CH143471A - Turbinenscheibe. - Google Patents

Turbinenscheibe.

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CH143471A
CH143471A CH143471DA CH143471A CH 143471 A CH143471 A CH 143471A CH 143471D A CH143471D A CH 143471DA CH 143471 A CH143471 A CH 143471A
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CH
Switzerland
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lt
gt
blades
turbine disk
cavity
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Application number
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English (en)
Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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Application filed by Bbc Brown Boveri & Cie filed Critical Bbc Brown Boveri & Cie
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  Turbinenscheibe.    Bei Scheiben für Gas- und. Dampfturbinen,  die mit einem Treibmittel sehr hoher Tem  peratur betrieben werden, ist neben den     Zen-          trifugalkräften    die Frage des Wärmeflusses  in der Scheibe für die Festigkeit derselben  sehr wichtig, wenn nicht ausschlaggebend.  Die     Beschauflung    bildet einen     Wärmeauf-          nahmeapparat,    welcher vermöge, seiner hohen  Relativgeschwindigkeit gut geeignet ist, sehr  viel Wärme aus dem heissen Gas- oder Dampf  strom aufzunehmen und an die Scheibe weiter  zu geben.

   Wird     nur)    nach     Fig.   <B>1</B> diese Scheibe  a (beispielsweise durch Abstrahlung an ge  kühlte Wände<B>b, e)</B> gekühlt, so ist es wichtig,       dass    im     Wärtnefluss    keine Stauung entsteht,  wie dies zum Beispiel in     Fig.   <B>1</B> beim Übergang  des Scheibenkranzes<B>d.,</B> welcher als Schaufel  träger dient, in die eigentliche Scheibe a,  also bei e, der Fall ist, da sonst der Schei  benkranz bedeutend höhere Temperaturen  haben kann als der übrige Teil der Scheibe,  wodurch übermässige Beanspruchungen der  Scheibe entstehen können.

           Man    hat nun schon vorgeschlagen, diese  Schwierigkeit dadurch zu umgehen,     dass    man  die Scheiben ohne Kopf nach     Fig.    2 ausführt.  Dies ergibt jedoch ausserordentlich schwere       und    teure Scheiben, wie der Vergleich mit  der punktiert eingetragenen Scheibe gleicher  Festigkeit mit Kopf zeigt.  



  Auch ist es bekannt, bei Gasturbinen  zum Zwecke der Kühlung des dicken Kran  zes des     Laufrades,    sowie der in diesem befe  stigten Schaufeln unterhalb der Schaufelfüsse  einen ringsum laufenden Kanal auszusparen,  durch den Dampf zur     Wärw.        eabfuhr    hindurch  geleitet werden sollte. Die Lage dieses Ka  nals unterhalb der Schaufelfüsse zwingt jedoch  dazu, den dicker) Kranz noch weiter zur Rad  mitte hin auszudehnen, wodurch, selbst bei  Abzug des Hohlraumes, weder an Material  gespart wird, noch die Massenverteilung gün  stiger erfolgt, so     dass    der ganze Erfolg einer  wirksamen     Wärmeabfubr    von dem beson  deren, durch den Kanal strömenden Kühl  mittel, dem Dampf, abhängt.

        Die Erfindung sucht zur Erzielung eines  stetigen Wärmeflusses eine Wärmestauung  ohne ein besonderes, durch den Kranz strö  mendes Kühlmittel allein dadurch zu vermei  den     bezw.    zu vermindern,     dass    der     bezw.    die  Hohlräume im Kranz nicht unter, sondern  zwischen den Schaufelfüssen angeordnet sind.  



  Die     Fig.   <B>3</B> bis<B>7</B> zeigen im Schnitt bei  spielsweise Ausführungsformen der Erfindung.       Fig.   <B>3</B> zeigt ein     einkränziges    Laufrad.  



  <B>(Z</B> ist der Kranz und<B>f</B> der zwischen den  Schaufelfüssen befindliche Hohlraum. Man  kann auch     mehrkränzige    Scheiben so     behati-          deln,    wie dies     Fig.    4 für ein     zweikränziges     Rad zeigt.  



  Es wird normalerweise nötig sein, den  Hohlraum<B>f</B> der Scheibe abzudecken, uni eine  Störung in der Strömung des Treibmittels zu  vermeiden. Hierfür können     Bleehstücke   <B>g</B> nach       Fig.   <B>6</B> verwendet werden oder es kann nach       Fig.   <B>5</B>     und   <B>7,</B> welch letztere einen Schnitt  nach der Linie     A-A    der     Fig.   <B>5</B> darstellt,    die Abdeckung durch Vorsprünge h. an     dei,     Schaufeln erfolgen. Die Schaufeln sind, etwa  nach Art der de     Laval-Schaufeln,    von der  Seite     eingescboben.  

Claims (1)

  1. 2ATENTANSPRUCH: Turbinenscheibe, deren Kranzteil hohl ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der bezw. die Hohlräume zwischen den Schau felfüssen angeordnet sind. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Turbinenscheibe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hohlraum zwischen den Schaufeln abgedeckt ist. Turbinenscheibe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hohlraum zwischen den Schaufeln durch Fortsätze der Schaufeln selbst abgedeckt ist.
CH143471D 1928-11-30 1929-11-08 Turbinenscheibe. CH143471A (de)

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DE143471X 1928-11-30

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CH143471A true CH143471A (de) 1930-11-15

Family

ID=5669727

Family Applications (1)

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CH143471D CH143471A (de) 1928-11-30 1929-11-08 Turbinenscheibe.

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CH (1) CH143471A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2641440A (en) * 1947-11-18 1953-06-09 Chrysler Corp Turbine blade with cooling means and carrier therefor

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2641440A (en) * 1947-11-18 1953-06-09 Chrysler Corp Turbine blade with cooling means and carrier therefor

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