CH183142A - Stove. - Google Patents

Stove.

Info

Publication number
CH183142A
CH183142A CH183142DA CH183142A CH 183142 A CH183142 A CH 183142A CH 183142D A CH183142D A CH 183142DA CH 183142 A CH183142 A CH 183142A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
air
cooking stove
walls
grate
stove according
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Zuercher Johann
Original Assignee
Zuercher Johann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zuercher Johann filed Critical Zuercher Johann
Publication of CH183142A publication Critical patent/CH183142A/en

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B5/00Combustion-air or flue-gas circulation in or around stoves or ranges
    • F24B5/06Combustion-air or flue-gas circulation in or around stoves or ranges in or around ranges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description

  

  Kochherd.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Kochherd mit     Einrichtung    zur Verbren  nung von festen Brennstoffen. Dieser Koch  lierd ist dadurch gekennzeichnet, dass er ein  aus einem Roste und aus diesen seitlich ein  fassenden, nach oben divergierenden und Pri  märluft führenden Wänden bestehendes  Feuerbecken aufweist, über welchem zwei  zueinander konzentrische Hohlkörper ange  ordnet sind, die eine äussere, zur     Vorwär-          mung    von Sekundärluft dienende Kammer  und einen innern Füllschacht für das Brenn  material einschliessen.

   Gemäss der Erfindung  sind ferner an der     Eintrittsstelle    in die unter  der Herdplatte sich hinziehenden Verbren  nungskammer Mittel zur Einführung wei  terer Sekundärluft zur Erzielung einer voll  ständigen Verbrennung vorgesehen.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand beispielsweise dargestellt.  



       Fig.    1 und 2 zeigen einen Vertikalschnitt       bezw.    eine Draufsicht, teilweise     Schnitt;          Fig.    3 und 4 zeigen in grösserem     Mass-          stabe    je eine Detailvariante und         Fig.    5 eine Einzelheit zu     Fig.    4 in     Drauf-          Sicht.     



  Der in     Fig.    1 und 2 gezeigte Kochherd  besitzt einen Eisenkasten 1, dessen Seiten  wände und der     Boden    innen mit einem  wärmeisolierenden Material 2 ausgekleidet  sind. Der Kochherd ist oben teilweise mit  tels einer     Kochherdplatte    3 und teilweise  mittels einer     Abdeckplatte    5 abgedeckt. Die  erstere besitzt in der Längsrichtung verlau  fende, unter sich parallele Verstärkungsrip  pen 4. Diese Verstärkungsrippen können  auch,     wie    in     Fig.    3 veranschaulicht ist, durch  solche parallel zu den     Schmalseiten    der  Herdplatte ersetzt     sein..     



  Die Abdeckung 5 weist einen     rechteck-          förmigen,    teilweise in den Kochherd hinein  ragenden Schacht 6 auf, entlang und ausser  halb dessen Längsseiten     Luftdurchlassöff-          nungen    8 in der Platte 5 ausgenommen sind.

    Dieser Schacht 6 ist nach oben durch     einen     ebenfalls     rechteckförmigen,    als Füllschacht  für das zu verfeuernde Material dienenden  Hohlkörper 7 verlängert, der unten     einen         Flansch zum Aufsetzen auf     die-Abdeckung    5  trägt und zum     Durchlass    der Luft mit Öff  nungen 8a versehen ist, die in .Grösse und  Anzahl den Öffnungen B der Abdeckung  entsprechen. Unter den Öffnungen 8 trägt  die Abdeckung 5 gegen die Mittelebene des  Schachtes 6 zu geneigte Lenkwände 9.

   Um  den Hohlkörper 7 herum ist ein mittels eines  Deckels     loa    abgedeckter zweiter Hohlkörper  10 konzentrisch angeordnet, der     Lufteinlass-          öffnungen    11 in der einen Wandung auf  weist, die mittels eines Schiebers 12     (Fig.    1<B>)</B>  zwecks Regulierung der durch die     Öffnun-          gen    einströmenden Luftmenge nach Erfor  dernis mehr oder weniger, gegebenenfalls  ganz verschliessbar sind.

   Durch die Anord  nung der Lenkwände 9 an der Unterseite der  Abdeckung 5 wird erreicht, dass die in Rich  tung auf das     Feuerbecken    einströmende Luft  zusammengedrängt     wird    um zu verhindern,  dass     brennbare    Gase und Rauch in die von  den beiden Hohlkörpern eingeschlossene  Kammer einströmen kann.  



  Unter dem Schachte 6 ist ein Feuer  becken angeordnet, das aus einem Roste 13  und aus von dessen Längsseiten nach oben  divergierenden Wänden 14, 14a besteht, die  zum Auffangen des in den Füllschacht ein  gebrachten Brennmaterials dienen. Der Rost  ist von aussen her durch eine Herdtüre 15  und der unter dem Rost befindliche Aschen  raum durch eine Herdtüre 16 zugänglich.  Die der Seitenwandung des Herdes zunächst  liegende Wand 14 weist zwei übereinander  liegende Reihen von     Luftdurchlassöffnungen     17 und 17a     (Fig.    1 und 2) auf. Die gegen  überliegende Wand 14a hingegen ist nur mit  einer Reihe von     Luftdurchlassöffnungen    17  ausgestattet, die in der Nähe des obern Ran  des ausmünden.

   Unter den Wänden 14 und  14a, die aus Guss- oder     Schmiedeisen    bestehen  können, sind parallel zu diesen noch Lenk  wände 18 festgemacht, damit die aus den  Öffnungen 17 und 17a ausströmende Luft  möglichst nahe den Wänden 14, 14a entlang  geführt wird zum Zwecke der     Vorwärmung.     



  Das Feuerbecken kann,     wie    aus     Fig.    4  ersichtlich ist, auch aus einem Röste 13 und    aus diesen seitlich einfassenden feuerfesten  Schamottesteinen 19, 19a gebildet sein. Die  Schamottesteine 19 sind mit zwei     unter    sich  parallelen Reihen von     Luftdurchlasskanälen     20, 21 ausgestattet, während die Schamotte  steine 19a lediglich eine Reihe in der Nähe  des     obern    Randes ausmündende Kanäle 20  besitzen.  



  Neben dem Feuerbecken ist ein Backofen  22 eingebaut, dessen obere Wandung von der  Heizplatte zur Bildung eines     Durchlasskanals     23 für die zur Verbrennung bestimmten  Gase etwas distanziert ist. Neben dem Back  ofen und von diesem durch     einen        vertikalen     Zweig des Kanals 23 getrennt, befindet sich  ein Wasserbehälter 24, der sich über die  ganze hintere Längsseite des Herdes erstreckt  und hinter dem Feuerbecken endigt.

   Dieser  Wasserbehälter ist gegen     aussen    isoliert und       kann    an nicht gezeichnete Heizkörper einer  Warmwasserheizung oder an einen Boiler  angeschlossen oder zur     direkten        Entnahme     von heissem Wasser eingerichtet sein. Der       Durchlasskanal    23 ist unter dem Backofen  hindurch verlängert und endigt an einer       Rauehabzugsöffnung    25, die mit dem Kamin  in Verbindung gebracht ist.  



  Der     beschriebene    Herd ist insbesondere  zur Verbrennung von zerkleinertem Holz.  Holzabfällen und Sägespänen gedacht. Das  Brennmaterial wird nach Wegnahme     de.5     Deckels 10a in den Füllschacht des Hohl  körpers 7 eingebracht und auf dem Roste 13  entzündet.

   Die zur Einleitung der Verbren  nung erforderliche Luft wird als Primärluft  aus dem     Aschenraume    durch die Zwischen  räume zwischen den     Roststäben    hindurch  und durch die seitlichen Öffnungen 17 und  17a des Feuerbeckens der Verbrennungsstelle  zugeführt, wobei die durch die Öffnungen  17 streichende Luft in der Hauptsache sich  mit den bei der Verbrennung bildenden Ga  sen vermischt, die durch den Kanal 23 unter  der Herdplatte hindurch und schliesslich in  den Rauchabzug gelangen.

   Diese Zugrich  tung wird dadurch begünstigt und verstärkt,  dass dem grösseren Teil der aus den Öffnun  gen 17     und    17a ausströmenden Luft eine           Richtung    auf den     Durchlasskanal    23 gegeben  wird, wie diese durch die Pfeile in den       Fig.    1 bis 4 angedeutet ist:  Nachdem das Feuer im Feuerbecken ent  facht worden ist, wird die Zufuhr der Pri  märluft je nach Bedarf vermindert oder ganz  eingestellt und der Betrieb des Herdes mit  tels Sekundärluft allein aufrecht erhalten,  die aus der von den beiden Aufsatzhohlkör  pern 7 und 10 gebildeten Kammer 26 durch       rlie    Öffnungen 8 und 8a nach unten strömt.

    Z     )iese    Luft nimmt die durch die Destillation  des Holzes erzeugten Gase mit, die unter der  Herdplatte 3 zur Verbrennung gebracht wer  den. Um eine vollständige Verbrennung an       (lieser    Stelle zu sichern, ist' die Herdplatte  3 in der     -Nähe    ihrer Stossstelle mit der Ab  deckung 5, also am Anfang des Kanals 23,  mit einer Reihe von gelochten     Luftführungs-          röhren    27 versehen, durch welche den brenn  baren Gasen die zur vollständigen Verbren  nung erforderliche Zusatzluft zugeführt wird.  



  Das Brennmaterial oberhalb des Rostes  wird, wie auch der durch die Öffnungen 8  und     8a    einströmende Teil des Sekundärluft  stromes, durch die unter ihm befindliche  flitze stark vorgewärmt und dadurch beim  Nachsinken auf den Rost leicht auf diejenige  Temperatur gebracht, die eine restlose     trok-          ken.e    Destillation ermöglicht. Damit diese ge  sichert bleibt, sind in einem Abstand von  den Roststäben und quer zu diesen eine An  zahl Hohlstäbe 28 an den Wänden 14 und  14a angeordnet, die eine Auflockerung des  Brennmaterials erwirken.

   An Stelle dieser  Querstäbe 28 kann auch der Schacht 6 mit  einer Anzahl unter sich paralleler Stäbe 29       (Fig.    3 und 4) ausgestattet sein, die nach       nuten    durchgebogen sind und bis nahe an  den Rost in das Feuerbecken hineinragen.  



  Es hat sich gezeigt, dass die bei der Ver  wendung von Holz erzeugten brennbaren  Gase restlos verbrannt werden, und dass sich  im Rauchabzug kein bemerkenswerter Buss  ansatz bildet, dass also gegenüber den be  kannten Herden eine erhebliche     Brennmate-          rialersparnis    und damit eine Verbilligung  des Betriebes eintritt. Wird die Luftzufuhr    sowohl auf der Primär-, als auch auf der  Sekundärseite vollständig unterbrochen, so  bleiben das Feuerbecken und die übrigen  Teile des Herdes während langer Zeit warm,  wodurch die Wiederinbetriebsetzung des  Herdes auch nach einer längeren Unterbre  chung bedeutend erleichtert     wird.     



  Die zur Verwendung gelangende ebene  Herdplatte 3 erlaubt die Verwendung von  Kochgefässen mit ebenen Böden und verhin  dert, dass die Gefässe von der     Feuerungsein-          richtung        beschzriutzt    werden.



  Stove. The present invention is a stove with a device for the combustion of solid fuels. This cooking lierd is characterized in that it has a fire basin consisting of a grate and laterally enclosing, upwardly diverging and primary air leading walls, over which two concentric hollow bodies are arranged, the outer one for preheating Include secondary air serving chamber and an inner filling shaft for the fuel.

   According to the invention, means for introducing further secondary air to achieve complete combustion are also provided at the point of entry into the combustion chamber extending under the stove top.



  The subject of the invention is shown in the drawing, for example.



       Figs. 1 and 2 show a vertical section respectively. a plan view, partly in section; 3 and 4 each show, on a larger scale, a detailed variant and FIG. 5 shows a detail of FIG. 4 in a top view.



  The cooker shown in Fig. 1 and 2 has an iron box 1, the side walls and the bottom are lined with a heat insulating material 2 on the inside. The top of the stove is partially covered by means of a stove top 3 and partially by means of a cover plate 5. The former has parallel reinforcing ribs 4 extending in the longitudinal direction. These reinforcing ribs can also, as illustrated in FIG. 3, be replaced by those parallel to the narrow sides of the hotplate.



  The cover 5 has a rectangular shaft 6, which partially protrudes into the stove, along and outside the longitudinal sides of which air passage openings 8 are cut out in the plate 5.

    This shaft 6 is extended upwards by a likewise rectangular hollow body 7 serving as a filling shaft for the material to be fired, which at the bottom carries a flange for placing on the cover 5 and is provided with openings 8a for the passage of air, which in. The size and number correspond to the openings B in the cover. Under the openings 8, the cover 5 carries steering walls 9 which are inclined towards the center plane of the shaft 6.

   A second hollow body 10, covered by a cover 10a, is concentrically arranged around the hollow body 7 and has air inlet openings 11 in one wall, which are opened by means of a slide 12 (FIG. 1) for the purpose of regulating the The amount of air flowing in through the openings can be more or less, if necessary completely, closable as required.

   The arrangement of the guide walls 9 on the underside of the cover 5 ensures that the air flowing into the firebox in the direction is compressed to prevent combustible gases and smoke from flowing into the chamber enclosed by the two hollow bodies.



  Under the shaft 6 a fire basin is arranged, which consists of a grate 13 and of its long sides upwardly diverging walls 14, 14a, which serve to collect the fuel introduced into the hopper. The grate is accessible from the outside through a stove door 15 and the ash space under the grate through a stove door 16. The wall 14 lying next to the side wall of the cooker has two rows of air passage openings 17 and 17a (FIGS. 1 and 2) lying one above the other. The opposite wall 14a, however, is only equipped with a number of air passage openings 17 which open out in the vicinity of the upper Ran of.

   Under the walls 14 and 14a, which can be made of cast or wrought iron, steering walls 18 are fixed parallel to these, so that the air flowing out of the openings 17 and 17a is guided as close as possible to the walls 14, 14a for the purpose of preheating .



  As can be seen from FIG. 4, the fire basin can also be formed from a grate 13 and from these laterally framing refractory fireclay bricks 19, 19a. The fireclay bricks 19 are equipped with two parallel rows of air passage channels 20, 21, while the fireclay bricks 19a have only one row of channels 20 opening out in the vicinity of the upper edge.



  A baking oven 22 is installed next to the fire basin, the upper wall of which is somewhat distanced from the heating plate to form a passage 23 for the gases intended for combustion. Next to the oven and separated from it by a vertical branch of the channel 23, there is a water tank 24 which extends over the entire rear longitudinal side of the stove and ends behind the fire pit.

   This water tank is insulated from the outside and can be connected to a heating element, not shown, of a hot water heater or a boiler, or it can be set up for the direct removal of hot water. The passage channel 23 is extended under the oven and ends at a rough vent opening 25 which is connected to the chimney.



  The stove described is in particular for the combustion of chopped wood. Wood waste and sawdust thought. After removing the cover 10a, the fuel is introduced into the filling shaft of the hollow body 7 and ignited on the grate 13.

   The air required to initiate the combustion is supplied as primary air from the ash chamber through the spaces between the grate bars and through the side openings 17 and 17a of the firebox of the combustion point, the air flowing through the openings 17 mainly being with the Mixed gases forming during combustion, which pass through the channel 23 under the stove top and finally into the smoke outlet.

   This Zugrich device is promoted and strengthened by the fact that the greater part of the air flowing out of the openings 17 and 17a is given a direction to the passage 23, as indicated by the arrows in FIGS. 1 to 4: After the fire in the fire-pit, the supply of primary air is reduced or completely stopped as required and the stove is maintained solely by means of secondary air, which is drawn from the chamber 26 formed by the two hollow bodies 7 and 10 through rlie openings 8 and 8a flows downwards.

    This air takes the gases generated by the distillation of the wood with it, which are burned under the hotplate 3. In order to ensure a complete combustion at (read place, the hotplate 3 is in the vicinity of its joint with the cover 5, so at the beginning of the channel 23, provided with a number of perforated air ducts 27 through which the burning the additional air required for complete combustion is supplied to the gases.



  The fuel above the grate, like the part of the secondary air stream flowing in through the openings 8 and 8a, is strongly preheated by the flue located below it, and when it sinks onto the grate, it is easily brought to the temperature that is completely dry. e distillation enabled. So that this ge remains secure, a number of hollow rods 28 are arranged on the walls 14 and 14a at a distance from the grate bars and transversely to these, which cause a loosening of the fuel.

   Instead of these cross bars 28, the shaft 6 can also be equipped with a number of bars 29 parallel to each other (FIGS. 3 and 4), which are bent in grooves and protrude into the hearth as far as the grate.



  It has been shown that the flammable gases produced when using wood are completely burned and that there is no noticeable bus approach in the smoke vent, so that compared to the known stoves there is a considerable saving in fuel and thus a cheaper operation . If the air supply is completely interrupted on both the primary and the secondary side, the fire pit and the other parts of the stove remain warm for a long time, which makes it much easier to restart the stove even after a longer interruption.



  The flat hotplate 3 used allows the use of cooking vessels with flat bottoms and prevents the vessels from being obstructed by the firing device.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Kochherd, dadurch gekennzeichnet, dass dieser ein aus einem Roste und aus diesen seitlich einfassenden, nach oben divergieren den und Primärluft führenden Wänden be stehendes Feuerbecken aufweist, über wel chem zwei zueinander konzentrische Hohl körper angeordnet sind, die eine äussere zur Vorwärmung von Sekundärluft dienende Kammer und einen innern Füllschacht für das Brennmaterial einschliessen, PATENT CLAIM: Cooking stove, characterized in that it has a fire basin consisting of a grate and laterally framing, upwardly diverging and primary air leading walls, over which two concentric hollow bodies are arranged, the outer one for preheating secondary air include serving chamber and an inner filling shaft for the fuel, ferner dass an der Eintrittsstelle in die unter der Herd platte sich hinziehenden Verbrennungskam mer Mittel zur Einführung weiterer Sekun därluft zur Erzielung einer vollständigen Verbrennung vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Kochherd nach, Patentanspruch, dadurch . Furthermore, means for introducing additional secondary air to achieve complete combustion are provided at the point of entry into the combustion chamber extending under the stove top. SUBClaims 1. Cooking stove according to claim, thereby. gekennzeichnet, dass die der Eintrittsstelle der unter der Herdplatte sich hinziehen den Kammer nächstliegende Seitenwand des Feuerbeckens mit in der Nähe ihres obern Randes einmündenden Luftfüh- rungsöffnungen, die ihr gegenüberlie gende Seitenwand hingegen mit zwei übereinanderliegenden Reihen von Luft- führungsöffnungen versehen ist. characterized in that the side wall of the fire basin closest to the entry point of the chamber under the stove top has air guide openings opening near its upper edge, while the side wall opposite to it is provided with two superimposed rows of air guide openings. ?. Kochherd nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Feuerbecken aus einem Rost und aus dessen Längsseiten einfassenden, nach oben divergierend ausgebildeten, mit Luft führungskanälen versehenen, feuerfesten Steinen aufgebaut ist. 3. Kochherd nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Feuerbecken unter den beiden die Längsseiten des Rostes begrenzenden Wänden je eine parallele zu diesen an geordnete Führungswand zur Leitung eines Teils des Primärluftstromes auf weist. 4. ?. Cooking stove according to patent claim and sub-claim 1, characterized in that the fire basin is constructed from a grate and from its long sides framing, upwardly diverging, provided with air ducts, refractory stones. 3. Cooking stove according to patent claim and un teran claim 1, characterized in that the fire basin under the two walls delimiting the longitudinal sides of the grate has a parallel guide wall to guide part of the primary air flow. 4th Kochherd nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Feuerbecken über den Roststäben und quer zu diesen verlaufende Hohlquer stäbe aufweist, welche von den Roststäben distanziert sind. 5. Kochherd nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden konzentri schen Hohlkörper auf einer schachtartig ausgebildeten Ausnehmung der Abdeck- platte des Herdes aufgesetzt sind, und dass der innere Hohlkörper zusammen mit den Begrenzungswänden der Ausnehmung den Füllschacht für das Brennmaterial bildet, ferner dass der äussere Hohlkörper mit regulier- und verschliessbaren Luft einlassöffnungen ausgestattet ist. 6. Cooking stove according to patent claim and sub-claim 1, characterized in that the fire basin has hollow transverse bars above the grate bars and transversely to these, which are spaced from the grate bars. 5. Cooking stove according to claim, characterized in that the two concentric hollow bodies are placed on a shaft-like recess of the cover plate of the stove, and that the inner hollow body together with the boundary walls of the recess forms the filling shaft for the fuel the outer hollow body is equipped with adjustable and closable air inlet openings. 6th Kochherd nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Füllschacht unten durch parallel zueinander angeordnet und voneinander distanzierte Stäbe abgeschlossen ist, welch letztere nach unten in das Feuerbecken durchgebogen sind. 7. Kochherd nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass entlang und ausserhalb den die Aus- nehmung der Abdeckung begrenzenden schachtartigen Wänden Luftdurchlassöff- nungen und hinter diesen Lenkwände der art angebracht sind, dass die durch diese Luftdurchlassöffnungen strömende Luft auf die den Füllschacht unten begrenzen den Wände gelenkt wird. Cooking stove according to patent claim and sub-claim 5, characterized in that the filling shaft is arranged at the bottom by rods arranged parallel to one another and separated from one another, the latter being bent downwards into the firebox. 7. Cooking stove according to claim and sub-claim 5, characterized in that air passage openings are attached along and outside the shaft-like walls delimiting the recess of the cover and behind these steering walls are attached in such a way that the air flowing through these air passage openings reaches the filling shaft below limit the walls is directed.
CH183142D 1935-08-16 1935-08-16 Stove. CH183142A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH183142T 1935-08-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH183142A true CH183142A (en) 1936-03-31

Family

ID=4432072

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH183142D CH183142A (en) 1935-08-16 1935-08-16 Stove.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH183142A (en)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2440701B2 (en) Gas stove with several burners
DE2602811C3 (en) Space heater
WO1993016331A1 (en) Solid fuel stove
CH183142A (en) Stove.
CH678652A5 (en)
DE2812962C2 (en) Wood stove
DE683868C (en) Hot water boiler for gas-rich solid fuels
DE2934721C2 (en)
DE4009316C2 (en) Solid fuel heater
DE558883C (en) Equipment on cooking stoves to increase the heat utilization
DE806582C (en) Sawdust boiler for hot water heating
DE621047C (en) Top cooker
DE403891C (en) Gas heating burner that can be used in the fire pot of a cooking range
EP0047565A2 (en) Stove for solid, liquid or gaseous fuels
DE384125C (en) Adjustable long-burning stove for sawdust
AT210603B (en) Stove or oven
CH193570A (en) Firing device for gas-rich solid fuels in central heating boilers, stoves and stoves.
AT143394B (en) Stove.
AT515113B1 (en) firing
DE952127C (en) Slow-burning stove
AT108738B (en) Stove insert for cooking stoves.
DE379034C (en) Water jacket with heat hood for cooking pots or the like.
AT150832B (en) Stove for liquid or gaseous fuels.
CH173657A (en) Firing device for solid fuels on stoves and stoves.
EP0981024A2 (en) Boiler with inverted burner