AT213132B - Rechenrad - Google Patents

Rechenrad

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AT213132B
AT213132B AT36159A AT36159A AT213132B AT 213132 B AT213132 B AT 213132B AT 36159 A AT36159 A AT 36159A AT 36159 A AT36159 A AT 36159A AT 213132 B AT213132 B AT 213132B
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Austria
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wheel
calculating
prongs
rim
adjusting ring
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AT36159A
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Poettinger Ohg Alois
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D80/00Parts or details of, or accessories for, haymakers
    • A01D80/02Tines; Attachment of tines

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Rechenrad   Die Erfindung betrifft ein Rechenrad   für   Wende-und/oder   Schwadenrechenvorrichtungen mit vorzugsweise zapfwellenangetriebenen Rechenrädern, wobei das Rechenrad mit Zinken versehen ist. 



     Die Arbeitsgänge"wenden"und"zusammenrechen"erfordern verschiedene Neigungswinkel   der Zin- ken in bezug auf die Drehrichtung. Beim "Wenden ist eine steile Zinkenstellung erforderlich, wodurch das Gut besser vom Boden abgehoben und gewendet wird. Bei flachem Neigungswinkel dagegen wird das Gut weniger gehoben, sondern vielmehr flach am Boden geschoben, wodurch ein günstiger Zusammenrecheneffekt erzielbar ist. 



   Bisher sind nur Rechenräder mit unverähderbaren Neigungswinkel der Zinken bekannt. Ein optimaler Wende- und Zusammenrecheneffekt mit ein und demselben Rechenrad ist demnach nicht möglich. 



   Dieser Mangel wird durch die Erfindung behoben. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Zinken in bezug auf die Umdrehungsrichtung winkelverstellbar sind,   z. B.   derart, dass die Zinken mit ihrem, vorzugsweise zu einer Schraubenfeder geformten Teil in Ausnehmungen der Radfelge schwenkbar eingesetzt sind und mit dem insbesondere radial nach innen gerichteten Ende in eine Ausnehmung eines - parallel zur Felge verlaufenden Verstellringes eingreifen. 



   Dieses Rechenrad eignet sich also besonders für kombinierte Schwaden- und Wenderechen. Darüber hinaus ist aber die Verstellbarkeit des Zinkenneigungswinkels auch im Hinblick auf die verschiedene Be- schaffenheit des Erntegutes   günstig ;  
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform   desErfindungsgegenstandes   dargestellt. Die
Fig. l zeigt eine Seitenansicht des Rechenrades, wogegen Fig. 2 einen Teil davon in grösserem Massstab ebenfalls in Seitenansicht darstellt. Fig. 3 ist eine Darstellung des Schnittes III-III der Fig. 2. 



     . Das   Rechenrad besteht aus einer Scheibe   l,   z. B. aus Stahlblech, die auf einer Welle 2 sitzt und am
Umfang eine Felge la trägt. Diese Felge la besitzt Ausnehmungen 7, in welche die Zinken 3 mit ihrem vorzugsweise zu einer Schraubenfeder geformten Teil 3a schwenkbar eingesetzt sind. Die insbesondere ra- 
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 benbolzen 4a, die durch Schlitze 5a der Radscheibe 1 ragen. Die Schraubenbolzen 4a tragen   Flügelmut-   tern 5, wodurch der Verstellring 4 in seiner jeweiligen Lage gegen die Radscheibe 1 festklemmbar ist. 



   Die innerhalb der Felge la liegenden Teile der Zinken 3,3a sowie die   Verstell-und Einspannvor-   richtung 4,5 sind mit einer ringförmigen Abdeckung 8 versehen (in Fig.   l,   2 weggelassen). Die Verstellung des Neigungswinkels der Zinken 3 in bezug auf die Drehrichtung A wird so durchgeführt, dass nach Lockern der Flügelmuttern 5 der Verstellring 4 entsprechend verdreht wird. Das der Radmitte 2 zuliegende Ende der Zinken 3 wird dabei mitgenommen, wodurch sich der Neigungswinkel der Zinken 3 entsprechend verändert. Nach Erreichen der gewünschten Lage wird der Verstellring 4 durch Festziehen der Flügelmuttern 5 wieder fixiert. 



    PATENTANSPRÜCHE :.    

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Claims (1)

  1. 1. Rechenrad für Wende- und/oder Schwadenrechenvorrichtungen mit vorzugsweise zapfwellenangetriebenen Rechenrädern, wobei das Rechenrad mit Zinken versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (3) in bezug auf die Umdrehungsrichtung winkelverstellbar sind, z. B. derart, dass die Zinken (3) <Desc/Clms Page number 2> mit ihrem, vorzugsweise zu einer Schraubenfeder geformten Teil (3a) in Ausnehmungen (7) der Radfelge (la) schwenkbar eingesetzt sind und mit dem insbesondere radial nach innen gerichteten Ende in eise Ausnehmung (6) eines parallel zur Felge (la) verlaufenden Verstellringes (4) eingreifen.
    2. Rechenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstellring (4) fixierbar ist.
    3. Rechenradnachden Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstellring (4) seitlich abstehende Schraubenbolzen (4a) besitzt, die durch Schlitze (5a) der Radscheibe (1) ragen, wobei die Schraubenbolzen (4a) z. B. mit Flügelmuttern (5) versehen sind, durch die der Verstellring (4) in seiner jeweiligen Lage gegen die Radscheibe (1) festklemmbar ist.
    4. Rechenrad nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Randbereich der Radscheibe (l) andemdie Felge (la) flanschartig angesetzt ist, mit einer ringförmigen Abdeckung (8) versehen ist, die die innerhalb der Felge (la) liegenden Teile der Zinken (3, 3a) sowie die Verstell-und Ein- spannvorrichtung (4,5) abdeckt.
AT36159A 1959-01-17 1959-01-17 Rechenrad AT213132B (de)

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