CH369767A - Verfahren zur Herstellung neuer substituierter Säurehydrazide - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer substituierter Säurehydrazide

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CH369767A
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hydrazine
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hydrazide
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CH1323961A
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Otto Dr Straub
Hugo Dr Gutmann
Paul Dr Zeller
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Hoffmann La Roche
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C241/00Preparation of compounds containing chains of nitrogen atoms singly-bound to each other, e.g. hydrazines, triazanes

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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung neuer substituierter Säurehydrazide
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten Säurehydraziden der Formel    R1-CO-NH-NH-R, 1    worin   Rt    einen durch Halogen, Hydroxy- oder durch bis zu 4 Kohlenstoffatome enthaltende Alkoxy- oder Alkylmercaptogruppen substituierten gesättigten oder ungesättigten, geradkettigen oder verzweigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest, und R2 einen Aralkylrest oder einen bis zu 6 Kohlenstoffatome enthaltenden alicyclischen oder gesättigten, geradkettigen oder verzweigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest bedeuten, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man ein Säurehydrazid der Formel    R-CO-NH-NH2    II mit einer entsprechenden aromatischen,

   araliphatischen oder einer bis zu 6 Kohlenstoffatome enthaltenden alicyclischen oder gesättigten, geradkettigen oder verzweigten aliphatischen Carbonylverbindung kondensiert und das erhaltene Hydrazon reduziert.



  Die erfindungsgemäss erhaltenen Säurehydrazide der Formel I können in Salze überführt werden.



   Das gebildete Hydrazon kann man beispielsweise durch katalytische Hydrierung unter Verwendung von Platin oder Palladiumkohle als Katalysator oder durch Umsetzung mit Lithiumaluminiumhydrid reduzieren. Als Carbonylverbindung kann man beispielsweise Aceton, Methyläthylketon oder Benzaldehyd verwenden. Die Kondensation und Reduktion können gleichzeitig oder nacheinander erfolgen. Dabei können andere im Molekül vorhandene ungesättigte Gruppen mithydriert werden.



   Nach dem erfindungsgemässen Verfahren können beispielsweise die folgenden substituierten Säurehydrazide hergestellt werden:
1 -Hydroxyacetyl-2-isopropyl-hydrazin,
1 -Hydroxyacetyl-2-benzyl-hydrazin,   
1-(a-Hydroxy-propionyl)-2-tert.-butyl-hydrazinX
1 -(a-Hydroxy-propionyl) -2-isopropyl-hydrazin,   
1- (a-Hydroxy-propionyl)-2-benzyl-hydrazin,    1 -(a-Hydroxy-propionyl)-2-phenyläthyl-hydraziu,       1 (y-Hydroxy-butyryi)-2-phenyläthyl-hydrazi    n,    1 -(y-Hydroxy-butyryl)-2-sek.-butyl-hydrazin,   
1 -Methoxyacetyl-2-isopropyl-hydrazin,   
1 -Äthoxyacetyl-2-benzyl-hydrazin,
1 -Äthoxyacetyl-2-isopropyl-hydrazin, l-Diäthoxyacetyl-2-isopropyl-hydrazin,   
1 -Diäthoxyacetyl-2-benzyl-hydrazin,   
1 -(ss-Hydroxy-propionyl)-2-isopropyl-hydrazin,
1 -(2'-Äthoxy-propionyl)

  -24sopropyl-hydrazin,   
1   (a-Diäthoxy-propionyl) -2-isopropyl-hydrazin,       1 -(a-Methylmercapto-propionyl)-2-isopropyl-    hydrazin,    1-(y-Methylmercapto-butyryl)-2-isopropyl-    hydrazin, l-Chloracetyl-2-isopropyl-hydrazin und    1-(4-Chlor-crotonyl)-2-isopropyl-hydrazin.   



   In pharmakologischer Hinsicht besonders wertvoll sind diejenigen Säurehydrazide, in welchen   Rt    ein durch Hydroxy- oder Alkoxygruppen substituierter niederer aliphatischer Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen und R2 der Isopropyloder Benzylrest ist. Als speziell interessante Vertreter dieser Gruppe von bevorzugten Verbindungen sind beispielsweise die sich von der Milchsäure und Dialkoxyessigsäuren, insbesondere der Diäthoxyessigsäure, ableitenden Hydrazide hervorzuheben.



   Die erfindungsgemäss erhältlichen substituierten Säurehydrazide der Formel I bilden wohldefinierte Salze sowohl mit anorganischen als auch mit organischen Säuren, z. B. mit Halogenwasserstoffsäuren, wie  
Chlorwasserstoffsäure,
Bromwasserstoffsäure,
Jodwasserstoffsäure, mit andern Mineralsäuren, wie
Schwefelsäure, Phosphorsäure, Salpetersäure, und mit organischen Säuren, wie
Weinsäure, Citronensäure, Camphersulfosäure,  Äthansulfosäure, Salicylsäure, Ascorbinsäure,
Maleinsäure, Mandelsäure usw.



  Bevorzugte Salze sind die Hydrohalogenide, insbesondere die Hydrochloride. Die Säureadditionssalze werden vorzugsweise in einem inerten Lösungsmittel durch Behandlung des Hydrazinderivates mit einem Überschuss der entsprechenden Säure hergestellt.



   Die erfindungsgemäss erhältlichen substituierten Säurehydrazide und deren Salze hemmen die Mono  aminoxydase;    einzelne Vertreter zeichnen sich durch ihre ausgeprägte antidepressive Wirksamkeit aus und wirken bei Kachexie gewichtssteigernd. Sie stellen damit eine wertvolle Bereicherung des Arzneimittelschatzes dar.



   Beispiel I
44 g   ss- > 2ithoxy-propionsäureäthylester    werden mit 21 g Hydrazinhydrat vermischt und während 2 Stunden auf 1000 erwärmt. Anschliessend wird das Reaktionsgemisch destilliert, wobei man bei   80"1    0,005 mm als Hauptfraktion   -;?Tthoxy-propionyl-    hydrazid erhält. Dieses Hydrazid wird durch Kochen mit Aceton in das   l-(ss-. 2ithoxy-propionyl)-2-isopro-    pyliden-hydrazin übergeführt, welches bei   48,5-50,5"    schmilzt. Eine Lösung dieses Hydrazons in Äthanol wird nach Zugabe von Platinkatalysator bei Raumtemperatur und bei atmosphärischem Druck mit Wasserstoff geschüttelt, bis die Wasserstoffaufnahme zum Stillstand kommt. Nach Abfiltrieren des Katalysators und Einengen des Filtrates wird der Rückstand im Hochvakuum destilliert.

   Als Fraktion vom Siedepunkt   65"/0,03    mm erhält man   l-(ss-Äthoxy-    propionyl)-2-isopropyl-hydrazin, welches sich beim Abkühlen verfestigt; Schmelzpunkt 31,5 bis   32,5";      n2r5= 1, 4506.   



   In analoger Weise wird unter Verwendung von Methoxyessigsäuremethylester anstelle des   ss-Athoxy-    propionsäureäthylesters über das Methoxyessigsäurehydrazid (Schmelzpunkt   50-51",    Siedepunkt   71"    bei 0,01 mm) und das entsprechende l-Methoxyacetyl 2-isopropyliden-hydrazin (Schmelzpunkt nach dem Umkristallisieren aus Aceton-Petroläther   73740)    das 1 -Methoxyacetyl-2-isopropyl-hydrazin (Siedepunkt   105-1069112    mm,   n24=    1,4587) erhalten, welches sich bei tieferen Temperaturen verfestigt.



   Beispiel 2
160,8 g ss-Propiolacton werden mit 650   cm3    Acetonitril vermischt und mit 122 g   100 0/oigem    Hydrazinhydrat behandelt. Das durch Einengen des Reaktionsgemisches gewonnene   ss-Hydroxy-propio-    nyl-hydrazin weist nach dem Umkristallisieren aus Alkohol einen Schmelzpunkt von   102,5-104"    auf.



  Durch Erwärmen mit überschüssigem Aceton und Einengen des anfallenden Reaktionsgemisches erhält man   I-(-Hydroxy- propionyl)-2- isopropyliden-    hydrazin, welches nach dem Umkristallisieren aus Aceton bei   94-95,5"    schmilzt. Eine Lösung dieses Hydrazons in Äthanol wird in Gegenwart von Platinkatalysator in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise hydriert, wobei man   1 -(ss-Hydroxy-propionyl)-2-iso-    propyl-hydrazin erhält, welches aus Essigester in feinen farblosen Nadeln vom Schmelzpunkt   99-100     kristallisiert.



   Beispiel 3
100 g Glykolsäure werden durch Erwärmen mit 380   cm3    Methanol und 300 g konzentrierter Schwefelsäure zu Glykolsäuremethylester vom Siedepunkt   42440l12    mm,   n2r5      =    1,4120, umgesetzt. 100 g dieses Esters werden mit etwas mehr als der berechneten Menge Hydrazinhydrat erwärmt. Das halbfeste Reaktionsprodukt wird durch Umkristallisieren aus Alkohol gereinigt. Das so erhaltene Glykolsäurehydrazid schmilzt bei   91,5-92,51.    Durch Kochen mit überschüssigem Aceton erhält man   1 -Hydroxyacetyl-    2-isopropyliden-hydrazin vom Schmelzpunkt 113 bis   115".    20 g dieses Hydrazons werden in   Athanol    gelöst und mit 0,1 g Platinkatalysator bei Raumtemperatur und atmosphärischem Druck hydriert.

   Nach beendeter Wasserstoffaufnahme wird vom Katalysator abfiltriert und das Filtrat im Vakuum eingeengt.



  Das anfallende rohe 1-Hydroxyacetyl-2-isopropylhydrazin wird aus Essigester umkristallisiert, wobei man farblose Prismen vom Schmelzpunkt   96-97O    erhält.



   In analoger Weise erhält man, ausgehend von y-Hydroxybuttersäure, anstelle von Glykolsäure das   1- (y-Hydroxy-butyryl)-2-isopropyl-hydrazin    vom Schmelzpunkt   69-71".   



   Beispiel 4
15 g Milchsäurehydrazid werden in 150   cm3    Aceton 3 Stunden gekocht, worauf das Reaktionsgemisch zur Trockne eingedampft und der gelbliche klebrige Rückstand nach kurzem Trocknen auf Ton nochmals mit 100   cm3    Aceton 2 Stunden gekocht wird. Nach erneutem Einengen und Trocknen kristallisiert man den Rückstand aus Benzol oder Essigester um. 24 g des so gewonnenen 1-(a-Hydroxypropionyl)-2-isopropyliden-hydrazins vom Schmelzpunkt   86-91     werden in 700   cm3    Äthanol in Gegenwart von Platinkatalysator bei Raumtemperatur und atmosphärischem Druck bis zur Aufnahme der berechneten Menge Wasserstoff (1 Mol pro Mol der zu hydrierenden Substanz) hydriert. Die vom Katalysator befreite Lösung wird im Vakuum zur Trockne eingedampft. Der Rückstand wird aus Essigester umkristallisiert.

   Man erhält 15 g   l-(a-Hydroxy-pro-    pionyl)-2-isopropyl-hydrazin vom Schmelzpunkt 102 bis   1030.   



   Beispiel 5    20,8    g Milchsäurehydrazid werden mit 62 g einer   500/obigen    alkoholischen Phenylacetaldehyd-Lösung  und 20   cm3    Äthanol eine Stunde gekocht. Das nach mehrstündigem Stehen des Reaktionsgemisches in der Kälte ausgefallene Produkt wird abgenutscht und aus einem Gemisch von Essigester und   Äthanol       (6 1) umkristallisiert. 10,3 g des so erhaltenen l-(a Hydroxy-propionyl) 2-(fl-phenyl-äthyliden)-hydrazins    vom Schmelzpunkt   160-163     werden in 500 cm3 Äthanol mit 0,3 g Platinoxyd bei Raumtemperatur und atmosphärischem Druck bis zur Aufnahme der berechneten Wasserstoffmenge hydriert. Die vom Katalysator abgenutschte Lösung wird im Vakuum zur Trockne eingeengt, worauf der Rückstand aus Benzol umkristallisiert wird.

   Der Schmelzpunkt des so erhaltenen   1-(a-Hydroxy-propionyl)-2-phenäthyl-    hydrazins liegt bei   111, 5-1140.   



   Beispiel 6
168 g Diäthoxyessigsäureäthylester werden mit 170   cm3    Alkohol und 100 g Hydrazinhydrat   (1000/oig)    vermischt und während 6 Stunden unter Rückfluss gekocht. Dann destilliert man den Rückstand im Vakuum und erhält 130 g Diäthoxyessigsäurehydrazid vom Siedepunkt   103"/0,02    mm,   und =      1,4635.    Dieses Produkt wird beim Stehenlassen bei Raumtemperatur fest. 20 g dieses Hydrazids werden mit 20   cm3    Aceton während 1 Stunde unter Rückfluss gekocht. Anschliessend destilliert man das überschüssige Aceton ab, löst den Rückstand in 50   cm3    Alkohol und hydriert nach Zugabe von wenig Platinkatalysator bei Raumtemperatur und bei atmosphärischem Druck bis zum Stillstand der Wasserstoffaufnahme.

   Nach Abfiltrieren des Katalysators wird das Filtrat im Vakuum eingeengt und der Rückstand destilliert. Man erhält   1 -Diäthoxyacetyl-2-isopropyl-    hydrazin vom Siedepunkt   78-80 l0, 1    mm,   n2D=      1,4470.   



   Beispiel 7
22,3 g des gemäss Beispiel 6 hergestellten Di äthoxyessigsäurehydrazids werden mit 50   cm3    Alkohol und 16 g Benzaldehyd während einer Stunde auf dem Wasserbad erwärmt. Anschliessend hydriert man in Gegenwart von Platinkatalysator bei Raumtemperatur und atmosphärischem Druck, wie im vorhergehenden Beispiel, und gelangt so zum 1-Di äthoxyacetyl-2-benzyl-hydrazin, welches nach dem Umkristallisieren aus Benzol-Petroläther bei   85"    schmilzt.



   In analoger Weise können gemäss den obigen Beispielen folgende weitere Verbindungen hergestellt werden:
1-Methoxyacetyl-2-isopropyl-hydrazin
Sdp.   105-106 112    mm Hg   n2r5    =   1 4587       1-(a-Methylmercapto-propionyl)-2-isopropyl-    hydrazin, Smp.   77-78o,       1 -(y-Methylmercapto-butyry -2-isopropyl-    hydrazin, Smp.   30-310.      

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten Säurehydraziden der Formel Rl-CO-NH-NH-R2 worin Rl einen durch Halogen, Hydroxy- oder durch bis zu 4 Kohlenstoffatome enthaltende Alkoxy- oder Alkylmercaptogruppen substituierten gesättigten oder ungesättigten, geradkettigen oder verzweigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest, und R2 einen Aralkylrest oder einen bis zu 6 Kohlenstoff atome enthaltenden alicyclischen oder gesättigten, geradkettigen oder verzweigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Säurehydrazid der Formel RiCO-NH-NH2 II mit einer entsprechenden aromatischen, araliphatischen oder einer bis zu 6 Kohlenstoffatome enthaltenden alicyclischen oder gesättigten,
    geradkettigen oder verzweigten aliphatischen Carbonylverbindung kondensiert und das als Kondensationsprodukt erhaltene Hydrazon reduziert.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die gebildeten substituierten Säurehydrazide der Formel I in Salze überführt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man das erhaltene Hydrazon auf katalytischem Wege, vorzugsweise in Gegenwart von Edelmetallkatalysatoren oder Lithiumaluminiumhydrid, reduziert.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man das Hydrazid der Milchsäure oder einer Dialkoxyessigsäure, vorzugsweise Diäthoxyessigsäure, mit Aceton oder Benzaldehyd kondensiert.
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