AT38063B - Type casting and setting machine. - Google Patents

Type casting and setting machine.

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AT38063B
AT38063B AT38063DA AT38063B AT 38063 B AT38063 B AT 38063B AT 38063D A AT38063D A AT 38063DA AT 38063 B AT38063 B AT 38063B
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arm
casting
bolt
eccentric
devices
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German (de)
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Oddur Mfg Company
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Description

  

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 zu Fig. 5, 6,7 und 8 gezeigt ist. Fig. 27 und 28 zeigen in Draufsicht und Ansicht eine abgeänderte   Ausführungsform   der Vorrichtung zum Öffnen und Schliessen der Letternzelle der Form. 



   In der durch die Zeichnungen dargestellten Maschine sind drei im Wesentlichen gleiche   Einztilvorrichtungen   zur Herstellung von Lettern dargestellt, dieselben sind in Verbindung mit einer einzigen Klaviatur oder einer Tastatur a, durch deren Handhabung die genannten Einzelvorrichtungen der Reihe nach in Betrieb gesetzt werden können. 



   Die Mittel zur mechanischen Bewegungsübertragung zwischen den verschiedenen Getrieben der einzelnen Vorrichtungen der Maschine sind in der Zeichnung nicht dargestellt ; es wird als verständlich angenommen, dass ein regelrechtes Zusammenspiel der   verse hiedenen V orrich1 ungen     und Teile herbeigeführt   wird. Jede Einzelvorrichtung zur Herstellung einer Letter wird von einem besonderen Triebrad in Tätigkeit gesetzt. Die drei Triebräder b, c und d (Fig. 2) der drei Einzelvorrichtungen kreisen lose und beständig auf ihren bezüglichen, kurzen Wellen e, f und g, die gleichgerichtet hintereinander in geeigneten Lagern angeordnet sind. 



   Ein weiteres Triebrad h (Fig. 1 und 3) setzt eine Vorrichtung zur Herstellung der   Spatien-   stäbe in Tätigkeit und ein Treibrad i (Fig. 2), das auf einer kurzen Welle j sitzt, dient zur Wiedereinstellung der Matrizenstäbe aller   Einzelvorrichtungen, nachdem   sie alle ihre Vorgänge, die zur Herstellung einer Letter erforderlich sind, vollzogen haben. Diese beiden Räder h und i werden fortlaufend angetrieben. 



     Das Rad k setzt   eine Vorrichtung in Bewegung, durch die eine in Fig. 1 mit l,   ssf.     M   angegebene Einrichtung betätigt wird, mittels der die hergestellte Letter o in Zeilen und letztere in das Setzschiff p (Fig. 2) eingefügt werden. Da jedoch diese setzvorrichtung von bekannter Bauart sein kann, so ist sie nicht vollständig zur Darstellung gebracht und es wird im Nachfolgenden nur gelegentlich darauf Bezug genommen werden. 



    Sobald die eine oder andere der vorerwähnten Einzelvorrichtungen zum Giessen der Lettern in Tätigkeit treten soll, wird das betreffende Triebrad b, c oder d mit seiner Welle e, f oder g ge-   
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 zieht letzteren gegen die Kupplung 6 hin und bringt diese in Eingriff mit dem Rade b, so ald der Riegel 9 ausgelöst wird. Dies geschieht durch den Magnet r, der, sobald er erregt wird, den Anker 13 (Fig. 11) anzieht, der um einen Drehzapfen auf der Maschinengrundplatte schwingt und sich nach oben in einen Arm 14 fortsetzt, der mit einem Zapfen oder Vorsprung am   oberen   Ende in eine Nut 15 an der Unterseite des Riegels 9 eingreift. Der Ankerarnt 14 hat ferner eine Ausladung 16, (Fig. 11), deren Ende sich in der Bahn einer Leiste 17 befindet, die an der Seite des Exzengters 5, auf der Innenseite der Angriffsfläche desselben, liegt.

   Der Exzen1er 5 ist in Fig. 11 abgebrochen dargestellt und zeigt nur seine Arbeitsteile ; in den Fig. 9, 10 und 11 liegt die Leiste 77 des Exzenters auf der Ausladung 16 auf und hält dadurch die Welle e in ihrer ge-   wöhnlichen   oder Ruhestellung fest. Bei Erregung des Magnetes r schwingt nun der Arm 14 nach   aussen, die Ausladung 76   wird von der   Leiste 77 zurückgezogen   und der Ansatz 10 des Riegels 9 wird über den Umfang des Exzenters 5 hinausgeführt,   sodass   nun die Feder 12 die Kupplung 6 

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   gedrückt   worden ist, wie in Fig. 18 und 19 gezeigt, so wirkt die Rolle als Sperrung, um die Schiene 2 in der gegebenen Stellung festzuhalten.

   Während der Drehung des Exzenters y der zweiten   Criessvorrichtung und   nach der hierbei vollzogenen Verschiebung der Schiene 2 in die dritte Stellung, wird die Rolle des Exzenterarmes 46 durch die schräge Fläche 50 über die Fläche des Exzenters hinausgeschoben und um sie in dieser Stellung festzuhalten. Während die dritte Giessvorrichtung die Reihenfolge ihrer Verrichtungen vollzieht, ist ein um   den Ständer 52   drehbarer Riegel 51 vorgesehen, der durch eine Feder 53 gegen den Kopf des Hebelarmes 46   angedrückt   wird.

   Dieser in Fig. 17 dargestellte Riegel ist an einem Ende verbreitert und von dem verbreiterten Teil nach dem schmäleren Teil hin   abgeschrägt,   sodass ein aus dem Ende des Armes 46 vorstehender Stift 54 über die Kante des schmäleren Riegelteiles hinausgleitet, sobald der Arm 46 durch die schrägfläche 50 von der Fläche des Exzenters zurückgedrängt wird, wonach dann der Riegel hinter den Zapfen 54 einfällt. Letzterer gleitet dann auf den verbreiterten Teil des Riegels hinauf und verhindert dadurch, dass die Rolle des Armes 46 in die Vertiefung des Exzenters einsinkt, während die Schiene 2 von der Feder 46 zurückbewegt wird, nachdem diese Schiene von der Einwirkung des dritten Exzenters z freigeworden ist.

   Bei dieser Stellung der Teile (Fig. 18 und   19)   wird nun der Stromkreis durch   Herabdrücken eines Tastenhebels J auf   die Platte 4 wiederum   geschlossen und es fliesst   Strom durch die Klemme u'zum Elektromagnet t, wodurch die dritte 
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   Die Matrizenstäbe werden für   gewöhnlich   in der durch die Hauptfiguren der Zeichnung dargestellten Stellung durch die drehbaren Riegel 72 gehalten, die in Ausschnitte an den Enden der Stäbe, in deren Unterseite, eingreifen, wobei die Federn der Trommeln 66 sich in Spannung befinden.

   Die Riegel 72 werden ausgelöst durch die mit ihnen verbundenen, senkrechten Stangen 73, 74 und 75 (Fig. 3, 12 und 13), die zu den betreffenden   Einzelgiessvorrichtungen ge-   hören und in nachbeschriebener Weise   hinaufgeschoben   werden, wonach dann die Federn der   Tromrneln 66 die :

   Matrizenst be entlang   ihren Führungsstäben ziehen können, wobei auch gleichzeitig die auf den   Schnüren   oder Ketten 69 befestigten   Hemmstücke   durch die in der 
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   Diese Änderung   besteht darin, dass ein Hebel, der in den Teil 100 der   Giessform   gelagert ist, mit einem Arm 164, der mit dem Teil 101 verbunden ist, diesen letzteren etwa in einer Mittellinie zwischen den Federn 102 bewegt, wodurch die Triebkraaft in vorteilhaftester Weise zum Öffnen der Giessform Anwendung findet.

   Der andere Arm   165 ist   an seinem Ende abgeschrägt und dadurch geeignet, über den Zapfen oder die Rolle   166,   die an einem Festteil der Maschine angebracht ist, zu gleiten, sobald die Giessform in ihre rückwärtige Stellung gelangt, um die Giesszelle über den Ausfällschacht zu stellen und nun die Form so weit, als tunlich, zu öffnen, wie durch Fig. 27 dargestellt ist. Da es erwünscht ist, die Form solange in offener Stellung zu halten, bis sie wieder in die Gussstellung gebracht ist, geht von dem Arm 165 eine Abzweigung 167 in der Weise aus, dass seine Vorderkante gegen die Stirnseite des federnden Riegels 168 anliegt und an ihm sich verschieben kann, während die Giessform sich in die Gussstellung vorwärts bewegt.

   Erst wenn die Gussform in der genannten Stellung angelangt ist, gleitet der Arm 167 vom Riegel ab und nun-   mehr können   die Federn 102 die Formteile zur Bildung der Zelle 99 zusammenziehen, wie bereits beschrieben. Bei der Rückwärtsbewegung der Giessform btösst der Arm 164 den Riegel 168   zurück.   d. h. aus seiner Bahn, und der Riegel 168 springt vor der Kante des Stabes 98 auf, sobald die
Form durch die Wirkung des Armes 165 auf die Rolle 166 völlig geöffnet ist. 



   Eine weitere Änderung der Ausführungsform bezieht sich auf die Bildung der Giesszelle. 



   Diese Änderung besteht darin, dass ein Einsatzstück 169 in der   Seitenwandung   deb die   Zelle. 99   bildenden   Formteile : - ; 101   angebracht ist, um die Breite der Zelle   zu vergröBern, wenn   die Form 
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   Es sei noch bemerkt, dass eine beliebige Anzahl von   Einzel-Giessvorrichtungen   in der   be-   schriebenen Weise zusammengestellt und mit einer einzigen Tastatur verbunden sein kann und dass die Zahl dieser so zusammengestellten Giessvorrichtungen nicht auf drei   beschränkt sein   soll. Diese Zahl empfiehlt sich jedoch, weil sie reichliche Zeit   gewählt,   um die   Lettern gebcrin   
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   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Typengiess- und Setzmaschine mit mehreren durch ein Tastenwerk gesteuerten Einzelgiessvorrichtungen. dadurch gekennzeichnet, dass beim Anschlagen einer Taste eine der Einzelgiessvorrichtungen in Tätigkeit gesetzt und für die nächste Einzelgiessvorrichtund die Kupplungs-   einrichtung   in eine derartige. Stellung gebracht wird, dass die Einzelgiessvorrichtungen nach-   einander in Tätigkeit treten, wodurch   zur selben Zeit zwei oder mehrere Typen sich in ver-   schiedenen Stadien   der Herstellung befinden kennen.



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 to Fig. 5, 6, 7 and 8 is shown. 27 and 28 show, in plan view and elevation, a modified embodiment of the device for opening and closing the letter cell of the mold.



   In the machine represented by the drawings, three essentially identical single-part devices for the production of letters are shown, the same are in connection with a single keyboard or keyboard a, through the handling of which the named single devices can be put into operation in sequence.



   The means for mechanical movement transmission between the various gears of the individual devices of the machine are not shown in the drawing; It is assumed to be understandable that a proper interaction of the various devices and parts is brought about. Each individual device for producing a letter is set into action by a special drive wheel. The three drive wheels b, c and d (Fig. 2) of the three individual devices rotate loosely and constantly on their respective short shafts e, f and g, which are arranged in the same direction one behind the other in suitable bearings.



   Another drive wheel h (Fig. 1 and 3) sets a device for the production of the spacer rods in action and a drive wheel i (Fig. 2), which sits on a short shaft j, is used to readjust the die rods of all individual devices after they have completed all of their operations required to produce a letter. These two wheels h and i are continuously driven.



     The wheel k sets a device in motion through which a in Fig. 1 with l, ssf. M indicated device is operated, by means of which the produced letter o is inserted in lines and the latter in the setting boat p (Fig. 2). However, since this setting device can be of a known type, it is not fully illustrated and reference will only be made to it occasionally in the following.



    As soon as one or the other of the aforementioned individual devices for casting the letters is to come into operation, the drive wheel in question b, c or d with its shaft e, f or g is
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 pulls the latter towards the coupling 6 and brings it into engagement with the wheel b, so ald the bolt 9 is triggered. This is done by the magnet r, which, as soon as it is excited, attracts the armature 13 (Fig. 11), which swings around a pivot on the machine base and continues upwards into an arm 14 with a pin or projection on the top End engages in a groove 15 on the underside of the bolt 9. The anchor cam 14 also has a projection 16 (FIG. 11), the end of which is located in the path of a bar 17 which is on the side of the eccentric 5, on the inside of the attack surface thereof.

   The eccentric 5 is shown broken off in FIG. 11 and shows only its working parts; In FIGS. 9, 10 and 11, the bar 77 of the eccentric rests on the projection 16 and thereby holds the shaft e in its usual or rest position. When the magnet r is excited, the arm 14 swings outwards, the projection 76 is withdrawn from the bar 77 and the extension 10 of the bolt 9 is guided beyond the circumference of the eccentric 5, so that the spring 12 now engages the coupling 6

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   has been pressed, as shown in Figs. 18 and 19, the roller acts as a lock to hold the rail 2 in the given position.

   During the rotation of the eccentric y of the second criess device and after the shifting of the rail 2 into the third position, the role of the eccentric arm 46 is pushed out by the inclined surface 50 over the surface of the eccentric and to hold it in this position. While the third pouring device carries out the sequence of its operations, a bolt 51 is provided which is rotatable about the stand 52 and is pressed against the head of the lever arm 46 by a spring 53.

   This bolt shown in Fig. 17 is widened at one end and beveled from the widened part to the narrower part so that a pin 54 protruding from the end of the arm 46 slides over the edge of the narrower bolt part as soon as the arm 46 passes through the inclined surface 50 is pushed back by the surface of the eccentric, after which the bolt falls behind the pin 54. The latter then slides up on the widened part of the bolt and thereby prevents the roller of the arm 46 from sinking into the recess of the eccentric, while the rail 2 is moved back by the spring 46 after this rail has become free from the action of the third eccentric z .

   In this position of the parts (FIGS. 18 and 19) the circuit is now closed again by pressing a button lever J onto the plate 4 and current flows through the terminal u 'to the electromagnet t, whereby the third
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   The die bars are usually held in the position shown by the main figures of the drawing by the rotatable latches 72 which engage cutouts at the ends of the bars, in the underside thereof, with the springs of the drums 66 in tension.

   The bolts 72 are triggered by the vertical rods 73, 74 and 75 connected to them (FIGS. 3, 12 and 13), which belong to the respective individual pouring devices and are pushed up in the manner described below, after which the springs of the drums 66 the :

   Matrizenst be can pull along their guide rods, and at the same time the chocks attached to the cords or chains 69 by the in the
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   This change consists in the fact that a lever, which is mounted in the part 100 of the casting mold, with an arm 164 which is connected to the part 101, moves the latter approximately in a center line between the springs 102, whereby the driving force is most advantageous to open the mold is used.

   The other arm 165 is beveled at its end and is therefore suitable to slide over the pin or roller 166, which is attached to a fixed part of the machine, as soon as the casting mold comes into its rear position in order to place the casting cell over the precipitation chute and now to open the mold as far as possible, as shown in FIG. Since it is desirable to keep the mold in the open position until it is brought back into the casting position, a branch 167 extends from the arm 165 in such a way that its front edge rests against the end face of the resilient latch 168 and against it can shift as the mold advances to the casting position.

   Only when the casting mold has reached the stated position does the arm 167 slide off the bolt and the springs 102 can now draw the molded parts together to form the cell 99, as already described. When the casting mold moves backwards, the arm 164 pushes back the bolt 168. d. H. out of its path, and the bolt 168 springs up in front of the edge of the rod 98 as soon as the
Form is completely open by the action of the arm 165 on the roller 166.



   Another modification of the embodiment relates to the formation of the casting cell.



   This change is that an insert 169 in the side wall deb the cell. 99 forming moldings: -; 101 is attached to increase the width of the cell when the shape
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   It should also be noted that any number of individual pouring devices can be assembled in the manner described and connected to a single keyboard and that the number of these pouring devices assembled in this way should not be limited to three. This number is recommended, however, because it gives ample time to give the letters
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   PATENT CLAIMS:
1. Type casting and setting machine with several individual casting devices controlled by a key mechanism. characterized in that when a key is pressed, one of the individual pouring devices is activated and for the next individual pouring device and the coupling device into one of these. The position is brought about that the individual casting devices come into operation one after the other, as a result of which two or more types are in different stages of manufacture at the same time.

 

Claims (1)

2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass jede Einzelgiessvorrichtung. EMI8.3 2. Machine according to claim 1, characterized. that every single pouring device. EMI8.3
AT38063D 1907-05-16 1907-05-16 Type casting and setting machine. AT38063B (en)

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AT38063T 1907-05-16

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AT38063B true AT38063B (en) 1909-07-26

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ID=3555686

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AT38063D AT38063B (en) 1907-05-16 1907-05-16 Type casting and setting machine.

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