CH251343A - Elektrischer Heisswassererzeuger, insbesondere zur Zubereitung von Kaffee und Tee. - Google Patents

Elektrischer Heisswassererzeuger, insbesondere zur Zubereitung von Kaffee und Tee.

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CH251343A
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Description


  Elektrischer     Hei & wassererzeuger,        insbesondere    zur Zubereitung von Kaffee und Tee.    Es sind bereits     elektrische    Heisswasser  erzeuger bekannt geworden,     bei    welchen aus  einem Vorratsbehälter     kommendes    Wasser in  einem     elektrischen    Durchlauferhitzer erhitzt       wird.    Dabei .ist auch schon vorgeschlagen  worden, den Durchlauferhitzer     in    Abhängig  keit vom     Wasserstand    im Vorratsbehälter  durch     einen    in diesem angeordneten, einen  Schalter     betätigenden    Schwimmer zu über  wachen.

   Wird dabei jedoch der     Schwimmer     undicht oder klemmt er sich irgendwie fest,  so ergeben .sich Störungen, welche, da der       Schwimmer    im Innern des     Vorratsbehälters     angeordnet ist, nur sehr umständlich zu be  heben sind und einen längeren     Betriebsunter-          bruch    bedingen. Die vorliegende Erfindung  ermöglicht, diesen Nachteil zu beheben.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein     elektrischer        Heisswassererzeuger,    insbe  sondere zur Zubereitung von Kaffee und Tee,  mit einem     Wasservorratsbehälter    und einem  mit     diesem    verbundenen     elektrischen    Wasser  erhitzer, aus welchem Wasserdampf und  Heisswasser durch ein Steigrohr einem     ver-          schwenkbar        gelagerten        Ausflussrohr    zuge  führt werden,

   bei welchem     Reisswassererzeu-          ger    am einen Arm     eines.    schwenkbar gelager  ten     Kipphebels    ein durch zwei flexible Lei  tungen mit     einem    den untern Teil des     Was-          servorratsbehälters    darstellenden Ansatz  kommunizierendes Gefäss und am andern  Arm des     Kipphebels    ein in den Stromkreis  des     Wassererhitzers        eingeschalteter    elektri  scher     Kippschalter    gelabert ist,

   wobei die    Gewichtsverhältnisse am     Kipphebel    derart       eingestellt    sind und die     Anordnung    der     Was-          serräume    derart ist, dass     dieser        Kipphebel,     wenn das an ihm gelagerte Gefäss beim Zu  giessen von Wasser in den     Wasservorrats-          behälter        mit    Wasser gefüllt     wird,        in        eine     Lage,     in    welcher der     Kippschalter    den Strom  kreis schliesst, und,

   wenn sich das an ihm ge  lagerte Gefäss infolge     Absinkens    des Wasser  spiegels in der Verbindungsleitung zwischen  dem     Wasservorratsbehälter        und    dem Was  sererhitzer     entleert,    in     eine    Lage, in welcher  der     Kippschalter    den     ,Stromkreis    unterbricht,  geschwenkt wird.  



       In.    der     Zeichnung    ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des schematisch dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht     mit    Teilschnit  ten eines     elektrischen        Heisswassererzeugers     und       Fig.    2 eine Draufsicht     hiezu,    teilweise im       Schnitt    gemäss     Linie        A-A    in     Fig.    1.  



  Mit 1     ist    ein an     einem    .in der Zeichnung  nicht dargestellten Ständer befestigter Was  servorratsbehälter, welcher oben eine in der       Zeichnung    nicht     dargestellte        E.infüllöffnung     besitzt, bezeichnet, welcher unten einen im  Vergleich zu seinem obern     Teil    verjüngten       Ansatz    2 aufweist.

       In.        den.    Boden dieses     An-          satzes    2 ist ein Rohr 3 eingesetzt, dessen       Mündung    im     Ansatz    2 durch eine Haube 4,  deren Mantelfläche mit     Öffnungen    5 ver  sehen ist, überdeckt ist, so dass das Wasser  aus dem Ansatz 2 nicht direkt, sondern nur      durch diese     Öffnungen    5 in das Rohr 3 ge  langen kann. Das Rohr 3 mündet unten in  einen mit einem elektrischen Heizmantel 6       versehenen    Heizkessel 7.

   Der Heizkessel 7 ist       mittels    einer wärmeleitenden Bandage 8, wel  che     durch        Schrauben    9 angezogen wird, am  Ansatz 2 lösbar und in der Höhe     einstellbar     befestigt.

   Oben     ist    in den Heizkessel 7 'ein  Steigrohr 10 eingesetzt, welches in am Was  servorratsbehälter 1 angeordneten     Führungea     11 und     12t    axial verschiebbar geführt ist und  auf dessen oberes Ende eine geschlossene       Kammer    13 drehbar, aber     flüssigkeitsdicht     aufgesetzt     ist.    An diese Kammer 13 ist ein       Ausflussrohr    14, dessen Ende 15 nach unten  abgebogen     ist,    angeschlossen.

   Seitlich des       Wasservorratsbehälters    1 sind zwei Behälter  16 und 17 so angeordnet, dass das nach     unten     abgebogene Ende 15 des     Ausflussrohres    14  wahlweise über den einen oder andern dieser  Behälter 16 und 17 gebracht werden kann.  Diese Behälter 16 und 17     sind    mit einem       Ablasshahn    18     bezw.    19 und einem heraus  nehmbaren     Filtereinsatz    20     bezw.    21, wel  cher zur Aufnahme des     abzubrühenden    Kaf  fees oder Tees bestimmt ist, versehen.

   Vorn  am     Wasservorratsbehälter    1 ist eine Konsole  22 angeordnet, über welcher das     Ende    15 des  Schwenkrohres 14 in seiner     Mittelstellung     liegt. Diese Konsole dient zum Aufstellen       eines        Gefässes,    z. B. einer Tasse, für den  Fall, dass     eine    einzelne Portion heisses     Was-          ser        entnommen    werden soll.  



  Der Heizmantel 6 des Heizkessels 7 ist  einerseits durch einen     Leiter    23 mit einer       Anschlussklemme    24 und anderseits durch       einen        Leiter    25 mit     einer        Klemme    26 verbun  den. Von dieser Klemme 26 führt ein flexi  bler Leiter 27 zu einem     Kippschalter    28,  welcher anderseits durch einen flexiblen Lei  ter 29 mit einer     Klemme    30     verbunden    ist,  welche über einen Leiter 31 mit der zweiten       Anschlussklemme    32 in Verbindung steht.

    Der Kippschalter 28 ist an einem Schenkel       eines        Kipphebels    33 angeordnet, welcher an       einem    am Ansatz 2 sitzenden Support 34 ge  lagert     ist.    Am andern Schenkel dieses Kipp  hebels 33 ist     ein    geschlossenes Gefäss 35 ge-    lagert. Dieses Gefäss 35     weist    oben einen  Stutzen 36, an welchem eine flexible Leitung  37 und     unten    einen Auslaufstutzen 38, an  welchem eine flexible Leitung 39 angeschlos  sen ist, auf.

   Die Leitung 37     ist    an einem  höher gelegenen und die     Leitung    39 an einem  tiefer gelegenen Punkt an den Ansatz 2 an  geschlossen, derart, dass der Ansatz 2 und  das Gefäss 35 kommunizierende Gefässe bil  den.  



  In     betriebsbereitem        Zustande    ist der Heiz  kessel 7 und     bis    zur gleichen Höhe auch der  Ansatz 2 des     Wasservorratsbehälters    1 so  weit mit Wasser gefüllt, dass der Kippschal  ter 28 ausgeschaltet ist.     .Soll    nun Heisswasser  bereitet werden, so     wird    eine abgemessene  Menge Wasser in den     Wasservorratsbehälter     1 eingegossen,     vorteilhafterweise    unter Ver  wendung eines     Messgefässes.    Dabei steigt der       Wasserspiegel    im Ansatz 2, und es füllt sich  das mit diesem kommunizierende Gefäss 35.

    Die Gewichtsverhältnisse am     Kipphebel    33  sind so gewählt, dass sein     Schenkel,    an wel  chem das Gefäss 35 gelagert ist, nach unten  gedrückt wird, sobald     da.s    Gefäss 35 mit  Wasser     gefüllt    ist. Dadurch kommt der       Kippschalter    28 in eine Stellung, in welcher  er den Stromkreis des     elektrischen        Heizman-          tels    6 des Heizkessels 7, welcher nun eben  falls mit Wasser gefüllt     ist,    schliesst, so dass  dessen     Aufheizung    beginnt. Das Wasser im  Heizkessel 7 wird bis zum Kochen erhitzt,  so dass eine lebhafte Dampfbildung einsetzt.

    Dabei wird     Wasser    von dem durch das     Stei        -          rohr    10 entweichenden Dampf mitgerissen,  gelangt mit letzterem in die Kammer 13 und  fliesst durch das     Ausflussrohr    14 und dessen  Ende 15, welches über den einen der beiden  Behälter 16 und 17 gebracht wurde, und     de."-          sen        Filtereinsatz    20     bezw.    21 in diesen Be  hälter 16 oder 17 ab.

   Bei den zeitweilig ein  tretenden     Entspannungen        des    Dampfes im  Heizkessel 7 fliesst durch das Rohr 3 Was  ser aus dem Ansatz 2 in den Heizkessel 7  nach, da oben am Behälter 1     eine'Belüftungs-          öffnung    vorhanden .ist.

   Durch die wärmelei  tende Bandage 8, mittels welcher der Heiz  kessel 7 am Ansatz 2 befestigt ist, wird eine      gewisse     Vorwärmung    des in letzterem enthal  tenen     Wassers    bewirkt.     Sinkt    nun der Was  serspiegel im Ansatz 2 unter den Punkt, an  welchem die Leitung 37 angeschlossen ist, so  entleert sich mit dem Ansatz 2 auch das Ge  fäss 35.

       Wenn    nun das Gefäss 35 entleert ist,  wird der Schenkel des     Kipphebels    33, an  welchem es gelagert ist, entlastet, und der       Kipphebel    33 wird     zurückverschweilkt,    wo  durch der Kippschalter 28 in eine Stellung  gelangt, in welcher er den Stromkreis des  Heizmantels 6     unterbricht.    Der Strom wird  somit automatisch ausgeschaltet, wenn der  Wasserspiegel im Ansatz 2 einen     bestimmten     Tiefstand erreicht hat.

   Durch Zugiessen     einer          bestimmten    Wassermenge in den     Wasservor-          ratsbehälter    1 wird der Heizmantel 6 des       Heizkessels-    7     selbsttätig    wieder eingeschaltet  und eine entsprechende Menge Heisswasser  für Kaffee- oder Teebereitung erzeugt.

   Da  die Ein-     und    Ausschaltung des     Heizmantels     6 in Abhängigkeit vom Wasserstand im An  satz 2     selbsttätig    erfolgt, ist es vollständig  ausgeschlossen, dass der     Heizmantel    6 einge  schaltet bleibt, wenn im Ansatz 2 nicht mehr  genügend Wasser zur Speisung des     Heizkes-          els.    7     vorhanden    ist.  



  s

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Heisswassererzeuger, insbe sondere zur Zubereitung von Kaffee und Tee, mit einem Wasservorratsbehälter und einem mit diesem verbundenen elektrischen Wassererhitzer, aus welchem Wasserdampf und Heisswasser durch ein Steigrohr einem verschwenkbar gelagerten Ausflussrohr zuge führt werden, dadurch gekennzeichnet,
    dass am einen Arm eines schwenkbar gelagerten Kipphebels ein durch zwei flexible Leitungen mit einem den untern Teil des Wasservor- ratsbehälters darstellenden Ansatz kommuni zierendes Gefäss und am andern Arm des Kipphebels ein in den Stromkreis des Was sererhitzers eingeschalteter elektrischer Kipp schalter gelagert ist, wobei die Gewichtsver hältnisse am Kipphebel derart eingestellt sind und die Anordnung der Wasserräume derart ist, dass dieser Kipphebel,
    wenn das an ihm gelagerte Gefäss beim Zugiessen von Wasser in den Wasservorratsbehälter mit Wasser gefüllt wird, in eine Lage, in welcher der Kippschalter den Stromkreis schliesst, und, wenn sich das an ihm gelagerte Gefäss infolge Absinkens des Wasserspiegels in der Verbindungsleitung zwischen dem Wasservorratsbehälter und dem Wassererhit zer entleert, in eine Lage, in welcher der Kippschalter den Stromkreis. unterbricht, ge schwenkt wird.
    NTERANSPRÜCHE: 1. Elektrischer Heisswassererzeuger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unten am Wasservorratsbehälter ein Ansatz vorhanden ist, an welchem mittels einer wärmeleitenden Bandage der aus einem mit einem elektrischen Heizmantel versehenen Heizkessel bestehende Wassererhitzer be festigt ist, zum Zwecke, däss der Ansatz als Vorwärmer für das in ihm enthaltene Was ser wirkt. 2.
    Elektrischer Heisswassererzeuger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Heizkessel in der Höhe einstellbar befestigt ist.
CH251343D 1946-02-16 1946-02-16 Elektrischer Heisswassererzeuger, insbesondere zur Zubereitung von Kaffee und Tee. CH251343A (de)

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