AT163112B - Buttermaschine mit Rührwerk - Google Patents

Buttermaschine mit Rührwerk

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AT163112B
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AT
Austria
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agitator
shaft
butter machine
agitator blades
push
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English (en)
Inventor
Anton Muehlbacher
Original Assignee
Anton Muehlbacher
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Description


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  Buttermaschine mit Rührwerk 
Die derzeit in Verwendung stehenden Buttermaschinen sind zumeist durchwegs aus Holz angefertigt ; Vorrichtungen, bei denen einzelne
Teile aus Metall bestehen sind unter Verwendung von Schrauben, Nägeln u. dgl. aus vielen Einzelteilen zusammengesetzt, die durch ihre Vielheit die Vorteile der Verwendung von Metall zu nichte machen ; insbesondere durch die Verbindung der Rührflächen mit der Welle entstehen zahlreiche einspringende, schwer zu reinigende Winkel. Diese Konstruktionen sind ausserdem teuer in der Herstellung und schwer im Gewicht. 



   Die geschilderten Nachteile werden gemäss der Erfindung dadurch vermieden, dass die Rührflügel, die Rührflügelträger und die Bünde aus Leichtmetall in einem Stück auf die runde, aus nicht rostendem Stahl bestehende Welle aufgegossen werden, wobei zur einwandfreien Übertragung des Drehmomentes von der Welle auf die Rührflügel, bei untrennbarer Befestigung, die Welle bis zum halben Querschnitt ausgefräst ist. Erfindungsgemäss sind ferner die Träger in Rippen fortgesetzt, die die Ausnehmungen der Rührflächen hufeisenförmig umfassen. Zur Herabsetzung der Zahl der Einzelteile bilden weiters, bei Ausführung des Gehäuses aus Leichtmetall, das Gehäuse mit den Verschlussflügeln, die Liegestützen und der Fuss ein einziges Gussstück. 



   Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Fig. 1 zeigt schaubildlich die Buttermaschine in zerlegtem Zustande, Fig. 2 die Ausfräsung der Welle und Fig. 3 das Aufsitzen der Rührflügel auf der ausgefrästen Welle. 



   Die Buttermaschine besteht aus einem Gehäuse 1 aus Metall, das durch Zwischenschaltung einer Dichtung durch den Deckel 2 verschlossen ist. 



  Der Rahm wird in den aufgestellten Behälter 1 gefüllt und in liegendem Zustande verarbeitet. Bei Buttermaschinen für grosse Leistung wird das Gehäuse aus Holz hergestellt, wobei die Deckel nicht oder nicht leicht abnehmbar sind. 



  Zum Einfüllen des Rahmes dient, in an sich bekannter Weise eine in der liegenden Lage, oben angebrachte, verschliessbare Öffnung. 



   Das Rollen der Vorrichtung während der Verbutterung wird einerseits durch eine Liegestütze 3 und anderseits durch eine Abflachung 5 des Fusses 4 des Gehäuses vermieden. Die 
Abflachung 5 und die Grundfläche der Liege- stütze 3 bilden eine Ebene. Die Liegestütze ragt seitlich über den Behälter beiderseits hervor und besitzt Löcher zum Anschrauben auf einem
Werktisch. Das Gehäuse 1 mit den Verschluss- flügeln für die Deckelschrauben, die Liegestütze 3 und der seitlich abgeflachte Fuss 4 bilden ein einziges Gussstück, es sind daher alle Befestigungs- mittel für das Gehäuse zur Verhinderung der
Drehung überflüssig. 



   Das Rührwerk besteht aus zwei oder mehr
Flügeln 6 mit der erforderlichen Anzahl von Ausnehmungen   7.   Die Flügel 6 und die Trag- arme 8 bestehen aus Leichtmetall und sind auf die Welle 9, für die nicht rostender Stahl verwendet wird, aufgegossen und daher unlösbar mit ihr verbunden. Bei Buttermaschinen für grössere Leistung werden wohl die Rührflügel   6,   die Rührflügelträger 8 und die Bünde 11 in einem Stück gegossen, die Verbindung mit der Welle 9 erfolgt aber lösbar durch geeignete Verbindungen, die in Ausnehmungen der Bünde untergebracht sind, z. B. in an sich bekannter Weise durch Schrauben. 



   Vor dem Guss wird die runde Welle 9 an den Stellen, wo die Tragarme die Welle bundartig umfassen, bis zum halben Durchmesser ausgefräst, so dass ein Einschnitt 10 mit ebenem Boden entsteht. Diese Ausfräsung 10 kann etwas schmäler gehalten werden als der Bund   11,   um die Welle 9 nicht allzusehr zu schwächen. Der Bund 11 geht in Rippen 12 über, die die Öffnungen der Flügel 6 hufeisenförmig umfassen ; die Rippen liegen an der im Drehsinn hinteren Fläche der Flügel, sie wirken daher drückend auf dieselben. Zwecks besserer Reinigung des Rührwerkes sind alle Kanten abgerundet, insbesondere die der Rührflügelträger und der Bünde 11. Da das Rührwerk gegossen wird, sind auch alle einspringenden scharfkantigen Winkel vermieden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Buttermaschine mit Rührwerk, dadurch gekennzeichnet, dass die Rührflügel (6), die Rührflügelträger (8) und die Bünde (11) aus Leichtmetall in einem Stück auf die runde, aus nicht rostendem Stahl bestehende Welle (9) aufgegossen und mit ihr untrennbar oder trennbar verbunden sind. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 der bundförmigen Umfassung durch die Rührflügelträger (8) bis zum halben Querschnitt ausgefräst ist (10), so dass die einwandfreie Übertragung des Drehmomentes von der Welle (9) auf die Rührflügel (6) gewährleistet ist.
    3. Buttermaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausfräsung (10), in der Achsrichtung gemessen etwas schmäler ist als die Breite des Bundes (11) und alle mit der Buttermilch in Berührung kommenden Kanten und einspringenden Winkel, insbesondere die des Rührwerkes abgerundet sind.
    4. Buttermaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (8) der Rührflügel in hufeisenförmige, die Ausnehmungen (7) umfassende Rippen (12) übergehen, die an der im Drehsinn hinteren Wand angeordnet sind und daher drückend auf die Rührflügel (6) wirken.
    5. Buttermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bünde (11) Ausnehmungen, z. B. Löcher, besitzen, in die bei trennbarer Befestigung der Rührflügel auf der Welle (9), Befestigungsmittel, z. B. Schrauben, eingebracht werden können. EMI2.2 Verschlussflügeln, der Liegestütze (3) und dem Fuss dz dessen Rand an der Seite der Liegestütze abgeflacht ist, ein einziges Gussstück bildet.
AT163112D 1948-09-02 1948-09-02 Buttermaschine mit Rührwerk AT163112B (de)

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AT163112T 1948-09-02

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AT163112B true AT163112B (de) 1949-05-25

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