CH277410A - Stahlwolle aufweisendes Mittel zum Reinigen und Polieren. - Google Patents

Stahlwolle aufweisendes Mittel zum Reinigen und Polieren.

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CH277410A
CH277410A CH277410DA CH277410A CH 277410 A CH277410 A CH 277410A CH 277410D A CH277410D A CH 277410DA CH 277410 A CH277410 A CH 277410A
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CH
Switzerland
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steel wool
fibers
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fiber structure
another
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Application number
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Inventor
A S Norsk Stalull
Original Assignee
A S Norsk Stalull
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/18Sawing tools of special type, e.g. wire saw strands, saw blades or saw wire equipped with diamonds or other abrasive particles in selected individual positions
    • B23D61/185Saw wires; Saw cables; Twisted saw strips

Description


  Stahlwolle aufweisendes Mittel zum Reinigen und Polieren.    Stahlwolle ist als Reinigungs- oder Polier  mittel allgemein bekannt, und zwar wird sie als  lose Masse von Stahlwollfibern in Form von  Klumpen, Kissen oder Bändern verwendet, die  wegen der losen Struktur leicht zerteilt werden  können und daher praktisch keinerlei Zug  festigkeit aufweisen.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun  ein Stahlwolle aufweisendes Mittel, zum Reini  gen und Polieren, das dadurch gekennzeichnet  ist, dass es ein seilartiges Fasergebilde auf  weist, dessen Fasern mindestens zum Teil aus  Stahlfasern bestehen und derart miteinander  vereinigt sind, dass das Fasergebilde eine ge  nügende Zugfestigkeit aufweist, um reibungs  schlüssig über eine durch das Fasergebilde zu  behandelnde Oberfläche gezogen werden zu  können.

   Ein solches Stahlwolle aufweisendes  Mittel lässt sich wegen seiner ausgesprochenen       Zugfestigkeit    beim Gebrauch in der Längs  richtung bei geeigneter Ausbildung einem ver  hältnismässig grossen Zug unterwerfen, so dass  ohne Zerreissgefahr ein solches seilartiges  Fasergebilde zum Beispiel um den zu reinigen  den Gegenstand gewunden und hierauf zum  Reinigen der Oberfläche hin- und hergezogen  werden kann, so dass sich die Windungen um  den Gegenstand herum bewegen. Eine solche  Handhabung gestattet eine sehr intensive  Oberflächenbearbeitung bei verhältnismässig  geringem Arbeits- und Zeitaufwand.

   Das seil  artige Fasergebilde kann je nach den Verhält  nissen zweckmässig ausschliesslich aus Stahl-    wollfasern oder zum Teil aus Stahlwollfasern  und zum andern Teil aus geeigneten andern  Fasern bestehen, wie etwa Jute- oder Hanffa  sern. Die Fasern können zusammengesponnen,  -gezwirnt oder -geflochten sein.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes,  teilweise in unfertigem Zustand, zur Illustra  tion der herstellungsweise und des Aufbaues.  



  Das seilartige Fasergebilde weist eine Seele  I auf, die aus einem geeigneten Verstärkungs  material besteht und zum Beispiel ein Bind  faden oder ein Stahldraht sein kann. Um diese  Seele 1 sind vier Bänder 2 gewickelt, und zwar  derart, dass die unmittelbar auf einanderliegen  den Bänder mit unterschiedlichem Richtungs  sinn aufgewickelt werden, wobei zweckmässig  so vorgegangen wird, dass mindestens ein Teil  nebeneinanderliegender Bandwindungen ein  ander mehr oder weniger überlappen. Die  Bänder 2 bestehen aus Stahlwollfasern, denen  gegebenenfalls auch anderes Material, z. B.  Jute- oder     Hanffasern,    beigemischt sein kann,  wobei die Fasern mehr oder weniger parallel  gerichtet sind und mehr oder weniger konti  nuierlich verlaufen.

   Die Bänder können zusam  mengesponnene, -gezwirnte oder -geflochtene  Fasern aus Stahlwolle oder anderem Material  enthalten. Es können auch     Stahlwollbänder    be  nutzt werden, wie sie im Handel erhältlich sind,  die zwar weben ihrer losen, leicht     zerteilbaren     Struktur praktisch selbst keine eigentliche       Zugfestigkeit    aufweisen, aber bei geeigneter      Behandlung für den vorliegenden Zweck     auf     die oben beschriebene Weise die Herstellung  eines seilartigen Fasergebildes mit einer Zug  festigkeit erlauben, welche gestattet., das  Fasergebilde reibungsschlüssig über eine zu       behandelnde    Oberfläche zu ziehen.

   Es können       zum    Beispiel die Fasermassen einzelner oder  sämtlicher Bänder, aus denen das Fasergebilde  besteht, beispielsweise vor dem Aufwickeln zu  sammengepresst werden. Bei der Herstellun -  des Fasergebildes wird zweckmässig so vor  gegangen, dass, bezogen auf die Zeichnung, die  Seele 1 kontinuierlich von links nach rechts  fortbewegt wird, so dass die Bänder          immer  an denselben räumlichen Stellen aufgewickelt  werden können. Das fertige seilartige Faser  gebilde wandert dann kontinuierlich nach  rechts und kann eventuell noch durch Zu  sammenpressen, z. B. unter Hindurchführen       zwischen    zwei Walzen, bis zu einer vorbe  stimmten grösseren Dichte zusammengepresst  werden.

   Es können jedoch auch bereits die  Bänder \' vor dem Aufwickeln zusammenge  presst oder sonstwie mindestens ein Teil der  Fasermassen zusammengepresst sein, um eine  gewünschte grössere Dichte des seilartigen Fa  sergebildes zu erreichen.  



  An Stelle von vier Bändern können ent  gegen der Darstellung in der Zeichnung auch  mehr oder weniger Bänder vorgesehen sein, je  nach der gewünschten Dicke, die das     seilartige     Gebilde 3 erhalten muss, so dass dieses je     nach-          dein    die Gestalt einer Schnur oder eines Seils  bzw. Taus aufweist. Im zusammengepressten  Zustande kann. es auch die Form einer Leine  von flachem     Querschnitt    haben bzw. einen  sonstwie sich aus der Herstellungsweise, dem  Ausgangsmaterial und der Nachbehandlung  ergebenden Querschnitt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stahlwolle aufweisendes Mittel zum Reini gen und Polieren, dadurch gekennzeichnet., dass es ein seilartiges Fasergebilde aufweist, dessen Fasern mindestens zum Teil aus Stahl fasern bestehen und derart miteinander ver einigt sind, dass das Fasergebilde eine genü gende Zugfestigkeit aufweist, um reibungs schlüssig über eine durch das Fasergebilde zu behandelnde Oberfläche gezogen werden zu können. UNTERANSPRÜCHE 1. Stahlwolle aufweisendes Mittel nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es zusammengesponnene Fasern enthält. 2. Stahlwolle aufweisendes Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es gezwirnte Fasern enthält. 3. Stahlwolle aufweisendes Mittel nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es geflochtene Fasern enthält. 1.
    Stahlwolle aufweisendes -Mittel nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Seele aufweist, auf die schichtenweise Bänder aus losen Stahlwollfasern aufgewickelt sind. 5. Stahlwolle aufweisendes Mittel nach Unteranspruch -1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil nebeneinanderliegen der Bandwindungen einander überlappen. 6. Stahlwolle aufweisendes Mittel. nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass den Stahlwollfasern Fasern aus anderem 'Ma terial beigemischt sind.
    7. Stahlwolle aufweisendes Mittel nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil. der Fasermassen zusam- inengepresst ist. B. Stahlwolle aufweisendes Mittel nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es nach Aufwickeln auf eine Seele zusammenge- presste Fasermassen enthält.
CH277410D 1949-06-21 1949-09-10 Stahlwolle aufweisendes Mittel zum Reinigen und Polieren. CH277410A (de)

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NO277410X 1949-06-21

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CH277410A true CH277410A (de) 1951-08-31

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CH277410D CH277410A (de) 1949-06-21 1949-09-10 Stahlwolle aufweisendes Mittel zum Reinigen und Polieren.

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