AT147820B - Verfahren zur Verbindung der Hülse elektrische Zünder mit der Zündschnur. - Google Patents

Verfahren zur Verbindung der Hülse elektrische Zünder mit der Zündschnur.

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AT147820B
AT147820B AT147820DA AT147820B AT 147820 B AT147820 B AT 147820B AT 147820D A AT147820D A AT 147820DA AT 147820 B AT147820 B AT 147820B
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 EMI1.1 
 
Es ist bekannt, die Verbindung zwischen der   Zünderhülse   und der im   Durchmesser   kleineren Zündschnur dadurch herzustellen, dass man die Hülse auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten fest gegen das eingeführte   Zündschnurende   presst und das hiebei beiderseits vorstehende Hülsenmaterial flach   zusammenquetscht.   Eine derartige Verbindung besitzt jedoch den Nachteil,

   dass sie einerseits das Eindringen von   Feuchtigkeit   zwischen den flach zusammengepressten Hülsenteilen in das Zünderinnere begünstigt und dass anderseits diese über den Durchmesser des zylindrischen Teils der Hülse vorragenden Teile bei der Verlegung des Zünders im Bohrloch ein Hindernis bilden und beim Hängenbleiben das Herausreissen der   Zündschnur   aus der Hülse verursachen können. Um das Eindringen von Feuchtigkeit zwischen den zusammengepressten Hülsenteilen zu verhindern, ist man daher genötigt, die   Zwischenräume   beim Eintritt der Zündschnur in die Hülse besonders mit Dichtungsmasse auszufüllen. 



   Beide Nachteile werden durch   die erfindungsgemässe, auf   der Zeichnung durch ein   Ausführung-   beispiel veranschaulichte Verbindungsweise vermieden. 



   Die Fig. 1 und 2 zeigen die   bekannte Verbiudungsart in   einer Seitenansicht und im Querschnitt 
 EMI1.2 
 Hülse 2 lassen zwischen sieh enge   Zwisehenräume     4,   die mit Dichtungsmasse ausgefüllt werden müssen, um das Eindringen von Feuchtigkeit zur Zündpille zu verhindern. 



   Nach der Erfindung werden die   Teile.,) gemäss Fig. to   unter gleichzeitiger   Einwärtsfaltung   ihrer Enden 5 zusammengepresst. Fig. 4 stellt eine Draufsicht auf das Hülsenende in axialer Richtung von 
 EMI1.3 
 hiebei an der Stelle 6 den engen Zwischenraum zwischen den ersteren, so dass dessen Ausfüllung mit einem Dichtungsmittel nicht erforderlich ist. Durch die   Einfaltung   der Enden 5 wird gleichzeitig eine   Abschrägung   erzielt, durch welche die   Möglichkeit   eines Verfangens des Zünders an Hindernissen bei der Verlegung im Bohrloch beseitigt wird. 



   Man   kann   ferner die Hülsenteile 3 gemäss Fig. 5 und 6 auf ihrer ganzen Länge beiderseits der 
 EMI1.4 
 Teils 2 der Hülse beseitigt und die Gefahr des Verfangens bei der Verlegung noch weiter verringert wird. 



  Bei gleichzeitiger   Einfaltung   am Ende und auf der   ganzen Länge   wird sowohl ein dichter Verschluss als auch eine Verringerung des Hülsendurchmessers an der Verbindungsstelle erzielt. 



   Bei der neuen Verbindungsweise öffnet sich die an der Verbindungsstelle zusammengefaltete Hülse ebenso leicht wie bei der   bekannten   Verbindungsart, sobald ein Gasdruck im Moment der Zündung durch den Abbrand der Zündpille oder der Pulverseele der   Zündschnur   auftritt. Dadurch wird verhindert, dass die Pulverseele explodiert statt langsam abzubrennen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Verbindung der Hülse elektrischer Zünder mit der Zündschnur durch Anpressen der Hülse an die Zündschnur und Zusammenquetschen der beiderseits vorstehenden Hülsenteile, dadurch gekennzeichnet, dass die beidseitigen Hülsenteile (. 3) beim Zusammenpressen einwärts gefaltet werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT147820D 1936-01-24 1936-01-24 Verfahren zur Verbindung der Hülse elektrische Zünder mit der Zündschnur. AT147820B (de)

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