifen dieses Planos von den Innenrändern der Lehre umgefalzt und gegen die stehenden Seiten des Bodenteiles gedrückt werden.



   Diese Arbeitsweise ermöglicht es, den Bodenteil und den Deckelteil genau passend auszuführen, was Schachteln mit starren, straffen und flachen Wänden zur Folge hat. Das Halten z. B. des Leimes an seiner Stelle, während des Anbringens des Deckelteiles bietet keine Schwierigkeiten, weil die stehenden Seiten des Deckelteiles senkrecht zu seiner Fläche gegen die Seiten des Bodenteiles bewegt werden. Bei Verwendung einer Lehre kann das Plano für den Deckelteil auf den Randstreifen, die sich in der Bewegungsrichtung des sich auf die Lehre zu bewegenden Planos erstrecken, mit Leim versehen werden, während der sich in einer Richtung senkrecht zu diesen Randstreifen auf die Lehre zu bewegende Bodenteil gleichfalls an den sich in seiner Bewegungsrichtung erstreckenden stehenden Seiten mit Leim versehen werden kann.

   Dadurch wird das Anbringen des Leimes sehr vereinfacht und geschieht es sozusagen in einem Arbeitsgang.



   Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf eine gemäss dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellte Schachtel.



   In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform der Erfindung angegeben.



   Fig. 1 zeigt das Plano für den Deckelteil einer rechteckigen Schachtel, fertig zum Aufsetzen auf den Bodenteil.



   Fig. 2 zeigt den zugehörigen Bodenteil, bereits in fertigem Zustand.



   Fig. 3 zeigt die allseitig geschlossene Schachtel nach dem Aufeinandersetzen der beiden Teile aus Fig. 1 und 2.



   Fig. 4 zeigt eine besondere Weise für das Aufeinandersetzen und das Aneinanderleimen von Deckelund Bodenteil.



   Fig. 5 zeigt die Schachtel in fertigem Zustand, bei der ein Teil weggeschnitten ist, damit die Weise, in der die Schichten aufeinanderliegen, ersichtlich ist.



   Aus der Fig. 1 und 2 sieht man, dass die Schachtel (Dose) aus nur zwei getrennten Teilen, nämlich dem flachen Zuschnitt (Plano) für den Deckelteil 1 und dem Bodenteil 2 zusammengesetzt wird.



   Das Plano für den Deckelteil hat ein Mittelstück 3 und vier an dieses Stück grenzende Randstreifen 4, die die stehenden Seiten bilden müssen.



  Die Abmessungen des Mittelstückes 3 sind gleich den gewünschten Aussenabmessungen der Dose, während die Höhe der stehenden Seiten der Gesamthöhe der herzustellenden Dose mit Deckel gleich ist.



   Die Begrenzungslinien 5 von Mittelstück und Randstreifen sind in üblicher Weise eingeritzt zur Ermöglichung eines leichten Umfaltens der stehenden Seiten 4. Jeder Randstreifen 4 ist gegebenenfalls an der später nach innen zugekehrten Seite in bestimmter Höhe mit einer dem Rand 6 parallelen Einritzlinie 7 versehen, deren Nutzen aus dem Folgenden noch hervorgehen wird.



   Der Bodenteil 2 der Fig. 2 hat gleichfalls ein Mittelstück 8 und vier Randstreifen 9, die die stehenden Seiten bilden. Die Abmessungen des Mittelstückes 8 sind gerade so viel kleiner als die übereinstimmenden Abmessungen des Mittelstückes 3 des Deckelteiles 1, dass der Deckelteil später genau über den Bodenteil passt. Die Höhe der stehenden Seiten 9 des Bodenteiles ist der Innenhöhe der herzustellenden Dose gleich oder nahezu gleich.



   Die stehenden Seiten 9 des Bodenteiles 2 sind in der Figur bereits nach dem Einritzen der Begrenzungslinien 10 aufgesetzt und an den Eckrändern 11 miteinander verbunden. Dieses Verbinden der Eckränder ist hier geschehen mit Hilfe von getrennten, um diese Ecken geleimten Streifen 12 aus dünnem Papier, Klebeband oder dergleichen.



   Für die weitere Bildung der Dose ist es erforderlich, dass der Bodenteil und das Plano für den Deckelteil aufeinandergesetzt und in besonderer Weise aneinander befestigt werden. Eine einfache Ausführungsform dieser Anordnung ist aus den Fig. 1 und 2 klar ersichtlich. Hierbei wird von jeder stehenden Seite des Deckelteiles zuerst der Streifen 13, der zwischen dem Rand 6 und der gegebenenfalls angebrachten Einritzlinie 7 liegt, mit Leim versehen. Hiernach wird das Plano für den Deckelteil auf den Bodenteil gesetzt und werden die Seiten 4 des Deckelteiles gegen die Seiten 9 des Bodenteiles gedrückt, so dass diese infolge des vorhandenen Leimes über eine Entfernung zur Höhe des betreffenden Streifens aneinanderhaften.



   Natürlich ist es auch möglich, nicht die stehenden Seiten 4 des Deckelteiles, sondern einen Streifen 14 der stehenden Seiten 9 des Bodenteiles nahe am Unterrand und mit der gleichen Höhe wie der Streifen 13, mit Leim zu versehen und dann die Teile aufeinander zu drücken.



   Die nach dem Zusammensetzen erhaltene allseitig geschlossene Dose ist in Fig. 3 gezeichnet. Wird nicht ein scharnierender, sondern ein loser Deckel gewünscht, dann müssen ferner die Eckränder 15 des Deckelteiles noch mit einander verbunden werden.



  Dies kommt aber in Fortfall, wenn das folgende Stadium von dem üblichen Etikettieren gebildet wird, was meistens über die Oberseite und die Seiten der hergestellten Dose geschieht.



   Schliesslich muss die Dose aufgeschnitten werden.



  Zu diesem Zwecke wird durch das Etikett und durch die stehenden Seiten 4 des ursprünglichen Deckelteils hindurchgeschnitten, z. B. an der Stelle der Linien 7, an welcher Stelle sich an der Innenseite Einritzlinien befinden können, die dieses Durchschneiden erleichtern. Falls alle Seiten durchgeschnitten werden, erhält man eine Dose mit ganz abnehmbarem Deckel.



  Ist aber ein Scharnierdeckel erwünscht, dann kann die Seite, an der das Scharnier kommen muss, vor dem Etikettieren entlang der Linie 7 durchgeschnitten werden und wird später das Scharnier vom Etikett  gebildet. Auch kann das Scharnier aus sowohl der im voraus eingeritzten stehenden Seite des Deckelteiles als auch dem darüber geleimten Etikett bestehen. In diesem Fall wird diese Seite also nicht durchgeschnitten.



   Eine derartige Dose mit Scharnierdeckel in ge öffnetem Zustand ist in der Fig. 5 gezeichnet. Der Deckel 18 hat infolge des Durchschneidens nun kürzere stehende Seitenl9 bekommen, die beim Schliessen des Deckels über einen Hals 20 greifen werden, der von den stehenden Seiten 9 des ursprünglichen Bodenteiles gebildet wird.



   Fig. 4 zeigt eine andere Weise, in der die Zusammensetzung und das Festleimen des Bodenteiles und des Planos für den Deckelteil der Dose durchgeführt werden kann.



   Hierbei wird eine Lehre 24 benützt, die eine Öffnung 25 der gleichen Form und Abmessung wie der Horizontaldurchschnitt der herzustellenden Dose aufweist. Auf diese Lehre wird das Plano für den Deckelteil 1 umgekehrt gelegt, mit dem Mittelstück 3 genau über der Öffnung. Die erforderlichen Einritzlinien 5 und gegebenenfalls die Einritzlinien 7 sind bereits im Plano angebracht. Auch ist vorher entweder auf dem Randstreifen 13 der Teile 4 des Deckelteiles ausserhalb der Linien 7 oder auf den stehenden Seiten des Bodenteiles an der Stelle des Streifens 14 Leim angebracht.



   Hiernach wird dieser Bodenteil 2 in umgekehrter Lage auf das Plano des Deckelteiles 1 gelegt, und zwar genau auf dessen   Mittelstück    3, so dass auch dieser Bodenteil sich gerade über der Öffnung 25 befindet.



  Hiernach wird auf dem Bodenteil in   der    Richtung senkrecht zur Lehre 24 ein Druck ausgeübt (angegeben mit dem Pfeil P), mit der Folge, dass er durch die Öffnung 25 hindurchgedrückt wird unter Mitnahme des Planos. Die Randstreifen 4 des Planos werden nun    automatisch aufgelsetzt ! und gegen die stehenden Sei-    ten 9 des   Bodentelles    gedrückt, wo sie an der   bestiimnr    ten Stelle   festgeleimt    werden. Unter der Öffnung kann ein   Schacht    vorgesehen sein, durch den die Dosen   hlindurchgedrückt    werden und in dem sie derart und so lange bleiben, dass die aneinandergeleimten Teile genügend aneinanderhaften.

   Die aus dem Schacht kommenden geschlossenen Dosen können zur Etikettiermaschine befördert und hiernach aufgeschnitten werden. Ist das   Etikettieren    nicht erwünscht, dann müssen   die    Ecken des Deckelteiles in anderer Weise vor dem   Aufschneiden    mit einander verbunden werden.   



  
 



  Method for making a box and box made according to this method
The invention relates to a method of making a box with a lid that extends over its neck, e.g. B. a cigarette box, in which first a box closed on all sides, consisting of a bottom part with standing sides, the height of which is equal to or almost equal to the inner height of the box, and a cover part reaching over the bottom part with standing sides whose height is the same or almost the same the outer height of the box, the standing sides of the lid part being attached to the standing sides of the bottom part with a strip bordering their free edge, and then all sides of the lid part, or all sides except for one, above the mentioned edge strip are cut through will.



   Such a method is known. In the same, a bottom part with standing sides and separately a lid part with standing sides are formed from flat blanks (Plano) and these two box parts are pushed into one another and fastened to one another. This way of making the box has many disadvantages.



   So that the cover part can be pushed over the bottom part, the cover part must be too spacious. The lips formed from the plano, which connect the standing sides of the cover part to one another, cause a gap between the respective sides of the cover part and those of the bottom part. As a result of the overly spacious lid part and the gap mentioned, the box formed looks limp and untidy. Only the lower part of the sides of the base part can be provided with glue, because otherwise when the cover part is pushed over the base part, glue would be released on the upper part of these sides and after cutting through the sides of the cover part, the latter could no longer be separated from the base part. The glue is partially scraped away during the sliding of the cover part over the bottom part.

   The glue cannot be applied to the plano for the bottom part, because in this case the edge strips of this plano cannot or practically cannot be folded over. This makes it more difficult to apply the glue to the bottom part. Because the bottom part has to be provided with glue all around, it can practically no longer be handled afterwards. If the bottom part is not provided with lips at its corners, then when the finished box is closed, the lid with one of its edges could easily be pressed into a corner gap in the neck, which can result in the destruction of the neck. All these disadvantages of the known method make it unsuitable for the manufacture of a mass product such as cigar boxes.



   The aim of the invention is to improve the method described in the introduction for producing boxes in such a way that the disadvantages felt in the known method are completely avoided.



  It consists in that, to form the box closed on all sides, first the previously made bottom part and the flat blank for the lid part are placed on top of one another and the edge strips of this blank intended for the standing sides of the lid part are folded over in the direction of the standing sides of the bottom part, pressed against it and attached to them, e.g. B. be glued.



  This process can be carried out in a very simple manner if the flat blank (the sheet) for the cover part is placed on a gauge provided with an opening and the sheet is pressed through this opening by means of the bottom part, in such a way that the sheet for the standing Pages of the cover part certain edge strips of this plan are folded over from the inner edges of the teaching and pressed against the standing sides of the bottom part.



   This mode of operation makes it possible to make the bottom part and the lid part exactly matching, which results in boxes with rigid, taut and flat walls. Holding z. B. the glue in its place, during the attachment of the cover part offers no difficulties because the standing sides of the cover part are moved perpendicular to its surface against the sides of the bottom part. When using a jig, the sheet for the cover part can be provided with glue on the edge strips which extend in the direction of movement of the sheet to be moved onto the jig, while the bottom part to be moved onto the jig in a direction perpendicular to these edge strips can also be provided with glue on the standing sides extending in its direction of movement.

   This makes the application of the glue much easier and it is done in one step, so to speak.



   The invention also relates to a box produced according to the method according to the invention.



   The drawing shows, for example, an embodiment of the invention.



   Fig. 1 shows the plano for the lid part of a rectangular box, ready to be placed on the bottom part.



   Fig. 2 shows the associated bottom part, already in the finished state.



   3 shows the box closed on all sides after the two parts from FIGS. 1 and 2 have been placed on top of each other.



   Fig. 4 shows a special way of fitting and gluing together the cover and bottom part.



   Figure 5 shows the finished box with a portion cut away to show the manner in which the layers lie on top of one another.



   From FIGS. 1 and 2 it can be seen that the box (can) is composed of only two separate parts, namely the flat blank (plano) for the cover part 1 and the base part 2.



   The plano for the cover part has a middle piece 3 and four edge strips 4 adjoining this piece, which must form the standing sides.



  The dimensions of the center piece 3 are the same as the desired external dimensions of the can, while the height of the standing sides of the total height of the can to be produced with the lid is the same.



   The boundary lines 5 of the center piece and edge strip are incised in the usual way to allow easy folding over of the standing sides 4. Each edge strip 4 is optionally provided on the later inward facing side at a certain height with an incision line 7 parallel to the edge 6, the use of which is from the following will emerge.



   The bottom part 2 of FIG. 2 also has a center piece 8 and four edge strips 9 which form the standing sides. The dimensions of the middle piece 8 are just so much smaller than the matching dimensions of the middle piece 3 of the cover part 1 that the cover part later fits exactly over the bottom part. The height of the standing sides 9 of the bottom part is the same or almost the same as the inner height of the can to be produced.



   The standing sides 9 of the bottom part 2 are already placed in the figure after the boundary lines 10 have been scored and connected to one another at the corner edges 11. This connection of the corner edges is done here with the aid of separate strips 12 of thin paper, adhesive tape or the like glued around these corners.



   For the further formation of the box it is necessary that the bottom part and the plano for the cover part are placed on top of one another and fastened to one another in a special way. A simple embodiment of this arrangement can be clearly seen from FIGS. 1 and 2. Here, from each standing side of the cover part, the strip 13, which lies between the edge 6 and the possibly attached scratch line 7, is first provided with glue. Then the sheet for the cover part is placed on the base part and the sides 4 of the cover part are pressed against the sides 9 of the base part, so that these stick together over a distance to the level of the relevant strip due to the existing glue.



   Of course, it is also possible, not the standing sides 4 of the cover part, but a strip 14 of the standing sides 9 of the bottom part close to the lower edge and at the same height as the strip 13, to be provided with glue and then to press the parts onto one another.



   The box, which is closed on all sides, and obtained after assembly is shown in FIG. 3. If not a hinged but a loose cover is desired, then the corner edges 15 of the cover part must also be connected to one another.



  However, this does not apply if the next stage is formed by the usual labeling, which mostly takes place over the top and the sides of the can produced.



   Finally the can has to be cut open.



  For this purpose a cut is made through the label and through the standing sides 4 of the original cover part, e.g. B. at the point of the lines 7, at which point there can be incision lines on the inside that facilitate this cutting through. If all sides are cut through, you get a jar with a completely removable lid.



  If, however, a hinged lid is desired, the side on which the hinge must come can be cut through along line 7 before labeling and the hinge is later formed by the label. The hinge can also consist of both the standing side of the cover part scored in advance and the label glued over it. In this case, this side is not cut through.



   Such a box with a hinged lid in the open state GE is drawn in FIG. As a result of the cutting through, the cover 18 now has shorter standing sides which, when the cover is closed, will grip over a neck 20 which is formed by the standing sides 9 of the original base part.



   Fig. 4 shows another way in which the assembly and gluing of the bottom part and the sheet for the top part of the can can be carried out.



   A jig 24 is used here, which has an opening 25 of the same shape and dimensions as the horizontal section of the can to be produced. The plano for the cover part 1 is placed upside down on this teaching, with the center piece 3 exactly above the opening. The required score lines 5 and, if applicable, the score lines 7 are already made in the plano. Glue is also applied beforehand either on the edge strip 13 of the parts 4 of the cover part outside the lines 7 or on the standing sides of the bottom part at the location of the strip 14.



   This bottom part 2 is then placed in the reverse position on the plano of the cover part 1, specifically on its center piece 3, so that this bottom part is also just above the opening 25.



  Thereafter, a pressure is exerted on the bottom part in the direction perpendicular to the gauge 24 (indicated by the arrow P), with the result that it is pushed through the opening 25, taking the sheet with it. The edge strips 4 of the plano are now automatically attached! and pressed against the standing sides 9 of the base plate, where they are glued to the specific place. A shaft can be provided under the opening through which the cans are pushed through and in which they remain in such a way and for so long that the parts that are glued together sufficiently adhere to one another.

   The closed cans coming out of the shaft can be conveyed to the labeling machine and then cut open. If labeling is not desired, the corners of the cover part must be connected to one another in another way before being cut open.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zur Herstellung g einer Schachtel mit einem über ihren Hals greifenden Deckel, bei der zuerst eine allseitig geschlossene Schachtel, bestehend aus einem Bodonl3edl mit stehenden Seiten, deren Höhe gleich oder nahezu gleich der Innenhöhe der Schachtel ist, und einem über den Bodenteil greifenden Deckelteil mit stehenden Seiten, deren Höhe gleich oder nahezu gleich der Aussenhöhe der Schachtel ist, wobei die stehenden Seiten des Deckelteiles mit einem an ihren freien Rand grenzenden Streifen an den stehenden Seiten des Bodenteiles befestigt sind, PATENT CLAIM 1 A method for producing a box with a lid that extends over its neck, in which first a box that is closed on all sides, consisting of a body with standing sides, the height of which is equal to or almost equal to the inner height of the box, and one that extends over the bottom part Lid part with standing sides, the height of which is equal to or almost equal to the outer height of the box, the standing sides of the lid part being attached to the standing sides of the bottom part with a strip bordering on their free edge, gebildet wird und hiernach alle Seiten des Deckelteiles, oder alle Seiten bis auf eine, über dem erwähnten Randstreifen durchgeschnitten werden, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung der allseitig ge schlossenen Schachtel zuerst der zuvor angefertigte Bodenteil und d der flache Zuschnitt für den Deckellr teil aufeinandergesetzt werden und ferner die für die stehenden Seiten des Deckelteiles bestinunten Randstreifen dieses Zuschnittes in der Richtung der stehenden Seiten des Bodenteiles umgefaltet, dagegen gedrückt und an diesen befestigt werden. is formed and then all sides of the lid part, or all sides except for one, are cut through above the mentioned edge strip, characterized in that first the previously made bottom part and the flat blank for the lid part are placed on top of each other to form the box closed on all sides and furthermore the edge strips of this blank which are determined for the standing sides of the cover part are folded over in the direction of the standing sides of the bottom part, pressed against them and fastened to them. UNTERANSPRUCH Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der flache Zuschnitt für den Der kelteill auf eine Lehre mit einer Öffnung gelegt und mittels des Bodenteilejs durch diese Öffnung gedrückt wird, und zwar so, dass die für die stehenden Seiten des Deckelteiles belstimmten-Randstreifen dieses Zu schnittes von den Innenrändern der Lehre umgefalzt und gegen die stehenden Seiten des Bodenteiles gedrückt werden. UNDER CLAIM Method according to patent claim I, characterized in that the flat blank for the kelteill is placed on a jig with an opening and pressed through this opening by means of the bottom part, in such a way that the edge strips that are intended for the standing sides of the cover part are To be cut from the inner edges of the gauge and pressed against the standing sides of the bottom part. PATENTANSPRUCH II Schachtel, hergestellt gemäss dem im m Patent- anspruch I angegebenen Verfahren. PATENT CLAIM II Box, manufactured according to the method specified in patent claim I.
CH7575559A 1958-07-17 1959-07-14 Method for making a box and box made according to this method CH372912A (en)

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