CH244577A - Heald frame. - Google Patents

Heald frame.

Info

Publication number
CH244577A
CH244577A CH244577DA CH244577A CH 244577 A CH244577 A CH 244577A CH 244577D A CH244577D A CH 244577DA CH 244577 A CH244577 A CH 244577A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
guide
hook
heald frame
riders
web
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Aktiengesellschaft Grob Co
Original Assignee
Grob & Co Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Grob & Co Ag filed Critical Grob & Co Ag
Publication of CH244577A publication Critical patent/CH244577A/en

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/06Heald frames
    • D03C9/0608Construction of frame parts
    • D03C9/0616Horizontal upper or lower rods
    • D03C9/0633Heald bars or their connection to other frame parts
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/06Heald frames
    • D03C9/0683Arrangements or means for the linking to the drive system

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  

      Webschaft.       Die     Erfindung    bezieht sich auf einen  Webschaft mit verschiebbaren, zur Auf  nahme der     Litzenaufreihschienen    dienenden       Schlittenreitern    sowie mit verschiebbaren  Aufhängehaken.  



  Ein bekannter derartiger Webschaft weist  zwei Schaftstäbe auf, die an der obern und  untern Längsseite in je einem     T-förmigen     Ansatz mit zwei Längsrillen endigen. Die  einander zugekehrten     T-förmigen    Stege die  nen zur Führung der Schlittenreiter, die- je  aus einem Schlitten     und    einem an diesem  sitzenden Haken bestehen; die Haken sind  zum Tragen der     Litzenaufreihschienen    be  stimmt.  



  Ein zweiter bekannter Webschaft weist zwei  Schaftstäbe auf, die je an der einen Längs  seite einen Steg von     T-förmigem        Querschnitt     zur Führung der mit einem Haken ausge  statteten     Schlittenreiter    aufweisen, während  an der gegenüberliegenden Längsseite im  Innern des Schaftstabes eine     Führung    zur  Aufnahme eines Traghakens vorgesehen ist.

      Bei einem dritten. bekannten Webschaft  ist an der obern und untern Längskante jeder  der beiden Schaftstäbe eine Hohlschiene be  festigt, von     denen    die eine zur Aufnahme  von Rollenreitern dient, die mit Haken als  Tragorganen für die     Litzenaufreihschienen     versehen     sind.    Die andere Hohlschiene ist  zur Aufnahme von Aufhängehaken vor  gesehen, wobei diese durch einen Längs  schlitz der Schiene greifen.  



  Der den Erfindungsgegenstand bildende  Webschaft unterscheidet sich von den be  kannten     Ausführungsformen    darin, dass die       Schaftstäbe    an der     obern    und untern Längs  seite mit je einer     Führung    von     L-förmigem          Querschnitt    mit einer hinter der Aussenkante  befindlichen     Führungsnut    zur Aufnahme von  Aufhängehaken     bezw.    von     Schlittenreitern     versehen sind,

   und dass die Schlittenreiter als  im Horizontalschnitt     T-förmige    Organe mit  einer     Durchbrechung    im Steg zur Durchfüh  rung der     Litzenaufreihsöhiene        ausgebildet    .  und sowohl mit ihrem     Fuss    als auch mit  ihrem Steg     in    der Führung geführt sind.      Auf der beiliegenden Zeichnung ist der       Erfindungsgegenstand    beispielsweise darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Vorderansicht eines  Teils eines Webschaftes gemäss einer ersten       Ausführungsform    und       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie       II        II    in     Fig.    1.  



       Fig.    3 bis 5 zeigen in     einer        Vorder-        bezw.     in einer Seitenansicht     bezw.    in einer Drauf  sicht einen Schlittenreiter.  



       Fig.    6     bis    8 zeigen in einer     Vorder-        bezw.     in einer Seitenansicht     bezw.    in einer Drauf  sicht einen Aufhängehaken.  



       Fig.    9 zeigt eine Vorderansicht eines       Teils    eines Webschaftes gemäss einer zweiten  Ausführungsform,       Fig.    10 eine Seitenansicht dieses Teils  und       Fig.    11 einen Schnitt nach der Linie       XI-XI    in     Fig.    9.  



  Der Webschaft nach     Fig.    1 und 2 besitzt  zwei an sich gleiche Schaftstäbe 1, von denen  nur der eine dargestellt ist. Jeder Schaftstab  1 ist aus einem hohlen profilierten Metall  stab gebildet, der an der obern und untern  Längsseite eine Führung 2 von     L-förmigem          Querschnitt    besitzt. Jede dieser Führungen 2  weist eine hinter der Aussenkante befind  liche, von einem Führungsteil 2'     begrenzte     Führungsnut auf. Die beiden Führungen  sind in bezug auf die horizontale     Längsmit-          telebene    durch den Schaftstab gleich ausge  bildet, aber um 180  zueinander verdreht.

    Die äussere Führung 2 dient zur Aufnahme  von längsverschiebbaren Aufhängehaken       (Fig.    6-8), deren Hakenteil 3 auf einem im  Querschnitt U-förmigen Schiebestück 4 fest  gemacht ist. Dieses Schiebestück 4 steht in  Verbindung     mit    einer als     Führungsorgan     dienenden Platte 5, welche in die äussere  Führungsnut der     L-förmigen    Führung ein  greift. Schiebestück 4 und Platte 5 können  auch durch entsprechende Formung durch  Biegen aus einem Blechstreifen hergestellt  sein. Im Schiebestück 4 ist eine Feder 6 ein  gesetzt.

   Die     Ausbildung    des Schiebestückes 4  mit der Führung 5 und der Druckfeder 6 ist    derart gewählt, dass die letztere das Schiebe  stück in der Führung festklemmt, dass aber  der Aufhängehaken entgegen dem Drucke  der Feder 6 niedergedrückt und dann ver  schoben werden kann.  



  In die innere Führung 2 werden die  Schlittenreiter eingeschoben, welche, wie die       Fig.    3     bis    5 zeigen, im Horizontalschnitt       T-förmig    ausgebildet sind und deren Fuss 7  in die äussere Führungsnut der     L-förmigen     Führung eingreift. Im Steg 8 ist eine Durch  brechung 9 vorgesehen, ferner ein vom Fuss  7 begrenzter Einschnitt 10, demzufolge der  Steg 8 über den Führungsteil 2' der     L-förmi-          gen    Führung herunterreicht.

   Die Durch  brechung 9 im Steg 8 hat eine solche Lage,  dass die auf die     durchgesteckte        Litzenaufreih-          schiene    11 aufgesetzten     Weblitzen    12 vor  den Führungsteil 2' zu liegen kommen. Auch  dieser Schlittenreiter lässt sich     aus    einem  Blechstreifen durch Umbiegen herstellen.  



  Als Seitenstützen sind Metallstäbe 13 von  U-förmigem Querschnitt vorgesehen. Ihre  Verbindung mit den beiden Schaftstäben 1  erfolgt unter Verwendung von     U-förmigen          Verbindungsstücken    14, deren beide Schenkel  in den Hohlraum des     Schaftstabes    hinein  greifen und mit dem letzteren mittels ver  senkter     Flachkopfschrauben    verbunden sind.

    Der Steg dieser Verbindungsstücke 14 liegt  innerhalb der     Seitenstützen    13 und     ist    mit  dem Steg der letzteren in Verbindung ge  bracht.     Aus    dem Steg jeder Seitenstütze 13  sind zwei Zungen     13a        herausgestanzt,    deren  geschlitzte Enden von den Seitenstützen weg  gebogen sind, um je ein Ende der Litzen  aufreihschiene 11 aufzunehmen.  



  An Stelle eines hohlen     profilierten    Me  tallstabes 1 kann, wie     Fig.    9 und 11 zeigen,  jeder Schaftstab auch aus einem einen recht  eckigen Querschnitt aufweisenden     stabförmi-          gen    Werkstück 15 gebildet     sein,    an dessen,  oberer und unterer Längsseite je eine Füh  rungsschiene 16 von     L-förmigem    Querschnitt  festgemacht ist. Die eine dieser Führungs  schienen 16 dient zur Unterbringung des  Schiebestückes des nicht gezeichneten Auf-,       hängehakens,    die andere zum Einsatz der      Schlittenreiter 7, $.

   Statt     einen    einen vollen  Querschnitt aufweisenden Schaftstab 1<B>5</B> vor  zusehen, kann, wie in     Fig.    11     strichpunktiert     gezeigt ist, auch ein entsprechendes Hohl  profil vorgesehen sein.  



  Es ist schon vorgeschlagen worden, so  wohl bei dem oder den auf dem     obern    Schaft  stab sitzenden     Hochzughaken    als auch bei  dem oder den auf dem untern     Schaftstab    be  findlichen     Niederzughaken    eine Feder anzu  ordnen, welche ein Aushängen der Kette       bezw.    ein Herausgleiten des eingehängten  Kettengliedes verhindern soll. Es hat sich  nun gezeigt, dass auf eine derartige Siche  rungsfeder bei einer besonderen Ausbildung  der Haken verzichtet werden kann.

   Wie aus       Fig.    1 und 6 ersichtlich ist, ist der über dem  Hakenmaul liegende Teil des Hakens in  bezug auf eine senkrecht durch die Haken  öffnung gelegte Mittelebene (in     Fig.    1 strich  punktiert angedeutet) unsymmetrisch aus  gebildet; die gegen den Rücken abfallende       gante    könnte auch, wie     in        Fig.    6 gestrichelt  gezeigt ist, durch eine gerade abfallende  Kante ersetzt sein. In jedem Falle     befindet     sich die höchstliegende Stelle der Haken  aussenkante ausserhalb der     erwähnten    Mittel  ebene in der Richtung des Hakenmaules.

    Durch diese Ausbildung des Aufhänge  hakens wird bezweckt, dass, wenn sich das  eingehängte Kettenglied beim Lockerwerden  der Kette auf die     Hakenaussenkante    aufsetzt,  ein Umlegen in Richtung auf die Haken  rückenseite und nicht in     Richtung    auf das  Hakenmaul erfolgt.  



  Sowohl die Aufhängehaken wie auch die  Schlittenreiter und die auf den Litzen  aufreihschienen aufgeschobenen Teile der  Weblitzen sind auf der     einen    Seite durch den  senkrechten Steg der zugehörigen Führung 2  völlig geschützt. Diese Teile liegen auch  völlig innerhalb des Raumes, welcher von  den Ebenen begrenzt ist, in welchen die  unter sich parallelen Längsseitenflächen der  Schaftstäbe liegen.

   Damit wird erreicht, dass  die durch die während des     Betriebes    eines  Webstuhls bewegten Schäfte erzeugten  Schläge ausschliesslich von     diesem    verhältnis-    mässig grossen Flächen ausgehen können und  auch von diesen Flächen     aufgenommen    wer  den, im     Gegensatze    zu bekannten     Webschäf-          ten,    bei denen die Haken oder Reiter er  fahrungsgemäss schon nach kurzer Betriebs  dauer Einkerbungen in den     Seitenflächen    der  Schaftstäbe zu erzeugen vermögen, die eine  Zerstörung der letzteren zur Folge haben.

   Es  hat sich gezeigt, dass beim beschriebenen       Webschaft    zufolge der     Ausbildung    und An  ordnung der Schlittenreiter derartige Zer  störungen vermieden werden und dass die Le  bensdauer der Schäfte eine wesentliche Er  höhung erfährt.  



  Durch die     Unterbringung    der     Litzenauf-          reihschienen    mit den aufgeschobenen     Web-          litzenösen    im Bereiche der Führungen für  die Reiter selbst lassen sich ausserdem auch  die -zu     Betriebsstörungen    Anlass     gebenden     Staub- und Flaumansammlungen und damit  die Beeinträchtigung der Beweglichkeit der  Weblitzen weitgehend verhindern. Es wird  weiterhin eine Vergrösserung der Nutzhölle  des Webschaftes erreicht gegenüber Ausfüh  rungen mit ausserhalb der Führungen ange  ordneten     Litzenaufreihschienen.     



       In    den     Führungen    2 lassen sich an ge-     i     eigneten Stellen,     insbesondere    an den Füh  rungsleisten 2', Aussparungen vorsehen, da  mit die Schlittenreiter eingesetzt werden  können. Der     Einsatz    erfolgt aber zweck  mässig von der Seite her, nachdem die eine     f     Seitenstütze 13 entfernt wurde.  



  Nach der beschriebenen Konstruktion  lassen sich Webschäfte aller gebräuchlichen  Grössen anfertigen, insbesondere     auchDoppel-          webschäfte,    das heisst solche, deren Schaft- F       stäbe    an     der.einen    Längskante mit zwei Füh  rungen zur Aufnahme von Schlittenreitern  und     Litzenaufreihschienen    ausgestattet sind.



      Heald frame. The invention relates to a heald frame with slidable sled riders serving to take on the Litzenaufreihschienen and slidable suspension hooks.



  A known heald frame of this type has two shaft rods which each end on the upper and lower longitudinal side in a T-shaped extension with two longitudinal grooves. The facing T-shaped webs serve to guide the sled rider, each consisting of a sled and a hook seated on it; the hooks are intended to be used to carry the strands.



  A second known heald frame has two shaft rods, each having a web of T-shaped cross-section on one longitudinal side for guiding the carriage rider equipped with a hook, while a guide for receiving a support hook is provided on the opposite longitudinal side inside the shaft rod is.

      With a third. known heald shaft is on the upper and lower longitudinal edge of each of the two shaft bars a hollow rail be fastened, one of which is used to accommodate roller riders, which are provided with hooks as support members for the Litzenaufreihschienen. The other hollow rail is seen to accommodate suspension hooks, which engage through a longitudinal slot of the rail.



  The heald frame forming the subject matter of the invention differs from the known embodiments in that the shaft rods on the upper and lower longitudinal side each have a guide of L-shaped cross-section with a guide groove located behind the outer edge for receiving hanging hooks respectively. are provided by sledge riders,

   and that the carriage riders are designed as organs T-shaped in horizontal section with an opening in the web for carrying out the litz line. and are guided in the guide with both their foot and their web. In the accompanying drawing, the subject of the invention is for example Darge provides.



       1 shows a front view of part of a heald frame according to a first embodiment and FIG. 2 shows a section along the line II II in FIG. 1.



       3 to 5 show in a front or respectively. respectively in a side view. in a top view a sledge rider.



       Fig. 6 to 8 show in a front or. respectively in a side view. in a top view a hanging hook.



       FIG. 9 shows a front view of part of a heald frame according to a second embodiment, FIG. 10 shows a side view of this part and FIG. 11 shows a section along the line XI-XI in FIG. 9.



  The heald frame according to FIGS. 1 and 2 has two identical shaft rods 1, of which only one is shown. Each shaft rod 1 is formed from a hollow profiled metal rod which has a guide 2 of L-shaped cross-section on the upper and lower longitudinal side. Each of these guides 2 has a Liche located behind the outer edge, delimited by a guide part 2 'guide groove. The two guides are formed identically with respect to the horizontal longitudinal center plane through the shaft rod, but rotated by 180 to one another.

    The outer guide 2 serves to accommodate longitudinally displaceable suspension hooks (FIGS. 6-8), the hook part 3 of which is fixed on a sliding piece 4 which is U-shaped in cross section. This sliding piece 4 is in connection with a serving as a guide member plate 5, which engages in the outer guide groove of the L-shaped guide. Sliding piece 4 and plate 5 can also be produced from a sheet metal strip by appropriate shaping by bending. In the sliding piece 4 a spring 6 is a set.

   The design of the sliding piece 4 with the guide 5 and the compression spring 6 is chosen such that the latter clamps the sliding piece in the guide, but that the suspension hook can be depressed against the pressure of the spring 6 and then pushed ver.



  The carriage riders are pushed into the inner guide 2, which, as FIGS. 3 to 5 show, are T-shaped in horizontal section and their foot 7 engages in the outer guide groove of the L-shaped guide. An opening 9 is provided in the web 8, furthermore an incision 10 delimited by the foot 7, as a result of which the web 8 extends down over the guide part 2 'of the L-shaped guide.

   The opening 9 in the web 8 is in such a position that the healds 12 placed on the inserted heald bar 11 come to lie in front of the guide part 2 '. This sled rider can also be made from a sheet metal strip by bending it.



  Metal rods 13 with a U-shaped cross section are provided as side supports. Your connection with the two shaft rods 1 is made using U-shaped connectors 14, the two legs of which engage in the cavity of the shaft rod and are connected to the latter by means of countersunk flat head screws ver.

    The web of these connecting pieces 14 lies within the side supports 13 and is brought in connection with the web of the latter. Two tongues 13a are punched out of the web of each side support 13, the slotted ends of which are bent away from the side supports in order to receive one end of the strands 11 in a row.



  Instead of a hollow profiled metal rod 1, as FIGS. 9 and 11 show, each shaft rod can also be formed from a rod-shaped workpiece 15 with a rectangular cross-section, on the upper and lower longitudinal side of which a guide rail 16 of L -shaped cross-section is attached. One of these guide rails 16 is used to accommodate the sliding piece of the not shown hanging, hanging hook, the other to use the slide rider 7, $.

   Instead of looking at a shaft rod 1 with a full cross section, as shown in phantom in FIG. 11, a corresponding hollow profile can also be provided.



  It has already been proposed to arrange a spring for the one or the one on the upper shaft rod seated pull-up hooks as well as with the one or more pull-down hooks on the lower shaft rod, which bezv unhooking the chain. to prevent the suspended chain link from sliding out. It has now been shown that such a safety spring can be dispensed with with a special design of the hook.

   As can be seen from FIGS. 1 and 6, the part of the hook lying above the hook mouth is formed asymmetrically with respect to a center plane laid vertically through the hook opening (indicated by dashed lines in FIG. 1); the gante sloping down towards the back could also, as shown in dashed lines in FIG. 6, be replaced by a straight sloping edge. In any case, the highest point of the hooks outer edge is outside the aforementioned central plane in the direction of the hook mouth.

    The aim of this design of the suspension hook is that when the suspended chain link sits down on the outer edge of the hook when the chain is loosened, it is turned over in the direction of the hook on the back and not in the direction of the hook mouth.



  Both the suspension hooks as well as the carriage riders and the parts of the heddles pushed onto the heddles are completely protected on one side by the vertical web of the associated guide 2. These parts are also completely within the space which is delimited by the planes in which the longitudinal side surfaces of the shaft rods, which are parallel to one another, lie.

   This ensures that the beats generated by the shafts moved during the operation of a loom can originate exclusively from this relatively large area and are also absorbed by these areas, in contrast to known heald frames in which the hooks or riders Experience has shown that after a short period of operation he is able to generate notches in the side surfaces of the shaft rods, which result in the latter being destroyed.

   It has been shown that in the heald frame described, as a result of the training and arrangement of the sled rider, such damage is avoided and that the service life of the shafts experiences a substantial increase.



  By accommodating the heald bars with the heald loops pushed on in the area of the guides for the riders themselves, the accumulations of dust and fluff which give rise to operational disruptions and thus the impairment of the healds' mobility can also be largely prevented. It is also achieved an increase in the useful height of the heald frame compared to versions with outside of the guides arranged Litzenaufreihschienen.



       Recesses can be provided in the guides 2 at suitable points, in particular on the guide strips 2 ', since the carriage riders can be used with them. It is used, however, expediently from the side after the one f side support 13 has been removed.



  According to the construction described, heald frames of all common sizes can be made, in particular also double heald frames, that is to say those whose shaft rods are equipped on the longitudinal edge with two guides for receiving carriage riders and heald rails.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Webschaft mit verschiebbaren Aufhänge haken und mit verschiebbaren, zur Auf nahme der Litzenaufreihschienen dienenden Schlittenreitern, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaftstäbe an der obern und untern Längsseite mit je einer Führung vor! L-för- migem Querschnitt mit einer hinter der Aussenkante befindlichen Führungsnut zur Aufnahme von Aufhängehaken bezw. von Schlittenreitern versehen sind, und da, PATENT CLAIM: Heald frame with displaceable suspension hooks and with displaceable carriage riders, which are used to hold the strand rows, characterized in that the shaft rods each have a guide on the upper and lower longitudinal side! L-shaped cross-section with a guide groove located behind the outer edge for receiving suspension hooks, respectively. are provided by sleigh riders, and there, ss die Schlittenreiter als im Horizontalschnitt T-förmige Organe mit einer Durchbrechung im Steg zur Durchführung der Litzen aufreihschiene ausgebildet und sowohl mit ihrem Fuss als auch mit ihrem Steg in der Führung geführt sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Webschaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schaftstäbe aus hohlen profilierten Metallstäben bestehen, welche aus zwei in bezug auf die horizontale Längsmittelebene gleichen, aber um 180 zu einander verdrehten Teilen bestehen. 2. ss the carriage riders are designed as T-shaped organs in horizontal section with an opening in the web for the implementation of the strands and are guided in the guide with both their foot and their web. SUBClaims: 1. Heald frame according to patent claim, characterized in that the shaft rods consist of hollow profiled metal rods which are made up of two parts which are identical in relation to the horizontal longitudinal center plane, but which are twisted by 180 to one another. 2. Webschaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schaftstäbe an der obern und untern Längsseite mit je einer Führungsschiene von L-förmigem Quer schnitt mit einer hinter deren Aussenkante befindlichen Führungsnut verbunden sind. ä. Webschaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schlittenreiter einen plattenförmigen, in die Führungsnut der Führung eingreifenden Fuss besitzen und in ihrem Steg einen Einschnitt aufweisen, in welchen ein die Führungsnut der Führung begrenzender Teil eingreift, das Ganze der art, dass sowohl der Steg als auch der Fuss zur Feststellung der Lage des Schlittenreiters in der Führung herangezogen sind. 4. Heald frame according to patent claim, characterized in that the heald rods are connected on the upper and lower longitudinal side each with a guide rail of L-shaped cross-section with a guide groove located behind their outer edge. Ä. Heald frame according to claim, characterized in that the carriage riders have a plate-shaped foot engaging in the guide groove of the guide and have an incision in their web, in which a part delimiting the guide groove of the guide engages, the whole of the kind that both the web and the foot are used to determine the position of the sled rider in the guide. 4th Webschaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder Aufhänge haken ein innerhalb der zugehörigen Füh rung liegendes, U-förmigen Querschnitt auf weisendes Schiebestück besitzt, welches Schiebestück seinerseits eine Führungskante aufweist, die in der hinter der Aussenkante der Führung befindlichen Führungsnut liegt und in dieser Stellung durch eine im Schiebe stück eingesetzte Druckfeder gehalten ist. 5. Webschaft nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet. Heald frame according to patent claim, characterized in that each suspension hook has a U-shaped cross-section pointing to the sliding piece located within the associated Füh tion, which sliding piece in turn has a guide edge which lies in the guide groove located behind the outer edge of the guide and in this Position is held by a compression spring inserted in the sliding piece. 5. Heald frame according to claim and dependent claim 4, characterized. dass der über dem Hakenmaul liegende Teil jedes Hakens in bezug auf eine. senkrecht durch die Hakenöffnung gelegte Mittelebene unsymmetrisch ausgebildet ist, und zwar so, dass die äusserste Stelle der Hakenaussenkante ausserhalb der erwähnten Mittelebene in der Richtung des Hakenmaules liegt. that the overlying the hook mouth part of each hook with respect to a. perpendicular through the hook opening placed center plane is asymmetrical, in such a way that the outermost point of the hook outer edge lies outside the mentioned center plane in the direction of the hook mouth.
CH244577D 1945-07-17 1945-07-17 Heald frame. CH244577A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH244577T 1945-07-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH244577A true CH244577A (en) 1946-09-30

Family

ID=4464351

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH244577D CH244577A (en) 1945-07-17 1945-07-17 Heald frame.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH244577A (en)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2618296A (en) * 1950-02-18 1952-11-18 Draper Corp Harness frame for looms
US4252153A (en) * 1979-04-23 1981-02-24 Steel Heddle Manufacturing Co. Heddle rod hook device for a loom

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2618296A (en) * 1950-02-18 1952-11-18 Draper Corp Harness frame for looms
US4252153A (en) * 1979-04-23 1981-02-24 Steel Heddle Manufacturing Co. Heddle rod hook device for a loom

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2716926C2 (en) Support plate with hook
DE2516160A1 (en) WEB SHAFT WITH SLIDING FASTENING ELEMENT ON THE SHAFT
DE3700022A1 (en) STORAGE FOR THE SPRING BARS OF A SLATRING GRID ON THE SIDE PANELS OF THE BED FRAME
EP2479365B1 (en) Guide rail for sliding or folding sliding doors
DE3715435C2 (en)
DE2217853A1 (en) DRAWER
DE202012000614U1 (en) guide means
CH244577A (en) Heald frame.
DE2236101C3 (en) T - profile rail along the free vertical face of a door leaf, a window sash or the like
CH638572A5 (en) FABRIC.
DE2119184C3 (en) Disc holder of a window or the like
DE3015434A1 (en) ROD HOOK DEVICE FOR CONNECTING TO A HEADSTICK OF A SHAFT FRAME AND SHAFT FRAME
DE854926C (en) Heald frame
DE829578C (en) Loom harness frame
AT333679B (en) WEBSHIP
DE1535904B1 (en) Heald frame
DE1535904C (en) Heald frame
DE2456520A1 (en) Removable ball bearing extension guide for drawers - has extra support rail allowing removal of drawer complete with ball race and bearings
DE739826C (en) Chain hoist for chopping machines
AT377426B (en) HOLDER
DE1081634B (en) Shaft guidance
DE1188110B (en) Rail fastening for stock rails in turnouts
DE909391C (en) Counting or pattern chain, especially for flat weft knitting machines
DE551046C (en) Spring suspension for seating and reclining furniture
DE1509978B1 (en) Outside window sill with Z-shaped cross-section