CH296020A - Copy device for loose-leaf bookkeeping in the inscription system. - Google Patents

Copy device for loose-leaf bookkeeping in the inscription system.

Info

Publication number
CH296020A
CH296020A CH296020DA CH296020A CH 296020 A CH296020 A CH 296020A CH 296020D A CH296020D A CH 296020DA CH 296020 A CH296020 A CH 296020A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sheet
copy device
sub
booking
account
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Firma F Soennecken
Original Assignee
Soennecken Fa F
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Soennecken Fa F filed Critical Soennecken Fa F
Publication of CH296020A publication Critical patent/CH296020A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L3/00Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
    • B41L3/12Auxiliary devices
    • B41L3/14Magazines or storage compartments, e.g. for slips

Landscapes

  • Collation Of Sheets And Webs (AREA)

Description

  

  Durchschreibeinrichtung für Loseblatt-Buchhaltungen im Einschriftsystem.    Gegenstand der Erfindung ist eine     Durch-          scfhreibeinriehtung    für     Loseblatt-Buehhal-          tungen    im Einsehriftsystem, also mit     ge-          stüekelten    Journalen, wobei Buchung und  Gegenbuchung in einer Niederschrift gleich  zeitig     durchgeführt        werden.    Der Erfindung  liegt die Aufgabe zugrunde, demn hierbei an  sieh schon schnellen Durchsehreibevorgang  ihm noch anhaftende Nachteile zu nehmen,  um ihn noch weiter zu beschleunigen und zu  vereinfachen.  



  Es ist bekannt, für jedes wesentliche  Sachkonto ein eigenes Journal anzulegen, um  die Gegenbuelhung zu sparen. Bisher mussten  die gestüekelten Journale jeweils auf ein und  derselben Buchungsunterlage ausgewechselt  werden. Dieses Verfahren ist jedoch so     un-          ständlich,    dass das Einschriftsystem trotz       seiner    unbestreitbaren Vorteile bis heute  keine praktische Bedeutung erlangt hat. Be  sonders störend ist es, dass alle Buehungsv     or-          gänge    zuerst vorsortiert werden müssen.  



  Auch verlangt es einen erheblichen Zeit  aufwand, die Journalblätter laufend immer  wieder auszuwechseln. Dass schliesslich die  übrigen, nicht grade eingespannten     Journal-          blätter    lose auf dem Arbeitsplatz herumlie  gen, wirkt störend und ruft das Gefühl der  Unsicherheit hervor. Es ist schon vorgeschla  gen worden, die Journalblätter wie in einer  Kartei abzustellen. Da die Journalblätter je  doch normalerweise eine erhebliche Grösse auf  weisen, so besassen sie nicht die notwendige    Standfestigkeit und kippten um. Besonders  bei der Verwendung von Aehatpapier traten  die genannten Nachteile in Erscheinung, wel  che gemäss der Erfindung vermieden werden  sollen.  



  Um den Journalblättern einerseits eine  höhere Standfestigkeit zu geben und sie an  derseits bequemer handhab en zu können, wird  vorgeschlagen, jedem Jogur Talblatt eine eigene  und unabhängige Buchungsunterlage zuzu  ordnen, die eine Führung zur zeilengerechten  Einstellung des Kontenblattes aufweist. Beim  Buchungsvorgang braucht also das     Journal-          blatt    nicht noch einmal ausgewechselt zu wer  den. Hierdurch wird es möglich, das so ge  haltene Journalblatt entweder in einer Kar  tei abzustellen oder in einem Fachregal Über  einander oder in einer     Hängevorrichtung     unterzubringen.  



  In der Zeichnung ist. ein Ausführungsbei  spiel mit Detailvarianten des     Erfindungs-          gegenst.andes    dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 ein gestückeltes Journal in eineng  buchmässig gehefteten     Journalordner,          Fig.    2 eine     einzelne        Buchungsuntaerlage     in etwas grösserem Massstab, wobei zur Ver  deutlichung der     Farbblatt-Träger    in etwas  angehobener Lage dargestellt     ist,          Fig.    3 ein einzelnes Kontenblatt in ausge  breiteter Lage, wobei eine Kante umgeschla  gen ist,

         Fig.    4 eine     Buchungsunterlage,    bei der  das Farbblatt in anderer Weise     geführt.    ist.      Fig. 5 die dabei benutzte Farbblatt-Tasche  im     Aufriss        verkleinert,     Fig. 6 einen zugehörigen Querschnitt, nach  der Linie VI-VI der Fig. 5,  Fig. 7 eine Hilfsvorrichtung zur Einfüh  rung des Farbblattes in die Tasche,  Fig. 8 eine andere Buchungsunterlage mit  verschiebbarer Doppeltasche im Aufriss,  Fig. 9 einen Querschnitt nach der Linie  9--9 in Fig. 8,  Fig. 10 bis 12 die Rückseite von drei ver  schiedenen, nur einseitig bedruckten     Journal-          blättern.     



  Der Buchungseinband 10 gemäss Fig. 1  ist in bekannter Weise als Ordner ausgebil  det, so dass sein Fassungsvermögen den wech  selnden     Erfordernissen    angepasst werden  kann. In ihm ist eine Mehrzahl von     platten-          förmigen    Buchungsunterlagen 11 eingebun  den, die verhältnismässig dünn und steif sind.  Jede einzelne dieser Unterlagen ist durch einen  biegsamen     Gelenkstreifen    12 mit einer Heft  leiste 13 verbunden. Die letztere dient zum  Einheften in den Buchungseinband 10. Jede  Buchungsunterlage 11 trägt ein Journalblatt  14, welches wenigstens an einem senkrechten  Rand eindeutig geführt ist, z. B. an einem  Falz 15. Der zweite senkrechte Rand wird  automatisch von einem Farbblatthalter 17  gehalten.

   Die Unterkante des Formulars 14  stösst gegen eine Klammer 16, die gleichzeitig  dazu dient, den freien Rand des     Farbblatt-          halters    17 zu befestigen, wenn dieser in seiner  Benutzungslage an der Unterlage 11 anliegt.  Dadurch wird verhindert, dass beim Umwen  den der Buchungsunterlagen der Farbblatt  halter durch selbständiges Aufklappen stö  rend wirkt. Imn übrigen ist der     Farbblatthal-          ter    17 gelenkig an der     senkrechten    Aussen  kante 18 der Unterlage 11 befestigt. Diese  Kante 18 ist vorteilhaft durch eine Metalleiste  I9 eingefasst.

   Der Farbblatthalter 17 ist als  Doppelplatte ausgebildet und besteht     aus     rahmenförmigen Einzelplatten 17a und 17b,  ,welche das Farbblatt 20 fest eingeklemmt  halten. Bei dieser Ausbildung kann das an  sich sehr empfindliche Farbblatt 20 mitsamt  dem Farbblatthalter 17 beliebig hochge-    schwenkt werden, wenn     eine    Buchung kon  trolliert werden soll oder     beispielsweisse    auch  ein neues Journalblatt 14 auf der Buchungs  unterlage 11 eingespannt werden soll. Ist das  Blatt 14 umgewandt oder wieder schreibfer  tig eingelegt, so wird der Farbblatthalter 17  in die flache Anllagestellung entsprechend  Fig. 1 zurückgeschwenkt und durch Einschie  ben des Halters 16a in die an der Platte 11  befestigte Klammer 16 gesichert.  



  Die einzelnen schreibfertig     zugerichteten     Buchungsunterlagen 11 können dann ein  wandfrei wie die Seiten eines Buches umge  schlagen werden. Dabei kann jede Buchungs  unterlage 11 mit einem Griffreiter 21 ver  sehen sein. Die einzelnen Reiter der Unter  lagen 11 werden vorteilhaft versetzt gegen  einander angeordnet und mit einer     Beschrif-          tungsmögliehkeit    versehen. Es kann sodann  mühelos die für jede Buchung erforderliche  Buchungsunterlage 11 bzw. das zugehörige  Journalblatt 14 in die offene Beschriftungs  lage gebracht werden. Der Reiter 21 jeder  Unterlage 11 ist lösbar und verstellbar an  derselben eingerastet, damit er beim Ein  reihen weiterer Buchungsunterlagen 11 in  den Einband 10 verstellt werden kann.

   Das  Kontenblatt 22, welches gemeinsam mit dem  Journalblatt 14 im Durchschreibeverfahren  beschrieben werden soll, ist zweckmässig ent  sprechend     Fig-.    3, also als Doppelformular       ausgebildet.    In der Mitte ist es mit. einer  Falzlinie 23 versehen und jede der Hälften  trägt einen     Besehriftungsvordi-uck    21. Dabei  sind jedoch bei     ausgebreitetem    Blatt die bei  den     nebeneinanderliegeiiden        Vordileke        2-1    um       180     gegeneinander verdreht..

   Die     Rückseite          ist    in der gleichen Weise bedruckt wie die  Vorderseite, und die Vordrucke sind auf der       Vorder-    und Rückseite abermals     uin    180   gegeneinander verdreht. Jedes Blatt 22 trägt  also     insgesamt.    vier Vordrucke 21, die durch       Umdrehen    des Formulars und Faltung zur  andern Seite nacheinander in die Beschrif  tungslage gebracht werden können.  



  Das     Kontenblatt    22 wird zur Vornahme  einer Buchung gemäss     Fig.    1 mit seiner     Falt-          kante    23 so an die     Führungskante    19 der      der rechten Seite aus unter der Leiste 26 hin  durch über das Journalblatt 14 geschoben, bis  es schliesslich an seinem linken Rand einen  Anschlag findet. Die Leiste 26 ist an der  Stelle angeordnet, wo sieh auf den zu be  schriftenden Kontenblättern die Saldospalte       befindet.    Auch die Breite der Leiste 26 ent  spricht der Saldospalte, so dass eine an dieser  Stelle des Kontenblattes eingetragene     Bu-          ehung    nicht auf das Journalblatt 14 durch  geschrieben werden kann.

   Die rechte Rahmen  leiste des Farbblatthalters 28, 29 liegt eben  falls verdeckt unter der     Führungsleiste    26  der Buchungsunterlage. Der Griff 30 kann  so nach oben umgelegt werden, dass er den  Buchun gsvorgang auf dem Journalblatt 14  in den Zeilen auf der Höhe des Griffes nicht  stört. Falls erforderlich, kann der Farbblatt  balter 28, 29, wie     strichpunktiert    durch die  Linie 34 in Fig. 4 angedeutet ist, nach rechts  verlängert sein, wobei der Rahmen 28 eine  zusätzliche Ausnehmung 28' für die hier  durehzusehreibende Buchung aufweist.  



  Die Buchungsunterlage nach Fig. 8 ent  spricht an sich der Buchungsunterlage gemäss  Fig. 4. Sie ist hier aber mit einer auf- und  abschiebbaren Doppeltasche 35, 36 versehen,  damit eine zusätzliche Durehsehrift der  Buchung des Kontenblattes auf einem zwei  ten Buchungsblatt 37, z. B. einem Kontoaus  zugsblatt, erfolgen kann, das über der Tasche  36 eingeführt wird. Der Taschenteil 36 ragt  seitlich über den Taschenteil 35 hinaus, der  art, dass die Originalbuchungen des Konten  blattes sowohl auf dem Kontoauszugsblatt als  auch auf dem Journalblatt 14 erscheinen,  während die an der rechten Seite vorgenom  menen Buchungen lediglich vom Kontoaus  zugsblatt 37 auf das Journalblatt 14 über  tragen werden.

   Die Doppeltasche 35, 3 6 hat  wie vorher nur einen einzigen,     rahmenförmi-          gen    Träger 38, auf dem jedoch zwei verschie  den lauge Schichten 39 bzw. 40 aus Trans  parentpapier oder dergleichen angebracht  sind. Der Rahmen 38 hat Aussparungen 41  und 42. Die Doppeltasche 35, 36 selbst liegt  über den Führungsleisten 25, 26 und 27.  Zu ihrer Führung dient einerseits ein Lap-    pen 43, der aus der linken Rahmenleiste ge  stanzt ist, unter die Führungsleiste 25 gelegt  wird und dann die Tasche 35, 36 niederhält  und anderseits ein schlauchartiges Führungs  stück 44, das die Führungsleiste 26 umgreift.

    Dieses Führ ungsstück kann selbständig sein  und ist in diesem Falle in irgendeiner geeig  neten Weise mit der von den     Aussparungen     41 und 42 gebildeten Zwischenrahmenleiste  in Verbindung gebracht. Es kann aber auch  entsprechend dem Lappen 43 ans der     Zwi-          sehenrahmenleiste    gestanzt sein und sich von  der linken Kante her unter die     Führungs-          leiste    26 legen.

   Ein Lappen 45 an der rech  ten Kante     des    Rahmens 38 soll die Einfüh  rung einer Mappe gemäss     Fig.    7 erleichtern  oder auch als Handgriff zum Entfernen der  Doppeltasche 35, 36 von der Buchungsunter  lage dienen, wenn sie, statt. in der dargestell  ten     Weise        geführt    zu werden,     unter    die  Leisten 25 und 26 geschoben ist..  



  Anstatt die Durchschrift durch Zwischen  lage     eineu    besonderen Farbblattes zu     errei-          chen,    kann auch in bekannter Weise auf der  Rückseite der die Erstschrift aufnehmenden  Formulare ein entsprechend wirkender     Farb-          aufdruck    angeordnet sein. In     Fig.    10 bis 12  sind     derart    behandelte     Kontoblätter    22, wie  ;sie an Hand der     Fig.    1 und 2     beschrieben     wurden, dargestellt.

   Diese ebenfalls durch  Faltung gedoppelten Blätter 22 tragen nur  einseitig, und zwar auf der in der Zeichnung  nicht     sichtbaren    Seite, zwei nebeneinander  liegende     Beschriftungsvordrucke,    während sie  auf den einander zugekehrten Innenflächen  mit den Farbaufdrucken 46 versehen sind.  Diese beginnen beide in der Nähe der     Falt-          linie    23, also - von der zu beschriftenden  Seite aus betrachtet - in der Nähe des     linken     Randes, wo bei einer Buchung     Datiun    und  Text eingetragen werden.

   Die Felder 46     sind          hei    der     Ausbildung    der     Kontenblätter    gemäss       Fig.    10 so breit,     da.ss    sie sich auch noch hin  ziehen über die Spalten, in welche die Kun  denbeträge eingetragen werden.     Während    das  Kontoblatt 22 nach     Fig.    10 zur Führung eines  Kundenkontos dient,     soll    das Blatt nach       Fig.    11 z.

   B. für ein Lieferantenkonto benutzt      Buchungsunterlage 11 angelegt, dass der zu       beschriftende        Vordruck    auf die Oberseite des  Farbblattes 20 zu liegen kommt, während die  zweite Blatthälfte auf der Unterseite der Un  terlage 11 liegt. Darauf wird das Blatt 22 so  weit entlang der Kante 19 verschoben, bis es  zeilenrichtig mit dein Journalblatt 14 liegt.  Wird darauf die Unterlage 11 abgesenkt, so  wird damit gleichzeitig die unten liegende  Hälfte des Blattes 22 eingeklemmt und da  durch das Kontenblatt als Ganzes gegen eine  ungewollte Verschiebung gesichert.  



  Wie in Fig. 1 der Zeichnung erkennbar  ist, wird zunächst nur einseitig auf jeder  Buchungsunterlage 11 ein Journalblatt ange  bracht. Es besteht aber ohne weiteres die  Möglichkeit, auch auf der     Rückseite    der Un  terlagen 11 ebenfalls ein Journalblatt anzu  heften. Für diesen Zweck braucht lediglich  an dem linken Rand der Rückseite auch eine  Führung für das Kontoblatt angebracht zu  werden. Soll das Kontoblatt in der weiter  oben     geschilderten    Weise mit einem Falz an  der freien Aussenkante der Buchungsunter  lage     geführt    werden,, so ist das ohne weiteres  möglich, wenn zuvor der Einband 10, 11 umn  180  gedreht wird.

   Praktisch kann dann in  der Weise gearbeitet werden, dass die zu ver  buchenden Vorgänge vorsortiert werden, so  dass der Einband praktisch nur einmal ge  dreht zu werden braucht. Auf diese Weise  kann aber im gleichen Einband die doppelte  Anzahl von Journalblättern untergebracht  werden.  



  Für die Benutzung der Rückseite der  Unterlagen 11 werden vorteilhaft die Wende  reiter 21 am obern Rand der Unterlagen 11  angebracht. Ein Farbblatthalter kann in  gleicher Weise wie bei der dargestellten Aus  bildung am Rande der Unterlage 11 ange  bracht sein. Sind die Kontenblätter 22 als  Doppelblätter ausgebildet, die um eine Mit  tellinie 23     gefaltet,    sind, so     können    unter Um  ständen auf den einander     zugekehrten    Seiten       eines        derartigen        Kontenblattes        Abdruckfarb-          flächen    angebracht sein, die sich bei gefalte  tem Blatt im wesentlichen überdecken.

   Es  fällen also hier die sonst bei der rückseitigen    Anbringung von Abdruckfarbflächen auftre  tenden Nachteile fort.  



  Eine Beschmutzung der Hände und des  Journalblattes ist nicht zu befürchten.  Während bei der bisher beschriebenen  Einrichtung der Farbblatthalter 17 seitlich  an der Buellungsunterlage 11 angelenkt war,  sind gemäss Fig. 4 zum Festhalten des     Farb-          blattes    Deckleisten 25 und 26 angeordnet.  Diese dienen gleichzeitig in Verbindung mit  den obern und untern\Anschlagleisten zum  Halten des Journalblattes 14, welches von  der Seite her unter der Leiste 26 eingescho  ben wird, bis sein linker Rand unter der  Leiste 25 liegt. Der rechte Rand des Journal  blattes wird dann unter eine     Deckleiste    27  geschoben.

   Das Farbblatt 20 ist im vorlie  genden Falle in einer     Parbblatt-Tasche    unter  gebracht., die aus einem     rahmenförmigen     Träger 28 und einer die ganze     Rahmenfläche          überdeckenden    Schicht 29 aus     dur        chschreib-          fälligem        Transparentpapier    besteht.. Das  Transparentpapier 29     umgreift    drei     Seiten-          ränder    des Rahmens 28.

   Lediglich all der       rechten    Seite, an welcher sieh ein Griff 30  befindet, besteht keine Verbindung zwischen  dem Rahmen 28 und dem Transparentpapier  29. Von dieser Seite aus kann das Farbblatt  20 eingeschoben werden. Das     geschieht    bei  spielsweise mit Hilfe der in     Fig.    7 darge  stellten Mappe 31, die die Gestalt eines Ak  tendeckels hat, dessen     Rücken    einen geschlos  senen Falzrand 32 aufweist. Am freien  Deckelrand sind Fingerausschnitte 33 vorge  sehen. Die     Abmessungen    der Mappe 31 ent  sprechen im übrigen der     Crösse    des     Farb-          blatthalt.ers    28, 29.

   Das in diesen     Farbblatt-          ha.lter    einzuführende Farbblatt. 20 wird zu  näehst in die Mappe 31 gelegt und gemein  sam mit dieser sodann von der rechten Seite  aus     zwischen    den. Rahmen 28 und dem     Trans-          parentpapier    29     eingeselloben.    Wird     dann     über dem Ausschnitt 33 ein Fingerdruck auf  den Rahmen 28 und das     Transparentpapier     29 ausgeübt, so wird das Farbblatt 20 fest  gehalten und die Mappe 31 kann seitlich wie  der aus dein Halter 28, 29 herausgezogen  werden. Der     Farbblatthalter    wird dann von      werden.

   Die Farbaufdrucke 46a beginnen wie  derum in der Nähe der Faltlinie 23, so dass  in der gleichen Weise wie bei der Ausbildung  nach Fig. 10 Datum und Text durchgeschrie  ben werden. Bei den Lieferantenkonten wer  den die Beträge weiter seitlich eingetragen.  Dementsprechend sind die     Farbaufdruekfel-          der    46a nur schmal, und weiter zur Seite ge  rückt sind getrennte Farbaufdruckstreifen 47  vorgesehen. Bei den Sachkonten nach Fig. l2  schliesslich sind die     Farbfelder    46a in gleicher  Weise angeordnet, die Felder 48 dagegen sind  noch weiter an den Aussenrand des Formular  gerückt, also nochmals versetzt gegenüber  den Feldern 47 der Lieferantenkonten.

   Bei  dieser Anordnung     kann        also    eine Eintragung  der Durchschrift an einer falschen Stelle des  Journalblattes nicht stattfinden. Allerdings  sind die Kontenblätter verhältnismässig breit,  da drei Betragsspalten nebeneinander ange  ordnet sind.  



  Es genügt aber auch, wenn jedes Konten  blatt nur eine     Betragsspalte    aufweist und  dann etwa in der gleichen Weise wie bei der  Ausbildung gemäss der Fig. 10 rückseitig mit  einem Farbaufdruck versehen ist. Wird dann  der Farbaufdruek für Kunden z. B. grün, für  Lieferanten rot und für Sachkonten braun, so  sind auf dem Journalblatt ohne weiteres die  Durchschriften voneinander zu unterscheiden,  so dass sie auch getrennt     addiert    werden  können.    Wie in den Fig. 10 bis 12 erkennbar,  decken seich die Farbaufdruckflächen 46 bis  48 auf der rechten und linken Formularhälfte  derart, dass sie sich bei zusammengefaltetem  Blatt nahezu vollkommen decken.

   Der     Farb-          aufdruck    auf den Rückseiten der Kontenblät  ter lässt sich auch in hellen, sich von der  Farbe der Kontoblätter wenig abhebenden  F arbtönen herstellen. In diesen Fällen muss  aber das Formular, auf welches durchge  schrieben wird, derart farbig ausgebildet sein,  dass sieh ein möglichst starker Kontrast ge  genüber dem Farbaufdruck ergibt. Im übri  gen spielt es keine Rolle, ob der     Farbauf-          druck    unmittelbar auf den Formularen ange-    bracht ist oder ob er mit Hilfe von aufgekleb  ten Farbblättern erreicht wird.  



  Da der Einband 10 als Ordner ausgebildet  ist und die Journalblätter mit ihren     Bu-          ehungsunterlagen    11 schreibfertig eingeordnet  bzw. herausgenommen werden können, besteht  die Möglichkeit, mehrere Personen gleichzei  tig mit der Buchführung zu beschäftigen,  indem die Unterlagen mit den Journalblättern  aufgeteilt werden.  



  In gleicher Weise wie die Vorderseite  kann auch die Rückseite der Buchungsunter  lagen mit Haltevorrichtungen für ein     Jour-          nalblatt    14 versehen sein, die derart gestaltet  sind, dass eine wenigstens annähernd tisch  parallele Auflage der Buchungsunterlage ge  währleistet ist. Analog können auch auf der  Rückseite der Buchungsunterlagen Mittel zum  Festhalten eines Farbblattes vorhanden sein.  



  Wenn die doppelseitig benutzbaren Bu  chungsunterlagen in einem Einband 10 einge  ordnet sind, so weisen sie mit Vorteil an  ihrem obern Rand die für die Rückseite be  stimmten Griffreiter auf, so dass nach Dre  hung der Unterlagen bzw. des Einbandes 10  um 180  die Buchungen in der üblichen Weise  erfolgen können.



  Copy device for loose-leaf bookkeeping in the inscription system. The subject matter of the invention is a drive-through device for loose-leaf bookings in the single-letter system, that is to say with staggered journals, with booking and counter-booking being carried out simultaneously in one record. The invention is based on the object of removing the disadvantages that are still inherent in the already fast scribing process in order to accelerate and simplify it even further.



  It is known to create a separate journal for each essential general ledger account in order to save the counter charge. Up until now, the stacked journals had to be replaced on the same accounting document. However, this procedure is so incomprehensible that the inscription system, despite its undeniable advantages, has not achieved any practical importance to this day. It is particularly annoying that all maintenance procedures have to be sorted first.



  It also takes a considerable amount of time to constantly change the journal sheets. The fact that the remaining journal sheets that are not exactly clamped are lying around loosely at the workplace has a disruptive effect and creates a feeling of insecurity. It has already been suggested that the journals should be placed in a card index. Since the journal sheets, however, usually have a considerable size, they did not have the necessary stability and tipped over. The disadvantages mentioned emerged particularly when using adhesive paper, which should be avoided according to the invention.



  In order to give the journal sheets greater stability on the one hand and to be able to handle them more conveniently on the other hand, it is proposed that each Jogur Talblatt be assigned a separate and independent accounting document that has a guide for setting the account sheet by line. The journal sheet does not need to be changed again during the booking process. This makes it possible to either store the journal sheet held in this way in a card or in a shelf over one another or in a hanging device.



  In the drawing is. an exemplary embodiment with detailed variants of the object of the invention shown. They show: Fig. 1 a fragmented journal in a journal folder stapled in the form of a book, Fig. 2 a single booking underlay on a somewhat larger scale, the color sheet carrier being shown in a slightly raised position for clarity, Fig. 3 a single account sheet in a spread out Layer with one edge turned over,

         Fig. 4 shows an accounting document in which the color sheet is performed in a different way. is. Fig. 5 is a reduced elevation of the ink sheet pocket used, Fig. 6 shows an associated cross-section, along the line VI-VI of FIG. 5, FIG. 7 shows an auxiliary device for introducing the ink sheet into the pocket, FIG. 8 another Booking document with a sliding double pocket in elevation, Fig. 9 shows a cross section along the line 9-9 in Fig. 8, Figs. 10 to 12 show the back of three different journal sheets that are only printed on one side.



  The booking cover 10 according to FIG. 1 is designed in a known manner as a folder, so that its capacity can be adapted to the changing requirements. A plurality of plate-shaped accounting documents 11, which are relatively thin and stiff, are embedded in it. Each of these documents is connected by a flexible hinge strip 12 with a stick 13 bar. The latter is used for binding in the booking cover 10. Each booking document 11 carries a journal sheet 14 which is clearly guided at least on a vertical edge, e.g. B. at a fold 15. The second vertical edge is automatically held by a color sheet holder 17.

   The lower edge of the form 14 abuts against a clamp 16, which at the same time serves to fasten the free edge of the ink sheet holder 17 when it is in contact with the base 11 in its position of use. This prevents the color sheet holder from having a disruptive effect when the accounting documents are turned over. Otherwise, the ink sheet holder 17 is articulated to the vertical outer edge 18 of the base 11. This edge 18 is advantageously bordered by a metal strip I9.

   The ink sheet holder 17 is designed as a double plate and consists of frame-shaped individual plates 17a and 17b, which hold the ink sheet 20 firmly clamped. In this embodiment, the per se very sensitive ink sheet 20 together with the ink sheet holder 17 can be swiveled up as desired when a booking is to be checked or, for example, a new journal sheet 14 is to be clamped onto the booking document 11. If the sheet 14 is turned over or inserted again Schreibfer tig, the color sheet holder 17 is pivoted back into the flat contact position according to FIG. 1 and secured by inserting the holder 16a into the bracket 16 attached to the plate 11.



  The individual accounting documents 11 prepared ready for writing can then be turned over like the pages of a book. Each booking document 11 can be provided with a handle 21. The individual tabs of the bases 11 are advantageously arranged offset from one another and provided with a labeling option. The booking document 11 or the associated journal sheet 14 required for each booking can then easily be brought into the open inscription position. The tab 21 of each pad 11 is detachably and adjustably latched onto the same, so that it can be moved into the cover 10 when a number of other booking documents 11 are inserted.

   The account sheet 22, which is to be described together with the journal sheet 14 in the copy process, is expedient accordingly Fig-. 3, i.e. designed as a double form. In the middle it is with. provided with a fold line 23 and each of the halves bears a lettering front 21. However, when the sheet is spread out, the front files 2-1 lying next to each other are rotated by 180 against each other.

   The back is printed in the same way as the front, and the forms on the front and back are again rotated 180 against each other. Each sheet 22 therefore carries a total of. four forms 21, which can be brought into the labeling position one after the other by turning the form over and folding it to the other side.



  To make a booking according to FIG. 1, the account sheet 22 is pushed with its folding edge 23 to the leading edge 19 of the right side from under the bar 26 through over the journal sheet 14 until it finally comes to a stop on its left edge . The bar 26 is arranged at the point where the balance column is located on the account sheets to be written. The width of the bar 26 also corresponds to the balance column, so that a debit entered at this point in the account sheet cannot be written through to the journal sheet 14.

   The right frame bar of the color sheet holder 28, 29 is also if covered under the guide bar 26 of the accounting document. The handle 30 can be turned upward so that it does not interfere with the booking process on the journal sheet 14 in the lines at the height of the handle. If necessary, the ink sheet balter 28, 29, as indicated by dash-dotted line 34 in Fig. 4, be extended to the right, the frame 28 having an additional recess 28 'for the booking to be written here.



  The accounting document according to FIG. 8 corresponds to the accounting document according to FIG. 4. But here it is provided with a double pocket 35, 36 that can be pushed on and off so that an additional scrolling of the booking of the account sheet on a second booking sheet 37, z. B. an account statement can be made, which is inserted over the pocket 36. The pocket part 36 protrudes laterally beyond the pocket part 35, in such a way that the original postings of the account sheet appear both on the account statement sheet and on the journal sheet 14, while the postings made on the right side are only from the account statement sheet 37 to the journal sheet 14 be transmitted.

   As before, the double pocket 35, 36 has only a single, frame-shaped carrier 38, on which, however, two different caustic layers 39 and 40 of transparent paper or the like are attached. The frame 38 has recesses 41 and 42. The double pocket 35, 36 itself lies above the guide strips 25, 26 and 27. A flap 43, which is punched from the left frame strip, is placed under the guide strip 25 to guide it is and then holds down the pocket 35, 36 and on the other hand a hose-like guide piece 44 which engages around the guide bar 26.

    This guide ungsstück can be independent and in this case is brought into connection with the intermediate frame strip formed by the recesses 41 and 42 in any suitable manner. However, it can also be punched onto the intermediate frame strip in accordance with the tab 43 and lie under the guide strip 26 from the left edge.

   A rag 45 on the right edge of the frame 38 is intended to facilitate the introduction of a folder according to FIG. 7 or to serve as a handle for removing the double pocket 35, 36 from the booking document, if they take place. to be performed in the dargestell th way, is pushed under the bars 25 and 26 ..



  Instead of achieving the copy through an intermediate layer of a special color sheet, a correspondingly effective color print can also be arranged in a known manner on the back of the forms that receive the first copy. In FIGS. 10 to 12, account sheets 22 treated in such a way as described with reference to FIGS. 1 and 2 are shown.

   These sheets 22, which are also doubled by folding, bear only one side, namely on the side not visible in the drawing, two adjacent lettering forms, while they are provided with the color imprints 46 on the inner surfaces facing one another. These both begin in the vicinity of the fold line 23, that is - viewed from the side to be labeled - in the vicinity of the left edge, where the date and text are entered when a booking is made.

   The fields 46 are so wide in the construction of the account sheets according to FIG. 10 that they also extend over the columns in which the customer amounts are entered. While the account sheet 22 of FIG. 10 is used to manage a customer account, the sheet of FIG.

   B. used for a supplier account booking document 11 created that the form to be labeled comes to lie on the top of the color sheet 20, while the second half of the sheet is on the underside of the pad 11 Un. The sheet 22 is then shifted along the edge 19 until it is in the correct line with your journal sheet 14. If the base 11 is then lowered, the half of the sheet 22 lying below is simultaneously pinched and secured against unwanted displacement by the account sheet as a whole.



  As can be seen in Fig. 1 of the drawing, a journal sheet is initially only one side on each accounting document 11 is introduced. But there is easily the possibility of also attaching a journal sheet to the back of the documents 11. For this purpose, a guide for the account sheet only needs to be attached to the left edge of the back. If the account sheet is to be guided in the manner described above with a fold on the free outer edge of the booking document, this is easily possible if the cover 10, 11 is rotated 180 beforehand.

   In practice, you can then work in such a way that the transactions to be booked are pre-sorted so that the cover practically only needs to be rotated once. In this way, however, twice the number of journal pages can be accommodated in the same cover.



  For the use of the back of the documents 11, the turning rider 21 on the upper edge of the documents 11 are advantageously attached. A color sheet holder can be placed on the edge of the pad 11 in the same way as in the illustrated training from. If the account sheets 22 are designed as double sheets which are folded around a center line 23, then imprint color areas may be attached to the facing sides of such an account sheet, which substantially overlap when the sheet is folded.

   The disadvantages otherwise occurring when attaching color imprint areas to the rear are eliminated.



  Soiling of the hands and the journal is not to be feared. While in the device described so far the ink sheet holder 17 was hinged laterally to the building support 11, cover strips 25 and 26 are arranged according to FIG. 4 to hold the ink sheet in place. These serve simultaneously in connection with the upper and lower stop bars to hold the journal sheet 14, which is pushed in from the side under the bar 26 until its left edge is under the bar 25. The right edge of the journal sheet is then pushed under a cover strip 27.

   In the present case, the color sheet 20 is placed in a parb-sheet pocket, which consists of a frame-shaped carrier 28 and a layer 29 of transparent paper that covers the entire frame surface. The transparent paper 29 encompasses three side edges of the frame 28.

   Only on the right side, on which a handle 30 is located, there is no connection between the frame 28 and the transparent paper 29. The ink sheet 20 can be inserted from this side. This happens for example with the help of the folder 31 shown in Fig. 7 Darge, which has the shape of a Ak tendeckels, the back of which has a closed seam 32 edge. Finger cutouts 33 are provided on the free edge of the cover. The dimensions of the folder 31 otherwise correspond to the size of the ink sheet holder 28, 29.

   The ink sheet to be inserted into this ink sheet holder. 20 is placed to sew in the folder 31 and then together with this from the right side between the. Sealing the frame 28 and the transparent paper 29. If finger pressure is then exerted on the frame 28 and the transparent paper 29 above the cutout 33, the ink sheet 20 is held firmly and the folder 31 can be pulled out of the holder 28, 29 laterally. The color sheet holder will then be off.

   The color imprints 46a begin again in the vicinity of the fold line 23, so that the date and text are written through in the same way as in the embodiment according to FIG. In the supplier accounts, the amounts are entered laterally. Accordingly, the color printing fields 46a are only narrow, and separate color printing strips 47 are provided further to the side. Finally, in the case of the G / L accounts according to FIG. 12, the colored fields 46a are arranged in the same way, the fields 48, on the other hand, are moved even further to the outer edge of the form, that is, offset again with respect to the fields 47 of the supplier accounts.

   With this arrangement, the copy cannot be entered in the wrong place on the journal sheet. However, the account sheets are relatively wide, as three amount columns are arranged side by side.



  However, it is also sufficient if each account sheet has only one amount column and is then provided with a color print on the back in approximately the same way as in the embodiment according to FIG. Then the Farbaufdruek for customers z. B. green, red for suppliers and brown for G / L accounts, the copies on the journal sheet can easily be distinguished from one another so that they can also be added separately. As can be seen in FIGS. 10 to 12, the color printing areas 46 to 48 on the right and left form halves cover themselves in such a way that they almost completely coincide when the sheet is folded.

   The color imprint on the back of the account sheets can also be produced in light shades that do not contrast much with the color of the account sheets. In these cases, however, the form on which it is written must be colored in such a way that the greatest possible contrast results from the color print. In addition, it does not matter whether the color imprint is applied directly to the forms or whether it is achieved with the help of glued-on color sheets.



  Since the cover 10 is designed as a folder and the journal sheets with their accounting documents 11 can be arranged or removed ready to write, there is the possibility of keeping several people busy at the same time by dividing the documents with the journal sheets.



  In the same way as the front, the back of the accounting documents can also be provided with holding devices for a journal sheet 14, which are designed in such a way that the accounting documents are supported at least approximately parallel to the table. Similarly, means for holding a color sheet can also be present on the back of the accounting documents.



  If the double-sided usable booking documents are arranged in a cover 10, they advantageously have the tabs intended for the back on their upper edge, so that after turning the documents or the cover 10 by 180 the bookings in the usual way.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Durchschreibeinrichtung für Loseblatt- Buchhaltungen im Einschriftsystem, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Journalblatt (14) eine eigene und unabhängige Buchungsunter lage (11) zugeordnet: ist., die eine Führung zur zeilengerechten Einstellung des Kontenblattes (22) aufweist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Durchschreibeinrichtung nach Patent a.nspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Buehungsun@terlage (11) an einer Kante einen biegsamen Falzstreifen (7.2) besitzt, der am Aussenrand mit Aufreihmitteln versehen ist. Claim: Copy device for loose-leaf bookkeeping in the inscription system, characterized in that each journal sheet (14) is assigned its own and independent accounting document (11): which has a guide for setting the account sheet (22) in line with the line. SUBClaims: 1. Copy device according to patent a.nspruch, characterized in that each Buehungsunterlage (11) has a flexible folding strip (7.2) on one edge, which is provided with lining means on the outer edge. 2. Durchsehreibeinrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ,die Buchungsunterlagen (11) buchartig (Feg. l<B>)</B> zusammengefasst sind. 3. Durchsehreibeinrichtung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchungsunterlagen (11) gestaffelte Griff reiter (21) zum Aufschlagen der Unterlagen (11) tragen. 4. Durehsehreibeinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet., dass das Kontenblatt (22) lose an der freien Kante (19) der Buchungsunterlage (11) geführt ist. 5. 2. Durchsehreibeinrichtung according to claim 1, characterized in that the accounting documents (11) are combined like a book (Feg. L <B>) </B>. 3. Durchsehreibeinrichtung according to claim 2, characterized in that the accounting documents (11) carry staggered handle rider (21) for opening the documents (11). 4. Durehsehreibeinrichtung according to patent claim, characterized. That the account sheet (22) is guided loosely on the free edge (19) of the accounting document (11). 5. Dur chschreibeinriehtun g nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der senkrechten Aussenkante der Buchungs unterlage (11) eine metallene Schiene (19) zur Führung für das Kontenblatt (22) ange bracht ist. 6. Durchschreibeinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontenblatt (22) durch einen Falz (23) an der freien Aussenkante (19) der Buchungs unterlage (11) geführt ist. 7. Durchschreibeinriehtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dlass dlas Kontenblatt (22) als Doppelblatt ausgebildet. und um seine senkrechte Mittellinie (23) ge faltet ist, wobei der Beschriftungsvordrucek (24) auf den bei flach ausgebreitetem Blatt nebeneinanderliegenden Formularhälften um 180 gegeneinander verdreht ist. B. Writing device according to claim 4, characterized in that a metal rail (19) for guiding the account sheet (22) is attached to the vertical outer edge of the accounting document (11). 6. Copy device according to patent claim, characterized in that the account sheet (22) is guided through a fold (23) on the free outer edge (19) of the accounting document (11). 7. Copy device according to claim, characterized in that the account sheet (22) is designed as a double sheet. and about its vertical center line (23) is folded ge, wherein the Beschriftungsvordrucek (24) is rotated against each other by 180 on the form halves lying next to one another when the sheet is spread flat. B. Durchschreibeinriehtung nach Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschriftungsvordruck e (24) auf der Vorder- und Rückseite des Formulars (22) um 180 gegeneinander verdreht sind. 9. Durchschreibeinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Buehungsunterlage (11) ein Farbblatt- halter (17) angebracht ist. 10. Durehschreibeinrichtung nach Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Buchungsunterlage (11) am senkrech ten freien Rand derselben ein rahmenartig ausgebildeter Farbblatthalter (17) angelenkt ist. 11. Copy device according to claim 7, characterized in that the inscription forms (24) on the front and back of the form (22) are rotated by 180 relative to one another. 9. Copy device according to patent claim, characterized in that an ink sheet holder (17) is attached to each Buehungsunterlage (11). 10. Writing device according to sub-claim 9, characterized in that a frame-like colored sheet holder (17) is hinged to each accounting document (11) on the vertical free edge thereof. 11. Durchschreibeinrichtung nach Unter ansprüchen 5 und 10, dadurch gekennzeich net, dass die metallene Führungsschiene (19) gleichzeitig zum Anklemmen des Farbblatt- halters (17) ausgebildet ist. 12. Durchschreibeinrichtung nach Unter anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der rahmenförmige Farbblatthalter (17) als Dop pelplatte (17a, 17b) ausgebildet ist, deren an der Anlenkstelle (18) fest miteinander ver bundene Einzelplatten wenigstens in der Be schriftungslage an der gegenüberliegenden Seite durch eine lösbare Klammer (16) mit einander und mit der Buehungsunterlage (11) verbunden sind, so dass sie beim Umlegen der letzteren fest an dieser haften. 13. Copy device according to dependent claims 5 and 10, characterized in that the metal guide rail (19) is designed to clamp the ink sheet holder (17) at the same time. 12. Copy device according to sub-claim 10, characterized in that the frame-shaped ink sheet holder (17) is designed as a double plate (17a, 17b), the individual plates of which are firmly connected to each other at the articulation point (18) at least in the writing position on the opposite side are connected by a releasable clip (16) with each other and with the Buehungsunterlage (11), so that they adhere firmly to this when the latter is folded down. 13th Durehschreibeinrichtung nach Unter anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchungsunterlage (1l) auf ihrer Flach seite mit einer Halteklammer (16) versehen ist, die gleichzeitig als unterer Anschlag für das Journalblatt (14) dient, dessen senkrech ter, freier Rand geschützt in einem Falz (15) der Buchungsunterlage (11) liegt. 14. Durehschreibeinriehtung nach Patent anspruch, dadurclh gekennzeichnet, dass in gleicher Weise wie die Vorderseite der Bu chungsunterlage (11) auch ihre Rückseite mit Haltevorrichtungen für eilt Journalblatt (14) ersehen ist. 15. Transcription device according to sub-claim 12, characterized in that the accounting document (1l) is provided on its flat side with a retaining clip (16) which simultaneously serves as a lower stop for the journal sheet (14), the vertical, free edge of which is protected in one Fold (15) of the booking document (11) lies. 14. Writing device according to patent claim, characterized by the fact that, in the same way as the front side of the booking document (11), its rear side can also be seen with holding devices for a journal sheet (14). 15th Durchschreibeinriehtung nach Unter ansprüchen 3 und 14, dadurch gekennzeieh- rnet, dass die für die Rückseiten bestimmten Griffreiter am obern Rande der Buchungs unterlagen angebracht sind, derart, dass nach Drehung der Buchungsunterlagen (11) um l80 die Buchung in der üblichen Weise vor sieh gehen kann. 16. Durchschreibeinrichtung nach Unter- ansprueh 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf den einander zugekehrten Innenflächen des Doppelblattes (22j Abdruckflächen (46-48) angebracht sind, die sieh bei gefaltetem Blatt wenig tens annählernd überdecken. 17. Carbon copy device according to subclaims 3 and 14, characterized in that the tabs intended for the back are attached to the upper edge of the booking documents, in such a way that after the booking documents (11) have been rotated by 180, the booking is made in the usual way can. 16. Copy device according to claim 7, characterized in that imprint surfaces (46-48) are attached to the mutually facing inner surfaces of the double sheet (22j) which overlap at least approximately when the sheet is folded. Durclhschreibeinrichtung nach Unter anspruch 1.6, dadurch. kerinzeielinet, ilass nur die zum Durchschreiben benützten Teile des Kontoblattes rückseitig einen abgegrenz ten Fa.rbdruiek (46-48) aufweisen. 18. Durchschreibeinriehtung nach Unter- aruspnutcli 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdruekfläehen einen Kontrastton zur Papierfarbe des darunterliegenden Papiers aufweisen. 19. Writing device according to sub-claim 1.6, thereby. kerinzeielinet, so that only the parts of the account sheet used for copying have a demarcated rbdruiek company (46-48) on the reverse. 18. Copy device according to Unter- aruspnutcli 16, characterized in that the printing surfaces have a contrasting tone to the paper color of the paper underneath. 19th Dur chschreibeinrichtung nach Unter- anspruelh 16, zur Verwendung beim Ein-Spal ten-Verfahren, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Kontenblattart eine eigene Farbe für die Ab1cdruckfarbflächen (46) vorgesehen ist. 20. Durchschreibeinrichtung nach Unter- ansprtclh 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Farbblatthalter (20) einen Rahmen (28) auf weist, dessen Rahmenaussparung mit einer Schicht (29) aus durchschreibfähigem Werk stoff derart überzogen ist, dass der Rahmen und die Schicht zusammen eine einseitig offene Tasche bilden. 21. Writing device according to sub-claim 16, for use in the one-column method, characterized in that a separate color is provided for the printed color areas (46) for each type of account sheet. 20. Copy device according to Untersprtclh 9, characterized in that the ink sheet holder (20) has a frame (28) whose frame recess is covered with a layer (29) of carbonless material so that the frame and the layer together one Form a pocket open on one side. 21st Dur chschreibeinrichtung nach Unter- anspruclh 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbblatt-Tasche zwei übereinanderlie gende Schichten aus durehschreibfähigem Werkstoff aufweist. 22. Durchschreibeinrichtung nach Unter anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbblatt-Tasche einen Griff (30) auf weist, der so umgelegt werden kann, dass er den Buchungsvorgang in den Zeilen seiner Höhe nicht stört. 23. Durchschreibeinrichtung nach Unter anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbblatt-Tasche an der linken Seite von einer Führungsleiste (25) und ausserdem von einer weiter rechts liegenden, das Journalblatt (14) übergreifenden, zweiten Führungsleiste (26) gehalten und geführt ist. 24. Writing device according to subclaim 20, characterized in that the ink sheet pocket has two superimposed layers of material which can be written on. 22. Copy device according to sub-claim 20, characterized in that the ink sheet pocket has a handle (30) which can be turned so that it does not disturb the booking process in the lines of its height. 23. Copy device according to sub-claim 20, characterized in that the ink sheet pocket is held and guided on the left side by a guide bar (25) and also by a second guide bar (26) further to the right, overlapping the journal sheet (14) . 24. Durchschreibeinrichtung nach Unter anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass siele die zweite Führungsleiste (26) an der Stelle der Saldospalte des Kontenblattes be findet und in ihrer Breite der Saldospalte entspricht. 25. Druchschreibeinrichtung nach Unter anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die rechte Rahmenleiste der Farbblatt-Tasche ebenfalls der Stelle und der Breite der zwei ten Führungsleiste (26) entspricht. 26. Durchschreibeinrichtung nach Unter anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass eine Rahmenleiste der Farbblatt-Tasche eine mit einer von den beiden Führungsleisten (26) der Buchungsplatte zusammenwirkende Führung (44) aufweist. 27. Copy device according to dependent claim 23, characterized in that the second guide strip (26) is located at the point of the balance column of the account sheet and corresponds in width to the balance column. 25. Copy device according to sub-claim 24, characterized in that the right frame strip of the ink sheet pocket also corresponds to the location and width of the two-th guide strip (26). 26. Copy device according to sub-claim 23, characterized in that a frame strip of the ink sheet pocket has a guide (44) cooperating with one of the two guide strips (26) of the booking plate. 27. Durchschreibeinrichtung nach Unter anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (44) einen selbständigen Teil bildet, der in lösbarer Verbindung mit dem Farbblatt-Tasehenrahmen steht. 28. Durchsehreibeinrichtimg nach Unter anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbblatt-Tasche an dem der Führung (44) gegenüberliegenden Ende einen Lappen (43) hat, der im Zusammenwirken mit der ihm zugeordneten Führungsleiste (25) der Buchungsunterlage (11) ebenfalls die Tasche führt und sie niederhält. Copy device according to dependent claim 26, characterized in that the guide (44) forms an independent part which is detachably connected to the ink sheet case frame. 28. Durchsehreibeinrichtimg according to sub-claim 26, characterized in that the ink sheet pocket at the end opposite the guide (44) has a tab (43) which, in cooperation with the guide strip (25) assigned to it, of the accounting document (11) also the Bag leads and holds it down. 29. Durchschreibeinrichtang na:eh Unter anspruch 20, gekennzeichnet durch eine in die Farbblatt-Tasche einschiebbare, der Farb- blattgrösse angepa.sste Mappe (31), die am Rücken einen geschlossenen Falzrand (32) hat, der bei eingeschobener Mappe aus der Tasche herausragt, und die ferner an den freien Deckelkanten mit, einem Fingeraus schnitt (33) versehen ist. 29. Durchschreibeinrichtang na: eh sub-claim 20, characterized by a folder (31) which can be pushed into the color sheet pocket, is adapted to the color sheet size and has a closed folded edge (32) on the back, which comes out of the pocket when the folder is inserted protrudes, and which is also provided on the free edges of the cover with a finger cut (33).
CH296020D 1950-09-08 1951-09-03 Copy device for loose-leaf bookkeeping in the inscription system. CH296020A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE296020X 1950-09-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH296020A true CH296020A (en) 1954-01-31

Family

ID=6090236

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH296020D CH296020A (en) 1950-09-08 1951-09-03 Copy device for loose-leaf bookkeeping in the inscription system.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH296020A (en)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69014134T2 (en) PLANNING AND / OR ORGANIZING TOOL.
CH296020A (en) Copy device for loose-leaf bookkeeping in the inscription system.
AT216469B (en) Letter folder or folder for lining up and filing old documents and procedures for filing them
DE893654C (en) Copy device for loose-leaf bookkeeping in the inscription system
DE1436205C3 (en) Auxiliary device for punching inlay for ring binders using a normal paper punch
DE1003231B (en) Color sheet holder for copying device for loose-leaf bookkeeping
DE2742671C2 (en) Data carrier for a production data acquisition system
DE664932C (en) Additional device for plate-shaped copy devices
DE511648C (en) Copy device for accounting purposes
DE69208997T2 (en) Folder for sheets of paper
DE1193069B (en) Carbonless book
DE1778624U (en) DEVICE FOR OLD FILES OF STACKS OF PAPERS.
DE538833C (en) Device for copying in the correct category and line for loose-leaf accounting
DE631919C (en) Set of sheets used for the collection of bookings using the copy process
DE618663C (en) Carbonless sheet set
DE3710252C1 (en) Desk pad
DE499324C (en) Printing or stamping device with a push button that can be moved up and down
AT115098B (en) Copy device for commercial books of all kinds, in particular for visual files.
AT156612B (en) Journal set for a carbonless bookkeeping and mechanical transmission device.
DE958479C (en) Copy machine for loose-leaf accounting
AT160769B (en) Device for performing multiplications.
DE708206C (en) Carbonless plate
AT106635B (en) Device for making copies.
DE1077184B (en) Device for the old filing of stacks of documents
DE2907719C2 (en) Organizer