Grammophon mit automatischer Flattenwechsel-Vorrichtung. Gegenstand der - vorliegenden Erfindung ist ein Grammophon mit automatischer Plattenryveehselvorrichtung, und mit Mit teln, um einen Stapel von zu spielenden Platten in einem Abstand über,dem Platten teller zu halten.
Nach der Erfindung erfolgt der Antrieb der Plattenwechselvorrichtung über zwei verschieden grosse, miteinander zusammen wirkende Friktionsseheiben, von denen die kleinere mit der Motorwelle verbunden ist und die grössere an der Friktionsflä.che eine Einbuchtung aufweist, an welcher Stelle der Reibungsschluss zwischen den \beiden, @Schei- ben aufgehoben ist.
Weiter ist gemäss der Er findung in den zum Versehwenken des Ton abnehmers -dienenden Mechanismus eine Rutschkupplung eingebaut, welche bei Be grenzung der Schwenkbewegung des Ton armes einen Schlupf zulässt. Ferner isst nach ,der Erfindung zur Aufnahme des Platten stapels ein - fest angeordneter Dorn vor gesehen, welscher am obern Ende einen zu diesem exzentrischen Zäpfen aufweist, dessen untere Stirnfläche um mindestens Platten dicke von der obern Stirnfläche des:
Dornes absteht, wobei um -den Dorn herum eine mit der grösseren Friktionsscheibe in Wirkungs verbindung stehende Steuerhülse drehbar an geordnet ist, -welche an ihrem obern Ende einen vorspringenden Ansatz besitzt"der zum Hineingreifen in die Bohrung der jeweils untersten Platte des.
Stapels bestimmt ist, derart, dass diese unterste Platte, bei Drehung der Hülse um hundertachzig Winkelgrade, in eine zur Hülse koaxiale Lage verschoben wird, so Jass sie der Hülse entlang auf den Plattenteller fällt.
In der Zeichnung ist beispielsweise .eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 die Draufsicht auf den Apparat in der Stellung des. Spielbeginnes: einer grossen Platte, Fig. 2 :
die Vorderansicht des Apparates, Fig. 3-- die teilweise Vorderansicht, bei aus- gekuppelter Plattenaüswechselvorrichtung7, Fig. 4 die teilweise Draufsicht auf den Apparat, nach Ablauf des Spiels einer Platte, im Moment der Ingangsetzung des Mechanismus. für die Plattenauswechslung und Rückbewegung des Tonabnehmers,
Fig. 5 die teilweise Draufsicht auf den Apparat nach beendigter Hebung und Aus schwenkung des Tonabnehmers und soeben erfolgter Plattenauswechslung, Fig: 6 den Tonarm samt seiner Lagerung teilweise in Seitenansicht und teilweise im Schnitt, Fig. 7 den Mechanismus für die Bewe gung des Tonabnehmers, in grösserem Mass- sta;
b, teilweise im Schnitt, Fig. 8 einen Schnitt durch den Bedie nungsknopf für die Aus- und Einkupplung des Antriebes für die Plattenauswechsel- vorrichtung, sowie auch für die Betätigung der Auslösevorrichtung für die Ingang- setzung des Antriebsmechanismus für .die Be tätigung des Tonabnehmers, gemäss Schnitt linie II II in Fig. 1, Fig. 9 eine Ansicht eines Steuerbügels,
gemäss Schnittlinie IH-III in Fig. 1, Fig. 10 eine Seitenansicht des in Fig. 9 dargestellten Bügels, Fig. 11 eine Teilansicht des Horizontal halters für den Stapel der zum .Spielen be reitgestellten Plenen, Fig. 12 eine Teildraufsicht des Horizon talhalters, Fig. 1.3 einen Teil des in Fig. 11 darge stellten Haltedornes für die Platten, F'ig. 14 einen Querschnitt, in zwei ver schiedenen Schaltstellungen,
durch den Haltedorn für den Stapel der zum Spielen bereitgestellten Platten, im Sinne der Schnitt linie IV-IV in Fig. 13.
In dem dargestellten Beispiel bezeichnet 1 den Antriebsmotor des Grammophonappa- rates, dessen. hohle Welle 2 den Platten- teller 3 und eine mit einer Gummibereifung versehene Antriebsscheibe 4 trägt, welch letztere den Mechanismus für die Auswechs lung der Platten und für die Bewegung des Tonabnehmers 5 antreibt.
6 äst eine grössere, an der Antriebsscheibe 4 angreifende, eben falls mit Gummibereifung versehene Frik- tionss cheibe, welche an ihrem Umfang eine Aussparung 7 (Fig. 1) für die Stillegung des genannten Mechanismus während :des Spiels einer Platte aufweist. Die Friktionsscheibe 6 isst auf einem an der Unterseite der Grund platte 8 des Grammophongehäuses sitzenden Achsenzapfen 9 drehbar gelagert.
An der Unterseite der Friktionsscheibe 6 sitzt ein Kurbelzapfen 10. Dieser ist durch eine Ver bindungsstange 11 mit einem an einer verti kalen und drehbaren Kurvenhülse 21 be festigten Antriebshebel 12 (Fig. 6) verbun den und erteilt bei einer ganzen Umdrehung der Friktionsscheibe 6 dem Hebelarm 12 eine Schwenkbewegung von angenähert 120 , durch welche Verschwenkung das Heben und Senken, :sowie das Aus- und Einschwenken des Tonabnehmers 5 bewerkstelligt sind.
Für die Lagerung des Tonabnehmers 5 dient eine an der Grundplatte 8 befestigte und diese durchsetzende Lagerhülse 13 (Fig. 6), um welche auf einem Kugellager 14 ein Support<B>15</B> drehbar gelagert ist. Auf dem Support 15 ist eine Konsole 16 befestigt, an welcher mittels einer horizontalen Aehse 17 der Tonabnehmer 5 angelenkt ist.
Dieser ist somit um die Achse 17 vertikal und durch Drehen des Supportes 15 um :die Achse der Lagerhülse 13 horizontal verschwenkbar. Die horizontale und vertikale Schwenkbewegung des Tonabnehmers 5 wird durch einen aus Gummi bestehenden Friktionskol'ben 18 übertragen, auf -welchem der Tonabnehmer mittels eines Gummipolsters 19 abgestützt ist. Das Gewicht des Tonabnehmers stellt dabei den Friktionsschluss her. Der Friktions- kolben 18 sitzt auf dem obern Ende eines Bolzens 20.
In der Lagerhülse 1.3, ist, wie Fig. 7 zeigt "die Kurvenhülse 21 drehbar ge lagert und gegen Achsialverschie'bung ge sichert. Die Kurvenhülse weist einen Kur venschlitz 22 mit einer Steigung von 45 auf. Der Bolzen 20 trägt einen seitlichen aus ladenden Zapfen 23, welcher durch .den Kur- ense, greift und in einem Winkel- v 'hlitz <B>2</B> förmigen Schlitz 24 der Lagerhülse 13 ge- führt ist.
Wird bei Ingangsetzung der Frik- tionsscheibe 6 der Hebel 12 so@ verschwenkt, dass die Kurvenhülse 2'1 (Fig. 7) in der Rich tung es Pfeils a gedreht wird, eo wird der Zapfen 23 unter -der Einwirkung des Kur venschlitzes 22 zuerst im vertikalen Teil des Kurvenschlitzes 24 nach oben bewegt und dann in den waagrechten Teil des Kurven schlitzes 2'4 hineingesteuert. Dementspre chend wird.
auch der den Zapfen 28 tragende Bolzen 20 zuerst achsial nach oben bewegt und dann im gleichen 'Sinn wie die Kurven hülse<B>921</B> .gedreht. Diese Bewegung des den Friktionskolben 18 tragenden Bolzens 20 be wirkt ein Heben und Ausschwenken des Tonabnehmers 5. Beim Zurückschwenken des Hebelarmes 12 , also bei Drehung der Kur venhülse 21 in entgegengesetzt zum Pfeil a gerichtetem Drehsinn, wird der Tonabneh mer zuerst einwärts geschwenkt und dann gesenkt.
25 ist eine auf der Konsole 16 (Fig. 6) drehbar gelagerte Anschlagklinke, deren nach einwärts gerichtetes Ende unter den Friktionskolben 18' greift und welche durch Heben und Senken des letzteren verschwenkt wird. 26 ist ein Anschlagblech, welches im Bewegungsbereich der Anschlagklinke 2'5 auf der Grundplatte 8 befestigt ist, und gegen welchen die Anschlagklinke beim Ein wärtsschwenken des Tonabnehmers stösst, wenn diese in gehobener Stellung ist (siehe strichpunktierte Linie in Fig. 6).
Beim Ein wärtsschwenken des gesenkten Tonabnehmers während des 'Spiels wird die Anschlagklinke jedoch vom Tonarm angehoben, so dass sie sich am Anschlagblech 26 vorbei bewegen kann. Durch den Anschlag der Klinke 25 an das Anschlagblech 26 wird @die Einwärts- schwenkbewegung des Tonabnehmers 5 in einer Stellung begrenzt, welche für das Spiel einer kleinen Platte 2'9 berechnet ist, während der Friktionskolben 18 sich unter dem Ab- stützungspölster 19 weiter drehen kann, ,
vorauf der Friktionskollben gesenkt und der Tonabnehmer 5: am Rande einer kleinen Platte abgesetzt wird. Für das Spiel einer grossen Platte 29' russ die Einwärtss chwenkbewegung des Ton abnehmers entsprechend früher begrenzt wer den. Hierzu dient ein Vorscha'ltanschlag 26', welcher durch eine Abbiegung der auf der Grundplatte 8 in Lagern 27' drehbaren Achse 2"7, welche den Arm 2'8 besitzt, gebil det ist.
Der Vorschaltanselilag 2,6' wird, wie später beschrieben, beim Auflegen einer grossen Platte 29' auf den Plattenteller, auto matisch in die in F'ig. 1 dargestellte Arbeits stellung gebracht.
Die zu spielenden Platten 29, 29' werden im Stapel in beliebig gewünschter Auf einanderfolge, auf einem zweiteiligen Dorn 30, 30' mit Abstand über dem Plattenteller -3 aufgesetzt. Der Dorn 30 durchsetzt konzen trisch die hohlausgebildete -Motorwelle 2 und ist an der Unterseite des Motors 1 mit tels eines Halters 31 und Mutter 32 fest gehalten.
Auf den untern Teil 30 des Dornes ist eine dünnwandige Hülse 33 aufgesteckt, welche die Motorachse 2 ebenfalls durchsetzt und auf dem untern Ende zwischen Motor 1 und Halter 3!1 einen Hebel 34 trägt, bei dessen Verschwenkung -die Hülse 3'3 mit gedreht wird.
Der Dornteil 30' ist mittels eines an seinem Unterende exzentrisch an geordneten Einsteckteils 35 (Fig. 11) in eine ebenfalls exzentrische, von,der Hülse 33 um gebene Ausnehmung ,6 des Dornteils. 30 so weit eingesteckt, @dass der Absatz 37 des Dornteils 310' in einem Abstand von etwas mehr als der Dicke einer Grammophonplatte über dem Ende 3,8 des Dornteils 3'0 liegt.
Die Hülse 3'3 reicht mit dem grösseren Teil ihres Randes bis an das Oberende 38, des Dornteils 30, während der die Aüsnehmung 36 umgrenzende Rand der Hülse eine der Dicke einer Grammophonplatte entspre-- chende Verlängerung 319 als Plattenmit- nehmer aufweist. Der Stapel der zum Spielen bereitgestellten Platte 2,9, 2'9' ist auf dem Dornteil 30' aufgesteckt,
wobei die unterste Platte desStapele auf der in bezug,auf den Dornteil 3'0' exzentrisch versetzten, Fläche des Dornendes 38 aufliegt. Durch eine halbe Drehung der Hülse 3'3 (Fig. 11, 13, 14) wird die unterste Platte des Stapels, welche zwi schen den Endflächen,37, 381 liegt, durch den P'lattenmitnehmer 39 so verschoben,
dass sie in konzentrische Stellung zum Dornteil 30 gebracht wird und auf den Plattenteller 3 herunterfällt.
40 ist ein Horizontalhalter, welcher mit tels breiter Auflageflächen 41, 41' (Fig. 12) auf den Stapel aufgedrückt wird. Der Teil 41.' ist in einem Längsschlitz 40' des Halters verschiebbar und mit einer Bohrung- 42 ver sehen, mittels welcher er über den Dornteil <B>30'</B> geführt ist. Der Halter 40 ist mit einer vertikalen .Stange 43 versehen, welche in einer auf der Grundplatte angeordneten ver tikalen Führungshülse 4@4 verschiebbar gela gert ist.
Durch eine an einer ringförmigen -Auflage 45 der Stange 43, des Horizontal- halters angreifende Feder 46 wird der Hori zontalhalter niedergedrückt. Das Unterende der Stange 43 durchsetzt die Grundplatte 8 und wirkt, beim Herabfallen des Horizontal halters 40, auf das eine Ende eines zwei- armigen Hebels 47 (Fig. 2) ein, welcher um eine feste Achse 48 drehbar ist.
Das andere Ende des zweiarmigen Hebels 47 liegt an dem Unterende eines in einer Führung 49 -der Grundplatte 8 'verschiebbaren Bolzens. 50 an (Fig. 1). Dieser bildet in gehobener Stel lung mit einem obern Ende einen Begren zungsanschlag der Auswärtsbewegung des Tonabnehmers nach beendigtem Spiel aller Platten des Stapels. Zu diesem Zwecke ar beitet der Bolzen 50 mit einem am Support 15 des Tonabnehmers 5 sitzenden Anschlag- stiften. 51 zusammen.
Durch einen ebenfalls am Support 15-sitzenden, Anschlag, 52 wird durch Auftreffen :desselben gegen das An schlagblech 26 die Ausschwenkbeiv.egung -des Tonabnehmers 5 nach jedem Spiel einer Platte begrenzt. 53 (Fig. 6) ist ein Schalt bolzen für die Betätigung eines Quecksilber- schalters 54, welcher durch den Tonabnehmer gegen die Wirkung einer Feder nieder gedrückt wird" -wobei :
der .Schalter ausge schaltet wird, wenn, nach dem Spielen aller Plätten des Stapels, durch den inzwischen in gehobene .Stellung gebrachten Begrenzungs- bolzen 50 der Tonabnehmer in der Auswärts- achwenkbewegung gehindert wird und in folgedessen auf .den Schaltbolzen 53, nieder gesetzt wird.
Am Kurbelzapfen 10 (Fig. 1) ist ferner eine Verbindungsstange 55 angelenkt, welche mit einem Hebel 56 gelenkig verbunden ist. Der Hebel 56 ist an einer vertikalen Achse 57 (Fig. 2() befestigt, -welche in einer an der Unterseite der Grundplatte 8 angeordneten Konsole 58 drehbar und verschiebbar gela gert ist.
59, 60 sind die Klauen einer Kupp lung, wobei die obere Klaue 59 mit der Achse 57 fest verbunden ist und mit dieser durch eine Feder 61 nach unten, dass heisst in die Eingriffstellung mit der Klaue 60 ge drückt wird. Die Kupplungsklaue 60 ist auf der Achee 57 drehbar gelagert und trägt einen Hebelarm 62, dessen Ende durch eine Verbindungsstange 63 mit dem Hebel 34 ge lenkig verbunden ist.
Die Kupplung 59, 60 ist durch einen am Unterteil der Konsole 58 geführten, auf das Unterende der Achse 57 einwirkenden Keil schieber 64 ausrückbar. Für -die Betätigung des Keilschiebers 64 bezw. der Kupplung 59, 6,0 ist auf der Grundplatte 8 ein Bedienungs knopf 65 vorgesehen (Fig. 2 und 8).
Eine mit dem Bedienungsknopf 65 in Drehverbin dung stehende Achse 6,6 trägt an ihrem Un terende einen Hebel 67, dessen freies Ende mit einer Verlängerungsstange 68 des Keil- sehiebers gelenkig verbunden ist. Durch Drehen des Bedienungsknopfes 65 kann also die Kupplung ein- oder ausgerückt werden.
Befindet sich .die Friktionsscheibe 6 mit der Aussparung 7 gegenüber der Antriebs scheibe 4, so steht der Plattenwechselmecha- nimus still. Zum Inbetriebsetzen ist eine Drehung ,der Scheibe 6 erforderlich, so weit, bis die Scheibe 4 auf :den Umfang der Scheibe 6 aufläuft. Zur Drehung der Scheibe 6 dient eine Rolle 69 an einem zweiarmigen Hebel 70 (Fig. 5), welche Rolle auf eine Exzenterseheibe 71 einwirkt, welche auf der Friktionsscheibe 6 angeordnet ist.
Der zwei armige Hebel 70 ist auf einem an der Unter seite der Grundplatte & -sitzenden Achs- zapfen 72 drehbar und steht unter dem -tin- fluss einer an seinem andern Arm angreifen den Feder 73., welche bei Drehung :der den Exzenter 71 tragenden Friktionsecheibe 6 abwechslungsweise gespannt und entspannt wird. 69' ist die nach oben verlängerte Achse -der Rolle 9-, welche durch einen:
kreis bogenförmigen Schlitz 74 (Fig. 1) in der Grundplatte 8 über :diese.vorsteht und indem Augenblick, in welchem die Aussparung 7 die Antriebsscheibe 4 passiert gegen einen Sperrhebel '75 stösst, womit die Wirkung der Feder 73 auf den Exzenter bezw. die Frik- tionsscheibe 6 aufgehoben ist.
Der :Sperrhebel 75 ist um einen auf der ,Grundplatte 8 sitzen den Achsenzapfen 76 drehbar und- w@.r.d durch eine Feder 77 gegen einen Anschlag 78 ge zogen.
Auf einem Zapfen. 79 des iSperrhebels 75 ist ein zweiarmiger Hebel 80 drehbar, dessen eines Ende in einen Ausschnitt<B>81</B> des Supportes 15 eingreift und dessen hinteres Ende zwischen zwei Anschlägen 8'21 ver- schwenkbar und in -der :einen Schwenkstel lung in der Bewebunbgsbahn eines Aus:löse- nockens 8.3' liegt, so dass :dieser bei -seiner Drehung (Fig. 4) gegen :
das Ende des Hebels 80 stösst und diesen Hebel verschiebt, wobei der Sperrhebel 75 verschwenkt und die Achse 69' freigegeben wird. In,diesem Mo ment drückt die Rolle 69 wieder gegen den Exzenter und erzeugt ein Drehmoment, durch welches die Friktionsscheibe 6 in Ein griff mit der Antriebsscheibe 4 gebracht wird.
Der Auslösenocken: 83 sitzt auf der Nabe -des Plattentellers 3 und leitet nach Ab lauf einer Platte automatisch die Inbang- setzung des Mechanismus. für den Platten wechsel und die Bewegung des Tonabneh mers ein.
Die Ingangsetzung :des Mechanismus kann auch von. Hand bewerkstelligt werden. Hierzu dient ein zweiarmiger Auelösehebel 84, 85, welcher mittels seiner Achse<B>86</B> in der Grundplatte 8 @drehbar gelagert ist. Der Arm 84 befindet sieh über der Grundplatte 8 und greift an einem an der Unterseite des Sperrhebels 75 vorgesehenen. Zapfen 87 an.
Der unterhälb der Grundplatte & schwin- gendb Arm- 85 ist mit emer Verbindungs- stange 88 gelenkig verbunden, welche ander- en:ds an einem Winkelhebel 89 angelenkt ist.
Der Winkelhebel 89' ist auf einer an der Un- tereeite der Grundplatte 8 gelagerten Achse 90 drehbar und greift untenan den: Flansch 91 einer den Bedienungsknopf 6ä, tragenden Führungshülse 92,
welche auf der Achse 66 verschiebbar und durch einen in einem Längsschlitz 93 der Aühse 66 spielenden Querbolzen 94 in Drehverbindung mit der Achse 66 steht. Die - Achse 66 wird durch einen Querbolzen 95 über einem an der Grundplatte 8 befestigten Halter 96 gegen Herabfallen gesichert. Eine Feder 97 hält den Bedienungsknopf 65 in gehobener Stel lung.
Durch Niederdrfi,cken des. Bedienungs- knopfes 65 ist über :das Hebelsystem 84-90 die Auslösung des Sperrhebels 75. und somit die Ingangsetzung des P'lattenwechsehmecha- n1smus während des Spiels einer Platte möglich.
Bei Ingangsetzung des Plattenweehsel- mechanismue wird bleichzeitig :auch der Steuerbügel 2'8 nach einwärts, in die in Fig. 5 und 9, gezeichnete Stellung. ge schwenkt.
Dies wird durch einen um den Drehpunkt 9$ (Fig. 1)-schwingbarenr Arm 99 bewerkstelligt; welcher mittels. .eines- schräg zu seiner Längsriehaung gestellten Endes 99' an einem an der Achse - 27 befestigten, nach unten ,gerichteten Arm. 100 angreift. Das an dere Ende -des Armes 9'9 weist einen ge kröpften Teil 9-9" auf, welcher im Bewe gungsbereich eines am.
Hebel. 56 sitzenden Zapfens 101'. liegt, derart, dass .der Teil :99" durch die Schwenkung des Hebels 56 bei In gangsetzung -des Mechanismus versehwenkt und dadurch der :Steuerbügel einwärts ge schwankt wird:
Das beschriebene Grammophon wird nach Stromans:chluss mittels eines Steckers, durch Abheben des Tonabnehmers 5- vom @Schalt- balzen 53, wobei durch h'ederwirkung der Kippschalter 54 verschwenkt wird, und Druck auf -den Bedienungsknopf 65 in Gang gesetzt. Der Mechanismus:
tritt durch - die Auslösung. :des Sperrhebels' 75 und :den da- durch bewirkten Antrieb der Priktions- scheibe 6 durch die Antriebsscheibe 4 in Funktion. Auf einer Drehung der Friktionss- scheibe 6 von etwas. mehr wie 18'0 werden, wie ein Vergleich der Fig. 1 mit Fig. 5 zeigt, die folgenden Funktionen abgewinkelt:
Der Tonabnehmer 5 wird in die .gehobene Stel lung versetzt durch Drehung des Hebels 12 um angenähert 1210 , wie aus den; Pfeilen in Fig. 5 und 7 erkennbar ist.
Durch die Schwenkung des Hebels 56 wird der Steuer bügel 28 nach einwärts geschwenkt und die unterste Platte des auf den Dorn 3,0' auf- gesetzten Stapels der zu spielenden Platten durch Drehung der Hülse 331 über das Hebel system 55; 56, 57, 6<B>2</B>, 63, 34 in eine zum Dorn 30 konzentrische Stellung verschoben, wodurch diese auf den Teller 3' fällt.
Die hierbei zurückgelegten: Wege der Hebel sind in Fig. 5 durch Pfeile angedeutet, wobei die Ausgangsstellungen der Hebel durch strich punktierte Linien angedeutet sind. Bei der zweiten Hälfte der Umdrehung der Friktions- scheibe 6 führen die Hebel wieder die Rück bewegung- in ihre Ausgangsstellung aus.
War .die während -des Ausschwenkens des Tonarmes auf den Teller beförderte Platte eine grosse Platte, so wurde bei ihrem Herun terfallen der Steuerbügel '218 nach aussen ge schwenkt und dadurch der Vorschaltansnhlag 26' in Bereitstellung :der Fig. 1 gebracht.
Durch die Rückbewegung des Hebels 12 wird der Tonabnehmer 5 einwärts geschwenkt, bis die Anschlagklinke 25 auf .den Vorschalt- ansschlag 2i6' auftritt (Fig. 1), worauf der Tonabnehmer 5 auf den Rand der grossen Platte gesetzt wird, wodurch die Klinke ausser Eingriff mit dem Anschlag 26' ge- längt. Das Spiel der Platte beginnt.
Mit dem Abspielen ,dem Platte wird der-Tonabnehmer <B>gegen</B> den Plattenmittelpunkt zu bewegt und. der Plattenwechselmechänismus wird still gesetzt, sobald die Aussparung 7 gegenüber der Antriebsscheibe 4 gelangt.
Unmittelbar vor der Beendigung der Einwärtssthwenk- bewegung des Tonabnehmers beim Abspielen der Platte wird durch die Drehung des Sup- portes 15 der Hebel <B>SG</B> aus -der Stellung in Fig. 1 in die Stellung nach Fig. 4 ge schwenkt, worauf der Ausslösenocken 83' auf den Hebel<B>80</B> stösst und -diesen verschiebt,
wodurch der Sperrhebel 75 aus seiner Stel- lung in Fig. 1 in die in Fig. 4 gezeichnete Stellung geschwenkt wird. In diesem Mo ment wird durch die Kraft der gespannten Feder 73, welche über -den Hebel<B>7-0,</B> durch die Rolle 69 auf den Exzenter 71 einwirkt, die Friktionsscheibe 6 wieder in Betrieb b setzt.
Diesmal bewirkt die Schwenkung des Hebels 12 ein Heben und Auswärtsschwen- ken des Tonabnehmers 5, bis der Anschlag stift 52 auf das Anschlagblech 26 auftrifft. Durch die Schwenkung des Hebe1syetems 55, 56, 62, 63, @34 wird das Einwärtsschwenken des Steuerbügels und das Verbringen der nächsten Platte des Stapels auf den Platten teller bewirkt.
Ist diese eine kleine Platte 29, so verbleibt der vom Hebel 5ss- zurück geführte Steuerbügel in der gegen die Plattentellerwelle hin eingeschwenkten Stel lung und der Vorsnhaltansnhlag 26' ausser Wirkung: Die Rückschwenkung des Ton abnehmers 5 wird nun durch den Anschlag 2ü begrenzt, so dass der Tonabnehmer auf den Rand der kleinen Platte gesetzt wird.
Nach dem Abspielen der letzten Platte wird gleichzeitig mit dem Heben und Aue wärtsschwenk en des Tonabnehmers der Plat- tenhorizontalhalter durch Bewegung des Teils 41' durch Wirkung der sich drehenden Hülse 33 in konzentrische Stellung zum Dorn<B>30</B> zu Fall gebracht, wodurch über den z,#veiarmigen Hebel 47 der Bolzen 50 gehoben wird.
Bei der folgenden Einwärtsschwenk- bewegung des Hebels 1.2, wird der Weg des Tonabnehmers durch den Bolzen 50, gegen welchen der Stift 51 anschlägt, begrenzt, während die Weiterdrehung des Friktions- kolbens 18 gegenüber dem Auflagepolster 19 des Tonabnehmers weiterhin ermöglicht wird, bis der Tonabnehmer auf dem .Schalt bolzen 53 abgesetzt wird, womit der Grammo- phonapparat ausgeschaltet ist.
Durch Ausrücken der Kupplung 59, 60 durch Drehen des Bedienungsknopfes 65 kann der Plattenwechselmeehanismus ausser Betrieb besetzt werden. Dies hat zur Folge, dass die bleiche Platte so lange repetiert wird, bis die Kupplung wieder eingerückt wird.
Durch Drücken des Bedienungsknopfes 65 während des Spiels einer Platte wird das Spiel dieser Platte abgebrochen, und die gleiche Platte wieder von Anfang an bespielt oder eine neue Platte zum Einsatz gebracht und gespielt, je nachdem die Kupplung 59, 60 in ausgerückter oder .in einberückter Stel lung sich befindet.
Die Bewebunbsübertrabunb auf den Ton- abiiehmer vermittels tincs Friktionskolhens aus Guninii im Zusammenwirken und einem auf diesem sich abstützenden Gwminiholster macht den ganzen Mechanismus unempfind lich gegen irgendwelche Manipulationen am Tona.bnehnier während des <RTI
ID="0007.0026"> Spiels.
Gramophone with automatic flattening device. The subject of the present invention is a gramophone with automatic Plattenryveehselvorrichtung, and with means to hold a stack of records to be played at a distance above the record plate.
According to the invention, the plate changing device is driven by two friction disks of different sizes that work together, the smaller of which is connected to the motor shaft and the larger of which has an indentation on the friction surface, at which point the frictional connection between the two, @ Disks is saved.
Next, according to the invention, a slip clutch is built into the mechanism serving to versehwenken the sound taker, which allows slippage when the pivoting movement of the sound is limited. Furthermore, according to the invention for receiving the plate stack, a fixed mandrel is seen, which at the upper end has an eccentric tang at the upper end, the lower face of which is at least plate thick from the upper face of the:
The mandrel protrudes, with -the mandrel around a control sleeve that is in operative connection with the larger friction disc is rotatably arranged, -which at its upper end has a protruding approach "which engages in the bore of the bottom plate in each case.
Stack is determined in such a way that when the sleeve is rotated by one hundred and eighty degrees, this bottom plate is displaced into a position coaxial with the sleeve so that it falls along the sleeve onto the turntable.
In the drawing, for example, an embodiment of the subject matter of the invention is shown, namely: FIG. 1 shows the top view of the apparatus in the position of the start of the game: a large plate, FIG. 2:
the front view of the apparatus, Fig. 3 - the partial front view, with the plate changing device 7 disengaged, Fig. 4 the partial top view of the apparatus, after the play of a plate, at the moment the mechanism is started. for changing the record and moving the cartridge back,
Fig. 5 shows the partial top view of the apparatus after the lifting and pivoting of the pickup has been completed and the record has just been replaced, Fig: 6 the tonearm including its mounting partly in side view and partly in section, Fig. 7 the mechanism for moving the pickup, on a larger scale;
b, partially in section, FIG. 8 a section through the control button for disengaging and engaging the drive for the disk changing device, as well as for the actuation of the release device for starting the drive mechanism for the actuation of the pickup , according to section line II II in Fig. 1, Fig. 9 is a view of a control bracket,
1, FIG. 10 is a side view of the bracket shown in FIG. 9, FIG. 11 is a partial view of the horizontal holder for the stack of plenums provided for playing, FIG. 12 is a partial plan view of the horizontal holder , Fig. 1.3 a part of the illustrated in Fig. 11 holding mandrel for the plates, Fig. 14 a cross section, in two different switching positions,
through the holding mandrel for the stack of plates made available for playing, in the sense of section line IV-IV in FIG. 13.
In the example shown, 1 designates the drive motor of the gramophone apparatus, its. Hollow shaft 2 carries the platter 3 and a drive disk 4 provided with rubber tires, the latter driving the mechanism for exchanging the disks and for moving the pickup 5.
6 is a larger friction disk which engages the drive disk 4 and is also provided with rubber tires, which has a recess 7 (FIG. 1) on its circumference for the shutdown of the mechanism mentioned during play of a plate. The friction disk 6 eats on a journal 9 seated on the underside of the base plate 8 of the gramophone housing so that it can rotate.
At the bottom of the friction disc 6 sits a crank pin 10. This is connected by a connecting rod 11 with one of a verti cal and rotatable cam sleeve 21 be fastened drive lever 12 (Fig. 6) and issued with a full rotation of the friction disc 6 to the lever arm 12 a pivoting movement of approximately 120, through which pivoting the lifting and lowering, as well as the pivoting out and in of the pickup 5 are accomplished.
A bearing sleeve 13 (FIG. 6) which is fastened to the base plate 8 and penetrates it and around which a support 15 is rotatably mounted on a ball bearing 14 serves to support the pickup 5. A bracket 16 is attached to the support 15, to which the pickup 5 is articulated by means of a horizontal axis 17.
This is thus vertically about the axis 17 and by rotating the support 15 about: the axis of the bearing sleeve 13 horizontally. The horizontal and vertical pivoting movement of the pickup 5 is transmitted by a friction piston 18 made of rubber, on which the pickup is supported by means of a rubber pad 19. The weight of the pickup creates the friction fit. The friction piston 18 sits on the upper end of a bolt 20.
In the bearing sleeve 1.3, as FIG. 7 shows, "the cam sleeve 21 is rotatably mounted and secured against axial displacement. The cam sleeve has a cam slot 22 with a pitch of 45. The bolt 20 carries a lateral, projecting pin 23, which extends through the curve and is guided in an angled slot 24 of the bearing sleeve 13 in the form of an angled v '2'.
If, when the friction disk 6 is started, the lever 12 is pivoted so that the cam sleeve 2'1 (FIG. 7) is rotated in the direction of arrow a, the pin 23 becomes first under the action of the cam slot 22 moved upward in the vertical part of the cam slot 24 and then controlled into the horizontal part of the cam slot 2'4. Becomes accordingly.
also the bolt 20 carrying the pin 28 is first moved axially upwards and then rotated in the same way as the cam sleeve <B> 921 </B>. This movement of the pin 20 carrying the friction piston 18 acts a lifting and pivoting of the pickup 5. When pivoting the lever arm 12, so when rotating the Kur venhülse 21 in opposite direction to arrow a direction, the pickup is first pivoted inward and then lowered .
25 is a stop pawl rotatably mounted on the bracket 16 (FIG. 6), the inwardly directed end of which engages under the friction piston 18 'and which is pivoted by raising and lowering the latter. 26 is a stop plate which is attached to the base plate 8 in the range of movement of the stop pawl 2'5, and against which the stop pawl hits when the pickup is pivoted when it is in the raised position (see dash-dotted line in FIG. 6).
When a downward pivoting of the lowered pickup during the game, however, the stop pawl is raised from the tonearm so that it can move past the stop plate 26. The inward pivoting movement of the pickup 5 is limited by the stop of the pawl 25 on the stop plate 26, which is calculated for the play of a small plate 2'9, while the friction piston 18 continues to rotate under the support pad 19 can,
before the friction piston is lowered and the pickup 5: is placed on the edge of a small plate. For the game of a large plate 29 'russ the inward pivoting movement of the sound pickup is limited accordingly earlier. For this purpose, an advance stop 26 'is used, which is formed by a bending of the axis 2' '7 which is rotatable on the base plate 8 in bearings 27' and which has the arm 2'8.
The Vorschaltanselilag 2,6 ', as described later, when placing a large disc 29' on the turntable, automatically in the in Fig. 1 working position shown brought.
The discs to be played 29, 29 'are placed in the stack in any desired sequence on a two-part mandrel 30, 30' at a distance above the turntable -3. The mandrel 30 passes concentrically through the hollow motor shaft 2 and is held firmly on the underside of the motor 1 by means of a holder 31 and nut 32.
A thin-walled sleeve 33 is slipped onto the lower part 30 of the mandrel, which also passes through the motor axis 2 and carries a lever 34 on the lower end between the motor 1 and the holder 3! 1, and when it is pivoted, the sleeve 3'3 is rotated .
The mandrel part 30 'is by means of an eccentrically arranged at its lower end plug-in part 35 (Fig. 11) in a likewise eccentric, of the sleeve 33 to given recess, 6 of the mandrel part. 30 inserted so far that the shoulder 37 of the mandrel part 310 'lies at a distance of slightly more than the thickness of a gramophone record above the end 3.8 of the mandrel part 3'0.
The larger part of its edge of the sleeve 3'3 extends to the upper end 38, the mandrel part 30, while the edge of the sleeve surrounding the opening 36 has an extension 319 corresponding to the thickness of a gramophone record as a record carrier. The stack of plate 2, 9, 2'9 'provided for playing is plugged onto the mandrel part 30',
wherein the lowermost plate of the stack rests on the surface of the mandrel end 38 which is offset eccentrically with respect to the mandrel part 3'0 '. By turning the sleeve 3'3 half a turn (Fig. 11, 13, 14), the lowermost plate of the stack, which lies between the end surfaces 37, 381, is displaced by the plate driver 39 so that
that it is brought into a concentric position with respect to the mandrel part 30 and falls onto the turntable 3.
40 is a horizontal holder which is pressed onto the stack by means of wide contact surfaces 41, 41 '(FIG. 12). Part 41. ' is displaceable in a longitudinal slot 40 'of the holder and see with a bore 42 by means of which it is guided over the mandrel part <B> 30' </B>. The holder 40 is provided with a vertical rod 43 which is displaceable in a vertical guide sleeve 4 @ 4 arranged on the base plate.
The horizontal holder is depressed by a spring 46 acting on an annular support 45 of the rod 43 of the horizontal holder. The lower end of the rod 43 passes through the base plate 8 and, when the horizontal holder 40 falls, acts on one end of a two-armed lever 47 (FIG. 2) which is rotatable about a fixed axis 48.
The other end of the two-armed lever 47 lies on the lower end of a bolt which can be displaced in a guide 49 of the base plate 8 '. 50 (Fig. 1). This forms in a raised position with an upper end a limita- tion stop for the outward movement of the pickup after all the plates in the stack have finished playing. For this purpose, the bolt 50 works with a stop pin seated on the support 15 of the pickup 5. 51 together.
A stop 52, which is also seated on the support 15, limits the pivoting movement of the pickup 5 after each play of a record by striking it against the stop plate 26. 53 (Fig. 6) is a switching bolt for the operation of a mercury switch 54, which is pressed down by the pickup against the action of a spring "- where:
the .Schalter is switched off when, after playing all the plates of the stack, the pickup is prevented from pivoting outwards by the limiting bolt 50, which has meanwhile been brought into the raised position, and is consequently set down on .the switching bolt 53 .
A connecting rod 55 is also articulated on the crank pin 10 (FIG. 1) and is articulated to a lever 56. The lever 56 is attached to a vertical axis 57 (Fig. 2 (), -which is rotatable and displaceable Gela Gert in a bracket 58 arranged on the underside of the base plate 8.
59, 60 are the claws of a coupling, the upper claw 59 being firmly connected to the axis 57 and with this by a spring 61 downwards, that is to say is pressed into the engagement position with the claw 60. The coupling claw 60 is rotatably mounted on the Achee 57 and carries a lever arm 62, the end of which is connected by a connecting rod 63 to the lever 34 ge articulated.
The coupling 59, 60 can be disengaged by a wedge slide 64 guided on the lower part of the console 58 and acting on the lower end of the axis 57. For -the operation of the wedge slide 64 respectively. the coupling 59, 6.0, an operating button 65 is provided on the base plate 8 (FIGS. 2 and 8).
An axis 6, 6, which is in rotary connection with the control knob 65, carries at its lower end a lever 67, the free end of which is connected in an articulated manner to an extension rod 68 of the wedge cutter. By turning the control knob 65, the clutch can be engaged or disengaged.
If the friction disk 6 with the recess 7 is opposite the drive disk 4, the plate changing mechanism is stationary. To put the disk 6 into operation, it is necessary to turn the disk 6 until the disk 4 runs onto the circumference of the disk 6. A roller 69 on a two-armed lever 70 (FIG. 5) is used to rotate the disk 6, which roller acts on an eccentric disk 71 which is arranged on the friction disk 6.
The two-armed lever 70 can be rotated on a journal 72 seated on the underside of the base plate and is under the influence of a spring 73 which engages on its other arm and which, when rotated: the one carrying the eccentric 71 Friction disk 6 is alternately tensioned and relaxed. 69 'is the upwardly extended axis of the roller 9, which is
circular arc-shaped slot 74 (Fig. 1) in the base plate 8 about: this.vorvors and the moment in which the recess 7, the drive disk 4 passes against a locking lever '75, whereby the action of the spring 73 on the eccentric respectively. the friction disk 6 is canceled.
The: locking lever 75 is rotatable about one on the, base plate 8, the axle pin 76 and w @ .r.d pulled by a spring 77 against a stop 78 ge.
On a peg. 79 of the locking lever 75 is a two-armed lever 80 rotatable, one end of which engages in a cutout 81 of the support 15 and the rear end of which can be swiveled between two stops 821 and in a swivel position in the movement path of a release cam 8.3 ', so that: this during its rotation (Fig. 4) against:
pushes the end of the lever 80 and displaces this lever, pivoting the locking lever 75 and releasing the axis 69 '. In, this Mo ment presses the roller 69 again against the eccentric and generates a torque through which the friction disc 6 in a handle with the drive disc 4 is brought.
The release cam: 83 sits on the hub of the turntable 3 and automatically initiates the activation of the mechanism after a disk has run down. for changing records and moving the pickup.
The start-up: the mechanism can also be from. Hand made. A two-armed release lever 84, 85 is used for this purpose, which is rotatably mounted in the base plate 8 by means of its axis 86. The arm 84 is located above the base plate 8 and engages one provided on the underside of the locking lever 75. Pin 87.
The underside of the base plate & swinging arm 85 is articulated to a connecting rod 88 which, on the other hand, is articulated to an angle lever 89.
The angle lever 89 'is rotatable on a shaft 90 mounted on the underside of the base plate 8 and engages at the bottom: flange 91 of a guide sleeve 92 carrying the operating button 6a,
which is displaceable on the axis 66 and is in rotary connection with the axis 66 through a transverse bolt 94 playing in a longitudinal slot 93 of the Aühse 66. The axis 66 is secured against falling by a transverse bolt 95 above a holder 96 fastened to the base plate 8. A spring 97 holds the control button 65 in the raised position.
By pressing down the operating button 65, the lever system 84-90 can be used to trigger the locking lever 75, and thus to start the plate changing mechanism while a plate is playing.
When the plate changing mechanism is started, the control bracket 2'8 also moves inward, into the position shown in FIGS. 5 and 9. ge pivots.
This is accomplished by an arm 99 that can swing around the pivot point 9 (FIG. 1); which means. .one end 99 'positioned at an angle to its longitudinal row on a downwardly directed arm attached to the axis 27. 100 attacks. The other end of the arm 9'9 has a cranked part 9-9 "which is in the range of movement of an on.
Lever. 56 seated pin 101 '. is located in such a way that .the part: 99 "is pivoted by the pivoting of the lever 56 when the mechanism is started and thereby the: control bracket is swayed inwards:
The gramophone described is set in motion after it has been connected to the power supply by means of a plug, by lifting the pickup 5 from the switch bar 53, the toggle switch 54 being swiveled by the action of the switch, and pressing the control button 65. The Mechanism:
step through - the release. : of the locking lever 75 and: the drive of the precision disk 6 brought about by the drive disk 4 in operation. On a rotation of the friction disk 6 of something. more than 18'0, as a comparison of FIG. 1 with FIG. 5 shows, the following functions are angled:
The pickup 5 is set in the .lifted Stel development by rotating the lever 12 to approximately 1210, as from the; Arrows in Fig. 5 and 7 can be seen.
By pivoting the lever 56, the control bracket 28 is pivoted inward and the lowest plate of the stack of plates to be played placed on the mandrel 3,0 'is pivoted by rotating the sleeve 331 via the lever system 55; 56, 57, 6 <B> 2 </B>, 63, 34 are displaced into a position concentric with the mandrel 30, as a result of which it falls onto the plate 3 '.
The paths covered by the levers are indicated in FIG. 5 by arrows, the starting positions of the levers being indicated by dash-dotted lines. During the second half of the rotation of the friction disk 6, the levers move back again to their starting position.
Was .the plate conveyed onto the plate during pivoting of the tonearm was a large plate, when it fell the control bracket '218 was pivoted outwards and thereby the ballast connection 26' was brought into readiness: of FIG.
By moving the lever 12 back, the pickup 5 is pivoted inwards until the stop pawl 25 hits the front-end stop 2i6 '(Fig. 1), whereupon the pickup 5 is placed on the edge of the large disk, causing the pawl to disengage elongated with the stop 26 '. The board starts playing.
When the record is played, the pickup is moved <B> against </B> the center of the record and. the plate changing mechanism is stopped as soon as the recess 7 is opposite the drive disk 4.
Immediately before the end of the inward pivoting movement of the pickup when playing the record, the lever SG is pivoted from the position in FIG. 1 to the position according to FIG. 4 by the rotation of the support 15 whereupon the release cam 83 'hits the lever <B> 80 </B> and shifts it,
whereby the locking lever 75 is pivoted from its position in FIG. 1 into the position shown in FIG. At this moment, the force of the tensioned spring 73, which acts via the lever 7-0, through the roller 69 on the eccentric 71, puts the friction disk 6 back into operation.
This time, the pivoting of the lever 12 causes the pickup 5 to be lifted and pivoted outward until the stop pin 52 hits the stop plate 26. By pivoting the Hebe1syetems 55, 56, 62, 63, @ 34, the inward pivoting of the control bracket and the placement of the next plate of the stack on the plate is effected.
If this is a small plate 29, the control bracket guided back by the lever 5ss- remains in the position swiveled against the turntable shaft and the Vorsnhaltansnhlag 26 'has no effect: The swiveling back of the sound pickup 5 is now limited by the stop 2ü, so that the pickup is placed on the edge of the small plate.
After the last record has been played, simultaneously with the lifting and swiveling of the pickup, the horizontal holder is brought down by moving the part 41 'through the action of the rotating sleeve 33 in a concentric position with respect to the mandrel 30 , whereby the pin 50 is lifted over the z, # veiarmigen lever 47.
During the following inward pivoting movement of the lever 1.2, the path of the pickup is limited by the bolt 50 against which the pin 51 strikes, while the continued rotation of the friction piston 18 relative to the support pad 19 of the pickup is still possible until the pickup is placed on the .Switch bolt 53, with which the gramophone is switched off.
By disengaging the clutch 59, 60 by turning the control knob 65, the plate changing mechanism can be taken out of operation. As a result, the pale plate is repeated until the clutch is re-engaged.
By pressing the control button 65 while playing a disk, the game of this disk is canceled and the same disk is recorded again from the beginning or a new disk is used and played, depending on the clutch 59, 60 in the disengaged or engaged position is located.
The movement over the sound absorber by means of tinc's friction piston from Guninii in cooperation and a mini holster supported on this makes the whole mechanism insensitive to any manipulation of the sound element during the RTI
ID = "0007.0026"> game.