CH114244A - Feuerungseinsatz in Hausbrandfeuerungen für feste Brennstoffe. - Google Patents

Feuerungseinsatz in Hausbrandfeuerungen für feste Brennstoffe.

Info

Publication number
CH114244A
CH114244A CH114244DA CH114244A CH 114244 A CH114244 A CH 114244A CH 114244D A CH114244D A CH 114244DA CH 114244 A CH114244 A CH 114244A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
steam
nozzle
firing
air
water
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Burger Eisenwerke Gese Haftung
Original Assignee
Burger Eisenwerke Ges Mit Besc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Burger Eisenwerke Ges Mit Besc filed Critical Burger Eisenwerke Ges Mit Besc
Publication of CH114244A publication Critical patent/CH114244A/de

Links

Landscapes

  • Gas Burners (AREA)

Description


      Feuerungseinsatz    in     Hausbrandfeuerungen    für feste Brennstoffe.    Bisher sind     iul    Hausbrand nur Feuerun  gen mit natürlichem Zuge bekannt geworden.  Die Verwendung künstlichen Zuges bei     Haus-          brandfeuerungen    scheiterte stets daran,     dass     einerseits die Kosten für die hierzu nötigen  maschinellen Anlagen zu hoch waren und  anderseits die Bedienung derselben durch  Laien auf Schwierigkeiten gestossen war.

    Dazu kam noch,     dass    die Übertragung der  Einrichtungen der     Grossfeuerungsanlagen    mit  künstlichem Zuge auf die kleinen bei     Haus-          brandfeuerungen    in Betracht kommenden Ver  hältnisse nicht ohne weiteres wirtschaftlich  möglich war.  



  Zweck der vorliegenden, Erfindung ist,       Hausbrandfeuerungen,    die auch mit künstli  chem Zuge betrieben werden können, zu  schaffen. Die Erfindung betrifft einen     Feue-          rungseinsatz,    der die Verwendung künstlichen,  mit Dampf gemischten Unterwindes oder na  türlichen Zuges gestattet, der die zum Be  trieb mit künstlichem Unterwind notwendige  Energie selbst erzeugt und mittelst dieses  Unterwindes ein<B>*</B> brennbares, aus einem Ge-    misch von Luft und Wassergas bestehendes  Gasgemisch erzeugt und dieses Gasgemisch  zur Verbrennung bringt.  



  Der     Feuerungseinsatz    kann so ausgebildet  werden,     dass    er in jede normale, bestehende  oder erst     herztistellende    Heiz- oder Koch  einrichtung des Hausbrandes -eingebaut wer  den kann, und     dass    er durch einfache Hand  griffe die Umstellung des Betriebes der     Haus-          brandfeuerung    auf natürlichen Zug ermöglicht.  



  Der     Feuerungseinsatz    nach der Erfindung  ist in den beigefügten Zeichnungen in einem       Ausführurigsbeispieldargestellt,undzwarzeigt:          Abb.   <B>1</B> den     Feuerungseinsatz    in einem  senkrechten Schnitt nach Linie     I-I    der       Abb.    2 und<B>3,</B>       Abb.    2 in einem senkrechten Schnitt nach  Linie     U-H    der     Abb.   <B>1, 3</B> und 4,       Abb.   <B>3</B> in einem     wagrechten    Schnitt nach  Linie     III-Ill    der     Abb.   <B>1,</B> 2 und 4,

   und       Abb.    4 in einer Ansicht in Richtung des  Pfeils<B>A</B> in     Abb.    2- und<B>3</B> gesehen;       Abb.   <B>5</B> zeigt den     Feuerungseinsatz    nach       Abb.   <B>1</B> bis 4 in einem Küchenherd einge-      baut, in einem senkrechten Längsschnitt nach  Linie     V-V    der     Abb.   <B>6,</B> und       Abb.   <B>6</B> einen     Grundriss    von     Abb.   <B>5</B> bei  abgenommener Herdplatte;

         Abb.   <B>7</B> bis<B>15</B> zeigen Einzelheiten des       Feuerungseinsatzes,    und zwar       Abb.   <B>7</B> eine Misch- und Regeldüse mit  einem     Dampfluftverteilungsrohr    in     Vorder-          ansieht,    und       Abb.   <B>8</B> im Längsschnitt nach Linie       VIII-VIH    der     Abb.   <B>7,</B>       Abb.   <B>9</B> das hintere Ende einer Rohr  schlange mit einem in diese tretenden     Dampf-          ableitungsröhrchen    in einem -Längsschnitt,

   und       Abb.   <B>10</B> in einem Querschnitt nach Linie       X-X    der     Abb.   <B>9;</B>       Abb.   <B>11</B> zeigt einen Brenner im Schnitt  nach Linie     XI-XI    der     Abb.    12     und   <B>13,</B>       Abb    12 im     Grundriss,    und       Abb   <B>13</B> in Stirnansicht in Richtung des  Pfeiles B in     Abb.   <B>11</B> und 12 gesehen;       Abb.    14 zeigt ein     Einlassventil    für das  zu verdampfende Wasser, teilweise im Schnitt;

         A-bb.   <B>15</B> zeigt die mit dein     Dampfluft-          verteilungsrohr    am hinten Ende verbundene  Misch- und Regeldüse mit der in diese mün  denden und mit dem     Dampfableitungsrohr     verbundenen Dampfdüse in einem der     Abb.   <B>8</B>  entsprechenden Schnitt.<B>-</B>  In     Abb.   <B>-1</B> bis<B>6</B> bezeichnet<B>1</B> eine     Rohr-          Schlange    zur Erzeugung und Überhitzung von       --'\#'#asserda-ni#f.    Diese liegt auf dem     Brenn-          -s        toffbehälter    2,

   der zur Aufnahme des     Brenn-          -Stoffes    und des Rostes<B>3</B> dient. Das Ganze       ruli-t    -auf einem, im Rostlager 4     (Abb.   <B>5)</B> des  -Herdes lagernden Gehäuse<B>5,</B> an dem die,       '31isch-        und    Regeldüse<B>6</B> mit dein     Dampf-          Itiftverteilungsrohr.7        (Abb.   <B>7</B> und<B>8),</B> und der  Schieber     8'zur    Drosselung der Unterluft be  festigt sind.  



  -Mit dem hintern     Dide    der Rohr-     bezw.          Verdampfungsschlange   <B>1</B> ist unter     Zwischen-          Schaltung    des Ventils<B>9</B>     (Abb.    14) die ent  weder an eine     Wa-sserleitung    oder an einen, un  ter statischem -Druck stehenden Wasserbehäl  ter angeschlossene     Zulei        tung   <B>10</B> für das     Ver-          _dampfungswasser    verbunden     (Abb..   <B>1, 3,</B> 4  und<B>6).

   -</B> Das Ventil<B>9</B> regelt den     Zufluss    des    Wassers zu     der    Schlange<B>1.</B> Uni zu verhin  dern,     dass)    durch unvorsichtiges Öffnen des  Ventils<B>9</B> zu viel Wasser in die Schlange<B>1</B>  tritt, ist eine     Wasse'rzuflussdüse,   <B>11</B>     (Abb.    14)  zwischengeschaltet, die in ihrer Bohrung dem  jeweiligen Wasserleitungsdruck     angepasst    ist  und immer nur so viel Wasser durchtreten       lässt,    wie die     Heizflielle    der >Schlange<B>1</B> bei  normalem Betrieb bequem verdampfen kann.  



  Die     Wasserzuflussdüse   <B>11</B> ist mit einer       Kupfei-dichtUDg    12 versehen, die ein Filter<B>13</B>  trägt, das die     Wasserzuflussdüse   <B>11</B> vor Ver  unreinigung schützt.  



  An dem vorderen Ende der Rohr-     bezw.          Verdampfungsschlange,   <B>1</B> ist ein in diese  greifendes Röhrchen 14 angeordnet     (Abb.    2,<B>3</B>  und 4). Dieses ist so in die Rohrschlange<B>1</B>  eingeführt,     dass    eine sichere Dampfentnahme  an der höchsten Stelle gewährleistet ist     (Abb.   <B>9</B>  und<B>10).</B> Das     Dampfableitungsröhrchen    14  mündet in die mit ihm verbundene Dampf  düse<B>15</B>     (Abb.    2, 4 und<B>15),</B> die ihrerseits  in die mit dem     Dampfluftverteilungsrohr   <B>7</B>  in Verbindung stehende Misch- und Regel  düse<B>6</B>     (Abb.   <B>1, 8</B> und<B>15)

  </B> mündet. Letztere  ist auf dem Prinzip doppelter     Injektorwir-          kung    aufgebaut. Diese Wirkung wird da  durch erzielt,     dass    ausser dem durch den Ein  trittsquerschnitt<B>6'</B> der Düse<B>6</B> durchströmen  den, bei gleichem Dampfdruck konstanten       Dampfluftgemische    durch das Öffnen der     Re-          gulieKiffnungen    16 der Düse<B>6</B> eine weitere  Luftmenge durch den einen zweiten Eintritts  querschnitt bildenden     Riiigkarial   <B>17,</B> welcher  von dem Kegel<B>7'</B> und dem     Aussenrnantel   <B>6"</B>  der Düse<B>(1</B> begrenzt ist, angesaugt wird,  wobei der Kegel<B>7',

  </B> in ähnlicher Weise wie  die Düse<B>15</B> auf den Querschnitt<B>6',</B> als     In-          jektordüse    auf den Ringkanal<B>17</B> wirkt     (Abb.   <B>8</B>  und<B>15).</B> Dadurch wird es möglich, bei glei  cher Zugstärke, (las Verhältnis von Dampf zu  Luft dem Feuchtigkeitsgehalt des verfeuerten  Brennstoffes anzupassen.  



  Mit. der     Miseh-    und Regeldüse<B>6</B> ist das       Dampfluftgemisch-Verteilungsrohr   <B>7</B> verbun  den, das, mit feinen Schlitzen<B>18</B> versehen       (Abb.   <B>8)</B> die Verteilung des     Dampflu-ftgemi-          -sches    unter dein Rost<B>3</B> bewerkstelligt.<B>-</B>      Um das beim     Hindurchstreichen    des     Dampf-          luftgemisches    durch die auf dem Rost<B>3</B> la  gernden     Brennstoffschichten        si"ch    bildende  hochwertige Gasmenge zur Verbrennung zu  bringen,

   ist über der     Rohrschlange   <B>1</B> ein  Brenner<B>19</B> angeordnet     (Abb.   <B>1,</B> 2, 4,<B>5</B> und<B>6).</B>  -Dieser<B>*</B> B     renner   <B>19</B> besteht aus mehreren pa  rallel zueinander liegenden, an ihrem einen  Ende geschlossenen und an ihrem andern  offenen Ende mit einer Haube 20 verbunde  nen Röhren 21     (Abb   <B>.

   11</B> bis<B>13).</B> Die Rohre 2<B>1,</B>  die zur     Führunk,-Verteilung    und     Vorwärmung     der durch die mittelst des Schiebers 25     (Abb.   <B>5</B>  und<B>6)</B> durch -die Schlitze 24 zugeführten  Sekundärluft dienen, sind mit einer Zahl von  Schlitzen 22 versehen     (Abb.   <B>11,</B> 12), durch  Welche die Sekundärluft zu den aus der Ver  gasungszone aufsteigenden brennbaren Gasen  tritt und diese mit kurzer Flamme wie in  -einem Brenner verbrennt.

   Der Brenner<B>19</B>  wird mit     äen    an ihm vorgesehenen Füssen<B>23</B>       (Abb.   <B>1,</B> 2, 4,<B>5, 11</B> und<B>13)</B> auf die Rohr  schlange<B>1</B> in der aus den     Abb.   <B>1,</B> 2, 4,<B>5</B>  und<B>6</B> ersichtlichen Weise aufgesetzt.  



  Der Brenner<B>19</B> ist so gebaut,     dass    einer  seits das Eindringen von Falschluft     verbin-          dert    wird, anderseits die Bildung starker       Stichflammen    dicht an der     Kochfläche    und  damit die Vermeidung seitlicher     Strahlungs-          .verluste    gewährleistet ist. Der Betrieb     ge-          ,staltet    sich folgendermassen:  <B>-</B> Ist der Brennstoff im Behälter 2 in Glut,  so wird der bis dahin geöffnete Schieber<B>8</B>  geschlossen, der natürliche Zug also abge  stellt.

   Dann öffnet man das in die Wasser  zuleitung<B>10</B> eingebaute Ventil<B>9,</B> das den       Zufluss    des Wassers zur     Verdampfungsschlange     <B>1</B> regelt. Das Wasser tritt     tr'opfenweise    oder  in einem feinen Strahl,<B>je</B> nach der Einstel  lung des Ventils<B>9</B> in die Schlange<B>1</B> und  wird sofort verdampft und auf seinem Wege  durch die Schlange<B>1</B> überhitzt. Der Dampf  gelangt von der Schlange<B>1</B> durch das Röhr  chen 14 in die     Dampfdüse.15    und aus dieser  in     dieXfisch-    und Regeldüse<B>6,</B> in der sich  der Dampf mit Luft mischt.

   Dieses     Dampf-          luftgemisch    gelangt durch das Verteilungs  rohr<B>7</B> unter den Rost<B>3.</B> Beim Hindurch-    streichen des     Dampfluftgemisches    durch die  glühende untere Brennstoffschicht entsteht ein,  Gemenge von     Luftwassergas,    dessen Zusam  mensetzung vom jeweiligen     Dampfluftverhält-          nis    und von der durch die Zugstärke gege  benen Reduktionstemperatur abhängt. Diese  hocherhitzten, brennbaren Gase geben beim  Durchtritt     du-rch    die obern Brennstoffschich  ten einen Teil ihrer Wärme an diese ab und  entgasen sie.  



  Die Produkte dieser Entgasung und das  Gemisch aus Wassergas und Luft bilden ein  hochwertiges, brennbares Gasgemenge, das  im Brenner<B>19</B> zur Verbrennung kommt.  



  Soll in den Pausen zwischen den     Koch-          bezw.    Heizzeiten die Feuerung schwach be  trieben werden, so kann durch Schliessen des  Ventils<B>9</B> die Wasserzufuhr abgestellt und  .der Schieber<B>8</B> wieder geöffnet werden, um  der natürlichen Unterluft den Zutritt wieder  zu gestatten. Um Wasser, das nach     Ab-          -stellen    der Feuerung etwa durch     Offenlassen     des Ventils<B>9</B> in die Schlange<B>1</B> eingetreten  ist, ablassen zu können, ist an der tiefsten  Stelle der Schlange<B>1</B> ein Röhrchen<B>.26</B> ange  bracht, das durch einen     Ablasshahn   <B>27</B> ge  öffnet werden kann     (Abb.   <B>1, 3,</B> 4,<B>6).</B>  



  Durch Einbauen des in der Zeichnung  dargestellten     Feuerungseinsatzes    in     bestehen.de     Feuerungen kann oft eine Reduktion der       Rost-Räche    erzielt werden, indem der vielfach  zu reichlich bemessene bestehende Rost durch  den Rost<B>3</B> ersetzt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feuerungseinsatz in Hausbrandfeuerungen für feste Brennstoffe, dadurch gekennzeichnet" dass er nach Belieben die Anwendung von natürlichem Zug oder künstlichem, mit Dampf gemischten Unterwind <B>'</B> zum Betrieb der Feue rung ermöglicht, die zum Betrieb<U>der</U> Feue rung durch künstlichen,-mit Dampf gemisch ten [Tnterwind erforderliche Energie selbst erzeugt und mittelst dieses mit Dampf ge mischten Unterwindes ein brennbares,
    aus einem Gemisch von Luft und Wassergas bd- stehendes Gas-gemisch erzeugt und dieses Gasgemisch zur Verbrennung bringt.<B>-</B> UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Feuerungseinsatz nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Erzeugen und Überhitzen von Wasser dampf, einen unter dieser angeordneten, auf einem Gehäuse ruhenden Brennstoff behälter mit Rost, ein in dem Gehäuse unter dem Rost angeordnetes, mit einer Misch- und Regeldüse in Verbindung ste hendes Dampfluftverteilungsrohr,
    in das von der Verdampfungsvorrichtung aus über eine Dampfdüse und die Misch- und Regel- drise, welch letztere zusammen mit der Dampfdüse einen Itijektor bildet, ein Dampf- luftgemisch eingeführt wird, dessen Züi- sammensetzung in bezug auf Dampf und Luft, einerseits durch die dem Dampf druck entsprechende satigende Kraft des aus der Dampfdüse austretenden Dampf strahles, anderseits durch den durch die Stellung der Dampfdüse zur Misch- und Regeldüse gegebenen,
    unveränderlichen Eintrittsquerschnitt bestimmt ist, ferner gekennzeichnet durch einen ebenfalls in dem Gehäuse angeordneten Schieber zur Drosselung des natürlichen Zuges und einen übe), der Verdampfungsvorrichtung angeordneten Brenner. 2. Feuerungseinsatz nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrich tung zum Erzeugen und Überhitzen von Wasserdampf aus einer Rohrschlange be steht, die an ihrem einen Ende unter Zwischenschaltung eines Ventils mit einer,
    an eine unter Überdruck stehende.Wasser- leitung angeschlossenen Zuleitung<B>für</B> das Verdampfungswasser und an ihreni andern Ende init einem in sie hineinragenden, zur Dampfdüse führenden Dampfableiturigs- rohr verbunden ist.
    <B>3.</B> Feuerungseinsatz nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Re gelung des Wasserzuflusses zu der Rohr- gehlange dienende Ventil mit einer Düse verbunden ist, die verhindert, dass bei un vorsichtigem Offnen des Ventils zu viel Wasser in die Rohrschlange eintritt.
    4. Feuerungseinsatz nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Wasser- zuflussdüse unter Zwischenschaltung eines an einer Kupferdichtung befindlichen Fil ters mit dein Ventil verbunden ist, um die Wasserzuflussdüse vor Verunreinigung zu schützen.
    <B>5.</B> Feuerungseinsatz nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Dampf- ableitungsrohr so in die Rohrschlange ein geführt ist, (lass eine sichere Dampfent- nahine aus der Verdampfungsschlange an der höchsten Stelle erfolgt.
    <B>6.</B> Feuerungseinsatz nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Alisch- und Regeldüse init einem durch regelbare Löcher gebildeten Eintrittsquerschnitt für den Eintritt von Luft versehen ist, um den Luftgebalt des Dampfluftgemisches ver ändern zu können.
    <B>7.</B> Feuerungseinsatz nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das unter dem Rost in dem Gehäuse angeordnete DampFluftverteilungsrohr mit Schlitzen zur Verteilung des Dampfluftgemisches unter dem Rost versehen ist.
    <B>8.</B> Feuerungseinsatz naeh Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Brenner aus mehreren parallel zueinander liegenden, an ihrem einen Ende geschlossenen, an ihrem andern En.de oftenen, mit einer Haube verbundenen und init Schlitzen ver sehenen Röhren besteht, denen Sekundär luft zugeführt wird, so dass der Brenner bei der Verbrenriung des Gasgemisches,
    das durch Vergasung des Brennstoffes irn Feuer- ratirn des Feuerungseinsatzes erzeugt wird, Stichflammen bildet.
CH114244D 1924-03-29 1925-03-25 Feuerungseinsatz in Hausbrandfeuerungen für feste Brennstoffe. CH114244A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE114244X 1924-03-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH114244A true CH114244A (de) 1926-04-16

Family

ID=5653730

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH114244D CH114244A (de) 1924-03-29 1925-03-25 Feuerungseinsatz in Hausbrandfeuerungen für feste Brennstoffe.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH114244A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH114244A (de) Feuerungseinsatz in Hausbrandfeuerungen für feste Brennstoffe.
AT139919B (de)
DE440948C (de) Feuerungseinsatz mit einer wasserlosen Verdampfung in Hausbrandfeuerungen fuer festeBrennstoffe
AT112222B (de) Feuerungseinsatz mit einer Verdampfungseinrichtung zur augenblicklichen Verdampfung des Wassers und Überhitzung des Dampfes für Hausbrandfeuerungen.
DE615377C (de) OElbrenner fuer Kuechenherde, Zentralheizungen u. dgl.
DE363181C (de) Verfahren zur Herstellung eines brennbaren Gases aus Wasserdampf und Daempfen von OEl
DE353384C (de) OElfeuerungsanlage fuer Heizkessel, Heizoefen u. dgl., bei welcher der Brennstoff durch einen in der Flammenzone angeordneten, als Vergaserteil dienenden Rohrteil den Brennern zugefuehrt wird
DE109539C (de)
DE371074C (de) Heizungskessel
AT17366B (de) Vergasungsbrenner für flüssige Brennstoffe.
AT220750B (de) Feuerungsanlage
DE291824C (de)
AT139541B (de) Ofen, Kochherd od. dgl. für Dauerbrand.
DE139368C (de)
DE128469C (de)
AT207984B (de) Ölfeuerungsanlage
AT150043B (de) Ölfeuerungsapparat mit Eigenerzeugung des Zerstäubungsdampfes, insbesondere für Kleinfeuerungen.
AT63102B (de) Heizvorrichtung für flüssige Brennstoffe.
AT231111B (de) Vorrichtung zum Vergasen und Verbrennen von flüssigen Brennstoffen mit Vorverdampfung (Vorvergasung)
DE68092C (de) Heifswasserkessel mit in die einmündende Speiseleitung verlegter Abschmelzsicberung
DE158302C (de)
DE125894C (de)
AT23290B (de) Dampfkessel.
AT19938B (de) Dampfbrenner für flüssige Brennstoffe.
DE554804C (de) OElbrenner mit einer von einer Teilmenge des erzeugten OEldampf-Luft-Gemisches beheizten Verdampferkammer