CH276692A - Verfahren zur Herstellung eines Aufhellungsmittels. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Aufhellungsmittels.

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CH276692A
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Ag J R Geigy
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Ag J R Geigy
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    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D29/00Hand looms

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  verfahren zur Herstellung eines     Aufhellungamittels.       Es ist schon längere Zeit bekannt, dass       Acylderivate    der     4,4'-Diamino-stilben-2,2'-di-          sulfonsäure    die Eigenschaft besitzen, durch  blaue Fluoreszenz im Tageslicht als optische       Aufhellungsmittel    zu wirken, indem sie die  gelbliche Eigenfarbe nicht vollkommen weisser  Substrate durch blaue Strahlung kompensie  ren.

   Bei der     technischen    Auswertung dieser  Eigenschaft hat es sich bald gezeigt, dass die  Natur der     Acylreste    nicht. gleichgültig ist, ja,  dass dem     Aeylrest    in mehrfacher     Hinsicht    eine  entscheidende Rolle für die Brauchbarkeit. des  Endproduktes zukommt. So genügt ein opti  sches     Aufhelhingsnüttel    modernen Ansprüchen  nur dann, wenn es ein möglichst rein blaues       Fluoreszenzlieht    emittiert, das heisst wenn  seine Nuance weder zu rot noch zu grün er  scheint.

   So hat beispielsweise wegen ihrer zu  roten Nuance die seinerzeit als optisches Auf  hellungsmittel für Textilien     vorgeschlagene          4,4'-Dibenzoylamino-stilben        2,2'-disulfonsäure     nie eine grössere praktische Bedeutung erlangt.       Demgegenüber    zeichnen sich die erfindungs  gemäss     benzoylierten    Derivate der     4,4'-Di-          amino-atilbeti        2,2-disulfonsäure    durch ein viel  reiner blaues     Fluoreszenzlicht    aus.  



  Ein weiteres Erfordernis für moderne op  tische Bleichmittel ist eine hohe Fluoreszenz  intensität. des Wirkstoffes, einmal aus rein  ökonomischen Gründen, dann aber auch we  gen der leicht gelblichen Eigenfarbe der tech  nischen     4,4'-Diainino-stilbeii        2,2'-disulfonsäure     und ihrer     Benzoylderivate,    die in hoher Kon-         zentration    auf einem weissen Substrat den  optischen     Aufhellungseffekt    störend beein  flussen kann. Man ist auch aus diesem Grunde  bestrebt, möglichst intensiv fluoreszierende  Verbindungen zu verwenden, die schon in  kleinsten Konzentrationen auf dem Substrat  eine kräftige Aufhellung bewirken.

   Während  nun die     Fluoreszenzintensität    der     4,4'-Di-          benzoy        lamino    -     stilben-2,2'-disulfonsäur    e     sehr     gering ist,     übertreffen    einzelne im     Benzolring     der     Benzoylgruppe    geeignet substituierte Deri  vate den Grundkörper um ein Vielfaches.

   So  ist     beispielsweise    die     4,4'-Di-(4"-aminobenzoyl-          amino)    -     stilben    - 2,2' -     disulfonsäure    ein stark  fluoreszierendes optisches     Aufhellungsmittel,     weist aber den Nachteil einer sehr geringen  Lichtechtheit auf.

   Nun ist aber eine gute  Lichtechtheit der     Wirksubstanz    schon des  halb     unbedingt    notwendig, weil sonst bei der  sehr geringen Konzentration des Stoffes auf  der Oberfläche eines aufgehellten Substrate  der optische Effekt im Tageslicht viel zu  rasch verschwindet und nur die gelbliche  Eigenfarbe der     Zersetzungsprodukte    zurück  bleibt., was statt zu einer Aufhellung zu einer  verstärkten     Vergilbung    führt.

   Die erfindungs  gemäss     benzoylierten    Derivate der     4,4'-Di-          amino-atilben-2,2'-disulfonsäure    weisen nun  nicht nur eine den bisher bekanntgewordenen  vergleichbaren Verbindungen gegenüber teil  weise noch erhöhte     Fluoreszenzintensität,    son  dern auch eine recht.     gute    Lichtechtheit auf.  Ein weiterer Vorteil der     erfindungsgemässen              Benzoylderivate    ist der     Umstand,    dass sie sich  von technisch leicht zugänglichen und wohl  feilen Ausgangsmaterialien ableiten.

      In den erfinden     -sgemäss    am     Benzolring     der     Benzoylgruppe    substituierten     Dibenzoyl-          derivaten    der     .I,-I'-Diamino-stilben-2,2'-disul-          fonsäuren    der     allgemeinen    Formel  
EMI0002.0011     
    bedeutet R einen niederen substituierten oder       unsubstituierten        Alkylrest,    während die     Me-          thylgruppe    eine beliebige der verbleibenden  Stellen im     Benzolring    des     Benzoylrestes    ein  nehmen kann,

   wobei allerdings je nach der  Stellung dieser Gruppe typische Unterschiede  in den Eigenschaften der Substanzen auftre  ten können,     wie-unten    noch näher ausgeführt  wird.  



  Als niedere     Alkylgruppen    R kommen solche  von 1 bis 4     Kohlenstoffatomen    in Frage, bei  spielsweise die     Methy    1-, Äthyl-,     n-Propyl-,        iso-          Propyl-,        iso-Buthylgruppe,    ferner auch unge  sättigte     Alkylgruppen,    wie beispielsweise die       Methally        lgruppe,    als substituierte niedere Al  kylreste solche, die     Hydroxyl-,    niedere     Alk-          oxygruppen    oder Halogen enthalten,

       beispiels-          iveise        Oxäthyl-,        Methoxy        äthy    1-,     Äthoxyäthyl-,          2,3-Dioxy-n-propy    1- oder     fl-Chloräthy        lgruppen          asw.    Der Charakter dieser     Substituenten    hat  einen nicht sehr grossen Einfluss auf die  Fluoreszenz der Verbindungen,

   kann aber       -unter    Umständen die     Wasserlöslichkeit    der       Alkalisalze    der erfindungsgemässen     Dibenzoyl-          derivate    günstig beeinflussen. So sind die       Oxalkylderivate    durch besonders gute Wasser  löslichkeit ausgezeichnet.  



  Die Stellung der     Methylgruppe    im     Ben-          zolring    der     Benzoylgruppe    in den erfindungs  gemässen     Benzoylderivaten    der     4,1'-Diamino-          stilben-2,2'-disulfonsäuren    kann beliebig sein,  wobei sieh jedoch in der     Fluoreszenzintensi-          tät    der einzelnen     Isomeren    ausgeprägte Unter  schiede zeigen.

   So besitzen vergleichsweise  die erfindungsgemässen     2-Alkoxy-    3 -     methyl-          benzoylderivate    eine gute     Fluoreszenzintensi-          tät,    die entsprechenden     2-Alkoxy-5-methyl-          benzoylderivate    dagegen schon eine deutlich    verbesserte,

   während die entsprechenden     2-          Alkoxy        -1-inethy        1-benzoi-Iclex-ivate    beide vorge  nannten Typen in dieser Hinsieht noch we  sentlich übertreffen und darum die wertvollste  Klasse der erfindungsgemässen optischen     Auf-          liellungsinittel    darstellen. Anderseits sind als       Alkylgruppe    R die Ä     thylgruppe    und die     Ox-          äthylgruppe    vorzuziehen, weil sie ebenfalls die       Fluoreszenzintensität    noch unterstützen.  



  Man erhält die     erfindungsgemäss    substi  tuierten     Benzoylderivate    der     .I,1'-Diamino-          stilben-2,2'-disulfonsäiire    aus dem Grundkör  per durch Behandlung mit     acylierenden,    das  heisst zur     Aeylierung    geeigneten Derivaten  der     Kresotinsäuren    bzw.

   deren an der     Hy        dro-          xylgruppe        aey        lierten    oder     alkylierten    Ab  kömmlingen, bis zum Verschwinden der pri  mären     Aminogruppen,    worauf man gegebenen  falls die     Acyloxy        gruppen    durch     Verseifung     unter milden Bedingungen z. B. in     wässerigem     Medium mit. Alkalien in     Hydroxy        lgruppen     verwandelt und diese anschliessend     allzy    fiert.

    Diese Methode bietet besonders auch dann  Vorteile, wenn die     Alkylgruppe    des     Alkoxy-          restes    noch     Substituenten    enthalten soll, die  bei der Darstellung des     Halogenids    aus der       Carbonsäure    durch die üblichen dazu geeig  neten Mittel in unerwünschter Weise verän  dert würden,

   wie beispielsweise die     Hy        droxyl-          gruppe    in der     Oxalkylgruppe    durch das       Thionylehlorid.    Die     Benzoylierung    zu den er  findungsgemässen Derivaten wird     zweckmässig     mit einer wässerigen Lösung der     Alkalisalze     der     4,.I'-Diamino    -     stilben    - 2, 2' -     disiilf        onsäure     durchgeführt,

   indem man die     erfindunb      gemäss     substituierten        Benzoylhalogenide    darin  suspendiert und bei niederer, gewöhnlicher  oder leicht erhöhter Temperatur einwirken           lässt.    Vorteilhafter arbeitet man in hetero  gener Phase, indem man die Lösung der  erfindungsgemäss substituierten     Benzoylhalo-          genide    in einer organischen, mit Wasser nicht  mischbaren,     inerten    Flüssigkeit, beispielsweise  eine Lösung in Benzol,     Toluol,    Chlorbenzol  oder Nitrobenzol mit der wässerigen Lösung  der     Alkalisalze    der     4,

  4'-Diamino-stilben-2.2'-          disulfonsäure    kräftig vermischt.. Man kann  aber anderseits auch mit     Wasser    mischbare,  organische Lösungsmittel zufügen, beispiels  weise niedere Betone, wie z. B. Aceton, die als       l.cisungsvermittler    für die gegebenenfalls  festen     Benzoyllialogenicle    dienen.

   Die Gegen  wart von Mineralsäure abstumpfenden     Mitteln,     wie     Natriumaeetat,    oder von säurebindenden  Mitteln, wie     Natriumcarbonat,        Calciumear-          bonat,        Magnesiumcarbonat    oder Magnesium  oxyd, ist. in diesen Verfahren     empfehlenswert.     



  Es ist nun     zwar    in     allerjfingst.er    Zeit ein  Verfahren bekanntgeworden, das die Herstel  lung von     4,4'-Di-(2"-alkoxybenzo@-lamino)-stil-          hen-2,2'-disulfonsäure    beschreibt und auf die       wertvollen    Eigenschaften dieser Verbindungen  als optische Bleichmittel hinweist.

   In jenem  Verfahren wird betont, dass nur diejenigen       G        erbinclungen    wertvolle     Bleichmittel    darstel  len, die die     ;maue    obige Konstitution auf  weisen, wobei nur der     Alkylrest    der     Alkox-y-          aruppe    eine geringe Variation er     träg,    indem  er ein     aliphatisclier    Kohlenwasserstoffrest von  1 bis 4     Kohlenstoffa.tomen    sein kann.

   Dem  gegenüber     wurde    nun die angesichts dieser  Feststellung und der an sich bekannten Tat  sache,     class    sehr geringe Änderungen in der  Substitution des     Benzolringes    der     Benzoyl-           < ,ruppe    von     starken    Veränderungen der opti  schen Eigenschaften begleitet sind, erstaun  liche Beobachtung gemacht, dass auch     erfin-          dungsgemäss        meth3-lsubstituierte        4,4'-Di-(2"-          alkoxy-benzoylamino)-stilbeii        2,

  2'-disulfonsäii-          ren    blau fluoreszierende und als optische     Auf-          hellungsmittel        gut    brauchbare Verbindungen  sind, was bei der leichten Zugänglichkeit und  Billigkeit dieser Verbindungen eine wertvolle  Bereicherung der Technik bedeutet, und dass  überdies die besonders wertvollen 4,4'-Di-(4"  inethyl-2"-alkoxybenzoylamino)-stilben-2,2'-di-         sulfonsäuren    die bekannten Verbindungen in  der     F'luoreszenzintensität    noch wesentlich  übertreffen, so dass man damit     Aufhellungs-          effekte    erreichen kann, die wegen dem Auf  treten von sichtbarer,

   störender Eigenfarbe  mit höheren Konzentrationen der bekannten  Verbindungen nicht erreichbar sind.  



  Die erfindungsgemässen     d,4'-Di-(methyl-          2"-alkoxy-benzoylamino)    -     stilben-2,2'-.dis-Lilfon-          säuren    bzw. deren     Alkalisalze    stellen in Sub  stanz mehr oder weniger schwach gelblich ge  färbte Verbindungen dar, die sich in Wasser  zu praktisch farblosen     Lösungen    gut auflösen  und schon in sehr geringen Mengen auf mehr       oder    weniger weissen Substraten einen kräfti  gen optischen     Aufhellungseffekt    erzeugen.

    Zufolge ihrer     Substantivität    sind sie insbe  sondere für die optische     Aufhellung    von     Zellu-          losefasern    geeignet und können auch als Zu  sätze     n1    Textilbehandlungsmitteln dienen, bei  spielsweise als Zusätze zu     Seifen,    Reinigungs  mitteln,     @Vaseh-    und Spülflotten.  



  Gegenstand vorliegenden Patentes ist nun  ein Verfahren zur Herstellung eines     Aufhel-          lungsmittels.    Das Verfahren ist dadurch ge  kennzeichnet, dass man     4,4'-Di-(2"-oxy-4"-me-          thylbenzoy        lamino        )-stilben    -     2,2'-        disulfonsälu    e       methyliert.     



  Das erhaltene neue     Aufhellungsmittel,    die       4,4'-Di    -     (2"-methoxy        -4"-methyl-benzoy        lamino        )-          st.ilben-2,2'-disuilfonsäure,    stellt ein schwach  gelblich gefärbtes Pulver dar     Lind    besitzt eine  starke Affinität zur     Zellulosefaser.     



       Beispiel:     68,2 Teile     4,4'-Di-(2"-oxy-4"-methyl-beii-          zoylamino)-stilben-2,2'-        disulfonsäure    werden  in 1400 Teilen Wasser und 8 Teilen Natrium  hydroxyd gelöst und bei 50 bis 60  C unter  Rühren mit 25,2 Teilen     Dimethylsulfat        methy-          liert.    Das Reaktionsprodukt scheidet sich aus  der Lösung als gut     filtrierbare    Masse ab und  stellt nach dem Trocknen ein nur schwach  gelbliches Pulver dar.

   Das so erhaltene     Di-          natriumsalz    der     4,4'-        Di    -     (2"-methoxy-4"-me-          thyl-benzoylamino        )-stilben    -     2,2'-        disulfonsäure     ist in heissem Wasser ziemlich gut löslich; beim           Erkalten    einer heiss gesättigten, wässerigen  Lösung scheidet sich die neue Verbindung als  gallertige, intensiv blauviolett fluoreszierende  Masse ab.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines Aufhel- lungsmittels, dadurch gekennzeichnet, dass man 4,4'-Di-(2"-oxy-4"-methylbenzoylamino)- stilben-2,2'-disulfonsäure methy liert. Das erhaltene neue Aufhellungsmittel, die 4,4'-D i- (2"-methoxy-4"-methyl-b enzoy lamino) - stilben-2, 2'-disnlfonsäure,
    stellt ein schwach gelblich gefärbtes Pulver dar und besitzt eine starke Affinität. zur Zellulosefaser.
CH276692D 1949-05-27 1949-05-27 Verfahren zur Herstellung eines Aufhellungsmittels. CH276692A (de)

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