AT265363B - Vorrichtung zur Regelung der Spannung des Federbandes an Schleppgehängen - Google Patents

Vorrichtung zur Regelung der Spannung des Federbandes an Schleppgehängen

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AT265363B
AT265363B AT323366A AT323366A AT265363B AT 265363 B AT265363 B AT 265363B AT 323366 A AT323366 A AT 323366A AT 323366 A AT323366 A AT 323366A AT 265363 B AT265363 B AT 265363B
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Karl Reden
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Karl Reden
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Regelung der Spannung des Federbandes an Schleppgehängen 
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Regelung der Spannung des Federbandes an Schleppgehängen für Schleppseilförderanlagen, insbesondere Skiliften, mit einer unter Federwirkung stehenden Seiltrommel zum gebremsten Ab- und selbsttätigen Aufwickeln des Schleppseiles, wobei das die Federwirkung bewerkstelligende Federband spiralig zwischen der Seiltrommel und einer Sperrwand in dem die Seiltrommel umschliessenden Gehäuse eingelegt ist. 



   Bei derartigen Gehängen ist es vielfach notwendig, die infolge Temperaturschwankungen oder sonstiger starker Belastungen variierenden Spannungszustände des Federbandes im positiven oder negativen Sinne zu ändern. Hiezu musste man bei den bekannten Ausführungen den Deckel des die Seiltrommel enthaltenden Gehäuses öffnen, was neben der damit verbundenen Umständlichkeit auch eine geraume Zeit in Anspruch nahm, während der die gesamte Anlage stillstand. 



   Es besteht somit die Aufgabe, eine Möglichkeit zu schaffen, das notwendige Nachstellen oder Anziehen der Feder ohne langwieriges öffnen des Gehäuses durchzuführen und den damit verbundenen Stillstand einer Schleppseilförderanlage auf ein Minimum zu kürzen. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung löst diese Aufgabe dadurch, dass auf der im Boden des Gehäuses gelagerten Drehachse für die Seiltrommel ein Zahnrad mit beidseitig vorspringenden Naben lose aufgeschoben ist, wobei eine der Naben den Deckel des Gehäuses durchsetzt und an ihrem freien Ende einen Drehgriff trägt und die andere Nabe den Kern für das mit seinem inneren Ende daran befestigte Federband bildet, und dass eine um einen am Gehäuse angeordneten, zur Drehachse parallelen Bolzen schwenkbare, mit ihrem Ende das Gehäuse durchsetzende, in Ruhestellung mit ihrer Spitze in dem Zahnrad einrastende und an einem Anschlag im Gehäuse anliegende, gegen die Wirkung einer Feder aus dieser Stellung ausschwenkbare Klinke vorgesehen ist. 



   Durch die erfindungsgemässe Anordnung ist es möglich, das Federband jederzeit leicht zu spannen und zu entspannen, ohne dass eine umständliche Montage oder eine nennenswerte Verzögerung im Schleppliftbetrieb notwendig wird. 



   Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines in den Figuren der Zeichnungen dargestellten Beispieles eingehend beschrieben. 



   Fig. 1 zeigt einen Radialschnitt durch das Gehäuse des erfindungsgemässen Schleppgehänges und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-11 von   Fig. 1.   



   Im zylindrischen   Gehäuse --1--,   das beidseitig durch den Boden--2--und den Deckel--3-abgeschlossen ist, lagert die   Achse --4-- für   die Seiltrommel--5--, die durch ein an sich bekanntes 
 EMI1.1 
    8-- gesteuertFederbandes --10-- befestigt   ist. 



   Auf die Achse--4--ist lose ein   zahnrad --11-- mit   beidseitig vorspringenden   Naben--12--   aufgesetzt, wobei eine der   Naben --12-- durch   den   Deckel-3-des Gehäuses-l-ragt   und mit 

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 einem   Drehgriff --13-- fest   verbunden ist, wogegen die   Nabe --12-- der andern   Seite den Kern für das   Federband --10-- bildet,   dessen inneres Ende daran befestigt ist. 



   Im   Gehäuse-l-ist   gegen die Wirkung einer   Rückholfeder-17-um   einen Bolzen-16eine   Klinke --14-- verschwenkbar   gelagert, deren   Ende-15-die   zylindrische Wand des Gehäuses   - l--durchsetzt.   Im Ruhestand rastet die Spitze der   Klinke --14-- in   einem Zahn des Rades - 11-ein und liegt mit ihrer Kante an einem Anschlag --18-- im Gehäuse --1-- an. Infolge der Sperre durch die Klinke--14--kann das Zahnrad--11--nur in Richtung der Spannung durch das   Federband --10-- eine   Verdrehung erfahren, wogegen sie in Gegenrichtung blockiert ist. 



   Um das   Federband ---10-- zu   spannen, braucht man den Drehgriff an der   Nabe-12-nur   in Zugrichtung des Federbandes --10- verdrehen. Will man es entspannen, bewegt man das Ende --15-- der Klinke --14-- in Richtung des Pfeiles von   Fig.--2-und   verdreht gleichzeitig mit dem 
 EMI2.1 
 --13-- das Zahnrad --11-- ein- verdreht nun unter Nachlassen seiner Spannung das   Zahnrad --11-- im   Gegensinn des Uhrzeigers, da es an seiner   Nabe--12--befestigt   ist. Wenn das Federband genügend entspannt ist, lässt man das Ende --15-- der Klinke --14-- los, worauf die   Klinke --14-- durch   die Wirkung der   Rückholleder-17-gegen   den   Anschlag --18-- gezogen   und seine Spitze im Zahnrad--11eingerastet wird.

   Zur Sicherung gegen ein Ausspringen des   Federbandes --10-- ist   zwischen diesem und dem   Zahnrad--11-auf   der Nabe --12-- lose eine an sich bekannte Sperrwand eingesetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zur Regelung der Spannung des Federbandes an Schleppgehängen für Schleppseilförderanlagen, insbesondere Skilifte, mit einer unter Federwirkung stehenden Seiltrommel zum gebremsten Ab- und selbsttätigen Aufwickeln des Schleppseiles, wobei das die Federwirkung bewerkstelligende Federband spiralig zwischen der Seiltrommel und einer Sperrwand in dem die EMI2.2 Boden (2) des Gehäuses (1) gelagerten Drehachse (4) für die Seiltrommel (5) ein Zahnrad (11) mit beidseitig vorspringenden Naben (12) lose aufgeschoben ist, wobei eine der Naben (12) den Deckel (3) des Gehäuses (1) durchsetzt und an ihrem freien Ende einen Drehgriff (13) trägt und die andere Nabe (12) den Kern für das mit seinem inneren Ende daran befestigte Federband (10) bildet, und dass eine um einen am Gehäuse (1)
    angeordneten, zur Drehachse (4) parallelen Bolzen (16) schwenkbare, mit ihrem Ende (15) das Gehäuse (1) durchsetzende, in Ruhestellung mit ihrer Spitze in dem Zahnrad (11) einrastende und an einem Anschlag (18) im Gehäuse (1) anliegende, gegen die Wirkung einer Feder (17) aus dieser Stellung ausschwenkbare Klinke (14) vorgesehen ist.
AT323366A 1965-04-06 1966-04-05 Vorrichtung zur Regelung der Spannung des Federbandes an Schleppgehängen AT265363B (de)

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AT265363B true AT265363B (de) 1968-10-10

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