CH260334A - Ski mit Laufbelag und Verfahren zur Herstellung desselben. - Google Patents

Ski mit Laufbelag und Verfahren zur Herstellung desselben.

Info

Publication number
CH260334A
CH260334A CH260334DA CH260334A CH 260334 A CH260334 A CH 260334A CH 260334D A CH260334D A CH 260334DA CH 260334 A CH260334 A CH 260334A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tread
ski
longitudinal
same
making
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Frei Willi
Original Assignee
Frei Willi
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Frei Willi filed Critical Frei Willi
Priority to CH260334T priority Critical
Publication of CH260334A publication Critical patent/CH260334A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/04Structure of the surface thereof

Description


  Ski mit Laufbelag und Verfahren zur Herstellung desselben.    Skier mit Laufbelägen aus Kunststoff sind  in verschiedenen Ausführungen bekannt.  Diese bestehen aus einem Stück, was den  Nachteil hat, dass sie den durch Witterungs  einflüsse und durch das Altern des     Holzes    be  dingten     Verziehungen    entgegenwirken. Das  führt zur Deformierung des     Skis,    wenn der  Laufbelag dick ist, oder dieser selbst wird  verzogen oder löst sich von der Unterlage,  wenn die Holzdehnungen     zu    stark werden.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun ein Ski mit Laufbelag und ein Ver  fahren zur Herstellung desselben. Erfindungs  gemäss zeichnet sich der Ski mit Laufbelag  dadurch aus, dass der aus Kunststoff be  stehende Laufbelag aus wenigstens zwei von  einander getrennten Längsteilen gebildet ist.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung ist  dadurch gekennzeichnet, dass man den Lauf  belag aufklebt,     aufpresst    und wenigstens ein  mal in der Längsrichtung teilt.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Ski mit Laufbelag in beispielsweisen Aus  führungsformen dargestellt, und es zeigt:       Fig.    1. eine Ansieht gegen den Laufbelag  in einem ersten Ausführungsbeispiel,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     I-I     der     Fig.    1 in grösserem Massstab und       Fig.    3 einen Querschnitt nach der Linie       II-II    der     Fig.    1, ebenfalls in grösserem Mass  stab.  



       Fig.    4 zeigt einen Querschnitt im Sinne  der Linie     II-II    der     Fig.    1 in einem zweiten  Ausführungsbeispiel.    Nach     Fig.1    bis 3 bezeichnet 1 den Skikör  per, der z. B. aus Holz besteht, und welcher in  üblicher Weise mit einer Spitze 2, einer sich  nicht bis zum Vorderteil erstreckenden Lauf  rille 3, Skikanten 4 und mit einem Laufbelag  5 versehen ist. Als Laufbelag wird einer der  üblichen Kunststoffe, die z. B. aus     Zelhilose-          derivaten    gebildet sind, verwendet. Der Lauf  belag kann eine Dicke von etwa 0,5 bis 3 mm  aufweisen. Die Stahlkanten 4 sind durch in  den aus Holz bestehenden Skikörper 1 ein  greifende Schrauben 6 in üblicher Weise be  festigt.

   Die Stahlkanten. 4 liegen beim gezeich  neten Beispiel in einer etwa 1,2 mm tiefen       Ausnehmung    7 im Laufbelag 5, sie liegen  also der Unterseite des Skikörpers 1 nicht  direkt auf. Der auf dem Skikörper 1 festge  legte Laufbelag 5 besteht nun nicht aus einem  Ganzen, sondern aus zwei Längshälften, die  in der Spitzenpartie, also zwischen dem     vor-          dern    Ende der Laufrille 3 und der Spitze     \?     durch die feine Trennfuge 10 in der Längs  richtung geteilt sind. Die linke und die rechte  Hälfte des Laufbelages 5 sind somit unabhän  gig voneinander. Die Trennfuge 10 wird  durch Sägen nach Aufkleben des Laufbelages  gebildet.

   In der Längsrichtung verlaufen  feine Rillen (nicht gezeichnet), welche bei  hartem Schnee dem Ski eine gewisse Führung  vermitteln. Gegen die Spitze 2 zu verlaufen  die Rillen parallel zu den bogenförmigen       Längsseitenkanten    des Skikörpers 1. Zwei  innere Rillen erstrecken sich nur von der  Schaufel bis zum vordern Ende der Laufrille      3, sie sind also     nicht    auf der ganzen Länge des  Laufbelages     durchgehend.    Die Bodenseite des       Skikörpers    1, auf welcher der Laufbelag ange  bracht ist, weist eine     Aufrauhung    12 auf,  welche die     Haftung    des Klebstoffes 13     be-          günstigt,

      mittels     welchem    der Laufbelag 5  festgelegt ist. Um die     Haltewirkung    des Lauf  belages 5 am Skikörper zu erhöhen, weist der  letztere Nuten 14     auf,    die in der Längsrich  tung verlaufen und deren Querschnitt ein    dann nicht gezeichnete Führungsrillen einge  arbeitet, und es wird durch     Ausfräsung    die  Laufrille 3 freigemacht. An den beiden  äussern Längsseiten wird der Laufbelag 5  noch etwa 1,2 mm tief und 6 bis 7     mmm    breit  ausgefräst und die     Ausnehmung    7 gebildet, in  welcher alsdann die     Stahlkanten    4 eingelegt  und mittels der Schrauben 6 verankert wer  den.

   Von der Spitze 2 bis auf die Höhe der  Laufrille 3 wird der Laufbelag 5 durch ein  
EMI0002.0015     
      2. Ski nach Patentanspruch I und Unter  anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der  Querschnitt der Rippen (15) des Laufbelages  (5) eine schräg zur     Laufbelagsebene    stehende  Figur bildet.  



  3. Ski nach Patentanspruch I und Unter  anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der  Querschnitt der Rippen (15) des Laufbelages  (5) und der Nuten (14) im Skikörper (1)       schwalbenschwanzförmig    ist.  



  4. Ski nach Patentanspruch I und Unter  anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die  beiden Längsteile des Laufbelages (5)     zwi-          schen    der Spitze (2) und der Laufrinne (3)  durch eine Trennfuge (10) voneinander ge  trennt sind.  



  5. Ski nach Patentanspruch I und Unter  anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei    nur von der Höhe des vordern Endes der  Laufrille (3) bis zur Schaufel verlaufende  Rippen und zugehörige Nuten vorgesehen  sind.  



  6. Verfahren nach Patentanspruch     II,     dadurch gekennzeichnet, dass man die Nuten  (14) in die Unterseite des Skikörpers (1)  fräst, mit Klebstoff     ausstreicht,    Streifen in  diese einsetzt, die ganze Unterseite     aufrautet,     Klebstoff anbringt, den Laufbelag (5) auf  setzt und     aufpresst    und     alsdann    durch span  abhebende Werkzeuge die Laufrille (3) frei  macht und eine Trennfuge (10) anbringt.  



  7. Verfahren nach Patentanspruch     1I    und  Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet,  dass man an den Längsrändern des Laufbela  ges (5) Vertiefungen (7) ausfräst und Stahl  kanten (4) einsetzt.

CH260334D 1947-11-28 1947-11-28 Ski mit Laufbelag und Verfahren zur Herstellung desselben. CH260334A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH260334T 1947-11-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH260334A true CH260334A (de) 1949-03-15

Family

ID=4473449

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH260334D CH260334A (de) 1947-11-28 1947-11-28 Ski mit Laufbelag und Verfahren zur Herstellung desselben.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH260334A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2694580A (en) * 1951-02-27 1954-11-16 Head Ski Co Inc Composite wood and metal ski having plastic running surface
DE1059327B (de) * 1955-01-07 1959-06-11 Ludwig Mehr Steig- und Gleitschi
DE2726726A1 (de) * 1977-06-14 1979-02-15 Phoenix Ag Gleitbelag fuer ski
EP0691144A1 (de) 1994-07-06 1996-01-10 Gaillon Ski oder dergleichen

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2694580A (en) * 1951-02-27 1954-11-16 Head Ski Co Inc Composite wood and metal ski having plastic running surface
DE1059327B (de) * 1955-01-07 1959-06-11 Ludwig Mehr Steig- und Gleitschi
DE2726726A1 (de) * 1977-06-14 1979-02-15 Phoenix Ag Gleitbelag fuer ski
EP0691144A1 (de) 1994-07-06 1996-01-10 Gaillon Ski oder dergleichen
FR2722107A1 (fr) * 1994-07-06 1996-01-12 Gaillon Ski ou similaire

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT162244B (de) Am menschlichen Körper zu befestigendes Gerät zur Verhinderung des Liegens am Rücken.
AT162146B (de) Angel-Drillgerät.
AT162211B (de) Elektrische Maschine mit Mantelkühlung
AT162203B (de) Apparategehäuse für gekapselte elektrische Schaltanlagen
CH260334A (de) Ski mit Laufbelag und Verfahren zur Herstellung desselben.
AT162130B (de) Vorrichtung zum Reinigen und Ausschleifen von Kaminschächten aller Art.
AT162212B (de) Glimmschutz für Hochspannungswicklungen
AT162190B (de) Spreizdübel.
AT162124B (de) Verfahren zur Herstellung einer Eisenbetontragkonstruktion.
AT162011B (de) Fliehkraftregler.
AT162214B (de) Anordnung zur Befestigung eines Lastumschalters für Stufenregel-Transformatoren
AT162184B (de) Verfahren zur Erzeugung von Reck- und Streckspannungen verdrillter Armierungen.
AT162185B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von vorgespanntem Spann- oder Schnürbeton.
AT162080B (de) Reißschienenführung mit zwangsläufiger Geradführung.
AT162076B (de) Sicherheitseinrichtung an Seilbahnen.
AT162087B (de) Aufsteckbare Gießkannenbrause.
AT162075B (de) Einkammerdruckluftbremse mit Bremsbeschleuniger.
AT162047B (de) Verfahren zur Herstellung von Unterzündern aus Torf.
AT162038B (de) Lager für Waagen, insbesondere Neigungswaagen und ähnliche.
AT162084B (de) Distel-Jäter.
AT162035B (de) Anodenanordnung.
AT162091B (de) Schaltungsanordnung zur Wiederholung des elektrischen Freiprüfens.
AT162104B (de) Verfahren zur Messung und Verbesserung der Resonanzeigenschaften von Resonanzplatten für Saiteninstrumente.
AT162105B (de) Kassette, insbesondere für Musikinstrumente wie Akkordeons u. dgl.
AT162034B (de) Elektrischer Warmwasserspeicher.