AT265060B - Schleifvorrichtung mit antreibbarem Schleifkopf - Google Patents

Schleifvorrichtung mit antreibbarem Schleifkopf

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schleifvorrichtung mit antreibbarem Schleifkopf 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    Erfindung bezieht sich auf- -4--,   ist von dem allen Walzenpaaren gemeinsamen Vorschubmechanismus antreibbar, die andere
Walze, die Andrückwalze --5--, ist mittels einer Feder --6-- gegen die erstgenannte, vorzugsweise geriffelte bzw. mit einer griffigen Oberfläche versehenen Walze --4-- angedrückt. 



   Der Antrieb jeder Antriebswalze kann über ein Zahnrad erfolgen, das auf dem eine Scheibe durch-   setzenden Ende der Walzenachsè sitzt.   Die Gemeinsamkeit des Antriebes sämtlicher Antriebswalzen kann dann mittels eines um die Spindel drehbar gelagerten Zahnrades gesichert werden, mit dem sämtliche dieser Zahnräder kämmen. Die Betätigung des gemeinsamen Vorschubes erfolgt z. B. über ein Schnek- kenrad, das auf einer der Walzenachsen sitzt und mit einer Schnecke in Eingriff steht, deren Drehung von der wahlweisen Verschiebung einer in der Spindel verschiebbar gelagerten Zahnstange über eine da- zwischen geschaltete Freilaufkupplung abgeleitet sein kann. 



   Der Schleifkopf ist teilweise von einem Gehäuse --7- mit Seitenwänden und einer Mantelwand - umgeben, an das ein Abzugstutzen --9-- angesetzt ist. Die nur über einen Teil eines Kreisumfanges sich erstreckende Mantelwand und die Seitenwände lassen ein viereckiges Fenster frei, durch welches die Schleifbandenden sowie die Bürsten mit ihren Stirnflächen vorragen und das dem jeweils zu bearbeitenden Werkstück --10-- in einer dessen Bearbeitung zulassenden Entfernung gegenüberliegt. In einem Abstand von der Rotationsfläche, welche die Stirnflächen der Bürste beschreiben, sind je an einem Messerblatt ausgebildete Messerschneiden angeordnet. Jedes Messerblatt ist mit einem Bolzen - verbunden, der in eine Hülse --13-- eingesetzt ist, die ihrerseits an der Mantelwand --8-- des Gehäusesbefestigt ist und diese durchsetzt.

   Die Bolzen --12-- sind in den   Hülsen --13-- mit   Schrauben - gegen Verschieben gehalten. Der Abstand der Messerschneiden ist durch mehr oder weniger tiefes Einschieben der Bolzen in die Hülsen einstellbar und kann nach der jeweils gewünschten Länge des arbeitenden Schleifbandendes eingestellt werden. Nach dem Festziehen der Schrauben liegen die Messerschneiden, die übrigens keineswegs sämtlich von der   Rotationsfläche   gleich weit entfernt zu sein brauchen, gegenüber der Rotationsfläche fest. Wie gezeigt können die Messer --11-- bzw. die Hülsen --13-- in Winkelabständen längs eines Kreisabschnittes an einer Seite der Mantelwand --8-- des Gehäuses --7-- ausgeteilt sein. 



   Die Messerschneiden können geradlinig oder sägeförmig bzw. gezackt gestaltet sein, wobei es von der Beschaffenheit des Schleifbandes abhängt, welcher Ausgestaltung der Vorzug zu geben ist. Als besonders zweckmässig und für Schleifbänder aller Art brauchbar hat sich eine Anordnung von Messern erwiesen, von welchen einige eine Sägeschneide, die andern eine gerade Schneide besitzen, wobei die Messer der beiden Schneidenformen abwechselnd aufeinanderfolgen. Bei einer Messeranordnung, wie der dargestellten, kann es sich empfehlen, das Messer, das als erstes zur Wirkung kommt, in den gewählten Abstand von der Rotationsfläche zu stellen und die darauffolgenden Messer etwas nach aussen zu versetzen. 



   Werden bei laufendem Schleifkopf die Schleifbänder zur Erneuerung der Bandenden vorgeschoben, so geraten diese in den Bereich der Messerschneiden und werden zerfetzt bzw. abgetrennt. Die entstehenden Stücke oder Fasern werden von dem Gehäuse aufgefangen und mit den Schleifstaub durch den Stutzen abgesaugt. 



    PAT ENT ANSPRÜCHE :    
1. Schleifvorrichtung mit antreibbarem Schleifkopf, der eine Spindel aufweist, auf der zwei Scheiben senkrecht zur Spindelachse befestigt sind, zwischen denen eine Anzahl von Schleifbandrollen und eine gleiche Anzahl von Bürsten achsparallel gelagert sind, wobei die Bürsten an der Peripherie der Scheiben sitzen und zur Anlage der freien Enden der Schleifbänder dienen, die mittels eines gemeinsamen Vorschubmechanismus vorschiebbar sind, gekennzeichnet durch wenigstens ein fest angeordnetes Messer (11), dessen gerade oder sägeförmige Schneide in einem vorgegebenen Abstand von derjenigen Rotationsfläche angeordnet ist, welche die Stirnflächen der Bürsten (2) beschreiben.

Claims (1)

  1. 2. Schleifvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anordnung mehrerer Messer (11) eine Anzahl derselben eine geradlinig verlaufende und die übrigen eine sägeförmige Schneide aufweisen.
    3. Schleifvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Schneide oder Schneiden von der Rotationsfläche veränderbar ist.
    4. Schleifvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Blatt (11) jedes Messers mit einem Bolzen (12) verbunden und jeder Bolzen in eine ihm zugeordnete Hülse (13) eingeführt, sowie in dieser z. B. mittels einer Schraube (14) gehalten ist und dass die Hülsen <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 bei Anordnung mehrerer Messer (11) das als erster zur Wirkung kommende in den vorgegebenen Abstand von der Rotationsfläche verlegt ist, welche die Stirnflächen der Bürsten (2) beschreiben, und die andern Messer weiter nach aussen versetzt sind.
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